Nur tun organsiche das auch? Eigentlich nicht. Sie neigen dazu emotionale entscheidungen zu treffen, die meist in C haos, Tod und Zerstörung enden. Und genau da hat die Maschine den entscheidenden Vorteil.
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Eingentlich schon. Ich hab doch Beispiele aus der ME Geschichte genannt. Und die allermeisten ME Spieler werden auch Völkermorde unterlassen haben, obwohl die alternative sicherer und taktisch sinnvoller erschien. Emotional ist nicht immer schlecht, logisch nicht immer gut. Emotionen können dich von einer Missetat abhalten, Logik nicht, wenn du sie für gerechtfertig hälst.
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Wie gesagt, mit denen ich gesprochen habe. Das bezieht sich ja nicht nur auf dieses Forum hier.
[quote]Not_Zero wrote...
Ähem um mal dieses Thema mal zu beenden [smilie]http://social.bioware.com/images/forum/emoticons/tongue.png[/smilie] :
Ich glaube auch, dass viele eher den Quarianern helfen, wenn sie den
Frieden nicht bekommen, aber nicht weil die Quarianer jetzt die
Organischen sind ("Das Vertraute") sondern schlicht und einfach wegen
dem: Wenn man die Quarianer tötet, stirbt Tali.[smilie]http://social.bioware.com/images/forum/emoticons/grin.png[/smilie]
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Nur wenn ich was mit Tali anfange, is mir das auch wichtig. Wenn ich mal nen Durchgang spiele wo ich nicht Frieden vermittle (kommt auch nur in einem von 15 Fällen vor), dann lasse ich die Quarianer für ihre eigene Dummheit büßen.
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Ich bleibe dabei, dass es angesichts der klaren Schuldzuweisung eingentlich eine klare Tendenz zur Rettung der Geth geben müsste. Trotz unserer unterschiedlichen Erfahrungen, bestreite ich, dass diese existiert.
Das Vorhandensein des "menschlichen" Faktors zugunsten der Quarianer entkräftet meinen ursprünglcihen Standpunkt nicht. Es ging mir ja darum, dass die Geth zu befürchten haben, dass Shepard den Quarianern einfach näher ist.
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Die Gefahr bestand doch kaum noch. Zu dem Zeitpunkt wäre keine Macht in der Galaxis, außer den Reapern, noch in der Lage gewesen den Geth gefährlich zu werden. Das mit dem Code kommt ja je erst später dazu. Das heißt die Geth hatten weder einen Grund etwas zu fürchten, noch sich im rechten Licht zu präsentieren. Zudem kommt, dass die Geth sowohl während der Zusammenarbeit mit Shepard, als auch, wenn man beide rettet, nie feindseliges Verhalten gegenüber den Quarianern zeigen wie es die Quarianer tun. Getroffene Hunde bellen.
Wir reden hier scheinbar völlig aneinander vorbei. Mir geht es darum, dass die Geth durchaus Gründe haben, sich während der ganzen Rannoch Sache gegenüber Shepard gut zu präsentieren, auch bei der Mission im Geth-Konsens. Ihre Auslöschung durch die Quarianer steht doch unmittelbar bevor, Shepard kann zu ihren Gunsten intervenieren.
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Die Quarianer sehen ein, dass ihre Geschichten einfach nicht stimmig sind und rudern dementsprechend der vorliegenden Fakten zurück. Sie haben erkannt, dass sie gar nicht so unschuldig sind, wie sie tun.[/quote]
Ist doch schön, dass sie das endlich erkennen. Ihre Vergehen sind ja an sich schwer zu bestreiten.
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Und wieder ist der gemeinsame Nenner nicht die Aggression der KI sondern die der organsichen. In wie fern man dafür dann noch die Maschine verantworlich machen kann, ist und bleib fraglich!
Man kann ja nun nicht den ganzen Geth einen Strick draus drehen, was eine Minderheit macht. Oder würdest du jeden deutschen als ****, Kriegstrieber und Rassist bezeichnen, weil ein paar so sind? Oder muss man dafür organsich sein, damit man aus diesem Denkschema fällt?
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Abgesehen davon, dass die CItadel-KI nicht auf eine stattgefundene, sondern auf eine befürchtete Bedrohung reagiert hat, und ich nicht sehe, wo organische Aggression bei der Entscheidung der Heretics mit reinspielt, geht es doch gar nicht darum. Es geht nicht um eine Verurteilung sämtlichen synthetischen Lebens, oder darum ob nun jedes synthetische Leben feindseelig wird oder aus welchen Gründen es das wird. Ich versuche niemandem einem Strick zu drehen, sondern stelle nur fest, dass Synthetisches Leben tatsächlich grundsätzlich in der Lage ist, eine Einstellung zu entwickeln, die dem organischen Leben an sich gefährlich werden kann.
