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I'm trying to tell you something Bioware, but you aren't listening.


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174 réponses à ce sujet

#26
AikoTM

AikoTM
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Ich möchte dich bitten solche Diskussionen in diesem Thread einzustellen Codebreaker.
Ich kann dir natürlich nichts verbieten ~ allerdings verfehlt es total den Sinn und Zweck des Thread.
Mitglieder die sich durch die Überschrift und die ersten Beiträge ermutigt fühlen, werden durch dein ständiges Verteidigen von BioWare entmutigt und abgeschreckt.

Du startest in jedem Thread in dem es gegen BioWare und EA geht solche Diskussionen ~ für die anderen kann ich nicht sprechen, aber in meinem Thread würd es mich freuen wenn du das unterlassen könntest.

Ich hab nichts dagegen wenn du deine Meinung zu dem Thema äußerst, aber es stört mich, wenn du jeden Beitrag der hier gepostet wirst auseinander pflückst und argumentierst.

Vielen Dank.

Modifié par RC3105, 19 août 2012 - 07:38 .


#27
Codebreaker819

Codebreaker819
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Nun wer BW und EA kritisiert der muss ebenfalls mit Kritik Leben können. Es gibt da ein sehr passendes Sprichwort "Wer austeilt der muss auch einstecken können". So wie einige nicht aufhören BW/EA bei jeder sich auftuenden Möglichkeit durch den Dreck zu ziehen so werd ich ebenfalls nicht aufhören mit Argumenten dagegen anzukämpfen.

Würd ich andere Beleidigen und nicht auf ihre Post eingehen hätt ich für dein Anliegen verständnis. Das ist allerdings nicht der Fall und die Aufforderung mich Mundtot zu stellen werde ich mit freuden ignorieren.

#28
AikoTM

AikoTM
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Ich hab nichts gegen Kritik. ~ Wenn du mir sagen willst, was dir nicht passt, kannst du mir jederzeit eine PM schicken. Mir gefällt es nur nicht das jeder 2te Beitrag von dir ist und man immer wieder das gleich hört.

Ich habe dich freundlich darum gebeten diesen Thread nicht Zweck zu entfremden ~ er dient zur Aufforderung etwas zu unternehmen, nicht um darüber zu diskutieren wer mehr recht hat.

Wenn du deine Meinung zu dem Thema vertreten willst, so tu das bitte in einem von dir selbst erstellen Thread.
Ich will hier die Leute erreichen die mehr oder weniger denken und beurteilen wie ich ~ keine Diskussion starten.

Danke

#29
Codebreaker819

Codebreaker819
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in einem Forum keine Diskussion zu starten ist irgendwie zweckentfremdung. Bei dem was du möchtest wäre dann eher eine Website oder Blog geeignet. Ein Forum ist nunmal da um zu diskutieren.

#30
AikoTM

AikoTM
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 Das Forum ist ein Community Treffpunkt.

Ein Internetforum (lat. forum, Marktplatz), auch Diskussionsforum, ist ein virtueller Platz zum Austausch und Archivierung von Gedanken, Meinungen und Erfahrungen.

Quelle

Wie auch immer ~ der beste Weg dich zu stoppen ist dich zu ignorieren.
Wenn du wirklich so naiv bist und an das glaubst was du sagt, tust du mir im grunde sogar leid.

Modifié par RC3105, 19 août 2012 - 08:32 .


#31
Codebreaker819

Codebreaker819
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Nein ich weiß schon das die Welt kein Ponyhof ist. Allerdings seh ich wie manch andere hier keine Geister nur weil es Dunkel draußen ist um es mal als Metapher auszudrücken.

#32
Xarvoc

Xarvoc
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Codebreaker819 wrote...

Stimmt so nicht. Auch vor der Übernahme durch EA war BW auf Puplisher angewiesen die Geld investieren damit BW das Spiel überhaupt erstellen kann. Immerhin kostet ein PC Spiel in der Herstellung keine 3 Euro und 50 Cent. Die Branche ist schnelllebig aufgrund der Kunden nicht der Publisher. Ein Spiel kommt auf den Markt dann wird es gespielt. Innerhalb von Maximal 2 Monaten wird der Hauptumsatz damit gemacht und danach kräht kein Hahn mehr nach dem Spiel. Mittlerweile gibt es Dlcs um die Aufmerksamkeit länger zu behalten aber wenn in der Anfangszeit nicht der gewünschte Umsatz erzielt wird dann wars das in der Regel für ein Entwicklerstudio. Wen man ein Unternehmen in dieser branche eröffnet muss man mit einer Laufzeit von 5 Jahren rechnen und danach exestiert es meistens nicht mehr.


Ohne es böse zu meinen , gib mal Publisher bei Google ein und schau mal im Wiki rein, was es bedeutet , beovr du sowas schreibst.

Publisher ist nicht gleich ein Investor

Er mag das manchmal vielleicht tun, aber in der Regel gibt es andere Instutitionen die sowas eher machen.
Die Aufgabe eines Publisher ist die Vermarktung und der Vertrieb des Spieles, Buchs usw.

Beispiel : The Secret world ist hergestellt worden von Funcom , die eigenständig sind, vermarktet wird es von EA , die aber 0 Mitsprache recht haben und hatten, was Inhalt usw angeht.

Gibt natürlich Ausnahmen, und das ist auch der Grund warum die großen Publisher die erfolgreichen Softwareschmieden aufkaufen, wenn mir als Publsiher nämlich die Softwarefirma gehört.

Bioware war vor 2007 nur auf EA angewiesen, wenn sie sich nicht selbst um Vermarktung und Vertrieb kümmern wollten.

Ein Grund mögen die Kunden sein, die immer schnell neuen Content, Spiele , Upgrades haben wollen,.
Desweiteren sind es aber auch die Unternehmen hier leider gerade die Publsiher , die mit ihrer Aufkaufpolitik , den Markt schnellebig gemacht haben.

