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Bestellung Bioware Store


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16 réponses à ce sujet

#1
Nachsokratiker

Nachsokratiker
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Ich habe mich, seit langem ringen mit mir selbst, dazu entschieden mir diesen Artikel aus dem offiziellen Bioware Store zu bestellen. http://biowarestore....ech-jacket.html
Nun habe ich leider keinerlei Erfahrung mit Bestellungen aus dem AuslandImage IPB
- Wird es direkt zu mir nach Hause geliefert?
- Ist der Lieferpreis schon mitberechnet?
- Wenn nicht, mit wieviel muss ich zusätzlich noch rechnen?
Danke im VorrausImage IPB 

#2
SDW

SDW
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Nun habe ich leider keinerlei Erfahrung mit Bestellungen aus dem AuslandImage IPB
- Wird es direkt zu mir nach Hause geliefert?

 Ich habe bisher nur 2x etwas aus dem Ausland bestellt. Ging direkt an meine Wunschadresse, soweit ich mich erinnere. In der Hinsicht nicht anders als ein Inland-Paket. 


- Ist der Lieferpreis schon mitberechnet?


Nein. Habe eben mal versucht, eine Bestellung zu machen. Und da sehe ich "Enter your destination to get a shipping estimate" (Lieferkostenschätzung). Bei meiner Stadt gibt der Shop folgendes an:
Langsamer Versand = XPO Air International, 15,25 $, schnell = USPS Priority International, 30,00 $.


- Wenn nicht, mit wieviel muss ich zusätzlich noch rechnen?

Weiß nicht, ob noch Zoll dazukommen kann. Auf dieser Seite biowarestore.com/shipping-policy sagen sie jedenfalls, sie können dir keine Auskunft darüber geben und falls ja, wie viel es dann wäre. Auf meine 2 Bestellungen (Buch, Software) musste ich damals nichts zahlen. Kannst ja mal recherchieren, wie es bei Kleidung allgemein aussieht.

HTH :)

#3
Nachsokratiker

Nachsokratiker
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Vielen Dank erstmalImage IPB
Ich schau mir nochmal an wie das mit dem Zoll funktioniert, denn ich hab keine Lust evtl. die ware dort abzuholen und nochmal dick extra was zu bezahlen.Image IPB

#4
schwarzweiss

schwarzweiss
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Also mit ner Einfuhrumsatzsteuer musst wenn du über nen Freibetrag von glaub 25 Euro kommst definitiv rechnen.
Am besten Anrufen und fragen. Ach ja und die Steuern werden auf den gesamt Preis erhoben also wenn der Artikel 50$ kostet und der Versand 15$ dann sind 65 $ der Betrag auf den dann die Einfuhrumsatzsteuer angerechnet wird.
www.zoll.de/DE/Service/Auskuenfte/Zollthemen/zollthemen_node.html

Modifié par schwarzweiss, 17 septembre 2012 - 07:39 .


#5
Nachsokratiker

Nachsokratiker
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Oh man das muss ich mir doch nochmal überlegen, denn ich wollt eigentlich auf keinen fall über 100 kommen, aber das ist wohl unvermeidbarImage IPB. Alles nur wegen diesem verdammten ZollImage IPB

#6
CrystalXPredator

CrystalXPredator
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Ich hatte mir am 28.08.2012 das N7 Black Armour stripe Hoody (Herren) gekauft.
insgesamt 74€ (63€ das Hoody + 11€ Versand)
Soweit ich weiß wird alles was von Deutschland aus gekauft wird aus
"UK Treehouse" verschickt wird. Luftpost (DHL)
Ich musste kein Zoll und keine MwST bezahlen.
Die Lieferzeit betrug etwa 14 Tage.

#7
Nachsokratiker

Nachsokratiker
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Na das hört sich doch wieder gut anImage IPB
Will es aber nicht darauf ankommen lassen, dass ich das selbe "Glück" habeImage IPB

#8
schwarzweiss

schwarzweiss
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Naja wenn sie eh n EU lager haben werden sie Ihre ganzen EU bestellungen auch darüber laufen lassen ansonste bräuchten sie keins Ich ging halt in meinen vorherigen Posts davon aus das die nur aus Kanada oder der USA liefern. biowarestore.com/shipping-policy/

Modifié par schwarzweiss, 18 septembre 2012 - 07:03 .