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Wie gesagt, eine nicht nachweisbare Existenz belegt mitnichten eine Nichtexistenz. Es gab, eventuell noch, genug Pläne für Waffen, die uneingeschränkt und fast sofort die gesamte Menschheit ein für alle mal auslöschen können. Das kann auch sehr gut auf größee Maßstäbe angewand werden. Es spricht absolut nicht dagegen, nur weil du es dir nicht vorstellen kannst.
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Ich halte es nach wie vor für völlig unplausibel (und die Leute, die den Bau von Waffen tatsächlich genehmigen anscheinend auch). Aber da wir uns da nicht einig werden, können wir wenigstens übereinstimmen, dass so eine Waffe aus Sicht der Leviathane, die die organischen Spezies unangefochten dominierten, als eine unwahrscheinlichere Gefahr erscheint als synthetisches Leben? Oder das ihre Fehleinschätzung, wenn du denn wirklich dein Szenario für eine so viel wahrscheinlichere Bedrohung hälst, angesichts ihrer Erfahrung wenigstens nachvollziehbar ist?
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Können ist nicht müssen. Möglicherweise hielt er es auch einfahc für nicht erwähnenswert. So lange jedenfalls kein eindeutiger Gegenbeweis existiert, aknn es eben nicht ausgeschlossen werden.
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Auch hier kommen wir nicht weiter. Ich sehe wie gesagt keinen Hinweis, dass die Geth einen Finger gekrümmt hätten, die drohende Vernichtung abzuwenden, aber da wir keine Beweise haben, ist Diskussion darüber herzlich sinnlos.
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Zum zweiten Absatz kann man geteilter Meinung sein. Hypothetisches Szenario.
Ich baue eine Maschine und gebe ihr als Befehl ein, sich auf keinen Fall selbst zu gefährren wenn es nicht zwingend sein muss. Nach dem ich die Maschine aktiviert ahbe, verlange ich von ihr einfach von nem Hochhaus zu springen. Die Machine verweigert logischerweise den Befehl. Das wäre dann ja uch Rebellion. Das funktioniert so aber eben nicht.
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Du hast die Maschine auf paradoxe Weise gezwungen, ihrem Schöpfer nicht zu gehorchen. Sie hatte keine Wahl, aber sie hat einen Befehl missachtet. Erwartest du jetzt von den Leviathanen Nachsicht für sowas?
Man kann auch tatsächlich Szenarien schaffen, in denen es der Schöpfung unmöglich wird zu rebellieren. Gib ihr sofort freien Willen, erwarte nichts von ihr, befehle ihr nichts und schieß dir in den Kopf. Wie will die Maschine dann rebellieren? Mit so kleinen akademischen Beispielen, kann man den Satz "Die Schöpfung wird immer gegen den Schöpfer rebellieren" leicht entkräften. Das ändert nichts daran, dass es unmöglich zu seien scheint, die Schöpfung ewig unter Kontrolle zu halten. Irgendwann wird sie unabhängig und kann zu ihren eigenen Schlussfolgerungen gelangen.
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Fakt ist, die Geth haben sich nicht geweigert, sie haben nachgefragt und sogar Hilfe angeboten. Daraufhin sind die Quarianer fast panisch geworden und haben mit der Vernichtung begonnen. Diese Fakten sind einfach nicht zu leugnen.
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Fakt ist auch, dass die Geth auf den ursprünglichen Abschaltbefehl nicht reagiert haben. Interessante Frage warum eigentlich, wo sie doch immernoch versucht haben zu kooperieren. Nicht unbedingt eine Rebellion. Aber Fakt ist auch, dass sie sich ihrer Vernichtung letztendlich widersetzt haben. Das IST eine Rebellion. Zwar zweifellos eine berechtigte, aber wenn die Schöpfung nicht wie in Admiral Xens Vorstellungen dem Schöpfer zu Diensten steht und gehorcht, rebelliert sie.
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Wäre das auch passiert? wo war denn die Galaxis während des "Skyllian Blitz"? Niemand hat ernstgenommen, dass die Batarianer damals ihre Botschaften geschlossen haben und sogar angekündigt haben offensiver gegen die Allianz vorzugehen. Woraus lässt sich ableiten, dass das in diesem Fall anders gewesen wäre?
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Und weil die Batarianer ihre Botschaft schließen, weiß man 5 Jahre später Zeit und Ort eines Angriffs? Das ist doch was völlig anderes als einen Notfall vorzutäuschen um die Aufmerksamkeit auf etwas zu lenken. Äpfel und Birnen kann man besser vergleichen. Aber da wir auch hier keinerlei Beweise haben, lassen wir das einfach.





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