Mass Effect 4, Ideensammlung für das englische Forum
#501
Posté 21 décembre 2012 - 09:26
#502
Posté 16 février 2013 - 10:47
Das Game Play sollte schon angelehnt sein an die ersten 3 Teile da ich das schon sehr gut und passend für das Spiel fand.
Die Story hingegen ist da schon schwieriger...
Ich würde mir wünschen das Bioware sich das Zerstörungsende für eine Fortsetzung nehmen würde. Die Story würde dann ein Jahr nach den Ereignissen aus dem 3ten Teil spielen. Die Galaxie brennt immer noch und der Aufbau geht nur schleppend voran. Kriminellevereinigungen kämpfen mit den zum Teil zerbrochenen Statten um die Macht und Vorherschafft in den verschiedenen Regionen.
Die Reaper wurden nicht alle Zerstört, vereinzelte Gerüchte kursieren durch die Völker.
Sheppard würd nach 1 Jahr Erholung und Rehabilitation wieder Dienstfähig geschrieben.
Seine ersten Aufträge führen ihn zu den einzelnen Völkern um dort zu Helfen. In laufe der Geschehnisse der Aufträge stellt er fest das immer mehr Organisationen Reaper-Tec einsetzten und/oder von Reaper kontrolliert werden.
Zumindest ist das meine Idee für eine Hauptstory…
Für die „Private-Missionen“ würde ich eher sagen das man die Wahl hat seinen Romanzen Char zu heiraten oder evtl. sogar eine neue anzufangen.
Ich bin mir bewusst das es viele nicht so gerne sehen würden solch eine Story zu sehen. Aber es ist ähnlich wie ME 2 wo Sheppard ja wirklich auch sterben kann und man im 3ten mit einem neuen Anfangen muss…
Wieso nicht das ganze nochmal machen…? Das würde wenigstens das Ende von ME 3 abschwächen und Bioware würde ihr Versprechen einhalten können das Mass Effect viele Enden haben wird und nicht nur Rot, Grün und Blau…
Würde mich freuen auch mal eure Meinung zu meiner Idee zu hören…
By the way… ich würde mir ME 4 nicht kaufen wenn es ein Sequel wäre und Sheppard nicht dabei ist… Mass Effect ist für mich die Geschichte um Sheppard und nicht um eine Galaxie.
#503
Posté 17 février 2013 - 10:35
Was die Story angeht, da vertraue ich weiterhin auch die BioWare-Autoren, wenn die eines können, dann gute Stories stimmungsvoll gestalten (ich habe auch kein Problem mit dem Ende von ME3, allerdings kenne ich auch nur die Extended Cut Varianten). Daher beziehe ich mich nur auf das Gameplay und die Spielmechanik basierend auf ME3:
- als Rollenspieler wünsche ich mir natürlich ein ausgefeilteres Talentsystem. Ein paar mehr Talente pro Klasse (vielleicht 1 -2 aktive und passive Talente)
- verzweigtere Skillbäume (ähnlich DA2)
- mehr Synergien der Talente - Waffen - Squadmates
- Zwei-Pistolen Kampf :-)
- Bewegungsgeschwindigkeit (insbesondere im Kampf) steigerbar, durch Forschungen oder Talente
- volle Körperanpassung des Charakters (vgl. Star Wars Galaxies, City of Heroes/Villains)
- überarbeitete Gesichtsanpassung (bei DA funktioniert das eindeutig besser), die Münder sind z.B. eine Katastrophe, ausser Slider ganz links (so schmal wie möglich) sehen die Münder alle wie ... Halloween-Fratzen aus
- größere Auswahl an Rüstungen, insbesondere auch leichtere Rüstungen (z.B. was in die Richtung von Liara-Standardrüstung, Kai Leng, Miranda, Jacob, etc.)
