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Schwierige Entscheidungen und welche ihr getroffen habt (AUSSER DAS ENDE!!)


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56 réponses à ce sujet

#1
Gloomyghost

Gloomyghost
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 Wie im Titel  beschrieben würde ich gerne wissen welche Entscheidungen ihr besonders schwierig fandet und warum. Dabei würde ich gerne das Ende aussklammern, weil es dazu gefühlte viermillionendreihundertsechundszwanzig andere Threads gibt in denen schon ausführlich darüber debattiert wird. 

Ich mache mache mal den Anfang mit meiner schwierigsten Herausforderung:

Ich habe versucht einen Shep zu spielen, der Entscheidungen aufgrund meiner eigenen Moralvorstellung tifft, sprich versucht die Ethisch bestmögliche Entscheiung zu treffen. Schwer gemacht hat es mir die Heilung der Genophage in Teil 3, bzw. vorher schon in Teil 2 die Daten des Doks zu erhalten. 

Im Zweiten bestand meine Entscheidung darin, die Daten zu vernichten, da ich Angst hatte das die Kroganer sich zu stark vermehren und dabei noch zu Kriegslüstern sein würden. Das war meine einzige Abtrünnige Entscheidung. 
Ich habe mich eventuell etwas belabern lassen von Mordins Rechtfertigung. "Alle Szenarien haben exponetielles Wachstum ergeben und zum Krieg geführt", wenn ich das sinngemäß so richtig erinnere. Erleichert hat mir die Entschedung die Moralische verwerflichkeit der Experimente: ausgeführt an lebenden Subjekten, wenn auch Freiwilligen. 
Im dritten Teil hatte ich die Chanche diese Entscheidung zu überdenken. In anbetracht der Gesamtsituation mit den Reapern vor der Haustür und all dem habe ich mich entschieden die Genophage zu heilen. Da Angebot der Salarianerstank einfach zu sehr nach heimlichen auslöschen meiner Freunde, obwohl es von der Sache her meine Entscheidung aus dem zweiten Teil ja nur bestätigt hätte. Ich habe für meine Angst im zweiten mit Evas Tod bezahlt, der

#2
zwerg1988

zwerg1988
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Ich habe ebenso nach meinen Eigenen Grundsätzen gehandelt.
Besonders schwierig fand Ich im 1. Teil die Rachnikönigin, da man eben durch Sie alles auslöscht, was daraus entstehen könnte. Im Guten oder Schlechten.

Ebenso fand Ich die Entscheidung mit dem Rat in Teil 1. schwierig.
Einerseits 1. Schiff, eine Besatzung und eben der Rat, andererseits die Verluste bei der Allianzflotte. Ist immer schwierig abzuschätzen, was für Folgen entstehen.

Im 2. Teil war da die Genophage-Heilung von Maelon, sehr schwierige Sache, da das Verhalten der Kroganer weitgehend von Ihren Anführern abhängt. Was passiert, wenn Wrex und Bakara bei nem Unfall draufgehen? Rebellionen 2.0 Hab mich dann für die Zerstörung entschieden, auch wenns nicht leicht war.

Weiterhin die Sache mit Samara und Morinth. Natürlich hat Samara Recht, wenn Sie eine hundertfache Mörderin aus dem Verkehr ziehen will. Aber ebenso kann Morinth nichts dafür, was Sie ist.

Im 3. Teil waren die Entscheidungen natürlich häufiger. Die Genophage zu sabotieren/heilen war eine wirklich schwierige Entscheidung.
Die Geth oder die Quarianer auslöschen, oder einen Frieden verhandeln wenn möglich? Ebenso schwer, weil Es eben riesige Auswirkungen hat.

Alles in Allem ein Spiel, was Es schafft durch die Entscheidungen Emotionen zu wecken ;)

MfG

#3
Codebreaker819

Codebreaker819
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finde die schwerste Entscheidung für mich war festzulegen wer auf Virmire stirbt. Im Spiel selbst kommt es unerwartet und beide Charaktere haben etwas besonders.

