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Reaper Angriff - Heute!


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180 réponses à ce sujet

#126
Pattekun

Pattekun
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Not_Zero wrote...

wurde eigentlich das Projekt der NASA in den 30ern auf den Mars zu fliegen ad acta gelegt?

Ach was, in den 30ern waren die ****s doch schon beim Jupiter! Wusstest du nicht? Hier:  :lol:

#127
Rabenkopf

Rabenkopf
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Ja ja und die N's haben eigentlich eine Zivilisation auf der dunklen Seite des Mondes aufgebaut, die weit fortschrittlicher ist als unserer. Und irgendwann kommen sie zurück! ;P
Natürlich meine ich die 2030er.

#128
Codebreaker819

Codebreaker819
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zu Axel Stoll

wie man sieht kann Ideologie zu einem ziemlichen Sprung in der Schüssel führen

#129
Beringyon

Beringyon
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Not_Zero wrote...

wurde eigentlich das Projekt der NASA in den 30ern auf den Mars zu fliegen ad acta gelegt?


ich meine ja, die raumdinger von denen wurden ja auch erstmal eingemottet.

das ganze birgt erstmal zu viel risiko, sowohl fi****ell als auch für die die fliegen würden, als sonst was (jedenfalls zur zeit, mit der vorhandenen technologie, antriebstechniken sind viel zu ineffektiv, ebenso auch die abschirmung der schiffe gegen stahlung usw.).

unbemannte sonden, mars rover usw. wirds denk ich zukünftig weiterhin geben, aber um menschen weiter als bis zum mond zu schicken, da reicht einfach das menschliche know how noch nicht aus und ob das jemals ausreichen wird um wirklich "sichere" hin- und vor allem rückflüge zu ermöglichen, wer weiß^^

die unsummen die für die bemannte raumfahrt zum mars entstehen würden, sollte man lieber in die weltweite abrüstung, umwelt/tierschutz und und und stecken:wizard:


aber wenn es doch mal dazu kommt, sag ich nur:


Modifié par Beringyon, 18 octobre 2012 - 11:35 .


#130
Rabenkopf

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Die unsummen die für Militär, Unterstützung konventioneller Energiequellen, für den Lebensstil der Ölscheichs und Politiker verschleudert werden könnten sehr gut für die raumfahrt verwendet werden und es würde trotzdem noch ne Menge übrig bleiben um solche kleinen Probleme wie Umweltverschmutzung und Überbevölkerung zu lösen.
Im Grunde wird ja jetzt die Raumfahrt noch als nebensächlich abgetan, aber das könnte sich in den Jahrzehnten, die kommen werden noch schlagartig ändern, wenn wir solche Probleme nicht in den Griff bekommen. Auswanderung wird dann der beste Weg sein um die Probleme zu lösen (so wie einst mit der Neuen Welt)
Fazit: Es gibt genügend Geld auf der Welt um das locker zu finanzieren, leider wird es meist für Dinge verschleudert, die unwichtig sind, aber als wichtig angesehen werden. Ich will gar nicht wissen wie viel Geld die Ölmultis bereits verschleudert haben um nur jeden alternativen Antrieb aufzukaufen, auf den die Menschen kommen.
Habt ihr übrigens bemerkt, dass man schon lange nichts von der Brennstoffzelle hört, obwohl sie die beste Alternative zum Verbrennungsmotor wäre, aber stattdessen man von Hybrid und Elektromotor immer mehr hört, obwohl sie die schlechteste Alternativen sind?

Modifié par Not_Zero, 18 octobre 2012 - 12:28 .


#131
Bansaiben

Bansaiben
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www.youtube.com/watch
- Er sieht es zwar aus dem amerikanischen Blickwinkel aber seine Kernaussage bleibt davon unberührt.

Steht uns Geld nicht eigentlich nur noch im Weg?
Der Klimawandel kann nicht abgedämpft werden weil keiner Geld dafür ausgeben will. Dasselbe gilt für Tierschutz, Überbevölkerung, internationale Konflikte, Minderheitenunterdrückung, etc..
Zum Großteil sind dies Probleme die durch Geld überhaupt erst ausgelöst wurden.
Was verdanken wir Geld neuerdings noch?

