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Ich muß das loswerden


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866 réponses à ce sujet

#476
CrystalXPredator

CrystalXPredator
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Bansaiben wrote...
Und wieso soll diese Marsmission deiner Meinung nach nicht wissenschaftlich sein?


Liegt wohl daran, das einige Angst haben,
man könnte Reaper Tech finden oder ein Massen Portal. :lol:
Das war ein Witz!:P

#477
Bansaiben

Bansaiben
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Jack Baur wrote...


Diese Experimente sind nur bedingt aussagekräftig. Da wird nur Routine simuliert. Was aber bei einem echten Ernstfall, 80 Mio km entfernt von der Erde? Da reagieren Menschen dann ganz anders.
Zudem sind bestimmte physische Faktoren, wie z.B. fehlende Schwerkraft, auf der Erde nicht dauerhaft zu simulieren.


"Nur" Routine? Es ging darum wie Menschen auf langfristigen engen Kontakt mit bestimmten Mitmenschne reagieren. Dabei haben Psychologen wichtige Daten sammeln können, die bei der Zusammenstellung und Führsorge einer Mars-Crew von zentraler Bedeutung wären. Außerdem wurde ein Experiment dieser Art noch nie zuvor durchgeführt und bringt allgemein neue Erkenntnisse über die menschliche Psyche.
Was die fehlenden Schwerkraft angeht hast du natürlich Recht, aber darum geht es ja beim Planen einer Mission zum Mars: Hürden zu überwinden. Vor ähnlichen Problemem stand man damals auch als man die ersten Mission zum Mond plante.

#478
Guest_Jack Baur_*

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Bansaiben wrote...

"Nur" Routine? Es ging darum wie Menschen auf langfristigen engen Kontakt mit bestimmten Mitmenschne reagieren. Dabei haben Psychologen wichtige Daten sammeln können, die bei der Zusammenstellung und Führsorge einer Mars-Crew von zentraler Bedeutung wären. Außerdem wurde ein Experiment dieser Art noch nie zuvor durchgeführt und bringt allgemein neue Erkenntnisse über die menschliche Psyche.
Was die fehlenden Schwerkraft angeht hast du natürlich Recht, aber darum geht es ja beim Planen einer Mission zum Mars: Hürden zu überwinden. Vor ähnlichen Problemem stand man damals auch als man die ersten Mission zum Mond plante.

Es gab schon einige Projekte. Nur war keins davon bisher so erfolgreich.

Mit Routine meine ich, dass dort nur der normale Alltag simuliert wurde. Das is ja auch ok. Nur bereitet es einen nicht darauf vor was z.B. passiert wenn an Board wirklich was ernsthaftes passiert.

Inwiefern diese Daten nun wirklich aussagekräftig sind, weiß ich nicht. Ich zweifle aber, dass man daraus genaue Schlussfolgerungen ziehen kann.
Denn man muss halt mal unterscheiden ob ich in einem Raum sitze und weiß wenns mir zu bunt wird hör ich auf, oder ob ich in nem Raumschiff, Monate von der Erde entfernt, hocke wo ich nich mal eben aussteigen kann.
Zusätzlich unterscheidet sich menschliches Verhalten doch arg von Mensch zu Mensch. Selbst wenn man für das Experiment die optimalste Gruppe zusammenstellt, kann das bei einer Mission ganz anders aussehen.

#479
Bansaiben

Bansaiben
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Wir stehen eben erst gaaanz am Anfang. Es gibt ja noch nicht mal einen offiziellen "Mars-Plan".
Natürlich besteht das Risiko, dass unterwegs jemand ausflippt wenn es mal Probleme gibt. Aber in all den Jahren gab es weder auf den Mond-Missionen noch auf der ISS Situationen in denen ein Crewmitglied vollkommen aus der Fassung geriet. Klar ist es eine Problematik mit der man sich beschäftigen muss, aber es wird uns sicherlich nicht davon abhalten zum Mars zu fliegen.
Viel schwer wiegt doch da die Frage wie man die Crew während der 12 Monate hin und zurück vor der Strahlung der Sonnenstürme schützen will. Studien zufolge könnte die Crew bereits bei ihrer Ankunft auf dem Mars in äußerst kritischem Maße von den Folgen eben dieser Strahlung betroffen sein. Ohne Schutzraum würde die Crew nur mit Glück wieder lebendig zurückkommen.

