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Es tut mir im Herzen weh!


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17 réponses à ce sujet

#1
Brandos

Brandos
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 Es gibt keine Spiele die mich so sehr berühren wie eure.
Kotor, Jade Empire und Mass Effect. Meisterwerke.
Gerade darum ist es so schade zuzusehen was EA
mit euch veranstaltet.

Ich werde Dragon Age 3 und vermutlich eurem Spiel
danach noch Zuwendung schenken und es kaufen.
Aber falls ich Parallelen zu Assasins Creed oder Halo entdecke 
(Story langziehen und sich wiederholendes langweiliges Gameplay
ohne entwicklung) gehe ich mit gebrochenem Herzen.

Bioware steht für Story. Das solltet ihr nie vergessen.

:(

#2
Guest_The_Loki_*

Guest_The_Loki_*
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Durchschnittliche Story mit Open-World-Gedöns in die länge zu ziehen ist eher so eine Skyrim- bzw generell Open World-Ding.

Auch wenn DA2 und ME3 von einigen Fans kritisiert wird, wie uns erst gestern in einem unglaublich intelligenten Thread von einem Troll bewiesen wurde, sind die Stories und Charakterentwicklungen als solche absolut ok sind und ja, mir die Fehler, der von mir genannt Spiele absolut bewusst.

Da DA3 wohl wieder deutlich mehr als 1 Jahr und ein paar Monate Entwicklung haben wird bin ich daher vorsichtig optimistisch und auch der aktuelle Plot mit dem Templer-Magier-Konflikt hat Potential.

#3
HellsingPaul

HellsingPaul
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DA3 sollte ein teil sein wo die Verbindung zwischen 1 und 2 gestärkt wird was bei der ME-Serie guts ist ist bei DA-Serie nicht zu finden obwohl DA2 parallel zu den ersten spielt und weiter hinaus ist trotzm kaum ein zusammen hang zu sehen...........DA3 sollte keinen neuen Haupthelden haben dann wäre DA3 wieder komplett was neues. DA2 hat eine schönes ausgangs Geschichte geliefert(ein offenes ende) daruf sollte man bauen, kein komplettes neues.

#4
Guest_The_Loki_*

Guest_The_Loki_*
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Das Team von DA hat angekündigt, dass DA anders als ME keine fixen Helden haben wird.Das ermöglicht immerhin durch neue Gefährten neue Blickwinkel.

DAO wirkte so differenziert von DA2, weil DAO primär diente über Origins verschiedene Gesellschaften in Thedas zu zeigen und erleben.

#5
Pattekun

Pattekun
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Dragon Age III wird wohl genauso eine Brücke zwischen Origins und DA II aufbauen, wie Skyrim es zwischen Morrowind und Oblivion tat. 8D
Das Prinzip ist bei Elder Scrolls ja ähnlich. In jedem Teil ein anderes Land des Kontinents als Setting. Nur spielt sich bei Dragon Age alles innerhalb eines Jahrhunderts ab.

#6
Guest_Xeontis_*

Guest_Xeontis_*
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Brandos wrote...



Bioware steht für Story. Das solltet ihr nie vergessen.

:(



War die Story denn jetzt bei DA2 das Problem? Die Story fand ich genial wie bei DAO, die Probleme waren die Umsetzung.
Versprochene tiefgehende Entscheidungen die sich durch die ganzen Jahre ziehen.. waren nicht der Fall. Es waren Fakeentscheidungen und zum Spielende ein Einheitsbrei sonders gleichen.
Maprecycling
Hack n Slay vom feinsten
Vergleichsweise unpersönliches Dialogsystem...

Aber die Story an sich, und die Charaktere waren doch eigentlich wie schon zu DAO zeit genial. Nur die feinheiten habens bei vielen verbockt.. was bringt auch die beste Story.. wenn man sich nicht mehr wie in einem DAO-Titel fühlt.

