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ME3 auch spielbar ohne ME2 gespielt zu haben


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61 réponses à ce sujet

#26
Guest_Jack Baur_*

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Janus198 wrote...

Im Grunde aber irrelevant. Es ist ja schön und gut, dass man die Struktur hinter Cerberus besser kennt, aber
eigentlich ist Cerberus wie auch in ME 1 wieder der Feind.

Wenn man nur auf stupides Geballer stht, dann ja. Ich persönlich bevorzuge meinen Feind zu kennen und nicht nur wie blöde auf ihn zu schießen.

Was soll man aus einer zerstörten Kollektorenbasis auch groß machen in ME 3?
Und bei ME 1 lass mich raten Udina oder Rachni Königin?

Falsche Frage. Du hättest eher fragen sollen, was hätte man draus machen können! Dort wurde viel Potenzial verschenkt.

War Assets. :D Mit einmal Befördern ist das mehr wert als beispielsweise Jacob und Miranda zusammen.

Nicht jeder spielt den MP, also ist es dann schon wichtig. Du kannst dich gar nicht erdreisten zu sagen "brauchst du nicht , spiel MP". Wahrshcienlich gehört du auch zu der Fraktion, die jeden der befördert verurteilt und hier dennoch dazu rätst.

Das war noch ok war mit dem EC trotz Spacechild. ME 3 hätte mit den Tod Anderson enden sollen.
Aber ich möchte dir da mal zustimmen Jack und ihre Studenten beispielsweise hätten den Kampf schon aufgelockert. Nicht desto trotz wäre, weil Jack eben nicht bei jeden Spieler lebt auf dem Niveau von Kirrahe bei der Sur´Kesh Mission gewesen.

Das war weder mit Spacechild noch mit EC gut. Man kann einem ein Stück Kohle nicht für Gold verkaufen, weil mans gelb anstreicht.

Ab Mars bis zur Erdlandung. (Aber ich schätze mal das interessiert nicht. Den es geht nur ums Ende) Gerade die Genophage Questreihe hat mich schon beeindruckt, was da als
Entscheidungen zusammen gekommen ist und wie unterschiedlich es sich doch spielt bei gleichen Missionsaufbau.
Und ja es führt die jeweiligen Geschichten zuende, aber was hat ME 2 getan? Nur neue Baustellen aufgemacht
und den Plot bei ME 1 Ende nicht weiter geführt. Nein, das musste ME 3 machen zusammen mit einigen Sachen aus ME 2.
Das mag Kleinigkeiten sein, aber ME 3 hat Sachen kurz angeschnitten, die ich eigentlich von ME 2 erwartet habe.
Meine erste Shepard war eine Einzige Überlebende und hatte daher eine sehr starke Cerberus Abneigung, aber
zur Sprache kam das nie. Oder andere Dinge wie der Conrad Verner Paragon Bug oder das viele der ME 1
Entscheidungen einfach per schnöden Emails abgetan wurden. Da hat sich ME 3 (trotz Emails auch) mehr Mühe gegeben.
Auch rechne ich dem Spiel hoch an, das die Gefährten besonders Garrus viel lebendiger waren.
Garrus ständiges Kalibieren hängt mir zum Hals raus.

Da liegst du, wie üblich, falsch. Ich fand ME3 ab Palaven bis Rannochd urchaus ansprechend Davor und danch ist es nur Mist. Und selbst mitendrin hat es enorme Schwachstellen.

Das würde ich eher zu ME 2 sagen. Zwischen ME 1 und ME 3 gibt es viel mehr Gemeinsamkeiten als zwischen ME 1 und ME 2. ME 2 wirkt losgelöst von den Sachen, die man in ME 1 gemacht hat. Statt eine Lösung zum Reaperproblem zu finden, ist es erstmal wichtiger die Kollektoren aufzuhalten, obwohl eine Reaper Invasion mehr Tote fordert. Bei ME 3 habe ich das Gefühl endlich weiter zu kommen, während ich bei ME 2 überwiegend darauf
vergeblich darauf warten zu müssen.

Dann fang mal aufzuzählen! Deine Argumentation belegt doch dass ME 2 in die Trilogie passt, denn die Kollektoren sind Teil der Reaperbedrohung!

Vielleicht liegt es aber auch dran, das ich die ME Serie chronologisch gespielt habe. Wenn man zuerst ME 2 gespielt hat, ist es wohl wahrscheinlicher das man den Teil am liebsten hat, als ME 1 oder ME 3.
Daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn man ME 3 als Enttäuschung betrachtet, weil die Sachen aus ME 2
kommen größtenteils in ME 3 nicht gut weg.
Aber wenn man (wie ich) die Trilogie so spielt wie es gedacht war also ME 1, dann ME 2 und zuletzt ME 3,
dann fragt man sich wirklich was ME 2 sollte.

Hä? Was das fürn Quatsch? Ich habe ME in chronologisher Riehenfolge gespielt. So und nun? JEtzt versagt deine merkwürdige Logik schon.

GeneralMoskvin_2.0 wrote...

Lieblos dahingeklatschte
Gefechte in ME2, das kam auch von der Gegnervarianz. In ME3, oh Gott,
eine/r/s von tausenden Atlanten/Phantomen/Banshees/Geth-Primes.....In
ME2 hatten wir Söldnerbosse, den Geth-Koloss, den Menschen-Reaper und
nicht zu vergessen den göttlichen Kampf gegen den Dreschlund.

Das,
was einem Bosskampf in ME3 am nächsten kommt, ist Kai Leng. Ein Phantom
mit Schilden und einer Warp-Attacke. Und der Reaper auf Rannoch, ein
paar Mal zur Seite hüpfen, ganz toll.

Da stimme ich absolut zu.

#27
GeneralMoskvin_2.0

GeneralMoskvin_2.0
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Janus198 wrote...

GeneralMoskvin_2.0 wrote...
Lieblos dahingeklatschte Gefechte in ME2, das kam auch von der Gegnervarianz. In ME3, oh Gott, eine/r/s von tausenden Atlanten/Phantomen/Banshees/Geth-Primes.....In ME2 hatten wir Söldnerbosse, den Geth-Koloss, den Menschen-Reaper und nicht zu vergessen den göttlichen Kampf gegen den Dreschlund.

Ja das stimmt. Bei den Bosskämpfen war ME 2 der beste Teil, aber das Kanonenfutter war im Hauptspiel
wie auch in den DLCs die selben.
Einen großen Unterschied zu ME 3 gab es da nicht. In der Regel ging es gegen eine der drei Söldnergruppen.
Selten konnte gegen sehr schwache Plünderer oder Tiere vor gehen. Und irgendwann mal die Kollektoren plus deren Husks. Naja es war trotz allen variantenreicher und besser aufgeteilt als bei ME 3.



ME2 hatte insgesamt 100 Gegnertypen. Die unterschieden sich nicht besonders (Blue Suns und Eclipse-Truppen zum Beispiel) waren aber dennoch unterschiedlich, und das merklich. Auf höheren Schwierigkeiten bekamen kleine Gegner wie LOKIs außerdem Schilde, Husks Panzerung etc....

ME3 dagegen hat 38 Gegnertypen, wobei Legion eine umgestaltete Nemesis ist, Kai Leng ein Phantom auf Drogen und Dr. Eva kein Boss im eigentlichen Sinn.

#28
Janus198

Janus198
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Jack Baur wrote...
Wenn man nur auf stupides Geballer stht, dann ja. Ich persönlich bevorzuge meinen Feind zu kennen und nicht nur wie blöde auf ihn zu schießen.

Und was für neues Wissen hat man da erfahren? Im Grunde das auch was man auch in ME 1 schon wusste.
Nur den Unbekannten kannte man nicht.

Falsche Frage. Du hättest eher fragen sollen, was hätte man draus machen können! Dort wurde viel Potenzial verschenkt.


Dann bitte: Und was hättest du gerade bei einer zerstörten Kollektorenbasis daraus gemacht?