#480
Guest_Jack Baur_*

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Die Abschirmung vor Strahlung dürfte nicht allzu große Probleme machen.
Die Mind Missionen kann man schwer als Vergleich nehmen, da die nie merh als eine Woche gedauert haben. Wir reden hier aber von anderthalb oder mehr Jahren.
Auch bei den ISS astronauten ist das nur bedingt gegeben.

#481
Bansaiben

Bansaiben
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Gerade die Abschirmung macht den Wissenschaftlern aber am meisten Sorgen. Denn ohne geht es nicht, wenn man aber das ganze Schiff schützen will brauch man viel zu viel Material.
Also muss man irgendwie einen Schutzraum in das Schiff integrieren, aber selbst für den bräucht man einen leichteres Material als das was man üblicherweise verwendet. Und die Crew muss zudem rechtzeitig über einen Sonnensturm informiert werden, damit sie rechtzeitig den Schutzraum betreten können. Zudem weiß man nicht wie man die Elektronik an Bord schützen will...

Denk mal an Apollo 13. Wenn du im Wetall bist und kritische Probleme hast, dann ist es egal wievielel Tausend Kilometer du von der Erde weg bist.
Die psychische Belastung wird er daher rühen, dass man solange mit den selben Leuten in einem relativ kleinen Schiff leben muss, und Heimweh natürlich. Mars 500 hat zumindest schonmal bewiesen, dass Ersteres durchaus machbar ist.
Wie gesagt, 100% Lösungen gibt es noch für keine der genannten Probleme, da es ja auch noch keinen ernsthaften Plan gibt. Aber ich finde es schonmal aufregend zu sehen, dass es Menschen gibt die trotzdem erste Schritte wagen. Deshalb denke ich, dass ich den ersten bemannten Flug zum Mars noch miterleben werde.

#482
Nihilismus

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Leovigild wrote...


joa das Ende kenn ich, aber ich frage mich: Und was dann? Was machen diese Menschen? Werden die streng logisch anhand ihrer Fähigkeiten in Produktionsgruppen unterteilt? Haben die Freizeit? Privatsphäre? Sind sie überhaupt noch Menschen, und was ist wenn abweichende Meinungen herrschen, und Menschen ausbrechen wollen?

Ganz davon abgesehen, dass das Ganze Cybermagic ist.


Ganz recht. BW kannte wohl dieses Enden und hat sich davon inspirieren lassen, daran habe ich keinen Zweifel... soll aber kein Vorwurf sein, das ist ihm Rahmen gehalten wohl schon legitim.
Und ich mochte dieses Ende nur hauchdünn ein winziges Bisschen mehr als die anderen, weil es das einzige Ende ist, welches zumindest versucht demokratische Zustände herzustellen.

#483
Guest_Jack Baur_*

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Bansaiben wrote...

Gerade die Abschirmung macht den Wissenschaftlern aber am meisten Sorgen. Denn ohne geht es nicht, wenn man aber das ganze Schiff schützen will brauch man viel zu viel Material.
Also muss man irgendwie einen Schutzraum in das Schiff integrieren, aber selbst für den bräucht man einen leichteres Material als das was man üblicherweise verwendet. Und die Crew muss zudem rechtzeitig über einen Sonnensturm informiert werden, damit sie rechtzeitig den Schutzraum betreten können. Zudem weiß man nicht wie man die Elektronik an Bord schützen will...

Das geht relativ leicht.
Das ist ähnlich einer Sonnenfinsternis. Es entsteht bei ausreichender Größe des Strahlenschildes hinter diesem ein strahlungsfreier oder zumindest deutlich strahlenreduzierter Raum.

In etwa so.