- Waffenüberhitzung anstatt Thermomagazine :-)
- echtes Springen
- mehr als 8 Quickslots, zumindest für die PC-Version
- Waffen-Direktwahl (wie bei ME1, zusätzlich zum durchscrollen)
- Erweiterbarkeit der Rüstungen der Squad-Mitglieder. Sie sollen zwar einen eigenen Look behalten, aber es könnte ja wie bei DA2 Erweiterungsslots geben. Anhand der gewählten Erweiterung könnte sich der Look etwas ändern (z.B. zusätzlich Platten oder ein eine Art "Lack-Look" wenn man eine Rüstungsverstärkung einbaut)
- etwas größere Gebiete mit weniger vorgegebenen Laufwegen (ich brauch kein Open-World, nur etwas mehr Bewegungsspielraum)
Was mir an ME3 richtig gut gefallen hat und für ein neues ME nur etwas verbessert ("natürlich Evolution") werden könnte sind:
- Kampfrollen/Bewegung im Kampf, hat mir im Vergleich zu den Vorgängern sehr gut gefallen, dass ich bei ME3 generell Ausweichrollen machen kann
- Waffengewicht/Aufladegeschwindigkeit der Kräfte
- große Waffenauswahl mit deutlichen Unterschieden in der Optik und im Spielverhalten
- das Missionsdesign bei ME2/3, viele eher kürzere Missionen anstatt wenige große Missionen, hier dürfte es nur etwas mehr Abwechslung beim Desigen der Gebiete geben
Ansonsten braucht man natürlich die typischen BioWare-Zutaten, also eine Gruppe mit individuellen Charakteren, Romanzen (auch unter den Gruppenmitgliedern), viel Party-Banter, persönliche Geschichten und Quests, etc.
Was den Zeitrahmen angeht, so bin ich der Meinung das es eigentlich nur nach ME3 spielen kann (oder parallel zur Shepard-Trilogie) und das "Zerstörer-Ende" voraussetzt (alles andere wäre ... irgendwie langweilig). Allerdings wäre BioWare dann nahezu gezwungen einen Canon für die Shepard-Trilogie festzulegen (was sie ja angeblich nicht wollen). Ich lasse mich da aber auch gerne von den Autoren überaschen :-)
Gruß,
Mendagir
#504
Posté 19 février 2013 - 01:17
- Bei allen Umständen sollte das Spiel kein direkter Nachfolger von Teil 3 sein. Das letzte was wir brauchen ist eine neue endlose Geschichte wo immer die gleichen Charaktere irgendwelche Storys erleben. Von mir aus soll das Spiel 500 Jahre in der Zukunft spielen und die Ereignisse der ersten Trilogie dienen für etwas Gesprächsstoff. Ich will neue interessante Charaktere mit einer neuen interessanten Geschichte.
- Zeitlich kann es auch gerne in der Vergangenheit liegen aber soll bitte nicht die Vorgeschichte von ME 1-3 erzählen.
#505
Posté 01 mars 2013 - 06:25
Valdimier wrote...
Das wichtigste für ein neues Mass Effect Spiel wäre für mich nur folgendes:
- Bei allen Umständen sollte das Spiel kein direkter Nachfolger von Teil 3 sein.
Und ne Fortsetzung des Endes ist auch schwerig...
Wie wärs mit:
Mass Effect: Andromeda
Die Geschichte der Nachbargalaxy in die ein unbekanntes Mass Relay führt in die es eine kleine Flotte mit bekannten Spezies verschlagen hat...
#506
Posté 01 mars 2013 - 06:45
Sheridan31 wrote...
Valdimier wrote...
Das wichtigste für ein neues Mass Effect Spiel wäre für mich nur folgendes:
- Bei allen Umständen sollte das Spiel kein direkter Nachfolger von Teil 3 sein.
Und ne Fortsetzung des Endes ist auch schwerig...
Wie wärs mit:
Mass Effect: Andromeda
Die Geschichte der Nachbargalaxy in die ein unbekanntes Mass Relay führt in die es eine kleine Flotte mit bekannten Spezies verschlagen hat...
Das find ich echt gut ... lass sie effektvoll dort aufschlagen und um die Rückkehr streiten, weil man noch einen verstümmelten Funkspruch über die Reaperinvasion auffängt.
Daraus könnte man ein echt großartiges Rollenspiel aufziehen, vor allem weil man so einige Erstkontakte einbauen kann oder taktische Elemente oder Aufrüstungen für die Schiffe oder ... oder oder oder.
#507
Posté 02 mars 2013 - 12:25
#508
Posté 02 mars 2013 - 12:56
Subjekt 9 wrote...
dann noch ein paar gefährliche neue Gegner die als Eroberer in die Milchstraße wollen und ein Abgang in die Heimat mit Karacho. Nur müsste man dafür sorgen das der neue Feind Mächtiger oder zu mindestens in größerer zahl vertreten ist als die Reaper, Sonst würde der dritte teil diesen Überschatten, und wenn man dann noch die Kampfsteuerung von Grund auf überarbeitet, könnte daraus sogar was werden.
Also ich würde es ehrlich gesagt gar nicht so gut finden, wenn schon wieder eine neue, übermächtige Bedrohung abgewendet und erneut die Welt gerettet werden muss.
