ich wollte mal fragen ob bei euch die dunkle Brut während des spielens irgendwie gefährlich vorkam.
Während man in Lothering noch jede Menge Flüchtlinge sieht und eine allgemeine Weltuntergangsstimmung wegen der dunklen Brut herrscht, geht das Gefühl einer alles überollenden Verderbnis bis kurz vor dem Ende bei mir ganz verloren.
Mir kommt es so vor als würde es in Ferelden mehr Dämonen, Assassinen und Malificare als Brutlinge geben.
Es gibt zwar 2 oder 3 Nebenmissionen und eine handvoll Zufallsbegegnungen in denen wieder dunkle Brut auftaucht, aber die sind komplett zusammenhangs- und emotionslos. Und dass obwohl Bioware die Angst und Hoffnungslosigkeit der Bewohner an manchen Stellen (z.B. Redcliffe) ziemlich gut rüberbringt. Aber wenn es wieder um die dunkle Brut geht wird man einfach auf die Karte geschmissen und schnetzelt ein paar der Viecher um.
Ein paar aufwendigere Nebenquests hätten da mMn. viel mehr Atmosphäre reingebracht. Man hätte z.B. mal Flüchtlingen geleitschutz geben können, oder versuchen ein Dorf noch rechtzeitig zu evakuieren (ähnlich wie im Intro), vllt. auch nach jeder Hauptquest eine neue große Nebenquest. Wenn man die Dalish rekrutiert hatt könnte man ja einem Spähtrupp der dunklen Brut einen Hinterhalt stellen, dabei kann man entscheiden ob man einfach drauf los stürmt oder wie in Redcliffe erstmal vorbereitungen trifft.
Der Shale DLC geht zwar mit dem bereits zerstörten Dorf ein bisschen in die Richtung, aber dort spielt die dunkle Brut auch eher eine Nebenrolle da geht es mehr um die Aktivierung des Golem's und die damit verbundene Rettungsaktion der Tochter.
Oder ist es so gewollt, und uns erwartet in Dragon Age 2 eine Überraschung? Hatte Loghain vllt. recht? Ist die Verdebnis keine Bedrohung? Hätten wir unsere versammelten Truppen lieber nach Orlais schicken sollen und sollten wir die Verderbnis einfach eine Verderbnis sein lassen?
Wie seht ihr das? Fühltet ihr euch durch die dunkle Brut genug bedroht oder hätte da mehr kommen sollen?





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