Nicht jeder spielt den MP, also ist es dann schon wichtig. Du kannst dich gar nicht erdreisten zu sagen "brauchst du nicht , spiel MP". 

Es zeigt aber trotzdem die Wertigkeit dieser ganzen War Assets. Die schlecht durchdacht sind.
Es kann nicht sein, dass eine Beförderung so viel wert ist wie ein Charakter oder eine halbe Flotte.
Bei weiteren Charakterbeförderung ist das so viel wert wie eine Geth Flotte. Wozu von den reinen Zahlen
sollte mich das noch interessieren, ob Wrex 30 Punkte bringt oder nicht. Wenn ich nicht hätte, wäre das von Zahlen kein großer Verlust, aber vom Charakter wäre es schade. Weil die ME 3 Momente mit Wrex einfach
klasse sind.

Wahrshcienlich gehört du auch zu der Fraktion, die jeden der befördert verurteilt und hier dennoch dazu rätst.

Nö da ich mich selten zum Multiplayer äußere. Was soll gegen das befördern sprich Reset sprechen?
Soll man die Charakterkarten denn nicht sinnvoll einsetzen und weiter befördern?
Nur Level 20 zu spielen ist mir zu langweilig.

Da liegst du, wie üblich, falsch. Ich fand ME3 ab Palaven bis
Rannoch durchaus ansprechend Davor und danch ist es nur Mist. Und selbst
mitendrin hat es enorme Schwachstellen.

Was ganz neues. :o
Normallerweise geht es um nur das Ende, der Rest davor interessiert.
Und welche enorme Schwachstellen mittendrin meinst du speziell?

Deine Argumentation belegt doch dass ME 2 in die Trilogie passt, denn die Kollektoren sind Teil der Reaperbedrohung!

Die Kollektoren sind Handlager der Reaper gewiss, aber die größere Bedrohung, die mehr Unheil bringt sind die Reaper. Die Kollektoren haben nur ein paar Million Menschen bedroht und verarbeitet.
Im Vergleich zu den Reaper ist das fast schon gar nichts. Die bedrohen alle Spezies.
Weshalb sollte Shepard seine/ihre Zeit denn an die Kollektoren verschwenden? Es ist schon herzlos,
aber die Reaper haben Prioität. Irgendwas hätte Shepard ja bezüglich Reaper unternehmen können.
Außer den Ankunfts DLC hat man nicht viel unternommen. Mir ist das zu wenig.

Was wäre so schlimm gewesen, wenn man die Tiegel Pläne auf der Kollektoren Basis gefunden hätte?
Nichts und es hätte den plötzlich und in letzter Sekunde gefundene Superwaffe Tiegel Moment in ME 3
schön außer Acht gelassen, weil man das Wissen darüber vorher hatte.
Ob die Allianz oder Rat aus den Plänen vorher schon was daraus machen, ist eine andere Sache.
Aber es hätte mit dieser einfachen Massnahme schon dafür gesagt, das ME 2 nicht so bedeutungslos wirkt.

Hä? Was das fürn Quatsch? Ich habe ME in chronologisher Riehenfolge gespielt. So und nun? JEtzt versagt deine merkwürdige Logik schon.

Gut dann frage ich dich direkt bist du zufrieden wie sich die Story von ME 1 Ende
bis zum ME 2 Ende entwickelt hat?
Ich hingegen nicht. Ich habe mich bei ME 2 überwiegend mit Nebensächlichkeiten beschäftigt. Nur Kasumis Greybox (War in ME 3 eine Enttäuschung bei der Auflösung. Aber hat ME 3 auch Schuld daran), Mordins Genophage Heilmittel und Entscheidungen bei Talis und Legions Loyalitätsmissionen waren von Bedeutung für
später gewesen.
Der Rest war Rekutierung und Loyalitätsbeschaffung, aber mit keinen tieferen Sinn außer für die Selbstmordmission. Aber nicht darüber hinaus.
Es stört mich daher halt, das ME 2 überwiegend nichts für die Trilogie beigetragen hat. Es war eine gut erzähltes Spiel für sich allein betrachtet, aber zusammen mit den anderen Teilen hat es zumindest was die Hauptgeschichte angeht, versagt.
Und da wären wieder beim Threadtitel: Im Prinzip könnte man ME 2 auslassen. Sonderlich viel verpasst man nicht. Was schade ist.

GeneralMoskvin_2.0 wrote...
ME2 hatte insgesamt 100
Gegnertypen. Die unterschieden sich nicht besonders (Blue Suns und
Eclipse-Truppen zum Beispiel) waren aber dennoch unterschiedlich, und
das merklich. Auf höheren Schwierigkeiten bekamen kleine Gegner wie
LOKIs außerdem Schilde, Husks Panzerung etc....

Letzter  Punkt ist richtig, aber man sollte nicht vergessen das gerade bei den
DLCs Feinden es keinen Unterschied gab zu den Hauptspielfeinden. Die
wurden anders angestrichen, aber ob man gegen die Truppen von Eclipse
oder vom Shadow Broker kämpft, macht keinen Unterschied. Außer bei der
Blendgranate, aber das konnten die Eclipse Truppen beim Kasumi DLC auch
schon.

ME3 dagegen hat 38 Gegnertypen, wobei Legion
eine umgestaltete Nemesis ist, Kai Leng ein Phantom auf Drogen und Dr.
Eva kein Boss im eigentlichen Sinn.

Wenn man Legion und
Kai Leng mal beiseite lässt. War aber jeder ME 3 Gegnertyp für sich
betrachtet schon einzigartig. Es gab zwar wenig Auswahl, aber keine
Wiederholungen.
Aber dafür leider keine Boss Fights und damit keine Überraschungen. Irgendwie habe ich das Gefühl dies ist dem
Multiplayer Modus geschuldet.

Modifié par Janus198, 27 décembre 2012 - 05:09 .


#29
Guest_Jack Baur_*

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[quote]Janus198 wrote...

Und was für neues Wissen hat man da erfahren? Im Grunde das auch was man auch in ME 1 schon wusste.
Nur den Unbekannten kannte man nicht.[/quote]
Wie Cerberus organisiert ist, über welche Mittel es verfügt und wie weit Cerberus in die Gesellschaft der Allainz, insbesondere ilitärisch und okonomisch, verankert ist.

[quote]
Dann bitte: Und was hättest du gerade bei einer zerstörten Kollektorenbasis daraus gemacht?[/quote]
Trotz Zerstörung hat es Cerberus gepackt, da noch Technolgi rauszuholen. Da war also deutlich mehr Potenzial für alle Seiten. Schau dir mal Omega an, was da an Technologie ausgegraben wurde. Blieb alles ungenutzt.

[quote]

Es zeigt aber trotzdem die Wertigkeit dieser ganzen War Assets. Die schlecht durchdacht sind.
Es kann nicht sein, dass eine Beförderung so viel wert ist wie ein Charakter oder eine halbe Flotte.
Bei weiteren Charakterbeförderung ist das so viel wert wie eine Geth Flotte. Wozu von den reinen Zahlen
sollte mich das noch interessieren, ob Wrex 30 Punkte bringt oder nicht. Wenn ich nicht hätte, wäre das von Zahlen kein großer Verlust, aber vom Charakter wäre es schade. Weil die ME 3 Momente mit Wrex einfach
klasse sind.[/quote]
Wie gesagt, nicht jeder spielt MP. Und manche befördern nicht. Und grade für diese war, bis BW die Grenze fürs gute Ende soweit abgesenkt hat, dass man unabsichtlich drüber stolpert, wichtig. Und selbst wenns dir nciht wichtig ist, mir schon. Wenn man mal ein bisschen nachdenkt, dann wird man zu dem Schluss kommen,d ass es eben nicht egal ist, wer wann wo nicht dabei ist.

[quote]

Nö da ich mich selten zum Multiplayer äußere. Was soll gegen das befördern sprich Reset sprechen?
Soll man die Charakterkarten denn nicht sinnvoll einsetzen und weiter befördern?
Nur Level 20 zu spielen ist mir zu langweilig.[/quote]
Na dann ist ja gut.