#9
CrystalXPredator

CrystalXPredator
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Soweit ich gehört habe, hat man ein "Zollfreigut" von 150€. Was darüber hinaus muss versteuert
werden.

Wenn du es dennoch unbedingt kaufen möchtest, kannst du max 50€ zusätzlich
bei Seite legen, für alle Fälle.

Ich denke nicht das du zusätzlich was drauflegen musst.

#10
101010

101010
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Kann schon sein dass es bei 150€ liegt. Dafür gibt es entsprechende Bücher, wo die nötige Information drin steht. Mir geht es um etwas anderes:

Ich war auch schon kurz davor mir was zu bestellen, habe es mir dann jedoch anders überlegt, und zwar aus folgendem Grund: Wenn man ein Hype entstehen lässt, um den Kunden dann dabei besser abzocken zu können, mache ich da nicht mit.

Ich meine geht es nur mir so, vllt bin ich auch so n "armer Schlucker" [Student eben], oder ich weiß nicht wie ihr es nennen würdet, aber ich finde diese Preise ganz schön dreist - ist ja fast wie bei "Apple" nur weil n Apfel drauf ist, muss es übermäßig teuer selbstverständlich gut [so die Eigenwerbung] und ein "must have" sein.

So ist es in letzter Zeit mit ME - merchandise: alles was ein "N7" drauf hat wird mit viel WOAH! Effect vertrieben und zwar zu absolut überhöhten Preisen: RAZOR Equipment, eine Armbanduhr von einem No-Name Hersteller [MSTR] für 500€? [Erstaunlicherweise ist die Anzahlung 150$, wechselt man aber auf EU als Zone stehen da plötzlich 150€. Seit wann ist bitte schön der Wechselkurs 1 : 1?

Nur weil ein N7 drauf steht? Für das Geld kann man wo anders gute Markenprodukte kaufen, mit xx Jahren Garantie drauf [und vor allem bei Uhren ist es doch wichtig von wem sie stammt, wie es mit dem Innenleben so aussieht, nicht wie sie bemalt wurde.]

Für den Preis würde ich mir lieber eine der "traser H3" [Militäruhren] kaufen, aber ich will ja jetzt keine Werbung machen.

Oder - was ich vor kurzem entdeckt - eine "super hyper very limited very exclusive super awesome must have" Replica der Sovereign für 100$ Anzahlung - oder für 100€, wenn man aus der EU kommt -> Der Preis von 350$ wird mit 325€ gleichgesetzt [stand 29.10.12: 350$ == 271,2336€... So viel zum Thema faire Umrechnung. Die ganzen Versandkosten, Steuern, etc. kommen natürlich noch dazu.

350$ für etwas, was wie auch andere replicas der Normandy, z.B. [ja, die habe ich mir genau angeschaut] ziemlich minderwertig ist, bzw. sein wird -> ausgehend von den anderen replicas...?

Auch mit den Klamotten - immer ist alles "out of stock", immer alles "limited only" etc... Um dann ein paar Monate später die gleichen Sachen zum 3x preis vorzufinden [ so funktioniert aber die konkurrenzfähige Marktwirtschaft nicht, zudem wir auch noch Käufermarkt haben, d.h. da das Angebot gesättigt ist, soll der Verkäufer sich darum bemühen, die Käufer zu erreichen, nicht umgekehrt. Denn wenn es mir nicht passt, so gehe ich zu einem anderen Verkäufer. Als Käufer hat man nämlich das was Verkäufer haben will - nämlich das Geld und somit den Einfluss auf den Markt.

Naja, ich vermute, solange da EA an den Strängen zieht, wird daraus nichts [so wie auch im Bezug auf die ME-Trilogie, die ohne jeglichen [guten] DLCs veröffentlicht wird. Was ist dann der Sinn dahinter, wenn man sich dann noch lauter DLC dazu kaufen soll, wenn ich mir doch eine Kollektion kaufe? [Ist mir eh nicht so wichtig, hab ja ME1 ME2 CE + alle DLCs und ME3 N7 CE + DLCs], es musste aber gesagt werden - I-wie werden diese N7 Sachen immer teurer, immer exklusiver, und immer seltener zu bekommen [so die Idee dahinter], und hergestellt wird es dann zu einem Niedrigpreis, so dass der Verkäufer mehr Profit machen kann.