Beispiel : Spiel xy wird von einer kleinen SOftwarefirma auf den Markt gebracht, es ist innovativ, neu , erfrischend und verkauft sich super. 3 jahre später kommt der Nachfolger, es wird wieder ein Verkaufserfolg.
So nun kommt Publsiher Z daher und kauft die Softwarefirma auf.
Danach wird der Titel ausgelutscht im Jahres oder 2jahrestakt, bis es Qualitativ so schlecht ist, das sich ein weiterer nicht mehr lohnt.
Danach wird das nächste Projekt angegangen und wenn es kein Erfolg wird (im Erfolgsfall wiederholt der Zyklus sich), wirste von der kleinen Firma nicht mehr hören.

DIeses Phänomen haste nicht nur in der Spieleindustrie, sondern auch gerade in der Filmbranche.

Dlcs naja die dienen nicht der Aufmerksamkeit, die haben nur einen Zweck Geld verdienen.
Früher nannte man sowas Addons, die waren dann so groß wie 3-5 DLCs und kosteten so 15-25 €. und man bekam noch ne Box und bissl Inhalt.
Heute haben die Firmen keine Verpackungs und Vertriebskosten mehr und verdienen auch noch mehr daran.
Aus kaufmännischer Sicht ein genialer Einfall.

Ich hab nichts gegen DLCs, im Gegenteil mag das , wenn die Geschichte noch runder wird, nur sollte man nicht blauäugig glaube , die gäbe es nur wegen der Aufmerksamkeit.

Du kannst dir gerne das Art of Mass Effect Buch hohlen damit zu erkennst das es eben nicht nur um Geld geht. Wer ein erfolgreiches Spiel erstellen will der muss als Entwickler auch Herzblut in die Erschaffung legen. Nicht umsonst waren die Leute die die Charakter in ME2 erstellt haben auch für die Entwicklung der Charaktere in ME3 zuständig. Weil es eben IHRE Charaktere waren. Die Künstlerische Freiheit ist durchhaus gegeben. Wenn ich einen Charakter erstelle dann hab ich auch das Recht zu bestimmen wie sich der Charakter entwickelt und nicht der Rezipient. Und das gilt ebenfalls für die Story.


Es geht immer zuerst ums Geld, weil von Luft und Liebe kann heutzutage keiner mehr leben, gerade wenn du deinen Aktionären Rede und Antwort stehen musst.
Da ändert auch ein Buch nichts dran.
Das die Leute ihren Job gerne machen und in die Charaktere herzblut reinstecken streitet auch keiner ab.
Allerdings den künstlerische Freiheit Joker zu ziehen ist nonsens , ein gewinnorientiertes Unternehmen hat soviel künstlerische Freiheit wie ein Autobauer oder der Bäcker an der Ecke.
Ein wirklicher Künstler dem ist egal , ob das was er erschafft sich verkauft oder nicht, er kreiert es nach seiner Vision, sowas tut BW ganz sicher nicht mehr.

Bei nem Char würde ich das vllt noch durchgehen lassen , bei dem Abschluß einer Triologie nicht , vorallem wenn ich anhand langjähriger Erfahrung weiß, was meine Fans wollen und ich im Vorfeld auch anderweitige Zusagen mache hier nochmal : es wird mehr wie die 3 obligatorischen Ende geben . C Hudson

Wenn es denen wirklich um künstlerische Freiheit gegangen wäre , dann hätten sie die Autoren und Mr. Hudson
mal dahingesetzt und hätten der Com, ausführlich rede und Antwort gestanden, wo sie auf ordentlich gestellte Fragen , ausführliche Antworten gegeben hätten ,warum und wieso man das so  und so gemacht hat , welcher gedanken dahinter steckte.

Modifié par Xarvoc, 19 août 2012 - 09:16 .


#33
Codebreaker819

Codebreaker819
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Xarvoc wrote...
Ohne es böse zu meinen , gib mal Publisher bei Google ein und schau mal im Wiki rein, was es bedeutet , beovr du sowas schreibst.
Publisher ist nicht gleich ein Investor


du solltest allerdings auch weiter als bis zum ersten Absatz lesen denn dann wirst du erfahren dass das reine puplishen von Spielen nur ein Teil der Aufgaben darstellt und ganz besonders im Spielebereich ist der Publisher auch sehr oft ein Investor. 

Xarvoc wrote... 
Ein Grund mögen die Kunden sein, die immer schnell neuen Content, Spiele , Upgrades haben wollen,.
Desweiteren sind es aber auch die Unternehmen hier leider gerade die Publsiher , die mit ihrer Aufkaufpolitik , den Markt schnellebig gemacht haben.



Sie sind nicht nur ein Grund sondern der Hauptfaktor. Die Spieler wollen immer neuen Content haben und dabei kann es garnicht schnell genug gehen. Das die Entwicklung von guten Spielen zeit dauert dürfte jeden klar sein, doch innerlich werden es nur die wenigsten akzeptieren. Stell dir mal vor was es für einen Aufschrei gegeben hätte wenn BW gesagt hätte "ach wir entwickeln noch ein bißchen Me3 kommt erst nächstes Jahr raus". Da versicher ich dir Rom wäre offen gewesen. Die Leute wollen schnell neuen Content und die Hersteller kommen da dem Kunden nach und liefern es auch, das da Abstriche in der Qualität gemacht werden müssen ist klar. Aber solange von den Kunden in form von Nichtkäufen da keine Signale kommen an die Hersteller wird sich dahingehend auch nichts ändern.

 

Xarvoc wrote...  
Dlcs naja die dienen nicht der Aufmerksamkeit, die haben nur einen Zweck Geld verdienen.
Früher nannte man sowas Addons, die waren dann so groß wie 3-5 DLCs und kosteten so 15-25 €. und man bekam noch ne Box und bissl Inhalt.
Heute haben die Firmen keine Verpackungs und Vertriebskosten mehr und verdienen auch noch mehr daran.
Aus kaufmännischer Sicht ein genialer Einfall.




