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Der Fem-shep/Liara blaue Babies Thread PRO LIARA THREAD!!!


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1993 réponses à ce sujet

#376
Kieferbruch

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Wie recht du hast und das Aussehen ist erst der Anfang von deiner Vollkommenheit =D

#377
Kieferbruch

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#378
docfraiser

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moinsen, mein kleiner Cato (neuer Welpe) schläft gerade, und nun habe ich etwas Zeit um ein paar Bilderchen zu posten.
@Alphathurse: ein tolles Gedicht, hat mir sehr gut gefallen. Ich danke Dir herzlich fürs teilen.
@Kia: schönes Bild..wieder was neues für meine Sammlung..

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always remember, keep your love true and blue!!

#379
Guest_Kianya_*

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Pst--nich stören :P

#380
Kieferbruch

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@Kianya: =D

#381
docfraiser

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genau, nicht stören. Gleich küssen!!! *TILT*

#382
Kieferbruch

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Moin zusammen!
Hier mein Beitrag zu einem schönen Sonntag ;)
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Gerade das Letzte finde ich wundervoll und das Zweite zeigt, dass wahrer Liebe nichts im Weg steht!

#383
alphathurse

alphathurse
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Hey Leute, was geht ab! Sontag Nachmittag und so und jetzt nehmt erstmal Liara bei der Hand denn dann ist alles in Ordnung.
Kiefer: gut gesprochen!
Ach und falls ich das richtig verstehe; der alte Liara thread gehört wieder UNS!!!
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#384
Kieferbruch

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alphathurse wrote...

Hey Leute, was geht ab! Sontag Nachmittag und so und jetzt nehmt erstmal Liara bei der Hand denn dann ist alles in Ordnung.
Kiefer: gut gesprochen!
Ach und falls ich das richtig verstehe; der alte Liara thread gehört wieder UNS!!!



Ja, wie es scheint, hat irgendjemand, nach 10 Tagen, wieder etwas gepostet, was mit Liara zutun hatte.
Wer das wohl war:whistle:???

Jetzt müssen wir in zwei Theards posten. Also... ich hoffe auf viele schöne Bilder.^_^


P.S.@ alphathurse: Hast du meine Nachricht eigentlich bekommen? 

#385
alphathurse

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@Kieferbruch
Ja klar! Ich hab mich noch gar nicht dafür bei dir bedankt, oder? Entschuldige bitte.
Hab mich sehr gefreut, dass es dir gefiel.
Und vor allem danke ich dir dafür, dass endlich mal wieder jemand den Mut aufbrachte, in diesem von Sowjets besetzten thread, das Banner der Liebe und Sehnsucht hochzuhalten. Denen haben wirs aber gezeigt!!!XD
Und falls mal wieder ein thread ausbricht, der hier nicht reingehört, wissen wir ja wo wir uns dazu treffen. 

#386
Kieferbruch

Kieferbruch
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Freut mich, dass dir meine Nachricht gefiel, aber du hast sie dir auch verdient ;)
Bezüglich des anderen Theards, hatte ich immer mal ein Auge drauf und es schmerzte, dass er bei sovielen Seiten dann doch auslief und das nicht einmal bei dem Thema war, welches der Theard verkörperte. Allerdings wie sollte Liara auch jemals uninteressant werden? =D
Nun müssen wir uns halt auf zwei Theards konzentieren, den ich würde es schade finden, wenn dieser Theard oder der andere zu Ende gehen würde. :(
Darum fleißig posten und du brauchst mir, bezüglich des Theard nicht zu danken. Ich habe nur ein paar Bilder reingestellt. Den Rest haben andere gemacht.
Aber trotzdem vielen lieben Dank :)

#387
Guest_Kianya_*

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Modifié par Kianya, 03 février 2013 - 08:01 .


#388
docfraiser

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Guten Abend allerseits,

hoffe ihr habt den blauen Sonntag gut überstanden. Ich ja...und schön das der alte Thread mal wieder funktioniert...trotzdem hoffe ich, Ihr bleibt mir hier treu..denn hier wird so etwas nicht vorkommen wie drüben..das verspreche ich Euch...so, dann mal los..

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in diesem Sinne...always remember, keep your love true and blue!! nachti zusammen.

