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Grundgesetz für Gamer


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8 réponses à ce sujet

#1
Rabenkopf

Rabenkopf
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Da wurde vor kurzem ein Artikel auf theorigin.de gepostet

Grundgesetz für Gamer

bildet euch eure Meinung. :)

#2
Nihilismus

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Interessant, aber stellenweise ziemlich albern (z.B. das über Goldfarmen in WoW, da denke ich nur, eieiei, für was die Leute ihre Freizeit verschwenden). Und die Vorstellung, in z.B. MMORPGs Regierungen zu bilden... naja... skurill, aber denkbar.
Nunja, es ist interessant, über Möglichkeiten nachzudenken, das Verhältnis von Hersteller und Gamer zu ändern... aber so klingt es etwas übertrieben kompliziert und ausserdem interessieren mich MMOs nicht.
Da gefällt mir die Idee mit dem Crowdfunding besser.

Wenn es aber noch etwas konkreter ginge oder ich etwas überlesen habe, dann würde mich das auch interessieren...

#3
Codebreaker819

Codebreaker819
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Blödsinn. Videospiele sind Unterhaltungsmedien und die Spieler sind Konsumenten. Ein anderes Verhältnis besteht nicht. Wer gerne Bürgerrechte in MMOs haben will der kann das ja in seiner Fantasie für sich selbst ausmalen hat aber in der Realität besteht kein Anspruch auf. Und sind wir ehrlich wer wirklich Bürgerrechte in MMOs oder anderen Videospielen diese von den Entwicklern fordert der sollte mal über eine Therapie nachdenken.

#4
Bansaiben

Bansaiben
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Stellt sich die Frage: Wer braucht das?

Mir fällt nur ein Spiel indem sich dieses Konzept einigermaßen sinnvoll umsetzen ließe und das ist EVE.
Und EVE macht das schon seit Jahren.

#5
Nihilismus

Nihilismus
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 Stellenweise sind es aber mehr als nur Kunden. Denkt zum Beispiel an Black Mesa, welches gratis zur Verfügung steht und in jahrelanger Arbeit gemacht wurde. Das Remake von Valve selbst soll ziemlich  :sick: sein.
Worauf ich hinauswill, manchmal zeigen die Fans weitaus mehr Kreativität als die Hersteller. Anderes Beispiel, bei Team Fortress 2 kann jeder eigene Waffen schmieden, und wenn diese beliebt genug sind, werden sie in den Shop aufgenommen. Dieses Potenzial sollte man nicht unterschätzen, und könnte man ruhig auch mehr würdigen.

#6
Rabenkopf

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du meinst modding im allgemeinen oder?

#7
NasChoka

NasChoka
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Not_Zero wrote...

Da wurde vor kurzem ein Artikel auf theorigin.de gepostet

Grundgesetz für Gamer

bildet euch eure Meinung. :)


"bei bildet euch eure Meinung" muss ich immer an diese grausamen Bild-Werbespots denken. Was viele nicht wissen: BILD steht für Bilder und nicht für Bildung :P

@Topic ich glaube wirklich, dass viele Gamer es so sehen. Ich persönlich sehe mich mehr als Konsumenten.

Die beiden wichtigen Regeln für  Gamer sollten sein:

1. Don't Be A Dick
2. übertreibe es nicht mit dem Spielen es gibt immer noch das echte Leben. Man kann zwar (leider) nicht neu laden wenn was schief geht, das Ende ist meist blöd,  aber die Grafik ist gut ;)

Modifié par NasChoka, 25 octobre 2012 - 10:05 .


#8
Nihilismus

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Not_Zero wrote...

du meinst modding im allgemeinen oder?


Ja. Aber im Falle von Back Mesa ist dieser Begriff untertrieben. Die Modder (unschönes Wort auf Deutsch :o) sind doch eine winzige Minderheit der Käufer... und sie bringen z.T. doch erstaunliches herbei in ihrer Freizeit.
Mir fällt gerade nichts Gescheites mehr ein ;) Aber so nebulös wie dieser Artikel sage ich einfach mal: Eine verstärkte Zusammenarbeit ist bei gewissen Spielen doch recht vielversprechend.

#9
Rabenkopf

Rabenkopf
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NasChoka wrote...

"bei bildet euch eure Meinung" muss ich immer an diese grausamen Bild-Werbespots denken. Was viele nicht wissen: BILD steht für Bilder und nicht für Bildung :P


Gratulation, du hast die versteckte Anspielung bemerkt :D