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ME3 Bericht - Wieso mich dieses Game enttäuscht hat


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107 réponses à ce sujet

#76
Suckerfish

Suckerfish
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@LDGger:

ein weiteres neues Ende will ich jetzt auch nicht mehr. BW hats meiner meinung nach einmal verhunzt, und beim zweiten mal hier und da erträglicher gemacht. Dennoch nicht gut.
Aber jetzt natürlich weiter neue Ende-DLCs verlangen und drauf rumhacken ist quatsch. Soll man auch net, dann lieber es so lassen wie es jetzt ist und weiter drüber diskutieren.
Und ein Happy End muss meinetwegen sowieso nicht sein. Aber wenigstens von Anfang ohne ohne massig offene Fragen, und Lösungen die ich für an den Haaren herbeigezogen halte. Soll Shep doch sterben, aber dann mit gutem Grund.

Und wenn du ME3 gut findest: Ok, ist deine Meinung und die respektiere ich. Ich finde das Spiel schlecht.

#77
OpC.Davis

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Pain87 wrote...

Nihilismus, as sit eiN trugschluss. Tatsache sprechen alle Spezies ihre eigene Sprache, aber die haben alle einen Translator wie es scheint....genauso wie jeder ein Universalwerkzeug zu haben scheint. Bestes Beispiel ist die Thaneromanze in ME2, als Shepard sagt: Mein Translator hatte wohl eben einen Aussetzer...wie haben sie mich genannt?



Ah super Sache das wusste ich garnicht, hatte mich seit je her gefragt wie das wohl möglich ist, habe mir das vorher nurso erklären können das sie sichauf eine Art "basic"(Sprache) wie in star wars geeinigt hätten..

Danke für die info :)

#78
TopSun

TopSun
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Suckerfish wrote...

@Kappa Neko:

Ja, ihr Tod ist für diejenigen sicher ne dramatische Sache, abe da sie ienen nicht begleitet, ist das ganze schnell wieder verflogen. Wenn man weiß: Verdammt, die hätte mitkommen können und mich auf Missionen begleiten, aber jetzt ist sie tot, hätte das auf mich als SPieler mehr Auswirkung gehabt. Aber das muss wohl jeder selber wissen...

Das heißt, dass du es nur traurig finden würdest, wenn man das Crew-Mitglied auch wieder rektrutieren könnten, also ist dir das Emotionale sozusagen egal? Hat dich also auch Mordin´s Tod kalt gelassen?

Modifié par Big-Boss687, 19 septembre 2012 - 09:16 .


#79
Guest_Jack Baur_*

Guest_Jack Baur_*
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Pain87 wrote...

Nihilismus, as sit eiN trugschluss. Tatsache sprechen alle Spezies ihre eigene Sprache, aber die haben alle einen Translator wie es scheint....genauso wie jeder ein Universalwerkzeug zu haben scheint. Bestes Beispiel ist die Thaneromanze in ME2, als Shepard sagt: Mein Translator hatte wohl eben einen Aussetzer...wie haben sie mich genannt?

In irgendeinem der ME Bücher, ich bin mir grade nicht sicher in welchem, wird mal am Rande erwähnt, dass der Translator Probleme hat den Wahren Namen von Omega angemessen zu übersetzen und deshalb daraus Omega macht.^^

Modifié par Jack Baur, 19 septembre 2012 - 09:18 .


#80
Suckerfish

Suckerfish
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@Big Boss687:
ja, der hat mich kalt gelassen. NIcht, weil ich ihn nicht rekrutieren konnte, sondern wel es einfach irgendwie lahm umgesetzt wurde. Ich bin keine Entwickler und schreibe keine Storys, ich weiß nicht, an welcher Stelle man es hätte ändern sollen, aber so gabs bei mir keine Emotion.

Zur ersten Frage: Nein, nicht wenn es trotz rekrutierung so passiert, wie es passiert ist.
Ich dneke nur, dass es einem klarer wird, was man verloren hat, wenn die Person einen längerfristig begleitet. (In diesem Fall kümmerts mich echt herzlich wenig, weil ich Miranda nie leiden konnte) Thanes Tod war auch ein wenig traurig, aber da er nicht mehr dabei war, und man auch nur einen Dialog mit ihm führen konnte, war das ganze für mich flott verflogen... Zumal ich seinen Tod auch sehr vorhersehbar fand.

#81
BluePanther

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Xarvoc wrote...
Gibt bei The secret world eine Instanz , wo der Endgegner ein Deutscher Arzt ist, den deutschen Akzent im Englischen zu hören ist ungewohnt und ich finde den deutschen Akzent auch nicht als unbedingt als Wohlklang für die Ohren.

Welche Instanz ist das denn? Schlachthaus? Oder Slaughterhouse wie es im englischen heißt. Na ja ich spiels auf deutsch, leider scheinen die die Contentupdates nicht mehr voll auf deutsch zu vertonen. Bei der Mission wo man den Raketenwerfer bekommt, sprach der Questgeber plötzlich englisch mit starken italienischen Akzent. Musste sofort ungewollt an Inglourious basterds denken, obwohl es ja da genau umgekehrt war. Italienischen mit unüberhörbaren englischen Akzent. Ich persönlich kann Akzente nicht leiden, deshalb ist mir die deutsche Stimme lieber. Ganz besonders dieser Sowjetakzent (weil sich die Quarianer anhören wie russische Agenten in Kalten Kriegs Filmen) geht mir auf die Nerven. Habe mir auf YT mal Talis Gerichtsverhandlung aus ME2 angesehen und war heilforh das ich die ME trilogie auf deutsch spiele.

#82
Nihilismus

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Das mit der Sowjetunion passt nicht schlecht, immerhin haben die Quarianer auch keinen Privatbesitz und ihre Politik wird stark vom Militär beeinflusst...

#83
BluePanther

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LDGger wrote...