#4
nidosch

nidosch
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Virmire, ich mag zwar die Rassistenbraut nicht aber das ging mir doch ans Herz.
Heilung der Genophage - Wrex ist zwar cool, aber wenn man sich mal überlegt wie schnell die sich vermehren. Ob die nicht dann die ganze Galaxie überschwemmen?
Aber die schwierigste Entscheidung überhaupt ist die Namensfindung beim erstellen eines neuen Shepard ;)

#5
gokhlayeh

gokhlayeh
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Die schwerste Entscheidung hatte ich auf Virmire. Wie Code schon sagte, es kam völlig unerwartet und ich konnte in diesem Moment gar nicht wahrhaben, dass ich einen zurücklassen musste.

#6
Guest_Jack Baur_*

Guest_Jack Baur_*
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Virmire war schwer. Aber nur weil ich mich nicht entscheiden konnte wen ich weniger mochte und deshalb zurücklassen soll.

#7
Nuranin

Nuranin
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@nidosch ich denke, DASS man sich einen Vornamen für Shepard ausdenken muss ist eine der schlechtesten Entscheidungen von Bioware (nicht das es davon soo viele gäbe^^)...das Spiel hätte sehr an Tiefe gewonnen wenn einen die LI oder befreundete Crewmitglieder mit Vornamen ansprechen würden(könnte ja ne Ausnahme sein)...

Auf Virmire hab ich Kaidan sterben lassen...finde es schade das einem so früh (in der Triologie) ein wichtiger Charakter zwangsläufig verloren geht (ich weiß eigentlich garnichts über Kaidan) auch wenn es natürlich aus vielen Gründen notwendig ist(das es Verluste gibt).

...Ganz allgemein habe ich ei allen moralischen Entscheidungen immer versucht so viele wie möglich zu retten und allen eine zweite Chance zu geben - obwohl das bei der dritten schon schwieriger wird wie Garrus mal meint^^

#8
Nihilismus

Nihilismus
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Die Entscheidung auf Virmire habe ich bereits im Vornherein gespürt, wurde glaube ich bereits dadurch angedeutet, dass man entweder Ash oder Kaidan zwingend im Squad haben musste...
Interessanter Thread übrigens...
Mit Scham muss ich gerade feststellen, dass ich mir vielleicht zu wenig Gedanken bei diesen Entscheidungen gemacht habe, von Teil 1 an immer weniger... wohl weil mich die nachfolgenden Teile jeweils gefühlte 20 Prozent weniger mitrissen.
Deshalb habe ich auch allzu häufig Paragon gewählt ohne nachzudenken - im Gegensatz zu DA:O wird es einem vielleicht zu leicht gemacht (blau = gut, rot = zweifelhaft bis schlecht).
Eigentlich kann man die Genophage moralisch gut verteidigen (v.a. als bittere Notwendigkeit), man wird jedoch dafür kaum belohnt...
Hängt wohl auch damit zusammen, dass es manchmal einfacher ist, "gut" zu sein, und eine Entscheidung zu treffen, die nur kurzfristig hilft und dafür in Zukunft mehr Leid schaffen wird - gleichzeitig besteht hier natürlich die Gefahr, dass Entscheidungen die tatsächlich falsch sind, mit eben dieser Begründung verteidigt werden ("Es ist schlecht und unangenehm, also wahrscheinlich realistisch und in ferner Zukunft das Richtige").

Daneben kommt man mit Argumentieren nur an einen gewissen Punkt, dann ist eine Entscheidung fällig und ob diese richtig war zeigt sich halt erst im Nachhinein.

Mh, bin wohl ein wenig abgeschweift.

Wie gesagt, ich habe mich hauptsächlich Paragon entschieden, nach der (gefährlichen?) Einstellung das gute Absichten zu Gutem führen... Trotzdem, bei den Kroganern wird eine Geburtenkontrolle wahrscheinlich notwendig sein! Aber möglichst eine auf freiwilliger Basis!

