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Welchen Weg wählt ihr am Ende?


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249 ответов в этой теме

#201
Ridersection

Ridersection
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schwarzweiss wrote...

Ridersection wrote...
ein happy end a la disney wär einfach zu lahm, am besten mit den reapern glücklich um den maibaum tollen oder so da wäre meiner meinung nach zu schön um war zu sein

Und was ist bitte Synthese mal abgesehen davon das Shepard stirbt aber voher noch allen Wesen der Galaxie ein zwangsupgrade verpasst ist das ein alle haben sich lieb Ende egal ob Freund oder Feind und tollen zusammen um den Mai Baum.

Mal ganz davon abgesehen das Ich dieses Synthese Ende als das widerlichste Ende empfinde das mir jemals vor die Augen gekommen ist das wäre wie wenn es hier auf der Erde eine Waffe geben würde die allen Menschen die gleiche Hautfarbe und den gleichen Gott usw verpasst dagegen finde Ich die anderen Enden ja sogar noch "gut".


Das Shep den 3ten Teil nich überlebt war mir eigendlich schon zu dem Zeitpunkt bewusst als gesagt wurde das nach dem 3ten Teil zwar noch weitere Ableger kommen werden die Geschichte um Shepard aber abgeschlossen ist und mir persönlich sind keine Happy Endings sogar lieber von mir aus können die auch richtig böse sein aber gut gemacht und vorallem logisch sollten es dan schon sein beim ME3 Ending kommt man sich leider nur veralbert vor es ist eigendlich nur erträglich wenn man ab dem Strahl das Hirn ausschaltet und es ohne weiter darüber nachzudenken über sich ergehen lasst.


synthese ist auch mies, was ist denn das für ne galaxie, wo alles nur grün ist - und in gewisser weiße ist das auch mit den reapern um den mai tollen ;) (ich muss immer schmunzel wenn ich das lese - kopfkino:D)
synthese ist für mich das unschlüssigste ende was geht

#202
Veronica Shepard_

Veronica Shepard_
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lustigtv wrote...
Trotzdem habe ich eine sehr große Achtung vor den Machern, da diese wenigstens versucht haben den uns vorgesetzten Müll zu verändern. Denn die die es könnten tun es nicht. Und dieses NIchttun wird mit fadenscheinigen Argumenten wie Kunst und Eigentum begründet. Deshalb halte ich mich auch mit Kritik an MEHEM zurück.


Ich finde MEHEM sehr gut gelungen. Man sollte bedenken, daß diejenigen nur aus dem etwas machen konnten, was im 'Roh-Material' auch vorhanden ist. Und sie arbeiten immer noch daran! Ich bin jedenfalls auf das nächste Update gespannt.

Welche Mühe sich die 'Macher' geben, sieht man ja auch daran, daß sie versuchen, möglicht viel 'selber' zu gestalten. Man nehme nur beim Spiele-Abspann die Titel-Musik. Sie stammt NICHT von den 'Faunts' (Das Malefitz) sondern sie haben sich an Malukah gewandt, die auch ein sehr gutes Lied komponiert hat.


Сообщение изменено: Veronica Shepard_, 20 Октябрь 2013 - 07:53 .


#203
lustigtv

lustigtv
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Veronica Shepard_ wrote...

Man sollte bedenken, daß diejenigen nur aus dem etwas machen konnten, was im 'Roh-Material' auch vorhanden ist.


Das sehe ich genau so. Und wenn das Rohmaterial nun mal Müll ist, dann kann eben kein Gold heraus kommen. :-)

#204
J.K.Elektrik

J.K.Elektrik
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Das Ende hätte auch weit schlimmer kommen können als das Original.
Z.b... Shepard stirbt, schwarzer Bildschirm mit dem Abspann kommt xD

Ich kann mit den enden Leben, gab schon schlimmere in Spielen :D

Ich persönlich, hätte den Spielern überhaupt keine Wahl am Ende des Spiels gegeben.
Das hätte dann in etwa so ausgesehen...

"Shepard erfährt von dem Kind im Tiegel. Das die Völker zu vereinen und ihre Flotten zu verbünden, genau so gewollt war von den Reapern.
Der Tiegel ist zwar Protheanischer Architektur aber von den Reapern entworfen und ist in wirklichkeit eine massenernte Maschine.
Die einen ganzes System auf einen schlag ernten kann.
Die Völker der Galaxie haben somit durch die Hoffnung die ihnen gegeben wurde in wirklichkeit ihren eigenen Untergang erbaut.
Und das dank Shepard die gesamten Streitmächte der Galaxie hier und jetzt in diesem System vereint sind.
Dies konnte nur er tun, ein großer Krieger der allen Hoffnung gibt um zusammen zu Kämpfen.
Und sie somit in den sicheren Tod schickt.
Es gab niemals eine Chance für die Völker der Galaxie und egal welchen Weg man gewählt hätte.
Oder meinte einfluss auf Dinge zu haben, ist das Ende des Zyklus unausweichlich.
Die Entscheider, sind die Reaper, so war es immer und so wird es sein.
Ihre Geschichte endet hier !
Der Tiegel startet und löscht auf einen schlag alles Leben in dem System aus...
Die restlichen Systeme werden somit ohne großen Aufwand der Reaper geerntet."

#205
Veronica Shepard_

Veronica Shepard_
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... und zum Schluss sterben auch die Reaper, denn sie haben sich durch ihre unersättliche Fressgier mit dem allerkleinsten Lebewesen im Universum infiziert...

(Krieg der Welten)

#206
Jay Voorhees

Jay Voorhees
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J.K.Elektrik wrote...

Das Ende hätte auch weit schlimmer kommen können als das Original.
Z.b... Shepard stirbt, schwarzer Bildschirm mit dem Abspann kommt xD

Ich kann mit den enden Leben, gab schon schlimmere in Spielen :D

Ich persönlich, hätte den Spielern überhaupt keine Wahl am Ende des Spiels gegeben.
Das hätte dann in etwa so ausgesehen...