2. Welche Wahl will man denn noch haben eine 6 Option drücke auf den Univeral Galaxie repair button auf dem Omnitool, der alles wird heil und alle wieder lebendig macht...

Ich spekuliere mal, aber ich glaube die meisten wollten ein ähnliches Ende wie in ME2 haben. Sprich es gibt am Schluss nicht die Auswahlmöglichkeiten wie jetzt, sondern im grunde nur ein Ende (Vernichtung der Reaper), aber je nachdem welche Entscheidungen man in ME1, ME2 und Me3 getroffen hat in verschiedenen Abstufungen. Wenn man alles "richtig" gemacht hat, kommt die Galaxie mit einem blauen Auge davon und Shepard kann mit seinem Schatzi zusammenleben. Oder wenn man alles "falsch" gemacht hat, gewinnen die Reaper. Je nachdem wie man sich auf die Endschlacht vorbereitet hat kommt ein anderes Ergebnis. Das klein sein (verschieden NPcs sterben), aber auch groß sein (Ausrottung von bestimmten Spezies). In ME2 waren ja entscheidet welche Schiffsverbesserungen man installiert hatte, ob alle loyal waren und welche Entscheidungen man genau beim Angriff traf. Ich glaube die meisten hätten sich so etwas auch für das Finale in ME3 gewünscht, nur aufgrund des Hintergrund weitaus epischer. Ich persönlich hatte mir von der Endschlacht jede Menge versprochen als ich die ganzen unterschiedlichen kriegsaktivposten sah. Ich hatte mir in meiner Phantasie ausgemalt wie die verschiedenen Einheiten zusammen wirken und ob ich vielleicht sogar in der Endschlacht bestimmte Entscheidungen (halten von Stellung X, Angriff auf Reaper Z) treffen musste, welchen Kriegsaktivposten ich dafür am besten einsetze.

#84
OpC.Davis

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Codebreaker819 wrote...

@LDGer

nicht option 7 vergessen.
Shep sucht die 7 Dragonballs und ruft den Drachen Shenlong um alles wieder wie vorher werden zu lassen.


:D

Spätestens dann hätte sogar ich Kopfgeld auf Casey Hudson ausgesetzt...

#85
Xarvoc

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BluePanther wrote...

Xarvoc wrote...
Gibt bei The secret world eine Instanz , wo der Endgegner ein Deutscher Arzt ist, den deutschen Akzent im Englischen zu hören ist ungewohnt und ich finde den deutschen Akzent auch nicht als unbedingt als Wohlklang für die Ohren.

Welche Instanz ist das denn? Schlachthaus? Oder Slaughterhouse wie es im englischen heißt. Na ja ich spiels auf deutsch, leider scheinen die die Contentupdates nicht mehr voll auf deutsch zu vertonen. Bei der Mission wo man den Raketenwerfer bekommt, sprach der Questgeber plötzlich englisch mit starken italienischen Akzent. Musste sofort ungewollt an Inglourious basterds denken, obwohl es ja da genau umgekehrt war. Italienischen mit unüberhörbaren englischen Akzent. Ich persönlich kann Akzente nicht leiden, deshalb ist mir die deutsche Stimme lieber. Ganz besonders dieser Sowjetakzent (weil sich die Quarianer anhören wie russische Agenten in Kalten Kriegs Filmen) geht mir auf die Nerven. Habe mir auf YT mal Talis Gerichtsverhandlung aus ME2 angesehen und war heilforh das ich die ME trilogie auf deutsch spiele.


Das ist the Ankh /das Ankh der Endgegner Dr. Klein

#86
OpC.Davis

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Modifié par LDGger, 19 septembre 2012 - 10:15 .


#87
OpC.Davis

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BluePanther wrote...

LDGger wrote...

2. Welche Wahl will man denn noch haben eine 6 Option drücke auf den Univeral Galaxie repair button auf dem Omnitool, der alles wird heil und alle wieder lebendig macht...

Ich spekuliere mal, aber ich glaube die meisten wollten ein ähnliches Ende wie in ME2 haben. Sprich es gibt am Schluss nicht die Auswahlmöglichkeiten wie jetzt, sondern im grunde nur ein Ende (Vernichtung der Reaper), aber je nachdem welche Entscheidungen man in ME1, ME2 und Me3 getroffen hat in verschiedenen Abstufungen. Wenn man alles "richtig" gemacht hat, kommt die Galaxie mit einem blauen Auge davon und Shepard kann mit seinem Schatzi zusammenleben. Oder wenn man alles "falsch" gemacht hat, gewinnen die Reaper. Je nachdem wie man sich auf die Endschlacht vorbereitet hat kommt ein anderes Ergebnis. Das klein sein (verschieden NPcs sterben), aber auch groß sein (Ausrottung von bestimmten Spezies). In ME2 waren ja entscheidet welche Schiffsverbesserungen man installiert hatte, ob alle loyal waren und welche Entscheidungen man genau beim Angriff traf. Ich glaube die meisten hätten sich so etwas auch für das Finale in ME3 gewünscht, nur aufgrund des Hintergrund weitaus epischer. Ich persönlich hatte mir von der Endschlacht jede Menge versprochen als ich die ganzen unterschiedlichen kriegsaktivposten sah. Ich hatte mir in meiner Phantasie ausgemalt wie die verschiedenen Einheiten zusammen wirken und ob ich vielleicht sogar in der Endschlacht bestimmte Entscheidungen (halten von Stellung X, Angriff auf Reaper Z) treffen musste, welchen Kriegsaktivposten ich dafür am besten einsetze.


