Wer basht? Wir haben einfch mal was gegen Codebreakers Art gesagt, die uns einfach mal mächtig auf die Ketten geht. Wenn du das als gebashe ansiehst, bitte.Not_Zero wrote...
Jack: Das was ihr gegen Code da vorher gemacht habt. Einiges stimmte zwar, aber ihr habt euch hochgeschauckelt.
Der : "Ich wähle Zerstörung weil..." Thread
#1326
Guest_Jack Baur_*
Posté 11 novembre 2012 - 07:21
Guest_Jack Baur_*
#1327
Posté 11 novembre 2012 - 08:37
Man erinnere sich an Shepards Gespräch mit James: Der richtige Entschluss ist selten der leichteste...
Vielleicht ist Destroy auch ein Wortspiel der Autoren im Original... Destroy = the right choice (die rechte, richtige Wahl) ...Man beachte die Doppeldeutigkeit von "right"... Synthese ist wohl ein bitterer Kompromiss mit den Reapern... Und Control ist die "Linke" (link=hinterhältige) Tour/Wahl, um seinen Erzfeind zu besiegen...
#1328
Posté 11 novembre 2012 - 08:58
Not_Zero wrote...
Ich mag Destroy trotzdem nicht....Man verliert meiner meinung viel zu viel mit dieser Wahl.
EDI stirbt....und das Argument mit "kann ja wieder neuaufgebaut werden" zieht nicht, da EDI für mich eine Person war, nicht eine Maschine. Ebenso sterben alle Geth. Selbst wenn man alle wieder KIs ähnlich EDI und den Geth bauen würde, wären es trotzdem nicht diesselben,....Die Vergangenheit macht aus uns was wir heute sind, und diese Vergangenheit existiert im Falle von EDI und den Geth nicht mehr (außer diese Revival-Sache vom ME2 Anfang wäre kopierbar)
Ebenso finde ich auch die anderen Enden schlecht....in jedem Ende von ME3 verliert man, leider....
Naja das war wohl auch der Gedanke dahinter, dass man eine bittere Wahl treffen muss. Man sollte meinen, dafür hätte man wenigstens Originalität, Qualität und Bedeutungschwere im Plot verdient, aber nein
Da ist es schon einfacher, alle Enden abzulehnen oder das Morinth-Ende zu nehmen
#1329
Posté 11 novembre 2012 - 09:02
#1330
Posté 11 novembre 2012 - 09:09
der fest davon überzeugt ist das man die Geth/EDI reparieren kann und eigentlich viel zu blöd ist die anderen Enden zu verstehen, was aber vollkommen egal ist weil ich Destroy ja sowieso nur wähle weil mein über alles geliebter Held dan überleben kann.
Ich wähle Destroy aber eigentlich weil ich lieber ein Volk ausrotte als einer ganzen Galaxie meinen Willen auf zu zwingen, wahrscheinlich spielt auch einfache Rache eine gewisse rolle. So führe ich mich zwar auch ein bisschen wie ein Gott auf, aber nicht so extrem wie bei den anderen Enden meiner bescheidenen Meinung nach. UND... die Reaper haben mir 3 Spiele lag das Leben schwer gemacht, dann muss auch mal entgültig Schluss sein. Ich kann zumindest auf weitere Auftritte verzichten. UND....... die sehen aus wie Tintenfische, und ich habe eine Phobie vor diesen Biestern!
#1331
Posté 11 novembre 2012 - 09:18
Not_Zero wrote...
Eine bittere Wahl in ein Spiel einzubauen, verbinde ich aber eher noch mit dem Gefühl des Triumphs...man opfert was, aber man fühlt sich trotzdem wie ein Sieger....so bisschen wie beim Film Final Fantasy, die Mächte in dir....das Gefühl kommt in ME3 nicht auf (zumindest bei mir)
Konsequenz: Das Ende ist grottig
Modifié par Nihilismus, 11 novembre 2012 - 09:18 .
#1332
Posté 11 novembre 2012 - 09:21
Mal sehen, wie es am Jahrestag von ME3 aussehen wird...
Modifié par Not_Zero, 11 novembre 2012 - 09:21 .
#1333
Posté 11 novembre 2012 - 10:16
Modifié par Big-Boss687, 11 novembre 2012 - 10:17 .
#1334
Guest_Jack Baur_*
Posté 11 novembre 2012 - 10:36
Guest_Jack Baur_*
Hach, das ist wohl das einzige Forum auf der Welt wo ich das wohl noch extra erwähnen muss. Also:Not_Zero wrote...
Korrekt ^^
Mal sehen, wie es am Jahrestag von ME3 aussehen wird...
Achtung, der folgende Satz steckt voller Ironie und sollte nicht so bitter ernst genommen werden. Eltern haften für ihre Kinder!