#132
Rabenkopf

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Gab es jemals etwas was wir Geld zu verdanken haben?

http://www.youtube.c...h?v=9BrLrwbkQWQ ' class='bbc_url' title='Lien externe' rel='nofollow external'>

#133
Beringyon

Beringyon
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Not_Zero wrote...

Gab es jemals etwas was wir Geld zu verdanken haben?


ja.

im groben: dein pc, dein handy, das internet, das fernsehen, die freizeit die man heute noch genießen kann, alles mögliche eigentlich.

ohne geld, wäre die einzige andere option der tauschhandel und wenn niemand die ware die du anbietest haben möchte, stehste dumm da :P

du brichst dir dein bein und der behandelnde arzt möchte dich nur gegen die bezahlung durch ein schwein behandeln, du hast nur hühner, hühner will er nicht, hat er schon genug:whistle:

das hauptproblem ist nicht das geld, sonder gier, eifersucht und die ganzen anderen netten eigenschaften des menschen :blink:

Modifié par Beringyon, 18 octobre 2012 - 01:54 .


#134
Guest_Kianya_*

Guest_Kianya_*
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@ Beri
sowas in der art wollte ich gerade auch schreiben ^_^

aber vllt haben sie ja ne alternative zum Geld so das keiner nachteile dadurch hat..wer weis :whistle:

Modifié par Kianya, 18 octobre 2012 - 01:55 .


#135
Beringyon

Beringyon
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Kianya wrote...

@ Beri
sowas in der art wollte ich gerade auch schreiben ^.^

aber vllt haben sie ja ne alternative zum Geld so das keiner nachteile dadurch hat..wer weis


die da wären?

ich mein es geht ja, buschmänner oder irgendwelche völkchen aus dem südamerikanischem dschungel machen es ja auch ohne geld und arbeiten gemeinschaftlich, das funktioniert aber nur aufgrund familiärer basis/gemeinschaft etc.

aber auch die bekriegen sich mit dem nachbarstamm und mopsen denen die rinder, ziegen, es liegt also am mensch.

#136
Guest_Kianya_*

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Beringyon wrote...


die da wären?



Ich hab dafür keine antwort --- sonst würde ich die schon nennen ;)

und so schlecht ist geld nichtmal --sofern man es hat :wizard:

#137
Rabenkopf

Rabenkopf
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Und trotzdem entwickelt sich sowas wie eine geldfreie Gesellschaft im Internet. Vieles was dort angeboten wird, verlangt kein Geld und trotzdem sind die Leute zufrieden.

Was das andere Video anbetrifft: Ist das echt? Das sah aus, als wäre das ein Film...

#138
Bansaiben

Bansaiben
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Meinem Kenntnissstand zufolge verdanken wir keine der genannten Errungenschaften dem Geld, sondern einer Idee und den Menschen dahinter.

Die alternative zu Geld ist Wissen und Technologie. Eine ressourcenbasierenden Wirtschaft.
Geld ist nur elementare Bestandteil des jetzigen Wirschaftssystems, nicht jedes Wirtschaftssystems.
Mangelnde Kreativität hält uns davon ab auch mal im großen Maßstab über den Tellerand zu blicken.
Das ist unser Problem.

Es ist immer schön einfach alles auf unsere Natur abzuwälzen. Wenn es denn wirklich so simpel wäre hätten wir uns mittlerweile schon dutzende Male allesamt ausradiert.
Ich wiederhole mich: Der Mensch vereint ein Sammelsurium an Eigenschaften und reagiert mit einem bestimmten Verhalten auf bestimmte Umwelteinflüsse. Wir leben in einem System, welches den Gierigsten belohnt, deshalb verhalten wir uns alle gierig. DAS ist Teil unserer Natur, nicht die Gier selbst.
Es gab eine Zeit da bestand die Herausforderung darin sich mit seinem Stamm zu behaupten.
Später dann mit seiner Volksgruppe, dann mit seiner Religion, dann mit seinem Staat.
Heute geht es aber mehr und mehr darum sich mit seiner Spezies zu behaupten. Nicht gegen eine fremde Macht sondern gegen kulturelle und wissenschaftliche Stagnation die letztlich nur ein Ziel kennt.