Ja das hatte ich auch vorallem weil mein Balken voll Grün war 100% Bereitchaft etc. alles hatte und alle so Positiv waren... Die Raumschlacht war in der Tat sehr mager ausgefallen... Und der Bodenkampf naja halt den Ressourcen entsprechend verschiedene Völker wild durcheinander wo keine wirklich weiß was der andere  tut, da findet man in heutigen gefechten definitiv parallelen... Die Endschlacht wirkte halt generell wie unter Zeitdruck entwickelt...Ist auch definitv so, aber in ME 2 hatte man sich ja nur um 1 Schiff kümmern müssen bzw. die Verantwortung..
Denke, ich verstehe was du meinst die leute fühlen sich einfach hilflos da sie machen können was sie wollen der Verlauf der Schlacht bleibt gleich...Das hat sich letztendlich auch der Gefreite XY an der Normandie gedacht als er den 10. Gurt ins Mg42 geladen hat.. Denke das soll diese schlacht auch in gewisser Weise Aussagen....

Modifié par LDGger, 19 septembre 2012 - 10:09 .


#88
Eariel101

Eariel101
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[quote]Kappa Neko wrote...

Interessant, dass du gerade das Intro gut findest^^
Die Demo war für mich der Grund großer Besorgnis und ich klammerte mich an die Hoffnung, dass das Intro im fertigen Spiel anders und länger wäre. Pustekuchen!
Der Anfang ist definitv der schlechteste der Trilogie und echt mies umgesetzt. Das Spiel hätte NICHT mit dem Angriff der Reaper anfangen sollen!
Also bei mir kam der Spielspaß eher langsam in Fahrt, weil ich eben etwas ganz anderes (besseres) erwartet hatte. Ab der Mars-Mission und Liara's Aufttritt war dann aber alles in Butter. Ich war glücklich. Super Atmosphäre. Ein Traum!
[/quote]
Na mich haben da weniger die Reaper gestört sondern eher das es in einer eher langweiligen Büroathmosphäre mit dem komischen Komitee startet. Dann noch der eher etwas seltsame Dialog mit dem Komitee "Was sollen wir tun?". Also wirklich, das war etwas ... na ja. Ich denke eine Anhörung vor einem Gericht oder das die Batarianer die Auslieferung verlangen hätte besser gewirkt und auch mehr Dramatik aufbauen können bis zur Ankunft der Reaper.

Und Mars-Mission sehe ich ja eher als etwas um sich mit der Steuerung vertraut zu machen. Liaras Auftritt war zwar nett aber gerade aus Dr. Eva hätte man mehr machen können. Es wirkt eher so als wollte man EDI auf krampf einen Körper zuschanzen. Ist aber wohl Ansichtssache. Was aber am meisten stört, und das hat man später bei Kai Leng wieder, egal was man tut man bekommt nicht einmal ansatzweise das Gefühl etwas gegen das Cerberusdingens tun zu können bis Vega das Shuttle rammt. Irgendwo schlecht in Szene gesetzt.

[quote]Kappa Neko wrote...
Naja, dass eine Superwaffe in irgendeiner Form ausgepackt werden würde, musste dir aber klar gewesen sein!
Wie will man denn sonst einen übermächtigen Feind besiegen? ^_^
Es kommt auf die Umsetzung an und was der Tigel ist und wie er immer weiter gebaut wurde, fand ich doch sehr interessant und schön dargestellt.
[/quote]
Ich bin ja noch immer der Meinung es wäre besser gewesen wenn der Ausbaugrad des Tiegels mit Einfluß auf das Ende gehabt hätte. Je weniger an dem Tiegel arbeiten und je weniger Komponenten man findet um so größer der Kollateralschaden. Das wäre eine gute Motivation um alles abzusuchen und um so viele wie möglich an Bord zu holen. So wie es ist spielt es aber keine Rolle, hat man die Aktivposten zusammen ist alles andere egal und ich komme in aller Regel auf fast das doppelte des benötigten Maximums.

[quote]Kappa Neko wrote...
Ja zum Glück!!!! Das Scannen war extrem nervig! Ich war erstmal entsetzt, dass es nicht völlig abgeschafft wurde und dann erleichtert, dass es stark eingeschränkt wurde.
Allerdings hätte ich mir doch gewünscht eine *interessante* Alternative zu haben. Ich fand den Mako damals gar nicht schlecht. Da wurde gespart, gebe ich zu. Aber irgendwo muss man ja Abstriche machen, schätze ich.
[/quote]
Das System ist zwar ganz nett, anfangs, aber leider weiß man spätestens nach dem dritten Durchgang wo was ist und es wird zur langweiligen Routine die Systeme abzuklappern. Zumindest eine Zufallskomponente hätte da nicht geschadet.

[quote]Kappa Neko wrote...
Ist das so??? Also ich hatte das Gefühl ständig nur Nebenmissionen zu machen und bin vor lauter Aufträgen kaum dazu gekommen die Haupthandlung voranzutreiben!
Lieblos? Ähm, ich glaube du verwechselst da was mit ME1... *Da* hatte man immer den gleichen Raum auf verschiedenen Planeten. Das war sehr lieblos gemacht.
In ME3 fand ich die Missionen weitaus spannender. Was für tolle hatte ME2? Mir fällt gar keine ein! Und die Loyalitätsmissionen gehören für mich zur Haupthandlung, da sich das ganze Spiel praktisch um die neue Crew dreht.
[/quote]
In ME1 waren die Nebenmissionen eben das was der Name sagt Nebensache, der Fokus lag auf dem Hauptplot der durchaus überzeugen konnte und im Gegensatz zu ME2 und 3 noch einen Spannungsbogen erzeugte. In ME2 sollten die Kollektoren der rote Faden sein aber durch die vielen Rekrutierungs- und Loyalitätsmissionen verliert man das schnell aus den Augen. Und dadurch das es Häppchenweise kommt hat man weniger das Gefühl eines Zusammenhangs. Das verstärkt sich noch in ME3, weil hier der Ablauf am wenigsten beeinflußt werden kann.