Na wie wohl. Da kommt einer super duper "Happy Birthday Surprise" DLC für 30 Euro raus, der das Ende um zwei Sätze und weitere 10 Minuten Slideshow ergänzt.
#1335
Posté 11 novembre 2012 - 10:52
Die Logik hinter dem Ende ist offensichtlich, was ist man bereit für den Sieg zu opfern. Bei Destro begeht man einen Genozid und löscht die Geth sowie das gesammelte Wissen, das Vermächtnis von hunderten Zivilisationen aus. Bei Kontrolle dominiert man die Galaxies und wird quasi selbst zum Gott und hält das Damokles Schwert über die Lebenden der Galaxie. Und bei Synthese stellt man seine Entscheidung über der allen. Jede Entscheidung hat massive Konsequenzen für die Galaxies und es liegt am Spieler darüber zu entscheiden was den Sieg über die Reaper notwendig macht und vertretbar. Allerdings zu leugnen das man bei einem Ende keine Opfer bringen muss ist einfach scheinheilig. Bei Destro löscht man ein ganzes Volk aus, man tötet Edi, Man vernichtet das Wissen der alten Kulturen. Darüber lässt sich nicht diskutieren sondern es ist ein Fakt der sich nicht ändern lässt. Das ist das Opfer was Destro wähler bereit sind zu geben.
Die Logik hinter dem Vorgehen des SC ist auch nicht dämlich sondern eher höchst tragisch. Die Leviathane haben die Macht das Problem zu erkennen und zu lösen und schaffen dabei SC. Dieser versucht alles mögliche um das Problem zu lösen aber er ist nicht in der Lage dazu. Also sieht er sich gezwungen die hochentwickelten Völker zu entfernen damit die jüngeren Leben können. Das ist aber nicht was er will sondern er will immer eine Lösung für das Problem finden. Das ist nicht dämlich sondern tragisch.
@Raci
du solltest mal etwas runterkommen, ich diskutiere völlig normal und du wirst ausfallend. Der Grund ist mir schon klar getroffen Hunde bellen. Bei Destro wird ein Genozid an den Geth vollführt. Ob du das wahrhaben willst oder leugnest ob du das als ethisch verwerfbar oder nicht ansiehst ist irrelevant es ist einfach ein Fakt. Nach meiner Meinung haben die Geth mittels des Reapercodes nun ein Leben erreicht und sind eine Synthetische Lebensform anstatt eine Maschiene geworden und diese nun einfach auszuradieren ist für mich ethisch verwerflich.
Dass das Wort Genozid äußerstes unbehagen bei dir anscheinend auslöst ist durchaus beabsichtigt und Ziel der Verwendung an dieser Stelle. Es ist im übrigen eine Rhetorisches Mittel um euch auch mal eure Wortwahl zu reflektieren. Keine Ahnung wo von ich rede? Synthese wird ihre gerne als "Endlösung" präsentiert und daher einfach mal das gleiche Spiel mit einem Begriff aus der gleichen Kategorie bei Destro. Das stört dich? ja mich stören Begriffe wie Endlösung auch bei Synthese aber wie es im Wald hineinschallt so schallt es auch wieder heraus.
@Nihil
Du sollst dich auch nicht wie ein Sieger fühlen sondern wie ein Überlebender.
@Zero
ach einige von den Leuten hier wollten mich doch schon in die Gaskammer stecken von daher auch wenn einigen meine Art nicht gefällt haben sie einfach Pech und müssen damit leben. Mir gefällt auch die Art von einigen hier nicht und ich arrangier mich damit.
Modifié par Codebreaker819, 11 novembre 2012 - 10:57 .
#1336
Posté 12 novembre 2012 - 04:15
Not_Zero wrote...
Eine bittere Wahl in ein Spiel einzubauen, verbinde ich aber eher noch mit dem Gefühl des Triumphs...man opfert was, aber man fühlt sich trotzdem wie ein Sieger....so bisschen wie beim Film Final Fantasy, die Mächte in dir....das Gefühl kommt in ME3 nicht auf (zumindest bei mir)
****** das Ende von Mächte in dir war mit gewissen Opfern verbunden, aber es war ein Sieg...vor allem war die Plotidee(für Final Fantasy Verhältnisse) gut und es war passabel erklärt wieso und warum es so sein muss.
Ich fand die Mächte in dir aber bescheiden...das war auch der Grund für die beinahe Pleite von Squaresoft...und als Folge dessen haben sie mit Enix fusioniert...und jetzt schau dir die beschissenen FF´s nach 10 an.....ich meine 13 hatte eine gute Plotidee, aber es war nicht FF, ebenso auf Casualplayer zugeschnitten wie schon FF12 und wie es mittlerweile viele Spiele werden....keiner bleibt bei seinen Wurzeln.