Ich bin aber sicher, dass DA3 besser wird. Denn sie haben schon bei den DA2 DLCs bewiesen, dass sie auf die KRitik der Spieler eingehen und es besser machen können. Die DLCs waren eigentlich zum schluss raus der einzieg Grund für neulinge sich da2 zu kaufen, wäre das Hauptspiel nur halb so gut wie die DLCs gewesen, hätte es schon gereicht. Da hat einfach alles gepasst Story UND das drumherum.

Die haben das nicht vergessen.. ein Fehler sei ihnen mal erlaubt. :)

Modifié par Xeontis, 12 novembre 2012 - 05:37 .


#7
NasChoka

NasChoka
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Brandos wrote...

Ich werde Dragon Age 3 und vermutlich eurem Spiel
danach noch Zuwendung schenken und es kaufen.
Aber falls ich Parallelen zu Assasins Creed oder Halo entdecke 
(Story langziehen und sich wiederholendes langweiliges Gameplay
ohne entwicklung) gehe ich mit gebrochenem Herzen.

Bioware steht für Story. Das solltet ihr nie vergessen.


Ich verstehe was Du mit Schwerpunkt Story sagen willst. Aber was hast Du gegen halo? Aktuelle Spiel ist genial gemacht und auch sehr emotional (das schaffen die komplett ohne Romanze :P)

#8
Guest_The_Loki_*

Guest_The_Loki_*
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Es gab schon Entscheidungen, die zwar eher für Nebencharaktere fundamental waren aber dennoch.

Beispiel entführte Elfe: Tötet man des Magistrats Sohn wird sie Stadtwachenrekrutin. Wenn nicht gehen sie und ihr Vater fort, sie hat Angst vor Männern und der Sohnemann vergewaltigt weiter.

Dann wäre da noch das Schicksal des Templerrekruten. Schwärzt man ihn an werden auf Hawke Atttentäter angesetzt.

Oder Feynriel, der nach Tevinter gehen oder zum Besänftigten bzw Abscheulichkeit werden kann. Sowie seine Mutter, die entweder wieder ne Dalish wird oder sich umbringt.

#9
NasChoka

NasChoka
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@loki der Sohn des Magistrats hat die elfenmädchen auch umgebracht glaube ich

Weitere Beispiele
-wenn man die Leichen der qunari verbrannt hat gab es eine extra Quest
- man konnte sogar sister petrice helfen (hab's nicht selber getan aber bei Youtube gesehen)

#10
Bansaiben

Bansaiben
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Gerade in Bezug auf langfristiges Storytelling kann sich BW bei den von dir genannten Serien noch ne Menge abschauen.
Ich muss zwar zugeben den jüngsten AC-Teil noch nicht gespielt zu haben aber bis AC2:Revelations hat sich Ubisoft -stilistisch gesehen- kaum Patzer geleistet und die Story in geordneten Bahnen voran geführt.
Halo macht das nochmal ein ganzes Stück besser und sollte im Bereich Storytelling und Franchise definitiv zum Vorbild für neue ME-Teile werden.
Mich persönlich hat nämlich gerade die Story von Halo 4 wesentlich konstanter in seinen Bann gezogen als es bei ME3 der Fall war. Dabei spricht der Hauptprotagonist nicht mal ansatzweise soviel wie Shepard. ^^

#11
Eariel101

Eariel101
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Die Story an sich, also rein vom Hintergrund, war in DA2, wie Xeontis bereits anmerkte, nicht wirklich das Problem, es klemmt eben bei der Umsetzung. Die Erzählweise war in DA:O noch relativ unproblematisch weil Auswirkungen zumeist erst im Epilog zum tragen gekommen sind, in DA2 hingegen ist das anders und man hätte es entsprechend anders handhaben müssen damit so manche "Entscheidungen" nicht so bedeutungslos herüber kommen.