#389
ASenna

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Naja, hier geht es ja bloß um FemShep und Liara. Wir können uns ja darauf einigen, dass es im alten Thread dann hauptsächlich um MaleShep und Liara gehen soll. ^^
Und keine Sorge, doc... wir bleiben dir und diesem Thread schon treu.:)

Modifié par ASenna, 03 février 2013 - 09:04 .


#390
Kieferbruch

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Und zum Schluss etwas für alle Schokoladen Liebhaber =D
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Und Doc! Keine Sorge. Ich werde diesem Theard treu bleiben, so lange ich ein Liara Fan bin.
Wie lange das noch sein wird, sagt folgender Ruf aus ;)
LIARA 4 EVER

#391
alphathurse

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Mmmh. Ich mag Liara und Schokolade. Ich glaub das ist mein neues Lieblingsbild!

Nein, hab mich umentschieden!
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Oder doch das hier?..
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...ark, gibt es eigentlich eine Verbildlichung, die die Gefühle zu Liara auch nur im Ansatz verkörpert?

Modifié par alphathurse, 04 février 2013 - 05:47 .


#392
Kieferbruch

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Es gibt einen Punkt, an dem der Verstand verblasst.
Es gibt einen Punkt, wo Logik ihren Sinn verliert.
Es gibt einen Punkt, an welchem ein Impuls ausreicht, um das Universum zu spüren.

Dies ist der Punkt, an dem der Mensch erkennt, dass nicht er selbst das Wichtigste ist.
Dies ist der Punkt, an dem der Mensch seine Gefühle spürt.
Dies ist der Punkt, an dem der Mensch weiß, dass er seine Gefühle niemals beschreiben kann.

An diesem Punkt, darf man nicht denken.
An diesem Punkt, darf man nicht zögern.
An diesem Punkt, darf man nicht zweifeln.

An diesem Punkt muss man handeln.
An diesem Punkt muss man auf sein Herz vertrauen.
An diesem Punkt muss man kämpfen.

Denn an diesem Punkt wird man eine Liebe finden, für die es sich zu kämpfen lohnt!


WOW! Das hört sich doch gar nicht mal so schlecht an. Obwohl ich jetzt gerade nicht mehr weiß, warum ich es formulierte. ^^

@ alpha: Bezüglich deiner Frage habe ich hier die Antwort.
Nimm dein schönstes Gefühle, rechne es hoch 10, addiere sie mit allen Gefühlen, die du zu Liara hast, subtraiere mit der Anzahl, der falls vorhandenen negativen Gefühle, sodass die negativen Gefühle wegfallen. Das was übrig bleibt, rechnetst du dann mal Pi und dieses Ergebnis hoch unendlich. Das daraus resultierende Ergenis, setzt du dann in die Formel "e=mc²" für "c" ein und das Ergebnis, ist dann deine mathematische Antwort auf die Verbildlichung von Liara. 
Um es kurz zu machen. Du wirst nie ein Ergebniss erhalten, da das Ergebniss unendlich ist!
Ebenso wie Liaras Vollkommenheit.
=D
Wünsche viel Spaß bei rechen :D
 

Modifié par Kieferbruch, 04 février 2013 - 08:49 .


#393
GeneralMoskvin_2.0

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Kieferbruch wrote...

 
Es gibt einen Punkt, an dem der Verstand verblasst.
Es gibt einen Punkt, wo Logik ihren Sinn verliert.
Es gibt einen Punkt, an welchem ein Impuls ausreicht, um das Universum zu spüren.

Dies ist der Punkt, an dem der Mensch erkennt, dass nicht er selbst das Wichtigste ist.
Dies ist der Punkt, an dem der Mensch seine Gefühle spürt.
Dies ist der Punkt, an dem der Mensch weiß, dass er seine Gefühle niemals beschreiben kann.

An diesem Punkt, darf man nicht denken.
An diesem Punkt, darf man nicht zögern.
An diesem Punkt, darf man nicht zweifeln.

An diesem Punkt muss man handeln.
An diesem Punkt muss man auf sein Herz vertrauen.
An diesem Punkt muss man kämpfen.

Denn an diesem Punkt wird man eine Liebe finden, für die es sich zu kämpfen lohnt!