FF8 und FF7 kann eh nichs überbieten....Laguna!
#1337
Posté 12 novembre 2012 - 04:50
Codebreaker819 wrote...
@Nihil
Du sollst dich auch nicht wie ein Sieger fühlen sondern wie ein Überlebender.
Ich hab mich seit dem Ende von ME1 wie ein übelebender Sieger gefühlt, während ME3 wurde es noch intensiver, man verliert Freunde die man einfach nicht retten kann und bereitet sich doch auf den eventuellen Eigentod vor.
Aber als das Ende von ME3 anfing und auch danach, fühlte ich mich nicht wie ein Überlebender, nicht wie ein Sieger. Mein "Rollenspielhirn" fühlte sich vergewaltigt, aber so richtig schön...als hätte mir einer einen dicken Metallmixer reingejagd und das Hirn zu Brei gemacht.
Shepard überlebt seit 3 Teilen, Shepard ist sogar einmal gestorben...was manche als "Preis" für den Sieg bezeichnen, ist für mich nichs außergewöhnliches mehr. Alle 4 Enden haben als Grundpreis den Tod von Shepard auf dem Konto, Shepards Tod ist nichts außergewöhnliches, vielleicht bei einer extrem besseren Umsetzung, wo du die überlebenden Freunde trauern siehst(nicht diese kurze Kacksequenz auf der Normandy, im EC) und vor allem mit einem Ende, wo es sich so anfühlt, das sein Opfer wirklich etwas bewirkt hat. Für mich kommt da bei solch einem Ende einzig Freiheit und Zukunft in den Sinn, so wie es Shepard im schlecht gemachten Game Over Ende Refusal sagt, das Recht auf Freiheit, auf Selbstbestimmung, das wünsche ich der Galaxie. Die Völker sollen ihre Zukunft selber gestalten, sie müssen ihre eigenen Fehler machen....*kotz* Vielleicht bricht auch dieser hypothetischer Konflikt mit Synths aus, aber dann ist es an der Galaxie, an einem jeden der in ihr lebt, egal ob organisch oder synthetisch, eine Lösung dafür zu finden.
Es ist wie bei uns auf der Welt, den auch wenn die meisten Menschen, vor allem Anführer, unfähige Idioten sind, gibt es auch einige, die versuchen das wirklich richtige zu tun...und wir haben keine übergeordnete Macht, die eingreifen wird, wenn wir uns gegenseitig töten.....WIR machen unsere Zukunft. Du entscheidest was du morgen anziehst, du entscheidest wo du arbeiten willst, du entscheidest ob du Kinder willst oder nicht, du entscheidest ob du zum Mörder wirst oder zum Held usw. usw.
Würdest du wollen das man dir diese Entscheidungen abnimmt, indem eine überlegene Rasse kommt und deinem Leben wegen hypothetischer Dinge ein Ende bereitet? Btw diese Frage hatte ich dir vor etlichen Posts schonmal gestellt, aber eine Antwort habe ich nicht gelesen.
Aber am Ende......... Sheps empfinde ich nichtmehr als "ultimatives" opfer....wie es zum Beispiel bei DAO war, da hatte der Spielerfolg seinen Namen wirklich verdient, "Das ultimative Opfer." Sheps Tod, genauso wie der von Anderson, haben einfach keinen Sinn.
#1338
Posté 12 novembre 2012 - 05:16
das dein "Rollenspielhirn" nicht konform mit ME liegt ist wohl darauf geschuldet das es ein Action Spiel mit RPG anteilen ist und kein klassisches Rollenspiel wie Skyrim. Man darf einfach kein RPG erwarten.
wie du bereits festgestellt hast ist der Tot Shepards bei allen Enden ein Preis den man opfert. Nun benötigt man allerdings noch etwas was den Spieler die Entscheidung schwer machen soll sich zu entscheiden. Und hier kommen dann halt die anderen Bedingungen noch ins Spiel.
Bei deinem Beispiel wird im übrigen gut erklärt das Organische Lebewesen nicht in der Lage sind die Motive der Reaper zu verstehen. Es ist nicht nachvollziehbar zu sterben aufgrund Fehler die erst noch begangen werden. Also eine ähnliche Problematik wie beim Minority Report. Darf man Lebewesen für Taten bestrafen welche sie noch nicht gemacht haben?
#1339
Posté 12 novembre 2012 - 05:28
Was die Entscheidung schwer machen soll? Das Utopia bei Synthese? Shepard kontrolliert nun die gefährlichste Streitmacht der Galaxie? Das nenne ich wirklich bitteren Nachgeschmack bei diesen zwei Möglichkeiten.