[Falls ich mich irren soll - bitte berichtigen. BWL/VWL ist nicht mein Hauptgebiet, ich bin eher technisch orientiert [INF]]

Ist ziemlich traurig so was. Ich hoffe mein Beitrag stößt nicht auf taube Ohren, es war nicht als nur "sinnlose" unbegründete Kritikäußerung gedacht, sondern eher als ein Appell an die "Mitspieler" die sich von solchen Firmen wie "EA" [und BioWare gehört nun mal zu EA, ist also rechtskräftig daran gebunden] nicht zum Narren halten sollen.

Lieber BioWare Team: Faires Handeln sorgt für zufriedene Kunden, die wiederum zusätzliche Absatzmöglichkeiten schaffen. Ausbeutung kann vllt profitabel sein [auf kurze Zeit projiziert] , doch auf Dauer sehr unbeständig und man verliert langsam die "Stammkundschaft" - Ich, z.B. werde mir noch den Rest der ME Serie zulegen, doch es ist und auch bleibt das einzige und auch das letzte Spiel was EA als Publisher hat [Adieu Dead Space 1, 2, 3, BF - Teile, etc.] Die werde ich mir bestimmt nicht mehr kaufen wollen.

In diesem Sinne beende ich meinen Beitrag, und hoffe dass es doch jemanden erreicht.

Viele Grüße


101010

#11
scelletor

scelletor
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101010 wrote...

Auch mit den Klamotten - immer ist alles "out of stock", immer alles "limited only" etc... Um dann ein paar Monate später die gleichen Sachen zum 3x preis vorzufinden [ so funktioniert aber die konkurrenzfähige Marktwirtschaft nicht, zudem wir auch noch Käufermarkt haben, d.h. da das Angebot gesättigt ist, soll der Verkäufer sich darum bemühen, die Käufer zu erreichen, nicht umgekehrt. Denn wenn es mir nicht passt, so gehe ich zu einem anderen Verkäufer. Als Käufer hat man nämlich das was Verkäufer haben will - nämlich das Geld und somit den Einfluss auf den Markt.

Tut mir leid, da muss ich Dir widersprechen. GENAU so funktioniert die Marktwirtschaft. Das sind einige der banalsten Manipulationsmethoden um Käufern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Gibt schöne Literatur über so was. Ich bin über die Psychologie (NLP, Hypnosetechniken usw.) darauf aufmerksam geworden. Einfachste Verkaufsmethode...: scheinbare Verknappung. Etwas "limmitiertes" (etc) verleitet eher zum Kauf. Da aber "die Allgemeinheit" bei derart vielen "seltenen" "Angeboten" überall irgendwann auch mal anfängt zu denken, wie Du es hier machst (und das ist NICHT ironisch gemeint!!!), wird es richtig pervers.
In dem man nämlich noch das latent vorhande Suchtpotential der Menschen (in Augen der Wirtschaft auch gern Käufer, Schafe, oder ganz offen Doofi's genannt) ausgenutzt. So schafft man z.B. "Herausforderungen" die erfüllt werden können. Jedesmal winkt eine kleine Belohnung. Irgendwann ist damit Schluss, bzw., man will wie bei jeder Sucht, bald eine Steigerung. Eben nicht nur ein Bildchen, oder ne neue Kanone fürs Game. An der stelle, wird das Gehirn dann von der Industrie "ausgeknippst" (oder was glaubt ihr, warum soviele so versessen darauf sind bestimmte Herausforderungen zu erfüllen ...!? Nur...zugeben..., wird das natürlich keiner.)
Aber was rede ich..., ist natürlich keiner "süchtig". Wer die Definition davon mal googelt und ehrlich zu sich selbst ist... Genau deshalb rennen doch so viele mit Avengers durch ne Goldrunde. Es fehlen ihnen noch ein paar Punkte um die Herausforderung zu erfüllen. Dann haben sie es geschafft und das Gehirn bekommt seinen Endorphinschuss. Tja, aber es will den immer wieder haben, bloss wie? (Glück für die Industrie, dass das bei den aller-aller-meißten unbewusst abläuft) Man hat alles, aber irgendwie reicht es einem trotzdem nicht. das Spielen wird mehr oder wenig "langweilig" Zum "Glück" erinnert sich das Hirn dann an alles was es schonmal im Zusammenhang mit den bisherigen Erfolgs-Kicks gesehen oder gehört hat. Und schwupp-di-wupp, ist der Kaufwunsch beim Menschen ausgelöst. DLC's, neue Spiele, (die ja idealerweise beim Aufruf des Spiels durch den erzwungenen Originaccount präsentiert werden können), oder eben Merchantdisingprodukte. Und (JEDER) hat dann das Glück noch eine dieser ultra seltenen Produckte zu erwischen. Zwar zu einem abartig-frechen, äääähhhmm, ich meine natürlich.... "leicht erhöhtem" Preis zu bekommen, aber da an dieser Stelle kaum noch jemand wirklich denkt (obgleich der ja glaubt eine freie Wahl zu haben)... nun ja... das Hirn braucht seinen Kick... Der Kaufwunsch wird übermächtig und das Hirn befriedigt diesen irgendwie. mit DLC's, Merchanddising, neuen Spielen und der Kauf-Kreis beginnt von vorn.
Wer sich mit diesen Manipulationsmethoden mal beschäftigt hat, kann über "Drogenpolitik" nur noch herzhaft lachen...
Womit ich den Drogenkonsum aber keinesfalls gutheißen möchte. Vielmehr ist jede Art von Sucht schlecht. nur auf diese Weise darf man Menschen halt süchtig...äähm, ich meine "glücklich" machen.