WOW! Das hört sich doch gar nicht mal so schlecht an. Obwohl ich jetzt gerade nicht mehr weiß, warum ich es formulierte. ^^

@ alpha: Bezüglich deiner Frage habe ich hier die Antwort.
Nimm dein schönstes Gefühle, rechne es hoch 10, addiere sie mit allen Gefühlen, die du zu Liara hast, subtraiere mit der Anzahl, der falls vorhandenen negativen Gefühle, sodass die negativen Gefühle wegfallen. Das was übrig bleibt, rechnetst du dann mal Pi und dieses Ergebnis hoch unendlich. Das daraus resultierende Ergenis, setzt du dann in die Formel "e=mc²" für "c" ein und das Ergebnis, ist dann deine mathematische Antwort auf die Verbildlichung von Liara. 
Um es kurz zu machen. Du wirst nie ein Ergebniss erhalten, da das Ergebniss unendlich ist!
Ebenso wie Liaras Vollkommenheit.
=D
Wünsche viel Spaß bei rechen :D
 


Hm. Bei mir sieht die Gleichung eher nach 0-x^y aus, wobei x>1 und y>1 gilt.

#394
Guest_Jack Baur_*

Guest_Jack Baur_*
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Dann nehmen wir das im Betrag und dann wissen wie es wirkllich in dir aussieht ;)
Denn in der Natur gibts keine negativen Ergenisse^^

#395
GeneralMoskvin_2.0

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Jack Baur wrote...

Dann nehmen wir das im Betrag und dann wissen wie es wirkllich in dir aussieht ;)
Denn in der Natur gibts keine negativen Ergenisse^^


Ich denke, die Naturgesetze sind eher grobe Richtlinien.

#396
Kieferbruch

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Die Zeit wird mir Recht geben!

und mit diesen Worten einen schönen Abend und angenehme blaue Träume. Bis dann

#397
alphathurse

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@Kieferbruch
Ähm...ich...das...äh...du...ich meine...puuh!
Ich möchte mich bei dir bedanken, weil das, was du da geschrieben hast, ziemlich genau das aussagt was ich all die Zeit, die ganze Zeit lang, diesbezüglich gedacht habe. Ha, wer braucht schon Reime, wenn es doch auch mit den einfachsten Worten gelingt etwas so genau zu beschreiben, dass ich tatsächlich daran zweifel, ob die Gedankengänge eigentlich die eigenen waren.
Meine Frage war, ob sich derartige Gefühle verbildlichen lassen: nun, wie es aussieht ist genau das, was ich damit meinte, hier von Dir niedergeschrieben. Wort für Wort ergibt es ein Bild.
Anscheinend ist wahre Liebe für jeden von uns, machtlosen Opfern dieses erbarmungslosem Gefühls, Quell großer, sowie starker Worte - und  Taten!
Ach und, ich habs nicht so mit der Mathematik und das brauch ich ja auch gar nicht, denn wie du bereits sagtest: Liebe ist nicht berechenbar. Sie ist in jeder Hinsicht irrrational und das macht sie zwar oft auch gefährlich, aber hey - no pain, no glory! Oder - ohne Risiko, kein Gewinn. Ach es gibt so viele Möglichkeiten die Liebe mit Worten zu beschreiben und trotzdem wird man sie nie voll und ganz verstehen. Doch wer braucht das? Es ist dieses Schlagen in meiner Brust, es sind die Beine die mich tragen, es sind die Arme mit denen ich trage, es ist der Kopf mit dem ich, mehr oder wenige, denke! Da gibt es nicht viel zu verstehen und entgegen deinen Worten denke ich selbst jetzt schon wieder zu viel.
Auch ich wünsche euch eine schöne, sowie spirituelle, Nacht.
Ohmmm

Modifié par alphathurse, 04 février 2013 - 11:06 .


#398
docfraiser

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Guten morgen zusammen,

ja es stimmt...Liebe kann man nicht beschreiben. Sie paßt in keine Worte. Liebe kann man nicht malen, kein Bild wird ihr gerecht. Jeder sieht Liebe mit anderen Augen. Liebe kann man nicht greifen, und doch spürt sie jeder um sich und in sich. Manchmal glaubt man zu zerspringen vor Liebe, manchmal gibt sie uns Kräfte von denen wir nicht wußten das wir sie in uns tragen. Manchmal tut Liebe auch weh.
Es gibt Dinge die kann man nicht beschreiben, und doch weiß jeder was damit gemeint ist. Dazu gehört Liebe. Liebe ist nicht berechenbar mit Mathematischen Formeln. Dennoch kann Liebe berechnend sein.
Tja enough soft talking...ich muß mich um meinen kleinen Scheißer kümmern, bevor er mir die Wohnung zerlegt....wünsche Euch was...bis später..