Man kann sich zwar entscheiden ob man zugunsten der Templer oder Magier handelt aber die Handlung an sich wird dadurch nicht großartig beeinflußt. Man erhält ein paar andere Nebenquests aber das war es dann auch schon, zumal man von Akt zu Akt sein Fähnlein nach dem Wind hängen kann und es an sich die Haupthandlung so gar nicht tangiert. Man erhät so oder so die Hauptquests ohne großartige Konsequenzen.

Klar kann man das Geschwister verlieren, Feynriel in den Zirkel oder zu den Dalish schicken und vieles mehr, aber all das ist in sich geschlossen und bringt für die Hauptquests nichts. Man steht so oder so immer vor selbigem Endergebnis. Um das zu vermeiden hätte die Handlung in mindestens zwei separate Stränge laufen müssen mit einer konsequenten durchgehenden Entscheidung ob man nun auf Seiten der Templer oder der Magier handelt. Das hätte nicht nur der Wiederspielbarkeit gut getan sondern auch die Story in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. So aber erstickt man in Gleichförmigkeit da sich die Abläufe im Endeffekt nicht groß beeinflussen lassen.

Aber DA2 hat daneben eben auch noch diverse andere Macken, ein Handwerkssystem das den Namen nicht verdient, Lot den man zu 90% nicht braucht bzw. nicht gebrauchen kann außer zum verkaufen, zig Händler mit Waren die man zu 90% nicht benötigt (mit den Ausrüstungspacks hat man das noch verschlimmert), das Dialogsystem läßt ebenso zu wünschen übrig. Um mal einiges anzusprechen.

Ich hoffe inständig man hat wirklich die Kritik zu DA2 und auch ME angenommen und macht es in DA3 besser. Aber ähnliches hatte man ja auch bei ME3 versprochen und was man erhalten hat ... nun ja wir werden sehen ...

#12
Kwengie

Kwengie
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The_Loki wrote...

Durchschnittliche Story mit Open-World-Gedöns in die länge zu ziehen ist eher so eine Skyrim- bzw generell Open World-Ding.

Auch wenn DA2 und ME3 von einigen Fans kritisiert wird, wie uns erst gestern in einem unglaublich intelligenten Thread von einem Troll bewiesen wurde, sind die Stories und Charakterentwicklungen als solche absolut ok sind und ja, mir die Fehler, der von mir genannt Spiele absolut bewusst.

Da DA3 wohl wieder deutlich mehr als 1 Jahr und ein paar Monate Entwicklung haben wird bin ich daher vorsichtig optimistisch und auch der aktuelle Plot mit dem Templer-Magier-Konflikt hat Potential.


Hallo Loki,
ich weiß nicht, was Du speziell gegen OpenWorld hast, denn diese Spiele haben ihre eigenen Reize, ohne daß es überall und an jeder Ecke krachen und bumsen muß. Und die Story von Dragon Age ist auch nicht gerade herausragend, wenn man dies nüchternd betrachtet. 

#13
Guest_The_Loki_*

Guest_The_Loki_*
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Ich beziehe mich hier auf meine Erfahrungen mit Skyrim (Vanilla, da man mein Medium immernoch trollt), Oblivion und dem Japano-Game White Knight Chronicles 1&2. Und einzig die Oblivion-Story war imo annehmbar.

Dafür hat DA eine wunderbare Tiefgang in seiner Geschichte, bindet diverse Glaubensrichtungen ein und zeigt, dass sie wie bei uns zum Teil nur schwer miteinander auskommen.

Zudem ist mir aus besagten Spielen kaum ein NPC im Gedächtnis geblieben, weil ~ 98% so interessant wie Weißbrot sind.