Die meisten Nebenmissionen in ME3 sind übrigens lediglich Scan- und Abholmissionen nicht gerade berauschend. Und beim Rest? Stumpfes geballer bis man hat was man will, auch nicht gerade so überragend, aber kann man mit leben weil es eben nur Nebenmissionen sind.

[quote]Kappa Neko wrote...
Dann hast du nicht verstanden was BW sich dabei gedacht hat. Diesmal hat dein Verhalten im Spielverlauf Einfluss darauf, ob deine Squadmates draufgehen oder treu an deiner Seite kämpfen! 
Endlich ist es nicht mehr egal wie du dich verhälst und deine Leute vergöttern dich weiter. Nein, wenn du eine Grenze überschreitest, dann war's das. Dann hast du plötzlich nen haufen Leute auf dem Gewissen.
Bei meinem Renegade Durchgang musste Shep Mordin eigenhändig töten, er hatte Tali und Wrex auf dem Gewissen und hat auch noch Miranda verloren.
Diesmal befinde sich die Charaktere nicht in einem luftleeren Raum. Sie reagieren auf das, was um sie herum passiert. Keine Loyalitätsmissionen mehr, durch die dann alle ganz praktischerweise zu Glücksbärchies werden und alles andere völlig egal ist.
Das fand ich ziemlich gut umgesetzt!
[/quote]
Ich kann hier den TE durchaus verstehen, bei den meisten Gefährten ist es nämlich tatsächlich so das die Handlung Sheps absolut keine Auswirkung hat. Ob man Vega anfangs anranzt und beim "Tänzchen" als Sandsack benutzt, es hat keine Auswirkung. Auch die getroffenen Entscheidungen, ob man die Genophage heilt oder nicht, ob man die Rachni befreit oder nicht, ob man die Geth oder die Quarianer opfert, es spielt keine große Rolle bei den aktiven Begleitern, mal von Tali abgesehen, es gibt einen etwas anderen Satz und das wars. Keine Spannungen deshalb oder sonstiges.

Mordin, Wrex, Miranda und so weiter, klar kann das Emotionen hervorrufen, aber letztendlich wirds auf Aktivposten eingedampft und somit ist es wieder relativ egal und hat eben, wie gesagt, so gut wie keine Auswirkung auf die aktiven Gefährten auf der Normandy, sie nehmen alles so hin und gut. Da fehlt einfach etwas.

[quote]Kappa Neko wrote...
LOL? Hab ich ein anderes Spiel gespielt als ihr alle???
Ich habe den Großteil des Spiels nur damit verbracht mit Leuten zu reden. Teils habe ich fast ne Stunde ausschließlich mit Leuten geredet. Nach fast jede rnoch so kleinen Mission hat irgendwer war zu sagen. Und ich wurde nicht müde alle abzugrasen, um ja nichts zu verpassen. Und scheiß drauf, dass es öfters nur Monologe sind. Trotzdem haben die viel zur Lebendigkeit des Spiels beigetragen.
Man konnte so viel mit den Charakteren und NPCs reden wie nie zuvor! Da kam bei mir totales Dragon Age Feeling auf. Ernsthaft, ich raff nicht wie ihr das Spiel spielt und wie verzerrt verklärt ihr die Vorgänger seht.... :pinched:
[/quote]
Na mich hat es teils auch gestört das ich in den meisten Fällen keinen echten Dialog hab sondern nur ein zwei runtergeleierte Sätze. Befriedigend fand ich das nicht gerade. Auch muß man sehen das man weniger Optionen bei Dialoge hat. Hatte man früher auch mal neutrale Möglichkeiten und mehr Optionen zum hinterfragen bleibt in ME3 fast nur noch vorbildlich oder ruppig wobei das Ergebnis all zu oft selbiges ist. Im Endeffekt sind die Dialoge dann doch Detailärmer als in den beiden Vorgängern. Ja die Umgebung wirkt teils lebendiger und die Gefährten verlassen auch mal ab und an ihr Kabuff, aber gerade die Dialoge sind irgendwo ärmlicher ausgefallen.

[quote]Kappa Neko wrote...
Bei ME3? Da wären einige Liara Momente, ganz besonders die Zeitkapsel, das war so umglaublich süß. Die Schießübung mit Garrus, Mordins Tod, Talis Tod, viele kleine Szenen, in denen Shepard niedergeschlagen ist....sogar der Tod von Wrex. Ich fand die ganze Inszenierung des Kriegs gut eingefangen. Die kleinen und großen Verluste.
[/quote]
Ja es gibt einige gut gemachte Momente, aber auch so manche wo man sich fragt was sich BW dabei gedacht hat. Gerade Sheps Niedergeschlagenheit ist teils doch arg überzogen oder gar fragwürdig. Nehmen wir zum Beispiel Thessia, man hat einen festen Ablauf ohne Eingriffsmöglichkeiten, man bemerkt sofort das man bei Kai Leng machen kann was man will, man kratzt höchstens etwas an den Schilden, und dann soll man sich auch noch schlecht deshalb fühlen? Selbiges bei Thane, man bekommt keinerlei Möglichkeiten, wird zum Zuschauer degradiert. Das paßt einfach nicht und ist auch irgendwo deplatziert in einem Game das einem Entscheidungsfreiheit vorgaukelt. Zumindest bei Mordin und Tali hatte man einen Unterbrecher, auch wenn es im Endeffekt nichts bringt, aber man hat zumindest das Gefühl etwas tun zu können, aber bei den beiden Beispielen nichts.