#399
Kieferbruch

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Leute ich habe noch etwas für euch. Mit der Erlaubnis von doc (wofür ich ihr danke) darf ich euch sagen, dass ich ein kleines schriftliches Werk von mir hier reinstellen darf. Es handelt von Liara und meiner Elena Shepard und ich hoffe es gefällt euch.

Eine kurze Beschreibung:
Asair leben 1000 Jahre! Doch selbst sie sterben einmal. Diese Geschichte handelt von dem Tod von Liara T'soni und ihren letzten Gedanken und Augenblicken.
Beschreibung Ende

Das Gesagte ist Programm und ich hoffe, dass ihr mich nicht als Ketzer steinigt ;)

#400
Kieferbruch

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Eine Liebe für die Unendlichkeit

Liara lag im Huerta Krankenhaus auf der Citadel. Ihre Familie war bei ihr und sie alle warteten auf das Unvermeidliche. Jeder im Raum, blickte traurig. Nur eine sprach von Zuversicht, Hoffnung und Glück. Liara!
903 Jahre sind seit dem Sieg über die Reaper vergangen. Die Reaper wurden damals vernichtet. Nicht durch ein Flotte oder einer Spezies. Sie wurden vernichtet, weil eine Frau nicht aufgab. Weil eine Frau sich auferlegte, die Galaxie zu schützen. Weil eine Frau bereit war, einen Weg zu gehen, welchen Niemand zu beschreiten wagte. Commander Elena Shepard! Die Frau, welche eine Galaxie einte und in eine glanzvolle Zukunft führte. Die Spezies lernten, dass sie gemeinsam etwas schaffen konnten, für das es wert war zu kämpfen. Jeder half dabei das Verlorene wiederaufzubauen und zu übertreffen. Die galaktische Politik, wurde modifiziert und die Wirtschaft so verändert, dass sie jedem half. Nicht nur den Reichen und Mächtigen. Sondern allen! Die Galaxie war frei! Sie hatte Narben vom Krieg, welche wohl nie ganz verblassen würden, doch eben diese Narben, machten sie fähig, dem Vorbild einer Frau zu folgen.

An der Seite dieser Frau verlebt Liara viele wundervolle Jahre. Sie schenkte sich und Elena, zwei wunderbare Töchter und die Liebe. Elena genoss diese Zeit und obwohl sie noch immer der Galaxie, als Vorbild, diente, gab es nichts, was sie über ihre Familie stellte. Das Glück war perfekt! Doch nichts, egal wie perfekt, kann ewig bestehen. Die Jahre zogen ins Land und gingen nicht an Elena vorüber. Sie wurde älter, wurde weiser und bedachter. Ihre Frau blieb jung und wunderschön, wie eh und je. Liara hatte damals oft geweint. Sie wollte Elena nicht verlieren. Nicht noch einmal. Nie mehr! Doch Elena ging! Sie schlief in den Armen ihrer großen Liebe, mit 98 Jahren ein und hinterließ eine Galaxie, welche sich verändert hatte.

Eine Galaxie, welche sich in einem Menschenleben veränderte und zu einem Ort wurde, welcher nicht perfekt war, jedoch das Potenzial dazu besaß. Aber Elena ließ noch etwas anderes zurück. Eine Familie, welche ihr alles bedeutete, welche sie aber verlassen musste. Elena wollte nie gehen, doch eines Tages, muss der Tribut für das Leben gezahlt werden. Dieser Tag liegt 805 Jahre zurück und die Reaper sind nur noch ein Mythos. Sie wurden nie ganz vergessen, ebenso wenig wie die Taten von Elena. Dennoch verblasste der Schrecken und die Wunden der Galaxie verheilten langsam, aber stetig. Liara behielt ihre Funktion als Shadow Broker bei. Sie lenkte die Galaxie, so wie es Elena gewollt hätte. Liara stellte das Wohl der kleinen Leute vor die Gier der Reichen und Mächtigen. Ihre Arbeit, gab ihr Stabilität, denn nach Elenas Tod, stürzte sich Liara in diese Arbeit. Sie aß nichts mehr! Schlief nicht mehr! Sie arbeitete, um vor ihrem Verlust zu fliehen. Sie arbeitete um den Verlust zu vergessen.