Und Reaper haben keine Motive, Reaper sind Marionetten, Puppen für eine Klischee K.I. Mal ganz davon ab, dass das Motiv nach wie vor lächerlich ist. Ich komme mir eher wie ein Idiot vor, nicht wie einer der absolut nicht verstehen kann, wieso es so sein muss. Das "Geheimnis" um die Reaper, was man angeblich nicht verstehen solll....ist das? Ich komme mir eher verarscht vor und nicht, das ich es nicht verstehe.
" Yow dag, i created synthetics, so they kill the organics, that they don´t create Synthetics."
Und der Rest war wie immer keine wirkliche Antwort auf meine letzte Frage.
#1340
Posté 12 novembre 2012 - 06:45
Codebreaker819 wrote...
Ob du das wahrhaben willst oder leugnest ob du das als ethisch
verwerfbar oder nicht ansiehst ist irrelevant es ist einfach ein Fakt.
Nach meiner Meinung haben die Geth mittels des Reapercodes nun ein Leben
erreicht und sind eine Synthetische Lebensform anstatt eine Maschiene
geworden und diese nun einfach auszuradieren ist für mich ethisch
verwerflich.
Dass das Wort Genozid äußerstes unbehagen bei dir
anscheinend auslöst ist durchaus beabsichtigt und Ziel der Verwendung an
dieser Stelle. Es ist im übrigen eine Rhetorisches Mittel um euch auch
mal eure Wortwahl zu reflektieren. Keine Ahnung wo von ich rede?
Synthese wird ihre gerne als "Endlösung" präsentiert und daher einfach
mal das gleiche Spiel mit einem Begriff aus der gleichen Kategorie bei
Destro. Das stört dich? ja mich stören Begriffe wie Endlösung auch bei
Synthese aber wie es im Wald hineinschallt so schallt es auch wieder
heraus.
Es ist nicht Ethisch verwerflicher wie seine Entscheidung über allem Leben in der Galaxy zu stellen.
Das ist wirklich kein Argument warum Synthese besser sein sollte wie das Destroyende.
Im welchen Thread wurde denn die Synthese als Endlösung dargestellt, also so das es für dich gleich zusetzen
war mit der Endlösung der N.... . Das würde mich doch sehr interessieren, zumal der Vergleich derbe daneben wäre, aber da ich das Forum eher selten in den letzten 2 Monaten verfolge, kann es auch gut sein das ich es übersehen habe.
das dein "Rollenspielhirn" nicht konform mit ME liegt ist wohl darauf geschuldet das es ein Action Spiel mit RPG anteilen ist und kein klassisches Rollenspiel wie Skyrim. Man darf einfach kein RPG erwarten.
Häh, was denn nu entweder ist es ein Actionspiel mit RPGanteil wie du schreibst , dann kann ich sehr wohl RPG erwarten, vllt nicht in einem Umfang wie in einem reinem RPGspiel, aber dennoch vorhanden.
Oder es ist ein reiner Shooter, wo ich das HIrn beim laden schon abschalten kann, da ich eh keine große Story/Entscheidungen zu erwarten habe und nur wissen muß wo der Feuerknopf ist.
Bei deinem Beispiel wird im übrigen gut erklärt das Organische Lebewesen nicht in der Lage sind die Motive der Reaper zu verstehen. Es ist nicht nachvollziehbar zu sterben aufgrund Fehler die erst noch begangen werden. Also eine ähnliche Problematik wie beim Minority Report. Darf man Lebewesen für Taten bestrafen welche sie noch nicht gemacht haben?
Himmel wie oft denn noch, niemand weiß ob dieser Fehler begangen wird, das SC meint es könnte aufgrund seiner Berechnungen passieren, aber es ist noch nie passiert. Niemand weiß ob seine Berechnugen stimmen oder nicht , also zieht das Argument nicht , das es so kommen würde.
Modifié par Xarvoc, 12 novembre 2012 - 06:47 .
#1341
Guest_Xeontis_*
Posté 12 novembre 2012 - 07:08
Guest_Xeontis_*
Xarvoc wrote...
Himmel wie oft denn noch,
niemand weiß ob dieser Fehler begangen wird, das SC meint es könnte
aufgrund seiner Berechnungen passieren, aber es ist noch nie passiert.
Niemand weiß ob seine Berechnugen stimmen oder nicht , also zieht das
Argument nicht , das es so kommen würde.
Na man weiß es traurigerweise ja eben doch.
Vendetta sagte ja, von Zyklus zu Zyklus entwickelte sich alles in einem identischen Muster, Dominierende Rassen.. Konflikte..Schwerpunkte.
Nach der Ernte begann alles von vorn. Es war immer das selbe. Natürlich gabs Zyklusbetreffende Feinheiten.. sprich.. Die Protheaner versklavten ja alles und was sich nicht unterwarf hatte nur die Wahl sich im Kampf zu behaupten um die Führung, welche aber keine Gegenpartei für sich entscheiden konnte.. da war der aktuelle zyklus schon sozialer eingestellt.