#14
Kwengie

Kwengie
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ich dagegen liebe Skyrim wegen diesem OpenWorld-Prinzip und mir sagen SingleplayerSpiele irgendwie mehr zu, an denen ich halt länger spiele und nicht schon nach 160 Stunden komplett durch bin. In Skyrim habe ich mit meinem ersten!!!! Charakter weit über 2.000 Stunden verbracht, weit über acht Monate, ehe ich wieder zu anderen Spielen griff.
Skyrim hat andere Qualitäten als Dragon Age und seit Dragon Age: Origins ist man gewohnt, kleine Schlauchlevel vorgesetzt zu bekommen, welche man in maximal fünf Minuten absolviert hat.
Mir ist eines besonders im Gedächtnis geblieben, in dem nur Dich durch die Dunkle Brut kämpfen mußt oder die "verschollene Patrollie", nicht gerade herausragend und spannend gemacht, wenn Du mich fragst.

Serana ist mir schon ein Begriff, weil Du Dich auch näher mit Ihr beschäftigen mußtest, auch schon questbedingt und die TES-Reihe (kenne nur Skyrim) ist kein PartyRollenspiel.
Jedes Spiel hat seine Stärken und Schwächen und besonders in Erinnerung ist mir Leliana aus Origins geblieben und der Sacred-Ashes-Trailer. Morrigan war auch nicht übel, wie sie sich mit Alistair immer stritt, einfach köstlich...

#15
Guest_The_Loki_*

Guest_The_Loki_*
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Zu Serana kann ich nichts sagen, weil der DLC für moi (und Duke vermute ich) nicht verfügbar ist.

Es wurde übrigens afaik bekannt gegeben, dass die Level wieder größer werden. Hatte man ja auch jetzt wieder mehr Zeit.

#16
the_Green_Dragon

the_Green_Dragon
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das Hauptproblem an Open-World-Sandbox ist nun mal das es die Stärken von Dragon Age sehr schwächen würden:
Story (die vorallem in DA2 sehr gut war)
Inszenierung
und die Nr. 1
die Charaktere

vor allem die Begleiter würden unter Open-World-Sandbox leiden
bei einem in sich geschlossenen Story mit begenzten Arealen wie in den bisherigen Dragon Age Teilen kann man den Gefährten eine groß Lebendigkeit geben
die funktioniert in einer Open-World-Sandbox eher schlecht bis gar nicht

was sollen die Begleiter auch groß erzählen wenn man 100 Stunden in der Pampa rumgelaufen ist?
richtig gar nichts mehr

und daswürde ihnen ihre gesamte Lebendigkeit nehmen und damit etwas worauf ich bei einem Bioware Spiel insbesondere einem Dragon Age Teil nicht verzichten möchte!

#17
Kwengie

Kwengie
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Dragon Age als OpenWorld-Spiel könnte ich mir auch nicht vorstellen, weil wir bzw. ich Orignis als ein Rollenspiel mit kleinen Schlauchlevel kennenlernten und irgendwie ist doch das allererste Spiel einer Serie prägend.

#18
ZhardeMad

ZhardeMad
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Ich weis gar nicht was ihr habt. Warum muss ständig storytechnisch Aktion vorherrschen?

Das nimmt Spielen viel Tiefe und Breite und zerstört viele Möglichkeiten.

Wenn ich ständig nur Aktion will, bin ich bei RPGs falsch und sollte eher zu mehr Shootern oder ne Mischung aus RPG und Shooter greifen.

Es muss ja nicht stundenlang schnarchöde sein, aber mal etwas breit gefächerte Orte, die man gan in Ruhe mit paar Kämpfen hier und da bewältigt sind wünschenswert.

Ich finde und es ist Erfahrung, das sich Spiele, wo die Aktion wie an einer Kette aneinandergereit ist, sich sehr schnell verbrauchen und der Wiederspielbarkeistwert stark nachlässt, vor allem wenn die Charakterentwicklung dazu noch mau ist, was sie leider sehr oft ist.

Mehr Offenheit, mehr Breite, das hat schon die ganz alten Schlagerspiele wie M&M6,7 Baldurs Gate Ambermoon Amberstar ausgezeichnet.