"Shepard erfährt von dem Kind im Tiegel. Das die Völker zu vereinen und ihre Flotten zu verbünden, genau so gewollt war von den Reapern.
Der Tiegel ist zwar Protheanischer Architektur aber von den Reapern entworfen und ist in wirklichkeit eine massenernte Maschine.
Die einen ganzes System auf einen schlag ernten kann.
Die Völker der Galaxie haben somit durch die Hoffnung die ihnen gegeben wurde in wirklichkeit ihren eigenen Untergang erbaut.
Und das dank Shepard die gesamten Streitmächte der Galaxie hier und jetzt in diesem System vereint sind.
Dies konnte nur er tun, ein großer Krieger der allen Hoffnung gibt um zusammen zu Kämpfen.
Und sie somit in den sicheren Tod schickt.
Es gab niemals eine Chance für die Völker der Galaxie und egal welchen Weg man gewählt hätte.
Oder meinte einfluss auf Dinge zu haben, ist das Ende des Zyklus unausweichlich.
Die Entscheider, sind die Reaper, so war es immer und so wird es sein.
Ihre Geschichte endet hier !
Der Tiegel startet und löscht auf einen schlag alles Leben in dem System aus...
Die restlichen Systeme werden somit ohne großen Aufwand der Reaper geerntet."




Das wäre meiner Meinung nach auch das perfekte Ende. Das würde einfach nur die Macht der Reaper unterstreichen. Es ist einfach irgendwo zu unrealistisch, dass in Millionen von Jahren die Reaper immer siegreich waren und nun scheitern weil auf einmal ein Commander Shepard am Start ist. Jeder Zyklus hatte seinen Helden, der die Galaxie vereint hat oder es war unnötig weil es wie die Protheaner nur 1 Spezies an der Macht gab und somit ist der Held einfach ein anderer Kommandeur. Diese Zyklen sind ebenso alle gescheitert.
So ist für meine Bedürfnisse das Ende am besten, wenn man sich entscheidet gar nichts zu tun. Dies kommt richtig rüber und die Reaper bleiben einfach eine Übermacht (so wie sie es schon seit Millionen von Jahren waren).

#207
Ridersection

Ridersection
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Jay Voorhees wrote...

J.K.Elektrik wrote...

Das Ende hätte auch weit schlimmer kommen können als das Original.
Z.b... Shepard stirbt, schwarzer Bildschirm mit dem Abspann kommt xD

Ich kann mit den enden Leben, gab schon schlimmere in Spielen :D

Ich persönlich, hätte den Spielern überhaupt keine Wahl am Ende des Spiels gegeben.
Das hätte dann in etwa so ausgesehen...

"Shepard erfährt von dem Kind im Tiegel. Das die Völker zu vereinen und ihre Flotten zu verbünden, genau so gewollt war von den Reapern.
Der Tiegel ist zwar Protheanischer Architektur aber von den Reapern entworfen und ist in wirklichkeit eine massenernte Maschine.
Die einen ganzes System auf einen schlag ernten kann.
Die Völker der Galaxie haben somit durch die Hoffnung die ihnen gegeben wurde in wirklichkeit ihren eigenen Untergang erbaut.
Und das dank Shepard die gesamten Streitmächte der Galaxie hier und jetzt in diesem System vereint sind.
Dies konnte nur er tun, ein großer Krieger der allen Hoffnung gibt um zusammen zu Kämpfen.
Und sie somit in den sicheren Tod schickt.
Es gab niemals eine Chance für die Völker der Galaxie und egal welchen Weg man gewählt hätte.
Oder meinte einfluss auf Dinge zu haben, ist das Ende des Zyklus unausweichlich.
Die Entscheider, sind die Reaper, so war es immer und so wird es sein.
Ihre Geschichte endet hier !
Der Tiegel startet und löscht auf einen schlag alles Leben in dem System aus...
Die restlichen Systeme werden somit ohne großen Aufwand der Reaper geerntet."




Das wäre meiner Meinung nach auch das perfekte Ende. Das würde einfach nur die Macht der Reaper unterstreichen. Es ist einfach irgendwo zu unrealistisch, dass in Millionen von Jahren die Reaper immer siegreich waren und nun scheitern weil auf einmal ein Commander Shepard am Start ist. Jeder Zyklus hatte seinen Helden, der die Galaxie vereint hat oder es war unnötig weil es wie die Protheaner nur 1 Spezies an der Macht gab und somit ist der Held einfach ein anderer Kommandeur. Diese Zyklen sind ebenso alle gescheitert.
So ist für meine Bedürfnisse das Ende am besten, wenn man sich entscheidet gar nichts zu tun. Dies kommt richtig rüber und die Reaper bleiben einfach eine Übermacht (so wie sie es schon seit Millionen von Jahren waren).


nun ja, es hat schon etwas, aber das würde die hater über das ende nur anwachsen lassen - realistisch ist es natürlich nicht :D, aber wenn ich shepard bin, will ich einfach nur was unmögliches schaffen (hallo kollektorenbase überleben, wo die ganze zeit gesagt wird, dass das ein selbstmordkommando wird :crying:)

#208
Ahnkahar

Ahnkahar
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Jay Voorhees wrote...

J.K.Elektrik wrote...

Das Ende hätte auch weit schlimmer kommen können als das Original.
Z.b... Shepard stirbt, schwarzer Bildschirm mit dem Abspann kommt xD

Ich kann mit den enden Leben, gab schon schlimmere in Spielen :D

Ich persönlich, hätte den Spielern überhaupt keine Wahl am Ende des Spiels gegeben.
Das hätte dann in etwa so ausgesehen...

"Shepard erfährt von dem Kind im Tiegel. Das die Völker zu vereinen und ihre Flotten zu verbünden, genau so gewollt war von den Reapern.
Der Tiegel ist zwar Protheanischer Architektur aber von den Reapern entworfen und ist in wirklichkeit eine massenernte Maschine.
Die einen ganzes System auf einen schlag ernten kann.
Die Völker der Galaxie haben somit durch die Hoffnung die ihnen gegeben wurde in wirklichkeit ihren eigenen Untergang erbaut.
Und das dank Shepard die gesamten Streitmächte der Galaxie hier und jetzt in diesem System vereint sind.
Dies konnte nur er tun, ein großer Krieger der allen Hoffnung gibt um zusammen zu Kämpfen.
Und sie somit in den sicheren Tod schickt.
Es gab niemals eine Chance für die Völker der Galaxie und egal welchen Weg man gewählt hätte.
Oder meinte einfluss auf Dinge zu haben, ist das Ende des Zyklus unausweichlich.
Die Entscheider, sind die Reaper, so war es immer und so wird es sein.
Ihre Geschichte endet hier !
Der Tiegel startet und löscht auf einen schlag alles Leben in dem System aus...
Die restlichen Systeme werden somit ohne großen Aufwand der Reaper geerntet."