[quote]
Was ganz neues. :o
Normallerweise geht es um nur das Ende, der Rest davor interessiert.
Und welche enorme Schwachstellen mittendrin meinst du speziell?[/quote]
Kommt davon, wenn man die Diskussionen nicht richtig verfolgt. Die Meisten Kritiker, nicht alle, sehen auch gutes im Spiel.
Welche Schwachstellen? Schwache Dialoge, unnötige N7 Operationen, stupides sammeln von War Assets in dem man Planeten abgscannt. Da war deutlich mehr drin.

[quote]

Die Kollektoren sind Handlager der Reaper gewiss, aber die größere Bedrohung, die mehr Unheil bringt sind die Reaper. Die Kollektoren haben nur ein paar Million Menschen bedroht und verarbeitet. [/quote]
Ich frage mich grade bei dem Satz, ob du ME2 wirklich gespielt hast. Es soltle klar s ein,d ass diese paar millionen nicht das Ende waren.

[quote]
Im Vergleich zu den Reaper ist das fast schon gar nichts. Die bedrohen alle Spezies. [/quote]
Hmm, der Tod von Millionen ist also nichts?
Außerdem vergleichst du Äpfel mit Birnen. Die Reaper hatten anfangs ganz andere Interessen, die aus irgendwelchen unerfindliche Gründen plötzlich so trivial erscheinen, dass ein 5 jähriges Kind dahinter kommen kann.

[quote]
Weshalb sollte Shepard seine/ihre Zeit denn an die Kollektoren verschwenden? Es ist schon herzlos,
aber die Reaper haben Prioität. Irgendwas hätte Shepard ja bezüglich Reaper unternehmen können.
Außer den Ankunfts DLC hat man nicht viel unternommen. Mir ist das zu wenig.[/quote]
Hat er/sie. Die Kollektoren sidn schon in den Büchern Bestandteil der Reaperpläne und suchen schon seit Jahrhunderten Exemplare jeder Spezies. Aber wie gesagt, das amcht im ME3 Plot auch gar keinen Sinn mehr.

[quote]
Was wäre so schlimm gewesen, wenn man die Tiegel Pläne auf der Kollektoren Basis gefunden hätte?[/quote]
Warum solte man auf einer "Reaper"-Basis Pläne zur Vernichtung der Reaper finden?
Abgesehen davon, ist der Tiegel nur schlechtes Schreibwerk und den gabs vor ME3 nicht mal in den Überlegungen. Aber da man die Reaper pushen musste, brauchte man ja auch was um sie besiegen zu können.

[quote]
Nichts und es hätte den plötzlich und in letzter Sekunde gefundene Superwaffe Tiegel Moment in ME 3
schön außer Acht gelassen, weil man das Wissen darüber vorher hatte.[/quote]
Dann wirf das mal den Schreiberlingne von ME3 vor.

[quote]
Ob die Allianz oder Rat aus den Plänen vorher schon was daraus machen, ist eine andere Sache.
Aber es hätte mit dieser einfachen Massnahme schon dafür gesagt, das ME 2 nicht so bedeutungslos wirkt.[/quote]
Es ist nur den ME3 Plot bedeutungslos. Aber dazu habe ich bereits was geschrieben.

[quote]

Gut dann frage ich dich direkt bist du zufrieden wie sich die Story von ME 1 Ende
bis zum ME 2 Ende entwickelt hat?[/quote]
Dass Shepard aus Gründen der Kosmetik sterben musste, hat mir nicht gefallen. Ein bisschen weniger Shooter und mehr RPG hätte es ein dürfen. Auch mancher Charakter war einfach nur Lückenbüßer. Ich war aber dennoch sehr zufrieden.

[quote]
Ich hingegen nicht. Ich habe mich bei ME 2 überwiegend mit Nebensächlichkeiten beschäftigt. Nur Kasumis Greybox (War in ME 3 eine Enttäuschung bei der Auflösung. Aber hat ME 3 auch Schuld daran), Mordins Genophage Heilmittel und Entscheidungen bei Talis und Legions Loyalitätsmissionen waren von Bedeutung für
später gewesen.[/quote]
Alles nicht unwesentliche Unterbauten für ME3. Die entwicklung der Charaktere, allen voran Mordin, war wichtig.

[/quote]
Es stört mich daher halt, das ME 2 überwiegend nichts für die Trilogie beigetragen hat. Es war eine gut erzähltes Spiel für sich allein betrachtet, aber zusammen mit den anderen Teilen hat es zumindest was die Hauptgeschichte angeht, versagt.[/quote]
Es hat nicht mehr oder weniger beigetragen als ME3. ME3 hat sicherich das gemacht, was man von ME2 schon hätte erwaret, aber ingesamt bringt ME3 die Geschichte nicht weiter, sondern beendet sie durch schlechte Stilmittel.

[quote]
Und da wären wieder beim Threadtitel: Im Prinzip könnte man ME 2 auslassen. Sonderlich viel verpasst man nicht. Was schade ist.
[/quote]
Wie gesagt, das ist zu kurzsichtig gedacht.

Modifié par Jack Baur, 27 décembre 2012 - 05:25 .


#30
Walliser86

Walliser86
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Janus198 wrote...
Dann bitte: Und was hättest du gerade bei einer zerstörten Kollektorenbasis daraus gemacht?


Cerberus haben Reste (Herz) der Reaperlarve geborgen und bei der Basis als Energielieferant genutzt. Soweit ich weiss.

Von mir aus hätt EA/bioware noch ein Jahr länger warten können. Aber das ist eine andere Geschichte. Sie hätten genug Zeit gehabt die Dialoge, Geschichte der Squads usw. besser ausarbeiten können.
Ein Lt. Toombs (Me1) wollte immer noch an Shep Rache nehmen, als dieser erfuhr dass Shep für cerberus arbeitete, was ist daraus geworden. Oder die grüne hübsche Shiala auf Feros, mit der hätt ich gerne eine Romance gehabt!^^

Und der Schmierlappen numero uno, von dem brauchen wir gar nicht erst anzufangen.

Thessia war wohl ein Reinfall, wenn man die Missionen auf Rannoch und Tuchanka ("FÜR TUCHANKA") vergleicht.
Thessia war irgendwie......nicht fertig ausgereift.

#31
GeneralMoskvin_2.0

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Walliser86 wrote...

Thessia war wohl ein Reinfall, wenn man die Missionen auf Rannoch und Tuchanka ("FÜR TUCHANKA") vergleicht.
Thessia war irgendwie......nicht fertig ausgereift.


Thessia war ein Reinfall....genau wie alles nach Rannoch.

Thessia ist nur lustig, wenn man Javik mithat. 

DEAL WITH IT, LIARA.

#32
Rabenkopf

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Okay für mich wurde Thessia eigentlich erst gegen Ende schlecht (Kai Leng's Auftritt) Davor....okay ihr habt recht, es ist schlechter als Rannoch oder Tuchanka. Aber seid mal ehrlich: Kann ein Filler-Planet wie Thessia überhaupt mit der Heilung der Genophage oder der Beilegung des Konflikts zwischen Geth und Quarianern (egal wie nun) überhaupt konkurrieren?

#33
Walliser86

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Not_Zero wrote...

Okay für mich wurde Thessia eigentlich erst gegen Ende schlecht (Kai Leng's Auftritt) Davor....okay ihr habt recht, es ist schlechter als Rannoch oder Tuchanka. Aber seid mal ehrlich: Kann ein Filler-Planet wie Thessia überhaupt mit der Heilung der Genophage oder der Beilegung des Konflikts zwischen Geth und Quarianern (egal wie nun) überhaupt konkurrieren?


Sicher, es gibt immer Möglichkeiten. Zum Beispiel irgendeine Explosion die die Hälfte von Thessia weggeblasen hätte, wo es doch auf Thessia so viel E-Zero gibt. Oder ein Altersheim vor der Ernte der Reaper schützen und evakuieren.
Spassbeiseite. 

