Nachsokratiker wrote...
Leovigild wrote...
Nachsokratiker wrote...
Leovigild wrote...
Naja zyklisch... In Wahrheit aber hat sie schon immer Ecken Kanten und Kurven gehabt. Klar kann man sagen: "Großes Reich, Zusammenbruch, kommt immer wieder vor = zyklisch", ich würde eher sagen es gibt immer wieder Rückschläge, und Wissen geht verloren, aber eine klare Struktur, dass man nur wählen kann zwischen linear und zyklisch kristallisiert sich nicht heraus. Immerhin baut man ja auch immer wieder auf vergangenem Wissen auf.
Naja aber Wissen wir wirklich mehr als vor 2000 Jahren? Ok wir haben mehr Erfahrungen und Möglichkeiten als damals, aber schlauer geworden sind wir nicht wirklich.
Achtung jetzt kommts "Ich weiß, dass ich nichts weiß"
Das ist sokratisches Geschwätz, tschuldigung, aber natürlich wissen wir mehr als vor zweitausend Jahren, denn inzwischen sind wir tiefer in die Naturgesetze vorgedrungen. Klar muss man immer mal den einen, mal den anderen Irrtum verwerfen. Aber es würde heutzutage keine einzige Konstruktion, nicht eine einzige Maschine funktionieren, wenn wir kein "Wissen" hätten, mit dem man in der Praxis zurande kommt.
Du musst dich von dem Denken befreien, dass, nur weil es immer gewisse Restzweifel gibt, es kein Wissen als Solches geben kann, man muss nur seine Ansprüche an den Begriff "Wissen" etwas zurückschrauben, und an empirisch belegbare Fakten, wie etwa das Vorhandensein bestimmter Naturgesetze und deren Auswirkungen auf unser Leben beschränken.
Ja hast recht, jedoch unterscheide ich Wissen von Weisheit (Liebe zur Weisheit) und in dem Fall sprach ich von Weisheit
Ach so, ja die können Menschen eh nicht erlangen, denn kaum einer kann Gefahren/Ereignisse wirklich fassen, die lange nach seinem Tod stattfinden, und die sich in seinen Taten gründen.





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