Wenn man nur auf stupides Geballer stht, dann ja. Ich persönlich bevorzuge meinen Feind zu kennen und nicht nur wie blöde auf ihn zu schießen.Janus198 wrote...
Im Grunde aber irrelevant. Es ist ja schön und gut, dass man die Struktur hinter Cerberus besser kennt, aber
eigentlich ist Cerberus wie auch in ME 1 wieder der Feind.
Falsche Frage. Du hättest eher fragen sollen, was hätte man draus machen können! Dort wurde viel Potenzial verschenkt.Was soll man aus einer zerstörten Kollektorenbasis auch groß machen in ME 3?
Und bei ME 1 lass mich raten Udina oder Rachni Königin?
Nicht jeder spielt den MP, also ist es dann schon wichtig. Du kannst dich gar nicht erdreisten zu sagen "brauchst du nicht , spiel MP". Wahrshcienlich gehört du auch zu der Fraktion, die jeden der befördert verurteilt und hier dennoch dazu rätst.War Assets.
Mit einmal Befördern ist das mehr wert als beispielsweise Jacob und Miranda zusammen.
Das war weder mit Spacechild noch mit EC gut. Man kann einem ein Stück Kohle nicht für Gold verkaufen, weil mans gelb anstreicht.Das war noch ok war mit dem EC trotz Spacechild. ME 3 hätte mit den Tod Anderson enden sollen.
Aber ich möchte dir da mal zustimmen Jack und ihre Studenten beispielsweise hätten den Kampf schon aufgelockert. Nicht desto trotz wäre, weil Jack eben nicht bei jeden Spieler lebt auf dem Niveau von Kirrahe bei der Sur´Kesh Mission gewesen.
Da liegst du, wie üblich, falsch. Ich fand ME3 ab Palaven bis Rannochd urchaus ansprechend Davor und danch ist es nur Mist. Und selbst mitendrin hat es enorme Schwachstellen.Ab Mars bis zur Erdlandung. (Aber ich schätze mal das interessiert nicht. Den es geht nur ums Ende) Gerade die Genophage Questreihe hat mich schon beeindruckt, was da als
Entscheidungen zusammen gekommen ist und wie unterschiedlich es sich doch spielt bei gleichen Missionsaufbau.
Und ja es führt die jeweiligen Geschichten zuende, aber was hat ME 2 getan? Nur neue Baustellen aufgemacht
und den Plot bei ME 1 Ende nicht weiter geführt. Nein, das musste ME 3 machen zusammen mit einigen Sachen aus ME 2.
Das mag Kleinigkeiten sein, aber ME 3 hat Sachen kurz angeschnitten, die ich eigentlich von ME 2 erwartet habe.
Meine erste Shepard war eine Einzige Überlebende und hatte daher eine sehr starke Cerberus Abneigung, aber
zur Sprache kam das nie. Oder andere Dinge wie der Conrad Verner Paragon Bug oder das viele der ME 1
Entscheidungen einfach per schnöden Emails abgetan wurden. Da hat sich ME 3 (trotz Emails auch) mehr Mühe gegeben.
Auch rechne ich dem Spiel hoch an, das die Gefährten besonders Garrus viel lebendiger waren.
Garrus ständiges Kalibieren hängt mir zum Hals raus.
Dann fang mal aufzuzählen! Deine Argumentation belegt doch dass ME 2 in die Trilogie passt, denn die Kollektoren sind Teil der Reaperbedrohung!Das würde ich eher zu ME 2 sagen. Zwischen ME 1 und ME 3 gibt es viel mehr Gemeinsamkeiten als zwischen ME 1 und ME 2. ME 2 wirkt losgelöst von den Sachen, die man in ME 1 gemacht hat. Statt eine Lösung zum Reaperproblem zu finden, ist es erstmal wichtiger die Kollektoren aufzuhalten, obwohl eine Reaper Invasion mehr Tote fordert. Bei ME 3 habe ich das Gefühl endlich weiter zu kommen, während ich bei ME 2 überwiegend darauf
vergeblich darauf warten zu müssen.
Hä? Was das fürn Quatsch? Ich habe ME in chronologisher Riehenfolge gespielt. So und nun? JEtzt versagt deine merkwürdige Logik schon.Vielleicht liegt es aber auch dran, das ich die ME Serie chronologisch gespielt habe. Wenn man zuerst ME 2 gespielt hat, ist es wohl wahrscheinlicher das man den Teil am liebsten hat, als ME 1 oder ME 3.
Daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn man ME 3 als Enttäuschung betrachtet, weil die Sachen aus ME 2
kommen größtenteils in ME 3 nicht gut weg.
Aber wenn man (wie ich) die Trilogie so spielt wie es gedacht war also ME 1, dann ME 2 und zuletzt ME 3,
dann fragt man sich wirklich was ME 2 sollte.
Da stimme ich absolut zu.GeneralMoskvin_2.0 wrote...
Lieblos dahingeklatschte
Gefechte in ME2, das kam auch von der Gegnervarianz. In ME3, oh Gott,
eine/r/s von tausenden Atlanten/Phantomen/Banshees/Geth-Primes.....In
ME2 hatten wir Söldnerbosse, den Geth-Koloss, den Menschen-Reaper und
nicht zu vergessen den göttlichen Kampf gegen den Dreschlund.
Das,
was einem Bosskampf in ME3 am nächsten kommt, ist Kai Leng. Ein Phantom
mit Schilden und einer Warp-Attacke. Und der Reaper auf Rannoch, ein
paar Mal zur Seite hüpfen, ganz toll.





Guest_Jack Baur_*
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