#139
Guest_Jack Baur_*

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Das Behaupten eines Einzelnen ist so natürlich wie atmen. Da hat die Gesellschaft nur bedingt Anteil dran, denn sie gibt nur vor wie wir uns behaupten müssen. Sie steckt quasi Randbedingungen ab.
Tiere machen das auch nicht anders. Der stärkste darf zuerst fressen, sich mit wem er will paaren.

Der Mensch bildet da keine Ausnahme. Er ist nun mal Tier und der stärkste wird eben als Alphatier angenommen.

#140
Bansaiben

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Und die Gesellschaft bestimmt was als Stärke angesehen wird.

#141
Beringyon

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die idee und der mensch dahinter alleine reicht nicht (nicht mehr).

einfaches beispiel: ein mensch im 18.-19.Jahrhundert, nennen wir ihn erfinder x, benötigte dennoch geld um seine idee umzusetzen, wenn er seine forschung nur nebenbei betreibt, muss er geld mit seinem hauptberuf verdienen, um z.b. material für seine erfindung zu erstehen.

ein anderer fall wäre, was auch oft vorgekommen ist, erfinder x erhält vom einem gönner (wer auch immer das sein mag, ein unternehmer, ein bankier usw.) eine finanzspritze.

mit luft und liebe allein lässt sich zwar auch einiges erfinden, aber komplizierte technische apparate, wie eine dampfmaschine, eine glühbirne, das telefon, internet usw. benötigen geld und teils auch arbeitskräfte, die bezahlt werden müssen und vor allen dingen auch teils viel zeit, um sie (ausser in gedanken) umzusetzen zu können.

demnach wäre ohne geld, welches den genies vergangener und auch heutiger zeiten zugekommen ist, keine der erfindungen in der form realisiert worden.

#142
Bansaiben

Bansaiben
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Keine Frage.
Im Endeffekt läuft es aber darauf hinaus das Geld nur ein notwendiges Übel war und ist. Wer weiß wieviele gute Ideen nicht umgesetzten werden konnten, weil es an Geld mangelte?
Ideen entstehen ohne Geld.
Ihre Verwirklichung findet trotz, nicht dank, des Geldes statt.

Für die Umsetzung einer Idee benötigt man nämlich kein Geld sondern Ressourcen.
Nur halten wir es für sinnvoll das Geldprinzip zwischen Idee und Ressource einzuschalten.
Ich halte das für ein ineffizientes System, das wir uns bald (zumindest in seiner jetzigen Form) nicht mehr leisten können.

Modifié par Bansaiben, 18 octobre 2012 - 04:09 .


#143
Rabenkopf

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Bansaiben wrote...

Keine Frage.
Im Endeffekt läuft es aber darauf hinaus das Geld nur ein notwendiges Übel war und ist. Wer weiß wieviele gute Ideen nicht umgesetzten werden konnten, weil es an Geld mangelte?
Ideen entstehen ohne Geld.


Bspw. wollte Charles Babbage eine Maschine bauen, dessen Grundkonzept der Vorläufer des Computers gewesen wäre (es war dem modernen Computer sogar recht ähnlich) Und zwar in der Mitte des 19.Jahrhunderts, also rund 100 Jahre vor der Erfindung des  Computers. Wegen fehlenden Investoren, die ihm Ressourcen zur Verfügung gestellt hätten konnte er es nicht realisieren.

Modifié par Not_Zero, 18 octobre 2012 - 03:55 .


#144
Bansaiben

Bansaiben
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Oder man denke an die Erfindungen der arabischen Welt besonders nach dem Untergang des römischen Imperiums.
Da konnten sich die Gelehrten voll und ganz auf die Lösung eines bestimmten Problems konzentrieren, während ihnen der Landherr alle nötigen Mittel zur Verfügung stellte.
(Edit: Sie mussten sich also selbst beinahe keine Gedanken um Geld machen und wurden so um einiges produktiver.)
Vieles was wir Europäer erst im Laufe der Renaissance erfunden haben gab es dort schon seit Jahrhunderten.