Image IPB

Zum Thema Sonnenwind und koronale Massenauswürfe. Problem ist, wir sehen sie auf Grund der Begrenzung der Lichtgeschwindigkeit zu spät. Wir haben aber zwei Vorteile.
1. Solarer Auswurf bewegt sich nicht mit Vakuumlichtgeschwindigkeit, was genügend Vorwarnungszeit liefert.
2. Dadurch, dass der Mars hinter der Erde liegt, lässt sich das Schiff rechtzeitig warnen da die Erde zuerst getroffen wird. Und da sich Funkwellen mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, erreicht die Warunung das Schiff rechtzeitig genug.

Und zum Tehma Elektronik.
EMP ist ein problem, welches sich aber lösen lässt. 
Es ist heutzutage bereits technisch möglich gegen einen EMP abzuschirmen. Zudem ist nicht jeder Sonnensturm automaisch gefährlich für die Elektronik (Man müsste jetzt ein wenig n die theoretische Elektrotechnik oder gar die Elektrophysik abschweifen um das genaue wieso und warum zu klären, was ich mir und niemandem anderen antun will^^).

#484
Bansaiben

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Das Problem mit dem Strahlungsschutz sah ich größtenteils in dem reinen Gewicht, das in die Erdumlaufbahn geschossen werden muss. Deshalb versucht man leichtere Materialien zu finden, als die, die man momentan verwendet.

Ich würde das aber gerne wissen. Mich interessiert das wirklich sehr. Auch das mit dem EMP-Schutz.
Wenn du darüber Bescheid weißt, dann würde ich meinen Horizont gerne davon erweitern lassen.
Muss ja kein Aufsatz werden. :D

#485
Guest_Racimbavic_*

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Auf lange sicht führt wohl kein Weg an geostationären Raumschiffwerften (kein Witz!) vorbei. Die Materialien könnte man mittels Weltraumfahrstuhl (auch kein Witz, die Konzepte existieren) hochschaffen.

#486
Guest_Jack Baur_*

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Bansaiben wrote...

Das Problem mit dem Strahlungsschutz sah ich größtenteils in dem reinen Gewicht, das in die Erdumlaufbahn geschossen werden muss. Deshalb versucht man leichtere Materialien zu finden, als die, die man momentan verwendet.

Ich würde das aber gerne wissen. Mich interessiert das wirklich sehr. Auch das mit dem EMP-Schutz.
Wenn du darüber Bescheid weißt, dann würde ich meinen Horizont gerne davon erweitern lassen.
Muss ja kein Aufsatz werden. :D

Nun ja. Gewicht ist ein Problem. Ein Raumschiff, dass zum MArs fliegt muss meiner Meinung ach im Weltall gebaut werden. Die Teile müssen einzeln hochgebracht und dann zusammengesetzt werden.

EMP, ist nicht unbedingt mein Fachgebeit. Da ich nur mit kleinen Spannungen und Strömen arbeite, komme ich mit dem Ühänomen eigentlich nicht in Berührung.

Aus dem ersten Satz folgen wir als erstes mal halte wir fest, dass EMP einen hohen Strom induziert.

Das Problem an hohen Strömen ist, dass sie Leiterzüge und Bauteile beschädigen. Das liegt daran, dass ein Leiterzug nur eine bestimmte Strombelastbarkeit hat. Das kommt bei den elektrotechnischen Modellen nicht rüber, weil man in den Modellen die ganzen Dimensionen vernachlässigt. Darauf folgt nun, je mehr Strom pro Fläche, desto mehr Ladungsträger. Dadurch entsteht Wärme, die letzendlich dazu führt dass der Leider oder das Bauteil regelrecht verbrennt.

Ok, so viel erstmal dazu.

Wie kann man das nun verhindern?
Die einfachste Methode kennt sicher jeder, der ein Auto hat. Ein Faradayscher Käfig. Das heißt man baut eine Schaltung in einen elektrischen Leiter ein. Setzt man diesem "Käfig" nun einem elektrischen Feld auf, entsteht eine Ladungstrennung. Das heißt die negativen Ladungsträger wandern zum positiven Pol des, während die posiven zum negativen Pol Wandern. Dadurch bewegen sich aber innerhalb des "Käfigs" keine Leiter mehr und es entsteht ein feldfreier Raum.