Das wäre meiner Meinung nach auch das perfekte Ende. Das würde einfach nur die Macht der Reaper unterstreichen. Es ist einfach irgendwo zu unrealistisch, dass in Millionen von Jahren die Reaper immer siegreich waren und nun scheitern weil auf einmal ein Commander Shepard am Start ist. Jeder Zyklus hatte seinen Helden, der die Galaxie vereint hat oder es war unnötig weil es wie die Protheaner nur 1 Spezies an der Macht gab und somit ist der Held einfach ein anderer Kommandeur. Diese Zyklen sind ebenso alle gescheitert.
So ist für meine Bedürfnisse das Ende am besten, wenn man sich entscheidet gar nichts zu tun. Dies kommt richtig rüber und die Reaper bleiben einfach eine Übermacht (so wie sie es schon seit Millionen von Jahren waren).


Gut, dass ihr beide kein Mitspracherecht hattet. oO
Mal ernsthaft, eine Reihe die auf der Entscheidungsfreiheit des Spielers basiert und ihm am Ende nicht mal die Illusion einer solchen zu geben ist genau so großer Unsinn, wie das was wir jetzt haben.

Mal ganz abgesehen davon, von mir aus hätten die Reaper auch gerne gewinnen können. Ich brauch kein Happy End, aber ich geb offen zu, dass ich zumindest irgendwo nen Hoffnungsschimmer sehen will.

An dieser Stelle wären zum Beispiel einige der Idee aus dem Spiel selbst oder hier aus dem Forum gar nicht so schlecht. Nehmen wir an, wir erkennen rechtzeitig, dass der Crucible eine Falle ist, wir sind aber nicht mehr in der Lage seinen Einsatz zu verhindern (weil die Reaper ihn uns weggenommen haben zB, geht mir sowieso ab, wieso son Riesenprojekt unentdeckt bleibt). Wir sehen jetzt also wie von euch vorgeschlagen, der absoluten Vernichtung ins Auge. Und jetzt entwickeln wir einen Notfallplan ... wobei wir wieder bei Entscheidungen wären: 

1. Wir bauen eine schei*große Bombe, bringen sie auf die Citadel und sprengen die zentrale Kammer, der Crucible zündet trotzdem, gleichzeitig fällt aber auch die Sicherung der Reaper aus. Sprich sie werden mitgegrillt.
So, jetzt sind alle tot. Aber das Leben kann ungehindert nachwachsen.

2. Wir überladen ein Massenportal und flüchten mit einer kleinen Flotte nach Andromeda. Das Portal explodiert hinter uns, die Rückkehr ist ausgeschlossen, da es auf der anderen Seite keine Portale gibt. Die Reaper gewinnen. Alle anderen sind geschlagen, aber eine Handvoll lebt um die Geschichte zu erzählen.

3. Wir suchen uns die abgelegenste, unwirtlichste Welt die wir finden können und bauen einen Untergrundkomplex und schicken einige Leute in den Kälteschlaf. Hat bei Javik funktioniert, das kriegen wir diesmal besser hin. Die Reaper gewinnen auch dieses Mal, aber möglicherweise ist im nächsten Zyklus genug Zeit die jungen Völker vorzubereiten und es noch mal zu versuchen.

4. Wir resignieren und schmeißen alles was wir haben in eine Schlacht um ihnen größtmöglichen Schaden zuzufügen. Hier sollten zumindest Harby und Holokid bei zerschossen werden, damit man zumindest noch sowas wie Genugtuung empfindet.

In allen 4 Fällen verliert der Spieler, aber er hat nicht das Gefühl, das alles umsonst war, wie es ohne diesen Hoffnungsschimmer nämlich aussehen würde. Ich garantiere euch, dass hätte mindestens genau so viele Leute angepisst, wie das Original. Gleichzeitig haben wir die große Stärke von Biowarespielen beibehalten: Der Spieler kann sich entscheiden.

#209
Jay Voorhees

Jay Voorhees
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Ahnkahar wrote...

Jay Voorhees wrote...

J.K.Elektrik wrote...

Das Ende hätte auch weit schlimmer kommen können als das Original.
Z.b... Shepard stirbt, schwarzer Bildschirm mit dem Abspann kommt xD

Ich kann mit den enden Leben, gab schon schlimmere in Spielen :D

Ich persönlich, hätte den Spielern überhaupt keine Wahl am Ende des Spiels gegeben.
Das hätte dann in etwa so ausgesehen...

"Shepard erfährt von dem Kind im Tiegel. Das die Völker zu vereinen und ihre Flotten zu verbünden, genau so gewollt war von den Reapern.
Der Tiegel ist zwar Protheanischer Architektur aber von den Reapern entworfen und ist in wirklichkeit eine massenernte Maschine.
Die einen ganzes System auf einen schlag ernten kann.
Die Völker der Galaxie haben somit durch die Hoffnung die ihnen gegeben wurde in wirklichkeit ihren eigenen Untergang erbaut.
Und das dank Shepard die gesamten Streitmächte der Galaxie hier und jetzt in diesem System vereint sind.
Dies konnte nur er tun, ein großer Krieger der allen Hoffnung gibt um zusammen zu Kämpfen.
Und sie somit in den sicheren Tod schickt.
Es gab niemals eine Chance für die Völker der Galaxie und egal welchen Weg man gewählt hätte.
Oder meinte einfluss auf Dinge zu haben, ist das Ende des Zyklus unausweichlich.
Die Entscheider, sind die Reaper, so war es immer und so wird es sein.
Ihre Geschichte endet hier !
Der Tiegel startet und löscht auf einen schlag alles Leben in dem System aus...
Die restlichen Systeme werden somit ohne großen Aufwand der Reaper geerntet."




Das wäre meiner Meinung nach auch das perfekte Ende. Das würde einfach nur die Macht der Reaper unterstreichen. Es ist einfach irgendwo zu unrealistisch, dass in Millionen von Jahren die Reaper immer siegreich waren und nun scheitern weil auf einmal ein Commander Shepard am Start ist. Jeder Zyklus hatte seinen Helden, der die Galaxie vereint hat oder es war unnötig weil es wie die Protheaner nur 1 Spezies an der Macht gab und somit ist der Held einfach ein anderer Kommandeur. Diese Zyklen sind ebenso alle gescheitert.
So ist für meine Bedürfnisse das Ende am besten, wenn man sich entscheidet gar nichts zu tun. Dies kommt richtig rüber und die Reaper bleiben einfach eine Übermacht (so wie sie es schon seit Millionen von Jahren waren).