Einfach mal auf den ganzen Weltrettungs-Kram verzichten und statt dessen eine Story erschaffen, die sich bloß um die Reise dieser kleinen, bunt gemischten Milky-Way-Flotte dreht. So etwas wie die Odyssee von Homer. Die Idee mit dem Andromeda-Nebel finde ich sehr gut, damit könnte man sehr elegant ein Festlegen auf ein Ende umgehen. Das Mass Relay, mit dem die kleine Flotte gestrandet ist, könnte zerstört worden sein und nun muss die Flotte die gesamte Galaxie durchqueren, um ein anderes Mass Relay zu erreichen, mit dem sie nach Hause reisen können. Dabei stellen sich ihnen natürlich viele neue Gegner in den Weg, die es überhaupt nicht lustig finden, dass eine unbekannte, mächtige Kriegsflotte ihre Terretorien durchquert. Man könnte daraus so unglaublich viel machen... z.B. viele unterschiedliche Parteien, die miteinander im Krieg liegen (manche im heißen Krieg, andere in einem kalten Krieg) und jede Partei hat eigene Interessen, versucht die Flotte zu benutzen, um den eigenen Feinden zu schaden. Manche geben sich als gütige Freunde aus, versuchen in Wirklichkeit aber die Milky-Way-Flotte zu ihrer Marionette zu machen. Andere sind viel direkter und wollen die Flotte unter ihre Kontrolle bringen, um sich dessen Technologien anzueignen. Man wird in ein gewaltiges Netz aus politischen Intrigen und Machenschaften verwickelt. Man weiß nicht, wem man überhaupt trauen kann, ob man überhaupt jemandem trauen kann, gleichzeitig ist man aber auch auf Hilfe angewiesen, weil man die Reise alleine gar nicht bewältigen kann, da es an Versorgung mangelt und die Feinde sehr zahlreich sind.
Das wäre meiner Meinung nach viel interessanter als die ständigen Weltrettungsgeschichten. Und vor allem auch mal eine sehr schöne Abwechslung.
Modifié par ASenna, 02 mars 2013 - 12:58 .
#509
Posté 02 mars 2013 - 01:14
Das wäre ohnehin das was ich mir vom nächsten Teil wünschen würde voller Einfluss auf die Story und verbesserter online Modi in einem.
#510
Posté 02 mars 2013 - 01:49
#511
Posté 02 mars 2013 - 02:48
ASenna wrote...
Subjekt 9 wrote...
dann noch ein paar gefährliche neue Gegner die als Eroberer in die Milchstraße wollen und ein Abgang in die Heimat mit Karacho. Nur müsste man dafür sorgen das der neue Feind Mächtiger oder zu mindestens in größerer zahl vertreten ist als die Reaper, Sonst würde der dritte teil diesen Überschatten, und wenn man dann noch die Kampfsteuerung von Grund auf überarbeitet, könnte daraus sogar was werden.
Also ich würde es ehrlich gesagt gar nicht so gut finden, wenn schon wieder eine neue, übermächtige Bedrohung abgewendet und erneut die Welt gerettet werden muss.
Einfach mal auf den ganzen Weltrettungs-Kram verzichten und statt dessen eine Story erschaffen, die sich bloß um die Reise dieser kleinen, bunt gemischten Milky-Way-Flotte dreht. So etwas wie die Odyssee von Homer. Die Idee mit dem Andromeda-Nebel finde ich sehr gut, damit könnte man sehr elegant ein Festlegen auf ein Ende umgehen. Das Mass Relay, mit dem die kleine Flotte gestrandet ist, könnte zerstört worden sein und nun muss die Flotte die gesamte Galaxie durchqueren, um ein anderes Mass Relay zu erreichen, mit dem sie nach Hause reisen können. Dabei stellen sich ihnen natürlich viele neue Gegner in den Weg, die es überhaupt nicht lustig finden, dass eine unbekannte, mächtige Kriegsflotte ihre Terretorien durchquert. Man könnte daraus so unglaublich viel machen... z.B. viele unterschiedliche Parteien, die miteinander im Krieg liegen (manche im heißen Krieg, andere in einem kalten Krieg) und jede Partei hat eigene Interessen, versucht die Flotte zu benutzen, um den eigenen Feinden zu schaden. Manche geben sich als gütige Freunde aus, versuchen in Wirklichkeit aber die Milky-Way-Flotte zu ihrer Marionette zu machen. Andere sind viel direkter und wollen die Flotte unter ihre Kontrolle bringen, um sich dessen Technologien anzueignen. Man wird in ein gewaltiges Netz aus politischen Intrigen und Machenschaften verwickelt. Man weiß nicht, wem man überhaupt trauen kann, ob man überhaupt jemandem trauen kann, gleichzeitig ist man aber auch auf Hilfe angewiesen, weil man die Reise alleine gar nicht bewältigen kann, da es an Versorgung mangelt und die Feinde sehr zahlreich sind.