Naja, ich vermute, solange da EA an den Strängen zieht, wird daraus nichts [so wie auch im Bezug auf die ME-Trilogie, die ohne jeglichen [guten] DLCs veröffentlicht wird. Was ist dann der Sinn dahinter, wenn man sich dann noch lauter DLC dazu kaufen soll, wenn ich mir doch eine Kollektion kaufe? [Ist mir eh nicht so wichtig, hab ja ME1 ME2 CE + alle DLCs und ME3 N7 CE + DLCs], es musste aber gesagt werden - I-wie werden diese N7 Sachen immer teurer, immer exklusiver, und immer seltener zu bekommen [so die Idee dahinter], und hergestellt wird es dann zu einem Niedrigpreis, so dass der Verkäufer mehr Profit machen kann.


Jupp, Du hast in allen Punkten Recht. obgleich ich mich hier nicht dazu äußern möchte, wer da an den Fäden zieht, denn das weiß ich nicht. Mit gutes Geld für gute Ware, hat die DLC-Politik jedoch mit Sicherheit nichts mehr zu tun. Allein schon der ZWANG: Wenn man genug Punkte für die Kriegsaktivposten zusammenbekommen will (standartmäßig sind die im Game ja auf 50%) MUSS am Multiplayer teilnehmen. Wird einem aber auch warm ums Maul geschmiert, dass das ja "kein Problem wäre, denn man hat sich ja durch die (erzwungene) Originregistrierung automatisch dafür mitregistriert". Dass man immer wieder MP spielen muss, weil die Kriegsaktivposten sonst wieder sinken, wenn man sich online einloggt ist mit Sicherheit kein Zufall. Immerhin musst Du das tun, weil sonst bei einem >offline gestartetem< Spiel die DLC-packs nicht funzen (ausser ihr nehmt n ME3-Char bei dem die Waffen schon dabei waren). Dass die Story große Löcher aufweist, ist auch ein eindeutiger Hinweis auf >>geplante<< "Gewinn-OPTIMIERUNG"
Wie ich bereits anderswo gesagt hab, bin ich immer bereit für zusatzinhalte zu zahlen. Bei Dragonage-Origin z.B war die Storiline perfekt und die DLC's ergänzten das Spiel, rundeten es ab. Nicht wie hier, wo das Spiel erst durch die DLC's fertig wird :(
Letztlich bleiben so bei einigen zehntausend spielern reichlich Leute übrig, die dem EA-Konzern ihre mühsam verdienten Zwacken für "scheinbar" gute Sachen in den Rachen werfen


Ist ziemlich traurig so was. Ich hoffe mein Beitrag stößt nicht auf taube Ohren, es war nicht als nur "sinnlose" unbegründete Kritikäußerung gedacht, sondern eher als ein Appell an die "Mitspieler" die sich von solchen Firmen wie "EA" [und BioWare gehört nun mal zu EA, ist also rechtskräftig daran gebunden] nicht zum Narren halten sollen.

vote....