Gut, dass ihr beide kein Mitspracherecht hattet. oO
Mal ernsthaft, eine Reihe die auf der Entscheidungsfreiheit des Spielers basiert und ihm am Ende nicht mal die Illusion einer solchen zu geben ist genau so großer Unsinn, wie das was wir jetzt haben.

Mal ganz abgesehen davon, von mir aus hätten die Reaper auch gerne gewinnen können. Ich brauch kein Happy End, aber ich geb offen zu, dass ich zumindest irgendwo nen Hoffnungsschimmer sehen will.

An dieser Stelle wären zum Beispiel einige der Idee aus dem Spiel selbst oder hier aus dem Forum gar nicht so schlecht. Nehmen wir an, wir erkennen rechtzeitig, dass der Crucible eine Falle ist, wir sind aber nicht mehr in der Lage seinen Einsatz zu verhindern (weil die Reaper ihn uns weggenommen haben zB, geht mir sowieso ab, wieso son Riesenprojekt unentdeckt bleibt). Wir sehen jetzt also wie von euch vorgeschlagen, der absoluten Vernichtung ins Auge. Und jetzt entwickeln wir einen Notfallplan ... wobei wir wieder bei Entscheidungen wären: 

1. Wir bauen eine schei*große Bombe, bringen sie auf die Citadel und sprengen die zentrale Kammer, der Crucible zündet trotzdem, gleichzeitig fällt aber auch die Sicherung der Reaper aus. Sprich sie werden mitgegrillt.
So, jetzt sind alle tot. Aber das Leben kann ungehindert nachwachsen.

2. Wir überladen ein Massenportal und flüchten mit einer kleinen Flotte nach Andromeda. Das Portal explodiert hinter uns, die Rückkehr ist ausgeschlossen, da es auf der anderen Seite keine Portale gibt. Die Reaper gewinnen. Alle anderen sind geschlagen, aber eine Handvoll lebt um die Geschichte zu erzählen.

3. Wir suchen uns die abgelegenste, unwirtlichste Welt die wir finden können und bauen einen Untergrundkomplex und schicken einige Leute in den Kälteschlaf. Hat bei Javik funktioniert, das kriegen wir diesmal besser hin. Die Reaper gewinnen auch dieses Mal, aber möglicherweise ist im nächsten Zyklus genug Zeit die jungen Völker vorzubereiten und es noch mal zu versuchen.

4. Wir resignieren und schmeißen alles was wir haben in eine Schlacht um ihnen größtmöglichen Schaden zuzufügen. Hier sollten zumindest Harby und Holokid bei zerschossen werden, damit man zumindest noch sowas wie Genugtuung empfindet.

In allen 4 Fällen verliert der Spieler, aber er hat nicht das Gefühl, das alles umsonst war, wie es ohne diesen Hoffnungsschimmer nämlich aussehen würde. Ich garantiere euch, dass hätte mindestens genau so viele Leute angepisst, wie das Original. Gleichzeitig haben wir die große Stärke von Biowarespielen beibehalten: Der Spieler kann sich entscheiden.


2. Vorschlag Ist in meinen Augen keine Alternative.  Die Reaper brauchen keine Massenportale und sind wenn es sein muss mehrere Jahrhunderte unterwegs wie man es von Vigil erfahren hat (Protheaner VI auf Ilos in ME1).
Gleichzeitig fällt damit auch der 3. Plan aus, denn genau das war es, was die Protheaner auf Ilos gemacht haben.

4. Idee ist die gleiche wie bereits die Alternative nichts zu unternehmen, wäre wohl wenn es diese 4 gibt auch meine Wahl.

Zur 1. Idee: Das setzt vorraus, dass alle Reaper direkt um die Citadel versammelt sind, was ich auch nicht nachvollziehen könnte. 2. Muss eine solche Bombe erst einmal gebaut werden, und das unter den Bedingungen, dass die Ressourcen mit fortlaufender Schlacht immer weiter schwinden. Man müsste also eine Bombe bauen, die über die Massenportale alles zerstört. Wenn das der Fall ist, welches Leben soll danach bitte noch bestehen?

Zu guter letzt: Würde dies die Spieler genauso wenig begeistern, da erneut keine Entscheidung der Vorgänger relevant sind.


Ich hätte zumindest noch einen weiteren Vorschlag: Man könnte es tatsächlich wie Idee 3 machen und zusätzlich sämtliche Daten des Lazarus Projekts hinterlassen, so dass (falls der nächste Zyklus den Mut und die Intelligenz aufweist) diese eventuell wieder rekonstruiert werden können. Und hierbei könnte man sich dann eventuell überlegen, ob man hier dann ME4 ansetzt. Man wird durch das Lazarus Projekt 50000 oder 5 millionen Jahre später wieder rekonstruiert und kann hier nun eine neue Geschichte mit vielen Hintergründen aufbauen. Den man hat hier einen unglaublich großen Spielraum für ein neues Universum. Oder der Dark Energy Plot könnte nun Früchte tragen. Jedenfalls ist alles besser, als das was ME3 bot ( außer selbstverständlich schwarzes Bild und Abspann)

#210
Jay Voorhees

Jay Voorhees
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Horten_B wrote...

Jay Voorhees wrote...

Es gibt einfach zu viele epische Momente, es ist vollgepackt mit allem. Von Teil 1 an und 300 Jahre zuvor hat der Geth-Konflikt angefangen. Nun was passiert in ME3? Er wird einfach so im Vorbeigehen gelöst, in die eine Richtung oder die andere. Noch verschärfter: Die Genophage die geht in dem ME Universum schon seit über tausend Jahre um. Wie wird der Kroganer-Konflikt gelöst (oder auch nicht)? Ja im verdammten Vorübergehen, einfach so. Das sind 2 so komplexe und schwierige Themen im ME Universum gewesen, dass beide mindestens jeweils ein eigenes Spiel verdient hätten. So macht man sich in ME3 fast regelrecht darüber lustig. Sie werden beide einfach gelöst weil man sie aufgezwungen bekommt.

Genau das gleiche auch mit Cerberus, sie sind im gesamten All als Terroristen bekannt, und der Unbekannte hat es hervorragend verstanden sich verdeckt zu halten und niemand hat gewusst wer er eigentlich ist. Was passiert? Ja man zerschlägt die gefürchtetsten Terroristen im All einfach mal wieder so im Vorbeigehen. Tut mir leid aber das zerstört einfach nur was ME1 und ME2 so wunderschön erzählt und aufgebaut haben.