Wichtig ist auch neben der breiten, offenen Welt mit Geheimnissen gespickt auch, eine Anspruchsvolle und breit gefächerte Charakterentwickling, die zum probieren einläd und Lust auf andere Klassen macht. Dadurch ist der Wiederspielbarkeitswert extrem hoch und mit Add Ons und Support, kann sich dann so ein SPiel viele jahre halten. Diablo 2 ist so ein Beispiel. Es ist zwar kein reines RPG und die Erkundung war recht schnell durch, aber die Klassenmöglichkeiten an Entwicklung und Variation, haben die leute immer wieder dazu gebracht neue Charaktere hochzspielen, auch wenn eben dann durch zu wenig SPielraum nur das dumme Baal gerenne blieb.

Charakterentwicklung ist ein, wenn nicht der Entscheidende Anker in einem RPG. Das macht RPG erst zum RPG.
EIne tolle Story bekomme ich auch in Shootern oder Adventures, aber die Entwicklung und Auswahl an Klassen samt tollen in Szene gesetzte Kampfstyles und Zauber, das bieten RPG´s.

Dabei ist nicht das Ausführen der springende Punkt, sondern das erlernen. Daher sollten zauber auch nicht einfach per Knopfdruck erlernbar sein, sondern in der Welt zu finden sein, So das man sich freut, eine alte Hexe und ihr Labor nach neuen Zaubern zu durchkämmen.
Charakterentwicklung kann auch in Quests und Story eingebunden sein. Might & Magic 7 hat das mit Bravour gemeistert gehabt. Das hast echt gezogen, vor allem bei den Casterklassen.

Es wirkte mystisch das ganze SPiel, geheimnisvoll und offen, mit tollen Klassen samt entwicklung. Dazu war es aber eben auch immer storytechnisch begleitend, man hat es nur nicht recht gemerkt.
M&M6,7,8 lebten praktisch die ganze Zeit von der Charakterentwicklung, die aber nie zu aufdringlich war und den Fortschritt des Charakters mit Erforschen der Welt im Einklang. Erst gegen Ende brach es dann mehr und mehr auf zur Story.

Daran kann man sich ein Beispiel nehmen und es doch noch weit besser machen. Allein der Gedanke bei M&M7 mal zum Lich zu werden, trieb einen doch geradewegs dazu mächtig sein zu wollen und seinen Char zu pushen.
Heute kann man es doch richtig gut umsetzen. Einen Werwolf als Klasse bzw Gestaltwandler, der rund ist und nicht wie in Teil 1 von DA nur abstinkt, macht schon Lust. Ein Totenbeschwörer mit paar Pets um sich und auf der Suche nach mehr Wissen, das hat was. Der Elementardruide, der einen Lehrmeister auf dem Gipfel eines Berges findet, der einem wilde Naturmagien beibringt, Feuergysir, Erdriss aus der Lava und Hitze schiesst. Das lernt man aber nicht einfach mal so, sondern per Quest, schickt er einen unter die Erde in das Reich des Feuers und der Glut usw...

Davon lebt so ein Spiel sehr. Neben der Story die einem fesselt, neben der offenen Welt, die Geheimnisse verstecken will und abenteuerlich sich anfühlt, braucht es noch die 3. Säule und die heisst geniale Charakterentwicklung mit Wahlmöglichkeiten auch innerhalb einer Klasse selbst.
Werde ich als Druide zum Gestaltwandler und sehe ganz andere Dinge und Orte und erlerne tolle Nahkampfattacken mit der Zeit, oder wähle ich den Pfad des Hüters und bekomme mehr Heilzauber und Tiere als Pets um mich...
Ob das nun bei DA passt sei mal dahingestellt, aber es geht einfach ums Prinzip bei der Art von SPiel.

Gruß

Modifié par ZhardeMad, 25 décembre 2012 - 01:50 .