Es gibt auch noch mehr Möglichkeiten, z.B. mit Überspannungsschutz oder bestimtme Dioden. Das Problem ist allerdings wohin nun mit dem Strom. Auf der Erde kann man den Strom in die Erde leiten. Gemäß der Stromdichte wird der Strom damit über Fläche kleiner und somit auch ungefährlicher. Im All hat man als Fläche nur das Schiff. Die Herausforderung wird nun eigentlich nur sein, wie man diesen Strom "unschädlich" macht.

Da bin ich allerdings nicht auf dem laufenden, was diese Projekte angeht.

Modifié par Jack Baur, 19 août 2012 - 10:31 .


#487
Leovigild

Leovigild
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Nihilismus wrote...

Leovigild wrote...


joa das Ende kenn ich, aber ich frage mich: Und was dann? Was machen diese Menschen? Werden die streng logisch anhand ihrer Fähigkeiten in Produktionsgruppen unterteilt? Haben die Freizeit? Privatsphäre? Sind sie überhaupt noch Menschen, und was ist wenn abweichende Meinungen herrschen, und Menschen ausbrechen wollen?

Ganz davon abgesehen, dass das Ganze Cybermagic ist.


Ganz recht. BW kannte wohl dieses Enden und hat sich davon inspirieren lassen, daran habe ich keinen Zweifel... soll aber kein Vorwurf sein, das ist ihm Rahmen gehalten wohl schon legitim.
Und ich mochte dieses Ende nur hauchdünn ein winziges Bisschen mehr als die anderen, weil es das einzige Ende ist, welches zumindest versucht demokratische Zustände herzustellen.


Demokratische Zustände würde ich nicht sagen. Außerdem gibt es ja noch das Illuminaten-Ende, das stellt den Status Quo wieder her, bloß dass die fiktive Illuminatenorganisation am Drücker ist.

#488
Codebreaker819

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Racimbavic wrote...

Auf lange sicht führt wohl kein Weg an geostationären Raumschiffwerften (kein Witz!) vorbei. Die Materialien könnte man mittels Weltraumfahrstuhl (auch kein Witz, die Konzepte existieren) hochschaffen.


Bevor man solche Pläne in die Tat umsetzt sollte man sich eher mal Gedanken um die Probleme auf der Erde machen. z.b Überbevölkerung, Rohstoffknappheit usw. 

#489
Guest_Racimbavic_*

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Ich finde die Lösungen für diese Probleme kann die Raumfahrt bieten. Rohstoffe findet man da draußen doch sehr gut in Asteroiden (sind halt bloß bisschen weit weg). Dann kann man Expeditionen in unser Sonnensystem starten und neue Lebensräume erschließen...das hätte schon was!

Mir ist natürlich klar dass sich das leichter schreibt als es umzusetzen ist.

#490
Codebreaker819

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bevor man andere Planeten kolonieren möchte (was so ziemlich unmöglich ist) muss man erstmal den eigenen Planeten in ordnung bringen. Ansonsten verschleppt man nur die Probleme. Rohstoffe findet man zwar in den Asteriodengürtel sehr leicht aber wenn man bedenkt was für Rohstoffe erstmal nötig sind um da hinzukommen lohnt es sich nicht wirklich. Ist wie wenn man zum tanken nach tschechien fährt aber die Entfernung an die man zurücklegt das Geld was man spart dadurch verfährt.

Man darf ja nicht vergessen das man es gerade so geschafft hat bemannte Missionen zum Mond zu erledigen. Eine Mission zum mars oder weiter ist aus heutiger Sicht noch utopisch. Selbst eine bemannte Marsmission wird von der Nasa vor 2030 ausgeschlosssen.

#491
Guest_Racimbavic_*

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Bedauerlicherweise wahr. Ich hab mal auf phoenix eine Doku aus den 50ern gesehen, da ging es um das Leben im Jahr 2000. War eine US-amerikanische Produktion. Da gab es eine Stelle, da wurde gesagt "unsere überkuppelten Kolonien werden dem Mond einen grünen Schein geben" (nicht wortwörtlich zitiert). Jetzt, im Jahre 2012 blicke ich abends rüber zum Mond, und der ist immer noch grau...