Das wäre meiner Meinung nach viel interessanter als die ständigen Weltrettungsgeschichten. Und vor allem auch mal eine sehr schöne Abwechslung.
Eben, für ein derartiges Szenario brauchen wir keinen großen Gegner. Erzähl die Geschichte der Flotte, wie sie vielleicht über mehrere Generationen die Politik der Völker in der Andromeda Galaxie beeinflusst.
Das wäre zwar riskant, weil man das in mehreren Kapiteln aufziehen müsste und an bestimmten Stellen auch die Hauptfigur austauschen müsste ... sofern das aber gut umgesetzt wird, kann man damit anfangen, dass sie mit ein paar kaum noch flugfähigen Schiffen ankommen, diese reparieren, erweitern, neue Schiffe erwerben und mit der Zeit tatsächlich eine politische Macht im Geschehen werden. Da könnte man dann auch weitreichende Entscheidungen einbauen. Gründen wir eine eigene Kolonie ? Kehren wir in die Milchstraße zurück ? Versuchen wir uns möglichst wenig einzumischen, oder versuchen wir ihnen unseren Willen aufzuzwingen ?
Gleichzeitig kann man dann auch das Reputation-System erweitern... nicht nur Paragon und Renegade sondern meinetwegen noch Verschlagenheit, Händler und dergleichen.
Zusätzlich könnte man dann noch einige gescriptete Ereignisse einbauen, die zu Anfang eher unscheinbar wirken, aber gewaltige Auswirkungen haben können. Beispiel: Wir reagieren kurz nach unserer Ankunft auf ein Notsignal und retten ein Shuttle, dass droht in der Atmosphäre eines Planeten zu verglühen. Die Geretteten versprechen sich irgendwann erkenntlich zu zeigen. Das ermöglicht uns einige Jahre später freie Passage durch eigentlich feindliches Territorium, dass wir sonst hätten umfliegen müssen.
Ein solches Spielprinzip wäre meiner Meinung nach unglaublich spannend (schließlich hätte sich die Sache mit dem Shuttle auch als Falle entpuppen können, oder wir haben im Endeffekt dafür gesorgt, dass ein Planet jetzt unter einem Diktator leidet), würde allerdings auch sehr viel Einsatz und Experimentierfreude benötigen.
Etwas was ich seit einigen Jahren bei allen Spielen vermisse auf denen EA steht.
#512
Posté 03 mars 2013 - 01:47
Aber trotz dieses beispiels, wäre ich immer noch für eine vollkommen Lenkbare Story in der alles Auswirkungen hat auf den weiter verlauf und das ende hat.
#513
Posté 08 mars 2013 - 07:27
Modifié par letifer89, 08 mars 2013 - 07:30 .
#514
Posté 09 mars 2013 - 08:26
#515
Posté 10 mars 2013 - 08:21
Es muss ja nicht unbedingt so sein das man Shepard töten muss, vielleicht die Geschchte einfach ändern, Cerberus hat ja immerhin Shep wiederbelebt vielleicht wollen sie ihn immer noch auf ihrer Seite. Es soll auch die Möglichkeit geben mit der Zeit (Genug Paragon Punkte vorausgesetzt) Shepard vielleicht sogar zu helfen (Romanze).
Die eigenen Save Daten zu Importieren währe natürlich auch möglich, für alle wichtigen Entscheidungen und Charakter aussehen, damit man diese Schlüsselmomente von aussen erlebt vielleicht sogar verhindert.
Ich denke diese Idee währe Interessant für ALLE die nicht ganz Happy wahren mit DEM ENDE von ME3, da je nachdem wie man Spielt völlig neue Möglichkeiten entstehen, man könnte sogar Shepard am ENDE sogar retten ode töten.
So was denkt die Community darüber, hat das eine Chance?
Modifié par bayman1983, 10 mars 2013 - 08:22 .
#516
Posté 10 mars 2013 - 08:27
bayman1983 wrote...