#34
Rabenkopf

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würde aber auf dieselbe Sache hinauslaufen: Thessia fällt. ;) Nur anders inszeniert :P

#35
Janus198

Janus198
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[quote]Jack Baur wrote...
Wie Cerberus organisiert ist, über welche Mittel es verfügt und wie weit Cerberus in die Gesellschaft der Allainz, insbesondere ilitärisch und okonomisch, verankert ist.
[/quote]
Das nehme ich mal so hin. Aber einen großen Stellenwert nimmt das nicht ein. Es wird überwiegend
in einigen Dialogen erwähnt. Trotzdem eine große Erkenntnis gegenüber ME 1 ist das nicht.
Zumal es und das kannst ME 3 ankreiden auch nicht am Ende stimmt. Cerberus ist bescheuerterweise in ME 3 zum Imperium des Bösen geworden.

[quote]
Trotz Zerstörung hat es Cerberus gepackt, da noch Technolgie rauszuholen. Da war also deutlich mehr Potenzial für alle Seiten.
[/quote]
Erstmal finde ich das eine blöde Idee gewesen ist, das Cerberus da noch was rausholt. Es hätte schon einen großen Unterschied zwischen Zerstören und Behalten geben sollen. Aber da hat ME 3 Schuld daran.

Außerdem es profitiert ja erstmal Cerberus davon und weil Cerberus zum Feind gemacht wurde, hätte man das Kollektorenwissen erstmal nur gegen Shepard anwenden können. Klar wäre es interessant, aber man sich
eigentlich nur das Leben schwer gemacht, in dem Feind also Cerberus gestärkt hat.
Eine richtig große Bedeutung hätte die Basis wohl nur haben können, wenn in ihr eine oder gar die Lösung zur Reaperfrage gesteckt hätte. Die Technologie hätte einen Wert einer Geth Flotte haben müssen, damit es relevant
bleibt. Aber hätte man daraus mehr machen können, bei einer intakten Basis.

[quote]
Schau dir mal Omega an, was da an Technologie ausgegraben wurde. Blieb alles ungenutzt.
[/quote]
Ich weiß. Es ging leider eigentlich nur um eine Weiterführung des Invasion Comics.

[quote]
Wenn man mal ein bisschen nachdenkt, dann wird man zu dem Schluss kommen,d ass es eben nicht egal ist, wer wann wo nicht dabei ist.
[/quote]
Ich sprach von den reinen War Assets Zahlen. Und da ist es völlig unerheblich, wenn man ein wenig MP spielt (Ich kann schon von meinen beförderten Leuten allein das "beste" Ende freistalten), ob Grunt oder Zaeed lebt

[quote]
Na dann ist ja gut.
[/quote]
Mir völlig egal ob du das für gut oder schlecht findest. :whistle:
Ich spiele wie ich es für richtig halte.

[quote]
Kommt davon, wenn man die Diskussionen nicht richtig verfolgt. Die Meisten Kritiker, nicht alle, sehen auch gutes im Spiel.
[/quote]
Es spricht Bände wie viele Enden Threads es gibt. Einige

[quote]
Schwache Dialoge
[/quote]
Ansichtsache. Ich habe im großen und ganzen keinen Unterschied zu bisherigen Spielen von Bioware bemerkt.
Das soll aber nicht heißen, das die gut wären. Die Messlatte liegt bei Obsidian und deren Dialoge.

[quote]
  unnötige N7 Operationen
[/quote]
Gleiches könnte man auch über die N7 Missionen bei ME 2 sagen. Die meisten optionalen Missionen waren
aber halbwegs gut in die Hauptgeschichte verpackt. Es hat schon einigermaßen Sinn und war daher
auch notwendig. Wenn ich da an die Ymir Mech Eskort Mission denke, war das schon ein Fortschritt.
Auch fand ich die Umsetzung besser. Es gab bei so wie jeder Mission eine Hackett Einsatz wie Abschlussbesprechung.

[quote]
stupides sammeln von War Assets in dem man Planeten abgscannt.
[/quote]
Man wollte eben das viel kritisierte Scannen aus ME 2 beihalten. Ich persönlich finde die Kritik ein wenig übertrieben. Es ist ein optionales Minigame, das ein wenig die War Assets.

[quote]
Ich frage mich grade bei dem Satz, ob du ME2 wirklich gespielt hast. Es soltle klar s ein,d ass diese paar millionen nicht das Ende waren.
[/quote]
Kann ich zurückgeben. Hast du es denn wirklich gespielt? Die Kollektoren haben bisher nur Randkolonien angriffen. Einen Angriff auf dichter besiedlelte Menschenwelt hätten sie nicht überlebt. Die Allianz hätte die mit einer versammelten Flotte in deren Raum (also nicht bei der Kollektoren "Heimatwelt") schon besiegt,
wenn die es gewagt hätten.

[quote]
Hmm, der Tod von Millionen ist also nichts?
[/quote]
Im Vergleich zu Trillionen Lebewesen ist das schon wenig.

[quote]
Außerdem vergleichst du Äpfel mit Birnen. Die Reaper hatten anfangs ganz andere Interessen, die aus irgendwelchen unerfindliche Gründen plötzlich so trivial erscheinen, dass ein 5 jähriges Kind dahinter kommen kann.
[/quote]
So so. Aus ME 1 erfahren wir aus dem Gespräch mit der Sovereign ja, das die Reaper eine Invasion planen,
um die bereits entwickelten Spezies zu ernten. Es schwiegt sich zwar aus warum genau. Aber die Bedrohung
war gesetzt. Und die ist größer als die von Kollektoren ausgehende Gefahr. Selbst wenn die Kollektoren alle Menschen verarbeiten wollen und es auch schaffen, wäre das relativ nichts gegen die Reaper.

[quote]
Hat er/sie. Die Kollektoren sidn schon in den Büchern Bestandteil der Reaperpläne und suchen schon seit Jahrhunderten Exemplare jeder Spezies. Aber wie gesagt, das macht im ME3 Plot auch gar keinen Sinn mehr.
[/quote]
Obwohl das auch so eine Sache ist. Zu ME 1 Zeiten gab es die Kollektoren ja noch nicht.
Die hätte es auch theoretisch gar nicht geben können, wenn ME 2 einen andere Geschichte erzählt hätte.

Wie auch immer: Ich finde das die Bekämpfung der Kollektoren im direkten Kampf gegen die Reaper nur
Insektenstiche waren. Sonderlich groß hat sich mit oder Kollektoren ja nicht viel getan an der ME 1 (Ende) Ausgangslage. Die Reaper können auch sehr gut ohne sie was ausrichten. Einen Verlust für die Reaperstreitkräfte war es wohl nicht.

[quote]
Abgesehen davon, ist der Tiegel nur schlechtes Schreibwerk und den gabs vor ME3 nicht mal in den Überlegungen.
[/quote]
Es hätte schon einen Unterschied gemacht völlig egal ob man die Tiegel Idee nun mag oder nicht.
Ich finde sie auch nicht originell. Aber wie gesagt es hätte den zweiten Teil einen Sinn gegeben können innerhalb
der Trilogie.

Aber daran sieht aber auch schön, woran die Trilogie am meisten krankt. Und das betrifft alle Teile.
Den Erstling noch am wenigsten, aber es gibt einfach kein Generalkonzept. Jeder Teil wird im Grunde neugeschrieben.

[quote]
Dann wirf das mal den Schreiberlingne von ME3 vor.
[/quote]
War ja klar. -_-

[quote]
Dass Shepard aus Gründen der Kosmetik sterben musste, hat mir nicht gefallen.
[/quote]
Komischerweise finde das nicht so schlimm. Man musste ja irgendwie den Umstand erklären warum
man wieder bei Level Null anfängt. Und ein Neuanfang war nötig gewurden durch das stark veränderte Gameplay.