Modifié par Bansaiben, 18 octobre 2012 - 04:12 .


#145
Guest_Jack Baur_*

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Geld ist kein notwendiges Übel. Es ist nur ein Übel. Aber es mangelt an brauchbaren alternaitven Systemen. Der Kommuismus z.B. ist eine sehr gute Idee, in der Theorie.

Aber Theorien haben immer, unabhängig in welcher Disziplin sie aufgestellt werden, einen entscheidenen Nachteil, sie bilden die Realität nicht zu 100% ab.

#146
Bansaiben

Bansaiben
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Beim Kommunismus stellt sich mir immer die Frage ob wir nicht zu früh mit dieser Idee in Berührung gekommen sind und aufgrund der damals entstanden Erfahrungen zu heftige Ressentiments aufgebaut haben.
Schließlich gab es noch nie einen echten kommunistischen Staat. Klar, viele haben sich so genannt aber im Grunde blieben sie in der Entwicklung dorthin immer an der Diktatur der Proletariats hängen. Besser gesagt: An der Diktatur.

Jedenfalls denke ich wir brauchen ein System, welches sich nicht Gewinnmaximierung als Ziel setzt sondern die gleichwertige Verteilung von den vorhandenen Ressourcen.
Technisch wären wir dazu mittlerweile in der Lage.
Die Frage ist wie man die Menschen wieder von diesem Konsumwahn runterbekommt bzw. klar macht das sie 50% von dem Kram den sie konsumieren/besitzen gar nicht benötigen.

#147
Rabenkopf

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Bansaiben wrote...

Beim Kommunismus stellt sich mir immer die Frage ob wir nicht zu früh mit dieser Idee in Berührung gekommen sind und aufgrund der damals entstanden Erfahrungen zu heftige Ressentiments aufgebaut haben.
Schließlich gab es noch nie einen echten kommunistischen Staat. Klar, viele haben sich so genannt aber im Grunde blieben sie in der Entwicklung dorthin immer an der Diktatur der Proletariats hängen. Besser gesagt: An der Diktatur.


Sie nannten sich nicht kommunistisch sondern sozialistisch (was laut Marx eben die Diktatur des Proletariats sein sollte und eine Vorform zum Kommunismus [nicht das sie das aber jemals erreicht haben]) Nur hier im Westen wurden sie Kommunisten genannt, weil der Begriff Sozialisten ja den Begriff Sozial in sich hat und somit positiv besetzt ist.

Jedenfalls denke ich wir brauchen ein System, welches sich nicht Gewinnmaximierung als Ziel setzt sondern die gleichwertige Verteilung von den vorhandenen Ressourcen.
Technisch wären wir dazu mittlerweile in der Lage.
Die Frage ist wie man die Menschen wieder von diesem Konsumwahn runterbekommt bzw. klar macht das sie 50% von dem Kram den sie konsumieren/besitzen gar nicht benötigen.


Dafür müssten erstmal die Leute von der Bildfläche verschwinden, die von diesem System profitieren. Tja, dass ist eine Aufgabe, die selbst in 1000 Jahren nicht erreicht werden kann...aber in einem drittem Weltkrieg ala Star Trek.

Modifié par Not_Zero, 18 octobre 2012 - 05:18 .


#148
fatdude

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Not_Zero wrote...

Bansaiben wrote...

Beim Kommunismus stellt sich mir immer die Frage ob wir nicht zu früh mit dieser Idee in Berührung gekommen sind und aufgrund der damals entstanden Erfahrungen zu heftige Ressentiments aufgebaut haben.
Schließlich gab es noch nie einen echten kommunistischen Staat. Klar, viele haben sich so genannt aber im Grunde blieben sie in der Entwicklung dorthin immer an der Diktatur der Proletariats hängen. Besser gesagt: An der Diktatur.