Dennoch.. dass es immer wieder aufs selbe hinauslief wurde somit bestätigt. Und nochmal von Leviathan im DLC welcher auch betonte, dass ein grundlegendes Schema von Zyklus zu Zyklus nicht von der Hand zu weisen ist.
Zur Erklärung: Vendetta (Protheaner VI) - Gespräch auf thessia
ab minute 29:20
In jedem Zyklus gab es die selben Konflikte.. es bahnte sich das selbe an
Ohne die Ernte wäre es immer wieder aufs selbe rausgelaufen, organische entwickeln synthetische welche sie nicht mehr im Griff haben und so ihre eigene Existenz aufs spiel setzen.
Modifié par Xeontis, 12 novembre 2012 - 07:17 .
#1342
Posté 12 novembre 2012 - 07:16
Und auf Vendetta würde ich mich nicht verlassen, dieses Gespräch soll nur eine schwache Vorbereitung auf SC sein...WOHER will Vendetta den Wissen das es sich immer wieder so abgespielt hat? Dann müsste er ja SC in Person sein, um sowas(falls es überhaupt so ist) zu wissen, Fazit: Vendetta sagt garnichts aus, Ergebnis= Das Ende ist nach meiner Meinung immernoch lächerlich.
#1343
Posté 12 novembre 2012 - 07:19
Synthese ist zumindestens für mich selbst moralisch vertretbarer als ein ganzes Volk + Co. auszulöschen.
von Tobe "Daher scheidet die Synthese als "Endlösung" des Katalysators aus" Man benutzt solche Begriffe nicht einfach so und das er es in Anführungszeichen setzt zeigt das er versucht eine Analogie herzustellen. Ich habe mich daher einfach mal des selben Stillmittels bedient um aufzuzeigen wie sowas ankommt was man an Racis Verhalten der hochging wie ne Rakete wunderbar gemerkt hat.
und keine Ahnung wie du einen Shooter spielst aber ich muss bei BF3 alles andere machen als das Hirn auszuschalten.
Leviathan hat das Problem erkannt und ebenso SC hat es erkannt, beobachtet und studiert. Wenn er sagt das es immer zu dem Konflikt zwischen Syns und Orga kommt dann ist das so besonders wenn man Vendattas Aussage zur Forschung der Vergangenheit dazuzieht das die Entwicklung der Völker immer gleich verliefen, einfach zu akzeptieren. Zu sagen es kann passieren ist aber noch nicht passiert ist ungefähr so als wenn man fragt "warum soll ich in nem Dorf unter 100 km/h fahren? bisher ist mir kein Unfall dabei passiert daher wird mir auch morgen keiner passieren"
#1344
Posté 12 novembre 2012 - 07:23
Xeontis wrote...
Na man weiß es traurigerweise ja eben doch.
Vendetta sagte ja, von Zyklus zu Zyklus entwickelte sich alles in einem identischen Muster, Dominierende Rassen.. Konflikte..Schwerpunkte.
Nach der Ernte begann alles von vorn. Es war immer das selbe. Natürlich gabs Zyklusbetreffende Feinheiten.. sprich.. Die Protheaner versklavten ja alles und was sich nicht unterwarf hatte nur die Wahl sich im Kampf zu behaupten um die Führung, welche aber keine Gegenpartei für sich entscheiden konnte.. da war der aktuelle zyklus schon sozialer eingestellt.
Dennoch.. dass es immer wieder aufs selbe hinauslief wurde somit bestätigt. Und nochmal von Leviathan im DLC welcher auch betonte, dass ein grundlegendes Schema von Zyklus zu Zyklus nicht von der Hand zu weisen ist.
Zur Erklärung: Vendetta (Protheaner VI) - Gespräch auf thessia
ab minute 29:20
In jedem Zyklus gab es die selben Konflikte.. es bahnte sich das selbe an
Ohne die Ernte wäre es immer wieder aufs selbe rausgelaufen, organische entwickeln synthetische welche sie nicht mehr im Griff haben und so ihre eigene Existenz aufs spiel setzen.
Das ist mir bewußt was er gesagt hat, aber das es dann zur einer kompletten Auslöschung alles organischen Lebens kommt, das ist nur ein Annahme , die Geth hatten in unserem Zyklus ja auch nicht vor alles Leben auszulöschen.
Sicher wird es Zyklen gegeben haben wo das vllt vorgekommen wäre, aber das ist halt nur Vermutung.
Klar ist auch das fortschrittliche Spezien immer Sachen entwickeln werdne die ihr Leben erstmal erleichtern , ebenso das je intelligenter diese sind desto eher wird es über kurz oder lang Probleme geben.
Wie gesagt nur das es in einem Supergau enden muß ist nicht zu beweisen.