Das sehe ich anders. Ich finde es gerade SO gut umgesetzt. Man lernt in den ersten Teilen viele Konflikte kennen und diese scheinen unlösbar. Dann, die Reaper sind da und alles ist verzweifelt. Jetzt kommt Shepard aus seinem Käfig und versucht alles so gut wie möglich noch hinzubekommen. Zuerst die Kroganer, Turianer und Salarianer. Eine Kooperation nur scheint nicht möglich außer durch die Heilung der Genophage. Und man selbst ist mittem im Geschehen. Man ist der Dreh und Angelpunkt. Meine Entscheidung betrifft hier die ganze Galaxie. Heilung oder nicht.
Das schaft man, jetzt gehts zu den Geth und Quarianern. Auch hier wieder eine eingefahrene Situation bei der man slebst wieder zwischen den Stühlen sitzt. Man kennt Tali und Legion.
Auch hier ist meine Entscheidung für das Überleben eines Volkes ausschlaggebend.
Zum Schluss noch die Asari, sie geben einen den erforderlichen Tipp zum Sieg über die Reaper. Man geht nach Thesia wo alles verloren ist. Holt den Holoprotheaner und schon nimmt einen Cerberus die einzige Hoffnung wieder weg.  
Da bin ich persönlich auch immer mit meinen Charakteren.
Man erfährt dann aber doch noch wo Cerberus seinen Hauptquartier hat und nimmt es mit der Allianz hoch um die benötigten Informationen zubekommen und fliegt dann non-stop zum letzten Angriff aller Völker gegen die Invasoren.

Und warum geht das alles? Weil man einfach facking Commander Shepard ist und alles geht wenn man Shepard ist. Die ultimative Killer`maschine`. Schrecken der Reaper. Liebling der Menschen. Hoffnung der Galaxie. Das finde ich so ein geiles gefühl. Der wahre Krieger.

Aber ich weiß wie es ist wenn man ein Spiel nicht mag. Da kann man machen was man will, es wird nicht magisch gut für einen. Daher kann jeder von uns schreiben was er will. Und ich vermute mal stark, dass sich jeder von uns ein Ende gewünscht hat mit dem er glücklich geworden wäre und nicht ein Ende bei dem man Foren mit Buhrufen zuschüttet.


Von mir aus soll Shepard das auch alles schaffen und erreichen, aber dann bitte nicht so wie in ME3. Ich bleibe dafür das die Geth ein eigenes Spiel verdient haben, sowie die Genophage dafür ein eigenes Spiel verdient hat. So wie es in ME3 ist macht es einfach die komplette Geschichte kaputt. Denn wenn es so einfach ist den Geth-Konflikt zu lösen, weshalb hat es dann so lange gedauert bis er gelöst wurde? Genauso die Genophage, die Kroganer haben sich gequält, keine Frage aber die Kroganer haben sich auch nie bemüht die Genophage zu heilen, sie sind Krieger und keine Wissenschaftler. Weshalb spielt es jetzt überhaupt eine Rolle, wenn der Untergang durch die Reaper unmittlelbar bevorsteht und die Genophage selbst irrelevant macht, da sowieso vermutlich keiner überleben wird? Es ist einfach zu viel.


Weshalb wird Cerberus zerschlagen, sind die Reaper nicht wichtiger? Warum muss man sich erst um Cerberus kümmern, klar sie haben viel Sabotiert und gemacht aber deshalb ist es dennoch unnötig zuerst Cerberus auszuschalten und danach auf die Reaper los zu gehen. Das hätte auch ein eigenes Spiel haben können. Aber nein alles was in der ME Welt eine komplexe und tiefgründige Geschichte hatte wird einfach mal so gelöst. Ohne Planung, ohne darauf hin zu arbeiten. Einfach so und das ist einfach nur das schlechte daran. 

Deswegen schrieb ich ja: Mass Effect 3 als einzelnes Spiel ist großartig, da habe ich keine Zweifel. Aber in der Trilogie ist es einfach nur eine einzige Enttäuschung.

#211
Ahnkahar

Ahnkahar
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Jay Voorhees wrote...

2. Vorschlag Ist in meinen Augen keine Alternative.  Die Reaper brauchen keine Massenportale und sind wenn es sein muss mehrere Jahrhunderte unterwegs wie man es von Vigil erfahren hat (Protheaner VI auf Ilos in ME1).
Gleichzeitig fällt damit auch der 3. Plan aus, denn genau das war es, was die Protheaner auf Ilos gemacht haben.

4. Idee ist die gleiche wie bereits die Alternative nichts zu unternehmen, wäre wohl wenn es diese 4 gibt auch meine Wahl.

Zur 1. Idee: Das setzt vorraus, dass alle Reaper direkt um die Citadel versammelt sind, was ich auch nicht nachvollziehen könnte. 2. Muss eine solche Bombe erst einmal gebaut werden, und das unter den Bedingungen, dass die Ressourcen mit fortlaufender Schlacht immer weiter schwinden. Man müsste also eine Bombe bauen, die über die Massenportale alles zerstört. Wenn das der Fall ist, welches Leben soll danach bitte noch bestehen?

Zu guter letzt: Würde dies die Spieler genauso wenig begeistern, da erneut keine Entscheidung der Vorgänger relevant sind.


Ich hätte zumindest noch einen weiteren Vorschlag: Man könnte es tatsächlich wie Idee 3 machen und zusätzlich sämtliche Daten des Lazarus Projekts hinterlassen, so dass (falls der nächste Zyklus den Mut und die Intelligenz aufweist) diese eventuell wieder rekonstruiert werden können. Und hierbei könnte man sich dann eventuell überlegen, ob man hier dann ME4 ansetzt. Man wird durch das Lazarus Projekt 50000 oder 5 millionen Jahre später wieder rekonstruiert und kann hier nun eine neue Geschichte mit vielen Hintergründen aufbauen. Den man hat hier einen unglaublich großen Spielraum für ein neues Universum. Oder der Dark Energy Plot könnte nun Früchte tragen. Jedenfalls ist alles besser, als das was ME3 bot ( außer selbstverständlich schwarzes Bild und Abspann)




Weißt du wie weit der Weg nach Andromeda ist ? 2.2 Millionen Lichtjahre. Selbst wenn sie normale Lichtgeschwindigkeit endlos aufrecht erhalten können, sind die über 2 Millionen Jahre unterwegs. Ich würde fast vermuten, die haben deswegen den Masseneffekt entwickelt. Ohne Portal ist das auch für Reaper eine wirklich sehr lange Reise durch das interstellare nichts.