Es waren ihre Töchter, Sina und Amanda, welche sie aus diesem Loch zogen. Sie halfen ihrer Mutter, zurück ins Leben zu finden und nach vielen, vielen Jahrzehnten, konnte Liara auch wieder lachen. Sie kehrte in das Leben zurück und fand neue Freunde, aber niemals einen neuen Partner. Sie wollte es nicht. Sie liebte Elena. Nur Elena! Sie vermisste sie furchtbar und sie wusste, dass ihr niemand diese Liebe ersetzen könne. Wenn sie sich einsam fühlte, redete sie mit ihren Töchtern und ihren Freunden und fühlte sie die Lust, erinnerte sie sich an ihre Zeit mit Shepard. Liara lebte und erlebte viele wundervolle Momente, sie wurde Großmutter und Ur-Großmutter. Sie wurde von ihrer Familie geliebt und hatte ein erfülltes Leben. Doch auch diese Leben endet einmal.

Es war ein langes Leben, gezeichnet mit Trauer, Furcht, Zweifel, Tod und Gewalt! Aber auch mit Hoffnung! Vertrauen! Zuversicht! Glück! Freude! Und der Liebe! Liaras Leben ging zu Ende. Ihre Lebensspanne wurde kleiner und nun teilten ihr die Ärzte mit, dass sie am Ende angekommen wäre. Ihre Töchter, ihre Enkelinen und ihre Freunde weinten um diese Tatsache. Doch nun war es Liara, welche ihnen Zuversicht schenkte. Liara erkannte die Ironie in dieser Entwicklung. Damals war es anders herum gewesen. Damals war es Elena, welche sie getröstet hatte und Liara erinnerte sich zurück an diese Zeit.




Liara stand im Schlafzimmer. Elena lag auf dem Bett. Ihr Gesicht trug die Zeichen der Zeit und ihre Haare, einst strahlend rot, waren nun vollends grau. Liara weinte. Sie und Elena verbrachten eine wunderbare Zeit miteinander und sie wollte nicht, dass sie zu Ende ging. Sie würde alles opfern, für einen einzigen weiteren Tag an Elenas Seite. Doch dieser Tag, würde ihr nicht vergönnt sein. Die Ärzte hatten Elena und ihr gesagt, dass sie sich verabschieden sollten. Aber Liara wollte sich nicht verabschieden. Sie wollte nicht, dass Elena ging. Sie weinte unerbittlich, bis sie Elenas sanfte Stimme hörte:
„Liara!“
Die Angesprochene sah auf, sie sah in die leuchtenden Augen, welche noch immer Zuversicht und Furchtlosigkeit ausstrahlten. Die Augen, jener Frau an welche sie ihr Herz verloren hatte. Elena deutete ihr an, zu ihr zu kommen und sie kam dieser Bitte nach. Liaras Augen brannten, als sie sich neben das Bett kniete und Elenas Hände mit ihren eigenen umschloss. Sie schwieg und hielt einfach nur Elenas Hände, in der Hoffnung, dass sie ihr Halt geben würde, so wie sie es immer getan hatte.

Nach einiger Zeit, brach Elena das Schweigen und sagte, mit einer beruhigenden Stimme: „Danke Liara! Danke für alles!“ Liara erwiderte nichts. Sie wusste, dass sie nichts sagen könnte. Sie würde nur weinen, vor Angst um den Verlust, welcher ihr bevorstand. Sie blickte Elena nicht an, wohl wissend, dass sie sich auch dann nicht an sich halten könnte, wenn sie in diese unendlich scheinenden saphirblauen Augen sehen würde. Jedoch fühlte sie, wie sich eine von Elenas Händen, aus Liaras lösten und unter ihr Kinn fasste. Sie fühlte, wie ihr Kopf sanft gedreht wurde und nun sah sie ihrer Liebe in die Augen und begann zu weinen. Sie weinte und Elena reagierte, wie sie es immer getan hatte. Sie zog ihre wahre Liebe vorsichtig an sich und umarmte sie.

Sie umarmte und beruhigte sie. Sie war für sie da und Liara erinnerte sich zurück an die junge und starke Frau, welche sich für jeden opferte, der ihre Hilfe brauchte. Die Frau, welche sich selbst immer zurück stellte um anderen zu helfen. Die Frau, welche ihr die Liebe schenkte und ihr in den dunkelsten Stunden beistand. Die Frau, welche nun kurz vor dem eigenen Tode stand und nicht weinte, sondern ihr half und für sie da war. So wie sie es immer war!