#1345
Posté 12 novembre 2012 - 07:33
Also bei der entwicklung der Raumfahrt der Menscheit waren die Reaper dran schuld?
Bei der Erforschung des Weltalls mittels Teleskope (Turvess aktuell) waren die Reaper schuld?
Bei der Umweltverschmutzung der eigenen Planeten (Rakanna, Sur Kesh, Erde) waren auch die Reaper schuld?
Beim Erstkontaktkrieg waren die Reaper schuld?
Bei den Turianischen Bürgerkriegen waren die Reaper schuld?
Die Entwicklung von Synthetischen wie die Geth und Edi waren also auch die Reaper schuld?
Bürgerkriege, Weltraumforschung, Reisen zu anderen Planeten, Umweltverschmutzung sind alles Erreignisse die bei jeden Rassen vorkammen und das ganz ohne Einfluss der Reaper. Und wie bereits gesagt es gibt keinerlei Anzeichen, Hinweise oder nur vage Andeutungen das die Reaper in Proth Zyklus sich eingemischt haben sondern nur in diesem Zyklus 2 mal. Und welche Gründe für eine Einmischung vorhanden sind sind klar auf der Hand. Die Heretics hatten unter Saren nach der Röhre gesucht nicht weil die Soverign einen Kriegsgrund braucht sondern weil das verdammte Citadel Portal nicht mehr funktioniert.
Vendetta ist das Abbild von Prashek Vran (wie immer man das schreibt) dem Leiter des Tiegel projektes. So wie am aktuellen Tiegel alle Wissenschaftler und Co. daran gearbeitet haben so wird es auch bei den Protheanern gewesen sein. Und Archäologen welche die Vergangenheit untersuchen nach möglichen Schwächen der Reaper oder Waffen von vergangen Zyklen werden da sicherlich mit beigetragen haben.
#1346
Posté 12 novembre 2012 - 07:44
Du schmeißt hier wieder so dermaßen viele Strohmannargumente in den Raum, ich hab extra Morgenkrieg und Erstkontaktkrieg in der Liste aufgeführt, wofür die Reaper nichts konnten. Und sowas wie Bürgekriege innerhalb einer Zivilisation, Kriege auf den eigenen Welten,das gehört zur gesellschaftlichen Entwicklung dazu;)
Und ich bin wieder raus, du gehst einfach nicht, so wie es die anderen auch schreiben, nicht auf das ein, was deine Gegenüber schreiben, nicht auf die Konflikte der Rachni(Reaperschuld) Nicht auf die darauf resultierende Kroganerebellion(Auch Reaperschuld, weil Rachnikriege provoziert haben)...aufstachelung der Geth nach dem Morgenkrieg(auch ihre Schuld)...das systematische Indoktrinieren von wichtigen Personen(auch ihre schuld)...stattdessen schmeißt du so banale Dinge in den Raum, wie Raumfahrt, Teleskope, die absolut nichts mit Konflikten zu tim haben, um von der Thematik abzulenken, das nervt einfach nur Code........und die Reaper mischen sich alleine dadurch in die Galaxie ein, indem sie ihre Tech da lasen....damit und jetzt kommt die Masterantwort, die uns auch Sovereign in ME1 gab...
"SICH DIE ZIVILISATION AUF DEM WEG ENTWICKELT, WIE DIE REAPER ES VORGESEHEN HABEN....WER IST ALSO DER GRUND FÜR DAS MUSTER? "
Und verschone mich mit beschleunigter Entwicklung, es geht einzig und alleine darum, das die Zivilisation sich so entwickelt, wie die Reaper bzw SC es wollen. Sie wiederholen ihr eigenes Muster. Fördern der Zivilisationen, verursachen den größten Teil der Konflikte selber, die Zivs siedeln sich auf der Citadel an und die zum Zentrum der Galaxie wird....der Kern ihrer Falle, das ganze Portalnetzwerk ist nichts weiter als eine Falle und somit sind die Reaper selbst verantwortlich für das Muster oder wie Vendetta so schön sagt, der anscheinend allmächtig und allwissend ist..."Die Reaper sind nur Symptome aber nicht die Herren des Musters....Wer ist der Herr? Vendetta sagt deutlich das der HERR für das Muster, die Konflikte verantwortlich ist, was sich auch mit Sovereigens Aussage von Oben deckt.......
Ich bin raus.
#1347
Posté 12 novembre 2012 - 07:45
Du hast mich anscheinend vergessen. Daher zitiere ich mich hier mal selbst.
Aliens Crew wrote...