Ein Dlc hat natürlich mehrer Funktion. Aber in erster Linie dient er vorallem um das Spiel länger im Gespräch zu halten damit sich mehr Leute das Hauptspiel kaufen. Ansonsten würde es sich in den ersten Wochen nur verkaufen und anschließend nur noch vereinzelt. Mit den DLCs wird aber immer wieder Aufmerksamkeit auf das Hauptspiel gerichtet und somit finden sich immer wieder Leute die es sich dann kaufen. Das ein DLC dabei natürlich geld einbringt in die Kasse ist ein erfreulicher Effekt und erhöht weiter den Umsatz.

Und das die Distribution der Spiele zunehmend in den Digitalen Bereich rückt ist durch die Technische Entwicklung  geschuldet. Immerhin bietet es vielmehr vorteile für alle Beteiligten. Die Publisher sparen sich jegliche Kosten für Vertrieb und Hardcover und können direkt mit den Kunden interagieren. Der Kunde dagegen bekommt sofort sein Spiel und ist auch nicht mehr auf eine CD Authentifizierung angewiesen (wäre die CD kaputt wäre auch das Spiel ade). 



 

Xarvoc wrote...  


Bei nem Char würde ich das vllt noch durchgehen lassen , bei dem Abschluß einer Triologie nicht , vorallem wenn ich anhand langjähriger Erfahrung weiß, was meine Fans wollen und ich im Vorfeld auch anderweitige Zusagen mache hier nochmal : es wird mehr wie die 3 obligatorischen Ende geben . C Hudson


Hier gab es wahrscheinlich ein Kommunikationsfehler. Hudson meinte wohl eher das es kein klassisches Gut Böse Neutral Ende geben wird. Das ist ja bei ME3 auch der Fall. Keines der Enden ist wirklich gut oder böse. Bei jedem bezahlt man einen Preis und alle Enden sind hier eigentlich Grau.

#34
Leader

Leader
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hi,

@RC3105
zu post#1

das kann ich verstehen, bist sicherlich nicht der/die einzige die das zum kotzen findet.
Im übrigen wird DA origins immer noch gut verkauft!

mfg

#35
Aliens Crew

Aliens Crew
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Mann, Codebreaker.

Du postest ja wieder mal echt groben Unfug hier.

Ein DLC hat nur ein Ziel: Geld aus den Kunden zu ziehen, die das Spiel schon gekauft haben...nicht mehr und nicht weniger. Kein Mensch kauft sich ein Game, weil ein Monat (oder auch ein Tag) nach dessen Erscheinen ein DLC dazu herauskommt. Das war vielleicht früher bei einem Addon so, aber sicher nicht aufgrund eines DLCs. Es gibt höchstens die Leute, die darauf warten, dass alle DLCs endlich draußen sind und sich dann das Spiel kaufen (in der Komplettversion), um sich eben nicht über den Tisch ziehen zu lassen. (Es gibt aber auch Ausnahmen wie CD Project, die für ihre DLCs kein Geld haben wollen - das nennt man Kundenservice.)

Und alle kostenlosen DLCs von ME 3 hatten nur das Ziel, den Ansturm der Empörung von BioWares Kunden abzuschwächen oder gleich ganz verschwinden zu lassen. Was dann mit dem EC ja auch geklappt hat. Wäre es stattdessen der von Dir genannte Grund gewesen, dann wäre der Day-1-DLC ja auch kostenlos gewesen. War er aber nicht. BioWare wollte mit seiner "Großzügigkeit" nur seinen Arsch aus der Schußlinie befördern. Das war rein taktisches Kalkül.

Und nach DA 2 hätten viele Fans der ME-Reihe sicher gerne noch ein Jahr gewartet, wenn dadurch sicher gestellt gewesen wäre, dass es dann der Meilenstein geworden wäre, den sich viele erhofft haben. Ich zumindest hätte damit kein Problem gehabt. Aber irgendwie musste ja Origin auf den Markt geworfen werden. Dazu brauchte man neben Battlefield noch ein zweites Zugpferd.

Und die digitale Distribution bringt nur einem einen wirklichen Vorteil (zumindest so, wie sie gehandhabt wird). Und das ist der Verkäufer. Was machst Du denn mit Deinen tollen Spielen, wenn der Verkäufer mal nicht mehr existiert? Ich habe unzählige Spiele daheim, die noch aus dem letzten Jahrhundert sind (ab 80er Jahre aufwärts) und die laufen heute alle noch. Viele der Firmen (wie etwa Origin Systems) gibt es heute nicht einmal mehr (auch dank EA). Heute braucht doch nur mal ein Publisher wie EA den Bach runter gehen oder ältere Spiele nicht mehr unterstützen, dann kannst Du die schon nicht mehr zocken. Wirklich klasse, dieser Vorteil für den Spieler...

Keine Ahnung, warum Du immer wieder die Machenschaften von BioWare/EA (auch was deren Aussagen im Vorfeld von ME 3 betrifft) verteidigst. Hast Du kein anderes Hobby?

#36
Xarvoc

Xarvoc
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Codebreaker819 wrote...


du solltest allerdings auch weiter als bis zum ersten Absatz lesen denn dann wirst du erfahren dass das reine puplishen von Spielen nur ein Teil der Aufgaben darstellt und ganz besonders im Spielebereich ist der Publisher auch sehr oft ein Investor.


steht weder im englischen noch im deutschen ^^, darfst mir aber gerne ne Quelle posten , wo das drin steht.
 Wie gesagt bei hauseigenen Softwareunternehmen wird man vllt als Investor eintreten, bei Fremden sicherlich nicht.