Und wo wir gerade bei Thessia sind, die Handlung an sich flacht zum Ende hin eben immer mehr ab und wird zur stumpfen Ballerorgie. Der Höhepunkt war eigentlich bereits die Heilung der Genophage, alles danach kommt nicht mehr da heran. Ok Rannoch ein wenig aber kann eben nicht mehr die Heilung toppen. Hier fehlt eben der Spannungsbogen den man in ME1 noch hatte. Und ab Thessia wird es ganz duster, man hat nur noch einen fest vorgegebenen Ablauf an dem sich nichts ändert, wo man keine Eingriffs- oder Entscheidungsmöglichkeiten mehr hat. Gut die Sache mit Miranda noch, aber das wars dann auch. Ab der Erde fühlt man sich nur noch wie in einem 0815 Shooter mit Alibistory und das sollte man in einem solchen Game sicher nicht vorfinden.

[quote]Kappa Neko wrote...
Das Ersetzen durch andere Charaktere ist aber wohl mal die einzige Möglichkeit oder nicht? Sonst hätte man sehr unterschiedliche Verläufe, was viel zu aufwendig wäre.
[/quote]
Das es auch anders geht und sich der Aufwand auch lohnt hat ja Witcher 2 deutlich gemacht. So gesehen halte ich das eher für ein schwaches Argument. Hier sollten die Entwickler durchaus mutiger sein und auch verzweigte Storys entwickeln. Würde im übrigen auch mehr Anreiz liefern das Game erneut zu spielen.


[quote]Kappa Neko wrote...
:blink::blink::blink:
Also ich fand es sehr schade, dass Miranda drauf gegangen ist, obwohl ich sie nicht mal leiden kann!
Du findest also der Tod eines Ex-Squadmates sei keinerlei Auswirkung? Interessant. ich glaube drastischer als der Tod geht schlecht :unsure:
[/quote]
Nun dadurch das es sich am Ende eben nur auf die Aktivposten reduziert wird dem ganzen dann doch etwas der Biss genommen. Das relativiert die Entscheidungen dann doch etwas zu arg. Aber das ist nur meine Meinung.

[quote]Kappa Neko wrote...
Ja klar, denn man sieht ja bei der Szene mit TIM, dass die Reaper versuchen Shep zu indoktrinieren!
[/quote]
Du meinst die Schlieren und Geräusche? Ich denke damit wollte man nur verdeutlichen das TIM eine gewisse Kontrolle hat. Würde sonst auch komisch aussehen und wenig glaubhaft wenn davon nichts da wäre und Shep schießt dann plötzlich auf Anderson.

[quote]Kappa Neko wrote...
Hehehe, offensichtlich verstehen wir ihre Gründe ja weiterhin nicht^^
Ich hatte ja mal ausführlich erklärt wieso ich die Logik des Katalysators tatsächlich völlig logisch finde. Aber damit stehe ich ja anscheinend allein da *g*
Also, Mission accomplished. Wir verstehen sie nicht ;P
[/quote]
Es liegt wohl eher daran das der vorgebliche Organische vs. Synthetische Konflikt so gar nicht zu ME1 und 2 paßt und auch sonst ziemlich deplatziert herüber kommt. Davon abgesehen das die Reaper nun plötzlich lediglich Handlanger sind. Es bleibt eben nur anzumerken das die Einführung einer übergeordneten Macht auf den letzten Metern einfach schlechter Erzählstil ist.

[quote]Kappa Neko wrote...
Ich möchte noch einmal vehement widersprechen. ME3 ist ein tolles Spiel. Sehr schön umgesetzte Story, sehr atmosphärisch, viel Spielspaß, gut ausgearbeitet, viel Liebe zum Detail (bis auf die billigen 3-farbigen Enden).
[/quote]
Es ist kein schlechtes Spiel aber hat eben auch diverse Schwächen und rangiert in meinen Augen hinter ME1 und 2. Gerade in Sachen Storytelling gibts doch reichlich konstruktive Mängel.

#89
Kappa Neko

Kappa Neko
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[quote]Eariel101 wrote...
Na mich haben da weniger die Reaper gestört sondern eher das es in einer eher langweiligen Büroathmosphäre mit dem komischen Komitee startet.[...] Ich denke eine Anhörung vor einem Gericht oder das die Batarianer die Auslieferung verlangen hätte besser gewirkt und auch mehr Dramatik aufbauen können bis zur Ankunft der Reaper. [/quote]
Yep. Sehe ich auch so. Das Intro wirkt extrem übereilt. Besonders wenn man die DLCs nicht gespielt hat, ist der Übergang verwirrend. Da fehlt es wirklich an Dramaturgie. Fand die Anhörung auch sehr schlecht geschrieben.
Ich finde das ME2 Intro immer noch super! Wie Shepard da im All schwebt und immer kleiner wird, mit dieser Musik dazu, ist einer meiner Lieblingsmomente der Trilogie, so seltsam das sein mag ;)
Bei ME3 bekommt man ein paar Fetzen wieso man nun plötzlich verhört wird, aber das Thema kann gar nicht weiter vertieft werden, weil BAM plötzlich die Reaper schon da sind. Und dann gehts mit voller Action weiter, damit man am besten gar nicht weiter an das dumme Intro denkt. (Von dem Schock über die Laufanimation ganz zu schweigen....) Erst auf dem Mars wird es ruhiger und die Qualität steigt sofort an. Hat dann endlich das Niveau wie die ersten Schritte nach dem Aufwachen in ME2.

[quote]Es wirkt eher so als wollte man EDI auf krampf einen Körper zuschanzen.[/quote]
Schon. Ich konnte auch erst nicht glauben, dass diese dumme Fan-Idee, die ich als Witz angesehen hatte (!), nun umgesetzt wurde. Aber ich muss sagen, daraus ergaben sich sehr witzige Momente und eigentlich ist EDIs "Erwachen" ziemlich gut gemacht und ich hab sehr gern mit ihr geredet. Für mich definitiv ein positiver Aspekt der Nebenhandlung.