[quote]
Alles nicht unwesentliche Unterbauten für ME3.
[/quote]
Wirklich alles? War Jacobs Vater wichtig oder ob Zaeed seine Rache bekommt?
Und natürlich nicht zu vergessen die Sprengung der verlassenen Cerberus Einrichtung auf Praiga?

[quote]
Die entwicklung der Charaktere, allen voran Mordin, war wichtig.
[/quote]
Mordin ist so eine Sache. Wenn er überlebt hat, dann war er schon wichtig. Allerdings muss ich da wirklich
zu gute halten, das sein Ersatz Pedok Wiks als einzige Ersatzfigur vollkommen für sich alleine stehen kann.
Im Prinzip hätte man (außer bei Maelons Dateien = sichern Evas Überleben) nicht wirklich gebraucht.
Es ist aber schön, das er so eine Rolle spielt.

[quote]
Es hat nicht mehr oder weniger beigetragen als ME3. ME3 hat sicherich das gemacht, was man von ME2 schon hätte erwaret, aber ingesamt bringt ME3 die Geschichte nicht weiter, sondern beendet sie durch schlechte Stilmittel.
[/quote]
Du sagst es schon selber ME 3 beendet die Geschichte. Und da ist es wirklich in erster Linie egal wie es das tut.
Das Reaperproblem wird endgültig (4 Ende zählt nicht) behoben.
ME 3 bringt löst die am Ende von ME 1 aufkommende Frage wie man die Reaper Invasion aufhält.
Daher hat es seinen Sinn.

Was hat ME 2 beitragen?
Welcher Punkt aus ME 2 hat die Trilogie als Gesamtes Werk betrachtet und nicht nur aus der Sicht von ME 3
entschieden voran gebracht?

[/quote]
Wie gesagt, das ist zu kurzsichtig gedacht.
[/quote]
Was man nicht kennt, kann auch nicht vermissen. Ohne Import ist beispielsweise Thane tot. Ist für einen Spieler,
der ohne ME 2 Kenntnis sprich Import spielt wichtig wer er war?

Modifié par Janus198, 27 décembre 2012 - 06:57 .


#36
Janus198

Janus198
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Walliser86 wrote...
Ein Lt. Toombs (Me1) wollte immer noch an Shep Rache nehmen, als dieser erfuhr dass Shep für cerberus arbeitete, was ist daraus geworden.

Ganz ehrlich was hätte das dies noch gebracht? Es ist bedeutungslos geworden. Gerade da man wieder bei der Allianz ist, scheint es mir unlogisch das sich Toombs rächen will.
"Shepard. Sie sind tot" "Ich arbeite nicht mehr bei Cerberus" "Gut. Da haben sie nochmal Glück" oder "Mir egal sie sterben trotzdem."
Sorry, aber das man wirklich bei ME 2 anschneiden sollen, anstatt eine schnöde Email zu bringen.
Da hätte dieser Plot seinen Platz gehabt.

Oder die grüne hübsche Shiala auf Feros, mit der hätt ich gerne eine Romance gehabt!^^

Ging nicht. Dafür hast du Diana Allers bekommen :devil:
Die eindeutig  schlechtester ME Charakter überhaupt ist.
Es wäre gewesen, aber man hätte die Gefährten Romanzen vollständig angehen sollen, als das man für eine Randfigur eine mögliche Romanze weiterführt. Sorry mit dem Ressourcen hätte man lieber Jacks Romanze ausbauen können.

Und der Schmierlappen numero uno, von dem brauchen wir gar nicht erst anzufangen.

Wen genau meinst du jetzt damit?

Thessia war wohl ein Reinfall, wenn man die Missionen auf Rannoch und Tuchanka vergleicht.
Thessia war irgendwie......nicht fertig ausgereift.

So schlecht fand ich das gar nicht. Ok. Es war kurz. Aber irgendwie fand ich das mit Javik auch intensiv.
Es war eine ganz andere Atmosphäre als Rannoch und Tuchanka. Die waren eindeutig Gewinnermissionen,
aber Thessia war für ME 3 Geschichte ein Punkt, wo Shepard mal verliert. Mir hat es gefallen, das nicht alles nach Plan geht. Nur Kai Lengs Rumgehüpfe war schon unpassend in diesen Abschnitt.

Edit: Was ist der Punkt, der am meisten stört? Der Umfang? Klar ein paar Kämpfe mehr gegen normale Asari Husks (nicht Banshees) wüssten schon zu gefallen. Aber sonderlich in Länge gezogen hätte ich es nicht.
Es war gut für Geschichte, das man die Asari nicht retten konnte. Dieser Hilflosigkeitsmoment nach dem Kai Leng Kampf war schon großartig.

Modifié par Janus198, 27 décembre 2012 - 07:20 .


#37
Guest_Jack Baur_*

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[quote]Janus198 wrote...

Das nehme ich mal so hin. Aber einen großen Stellenwert nimmt das nicht ein. Es wird überwiegend
in einigen Dialogen erwähnt. Trotzdem eine große Erkenntnis gegenüber ME 1 ist das nicht.
Zumal es und das kannst ME 3 ankreiden auch nicht am Ende stimmt. Cerberus ist bescheuerterweise in ME 3 zum Imperium des Bösen geworden.[/quote]
Ne klar. wenn man nur blöde ballern will, dann ist das natürlich keine große Erkenntnis. Für Leute die gerne mehr Infos haben schon. Vor allem da man in ME1 fast nichts über Cerberus erfährt.

[quote]
Erstmal finde ich das eine blöde Idee gewesen ist, das Cerberus da noch was rausholt. Es hätte schon einen großen Unterschied zwischen Zerstören und Behalten geben sollen. Aber da hat ME 3 Schuld daran.[/quote]
Das sowieso. Aber wenns sie es schon amchen, dann hätten sie es auch ausbauen können.

[quote]
Außerdem es profitiert ja erstmal Cerberus davon und weil Cerberus zum Feind gemacht wurde, hätte man das Kollektorenwissen erstmal nur gegen Shepard anwenden können. Klar wäre es interessant, aber man sich
eigentlich nur das Leben schwer gemacht, in dem Feind also Cerberus gestärkt hat.
Eine richtig große Bedeutung hätte die Basis wohl nur haben können, wenn in ihr eine oder gar die Lösung zur Reaperfrage gesteckt hätte. Die Technologie hätte einen Wert einer Geth Flotte haben müssen, damit es relevant
bleibt. Aber hätte man daraus mehr machen können, bei einer intakten Basis.[/quote]
Nicht nur, da ja ME3 uns wider vorführt, das man auch aus ner kaputten BAse was holen kann ;)

[quote]

Ich weiß. Es ging leider eigentlich nur um eine Weiterführung des Invasion Comics.[/quote]
Ändert ja dennoch nichts dran,d ass sichd as durch ME3 zieht. Siehe Protoreaper auf der Cerberusbase.

[quote]

Ich sprach von den reinen War Assets Zahlen. Und da ist es völlig unerheblich, wenn man ein wenig MP spielt (Ich kann schon von meinen beförderten Leuten allein das "beste" Ende freistalten), ob Grunt oder Zaeed lebt[/quote]
Das ist ebenfalls nicht egal. Die Chars auf ME2 liefern manchmal im Verhältnis mehr WAP, als ne Flotte.

[quote]
Mir völlig egal ob du das für gut oder schlecht findest. :whistle:
Ich spiele wie ich es für richtig halte.[/quote]
Ja merkt man. :whistle:

[quote]

Es spricht Bände wie viele Enden Threads es gibt. Einige[/quote]
Entweder man informiert sich richtig und wirft mit Fakten um sich, oder lässt es am Besten!

[quote]

Ansichtsache. Ich habe im großen und ganzen keinen Unterschied zu bisherigen Spielen von Bioware bemerkt.
Das soll aber nicht heißen, das die gut wären. Die Messlatte liegt bei Obsidian und deren Dialoge.[/quote]
Es war nccht die Rede davon, dass es woanders besser wäre. Sie sind halt schwach.