Weiter im Text. Stimmt, wäre quasi das gleiche als nichts zu tun. Würde aber Platz für extrem coole Cutscenes bieten.

Was die Bombe betrifft ... sie muss die Citadel nicht komplett zerstören, nur dem Systemkern. Umgekehrt ist das übrigens genau so. Wenns ne Falle ist, ist die auch lokal begrenzt und löscht eben nicht alles Leben auf einmal aus, wie du es beschrieben hast.

Und wenn ich die Spieler mit Teil 3 hätte begeistern wollen, hätte ich das von Grund auf anders aufgezogen. Da fehlt nämlich noch n ganzes bisschen mehr als diese Flickschusterei, die wir hier mit dem Ende betreiben. Wir müssten die Story von Anfang an umschreiben. Angefangen dabei, dass wir in Mass Effect 2 nicht sinnbefreit einfach Leute rekrutrieren, sondern einen Weg suchen die Reaper aufzuhalten.
Teil 1: Wir erfahren von den Reapern.
Teil 2: Wir suchen einen Weg sie aufzuhalten.
Teil 3: Der Krieg gegen die Reaper und je nachdem welche Entscheidungen man getroffen hat, über alle 3 Teile, gibts halt nen anderen Ausgang.

#212
Ridersection

Ridersection
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Jay Voorhees wrote...

Horten_B wrote...

Jay Voorhees wrote...

Es gibt einfach zu viele epische Momente, es ist vollgepackt mit allem. Von Teil 1 an und 300 Jahre zuvor hat der Geth-Konflikt angefangen. Nun was passiert in ME3? Er wird einfach so im Vorbeigehen gelöst, in die eine Richtung oder die andere. Noch verschärfter: Die Genophage die geht in dem ME Universum schon seit über tausend Jahre um. Wie wird der Kroganer-Konflikt gelöst (oder auch nicht)? Ja im verdammten Vorübergehen, einfach so. Das sind 2 so komplexe und schwierige Themen im ME Universum gewesen, dass beide mindestens jeweils ein eigenes Spiel verdient hätten. So macht man sich in ME3 fast regelrecht darüber lustig. Sie werden beide einfach gelöst weil man sie aufgezwungen bekommt.

Genau das gleiche auch mit Cerberus, sie sind im gesamten All als Terroristen bekannt, und der Unbekannte hat es hervorragend verstanden sich verdeckt zu halten und niemand hat gewusst wer er eigentlich ist. Was passiert? Ja man zerschlägt die gefürchtetsten Terroristen im All einfach mal wieder so im Vorbeigehen. Tut mir leid aber das zerstört einfach nur was ME1 und ME2 so wunderschön erzählt und aufgebaut haben.


Das sehe ich anders. Ich finde es gerade SO gut umgesetzt. Man lernt in den ersten Teilen viele Konflikte kennen und diese scheinen unlösbar. Dann, die Reaper sind da und alles ist verzweifelt. Jetzt kommt Shepard aus seinem Käfig und versucht alles so gut wie möglich noch hinzubekommen. Zuerst die Kroganer, Turianer und Salarianer. Eine Kooperation nur scheint nicht möglich außer durch die Heilung der Genophage. Und man selbst ist mittem im Geschehen. Man ist der Dreh und Angelpunkt. Meine Entscheidung betrifft hier die ganze Galaxie. Heilung oder nicht.
Das schaft man, jetzt gehts zu den Geth und Quarianern. Auch hier wieder eine eingefahrene Situation bei der man slebst wieder zwischen den Stühlen sitzt. Man kennt Tali und Legion.
Auch hier ist meine Entscheidung für das Überleben eines Volkes ausschlaggebend.
Zum Schluss noch die Asari, sie geben einen den erforderlichen Tipp zum Sieg über die Reaper. Man geht nach Thesia wo alles verloren ist. Holt den Holoprotheaner und schon nimmt einen Cerberus die einzige Hoffnung wieder weg.  
Da bin ich persönlich auch immer mit meinen Charakteren.
Man erfährt dann aber doch noch wo Cerberus seinen Hauptquartier hat und nimmt es mit der Allianz hoch um die benötigten Informationen zubekommen und fliegt dann non-stop zum letzten Angriff aller Völker gegen die Invasoren.

Und warum geht das alles? Weil man einfach facking Commander Shepard ist und alles geht wenn man Shepard ist. Die ultimative Killer`maschine`. Schrecken der Reaper. Liebling der Menschen. Hoffnung der Galaxie. Das finde ich so ein geiles gefühl. Der wahre Krieger.

Aber ich weiß wie es ist wenn man ein Spiel nicht mag. Da kann man machen was man will, es wird nicht magisch gut für einen. Daher kann jeder von uns schreiben was er will. Und ich vermute mal stark, dass sich jeder von uns ein Ende gewünscht hat mit dem er glücklich geworden wäre und nicht ein Ende bei dem man Foren mit Buhrufen zuschüttet.


Von mir aus soll Shepard das auch alles schaffen und erreichen, aber dann bitte nicht so wie in ME3. Ich bleibe dafür das die Geth ein eigenes Spiel verdient haben, sowie die Genophage dafür ein eigenes Spiel verdient hat. So wie es in ME3 ist macht es einfach die komplette Geschichte kaputt. Denn wenn es so einfach ist den Geth-Konflikt zu lösen, weshalb hat es dann so lange gedauert bis er gelöst wurde? Genauso die Genophage, die Kroganer haben sich gequält, keine Frage aber die Kroganer haben sich auch nie bemüht die Genophage zu heilen, sie sind Krieger und keine Wissenschaftler. Weshalb spielt es jetzt überhaupt eine Rolle, wenn der Untergang durch die Reaper unmittlelbar bevorsteht und die Genophage selbst irrelevant macht, da sowieso vermutlich keiner überleben wird? Es ist einfach zu viel.


