Ich muß das loswerden
#651
Guest_Kianya_*
Posté 22 août 2012 - 01:08
Guest_Kianya_*
ich liebe es so altklug daherzureden ---ich wollte das nur mal erwähnen ^.^
#652
Posté 22 août 2012 - 01:09
#653
Posté 22 août 2012 - 01:24
Würde es euch stören?
Modifié par Not_Zero, 22 août 2012 - 01:25 .
#654
Guest_Jack Baur_*
Posté 22 août 2012 - 01:25
Guest_Jack Baur_*
Nein, absolut nichts dagegen.Not_Zero wrote...
ich wollte mal nachfragen: Hat eigentlich jemand was dagegen - auch die Leute, denen das aktuelle Ende gefällt - wenn es ein weiteres Ende gäbe dessen bspw. einzige Schwäche wäre, das Shepard stirbt? Keine anderen Nachteile ansonsten? Oder vielleicht, wenn man scheiße spielt, Squadmates auch draufgehen....
#655
Posté 22 août 2012 - 01:26
#656
Posté 22 août 2012 - 01:27
Not_Zero wrote...
ich wollte mal nachfragen: Hat eigentlich jemand was dagegen - auch die Leute, denen das aktuelle Ende gefällt - wenn es ein weiteres Ende gäbe dessen bspw. einzige Schwäche wäre, das Shepard stirbt? Keine anderen Nachteile ansonsten? Oder vielleicht, wenn man scheiße spielt, Squadmates auch draufgehen....
Würde es euch stören?
schon, der Tot von Shep alleine reicht nicht. Es muss noch eine Komponente hinzu was man opfert. Entweder ein ganzes Volk wie beim Destroy. Oder das man allen eine Entscheidung aufzwingt wie bei Shyn. Irgendwas müsste also da noch hinzu kommen.
#657
Posté 22 août 2012 - 01:33
#658
Posté 22 août 2012 - 01:34
Modifié par Big-Boss687, 22 août 2012 - 01:48 .
#659
Posté 22 août 2012 - 01:47
i-hate-steam wrote...
Da habe ich ein paar Tage Urlaub, denke mir, jetzt ist Zeit für Mass Effect 3 und kaufe mir das Spiel. Weil ich Spoiler hasse und ME3 selbst entdecken wollte, verzichtete ich vorher auf Google und YouTube. Das war mein Fehler.
Im ganzen Netz wurde schon viel darüber geschrieben und ich weiß nicht, ob sich noch irgendwer für meinen Beitrag interessiert, aber ich muß das loswerden!
In der Tat, das Ende ist nicht einfach nur schlecht, es ist zum Kotzen. Meine Erwartung war, daß das Spiel wie ME2 ablaufen würde; daß man die ganze Mannschaft und durch die Vernichtung der Reaper die ganze
vertraute Galaxie retten könnte; daß man die Normandy mit dem guten Gefühl verlassen würde, es geht weiter, vielleicht nicht mit einer Fortsetzung, aber doch gewiß nicht so! Man läßt Bruce Willis nicht sterben – und Commander Shepard ebenso wenig. Bei diesem Ende vergeht einem einfach die Lust einen zweiten Durchgang zu starten und auch die vorangegangenen Teile sind entwertet.
Die Autoren haben den interaktiven Charakter aus Teil 1, Teil 2 und gut 95 Prozent des dritten Teils komplett über den Haufen geworfen und ein unausweichliches, ein psychedelisches Ende produziert, das mich maßlos enttäuscht hat. Tagelang habe ich mich darüber geärgert. Sollte das DLC Leviathan meinen Wünschen nicht gerecht werden, verzichte ich künftig garantiert auf alle Spiele von Bioware und EA, denn so sollten sich Kunden (!) nicht behandeln lassen.
Allerdings beschleicht mich das Gefühl, die Autoren arbeiteten auf ein konkretes Ziel hin. Politische Korrektheit, der Schwule an Bord; eingebetteter Journalismus, eine Reminiszenz an Desert Storm; die Sinnlosigkeit des Widerstands; irrer Terrorismus (Cerberus) als Quasi-Verbündeter des Feindes; zerstrittene Völker im Angesicht des übermächtigen Feindes; das Vertrösten auf die Zeit in 50.000 Jahren; der Versuch dieses Ende, das sich in nichts von einer totalen Niederlage unterscheidet, als Sieg zu verkaufen, all das kommt einem bekannt vor. Es wirkt wie eine Prophezeiung unserer New World Order, an jenen wahnsinnigen Kreislauf der Vernichtung, der nur durch Selbstzerstörung beendet werden kann.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan
Also ich habe nun schon des Öfteren gelesen, wie sich Leute darüber beschweren, dass Shepard (meistens) am Ende stirbt. So wie ich das sehe, betrachten solche Leute das Spiel aus einer, sagen wir, ungünstigen Perspektive. Mass Effect dreht sich nicht um die Rettung eines einzelnen Individuums. Die Story handelt von der Zerstörung des Reaper Zyklus, der angeblich schon seit Millionen von Jahren organisches Leben in der ganzen Galaxie terrorisiert.
