BigBadMother wrote...
Aufgrund unserer Randposition halte ich ersteres für wahrscheinlicher. Was spricht gegen die Möglichkeit einer
problemlosen Existenz innerhalb eines externen Clusters?
Ein einzelner Planet mitten in den weiten des Universums kann kein Leben bewahren. Und Sonnen entstehen nur in wasserstoffhaltigen Gaswolken.
Jack Baur wrote...
Man weiß eben nicht, ob dunkle
Energie/Materie tatsächlich existieren. Sie werden nur postuliert.
Postulate in der Physik sind nur auf Grund fehlender besserer Theorien
gültig.
Außerdem wenn du mir zustimmst, verstehe ich dein Einwand
nicht so ganz. Damit hat der dunkle Energie Plot eine höhere
Daseinsberechtigung als Orga vs Synth, die sogar noch auf gewissen
Grundlagen beruht.
Lassen wir dieses hin und her von Fakt und Theorie. Es geht ja jetzt nur darum ob sich das Universum ausdehnt, und da stimme wir ja überein.
Beinahe jeder Sci-Fi Plot der mir gerade einfällt hat eine höhere Daseinsberechtigung als der OS-Konflikt in ME.
Das ist aber nicht der Punkt.
WENN unser Universum wirklich sein Ende in einem Big Rip findet, dann ist das einfach das Ende unserer Form von Existenz.
So wie das Leben irgendwann durch den Tod beendet wird. Ich sehe da kein Problem. Ich persönlich haben überhaupt keine Angst vor einem möglichen Big Rip, und ich sehe auch keine Grund dafür auf Teufel komm raus dieses Ereignis zu verhindern.
Wenn es unbedingt darum geht die Reaper als Bewahrer darzustellen, die uns vor irgendeinem kosmischen Event beschützen wollen, dann hätte ich eher diesen Crash mit Andromeda in Betracht gezogen.
Modifié par Bansaiben, 31 août 2012 - 02:33 .