Lieber BioWare Team: Faires Handeln sorgt für zufriedene Kunden, die wiederum zusätzliche Absatzmöglichkeiten schaffen. Ausbeutung kann vllt profitabel sein [auf kurze Zeit projiziert] , doch auf Dauer sehr unbeständig und man verliert langsam die "Stammkundschaft" - Ich, z.B. werde mir noch den Rest der ME Serie zulegen, doch es ist und auch bleibt das einzige und auch das letzte Spiel was EA als Publisher hat [Adieu Dead Space 1, 2, 3, BF - Teile, etc.] Die werde ich mir bestimmt nicht mehr kaufen wollen.

tripplevote. Allerdings wird das wohl ungehöhrt bleiben, es sei den, Du findest genug Leute, die es änlich sehen und auch dementsprechend handeln um die Firma unter entsprechenden Druck zu setzen. Sammelklage vor dem EU gericht oder den Staaten etc. etc. Und an der Stelle wird es hängen bleiben. Denn meiner Erfahrung nach werden die verantwortlichen Leute darüber höchstens "lächeln" und vllt das eine oder andere Worthülsenstatement abgeben, a'la das BW und EA immer interessiert an solch konstrucktiver Kritik sei und man bestrebt sei, Erkenntnisse daraus in kommenden Titeln beachtung zu schenken. (Du fühlst Dich angesprochen, versprochen aber wurde NICHTS. Und genau das wird auch passieren...: NICHTS. Ausser sie werden unter Druck gesetzt, denn, und das ist bei solchen Leuten ein fester Glaubenssatz, es stehen jeden Morgen millionen neuer Idioten/Schafe/Käufer auf, die man verleiten kann.)
Zumindest solltest Du es aber im englischen Forum veröffentlichen
LG Scelletor
PS: Und Danke. Schön zu sehen, dass es noch "denkende" da draussen gibt ;)

Edit: Lass uns doch selber eine Spielefirma gründen und es besser machen... Selbst ein Gericht hat keine solche Macht, wie Konkurenz....

Modifié par scelletor, 29 octobre 2012 - 11:31 .


#12
101010

101010
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@scelletor:

Danke dir für die Berichtigung, im Bezug auf Marktwirtschaft.
Was ich in meinem Beitrag meinte, war "die Geschichte" mit dem Käufer- bzw. Verkäufermarkt. Beim ersten haben Käufer mehr Macht da das Angebot gesättigt ist -> man kann sich entscheiden was man kauft und wo man kauft -> Verkäufer müssen sich für die Käufer interessant machen, nicht umgekehrt. Beim Verkäufermarkt ist es aber so dass die Nachfrage gesättigt ist -> so können die Verkäufer "die Spielregeln" bestimmen, d.h. Preise, Verfügbarkeit, etc. So wie damals bei Microsoft, als es noch keine konkurrenzfähige Produkte gab... Oder wenn man eine einzige Automarke hätte, so könnte der Hersteller die Preise so verändern wie er lustig ist, Käufer hätte keine Macht. Wenn man jedoch xxxx Automarken hat und einer da "herumzickt", wechselt man eben zu einem anderen Hersteller - in der Spielbranche ist es so ähnlich, aber solche Firmen wie EA wollen einem etwas anderes beweisen, sprich vorgaukeln.

Du hast aber natürlich Recht, was die Marktwirtschaft und das Phänomen der Verdummung der Masse betrifft. Ist eben ein "Mass Effect", was hierbei auftritt :-D

Ich habe auf EA als Übeltäter getippt, da man erst seit dem Aufkaufen von BioWare durch EA diese Situation beobachtet. Auch bei anderen Spielen/Dev. Studios wo EA auch auf i-eine Weise das Geschehen beeinflusst, passiert im Grunde genommen das Gleiche.
Was sofort auffällt - bei 99% aller Spiele die ein EA Zeichen aufweisen, kommen kostenpflichtige DLCs tonnenweise dazu. Verzichtet man darauf, so ist es keine Ergänzung zum Spiel, sondern ein Teil der Geschichte, der dabei verloren geht. Wie du es auch gesagt hast [DA:O, vergl. ME Reihe]

Das mit den Kriegsaktivposten ist mir auch schon mehrmals aufgefallen, aber gut das könnte man u.U. noch als "aktiven Kriegsverlauf" bezeichnen, bei dem die Situation sich mal ab und zu ändert. Aber es stimmt schon - man wird dazu regelrecht gezwungen.