Ich glaube, dass viele Spieler das Ende von ME3 ungefähr so wahrnehmen:
Shepard tot + Galaxie gerettet = Schlechtes Ende
Dabei hätte sie es viel lieber so:
Shepard überlebt + Galaxie gerettet = Gutes Ende
Somit ist also die Rettung der gesamten Galaxie und die Befreiung zukünftiger Spezies von der Sklaverei durch die Reaper für die Katz, falls Commander Shepard nicht die Gelegenheit bekommt, nach seinen Heldentaten in seinen (wohlverdienten) Ruhestand zu treten und für den Rest seines Lebens an irgendwelchen Stränden an Pina Coladas zu nuckeln?
In ME3 kann man nun mal nicht alle und jeden retten, das ist sogar ein wichtiges Motiv des Spiels. In diversen Dialogen wurde darauf hingweisen (Gespräch zwischen Anderson und Shepard zu Beginn des Spiels, Gespräch zwischen Shepard und turianischem General auf Menae), und auch der kleine Junge aus den Traumsequenzen deutet darauf hin.
Apropros man lässt Bruce Willis nicht sterben: Schon mal was von Sin City gehört? Oder Armageddon? Nicht nur stirbt er in beiden Filmen, er opfert sich sogar um andere zu retten. Genau wie Shepard.
#660
Posté 22 août 2012 - 01:51
Na ganz so dramatisieren muß man auch nicht. Klar geht es auch darum das alles seine Konsequenzen hat, aber wie schon an anderer Stelle gesagt, zu viel an Wermutstropfen und der Spieler kommt im allgemeinen nicht klar damit. Es wird ihm in gewisser Weise das "Erfolgserlebnis" versagt oder zumindest arg versaut. Das ist dann auch nicht gerade optimal und im ME3 Ende hat man leider viel zu viel davon und teils zu wenig aus den Entscheidungen von den Vorgängern, sei es nun mit negativem oder positivem Ausgang.Codebreaker819 wrote...
schon, der Tot von Shep alleine reicht nicht. Es muss noch eine Komponente hinzu was man opfert. Entweder ein ganzes Volk wie beim Destroy. Oder das man allen eine Entscheidung aufzwingt wie bei Shyn. Irgendwas müsste also da noch hinzu kommen.
Und davon abgesehen, Anderson hat man da auch etwas unpraktisch entsorgt, es wäre sicher auch denkbar und nachvollziehbar gewesen das er sich unter bestimmten Voraussetzungen anstelle von Shep opfert. Man kennt ihn nun 3 Teile lang und mancher hat da mit Sicherheit auch eine positive Bindung die eine solche Entscheidung alles andere als leicht machen würde. Dagegen wirkt das opfern der Geth teils geradezu banal, man bedauert es zwar wegen Legion und weil man evtl. Frieden zwischen ihnen und den Quarianern geschaffen hat, aber so tief dürfte die Bindung, wie bei Anderson, den man ja seit Teil 1 kennt, nun nicht unbedingt sein.
#661
Posté 22 août 2012 - 01:56
Dort zeigt Christopher Nolan wie man eine geniale Trilogie perfekt beenden kann, ohne das sich die Hälfte der Charaktere in den Tod stürzen müssen...oder ähnliches.
#662
Posté 22 août 2012 - 01:56
wenn die Leute aber ein sehr positves Ende haben wollen und ein sehr negatives Ende und dann vielleicht noch ein mittleres Ende dann hört sich das stark nach dem klassischen ABC Ende an. Hier hat man zwar 3 Entscheidungen aber wie du bereits erkannt hast ist immer ein gehöriger Schuss Wermut dabei.
Andersons tot als unpraktisch entsorgt zu bezeichnen ist schon ein bißchen hart. Immerhin hatte er einen in gut Szene gesetzten Abgang der emotional war. Emily Wong wurde dagegen entsorgt mit einer Twitter Meldung. Aber zu Anderson muss man sagen das Spieler die ME3 zum ersten mal spielen und die Vorgänger nicht kennen Anderson einen geringeren Bezug haben als zu den Geth oder Edi.
#663
Posté 22 août 2012 - 02:06
Ich denke es geht den meisten gar nicht darum, das Problem ist da eher das man vor 3 Optionen gestellt wird und alle 3 beinhalten quasi einen sicheren Selbstmord. Das ist teilweise unverständlich und für ein Spiel und für viele Spieler einfach zu harter Tobak, es bleibt in gewisser Weise für einen Abschluß das Erflogserlebnis versagt. Vor dem EC war es sogar noch schlimmer da weder das Opfer gewürdigt wurde noch wußte man was daraus wird. Ein befriedigender Abschluß sieht eben anders aus, den brauchen aber viele Spieler, weshalb ja auch etwas wie der EC zwingend nötig gewesen ist.Hendrix137 wrote...