Eigentlich eine Schande.

#492
Codebreaker819

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selbst in unserem System gibt es keine Welt wo man als mensch leben könnte. Merkur zu heißt, Venus auch. Mars kann nicht terraformiert werden weil sein magentfeld zu schwach ist und eine Atmosphäre wie wir sie brauchen nicht halten kann. Jupitermonde sind tödlicher Strahlung ausgesetzt und mitterweile ist es alles zu kalt was an Monden und planetoiden kommt.

#493
Guest_Racimbavic_*

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Wie wär's mit Raumstationen? Wir zerlegen Asteroiden und bauen daraus riesige Habitate?
Klar, das ist zu 80% von Alastair Reynolds geklaut, aber wen kümmert's?

#494
Nihilismus

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Leovigild wrote...


Demokratische Zustände würde ich nicht sagen. Außerdem gibt es ja noch das Illuminaten-Ende, das stellt den Status Quo wieder her, bloß dass die fiktive Illuminatenorganisation am Drücker ist.


Ich meinte damit, dass es zumindest mit der Mitbestimmung versucht wird... die Illuminaten schliessen diese Möglichkeit schon im Vornherein aus... trotzdem, dass Illuminatenende ist wohl das sicherste, aber die gingen mir verdammt auf den Keks!!

#495
Nihilismus

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Ach und noch etwas anderes: Wieso extraterristrische Kolonien? Auf der Erde gibt es genug Platz, und langfristige Trends nach Expertenmeinung deuten darauf hin, dass die Geburtenrate in sämtlichen Schwellenländern rückläufig werden wird (einschliesslich China und Indien)... der einzige Erdteil, der bevölkerungsmässig möglicherweise/wahrscheinlicherweise über 100 Jahre noch deutlich wachsen wird, ist Afrika.

#496
Guest_Racimbavic_*

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Platz schon. Aber Wasser sowie einige wichtige Rohstoffe (Gold, Platin, seltene Erden usw.)? Und wie willst du -mal angenommen- noch eine Milliarde Menschen mehr ernähren? Es klappt doch so schon nicht.

#497
Guest_Jack Baur_*

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Codebreaker819 wrote...

selbst in unserem System gibt es keine Welt wo man als mensch leben könnte. Merkur zu heißt, Venus auch. Mars kann nicht terraformiert werden weil sein magentfeld zu schwach ist und eine Atmosphäre wie wir sie brauchen nicht halten kann. Jupitermonde sind tödlicher Strahlung ausgesetzt und mitterweile ist es alles zu kalt was an Monden und planetoiden kommt.


Ein Planet verliert seine Athmosphäre auch nicht von heute auf morgen. Das dauert schon seine Zeit. Dementsprechend kann man das durchaus erstmal versuchen.
Für einige tausend Jahre dürfte das als Zwischenlösung herhalten können.

Ein viel größeres Problem stellt die Zeit dar, die man benötigen würde um den Mars zu terraformieren. Dann braucht man sich um die Rohstoffproblematik keine Gedanken mehr machen. Geschweige denn um irgendwas anderes auf der Erde.

@Racimbavic
Die Ernährung wäre kein problem. Die Industrieländer produzeren so viel Nahrung, das würde locker für 80-90% der Menschheit reichen. Wasser wäre schon eher ein Problem. wobei auch da technische Möglichkeiten bestehen, das Problem zu lösen.

Modifié par Jack Baur, 19 août 2012 - 01:38 .


#498
Codebreaker819

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Am besten wäre es aber wenn die Bevölkerung schon jetzt sinken würde. 7 mrd sind einfach viel zu viele.

Bei Habitate im All ist aber wiederrum die Frage wo bekommt man genug Rohstoffe her. Man braucht ja als Mensch nicht nur Wasser. Und dann wäre da noch die Schwerelosigkeit die langfristig die Muskulatur verkümmern lässt.

#499
Guest_Racimbavic_*

Guest_Racimbavic_*
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Ein Schubs mit einigen Chemierakete und die Habitate rotieren. Das erzeugt ja ein gewisses Maß an Gravitation.

#500
Codebreaker819

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aber bei weitem nicht genug.