Weshalb wird Cerberus zerschlagen, sind die Reaper nicht wichtiger? Warum muss man sich erst um Cerberus kümmern, klar sie haben viel Sabotiert und gemacht aber deshalb ist es dennoch unnötig zuerst Cerberus auszuschalten und danach auf die Reaper los zu gehen. Das hätte auch ein eigenes Spiel haben können. Aber nein alles was in der ME Welt eine komplexe und tiefgründige Geschichte hatte wird einfach mal so gelöst. Ohne Planung, ohne darauf hin zu arbeiten. Einfach so und das ist einfach nur das schlechte daran. 

Deswegen schrieb ich ja: Mass Effect 3 als einzelnes Spiel ist großartig, da habe ich keine Zweifel. Aber in der Trilogie ist es einfach nur eine einzige Enttäuschung.


wird das nicht halbwegs von anderson am ende erklärt: "Die ganze Galaxie vereinigt. Schade das dafür die reaper notwendig waren." ich find, das mit der genophage gut, aber ist echt so kurz gekommen, da mordin schon gesagt hatte, dass es jahre dauern könnte, die genophage zu heilen. jetzt war das heilmittel parat. den geth konflikt fand ich angemessen in szene gesetzt, hätte aber mehr sinn gemacht, das umschreiben der heretics in me2 für me3 viel bedeutender sein sollte.

cerberus hatte ja die daten über den katalysator geklaut, ganz der allianzflotte nicht verdenken, dass sie die hauptbasis von cerberus gleich ganz zerlegen :police:

#213
Jay Voorhees

Jay Voorhees
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Ahnkahar wrote...

Jay Voorhees wrote...

2. Vorschlag Ist in meinen Augen keine Alternative.  Die Reaper brauchen keine Massenportale und sind wenn es sein muss mehrere Jahrhunderte unterwegs wie man es von Vigil erfahren hat (Protheaner VI auf Ilos in ME1).
Gleichzeitig fällt damit auch der 3. Plan aus, denn genau das war es, was die Protheaner auf Ilos gemacht haben.

4. Idee ist die gleiche wie bereits die Alternative nichts zu unternehmen, wäre wohl wenn es diese 4 gibt auch meine Wahl.

Zur 1. Idee: Das setzt vorraus, dass alle Reaper direkt um die Citadel versammelt sind, was ich auch nicht nachvollziehen könnte. 2. Muss eine solche Bombe erst einmal gebaut werden, und das unter den Bedingungen, dass die Ressourcen mit fortlaufender Schlacht immer weiter schwinden. Man müsste also eine Bombe bauen, die über die Massenportale alles zerstört. Wenn das der Fall ist, welches Leben soll danach bitte noch bestehen?

Zu guter letzt: Würde dies die Spieler genauso wenig begeistern, da erneut keine Entscheidung der Vorgänger relevant sind.


Ich hätte zumindest noch einen weiteren Vorschlag: Man könnte es tatsächlich wie Idee 3 machen und zusätzlich sämtliche Daten des Lazarus Projekts hinterlassen, so dass (falls der nächste Zyklus den Mut und die Intelligenz aufweist) diese eventuell wieder rekonstruiert werden können. Und hierbei könnte man sich dann eventuell überlegen, ob man hier dann ME4 ansetzt. Man wird durch das Lazarus Projekt 50000 oder 5 millionen Jahre später wieder rekonstruiert und kann hier nun eine neue Geschichte mit vielen Hintergründen aufbauen. Den man hat hier einen unglaublich großen Spielraum für ein neues Universum. Oder der Dark Energy Plot könnte nun Früchte tragen. Jedenfalls ist alles besser, als das was ME3 bot ( außer selbstverständlich schwarzes Bild und Abspann)




Weißt du wie weit der Weg nach Andromeda ist ? 2.2 Millionen Lichtjahre. Selbst wenn sie normale Lichtgeschwindigkeit endlos aufrecht erhalten können, sind die über 2 Millionen Jahre unterwegs. Ich würde fast vermuten, die haben deswegen den Masseneffekt entwickelt. Ohne Portal ist das auch für Reaper eine wirklich sehr lange Reise durch das interstellare nichts.

Weiter im Text. Stimmt, wäre quasi das gleiche als nichts zu tun. Würde aber Platz für extrem coole Cutscenes bieten.

Was die Bombe betrifft ... sie muss die Citadel nicht komplett zerstören, nur dem Systemkern. Umgekehrt ist das übrigens genau so. Wenns ne Falle ist, ist die auch lokal begrenzt und löscht eben nicht alles Leben auf einmal aus, wie du es beschrieben hast.

Und wenn ich die Spieler mit Teil 3 hätte begeistern wollen, hätte ich das von Grund auf anders aufgezogen. Da fehlt nämlich noch n ganzes bisschen mehr als diese Flickschusterei, die wir hier mit dem Ende betreiben. Wir müssten die Story von Anfang an umschreiben. Angefangen dabei, dass wir in Mass Effect 2 nicht sinnbefreit einfach Leute rekrutrieren, sondern einen Weg suchen die Reaper aufzuhalten.
Teil 1: Wir erfahren von den Reapern.
Teil 2: Wir suchen einen Weg sie aufzuhalten.
Teil 3: Der Krieg gegen die Reaper und je nachdem welche Entscheidungen man getroffen hat, über alle 3 Teile, gibts halt nen anderen Ausgang.


Ja um die Lichtgeschwindigkeit zu durchbrechen ist Massen Effekt erfunden worden. So wie wie Ash in einem Gespräch sagte über ihre Schwester, "Es war nur ein dutzend Lichtjahre. In etwa eine Tagesreise" und vorher "Ich konnte mir keinen schnellen Flug leisten". Also fliegen Reaper bei "langsamen Tempo" Damit sind es 365 x 12 Lichtjahre in einem Jahr. Man kann also davon ausgehen, dass es bei 2,2 Millionen Lichtjahre höchsten 600 Jahre brauchen, was der Aussage von Vigil entgegen kommt, das Reaper mehrere Jahrhunderte wüteten. Desweiteren kann man davon ausgehen, dass die Reaper bereits jedes System mit einem Massenportal angeflogen haben (ist ja auch ihre Technologie). Es waren ja auch nicht alle Reaper im Sol-System bei der Schlacht. Die Reaper waren über die gesamte Milchstraße verteilt. Somit ist es belanglos wo Andromeda liegt, denn die Reaper sind bereits dort.

Zu ME2, ist reine Geschmacksache. Mir hat das Rekrutieren der Leute sehr gut gefallen, man erfährt viel über andere Spezies, wie die Drell, Hanar und auch mehr über die Kroganer und ihrem Blutrausch-Gendefekt, welchen ich ziemlich spannend finde. Die Loyalitäts Missionen finde ich jedoch besser, da man hier einen noch tieferen Einblick in das ME Universum erhält. Ich fand ME2 wirklich hervorragend. Alleine das Missions-Modell selbst hat mir nicht gefallen. 