[quote]egal was man tut man bekommt nicht einmal ansatzweise das Gefühl etwas gegen das Cerberusdingens tun zu können bis Vega das Shuttle rammt. Irgendwo schlecht in Szene gesetzt.[/quote]
Hm, ja, Kai Leng gehört für ich sowieso zu den dämlichsten Entscheidungen der ganzen Trilogie. Der passt mal überhaupt nicht rein! Weder trägt er was wichtiges zur Handlung bei für das man extra nen neuen Charakter einführen musste, noch passt dieser JRPG-Ninja optisch zu ME.
Ich hasse Kai Leng. Definitiv ein Versuch das Spiel cooler zu machen, was für mich mit 28 Jahren einfach nur peinlich ist.

[quote]
Ich bin ja noch immer der Meinung es wäre besser gewesen wenn der Ausbaugrad des Tiegels mit Einfluß auf das Ende gehabt hätte. Je weniger an dem Tiegel arbeiten und je weniger Komponenten man findet um so größer der Kollateralschaden.[/quote]Gute Idee! Wäre dann in etwa wie bei ME2 mit dem Ausbau der Normandy, oder? Nur eben dramatischer. Gefällt mir.

[quote]
In ME1 waren die Nebenmissionen eben das was der Name sagt Nebensache, der Fokus lag auf dem Hauptplot der durchaus überzeugen konnte und im Gegensatz zu ME2 und 3 noch einen Spannungsbogen erzeugte.[/quote]
Das ist immer der Vorteil eines ersten Teils. Es könnte alles mögliche passieren. Bei ME3 ist jedem klar wie es enden wird, nämlich mit einem Sieg über die reaper. Ja, ich weiß, mit DIESER Ausführung hat niemand gerechnet ;P Aber ich meine jetzt nur das grobe Ergebnis. In ME1 war alles neu, man wusste nicht wo der Schnitt zum 2.Teil erfolgen wird oder überhaupt in welche Richtung sich der Widerstand entwickeln wird.
Natürlich weiß man durch die frühe Einführung des Tiegels, was in etwa passieren wird. Genau wie man bei jedem Action-Film weiß, dass der Held den Tag rettet...
Trotzdem fand ich ME3 spannend, weil ich nicht wusste wer alles drauf geht und was für schwere Entscheidungen wie auf Vermire auf mich warten. Dass leider kein zweites Vermire kommt, weiß man ja nicht ;P
Wie genau hättest du dir mehr Spannung vorgestellt? (Als richtige Frage gemeint, denn es geht natürlich immer besser!)

[quote]In ME2 sollten die Kollektoren der rote Faden sein aber durch die vielen Rekrutierungs- und Loyalitätsmissionen verliert man das schnell aus den Augen. Und dadurch das es Häppchenweise kommt hat man weniger das Gefühl eines Zusammenhangs. Das verstärkt sich noch in ME3, weil hier der Ablauf am wenigsten beeinflußt werden kann.[/quote]Sehr richtig, ME2 hatte wenig Haupthandlung. Dennoch ein tolles Spiel. Übrigens auch nicht soooo spannend. Selbstmordmission ohne zwingende Opfer? Auch ziemlich enttäuschend oder nicht?
Ich finde aber, dass ME3 das wieder besser macht. Ich fand, dass die düstere Ausrottungsstimmung zu jedem Zeitpunkt gegeben ist. Und dass man auf Grund der dichten Atmosphäre zu jedem Zeitpunkt daran erinnert wird, um was es eigentlich geht. Das Gefühl der Dringlichkeit fand ich deutlich spürbar, anders als in ME2. Ich kann deine Kritik hier überhaupt nicht verstehen.

[quote]Stumpfes geballer bis man hat was man will, auch nicht gerade so überragend, aber kann man mit leben weil es eben nur Nebenmissionen sind.[/quote]Ahja, also so wie in ME1, ja? ^_^  Wenn ich an die Nebenmissionen denke, habe zumindest *ich* nur Geballere im selben Raum im Kopf.... ME3 hat Geballere in schöner Umgebung :P
ME3 hat zumindest die Nebenmissionen, wo man die ME2 Crew trifft.  Die haben mir ziemlich gut gefallen.

[quote]
Ich kann hier den TE durchaus verstehen, bei den meisten Gefährten ist es nämlich tatsächlich so das die Handlung Sheps absolut keine Auswirkung hat.[/quote]Klar, ME3 ist nicht DAO, wo man einen Gefährten so sehr verärgern kann, dass er die Gruppe verlässt oder sogar versucht die umzubringen :unsure:
Aber wenn ich z.B. die Quarianer zu Gunsten der Geth nicht opfern kann, ohne auch Tali zu opfern, dann ist das eine schwere Entscheidung (ja, ich rette auch lieber beide, aber als Variable).
Oder wenn ich der Meinung bin, ich will die genophage nicht heilen, dann muss ich dafür den guten Mordin eiskalt umbringen. Und dann kommt auch noch meine Crew an und sagt Shep wie tragisch sein Tod war, während der sch denkt lalalala, ahem, Themenwechsel *g* Die Szene fand ich super! Oder auch, wenn ich gefragt werde, wieso man Wrex töten musste. Auch sehr unangenehm^^
Ash ist ziemlich fertig nach Talis Tod.
Wenn euch sowas nicht genug ist, ok. Ich fand Reaktionen der Crew auf solche Ereignisse ne großer Verbesserung. Es war ein ME2-Kritikpunkt, den BW versucht hat auszubügeln. Mit Erfolg wie ich finde.