Was auch sehr auffällig ist - bei jeder Kontaktaufnahme zum EA Support [USA] wurde ich zu einem "Supporter" weitergeleitet, der eindeutig aus Indien/Pakistan kam [die Namen waren eindeutig aus jenem Teil der Welt...] Warum denn wohl?
Weil es Billiglohnländer sind, wo man für wenig Geld an Arbeitskräfte herankommt, die man sonst nicht so billig bekommen würde. Habe interessanterweise mehrere Möglichkeiten ausprobiert - Indien, GB, USA, etc. - überall im Chat war einer aus Indien/Pakistan, was meine Annahme noch mehr bekräftigte. Unverschämt ist das. Wobei in DE sieht man ja auch das gleiche - Fabriken werden verlagert, 10.000 von Entlassungen, etc, etc. nur damit der Geschäftsführer noch mehr abkassieren kann. [weniger ausgeben, mehr einnehmen]. I-wie habe ich das gefühl dass die Mitgründer der BioWare nicht ohne Grund die Firma, die sie aufgebaut und zu dem gemacht haben, was sie ist, bzw. war, verlassen haben.

Ich danke dir auch für eine sehr schön strukturierte und objektive Meinung.Es freut mich auch dass es noch andere Menschen gibt, die sich von solchen Machenschaften nicht verblenden lassen.

Ich werde es demnächst im Englischen Forum veröffentlichen, muss es mal schnell übersetzen, am Do, vllt, da es eh ein Feiertag ist [in BY].

EDIT: Spielfirma gründen wäre eine Überlegung wert, doch zuerst müsste ich mit meinem INF-Studium fertig werden [dauert noch ein wenig :-D]

Ich wünsche Dir einen schönen Tag. An die anderen, die dies mitlesen: "Cogito ergo sum"

Grüße


101010

Modifié par 101010, 30 octobre 2012 - 07:08 .


#13
scelletor

scelletor
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hehe... Darfst Du meinen Beitrag dazu ruhig mitbenutzen/übersetzen. Mit meinem english kann ich mich zwar mehr oder minder gut verständigen, aber übersetzen ist doch was anderes ;)
Ich kenne die "Theorie" der Marktwirtschaft natürlich. Aber wenn man ihr totale Macht einräumt passiert änliches wie im "totalen" Krieg. Es wird unmenschlich (wobei Krieg ansich nat. schon unmenschlich ist).
Was EA angeht: Ja, ich bin da schon Deiner Meinung und wollte Dir auch nicht wiedersprechen, sondern nur etwas "bremsen", damit sich hier keiner u.U. nen Bann o.ä. einfängt (üble nachrede oder was weiß ich....)
Und was die Idee mit der Spielefirma angeht:
Wir müssen es ja noch nicht "offiziell" machen. Einfach mal gleichgesinnte treffen, sich gemeinsam ein Projekt überlegen, was man wie am liebsten umsetzen möchte und dann step by step immer weiter. Irgendwann verläuft es sich, oder wird zum nächsten BW. Wenn Du Visionen hast und diese zu Zielen machst findest Du sehr schnell Leute, die änlich ticken. Sowas nennen andere dann Charisma. Und Du wirst Dich wundern wieviel Gleichgesinnte es wirklich gibt. Wie Du schon sagtest. Die ursprünglichen Mitarbeiter von BW. Viele von denen suchen nur nach sowas. Sie sind Spezialisten. Wissen wie man etwas programiert. Visionen in PC-Sprache übersetzt. Ihnen fehlt nur jemand der die Visionen hat ;) (Grob ausgedrückt)
Ist völlig gleichgültig, ob Du schon etwas "kannst". Das entwickelt sich übe die Zeit. Genauso wie die Kontakte, die Du mit der Zeit knüpfst. Wenn Du darauf wartest, mit etwas "fertig" zu werden, lernst Du diese nicht kennen, dafür aber den Alltagstrott und eh Du Dich umschauen kannst, gehst Du irgendwo unterbezahlt arbeiten und hasst Dein Leben ;) (Kenne beides)

#14
101010

101010
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Jup, mache ich, danke für deine Erlaubnis. Was EA angeht - nun ja, ich habe ja niemanden beleidigt, insofern. Und in der Demokratie existiert doch die Meinungsfreiheit, zumindest in der Theorie :-) Wenn ich mal mit der Politik der Fr. Merkel nicht zufrieden bin, oder die RKK "ziemlich unfähig" finde, darf man es doch sagen...als eine Art Äußerung, keine Unterstellung. Würde mich auch wundern wenn die Moderatoren/Admins darauf aggressiv reagieren würden.