Sie sind nicht nur ein Grund sondern der Hauptfaktor. Die Spieler wollen immer neuen Content haben und dabei kann es garnicht schnell genug gehen. Das die Entwicklung von guten Spielen zeit dauert dürfte jeden klar sein, doch innerlich werden es nur die wenigsten akzeptieren. Stell dir mal vor was es für einen Aufschrei gegeben hätte wenn BW gesagt hätte "ach wir entwickeln noch ein bißchen Me3 kommt erst nächstes Jahr raus". Da versicher ich dir Rom wäre offen gewesen. Die Leute wollen schnell neuen Content und die Hersteller kommen da dem Kunden nach und liefern es auch, das da Abstriche in der Qualität gemacht werden müssen ist klar. Aber solange von den Kunden in form von Nichtkäufen da keine Signale kommen an die Hersteller wird sich dahingehend auch nichts ändern.


Jo und wenn man Ihnen sagt es kommt erst 2013, sicher hätten dann einige gemault, aber es wäre geringer gewesen, als das Geschrei diesen März.
Wie gesagt man produziert Spiele auf rasch rasch, solange die Feuer noch heiß sind , damit man Geld verdient.
Noch ein Beispiel : Dragon Age O. hatte einige Jahre Entwicklungszeit , Teil 2 wurde 1,5 Jahre später auf den Markt geworden.
Der einzigste Grund dafür war Geld machen, klar wollte die Menschen gerne den Nachfolger , aber sie hätten auch 1 Jahr länger gewartet, wenn Bioware direkt gesagt hätte Dragon Age 2 kommt erst Ende 2012.
Das gleiche gilt auch für die Mass Effekt Reihe die Teile kamen immer schneller auf den Markt.
Hätten sie direkt gesagt Mass Effekt 3 kommt nicht Ende 2011 (wie es ja erst angekündigt war ) sondern Ende 2012 , dann wäre kurzes gejammer gewesen, aber die Leute hätten gewartet und sich darauf gefreut.

Dieses schnell schnell dient nur dem Geld verdienen (was aus kaufmännischer Sicht nicht verwerflich ist) , nicht der Befriedigung der Spieler, von diesem Gedanken solltest du dich ganz schnell verabschieden.
Das ist nur eine vorgeschobene Begründung, wenn mal wieder ein unfertiges Spiel zu schnell auf den Markt geworfen wird, was dann floppt.
Beispiel hier Heroes of Might an Magic 6 was bei der Veröffentlichung soviel Bugs hatte das man meinen konnte es sein eine Alphaversion.

Beste Beispiel das es auch anders geht Diablo 3 von Blizzard, ich persönlich finde das Spiel nicht wirklich gut, zu unbalanciert , Echtgeld AH usw.

Die Leute haben eine Ewigkeit darauf gewartet und viele haben gemault wann es endlich kommt.
Aber was sagt Blizzard dazu es kommt wenn es fertig ist, tja und wenn es halt 11 Jahre dauert wie in diesem Fall, bzw 12 wenn man vom Grundspiel Teil 2 ausgeht

Hatten die Verkaufsprobleme ? Ja , die 3,5 Millionen verkaufte Exemplare am Erscheinungstag + die 6,5 in der Folgezeit , führten zu dem Problem das  man in Deutschland zb kein Exemplar mehr Anfang Mitte Juni bekam.

Ich sehe das bei Bioware /EA eher so, das man was für die Bilanz brauchte, gerade da die Zahlen von EA in den letzten Jahren eher dürftig waren.


Ein Dlc hat natürlich mehrer Funktion. Aber in erster Linie dient er vorallem um das Spiel länger im Gespräch zu halten damit sich mehr Leute das Hauptspiel kaufen. Ansonsten würde es sich in den ersten Wochen nur verkaufen und anschließend nur noch vereinzelt. Mit den DLCs wird aber immer wieder Aufmerksamkeit auf das Hauptspiel gerichtet und somit finden sich immer wieder Leute die es sich dann kaufen. Das ein DLC dabei natürlich geld einbringt in die Kasse ist ein erfreulicher Effekt und erhöht weiter den Umsatz.

Und das die Distribution der Spiele zunehmend in den Digitalen Bereich rückt ist durch die Technische Entwicklung  geschuldet. Immerhin bietet es vielmehr vorteile für alle Beteiligten. Die Publisher sparen sich jegliche Kosten für Vertrieb und Hardcover und können direkt mit den Kunden interagieren. Der Kunde dagegen bekommt sofort sein Spiel und ist auch nicht mehr auf eine CD Authentifizierung angewiesen (wäre die CD kaputt wäre auch das Spiel ade).


Ich habe keine Ahnung , wie du dir vorstellst wie sowas in einem Unternehmen abläuft, es geht immer an erster Stelle ums Geld verdienen und nichts aber garnichts anderem.
Wie gesagt früher gab es Addons die kamen in gewissen Abständen heraus, also gabs genauso viel Aufmerksamkeit.

Bei allen Unternehmen die gewinnorientiert arbeiten geht es um das Extremumprinzip (Minimal- Maximalprinzip)
Wenn man Kosten einsparen kann , dann wird das ein Spielehersteller gerne tun, ergo Addons einsparen man spaltet sie auf in mehrere DLCs, Die man dann einzelnt verkauft.
Wenn man nu bedenkt das sie noch die Verpackung , die Rohlinge , das beschreiben der vorherigen , Handbuch etc einsparen kann, ist das eine ordentliche Kosteneinsparung , die sich gut auf der Habenseite macht.
Sollte sich dabei auch Vorteile für den Kunden auftun, doppelt so gut, hat aber mit Sicherheit keine Prämisse, sondern wird mitgenommen, wenn es dem eigentlich Ziel nicht hinderlich ist.