[quote]

Gleiches könnte man auch über die N7 Missionen bei ME 2 sagen. Die meisten optionalen Missionen waren
aber halbwegs gut in die Hauptgeschichte verpackt. Es hat schon einigermaßen Sinn und war daher
auch notwendig. Wenn ich da an die Ymir Mech Eskort Mission denke, war das schon ein Fortschritt.
Auch fand ich die Umsetzung besser. Es gab bei so wie jeder Mission eine Hackett Einsatz wie Abschlussbesprechung.[/quote]
Wo? Benning hatte keinen Bezug zu irgendwas, ebenso Noveria. Außer, dass man da irgendwas für Leute finden konnte, deren mGespräche man penetranterweise belauschen musste,

[quote]

Man wollte eben das viel kritisierte Scannen aus ME 2 beihalten. Ich persönlich finde die Kritik ein wenig übertrieben. Es ist ein optionales Minigame, das ein wenig die War Assets.[/quote]
Ich sehe da kein gegenargument. Es ist und bleibt stupide. Außerdem erhht es nicht unentscheiden die War Assets.

[quote]

Kann ich zurückgeben. Hast du es denn wirklich gespielt? Die Kollektoren haben bisher nur Randkolonien angriffen. Einen Angriff auf dichter besiedlelte Menschenwelt hätten sie nicht überlebt. Die Allianz hätte die mit einer versammelten Flotte in deren Raum (also nicht bei der Kollektoren "Heimatwelt") schon besiegt,
wenn die es gewagt hätten.[/quote]
Mehr als genug. Und ich weiß daher, das du definitiv nicht zugehört hast.

[quote]

Im Vergleich zu Trillionen Lebewesen ist das schon wenig.[/quote]
So viele Lebewesen gibts in der gesamten Galaxis nicht.

[quote]

So so. Aus ME 1 erfahren wir aus dem Gespräch mit der Sovereign ja, das die Reaper eine Invasion planen,
um die bereits entwickelten Spezies zu ernten. Es schwiegt sich zwar aus warum genau. Aber die Bedrohung
war gesetzt. Und die ist größer als die von Kollektoren ausgehende Gefahr. Selbst wenn die Kollektoren alle Menschen verarbeiten wollen und es auch schaffen, wäre das relativ nichts gegen die Reaper. [/quote]
Aber die GGründe waren nicht erfassbar. Jetzt ist 1+1=2 schwieriger zu erfassen als der Quark. Wie gesagt, vergleich nicht den E3 PLot mit dem orginal PLot. Dann hätte das auch Sinn gemacht. Aber gut....

[quote]

Obwohl das auch so eine Sache ist. Zu ME 1 Zeiten gab es die Kollektoren ja noch nicht.
Die hätte es auch theoretisch gar nicht geben können, wenn ME 2 einen andere Geschichte erzählt hätte.[/quote]
Sie wurden nicht erwähnt. Es gab auch kein Omega, das heißt nicht, dass es nicht existiert. Es hätte sie allein durch die Bücher schon gegeben.

[quote]
Wie auch immer: Ich finde das die Bekämpfung der Kollektoren im direkten Kampf gegen die Reaper nur
Insektenstiche waren. Sonderlich groß hat sich mit oder Kollektoren ja nicht viel getan an der ME 1 (Ende) Ausgangslage. Die Reaper können auch sehr gut ohne sie was ausrichten. Einen Verlust für die Reaperstreitkräfte war es wohl nicht. [/quote]
Dann führ dir mal ME1 nochmal zu Gute. ME2 bestätigt nur, was dort gesagt wurde. Die Reaper wurden in ME3 so gepusht, dass man ne dämliche Deus Ex Machina brauchte. Das war ursprünglich komplett anders.

[quote]

Es hätte schon einen Unterschied gemacht völlig egal ob man die Tiegel Idee nun mag oder nicht.
Ich finde sie auch nicht originell. Aber wie gesagt es hätte den zweiten Teil einen Sinn gegeben können innerhalb
der Trilogie.[/quote]
Es macht so oder so keinen Sinn. Orgnell ist es auch nicht. Den Tigel auf der Kollektorbasis finden, wäre ja wie als würden sich die Reaper selbst in den Kopf schießen.

[quote]
War ja klar. -_-[/quote]
Deal with it. Die sind Schuld.

[quote]

Komischerweise finde das nicht so schlimm. Man musste ja irgendwie den Umstand erklären warum
man wieder bei Level Null anfängt. Und ein Neuanfang war nötig gewurden durch das stark veränderte Gameplay.[/quote]
Nötig war das mitnichten. Es gäbe auch genug andere Möglichkeiten einen Neuanfang zu erklären.

[quote]

Wirklich alles? War Jacobs Vater wichtig oder ob Zaeed seine Rache bekommt?
Und natürlich nicht zu vergessen die Sprengung der verlassenen Cerberus Einrichtung auf Praiga?[/quote]
Ich sagte ja bereits,d ass einige Charaktere unnötig waren.

[quote]

Du sagst es schon selber ME 3 beendet die Geschichte. Und da ist es wirklich in erster Linie egal wie es das tut.
Das Reaperproblem wird endgültig (4 Ende zählt nicht) behoben.
ME 3 bringt löst die am Ende von ME 1 aufkommende Frage wie man die Reaper Invasion aufhält.
Daher hat es seinen Sinn.[/quote]
Achja? Ohne jetzt Diskussionen darüber vom Zaun zu brechen. In zwei von vier Enden sind die Reaper noch da. Von endgültig kann man nur bei Destroy und Refusal sprechen.

[quote]
Was hat ME 2 beitragen?
Welcher Punkt aus ME 2 hat die Trilogie als Gesamtes Werk betrachtet und nicht nur aus der Sicht von ME 3
entschieden voran gebracht?[/quote]
Was hat ME3 beigetragen? Außer alles was man vorher wusste über den Haufen zu werfen.

[/quote]

Was man nicht kennt, kann auch nicht vermissen. Ohne Import ist beispielsweise Thane tot. Ist für einen Spieler,
der ohne ME 2 Kenntnis sprich Import spielt wichtig wer er war?
[/quote]
Vielleicht schon. Kann man nur wissen wenn amn ME2 spielt.

Modifié par Jack Baur, 27 décembre 2012 - 07:17 .


#38
Moira-chan

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nicht nur jacks romance...auch die generell von me2 charas. miranda kam auch schelcht weg, von thane und jacob will ich mal gar nicht erst anfangen. hat man die 2 ausgewählt hatte man echt das schlechte los.

gerade deswegen mochte ich aber den 2. teil am liebsten. weil du eben die leute aus me1 wieder trafst wie parasini, shiala, verner etc. und auch die gesamte crew.
wie ich bereits sagte der klassische aufbau einer triologie ist nunmal so, dass teil 2 nicht dazu gedact ist zwingend die haupthandlung weiter zu treiben (ist auch nicht bei büchern etc. so) sondern um die welt auszubauen und näher zu beschreiben und das kann doch wohl keiner verneinen, das tut me2 wirklich gut. allein weil man jetzt viel mehr andere alienrassen im team hat und durch die RM und LM

#39
Walliser86

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Mit Schmierölllappen mein ich KL!

#40
Moira-chan

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Walliser86 wrote...

Mit Schmierölllappen mein ich KL!


das war mir klar walli xD zumal das noch die netteste umschreibung ist, die mir für ihn einfällt. :whistle: einer der wenigen gamecharas die ich hasse...wirklich hasse...:devil:

#41
Walliser86

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Moira-chan wrote...

Walliser86 wrote...

Mit Schmierölllappen mein ich KL!


das war mir klar walli xD zumal das noch die netteste umschreibung ist, die mir für ihn einfällt. :whistle: einer der wenigen gamecharas die ich hasse...wirklich hasse...:devil:


Janus wusste es aber nicht! Image IPB

#42
Moira-chan

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Walliser86 wrote...

Moira-chan wrote...

