Pain87 wrote...
Könnte es zwei "Hauptplots" geben.
Die persönliche Geschichte(Startbedinung was sich dann bis zum Ende zieht)
Und eben die Geschichte in welche man reinschlittert...also "ähnlich" wie bei Dragon Age, da hat ja auch jeder der 6 Herkünfte sein Kreuz zu tragen, neber dem Hauptplot.
gut wäre auch, wenn beide Hauptplots enger miteinander zu tun hätten, auch wenn man das erst gegen Ende des Spieles sehen sollte.
Jetzt mal eine Idee, die weniger mit Story, mehr mit Spielemechanik zu tun hat.
Das Paragorn/Renegade-System ist mir irgendwie ein Dorn im Auge. Zumindest in der aktuellen Fassung. Sie könnten für ME4 endlich den Wunch wirklich machen, den ich auch schon für ME3 geäußert hatte: Die Paragorn/Renegade-Entscheidung ist nicht abhängig vom Platz. Oben rechts soll nicht immer paragorn sein, wie auch unten rechts nicht immer renegade sein soll. Der spieler soll wieder selbst herausfinden, was was ist. Natürlich verlangt das das Zuhören des Gespräches genauso wie das Nachdenken. Ehrlich das sollte doch zu machen sein, oder?
Das oben aufgeführte ist ein Kompromiss mit dem ich mich zufrieden geben würde. Aber ich hätte auch nichts dagegen, wenn sie mit ME4 mal an neuen Dingen herumexperementieren könnten. Immerhin müssen sie die verloren Fans irgendwie ködern. Da sind gut ausgearbeitete Neuheiten ein Muss.
Für mich persönlich wäre ein Altruismus/Egoismus-System lieber als Paragorn/Renegade. Was meine ich damit?
Der Spieler muss im Verlauf des Spiels immer mal wieder kleine Entscheidungen dazu treffen wie ein Dialog fortgesetzt wird. Dazu hat er die Wahl entweder ein Egomane zu sein oder der altuistischste Held den die Welt je gesehen hat. Dabei ist es aber nicht so, dass man an der Entscheidung eindeutig ablesen kann, in welche Richtung sie einen bringt. Man kann nur vermuten das das was man gewählt hat jetzt egoistisch oder altruistisch ist, da man nur weiß, was man sagen möchte. Manche Entscheidung können sogar für beide Richtung vorteilhaft sein (Bsp: Man will zwar eigentlich nur seinen eigenen Arsch retten, aber rettet dabei auch irgendwelche Zivilisten ungewollt, oder man hilft irgendwelchen Leuten, aber nur dadurch findet man eine Abkürzung um weiter zu kommen) [<- wie ihr seht, beziehe ich es nicht nur auf Dialoge sondern auch auf Handlungen im Spiel]
Ebenso sollte es nicht das Ziel sein entweder ein absoluter Egomane zu sein oder eben der Held, da beides Nachteile mit sich bringen könnte. Nun wenn man Egomane ist, sind die meisten Leute einem gegenüber skeptisch oder misstrauisch, vor allem dann wenn man mal wieder altruistisch sein will. Wenn man auf der anderen Seite ein Held ist.kann es dazu führen das Gegner das ausnutzen und Geiseln nehmen können <- jetzt als Beispiel.
Dadurch gibt es in dieser Sache auch kein Endziel. Man kann völlig ausgeglichen sein und trotzdem werden einem keine Wege versperrt oder sonstwas in dieser Richtung wie bisher.
Eine andere Sache: Das Skill-System von Skyrim könnten sie kopieren. Zumindest den Teil, der dich dazu zwingt eine Sache zu machen um darin besser zu werden (d.h. du musst mit Leuten feilchen, damit dein Skill in Feilchen besser wird)