Somit ist also die Rettung der gesamten Galaxie und die Befreiung zukünftiger Spezies von der Sklaverei durch die Reaper für die Katz, falls Commander Shepard nicht die Gelegenheit bekommt, nach seinen Heldentaten in seinen (wohlverdienten) Ruhestand zu treten und für den Rest seines Lebens an irgendwelchen Stränden an Pina Coladas zu nuckeln?
In ME3 kann man nun mal nicht alle und jeden retten, das ist sogar ein wichtiges Motiv des Spiels. In diversen Dialogen wurde darauf hingweisen (Gespräch zwischen Anderson und Shepard zu Beginn des Spiels, Gespräch zwischen Shepard und turianischem General auf Menae), und auch der kleine Junge aus den Traumsequenzen deutet darauf hin.
Das der Röchler bei Zerstörung bei genug EMS und teils abhängig von Anderson kommt ist auch recht wenig nachvollziehbar. Durch das Starchild und die reine Fixierung auf die EMS hat man so schon genug Inkosistenzen im Ende.
#664
Guest_Racimbavic_*
Posté 22 août 2012 - 02:12
Guest_Racimbavic_*
Not_Zero wrote...
ich wollte mal nachfragen: Hat eigentlich jemand was dagegen - auch die Leute, denen das aktuelle Ende gefällt - wenn es ein weiteres Ende gäbe dessen bspw. einzige Schwäche wäre, das Shepard stirbt? Keine anderen Nachteile ansonsten? Oder vielleicht, wenn man scheiße spielt, Squadmates auch draufgehen....
Würde es euch stören?
Shepard sterben lassen: Nein.
Die ME3 Squadmates draufgehen lassen: ja (Endlich eine Möglichkeit Liara loszuwerden!)
Die ME2 Squadmates draufgehen lassen: Nein.
Ist natürlich nur meine Meinung.
#665
Posté 22 août 2012 - 02:13
Warum war mir jetzt irgendwie klar, dass du so etwas postest?Racimbavic wrote...
Not_Zero wrote...
ich wollte mal nachfragen: Hat eigentlich jemand was dagegen - auch die Leute, denen das aktuelle Ende gefällt - wenn es ein weiteres Ende gäbe dessen bspw. einzige Schwäche wäre, das Shepard stirbt? Keine anderen Nachteile ansonsten? Oder vielleicht, wenn man scheiße spielt, Squadmates auch draufgehen....
Würde es euch stören?
Shepard sterben lassen: Nein.
Die ME3 Squadmates draufgehen lassen: ja (Endlich eine Möglichkeit Liara loszuwerden!)
[.........]
Modifié par Big-Boss687, 22 août 2012 - 02:14 .
#666
Posté 22 août 2012 - 02:14
#667
Guest_Racimbavic_*
Posté 22 août 2012 - 02:14
Guest_Racimbavic_*
@Code
Gegen die beiden hab ich nichts, aber sie sind mir herzlich egal. Garrus finde ich zwar cool, aber komm auch ohne ihn zurecht.
Modifié par Racimbavic, 22 août 2012 - 02:15 .
#668
Posté 22 août 2012 - 02:15
Man muss auch schonmal Opfer bringen.Codebreaker819 wrote...
Garrus ist aber mitglied in 2 und 3 ebenso wie Tali. Sollen die nun draufgehen oder nicht?
Modifié par Big-Boss687, 22 août 2012 - 02:16 .
#669
Posté 22 août 2012 - 02:16
Codebreaker819 wrote...
@Eariel
wenn die Leute aber ein sehr positves Ende haben wollen und ein sehr negatives Ende und dann vielleicht noch ein mittleres Ende dann hört sich das stark nach dem klassischen ABC Ende an. Hier hat man zwar 3 Entscheidungen aber wie du bereits erkannt hast ist immer ein gehöriger Schuss Wermut dabei.
Hier muss ich Eariel101 recht geben. Bis zum Ende von ME3 sterben Millionen. Und zwar alleine auf der Erde. Reicht dieses Opfer denn nicht? Vor allem die Szene auf Thessia soll zeigen, dass selbst wenn man gewinnt, der Sieg ist mit viel Blut erkauft worden.