Desweiteren dem Publisher ist das doch herzlich egal ob der Vertriebskosten oder Herstellungskosten hat, die bekommt er bezahlt, von der Firma die ihn beauftragt.

Welchen Vorteil hab ich als Kunde, ok wenn es mich stört die Spieleverpackungs zu besitzen, dann hab ich einen Vorteil und ich hab es etwas schneller , da ich es schon nachts runterladen kann.
Kaputte CD ist kein Vorteil , geh ich sie halt umtauschen, dauert in der Regel nicht länger wie den Support an die Leitung zu bekommen , wenn man beim Download Probleme hat .
Die größeren Vorteile hat der Hersteller eindeutig.

Hier gab es wahrscheinlich ein Kommunikationsfehler. Hudson meinte wohl eher das es kein klassisches Gut Böse Neutral Ende geben wird. Das ist ja bei ME3 auch der Fall. Keines der Enden ist wirklich gut oder böse. Bei jedem bezahlt man einen Preis und alle Enden sind hier eigentlich Grau.


Eine sehr freie und eigene Auslegung, die ich keinesweg teile, aber wenn das deine Meinung ist ok , sei dir gegönnt

#37
Pain87

Pain87
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Da schaut man gestern nicht mehr hier rein und dann gehts so ab.....tjaja so ist der Code, in jeden Thread wo es "gegen" EA/BW, das Ende von ME3 oder allgemein, joa darum geht....postet er sofort los*nickt*

Statt sowas wie einen Pro EA/BW , Pro Enden Thread aufzumachen, taucht er immer in solchen Threads auf und sein Zerpflücken...das Meiste sind eh nur Strohmannargumente.
Jetzt zum bestimmt tausendsten Mal die 1 Millionen Euro frage...wieso kommt er immer in diese Threads?
Eine gute Frage, die ich gleich mit einem Post aus diesem Thread verbinden kann, indem es um die Mehrheit geht.....und scheinbar die Mehrheit nun zufrieden ist....(höhöhöhöh, ja der Lacher war jetzt sticheln)
Er kommt in diese Threads, weil bis jetzt alle Threads die irgendwie Pro waren, egal um welches Thema bei ME3, untergegangen sind und das waren nicht wenige.....soviel zur Mehrheit die wohl befriedigt ist oder erfreut.(höhöhöhö)
Die Meisten dieser "Pro" Threads haben sich nur eine geraume Zeit gehalten, weil die Nichtpro´s dann mitdisktuiert haben....sobald sie aufgehört haben, sind die Threads abgerutscht.



*Edit* Hey Xarvoc gibt es auch noch^^*wink*

Modifié par Pain87, 20 août 2012 - 03:23 .


#38
Eariel101

Eariel101
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Na ich hab ja noch immer den Verdacht codebreaker arbeitet für eine PR-Agentur und verdient seine Brötchen mit solche, über den grünen Klee hinaus, lobende Postings ;).  Mutet zumindest so an auch wenn es nicht beweisbar ist und nicht zutreffend sein muß.

Wie auch immer, an sich ist ein DLC nichts schlechtes, kommt eben darauf an wie es Verwendung findet und eingesetzt wird. Die eigentliche Schwäche sehe ich bei ME (und DA2) auch weniger in den DLC sondern eher in der Art und Weise wie die Storys erzählt werden, herüber kommen und angelegt sind.

Nehmen wir ME1, dort war die Story noch zusammenhängend und drehte sich um Saren, die Reaper und die Entscheidungen im Spiel waren für den Spieler nachvollziehbar. Man hatte einen in sich aufbauenden Spannungsbogen zum Finale hin und Saren ist wohl in der ganzen Trilogie der beste und storytechnisch herausragendste Gegenspieler gewesen.

Bei ME2 beging man gleich beim Einstieg den Fehler Shep sterben zu lassen. Es mag zwar clever erscheinen aber es war ein Punkt der sich schwer toppen läßt und das Finale, der Run zur Kollektorenbasis hat dies eben nicht schaffen können. Auch das sammeln der Verbündeten, nebst Loyalitätsmissionen, war zu gleichförmig und schnell verbraucht. Kein Wunder bei 12 Gefährten.

Diese in sich geschlossenen Gefährtengeschichten sind zudem nur lose mit der Hauptstory verbunden. Es sind eben Minigeschichten in der Großen, Häppchen, die sich nicht ganz Nahtlos einfügen. Die Spannung wird nicht transportiert und gehalten. Das hat man zwar mit den Story-DLC etwas entschärft, aber perfekt ist es eben nicht. Man konzentriert sich mehr auf die Gefährten als auf die eigentliche Story.

Weiteres Problem, die Entscheidungen lassen sich nicht immer nachvollziehen. Wie man ja beim Rat, bei der Verteilung der Paragon/Renegade-Punkte und manch anderem bemerkt. Auf die Spitze getrieben wird es dann in ME3. Rat gerettet oder nicht? Egal, man kommt so oder so auf seine Aktivposten und es spielt keine Rolle. Rachnikönigin, gerettet oder nicht, egal, taucht eben eine neue auf. Geth-Heretics umgeschrieben oder zerstört, egal, zwerstört sind eben die Quarianer stärker, umgeschrieben die Geth und man bekommt so oder so beide zum Preis von einem beim richtigen Verhalten.

Einzig Wrex/Wreave und Maelons Daten, die Bombe, machen noch einen Unterschied, ein seltener Punkt und Lichtblick der wirklich mal eine Konsequenz beinhaltet. Aber sonst? Man erkennt eben sich wiederholende Muster, hilf anderen damit sie dir helfen, Konsequenzenlosigkeit der Handlungen, mal von ein paar Dialoge abgesehen, und das ist eines der größten Probleme in einer Story, damit geht die Glaubwürdigkeit flöten und die Story, trotz guter Momente, den Bach runter.