@Codebreaker
zu 1) Welche andere Lösungen erwähnt Holokid in seinem Gespräch mit Shepard? Immerhin wäre es ja klug von ihm, dies zu tun, da er Shepard auf diese Weise von seiner Sicht der Dinge überzeugen könnte, wenn dieser/diese erst einmal weiß, was Holokid schon alles versucht hat. Hinzu kommt noch, dass Holokid von den neu geernteten Völkern ja gar keine neuen Lösungsansätze für "sein" Problem finden kann, da er diese ja immer wieder auslöscht, bevor diese selbst auf das von ihm genannte Problem stoßen. Und es macht keinen Sinn, nach der Lösung eines Problems zu suchen, wenn man selbst nicht damit konfrontiert wird.
zu 2) Was ist das denn für ne Antwort? Inwiefern verhindert denn Synthese einen Krieg zwischen Synthetischen und Organischen? Wo liegen denn die Ursachen für so einen Krieg?
zu 3) Das hat nichts mehr mit Arroganz zu tun, sondern nur noch mit Dummheit. Im übertragenen Sinn könnte man das mit dem Versuch vergleichen, einen mit Gift verseuchten See durch die Verwendung eines anderen Giftes zu reinigen. Das ist nicht arrogant, sondern einfach nur dämlich.
@Xeontis
Was wiederholt sich denn alles?
Die Entwicklung wiederholt sich, da sie ja quasi von den Reapern (durch die Massenportale) gesteuert wird.
Und natürlich wiederholt sich das Konzept der ewigen Konflikte. Aber das wird es immer geben. Da hilft auch keine Synthese und auch keine Kontrolle - es ist ein Teil des Lebens. Und was sollen Synthese bzw. Kontrolle daran ändern? Das würde mich echt interessieren.
#1348
Posté 12 novembre 2012 - 07:50
Aliens Crew wrote...
@Codebreaker
Du hast mich anscheinend vergessen. Daher zitiere ich mich hier mal selbst.Aliens Crew wrote...
@Codebreaker
zu 1) Welche andere Lösungen erwähnt Holokid in seinem Gespräch mit Shepard? Immerhin wäre es ja klug von ihm, dies zu tun, da er Shepard auf diese Weise von seiner Sicht der Dinge überzeugen könnte, wenn dieser/diese erst einmal weiß, was Holokid schon alles versucht hat. Hinzu kommt noch, dass Holokid von den neu geernteten Völkern ja gar keine neuen Lösungsansätze für "sein" Problem finden kann, da er diese ja immer wieder auslöscht, bevor diese selbst auf das von ihm genannte Problem stoßen. Und es macht keinen Sinn, nach der Lösung eines Problems zu suchen, wenn man selbst nicht damit konfrontiert wird.
zu 2) Was ist das denn für ne Antwort? Inwiefern verhindert denn Synthese einen Krieg zwischen Synthetischen und Organischen? Wo liegen denn die Ursachen für so einen Krieg?
zu 3) Das hat nichts mehr mit Arroganz zu tun, sondern nur noch mit Dummheit. Im übertragenen Sinn könnte man das mit dem Versuch vergleichen, einen mit Gift verseuchten See durch die Verwendung eines anderen Giftes zu reinigen. Das ist nicht arrogant, sondern einfach nur dämlich.
@Xeontis
Was wiederholt sich denn alles?
Die Entwicklung wiederholt sich, da sie ja quasi von den Reapern (durch die Massenportale) gesteuert wird.
Und natürlich wiederholt sich das Konzept der ewigen Konflikte. Aber das wird es immer geben. Da hilft auch keine Synthese und auch keine Kontrolle - es ist ein Teil des Lebens. Und was sollen Synthese bzw. Kontrolle daran ändern? Das würde mich echt interessieren.
die Frage kann dir Bioware mit einem nächsten Teil, sofern der überhaupt Bezüge dazu aufweist beantworten.
#1349
Guest_Xeontis_*
Posté 12 novembre 2012 - 07:55
Guest_Xeontis_*
Aliens Crew wrote...
@Xeontis
Was wiederholt sich denn alles?
Die Entwicklung wiederholt sich, da sie ja quasi von den Reapern (durch die Massenportale) gesteuert wird.
Und
natürlich wiederholt sich das Konzept der ewigen Konflikte. Aber das
wird es immer geben. Da hilft auch keine Synthese und auch keine
Kontrolle - es ist ein Teil des Lebens. Und was sollen Synthese bzw.
Kontrolle daran ändern? Das würde mich echt interessieren.