Es vergingen einige Momente, bis Liara die Kraft hatte, um etwas sagen zu können: „Das ist nicht fair! Wieso muss ich dich verlassen? Wieso muss ich dich verlieren?“ „Du wirst mich niemals verlieren Liara!“ ertönte Elenas sanfte und beruhigende Stimme. „Ich werde dich immer lieben und wir werden uns wieder sehen.“ Liara erwiderte nichts. Sie drückte sich nur dichter an ihre Frau und weinte. Ließ ihre Trauer gewähren, während Elena leise weiter sprach und Liaras Rücken streichelte. „Du hast mich so oft gerettet. Mir immer wieder geholfen und mir ein Leben geschenkt, welches ich nie für möglich hielt. Ich durfte jeden Morgen neben dir aufwachen, den Tag mit dir verbringen und abends wieder neben dir einschlafen. Du warst für mich dar. All die Jahre. Dank dir erfuhr ich was es heißt ein Vater zu sein und ich konnte unsere Töchter aufwachsen sehen. Dafür danke ich dir! Ich liebe dich! Für immer!“ Langsam entspannte sich Elenas Körper. Sie näherte sich dem Ende und Liara spürte dies. Sie drückte sich noch enger an ihre Geliebte und flehte: „Nein! Nein bitte nicht! Bitte bleib bei mir!“ Elena lächelte mit Tränen in den Augen und flüsterte sanft: „Ich werde immer bei dir sein. Niemals werde ich die verlassen. Niemals! Aber es ist nun Zeit für mich zu gehen. Ich werde vorausgehen und ich werde dort auf dich warten… Ich liebe dich Liara!“ Nach diesen Worten, entspannten sich Shepards Körper vollends und sie schloss ihre Augen. Sie hatte diese Welt verlassen und zurück blieben eine Frau und zwei Töchter. Sie blieben zurück! In Trauer!




Als Liara nun 805 Jahre später kurz vor diesem letzten Schritt stand, erkannte sie, dass Elena in 98 Jahren das lernte, wofür sie 1012 Jahre brauchte. Sie erkannte etwas. Etwas was sie Elena einst sagte, aber selbst nie richtig verstand. Bis jetzt! Elena fragte sie einst, wie Asari mit dem Verlust ihres Partners umgehen würden. Liara erzählte ihr, dass Asari die Zeit genössen, welche man habe. Elena hatte dies verstanden. Sie hatte ein wunderbares Leben mit Liara gehabt. Ein vergleichbar kurzes Leben, aber dennoch ein Leben! Liara verstand nun, dass auch sie ein Leben mit Elena hatte und ihre Töchter und ihre Freunde ebenso auf den kommenden Zeitpunkt vorbereiten müsste, wie Elena es einst bei ihr tat. Sie redete mit jedem, beruhigte und tröstete. Es ging jetzt nicht um sie. Es ging um die, welche nach Ihrem Tod zurückblieben und leiden würden. Sie dankte für die wunderbare Zeit und schenkte ihren Lieben, Zuversicht und Hoffnung, in einer so schwarzen Stunde. Ebenso wie es Elena einst tat. Die Stunden vergingen und schlussendlich waren nur noch ihre beiden Töchter im Zimmer. „Ich bin stolz auf euch und ich weiß, dass euer Vater es ebenso wäre.“ Sina und Amanda weinten, nickten aber. Sie trauerten um ihren baldigen Verlust und Liara, erkannt sich selbst wieder, doch sie sah auch Elena in ihren Töchtern, welche für das einstanden, wofür Elena kämpfte. „Ich werde diese Welt bald verlassen! Aber ich bin dankbar, dass ich weiß, dass die Galaxie in guten Händen ruht. Ratsherrin Shepard! Shadow Broker! Ich liebe euch beide und ich bin dankbar für jeden Moment, den ich mit euch erleben durfte.“ Bei diesen Worten lächelte sie beruhigend und sie wusste, dass sie kurz vor dem letzten Schritt stand.