Zeitreisen wer doch eine Idee, man wird als Attentäter/Saboteur von einer Überbleibselgruppe von Cerberus zurück in die Vergangenheit geschickt um Shepard zu Stören zwischen ME 1 - 3, vielleicht weiter in die Vergangenheit Shepards Kindheit. Eine der Origin-Geschichten ist ja das er als Weise auf der Erde aufwächst, wie sind seine Eltern gestorben???
Es muss ja nicht unbedingt so sein das man Shepard töten muss, vielleicht die Geschchte einfach ändern, Cerberus hat ja immerhin Shep wiederbelebt vielleicht wollen sie ihn immer noch auf ihrer Seite. Es soll auch die Möglichkeit geben mit der Zeit (Genug Paragon Punkte vorausgesetzt) Shepard vielleicht sogar zu helfen (Romanze).
Die eigenen Save Daten zu Importieren währe natürlich auch möglich, für alle wichtigen Entscheidungen und Charakter aussehen, damit man diese Schlüsselmomente von aussen erlebt vielleicht sogar verhindert.
Ich denke diese Idee währe Interessant für ALLE die nicht ganz Happy wahren mit DEM ENDE von ME3, da je nachdem wie man Spielt völlig neue Möglichkeiten entstehen, man könnte sogar Shepard am ENDE sogar retten ode töten.
So was denkt die Community darüber, hat das eine Chance?
Bei mir nicht ... Zeitreisen waren im Mass Effect Universum bisher unmöglich, wie soll das also erklärt werden ? Space Magic, wie das Ende ?
#517
Posté 10 mars 2013 - 08:51
ich würde Ja vorschlagen den Bösen zu spielen, davon ausgegangen das man die Reaper zerstört und überlebt.
4 Jahre nach der Invasion wirst du als Söldner für einen Mysteriösen Mr. Zero angeheuert, um Shepard zum broker zu verfolgen, einen Link zum zentralen Datennetzwerk zu öffnen und die beiden wen möglich aus zu schalten. Zeil des Mr. Zero ist wie sich später raus stellt einige Daten über Reaper, Leviathane, Proteaner und den Tiegel zu extrahieren um seine Eigene Superwaffe herzustellen, im laufe des Spieles solltet du dann die Wahl bekommen ob du weiter für ihn arbeitest und deinen Platz an seiten des neuen hersches sicherst, auf eigene Faust die galaxie vor seinem Wahnsinn rettest oder ihn hintergehst und sein werk auf deine Art weiter führst.
#518
Posté 10 mars 2013 - 05:32
@Subjekt 9: Er muss ja nicht an allen Schauplätzen von ME 1 - 3 sein, man könnte auch Sekundär Ziele haben vielleicht die Batarianische Heimatwelt infiltrieren usw, die Möglichkeiten währen nicht nur an die bekannten Schauplätze gebunden.
#519
Posté 10 mars 2013 - 05:45
bayman1983 wrote...
@Ahnkahar: Die Zeitreise Technologie zu erklären sehe ich nicht als Problem, eine der vielen Rassen die von Reapern zerstört wurden hat einfach Info`s zurückgelassen und Voila.
Selbst von den Protheanern wurde kaum Technologie gefunden, geschweige denn konnte ein vernünftiges Bild von ihnen geschaffen werden. Von Zivilisationen vor den Protheanern ist noch weniger übrig geblieben, wir kennen da grade mal einen Namen. Das ist das erste Problem ...
Das zweite ist, wenn wirklich eine Zivilisation Zeitreisetechnologie gehabt hat, wieso haben sie sie nicht genutzt ?
Ein derart mächtiges Gerät würde über kurz oder lang den Sieg über die Reaper bedeuten. (Huch, der erste Versuch hat nicht funktioniert ? Egal, wir können es noch mal versuchen und noch mal und noch mal etc.)
Das dritte Problem sind Paradoxa ... wenn man nicht verflucht aufpasst, verheddert man sich in Widersprüche, die in Gedankenverknotungen und damit in Kopfschmerzen enden.
#520
Guest_Jack Baur_*
Posté 10 mars 2013 - 05:51
Guest_Jack Baur_*
Das sollte man am Besten lassen.Ahnkahar wrote...
Bei mir nicht ... Zeitreisen waren im Mass Effect Universum bisher unmöglich, wie soll das also erklärt werden ? Space Magic, wie das Ende ?
#521
Posté 10 mars 2013 - 05:53
#522
Posté 10 mars 2013 - 05:56
#523
Posté 10 mars 2013 - 06:04
#524
Posté 10 mars 2013 - 06:05
#525
Posté 10 mars 2013 - 06:08





Retour en haut