Was die Ideen betrifft - habe ich ein paar, auch die "Skills" [wie schon gesagt, studiere ja selbst Informatik, habe also schon "ein paar" Kenntnisse in "Programmierung"/"Software Engineering". Aber es wäre schon cool, so was zu machen, wobei der Anfang da ziemlich schwer sein würde, denke ich - im Gegensatz zu älteren Spielen arbeiten an den modernen Projekten mehrere Künstler, die Musik muss aufgenommen werden, die Synchronsprecher gesucht und gefunden, etc. etc.. Ist schon ziemlich schwer, selbst wenn man den techn. Teil der Arbeit in einem Team übernehmen würde. Das macht die spiele auch so aufwändig. Wenn ich an einer Softwareimplementierung für ein Unternehmen arbeite, muss man da halt andere Aspekte beachten, da ist die Umsetzung so das Anspruchsvolle. Beim Spiel ist es eben "ein wenig" anders. Ich weiß nicht, ob ich mich gleich an so ein Spiel trauen würde, zumal ich mich mit solchen eher auf die Grafik ausgelegten Sachen noch nicht so richtig beschäftigt habe, nur mit der algorithmischen Seite d. Ganzen [im Rahmen d. Studiums, halt]

Nun ja, beim uns im Studium gibts zu dem noch div. Praktika, auch in der Industrie, so lernt man "die richtige Leute" schon kennen, spätestens während d. Auslandssemesters. Naja bis es soweit ist, wird noch schon einiges an Zeit vergehen. In diesem Sinne, nach dem Motto "enjoy this moment", werde ich wohl eine Runde ME spielen.


Bis dann
101010

#15
scelletor

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Kein problem. Aber vertrau mir dahingehend, dass Du niemals daruf hinarbeiten darfst mit etwas "zu beginnen". Immer sofort, oder innerhalb von 72h, nach der Idee. Nur wenn Du Dein Ziel bereits verfolgst, wird sich der "richtige Kontakt" auch als nützlich für Dich erweisen. Weil er die Flamme in Dir erkennt. Wenn Du darauf hoffst, später jemanden zu treffen, der die "Flamme ind Dir" erst entzündet, wirst Du Deine Fähigkeiten immer für andere "Flammen" nutzen (und gar keine zeit mehr für eigene haben).
LAAAAANGE bevor Du Dich beispielsweise mit so Problemen wie der Programierung etc beschäftigst gehts erstmal um Brainstorming, Interessenformulierung und und und. Dabei lernst Du neue kennen und dadurch wieder neue. Die Probleme von denen Du jetzt noch (teilweise erfurchtsvoll ;) ) sprichst erledigen sich auf diesem Weg dann ganz von selbst, weil Du (z.B. auf Deinem Auslandssemester) NUR auf jemandem Aufmerksam wirst, weil gerade dessen einzigartige Fähigkeiten Dir nur auffallen, weil Du Dich unbewusst gerade mit Deinem (Flammen)Problem beschäftigst. Diese Kontakte gehen an Dir vorbei, wenn dan noch keine Flamme brennt ;) Frag mal n Psychologieprof. o.ä., falls ihr das an Eurer UNI habt.
LG und viel Spaß beim zocken

Ähhm und mal so nebenbei: Wo studierst Du eigentlich? Frag nu, weil ich 3 TU's/bzw.Hochschulen in der Nähe hab. Wär zu lustig wenn wir u.U. vllt sogar "Nachbarn" wären
LG Scelletor

Modifié par scelletor, 30 octobre 2012 - 06:27 .


#16
101010

101010
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Jup, ich verstehe, was du meinst. Und ich weiß deinen Rat zu schätzen, danke.

Nachdem ich eine Zeit lang an einer TU verbracht habe [TU Dresden] habe mich dann entschieden an eine Hochschule bei uns in der Nähe zu gehen [aus mehreren Gründen, vor allem, was die Inhalte d. Studiums betrifft. Uni = viel zu viel Theorie fast 0.0% praktische Erfahrung. Hochschule = genau das Richtige, und die Umgebung auch total super [Profs., Kommilitonen, Zusammensetzung d. Fächer, etc.]

-> glaube ich nicht dass wir da über die gleiche Gegend reden, bei uns war das die einzige Möglichkeit was technisches zu studieren. alle anderen Unis eben, sind eher sprachlich ausgelegt. Komm aus Oberfranken, von daher :-D


LG
101010

#17
scelletor

scelletor
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Lach, hätte ja fast geklappt. DD ist nämlich bei mir um die Ecke.