Walliser86 wrote...

Mit Schmierölllappen mein ich KL!


das war mir klar walli xD zumal das noch die netteste umschreibung ist, die mir für ihn einfällt. :whistle: einer der wenigen gamecharas die ich hasse...wirklich hasse...:devil:


Janus wusste es aber nicht! Image IPB


nun gut xD die post lese ich schon länger nimmer ^_^ im englischen forum wird KL immer wanna be cereal ninja killer genannt. find ich persönlich auch einen sehr amüsanten spitznamen :lol:

Modifié par Moira-chan, 27 décembre 2012 - 08:03 .


#43
Walliser86

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Oder auch "Möchtegern Jacky Chan", KotzLeng oder Muschiprinz!

#44
Janus198

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[quote]Jack Baur wrote...
Ne klar. wenn man nur blöde ballern will, dann ist das natürlich keine große Erkenntnis. Für Leute die gerne mehr Infos haben schon. Vor allem da man in ME1 fast nichts über Cerberus erfährt.
[/quote]
Kann nicht so sagen. Man hat wenn die Nebenmissionen schon gemacht hat, schon einen Einblick
auf Cerberus bekommen. Ihre Ziele und ihre Umsetzung konnte ebenfalls schon aus ME 1 erahnen.
Nur die Struktur und natürlich der Oberboss bliebt im Unklaren.

[quote]
Das sowieso.
[/quote]
Warum wundet mich das nicht?:?

[quote]
Aber wenns sie es schon machen, dann hätten sie es auch ausbauen können.
[/quote]
Hätte man machen sollen. Aber vielleicht wollte man das den Neueinsteigern nicht mehr zumuten,
das dies eine wichtige Rolle spielt. Aber da haben beide Teile ihre Probleme mit.
Bei ME 2 blieb von der gewaltigen Entscheidung über den Rat ja nicht viel übrig. Generell sorgte das hin und wieder für andere Dialoge. Aber mehr auch nicht.

[quote]
Nicht nur, da ja ME3 uns wider vorführt, das man auch aus ner kaputten BAse was holen kann ;)
[/quote]
Das hätte man ändern müssen. Aus einer zerstörten Basis sollte wenig bis nichts zu holen haben.
Aber da kannst du dich freuen, das geht auf die Kappe von ME 3. :?

[quote]
Das ist ebenfalls nicht egal. Die Chars auf ME2 liefern manchmal im Verhältnis mehr WAP, als ne Flotte.
[/quote]
Höchstens die unter den Becken "Alien" georderten Flotten. Aber das ist nicht wichtig dabei.
War Assets im SP können einen egal sein insbesondere wenn man den MP spielt.
Gute Punkte bringt Wrex im Vergleich zu Wreav (30 zu 25), aber das kann einen wirklich egal sein.
Der Unterschied im Dialog ist der einzig interessante. Wenn man auf die War Assets schaut, dann
müsste auch beispielsweise Chakwas oder Ashley/Kaidan wegschicken.

[quote]
Ja merkt man. :whistle:
[/quote]
Tu nicht so als wärst du da anders. :? Du spielst auch wie willst und lässt dich von niemanden reinreden.
Weder von mir noch von irgendwen anders. Und weiß du was? Das ist auch gut so.

[quote]
Entweder man informiert sich richtig und wirft mit Fakten um sich, oder lässt es am Besten!
[/quote]
Wie du meinst. -_- Aber auf die ganzen Spieleforen gesehen, gibt es scheinbar bei der Kritik an ME 3 nur das Gesprächsthema das Ende. Und ist schon ein wenig schade bei dieser Betrachungsweise

[quote]
Es war nccht die Rede davon, dass es woanders besser wäre. Sie sind halt schwach.
[/quote]
Das mag zwar sein, aber innerhalb der Reihe gab es keine sonderlich großen Unterschiede.
Wenn du so willst auf dem selben schwachen Niveau.

[quote]
Wo? Benning hatte keinen Bezug zu irgendwas, ebenso Noveria.
[/quote]
Außer zur Frage: Warum muss das jetzt Shepard auch noch machen?
hatten die eigentlich eine ordentliche Begründung warum dort aktiv sein muss.
Bei Benning Rettung der Zivilbevölkerung vor Cerberus während man auf Noveria Jägerstaffeln aufhalten muss,
die eine Gefahr darstellen.

[quote]
Außer, dass man da irgendwas für Leute finden konnte, deren mGespräche man penetranterweise belauschen musste
[/quote]
Klar das "musste" man auch.:innocent:Die Mission ist keine Pflicht. Und bei der Mission gab es auch eine richtige Unterhaltung mit den Botschaftler. So schlecht war die genannte Quest nun nicht. Da gab es schlechtere Beispiele.

[quote]
Ich sehe da kein gegenargument. Es ist und bleibt stupide.
[/quote]
Bioware wollte das Scannen trotz all der Kritik bei ME 2 in ME 3 weiter behalten.
Also hat man das auf Nötigste reduzierte und es zur Kriegsthematik verpackt. Heraus kamen
die optionalen War Assets Scannerei.
Es mag langweilig sein, aber dafür nervt es einen nicht mit schlechter Spielmechanik. Hammerhead. :sick:

[quote]
Mehr als genug. Und ich weiß daher, das du definitiv nicht zugehört hast.
[/quote]
Das bezweifele ich. Ich kenne die Spiele relativ gut. Aber natürlich nicht jeden Kodexeintrag wortwörtlich.

[quote]
So viele Lebewesen gibts in der gesamten Galaxis nicht.
[/quote]
Nicht? Hätte aber hinkommen können. Auf jeden Fall geht es schon in die Milliarden.

[quote]
Aber die GGründe waren nicht erfassbar. Jetzt ist 1+1=2 schwieriger zu erfassen als der Quark. ..
[/quote]
Bis zum Ende von ME 3 waren die ja auch unerfassbar. ;)
Wie gesagt man hätte was gegen die Reaper Invasion unternehmen können. Auch schon in ME 2.
So ist es war, hat er/sie nur seine/ihre Zeit verschwendet.

[quote]
Sie wurden nicht erwähnt. Es gab auch kein Omega, das heißt nicht, dass es nicht existiert. Es hätte sie allein durch die Bücher schon gegeben.
[/quote]
Die nach ME 1 erschienen und während der Entwicklung von ME 2 veröffentlicht worden sind.
Aber das ist eh nicht wichtig. Bioware hat das festlegt, das die immer schon gab

[quote]
Dann führ dir mal ME1 nochmal zu Gute. ME2 bestätigt nur, was dort gesagt wurde. Die Reaper wurden in ME3 so gepusht, dass man ne dämliche Deus Ex Machina brauchte. Das war ursprünglich komplett anders.
[/quote]
Ich weiß den Plot um die dunkele Materie. Wurde wegen dem Leak wohl fallengelassen.
Aber es wurde schon in ME 1 angekündigt, was während einer Reaper Invasion passiert. Nur nicht das genauere
warum? Da hat man sich für Spacechild und sein Problem mit Organischen und Synthesischen entschieden.

[quote]
Es macht so oder so keinen Sinn. Orgnell ist es auch nicht. Den Tigel auf der Kollektorbasis finden, wäre ja wie als würden sich die Reaper selbst in den Kopf schießen.
[/quote]
Es hätte schon Sinn gemacht. Wenn man bedenkt das Kollektoren früher Protheaner waren. Und das sie deshalb alle Protheaner Dateien aufbewahren. Aber selbst wenn dir das nicht gefällt, was spräche dagegen wenn das wo anders findet?
War ja klar. -_-[/quote]
Deal with it. Die sind Schuld.
[/quote]
Ich schätze mal die können das ebenfalls verkraften.

[quote]
Nötig war das mitnichten. Es gäbe auch genug andere Möglichkeiten einen Neuanfang zu erklären.
[/quote]
Sag bitte nicht Gedächtnisverlust? Das ist wirkich typisches Spieleklischee.