[quote]Hatte man früher auch mal neutrale Möglichkeiten und mehr Optionen zum hinterfragen bleibt in ME3 fast nur noch vorbildlich oder ruppig wobei das Ergebnis all zu oft selbiges ist. Im Endeffekt sind die Dialoge dann doch Detailärmer als in den beiden Vorgängern.[/quote]Das ist richtig. Ich habe auch die neutrale Antwort vermisst. Hatte ich in den anderen Teilen fast nie genutzt, weil das blöde Paragon/Renegade-System das bestrafte. Ironischerweise haben sie das in ME3 positiv geändert, aber gleichzeitg fiel die neutrale Möglichkeit nun weg, obwohl man sie nun hätte endlich nutzen können >.<

[quote]Gerade Sheps Niedergeschlagenheit ist teils doch arg überzogen oder gar fragwürdig.[/quote]Hmmm, kommt wohl drauf an wie man Shepard spielt. Auf meine Paragon femShep hat die Niedergeschlagenheit sehr gut gepasst. Ich konnte mich auch persönlich gut damit identifizieren. Aber stimmt schon, wenn man nen abgestumpften Renegade spielt, dann kommt das einem vielleicht deplaziert vor.
Aber hey, die Fans wollten mehr Verletzlichkeit von Shep und die haben sie bekommen^^

[quote]Und wo wir gerade bei Thessia sind, die Handlung an sich flacht zum Ende hin eben immer mehr ab und wird zur stumpfen Ballerorgie.[/quote]Das hat so ein Showdown so an sich oder nicht?? Ist mir nicht negativ aufgefallen. Kann nicht sagen, dass ME3 am Ende mehr Action hat als andere Spiele. Ich fand's spannend....
Auch stört es mich nicht sonderlich, dass es keinen klassischen Endgegner gibt, sondern die lange Reaper-Welle vor dem Beam der Höhepunkt ist.

[quote]Ab der Erde fühlt man sich nur noch wie in einem 0815 Shooter mit Alibistory und das sollte man in einem solchen Game sicher nicht vorfinden.[/quote]Mir völlig unverständlich^^
Ich spiele nicht mal Shooter und fühle mich kein Stück so. ME3 hat sehr viele Dialoge und ne dichte, wenn natürlich auch vorhersehbare, Handlung.
Wenn du magst, kann du ja noch mal ausführlicher erläutern, was für dich ne angemessene Handlung wäre.

[quote]
Das es auch anders geht und sich der Aufwand auch lohnt hat ja Witcher 2 deutlich gemacht. So gesehen halte ich das eher für ein schwaches Argument. Hier sollten die Entwickler durchaus mutiger sein und auch verzweigte Storys entwickeln. Würde im übrigen auch mehr Anreiz liefern das Game erneut zu spielen.[/quote]
Witcher 2 will ich unbedingt bald mal spielen. Dazu kann ich noch nichts sagen.
Ich versuche mir nur vorzustellen was für ein enormer Aufwand es ist eine Trilogie zu programmieren. Ein Aufwand, den BW nicht hätte betreben müssen, um Geld zu verdienen. In Anbetracht der ganzen Variablen und Charaktere finde ich das Ergebnis befriedigend. Man hätte einiges besser machen können. Natürlich.
Als Käufer kann ich schlecht abschätzen welche Verbesserungen noch locker drin gewesen wären und welche den Aufwand nicht wert gewesen wären.
Aber ich wage mal zu bezweifeln, dass ein dutzend verschiedene Handlungen (oder wieviele es auch immer sein müssten, um dich und andere enttäuschte Fans glücklich zu machen) den Rahmen sprengen würden.
Damit meine ich nicht 10min vor Ende, was machbar wäre, sondern bereits ab er ersten großen Mission.
Ich will BW nicht völlig in Schutz nehmen. Ich habe nur öfters das Gefühl, dass manche Leute, nicht unbedingt du, überzogene Ansprüche habe, die wirtschaftlich einfach nicht tragbar sind.

[quote]
Es liegt wohl eher daran das der vorgebliche Organische vs. Synthetische Konflikt so gar nicht zu ME1 und 2 paßt und auch sonst ziemlich deplatziert herüber kommt. Davon abgesehen das die Reaper nun plötzlich lediglich Handlanger sind. Es bleibt eben nur anzumerken das die Einführung einer übergeordneten Macht auf den letzten Metern einfach schlechter Erzählstil ist.[/quote]Was ME1 angeht, gebe ich dir recht. In ME2 spielt der Konflikt in Talis Loyalitätsmission immerhin eine große Rolle^^ Ist nicht der Fokus der Trilogie, stimmt. Aber es ist nicht so als sei die Erklärung am Ende völligst losgelöst vom Geschehen.
Ich hab zwar nichts gegen das Ende, aber ich hätte es auch bevorzugt, wenn die Reaper selbst einfach böse sadistische Maschinen sind, wie ich an anderer Stelle schon mal geschrieben hatte.
Und ja, eine übergeordnete Macht ist ne ziemlich lahme Auflösung des Mysteriums. Da gebe ich dir Recht. Auch etwas, das die Fans als Möglichkeit spekuliert hatten (eher auf TIM bezogen), aber verständlicherweise nicht haben wollten.

#90
BluePanther

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Xarvoc wrote...

Das ist the Ankh /das Ankh der Endgegner Dr. Klein

Ach ja da hätte ich jetzt auch selbst drauf kommen können. Image IPB Doch erst am WE auf Elite gespielt. Hatte jetzt nicht vermutet das der Deutscher, war gibt schließlich auch viele Amis mit deutschen Vornamen die so heißen, aber schließlich ist Orochi ja auch ein internationales Unternehmen. Falls es dich interessiert, ich habe im Off Topic Bereich vor einigen Wochen einen TSW aufgemacht.

#91
BluePanther

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LDGger wrote...

Ja das hatte ich auch vorallem weil mein Balken voll Grün war 100% Bereitchaft etc. alles hatte und alle so Positiv waren... Die Raumschlacht war in der Tat sehr mager ausgefallen... Und der Bodenkampf naja halt den Ressourcen entsprechend verschiedene Völker wild durcheinander wo keine wirklich weiß was der andere  tut, da findet man in heutigen gefechten definitiv parallelen... Die Endschlacht wirkte halt generell wie unter Zeitdruck entwickelt...Ist auch definitv so, aber in ME 2 hatte man sich ja nur um 1 Schiff kümmern müssen bzw. die Verantwortung..
Denke, ich verstehe was du meinst die leute fühlen sich einfach hilflos da sie machen können was sie wollen der Verlauf der Schlacht bleibt gleich...Das hat sich letztendlich auch der Gefreite XY an der Normandie gedacht als er den 10. Gurt ins Mg42 geladen hat.. Denke das soll diese schlacht auch in gewisser Weise Aussagen....