#9
Erasmus10

Erasmus10
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Ja Virmire fand ich auch schwierig, hab Kaidan sterben lassen weil ich fand das Ash einfach die coolere knallharte Soldatin für die kommenden Spiele ist....... bis sie mich in Teil 3 dann unentwegt mit ihren weinerlichen depressiven Kommentaren und Familiengeschichten genervt hat.... vielleicht lass ich beim nächsten mal doch Alenko leben.

Modifié par Erasmus10, 27 juillet 2012 - 07:11 .


#10
Guest_Jack Baur_*

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Alenko wimmert auch sowas von rum. Wenigstens bewegt der sich auch mal raus aus seinem Kabuff und zockt z.B. Poker mit Vega.
Ich entscheide jetzt immer nach Spielklasse.

#11
Honkomedes

Honkomedes
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für mich einmal, ob ich maleons daten behalten soll.. pragmatisch gesehen sicher behalten, aber moralisch sind die daten nicht sauber irgendwie. Hätte ich die konsequenzen gekannt hätte ich sie bei beiden shepards behalten.

Die Rachnikönigin war eigentlich am schwersten weil es "eigentlich" die einzig endgültige entscheidung ist. Selbst mit dem Renegade und obwohl ich mir es schon vor dem spielen vorgenommen habe, hab ich lange gehadert sie einmal sterben zu lassen... hab mich dann gezwungen.

Die genophage war etwas einfacher weil ich wrex vertraue. Wenn doch alles schief geht und die Kroganer am Rad drehen, kann man das ganze ja wiederholen :P.

#12
Red_87

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Schwere Entscheidungen in Mass Effect....

Zur Info: Meine Shep ist Paragon mit etwa 20% Renegade-Anteil - habe versucht, sie so zu spielen, wie ich es für einen Galaxyretter für richtig halte - vernünftig, ruhig, diplomatisch, aber manchmal auch menschlich ungeduldig.

MASS EFFECT 1

- Kaidan oder Ash: Ich mochte Ash von der Persönlichkeit viel lieber, aber trotzdem war die Entscheidung hart...sich dafür zu entscheiden, wen man zum sterben zurücklässt - nicht einfach. Im Nachhinein werde ich mich immer für Kaidan entscheiden - was sie aus Ash in ME 3 gemacht haben, ist grauenhaft und so behalte ich sie zumindest in "guter" Erinnerung als die Soldatin und Frau, die mir in ME1 ans Herz gewachsen ist.


MASS EFFECT 2

- Garrus Loyalitätsmission
: Boah, das fand ich schwierig. Einerseits tat mir Garrus furchtbar leid und ich konnte seinen Zorn verstehen, andererseits fand ich es falsch, "nur" Rache zu nehmen. Bei Dr. Heart in ME1 ging es ja darum, seine Experimente zu beenden, aber bei Sidonis - naja, viel toter können Garrus' Squadmates nicht werden, oder? Außerdem behagte es mir nicht, in welche Richtung Garrus' Rachgegedanken ihn zogen - wie Shep es sagte, er war nicht er selbst. Andererseits sprach er sich mehfach gegen Sheps Beschwichtigungsversuche aus und als Freund hatte ich das Gefühl, Garrus' Wunsch zu respektieren und ihn zu unterstützen zu müssen. War hin und her gerissen. Beim ersten Mal habe ich ihn den Schuss machen lassen...aber "richtiger" hat es sich beim zweiten Mal doch angefühlt, ihn daran zu hindern.

Ähnlich Zaeeds Loyalitätsmission. Hier habe ich mich dafür entschlossen, Vito vorzuziehen. Ich persönlich finde, dass Zaeeds Situation etwas anders war als die von Garrus...auch wenn mir diese Entscheidung Kopfschmerzen bereitet hat.