[quote]
Ich sagte ja bereits,d ass einige Charaktere unnötig waren.
[/quote]
So so.

[quote]
Achja? Ohne jetzt Diskussionen darüber vom Zaun zu brechen. In zwei von vier Enden sind die Reaper noch da. Von endgültig kann man nur bei Destroy und Refusal sprechen.
[/quote]
Ist doch eigentlich egal ob die Reaper noch da sind oder nicht. Die Reaper Bedrohung wurde aufgehalten
oder anders gesagt beendet.

[quote]
Was hat ME3 beigetragen?
[/quote]
Zum Beispiel Lösung des in allen Spielen erwähnten Problems mit der Genophage oder Klärung des Quarianer-Geth Konflikts. Das ist schon was.

[quote]
Vielleicht schon. Kann man nur wissen wenn amn ME2 spielt.
[/quote]
Aber darum geht es ja nicht. Es geht von reinen Nichtkenntnis von ME 2.

#45
Guest_Racimbavic_*

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Immer diese Post-Flickenteppiche...zusammenhängender Text und kohärente, logische Argumentation schließen sich keineswegs gegenseitig aus ;)

Modifié par Racimbavic, 27 décembre 2012 - 08:34 .


#46
Moira-chan

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Walliser86 wrote...

Oder auch "Möchtegern Jacky Chan", KotzLeng oder Muschiprinz!


die sind eigentlich noch viel zu nett. xD kai leng hat thane getötet xD dafür verdient er was viel gemeineres xD

[edit]
aber schon lustig wie hier jeder thread in eine diskussion über me3 ausartet xD offensichtlich sind die gemüter noch immer nicht beruhigt :D eigentlich ging es nur darum ob me3 auch ohne me2 spielbar ist (gespielt werden sollte) und schon kommt wieder diskussionen um gameplay, plotholes, dem ende natürlich und was me3 alles verbockt oder auch nicht verbockt hat. xD

Modifié par Moira-chan, 27 décembre 2012 - 08:43 .


#47
Janus198

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Moira-chan wrote...
jacob will ich mal gar nicht erst anfangen.

Ach das mit Jacob ist doch was lustiges und einzigartiges. :D Das sehe ich jetzt nicht so als Negativpunkt an.

gerade deswegen mochte ich aber den 2. teil am liebsten.

Es sei denn man möchte die Romanze mit Liara oder Ashley/Kaidan fortführen.
Liara hat noch den tollen Shadow Broker DLC bekommen. Aber Ashley/Kaidan war eine Enttäuschung.

weil du eben die leute aus me1 wieder trafst wie parasini, shiala, verner etc. und auch die gesamte crew.

Das klingt nach vielen, aber es aber (leider) nicht. Es sei denn man zählt die Email Antworten dazu.
Zumal das Wiedersehen mit Conrad einen faden Beigeschmack hatte. Zumindest wenn man Paragon war.

wie ich bereits sagte der klassische aufbau einer triologie ist nunmal so, dass teil 2 nicht dazu gedact ist zwingend die haupthandlung weiter zu treibensondern um die welt auszubauen und näher zu beschreiben und das kann doch wohl keiner verneinen, das tut me2 wirklich gut. allein weil man jetzt viel mehr andere alienrassen im team hat und durch die RM und LM

Dies könnte aber auch ein seperater Teil wie ME 4. Vielleicht habe ich andere Vorstellungen über Trilogien aber auch bei einen zweiten Teil soll es voran gehen und nicht überwiegend in Nebensächlichkeiten ertrinken.
Es spricht nichts dagegen, dass das Universum mehr beleuchtet wird. Aber das soll nicht auf Kosten der Trilogie
gehen. Sonst kann auch gleich einen Zweiteiler daraus machen.

#48
Moira-chan

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ach nun werd ich noch angefangen auseinander geflickt zu werden? nett mal wieder die ehre zu haben, janus.

nun gut, das ist deine meinung. jacob hatte zwar die wenigsten fans, aber es gab sie und da bioware vorher groß anküdigte, dass es equality für jede romance geben sollte, ging das ja wohl gehörig in die hose. bei thane war es ja auch nicht besser, der ja eigentlich als "alienantwort" für kaidan konzipiert wurde. garrus wurde ja nur möglich, weil die fans es so wollten. aber dann wurde thane als romance abgespeist als wäre er nichts (ich rede von der romance, nicht von dem friendship verläuf, den könnte man vielleicht noch akzeptieren)

um zum 2. zu kommen...ich hatte kaidan romance und auch liara, mich hat das aber nicht gestört. liara wurde rausgenommen, damit sie auf jedenfall im 3. teil am leben ist und man hatte seine szene mit ihr...gut, dass das in einem extra dlc kam, war nicht wirklich glücklich, aber es war ein guter dlc. auch dass kaidan so wenig screentime hatte, ahtte mich nicht gestört. dafür hatte man eins gehabt. das war ein ausgleich, weil es die anderen in eins nicht gegeben hat. nöö, das störte mich nicht, obwohl mein kaidanmancer meine hauptshep war (ich thanes romance aber immer noch am meisten für femshep mag)
leider ist aber liara biowares pet, das wird in me3 besonders deutlich...so deutlich wie die einem ne romance aufschwatzen will (bei meinem thane mancer hat die vielleicht rumgezickt und wollte meine shep wieder...hilfe...), dass sich bei mir eine wut einstellte, sobald sie nur meine shep in ein gespräch verwickelte. dabei mochte ich sie in eins eigentlich gerne.

ich fands gut, ist meine meinung. ich habe genug leute aus dem ersten teil getroffen um mich zu freuen. ob das mit verner nun seltsam war ist ansicht sache, ich fands irgendwie amüsant, dass er so "ehrgeizig" war und wie shep darauf reagiert.

ich persönlich fand es nicht, dass es auf die kosten der triologie ging, im gegenteil. ich fand den 2. teil  wirklich eine schöne...andere sichtweise nach dem sehr fokussierten ersten teil, auch wenn me1 grob gesehen auf 2 natürlich nicht sooo auswirkungen hattet, aber wie gesagt, die leute einfach wieder zu treffen und 2 macht mir auch sich einfach am meisten spaß.die crew ist zwar groß, das macht aber abwechslung. du bist nicht gebunden. du hast immer eine alternative zu einer richtung. brauchst du warp für deine gruppe, hast du die wahl zwischen miranda und thane. brauchst du überlastung oder generell etwas gegen schilde, konntest du kasumi, miranda oder tali mitnehmen. gegen synthese konntest du tali oder legion mitnehmen. in 3 war es zu reduziert. wenn du da was bestimmtes brauchtest hattest du keine auswahl...ich musste um möglichst breit gefächert sein immer dieselben mitnehmen. manchmal wurd das dann aber schwierig, wo bioware mir liara mal wieder aufs augegedrückt hat, ich aber selber biotiker war.

[edit]
und die RM und LM fand ich von interessant bis amüsant. zu sehen wie justiz bei quaris funktioniert. den blöden kelham als renegade richtig angst zu machen, it einer ardat yakshi flirten...thanes geiler auftritt bei seiner RM der epische moment, wenn garrus auf omega auftaucht, das wiedersehen mit harkin...
den einzigen mini kritikpunkt (ok nicht richtig kritikpunkt) ist, dass es iwie außer bei grunt, zaaed, kasumi und legion immer um familie ging. mein vater, mein vater, mein sohn, meine tochter, meine schwester lalalala xD
wie hieß es in einem fanart so schön: "sorry thane, you're not allowed. you're the daddy issue" :happy:

Modifié par Moira-chan, 27 décembre 2012 - 09:11 .


#49
Guest_Racimbavic_*

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Ein wunderbarer zusammenhängender Text. Danke Moira, für diese Wohltat^^

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#50
Walliser86

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Racimbavic wrote...

Ein wunderbarer zusammenhängender Text. Danke Moira, für diese Wohltat^^

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Königstiger mit 10.5cm KwK 46 L/68 auch!Image IPB