Ja aber das man während der Kampfhandlungen Entscheidungen treffen kann, ist nun mal ein Merkmal der ME Reihe. Siehe in ME1 Virmire ob man jetzt Ashley oder Kaidan rettet, oder ob man Alarm schlägt und damit die STG weiter unter Druck setzt, während man es selbst leichter hat. Und der Angriff auf die Kollektorenbasis und Entscheidungen die man trifft sind ja ein Paradebeispiel dafür. Man hätte es so machen können das Shepard die ganzen Spezialeinheiten unter seinem Kommando bekommt und je nachdem welche Einheit er für welches Ziel einsetzt wird das Ende besser oder schlechter.

#92
OpC.Davis

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BluePanther wrote...

Ja aber das man während der Kampfhandlungen Entscheidungen treffen kann, ist nun mal ein Merkmal der ME Reihe. Siehe in ME1 Virmire ob man jetzt Ashley oder Kaidan rettet, oder ob man Alarm schlägt und damit die STG weiter unter Druck setzt, während man es selbst leichter hat. Und der Angriff auf die Kollektorenbasis und Entscheidungen die man trifft sind ja ein Paradebeispiel dafür. Man hätte es so machen können das Shepard die ganzen Spezialeinheiten unter seinem Kommando bekommt und je nachdem welche Einheit er für welches Ziel einsetzt wird das Ende besser oder schlechter.


Ja das stimmt wäre definitiv ein schöneres Erlebnis gewesen, jedoch haben sie wahrscheinlich Aufgrund des Zeitmangels (Bin immer noch davon überzeugt das EA diese Deadline Angestzt hat, weil Marketing...) sich für diese ich nenne es mal "Hilflosigkeits"Alternative entschieden , welche ja auch verdeutlicht das man nur bis auf einen gewissen Punkt Einflussnahme auf eine solche Schlacht (im allgemeinen) hat...
Ach mit Dönitz als Admiral wäre die Endschlacht eh anders ausgegengen:police:
Den hätte Cerberus wiederbeleben sollen....^^

#93
Walliser86

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LDGger wrote...
Ach mit Dönitz als Admiral wäre die Endschlacht eh anders ausgegengen:police:
Den hätte Cerberus wiederbeleben sollen....^^


Dönitz für die Flotte und Rommel für das Heer!Image IPB

#94
Don Re

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Kappa Neko wrote...
Ja klar, denn man sieht ja bei der Szene mit TIM, dass die Reaper versuchen Shep zu indoktrinieren!

TIM kontrolliert Shepard mit seinem Implantat und nicht die Reaper. Sämtliche Forschung von Cerberus hat Kontrolle zum Ziel.

#95
TopSun

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Am Ende ist TIM indoktriniert. Das ist eindeutig.
Ihr müsst einfach mal die Renegade-Überredungs-Antworten bei der Konfrontation mit ihm nehmen. Dann wird es klar.

Modifié par Big-Boss687, 20 septembre 2012 - 05:19 .


#96
Don Re

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Big-Boss687 wrote...

Am Ende ist TIM indoktriniert. Das ist eindeutig.
Ihr müsst einfach mal die Renegade-Überredungs-Antworten bei der Konfrontation mit ihm nehmen. Dann wird es klar.


Der Umstand steht ausser Frage, wird ja vom SC bestätigt, aber in der Szene mit TIM, Anderson und Shepard, übt TIM die Kontrolle aus.

#97
TopSun

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Don Re wrote...

Big-Boss687 wrote...

Am Ende ist TIM indoktriniert. Das ist eindeutig.
Ihr müsst einfach mal die Renegade-Überredungs-Antworten bei der Konfrontation mit ihm nehmen. Dann wird es klar.


Der Umstand steht ausser Frage, wird ja vom SC bestätigt, aber in der Szene mit TIM, Anderson und Shepard, übt TIM die Kontrolle aus.

Ich denke schon. Ja........obwohl das aber ab diesem Zeitpunkt eigentlich egal ist, ob die Reaper durch TIM oder TIM selbst, Shepard kontrolliert.

#98
Codebreaker819

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TIM wird kontrolliert von den Reapern. Shepard aber nicht. Er wird nur sehr kurz von TIM dominiert. Erkennt man daran das er zwar auf Anderson schießt er aber trotzdem weiter die volle Kontrolle über seine Gedanken und sich selbst hat. Schließlich erschießt er auch unter umständen Tim obwohl er unter "kontrolle ist" Also ums kurz zu machen Tim dürfte mehr eine Fähigkeit bei Shep einsetzen die der Fähigkeit Dominieren gleicht.

#99
Kappa Neko

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Das schließt für mich dennoch nicht aus, dass die Reaper in Sheps Kopf gucken können in diesem Moment.... ich stelle mir das so vor, wie ne Video-Konferenz ^^
Oder auch ein angezapftes Telefon. Die Reaper bekommen mit, was da gerade gesagt und gedacht wird.

Also ich find's logisch wieso der Katalysator das Kind ist. Bedient zwar wieder das Klischee des gruseligen Kindes, aber gut.
Seht es als Stilmittel....

#100
OpC.Davis

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Walliser86 wrote...

LDGger wrote...
Ach mit Dönitz als Admiral wäre die Endschlacht eh anders ausgegengen:police:
Den hätte Cerberus wiederbeleben sollen....^^


Dönitz für die Flotte und Rommel für das Heer!Image IPB


Da sag ich nur:

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