Es bedarf nicht "failsicherer" Abläufe oder das dem Spieler alles durch Cutscenes abgenommen wird, er muß auch scheitern können oder schlechte Entscheidungen treffen können, sonst hat man eben etwas wie ME3, Wiederholungen im Konzept und zu viele Cutscenes die versuchen zu viel zu erklären und damit noch mehr Inkonsistenzen erzeugen. Spieler sind im allgemeinen nicht so unfähig wie hier anscheinend von BW oder EA vermutet, manches muß man auch des Spielers Kopfkino überlassen, aber an den richtigen Stellen.

Wo wir wieder bei  ME1 sind, dort haben die Cuts noch richtig gepaßt und haben die Stimmung zum richtigen Zeitpunkt transportiert. In ME2 und 3 hatte man zuviel davon, und manchmal an den falschen Stellen (besonders wenn es günstiger wäre den Spieler selbst entscheiden zu lassen).

Modifié par Eariel101, 20 août 2012 - 04:52 .


#39
Codebreaker819

Codebreaker819
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Xarvoc wrote...

Jo und wenn man Ihnen sagt es kommt erst 2013, sicher hätten dann einige gemault, aber es wäre geringer gewesen, als das Geschrei diesen März.
Hätten sie direkt gesagt Mass Effekt 3 kommt nicht Ende 2011 (wie es ja erst angekündigt war ) sondern Ende 2012 , dann wäre kurzes gejammer gewesen, aber die Leute hätten gewartet und sich darauf gefreut.


Ich kann dir sagen was bei ME passiet wäre. Es hätte einen ****storm sondergleichen gegeben weil ja das arme unschuldige BW von den bösen Mächten aus Iluminaten Ea und Tinky Winky es ja knechteten und nun den Fans das Spiel vorzuenthalten um die Spannung größer zu machen und mehr Contet zu produzieren damit der arme Spieler so richtig abgefettet werden kann. Zu sagen ach ja ich wart lieber noch ein Jahr ist leicht dahin getan aber in der Realität sieht das ganze schon anders aus.
 
 

Xarvoc wrote... 

Ich habe keine Ahnung , wie du dir vorstellst wie sowas in einem Unternehmen abläuft, es geht immer an erster Stelle ums Geld verdienen und nichts aber garnichts anderem.
Bei allen Unternehmen die gewinnorientiert arbeiten geht es um das Extremumprinzip


Natürlich geht es immer an erster Stelle um Geld aber es ist nunmal nicht der einzige Faktor der vorhanden ist wenn man ein erfolgreiches Unternehmen werden will.

Indem der DLC immer wieder die Aufmerksamkeit auf das Spiel lenkt verkaufen sich mehr Kopien des Hauptspiels. ergo mehr Umsätze. Die DLC verläufe machen natürlich auch noch extra Umsatz. Dann die kostenlose PR die entsteht durch Testbewertungen und Artikel dazu in Zeitschriften, würde man Werbung schalten  für den DLC dann würde man keinen Gewinn machen weil Werbung nunmal schweineteuer ist. Ein DLC erwirtschaftet das Geld in erster Linie indem er die Aufmerksamkeit auf sich und vor allem auf das Hauptspiel lenkt  damit es zu einem Zeitpunkt für Käufer wieder atttraktiv wird wo es noch vor 5 Jahren schon längst auf dem Grabbeltisch beim Media markt gelandet wäre.

#40
Pain87

Pain87
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Bei einem deiner Punkte muss ich einhaken Eariel, das Umschreiben oder Zerstören der Heretics hat noch einen Effekt:
Je nachdem ob man sich richtig entschieden hat, wird dir das für den Frieden zwischen Quarianern und Geth angerechnet und Legion sagt ja auch, die Entscheidung sie zu zerstören war die Richtige. Heretics zu zerstören bringt dir 2 Pkt, 2 extrem wichtige Punkte, die du für Frieden brauchst, falls du nicht noch Tali hast retten können, vor ihrer Verbannung:>

Aber ja, das sie haben Shepard verrecken lassen( NUR wegen dem Punkt, das man sein Gesicht in ME2 noch verändern kann, was in ME3 ja auch ohne "plausiblen" grund ging) war echt das "blödeste" was sie tun konnten, dadurch sind 2 wertvolle Jahre verloren gegangen und man hätte in ME2 die Völker einen sollen, statt in ME3. So hätte man sich in ME3 völlig auf die Reaper fixieren können und der Suche nach dem Weg, wie man sie bezwingt.

#41
Codebreaker819

Codebreaker819
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Aliens Crew wrote...

Keine Ahnung, warum Du immer wieder die Machenschaften von BioWare/EA (auch was deren Aussagen im Vorfeld von ME 3 betrifft) verteidigst. Hast Du kein anderes Hobby?


Doch Fotografieren und 3d Modelle für die Google Earth Ebene erstellen. Aber ich könnt dich ebenfalls nach deinem Hobby fragen denn das einzige was du hier machst ist ja nur BW/EA Bashing.

#42
Codebreaker819

Codebreaker819
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Pain87 wrote...

Aber ja, das sie haben Shepard verrecken lassen( NUR wegen dem Punkt, das man sein Gesicht in ME2 noch verändern kann, was in ME3 ja auch ohne "plausiblen" grund ging) war echt das "blödeste" was sie tun konnten, dadurch sind 2 wertvolle Jahre verloren gegangen und man hätte in ME2 die Völker einen sollen, statt in ME3. So hätte man sich in ME3 völlig auf die Reaper fixieren können und der Suche nach dem Weg, wie man sie bezwingt.


Nun das man Shep sterben lassen hat lag sicherlich nicht einzig und allein am Faceimport. Wie sonst hätte man ihn zu Cerberus bringen sollen ohne das es abgedreht klingt. Außerdem ermöglicht es einen Schlussstrich mit all den Charakteren zu ziehen und diese sich neu zu entwickeln lassen.