Als Sina und Amanda älter wurde, wurden sie immer interessierter an der Politik und den Möglichkeiten anderen zu helfen. Sie lauschten stets den Geschichten, über ihren Vater und verinnerlichten wofür Elena stand. Mit der Zeit, entwickelten sie sich und fanden ihre Art, die Galaxie, ein wenig besser zu machen. Sina ging in die Politik, um über offizielle Wege, das Vermächtnis ihres Vaters fortzuführen. Amanda hingegen wählte einen anderen Weg und half ihrer Mutter im Informationshandel, bis sich diese zurückzog und ihrer Tochter, das mächtigste Informationsnetzwerk der Galaxie überließ. Beide kämpften für eine bessere Zukunft. So wie es Elena immer getan hatte.

Sina und Amanda sahen ihre Mutter mit einem gequälten Lächeln an, umarmten sie und weinten. Liara umarmte ihre Töchter und flüsterte nur beruhigend: „Ich werde immer bei euch sein. So wie Elena immer bei uns war. Ich liebe euch!“ Mit diesen Worten, machte Liara ihren letzten Atemzug. Sie schloss die Augen und starb. Sie hinterließ zwei Töchter, welche trauerten, einander beistanden und fortführten, wofür ihre Eltern standen. Den Aufbau einer besseren Zukunft. Für Jeden!




Liara öffnete ihre Augen. Sie lag im grünen Gras und spürte die warme Sonne in ihrem Gesicht. Vorsichtig erhob sie sich und sah sich um. Sie lag auf einer großen Wiese, der Himmel war durch die gerade untergehende Sonne in ein leuchtendes Orange getaucht und hinter ihr befand sich in einiger Entfernung ein kleiner Wald. Vor ihr stand in einigen dutzend Metern Entfernung, ein Haus, hinter welchem die Sonne langsam verschwand. Es hatte eine Garage auf der rechten Seite, im Vorgarten blühten viele verschiedene Blumen in leuchtenden Farben und ein kleiner weißer Zaun trennte den Garten, von den Wiesen ab, welche sich links und rechts neben dem Haus erstreckten. Liara schritt langsam über das Gras und kam dem Haus immer näher. Vorsichtig trat sie durch das Türchen, welches in dem Zaun eingebaut war. Schritt für Schritt folgte sie dem Weg, welcher durch den Garten verlief und näherte sich immer mehr der Haustür. Liara wusste nicht warum, doch irgendetwas zog sie in dieses Haus.

Die Tür war nicht verschloss! Daher trat Liara einfach ein und stand dann in einem kleinen Flur. Auf der rechten Seite, war eine Treppe, welche ins Obergeschoss führte, auf der linken Seite, war eine offene Tür und dahinter, war ein modernes und gemütlich eingerichtetes Wohnzimmer. Vor Liara, befand sich aber noch eine weitere Tür. Diese war geschlossen und so trat Liara langsam auf sie zu. Als Liara durch den Flur schritt, passierte sie einen Spiegel auf der rechten Seite und aus dem Augenwinkel, realisierte sie etwas. Sie drehte sich ruckartig um und blickte in den Spiegel. Sie sah sich selbst. Doch nicht so wie sie sich sonst sah. Sie war jünger. 100 aller höchstens 150 und sie trug eine vertraute Kleidung. Liara war es vorher gar nicht aufgefallen, doch sie trug ihre blau weiße Allzweckuniform. Das erstmal seit über 800 Jahren. Nach einem Moment, des Verweilens drehte sie sich wieder zu der geschlossenen Tür. Etwas zog sie dort hin. Etwas, was zu stark war, als das man ihm widerstehen könne. Sie trat bis kurz vor die Tür, streckte ihre Hand aus, ergriff leicht zitternd den Türgriff und drückte diesen herunter. Die Tür öffnete sich und Liara blickte in eine saubere und modern gestaltete Küche. Sie brauchte einen Moment, um zu realisieren, dass sie nicht alleine war.

Vor ihr, mit dem Rücken zu ihr gerichtet, stand eine Asari. Sie war älter und trug ein gelbes Kleid. Sie goss gerade etwas in zwei Gläser, als sich Liara räusperte: „Entschuldigung… Könnten sie mir wohl helfen? Ich glaube ich habe mich verirrt.“ Die Asari stoppte in ihrem Tun, drehte sich aber nicht um. Es vergingen einige Momenten bis sie antwortete: „Du hast dich nicht verirrt! Du bist genau dort wo du hingehörst!“ Liara kannte diese sanfte Stimme. Sie kannte sie, auch wenn sie sie schon seit sehr langer Zeit nicht mehr gehört hatte. Sie wusste nur nicht, woher sie sie kannte. „Tut mir Leid, aber kennen wir uns?“ „Ja! Ja, Liara! Das tun wir!“ Mit diesen Worten drehte sich die Asari um und Liara erstarrte. Vor ihr stand eine Person, welche ihr sehr viel bedeutet hatte. Es war ihre Mutter.