- Talis Loyalitätsmission: Ich bin bis heute der Überzeugung, dass Talis Vater für seine Verbrechen angeklagt werden müsste, aber Talis Vaterkomplex machte es mir schwierig. Ich fand es falsch, das Verbrechen zu "vertuschen", indem man die Paragon/Renegade/Kal*Reegar&Veetors Hilfe-Möglichkeit nimmt und einfach von Talis guten Taten brabbelt, denn darum ging es bei dem Verhör nicht. Außerdem haben mich die kriegstreibenden Sprüche von Tali geärgert - vor allem, wenn man Legion dabei hat...er erträgt das ja alles, obwohl er alles Recht hätte, den Quarianern den Vogel zu zeigen, aber er tut es nicht. Andererseits verlor man Talis Loyalität, wenn man ihren Vater als den Dreckssack darstellt, der er ist. Habe mich letzenendlich für Talis Exil entschieden - wenn sie ihren Vater decken will, dann muss sie meiner Meinung nach damit leben, dass ihr Volk "ihr wahres Gesicht" zeigt und sie verstößt. Vor allem, weil sich in ME 3 ja zeigt, dass sie ihnen ja wieder gut genug ist, wenn es darauf ankommt... Was für unsympatische *. Unglaublich leid getan hat sie mir trotzdem.

MASS EFFECT 3

Abgesehen vom Ende, das wir hier ja nicht diskuttieren wollen:

Miranda: Als sie beim 3. Treffen auf der Citadele um Zugriff auf Allianzdatenbanken bittet. Zwar hatte ich bei ihr noch was gut wg Oriana, aber ich war trotzdem skeptisch, ob ich ihr trauen konnte...außerdem missfiel mir der Gedanke, in solchen schwierigen Zeiten die Allianz zu betrügen. Habe ihr mit schweren Herzen doch den Intel gegeben, in der Hoffnung, dass es keinen Schaden anrichtet.

Zugegebenermaßen, die als "schwierig" geltenden Entscheidungen wie Genophage oder GethVSQuari fiel mir sehr leicht. Genophage heilen war für mich klarer Fall - vertrete da Padok WIks Meinung, und beim anderen: immer Geth bzw Frieden - die Geth haben ein Recht auf Leben verdient, und die Quarianer waren meiner Meinung nach an ihrem Unglück selber schuld. Wenn sie sich weiterhin prügeln wollen, haben sie ihr Todesurteil halt selber unterschrieben. Wenn Tali glaubt, dass sie nur "um guter alter Zeiten willen" mich benutzen kann, wie es ihr gerade recht ist, dann hat sie falsch gewettet.

Modifié par Red_87, 03 août 2012 - 10:05 .


#13
SethAC

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Ist zwar schon etwas älter, aber aktuell. Ich spiele seit einigen Tagen meinen zweiten Durchgang, und da hab ich in allen ME-Spielen schon Renegade aufs Äusserste ausgereizt. Bisheriges Fazit: Meine bevorzugte und "richtige" Spielweise wird immer Paragon bleiben. Renegade ist in ME3 stellenweise einfach nur grausam. Aber ich habe es bisher durchgezogen, auch wenn es schwer war.

- Ich habe Mordin in den Rücken geschossen! Der arme Kerl... :(
- Genophageheilung sabotiert und Eva tot
- Wrex musste auf der Citadel getötet werden
- Legion ist tot (die Renegadeoptionen erlauben, das man 3x mal auf den schiesst!). Was für gemeine Entscheidungen. Aber ich will bei dem Durchgang einfach knallhart sein.