In ME2 die völker einen wäre nicht gegangen weil das Druckmittel bzw. der Antrieb fehlt. Die Turianer z.b brauchen die Kroganer nicht warum sollten sie in ME2 also dann die Genophage heilen? Nur weil ein durchgedrehter Menschen soldat dauernt von einer Maschienenrasse predigt und einem Exodus von dem es keine stichhaltigen Beweise gibt? Nein das zusammenführung hat nur durch die direkte Bedrohung der Reaper funktioniert.

#43
Eariel101

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Pain87 wrote...

Bei einem deiner Punkte muss ich einhaken Eariel, das Umschreiben oder Zerstören der Heretics hat noch einen Effekt:
Je nachdem ob man sich richtig entschieden hat, wird dir das für den Frieden zwischen Quarianern und Geth angerechnet und Legion sagt ja auch, die Entscheidung sie zu zerstören war die Richtige. Heretics zu zerstören bringt dir 2 Pkt, 2 extrem wichtige Punkte, die du für Frieden brauchst, falls du nicht noch Tali hast retten können, vor ihrer Verbannung:>

Schon, aber am Ende ist ja auch das egal weil sich ja alles nur auf die Aktivposten reduziert :pinched:.  Hat man genug davon spielt nichts wirklich eine Rolle, eines der gröbsten Fehler überhaupt :sick: (ok mit dem EC auch etwas entschärft, aber dennoch ...).


Codebreaker819 wrote...

Nun das man Shep sterben lassen
hat lag sicherlich nicht einzig und allein am Faceimport. Wie sonst
hätte man ihn zu Cerberus bringen sollen ohne das es abgedreht klingt.
Außerdem ermöglicht es einen Schlussstrich mit all den Charakteren zu
ziehen und diese sich neu zu entwickeln lassen.

Das hätte man aber von der Erzählung her auch einfacher erreichen können. Zum Beispiel hätte Shep auch den Auftrag vom Rat oder der Allianz erhalten können das Verschwinden der Kolonien zu untersuchen und stößt dabei auf Cerberus und hält eine Zusammenarbeit für sinnvoll. Ebenso wäre eine Unterwanderung denkbar gewesen, wenn auch komplizierter oder aber ein Kontakt über den Shadow Broker oder Aria. Möglichkeiten hätte man wohl genug finden können wo man hätte Shep glaubwürdig in die Richtung hätte lenken können. Auch eine Verzweigung der Story a la Spectre/Cerberus/Allianz wäre denkbar gewesen, wenn auch mit größerem Aufwand. Nein, man ist da lediglich den einfachsten Weg gegangen und hats übertrieben, so zumindest meine Vermutung.

Modifié par Eariel101, 20 août 2012 - 05:15 .


#44
Pain87

Pain87
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Codebreaker819 wrote...

Pain87 wrote...

Aber ja, das sie haben Shepard verrecken lassen( NUR wegen dem Punkt, das man sein Gesicht in ME2 noch verändern kann, was in ME3 ja auch ohne "plausiblen" grund ging) war echt das "blödeste" was sie tun konnten, dadurch sind 2 wertvolle Jahre verloren gegangen und man hätte in ME2 die Völker einen sollen, statt in ME3. So hätte man sich in ME3 völlig auf die Reaper fixieren können und der Suche nach dem Weg, wie man sie bezwingt.


Nun das man Shep sterben lassen hat lag sicherlich nicht einzig und allein am Faceimport. Wie sonst hätte man ihn zu Cerberus bringen sollen ohne das es abgedreht klingt. Außerdem ermöglicht es einen Schlussstrich mit all den Charakteren zu ziehen und diese sich neu zu entwickeln lassen.

In ME2 die völker einen wäre nicht gegangen weil das Druckmittel bzw. der Antrieb fehlt. Die Turianer z.b brauchen die Kroganer nicht warum sollten sie in ME2 also dann die Genophage heilen? Nur weil ein durchgedrehter Menschen soldat dauernt von einer Maschienenrasse predigt und einem Exodus von dem es keine stichhaltigen Beweise gibt? Nein das zusammenführung hat nur durch die direkte Bedrohung der Reaper funktioniert.



Darum ja, hätte man in ME2 die Geschichte um die Vereinigung spinnen können, dazu gehört auch, das Shepard den Beweis erbringt, das es nötig ist. Und Shepard hätte man auch so zu Cerberus bringen können(wenn er vom Rat fallen gelasen worden wäre, dann wäre er auch lebend zu Cerberus gegangen), bzw. wenn er nicht tot gewesen wäre, dann wäre das garnicht nötig egwesen....Zitat Joker:" Ohne sie brach alles auseinander, von allem was sie enthüllt hatten wollte der Rat nichtsmehr wissen"
Für mich hört sich das so an, das wenn Shepard dagewesen wäre, es garnicht soweit gekommen wäre, wäre Shepard dagewesen, hätte sich die Galaxie viel früher vorbereitet, ungefähres Zitat Garrus:" von ihnen habe ich gelernt, das wenn man laut Schreit irgendwann jemand kommt und fragt wieso"


*EDIT* Und letzten Endes ist es nicht die direkte Bedohung durch die Reaper, welche alle Vökker vereint.(die machen ja alle sosnteinen Scheiß und die Asari werden erst aktiv als es für sie zu spät ist, z.B.).....der wichtige Faktor in all dem ist, Shepard, ohne ihn wäre die Galaxie am Ende nicht soweit gekommen, das sie zumindest eine kleine Chance hatte, folglich münze ich das auch auf eine vereinigung 2 Jahre vor dem Reaperkrieg ab....ein Sheaprd hätte alle überzeugen können und darum hätte man auch eine schöne egschichte spinnen können, die Suche nach Beweisen für die Reaperexistenz und letzten Endes die vereinigung der  Völker....da hätte man auch die Kollektoren einbinden können.