Sie nannten sich nicht kommunistisch sondern sozialistisch (was laut Marx eben die Diktatur des Proletariats sein sollte und eine Vorform zum Kommunismus [nicht das sie das aber jemals erreicht haben]) Nur hier im Westen wurden sie Kommunisten genannt, weil der Begriff Sozialisten ja den Begriff Sozial in sich hat und somit positiv besetzt ist.

Jedenfalls denke ich wir brauchen ein System, welches sich nicht Gewinnmaximierung als Ziel setzt sondern die gleichwertige Verteilung von den vorhandenen Ressourcen.
Technisch wären wir dazu mittlerweile in der Lage.
Die Frage ist wie man die Menschen wieder von diesem Konsumwahn runterbekommt bzw. klar macht das sie 50% von dem Kram den sie konsumieren/besitzen gar nicht benötigen.


Dafür müssten erstmal die Leute von der Bildfläche verschwinden, die von diesem System profitieren. Tja, dass ist eine Aufgabe, die selbst in 1000 Jahren nicht erreicht werden kann...aber in einem drittem Weltkrieg ala Star Trek.


Du sprichst mir aus der Seele.

#149
Bansaiben

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Not_Zero wrote...
Dafür müssten erstmal die Leute von der Bildfläche verschwinden, die von diesem System profitieren. Tja, dass ist eine Aufgabe, die selbst in 1000 Jahren nicht erreicht werden kann...aber in einem drittem Weltkrieg ala Star Trek.


So wie ich das sehe gehöre ich auch auf die "Gewinnerseite" dieses Systems, profitiere also auch von der Weiterführung. Trotzdem halte ich das System für falsch. Und selbstverständlich bin ich nicht der einzige.

Es muss einen Weg geben die Leute zu überzeugen ohne dabei die Existenz unserer Spezies aufs Spiel zu setzen.
Ein neuer Bildungsgedanke in Schulen könnte dabei vllt helfen.
Man könnte den Kindern und Jugendlichen zB Nachhaltigkeit näher bringen. Das wäre zumindest ein Anfang.

Modifié par Bansaiben, 18 octobre 2012 - 05:39 .


#150
Rabenkopf

Rabenkopf
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Bansaiben wrote...

Not_Zero wrote...
Dafür müssten erstmal die Leute von der Bildfläche verschwinden, die von diesem System profitieren. Tja, dass ist eine Aufgabe, die selbst in 1000 Jahren nicht erreicht werden kann...aber in einem drittem Weltkrieg ala Star Trek.


So wie ich das sehe gehöre ich auch auf die "Gewinnerseite" dieses Systems, profitiere also auch von der Weiterführung. Trotzdem halte ich das System für falsch. Und selbstverständlich bin ich nicht der einzige.

Es muss einen Weg geben die Leute zu überzeugen ohne dabei die Existenz unserer Spezies aufs Spiel zu setzen.
Ein neuer Bildungsgedanke in Schulen könnte dabei vllt helfen.
Man könnte den Kindern und Jugendlichen zB Nachhaltigkeit näher bringen. Das wäre zumindest ein Anfang.


ja aber es gibt auch viele die es nicht so sehen wie du. Und solange zumindest einer unter ihnen ist, der genügend Macht hat, kann alles im Sande verlaufen. Auch sind die meisten Regierungen nicht gewillt das System zu ändern und blockieren deswegen Reformen gezielt, aber subtil. 

na ja was Schulen anbetrifft, habe ich aufgrund eines Bekannten vor kurzem Wissen aus erster hand bekommen. Demotivierte Schüler, die weit hinter dem Standard liegen (und zwar die Mehrheit fast aller Klassen), und weit aus schlimmer demotivierte Lehrer, die keine Lust haben ihren Job zu machen. Und zwar auf einem Gymnasium. Ich verstehe schon warum D in Pisa so versagt hat. Ich weiß natürlich dass es woanders auch anders sein kann, aber wie willst du in so einer Grundstimmung jemanden dazu bringen mehr zu lernen bzw zu unterrichten als nötig?

P.S. etwas interessantes
Achtet bitte weniger auf den armen Seehund, dafür mehr auf die Orkas.

Modifié par Not_Zero, 18 octobre 2012 - 06:00 .