#14
Mister Ich

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hehe ... hab das gleiche wie SethAC gemacht.
Die Genophage hab ich auch sabotiert weil eva gestorben ist .... und ich hab wrex nicht zugetraut den frieden zu sicher. ausserdem wollte ich die salarianer ins boot holen.
Auf legion 3xmal zu schießen viel mir nach dem er mich ständig belogen hat ned so schwer.
härter war es samara dabei zu zu sehn wie sie sich erschießt...und dann ihre tochter abzuknalln. das war Hart. aber Hey! Adath Yakschi sind nunmal gefährlich ;)

#15
SethAC

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Tja, da ich auch in ME2 beim zweiten Durchgang immer Renegade war, gab es Samara bei mir gar nicht mehr. Nur diese fiese Morinth-Banshee kommt noch auf mich zu. ^^

#16
Mister Ich

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ich hab zwar beim dritten durchlauf ..den ich dann importiert hab..auch renegade gespielt...aber mir ging morinth auf die nerven...Samara stand ja unter meiner Fuchtel....Morinth war was unkontollierbares...und meine shepp hat sich ohnehin für ihre Liara aufgehoben...also sorry Morinth du alte Hexe^^ Das schöne ist ja das renegade shep nicht böse ist...oder sein muss. der renegade durchlauf war irgendwie der "menschlichste"

#17
Nihilismus

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Da tun sich ja Abgründe auf, von denen ich noch nie gehört habe (ich meine das Spiel, nicht euch selber). Wusste gar nicht, dass man Samaras Tochter erschiessen kann.

#18
Guest_Jack Baur_*

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Nihilismus wrote...

Da tun sich ja Abgründe auf, von denen ich noch nie gehört habe (ich meine das Spiel, nicht euch selber). Wusste gar nicht, dass man Samaras Tochter erschiessen kann.

Ja. Aber nur wenn sich Samra erschießt.

#19
JoeGilneas

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Schwierige Entscheidungen:

- Rachni Königin befreien oder nicht in ME 1
- Das Ende von ME 3

Entscheidungen, die ich schwer bereut habe waren:

1. Tali in ME 2 in den Tunnel geschickt
2. In ME3 den Geth die Chance auf Leben geben. Also Folge wurden die Quarianer vernichtet und der Tali Ersatz begann Suizid.

Was ich sehr gerne gemacht habe:
Wrex am Strand in ME 1 abgeknallt, nachdem er um Hilfe bat.

Modifié par JoeGilneas, 03 septembre 2012 - 08:17 .


#20
TopSun

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Die schwerigste Entscheidung, die ich je im Spiel treffen musste, war, ob ich Wrex schon in ME1 oder erst in ME3 töten soll. In ME3 ist es um einiges besser inszeniert und lustiger; aber wenn man ihn in ME1 ausschaltet, kann man die Kroganer bei der Genophage-Heilung so herrlich veräppeln. Ich habe ihn dann doch in ME1 getötet, auch wenn es mir nicht leicht fiel. Naja, jeder muss wohl mal Opfer bringen.B)

Modifié par Big-Boss687, 03 septembre 2012 - 10:02 .


#21
Guest_Jack Baur_*

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JoeGilneas wrote...

1. Tali in ME 2 in den Tunnel geschickt
2. In ME3 den Geth die Chance auf Leben geben. Also Folge wurden die Quarianer vernichtet und der Tali Ersatz begann Suizid.

War Tali wohl nich Loyal, he?

Btw. Wrex killen? Wer macht denn sowas. Außer @Boss, bei dir habe ich das irgendwie sogar erwartet.

#22
Nihilismus

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Wrex zu töten in Teil 1 kam mir sogar wie die sinnloseste Entscheidung vor, in dem Sinne, das die Alternative einfach lächerlich und nur grausam ist. In ME3 kann man zumindest Gründe dafür aufführen und hat *zumindest* mehr EMS, aber in ME1 hat man davon null Vorteile.

#23
Guest_Jack Baur_*

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Mal ne Frage dazu. Wenn Wrex Teil 1 überlebt hat, stirbt ja Wreav auf Tuchanka durch Kalros. Wenn man Wrex dann killt, wer führt dann die Kroganer auf der Erde an?

#24
Bansaiben

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Grunt?

#25
TopSun

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Niemand. An der Stelle, an der Wrex eigentlich seine Rede hält, steht dann Kirrahe und hält eine Rede zu ein paar Salarianern.