Bei Synthese, vorausgesetzt alle Enden sind konsequent, sollte es nicht mehr möglich sein reinsynthetische oder reinorganische vorzufinden oder entstehen zu lassen in der Galaxie. Es gibt somit keine ungerechten Vorteile mehr.. hybriden dürften gleich auf sein. Konflikte gibt es immer noch.. das ist logisch, aber keine übermächtigen Synthetischen die mit oragnischen leichtes spiel haben auf lange sicht. Weswegen ich ein Gleichsetzen aller auf Hybridenstatus für ausgewogener halte beschrieb ich hier, weswegen ich es nicht erneut wiederhole http://social.biowar...764/43#14813061
Solang die Grenzen nicht verwischt sind, liegen die vorteile leider immer auf seiten der Synthetischen da organische auf zu viel angewiesen sind.. schlaf... luft.. nahrung... wasser... und von krankheiten mal ganz zu schweigen sterblichkeit... schieß nem geth in das bein er reißt es sich ab baut nen neues ran, bei nem organischen kann sogar das tödlich enden. Davon dass synthetische neue plattformen sofort nachbauen können und organische erstmal in kriegszeiten kinder gesund zur welt bringen versorgen und großziehen müssten um verstärkung zu bekommen brauch ich garnicht erst anfangen. Organische haben hier einfach nachteile die ihnen auf lange zeit das genick brechen, wenn keiner mehr da ist zum kämpfen ist keiner mehr da und synthetische stellen sich beliebig her. Und ich hab da im Hinterkopf nach wie vor Skynet.. auch maschinen entwickeln sich weiter, sich selbst weiter, merzen schwachstellen aus, das kann ein organischer nicht.
Bei Kontrolle, vorausgesetzt Shepard KI bleibt seinen Werten treu, werden neue synthetische nie mehr dominieren können da die reaper, weit mächtiger sind und sie im Keim ersticken können. Das ist ein zweischneidiges Schwert da alles von Shepards Ansicht abhängig ist, es gibt ja nicht nur böse synthetische sondern auch böse organische wie man im fall geth vs. Quarianer sah.. wo der Feind ja eher.. die organischen waren aufgrund ihrer Handlungsweise.. das könnte sich zuspitzen.. aber im Grund hat man eine gigantische Streitmacht um das Problem einzudämmen bis eine Lösung gefunden ist. Notfalls mit Gewalt.
Natürlich wenn man davon ausgeht, dass die enden nicht konsequent sind, sprich synthese nicht jedes kleine fuzzelteilchen betrifft, und Kontrolle nicht für immer gilt und bei Zerstörung noch Reaper übrig sind die ausm orkusnebel nachrücken da ihre "brüder" vernichtet wurden.. greift das nicht.
Aber erstmal stell ich mir das so bei Kontrolle und Synthese vor.
Und bei Zerstörung sehe ich dass es dem Konflikt zusteuert.. denn jetzt erinnert man sich noch an Reaper und die Lehren daraus.. aber in abertausenden jahren ist dsa für die meisten nicht mehr als ein Märchen an das man glauben kann oder nicht, wer von uns glaubt denn heute noch an die Lehren einer Bibel und co? Das kann man gut als Vergleich sehen und das ist nichtmal 3000 jahre her. Dann wird man wieder anfangen synthetische zu bauen die man besser nicht gebaut hätte.. weil man das vorgefallene für ein ammenmärchen hält.. und das ergebnis ist.. man steht dem problem allein gegenüber.. mit allen konsequenzen, notfalls dem untergang aller organischen und synthetischen die organisches leben dsa sich neu entwickelt diesmal im keim ersticken.
Modifié par Xeontis, 12 novembre 2012 - 08:06 .
#1350
Posté 12 novembre 2012 - 07:56
Was wir wissen, ist das, sobald der Schritt zu den Sternen erst einmal getan war, die Entwicklung immer entlang der Massenportale zur Citadel lief. Das ist das Muster von dem Vendetta spricht und als Schlussfolgerung daraus vermutet er jemanden der dahinter steckt.
Die Schaffung der Massenportale und die freie Zugänglichkeit der Citadel sind eine Falle, da führt kein Weg dran vorbei.
Und natürlich haben die Reaper sich eingemischt. Nur eben nicht bei denen die noch nicht auf ihre Massenportalschiene aufgesprungen sind. Sie sind an der Sache mit den Zha´Til Schuld, sie sind an den Heretics Schuld, sie haben die Falle aufgestellt und schauen alle 50000 Jahre rein um zu sehen wer reingetappt ist.
Mal ganz abgesehen davon ... das Ende basiert auf der ebenso simplen wie bescheuerten Frage, in welche Richtung einen die eigene Moralvorstellung schubst. Da steckt keine Logik hinter und auch nicht die Frage wieviel man bereit ist zu opfern, das ist einfach ganz mieses Storywriting mit dem Anspruch etwas "Großes" geschaffen zu haben.
Und rausgekommen ist etwas, was uns das Gamepad quasi aus der Hand nimmt und uns die "Wahl" zwischen totaler Auslöschung, Sklaverei, Diktatur und Genozid lässt. Mass Effect 3 ist am Ende nicht mal mehr Mass Effect ... denn Shepard ist nicht mehr der Protagonist, das ist an der Stelle Holokid geworden.





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