Und was das mit dem positiv und negativ anbetrifft. Aktuell gibt es drei mittelere Enden und ein negatives. Ein positives Ende wäre irgendwie gut gewesen. Vor allem, da es davon in ME3 eigentlich nur zwei gibt: Genophage und Quarianer/Geth Frieden. Der Rest des Spiels ist darauf ausgelegt den Spieler unter Druck zu setzen, damit besser versteht, wie sich Shepard fühlt. In übrigen ist das nichts schlechtes - mir gefiel so eine Atmosphäre sogar - aber es wäre weit aus schöner gewesen, dass man am Ende eben auf das Spiel blicken könnte: Jetzt hab ich es gescahfft. sieg auch wenn mit Heldentod. So wie eben beim Genophage Ende, wo man sich doch als Sieger gefüllt hat, trotz der Verluste um dieses zu erreichen.
Andersons tot als unpraktisch entsorgt zu bezeichnen ist schon ein bißchen hart. Immerhin hatte er einen in gut Szene gesetzten Abgang der emotional war. Emily Wong wurde dagegen entsorgt mit einer Twitter Meldung. Aber zu Anderson muss man sagen das Spieler die ME3 zum ersten mal spielen und die Vorgänger nicht kennen Anderson einen geringeren Bezug haben als zu den Geth oder Edi.
Na ja sinnlos war es trotzdem. Anderson ist als einziger Charakter, den man lieb gewonnen hat, nicht für etwas gestorben. Er ist einfach nur gestorben. Er hat das Ende des Krieges nicht einmal miterleben können.
Aber die Inszenierung hat mir trotzdem gefallen....
#670
Posté 22 août 2012 - 02:16
#671
Posté 22 août 2012 - 02:18
Hm, wär schon möglich, wer weiß^^Racimbavic wrote...
Nils Jaksties wrote...
Ik weiß schon wer da wieder raus kommt
Der da?
#672
Posté 22 août 2012 - 02:36
Nein, stimmen die Abhängigkeiten, werden die Enden nicht alle gleichzeitig freigeschaltet, tragen die wichtigsten Entscheidungen aus allen 3 Teilen mit bei, hat man auch kein klassisches Ende. Im Gegenteil, man hätte sogar einen recht hohen Wiederspielwert weil man mit nur einem Charakter, mit nur einem Weg, nie alles gesehen und erreicht haben kann.Codebreaker819 wrote...
@Eariel
wenn die Leute aber ein sehr positves Ende haben wollen und ein sehr negatives Ende und dann vielleicht noch ein mittleres Ende dann hört sich das stark nach dem klassischen ABC Ende an. Hier hat man zwar 3 Entscheidungen aber wie du bereits erkannt hast ist immer ein gehöriger Schuss Wermut dabei.
So wird man aber nur vor Option A, B, C und D gestellt und alle sind mit dem sicheren Selbstmord behaftet, das lädt nicht gerade zum weiter machen ein, geschweige zum nochmaligen spielen. Unkreativ und zur Vorgeschichte unpassend noch dazu. Ich meine Shep ist schon so eine Art Überheld, hat den eigenen Tod überlebt und alles was bleibt ist nur Selbstmord? Da stimmt im Grundsatz schon etwas nicht, zumal einem die Opfer das ganze Spiel über vorgehalten werden, man kann es auch übertreiben.
Er ist einfach gestorben Punkt Und wegen der Vorgänger nicht kennen ... da könnte man auch selbiges zu Mordin bringen, nicht wirklich ein Argument.Codebreaker819 wrote...
Andersons tot als unpraktisch entsorgt zu bezeichnen ist schon ein bißchen hart. Immerhin hatte er einen in gut Szene gesetzten Abgang der emotional war. Emily Wong wurde dagegen entsorgt mit einer Twitter Meldung. Aber zu Anderson muss man sagen das Spieler die ME3 zum ersten mal spielen und die Vorgänger nicht kennen Anderson einen geringeren Bezug haben als zu den Geth oder Edi.
Modifié par Eariel101, 22 août 2012 - 02:45 .
#673
Posté 22 août 2012 - 02:40
Eariel101 wrote...
Er ist einfach gestorben Punkt Und wegen der Vorgänger nicht kennen ... da könnte man auch selbiges zu Mordin bringen, nicht wirklich ein Argument.
Oder EDI. Oder Legion. Die Liste ist irgendwie nicht gerade kurz....
#674
Posté 22 août 2012 - 02:41
#675
Posté 22 août 2012 - 02:46
Codebreaker819 wrote...
wer die vorgänger nicht gespielt hat der kennt auch Mordin nicht sondern hat Padok Wils
Also mein erster Durchgang war ohne Import und ich bin Mordin übern Weg gelaufen. Ich hatte noch nie Wiks in der Krankenstation oO.
Edit: Gerade nachgeschaut bei einem neuen Shep ohne Import, Mordin ist am Leben, zumindest wenn man nur Ash oder kaidan als Verlust angibt. Wie es bei viele Verluste aussieht weiß ich nicht, aber damit ist deine Aussage offensichtlich falsch.
Modifié par Eariel101, 22 août 2012 - 03:07 .





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