Matriarchin Benezia stand vor ihr und lächelte sie sanft an. Liara war fassungslos. Seid über 900 Jahren, hatte sie dieses Gesicht nicht mehr gesehen, obwohl sie es sich so oft gewünscht hätte, doch nun stand sie vor ihr. Vor ihrer Mutter! Benezia trat langsam und lächelnd auf Liara zu und schloss sie in die Arme, um sie zu tröstete, als sie begann zu weinen. Es waren Tränen der Freude und sie genoss es, ihre Mutter zu haben und ihre Nähe zu spüren, welche sie so lange vermisst hatte. Nach einiger Zeit, löste sich Benezia etwas und sah in Liaras, durch Tränen gezeichnetes, Gesicht, als sie langsam sagte: „Da ist noch jemand, denn du wohl gerne begrüßen möchtest.“ Sie legte ihre Hand auf Liaras Schulter und ging mit ihr langsam durch eine Glasschiebetür, auf eine große Terrasse hinter dem Haus. Liara hatte viele Fragen, doch irgendetwas ließ sie mit ihren Fragen warten.

Hinter dem Haus befand sich ebenfalls ein riesiger Garten, welcher an einem großen See angrenzte. Es gab viele Blumen und einige prächtige Bäume, welche kühlen Schatten spendeten. Doch das alles realisierte Liara nicht. Denn sie realisierte nur eine Sache. Eine junge menschliche Frau, mit rotem Haar und saphirblauen Augen, welche sie liebevoll anblickte. Liara war überwältigt, ihre Gedanken überschlugen sich und sie brachte nur ein Wort heraus: „Elena?“

Commander Elena Shepard stand auf der Terrasse und blickte ihrer völlig überwältigten Frau in die Augen. Wie lange hatte sie diesen Anblick vermisst? Wie lange hatte sie auf diesen Moment gewartet? Es war egal! Denn nun war er da! Elena schloss Liara sofort in die Arme und nun begannen beide zu weinen. Sie weinten, weil sie sich wieder hatten. Sie waren nicht mehr getrennt! Nicht mehr nur Erinnerungen und Träume! Sie waren wieder vereint! Sie waren wieder zusammen! Es vergingen einige Minuten, in welchen sie sich nur festhielten und weinten. Benezia zog sich derweil in das Haus zurück. Sie hatte nicht das Recht, den beiden, in diesem wunderbaren Moment im Weg zu stehen, weshalb sie ihnen die traute Zweisamkeit gönnte. Schluss endlich löste sich Elena von Liara und blickte ihr tief in die Augen, als sie, mit einem Lächeln und Tränen in den Augen flüsterte: „Ich sagte doch, dass ich auf die warten würde.“ Liara erinnerte sich an das Versprechen. Sie hatte einst geglaubt, dass Elena es nur gesagt hätte, um sie zu trösten, doch nun standen sie hier. Sie hatten einander wieder! Seit so langer Zeit, hatten sie sich wieder und sie wussten, diesmal würde es niemals enden. Die beiden Liebenden hörten noch, wie sich die Haustür öffnete und einige Gäste eintraten. Sie hörten die Stimmen, von alten Freunden, von Freunden die man für verloren hielt. Aber all dies war im Moment nicht wichtig. Es war nicht wichtig für zwei Liebende, welche sich nach so langer Zeit wieder gefunden hatten. Elena und Liara vereinten sich in einem langen liebevollen Kuss, während die untergehende Sonne alles um sie herum zu vergolden schien. Sie wussten beide: „Diese Liebe würde niemals enden! Sie würde bestehen für die Ewigkeit! Und sie würden sich nie wieder trennen müssen!“

Ein Augenblick kann die Ewigkeit sein und die Ewigkeit ein Augenblick.
Einzig die wahre Liebe hält ewig.
Sie hält und nicht einmal der Tod selbst, vermag es sie zu bändigen.
(Zitat des Autors)

Modifié par Kieferbruch, 05 juillet 2013 - 05:34 .