Modifié par Pain87, 20 août 2012 - 05:33 .


#45
Codebreaker819

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Nun die Grundlage für die Vereinigung der Völker wird doch bereits in ME2 gelegt. Die Genophage Heilmittel Forschung, Heretics Geth Konflikt usw.

Sheps Wort ist zwar mächtig aber ohne den hintergrund einer aktiven Bedrohung hätten sich die Völker keinen Millimeter weiter als vorher bewegt. Sieht man ja bereits daran wie schnell die soverign zu einem Geth Schlachtschiff wurde.

Shep war immer ein treuer Soldat der Allianz. Das er einfach so zu Cerberus überläuft also zum Erzfeind nur weil der Rat nein gesagt hat wäre Out of Charakter. Im übrigen hatte Shep bereits nach der Citadel Schlacht in ME1 nix mehr zu melden sondern machte Patroulienflüge gegen Geth.

#46
Pain87

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Die Sovereign wurde erst zu einem "Geth" Schlachtschiff, als Shepard tot war:)
Also ich lese bei ME2 im Text Anfangstext*hat ihn gerade nicht ganz im Kopf* Das Shepard nach ebweisen für die Existenz der Reaper sucht und sich dabei der Geth annimmt.

#47
Codebreaker819

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Pain87 wrote...

*EDIT* Und letzten Endes ist es nicht die direkte Bedohung durch die Reaper, welche alle Vökker vereint.(die machen ja alle sosnteinen Scheiß und die Asari werden erst aktiv als es für sie zu spät ist, z.B.).....der wichtige Faktor in all dem ist, Shepard, ohne ihn wäre die Galaxie am Ende nicht soweit gekommen, das sie zumindest eine kleine Chance hatte, folglich münze ich das auch auf eine vereinigung 2 Jahre vor dem Reaperkrieg ab....ein Sheaprd hätte alle überzeugen können und darum hätte man auch eine schöne egschichte spinnen können, die Suche nach Beweisen für die Reaperexistenz und letzten Endes die vereinigung der  Völker....da hätte man auch die Kollektoren einbinden können.


gehen wir doch einfach mal die Völker durch.

Menschen = bis auf Anderson und Hackett glaubt kaum einer Sheppard
Salarianer = nur weil Shep es sagt folgen sie ihm noch lange nicht. Selbst in ME3 erst nach der Rettung des Rates.
Asari = ist keine Kriegerrasse sondern mehr diplomatisch veranlagt und hat gern Geheimnisse. Selbst in ME3 erst Unterstützung wo fast alles verloren ist. Gibt keinen Grund in ME2 Shep zu folgen.
Turianer = Palaven und andere Kolonien sind nicht bedroht. Eine Allianz mit den Menschen gegen einen imaginären Feind ist nicht nötig. Und die Heilung der Genophage schon garnicht
Kroganer = solange nicht die Genophage geheilt ist läuft nix und die Salarianer rücken das nicht einfach so raus
Baterianer = hassen die Menschen und werden kaum Shep folgen
Vorcha = zu doof
Elcor = zu langsam und einflusslos
Volus = nur wenn Shep genügend Credits auftreibt
Drell = viel zu wenig und unbedeutend
Hanar = folgen eher den Reapern wenns schlecht läuft
Quarianer = haben nur ihre Heimatwelt im kopf
Geth = 00101000001000011100000100

#48
Pain87

Pain87
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Du gehst jetzt einfach von dem Anfangsstand aus, aber ich sag ja....da hätte man schöne Geschichten spinnen können, aber ich werde jetzt ehrlich egsagt einen Teufel tun und hier was niederschreiben, auch wenn ich die ein oder andere Idee habe,das war Biowares Job, dafür werden sie bezahlt.
Aber nehmen wir gleichmal das Erste:" Anderson und Hackett, sind zwei bedeutende Persönlichkeiten bei den Menschen, vor allem wenn Anderson Ratsmitglied wird, selbst wenn es nur Udina wäre....der könnte Shepard "unterstützen" weil es ihm förderlich ist.
Und wie man bei ME2 Arrival sieht, gehen die Menschen sogar Hinweisen auf die Reaperexisstenz nach, ohne das ein Shepard da ist.
Und Turianer? Wenn ein Garrus zu seinem Vater geht und ihm glaubt, was denkst du würde er bei einem aufrichtigen Shepard machen? Ich wette der würde ihm eine Audienz beim Primarchen verschaffen oder zumindest anderst helfen, wie GArrus, der schon vor dem reaperkrieg seine "Einsatztruppe" bekommen hat und die Geth? Die wären Shepard sicher sofort gefolgt,wenn er auch dort aufgedeckt hätte, wie sie wirklich sind und sich mit Shepard verbündet hätten, da die Geth wussten das die reaper kommen und "ihre" Zukunft bedrohen, bliebe nur noch der Konflikt mit den Quarianern, die schienen Shepard in Teil 2 schon zu Glauben, mal ganz abgesehen davon das man dann tali hat die vorgesprochen hätte bzw. Daten erbracht hätte, die die Reaperexistenz Beweisen....jetzt hab ich ja doch Beispiele genannt was man so hätte machen können.....aber irgendwie wird es hier zu OT*back to topic*

#49
Eariel101

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Spielt ja auch keine Rolle ob nun jemand gefolgt wäre oder nicht, Tatsache bleibt, der Tod Sheps läßt sich erzählerisch schwer toppen und ME2 bzw. mit den Kollektoren hat man es nicht geschafft. Ist zwar ein nettes Finale gewesen aber übertrifft den Einstieg ins Spiel nicht. Im Gegenteil, ohne DLC viel zu flach und kaum Spannung in der Erzählung, sich zu oft wiederholdende Muster und kaum Abwechslung davon.

#50
Codebreaker819

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Das Mittelteil einer Trilogie ist meistens storytechnisch das schwächste.