Сообщение изменено: Jay Voorhees, 20 Октябрь 2013 - 10:23 .


#214
Ahnkahar

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Jay Voorhees wrote...

Ja um die Lichtgeschwindigkeit zu durchbrechen ist Massen Effekt erfunden worden. So wie wie Ash in einem Gespräch sagte über ihre Schwester, "Es war nur ein dutzend Lichtjahre. In etwa eine Tagesreise" und vorher "Ich konnte mir keinen schnellen Flug leisten". Also fliegen Reaper bei "langsamen Tempo" Damit sind es 365 x 12 Lichtjahre in einem Jahr. Man kann also davon ausgehen, dass es bei 2,2 Millionen Lichtjahre höchsten 600 Jahre brauchen, was der Aussage von Vigil entgegen kommt, das Reaper mehrere Jahrhunderte wüteten. Desweiteren kann man davon ausgehen, dass die Reaper bereits jedes System mit einem Massenportal angeflogen haben (ist ja auch ihre Technologie). Es waren ja auch nicht alle Reaper im Sol-System bei der Schlacht. Die Reaper waren über die gesamte Milchstraße verteilt. Somit ist es belanglos wo Andromeda liegt, denn die Reaper sind bereits dort.

Zu ME2, ist reine Geschmacksache. Mir hat das Rekrutieren der Leute sehr gut gefallen, man erfährt viel über andere Spezies, wie die Drell, Hanar und auch mehr über die Kroganer und ihrem Blutrausch-Gendefekt, welchen ich ziemlich spannend finde. Die Loyalitäts Missionen finde ich jedoch besser, da man hier einen noch tieferen Einblick in das ME Universum erhält. Ich fand ME2 wirklich hervorragend. Alleine das Missions-Modell selbst hat mir nicht gefallen. 


Wieso sollten die Reaper in Andromeda sein ? Der Grund für dieses Sozialkundeexperiment ist in der Milchstraße. Und selbst wenn die Reaper irgendwann mal ihre Fühler ausgestreckt haben, stehen die Chancen gut, dass sie irgendwo anders auf überlegene Gegner gestoßen sind. Denn die Milchstraße und damit auch die Reaper sind im Verhältnis zu anderen Galaxien, darunter auch Andromeda noch relativ jung. Mal ganz abgesehen davon, dass dieses Szenario das größte Potential für einen Nachfolger hätte. Man könnte das ganze nämlich aufbauen ohne Bezug auf das verkackte Ende in ME3 nehmen zu müssen.

ME2 hat mir auch sehr gut gefallen, ich habs mehrfach durchgespielt. Bis auf den Boss ist das auch ein tolles Spiel. Nur im Hinblick auf ME3 absolut belanglos. Man kann von Teil 1 direkt zu Teil 3 springen und hat nichts storytechnisch relevantes verpasst. Dabei ist es gar nicht so schwer, ME2 dahingeehend zu verändern, dass es relevant wird. Entdeck das Geheimnis, dass die Kollektoren früher Protheaner waren viel früher im Spiel (du bist eh auf der Suche nach Artefakten oder Informationen, die dir helfen), such dann Leute, die mit dir die Kollektorenbasis stürmen, weil du dort etwas vermutest, was dir im Kampf gegen die Reaper helfen kann. Und so ist es dann auch.
Zack, plötzlich hast du ein ME2 welches storytechnisch von Bedeutung ist und gleichzeitig ist es nicht mehr nötig in ME3 alles auf dieses Deus Ex Machina Gerät zu schieben.

#215
Jay Voorhees

Jay Voorhees
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Ich meine nur, sollte wirklich ein Portal nach Andromeda existieren, dann kann man davon ausgehen, dass die Reaper bereits dort sind, da sie ihre eigenen Portale nutzen. Damit ist es belanglos wo sie hingehen die Reaper werden sofern ein Portal existiert schon dort sein.

Ich würde es nicht belanglos nennen. Okeer und auch Mordin Solus spielen die Hauptrollen in ME2 was die Genophage in Teil3 angeht. Der Admiralitätsrat spielt die Hauptrolle was den Geht Konflikt in Teil 3 angeht. Ja Cerberus, man ist die gesamte Zeit in ME2 bei Cerberus. An sich spielt schon alles in ME2 auf ME3 an. Nun ja sogar das Shepard gestorben ist und wieder gebracht wurde spielt zumindest irgendwie auf das verspätet hinzugefügte Synthese Ende an.

#216
Ahnkahar

Ahnkahar
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Jay Voorhees wrote...

Ich meine nur, sollte wirklich ein Portal nach Andromeda existieren, dann kann man davon ausgehen, dass die Reaper bereits dort sind, da sie ihre eigenen Portale nutzen. Damit ist es belanglos wo sie hingehen die Reaper werden sofern ein Portal existiert schon dort sein.

Ich würde es nicht belanglos nennen. Okeer und auch Mordin Solus spielen die Hauptrollen in ME2 was die Genophage in Teil3 angeht. Der Admiralitätsrat spielt die Hauptrolle was den Geht Konflikt in Teil 3 angeht. Ja Cerberus, man ist die gesamte Zeit in ME2 bei Cerberus. An sich spielt schon alles in ME2 auf ME3 an. Nun ja sogar das Shepard gestorben ist und wieder gebracht wurde spielt zumindest irgendwie auf das verspätet hinzugefügte Synthese Ende an.


Deswegen sag ich, wir überlasten das Portal und "wählen" damit quasi ein vorher nicht gespeichertes Ziel an. Sind schließlich Notfallpläne, die müssen nich gut durchdacht sein, sondern zeigen, dass man wirklich verzweifelt ist.

Doch es ist belanglos. Denk dir Okeer mal weg. Dann hätte Grunt einfach aus einer Zeit vor der Genophage in einer Stasiskapsel gelegen. Selbst Mordin ist in diesem Zusammenhang unwichtig. Nehmen wir mal an, wir hätten in ME2 nicht getroffen (und damit auch nicht Maelons Daten erhalten). Der einzige Unterschied wäre, dass man ihn in ME3 zum ersten Mal trifft und Eve auf jeden Fall stirbt.
Genau das gleiche beim Admiralitätsrat. Im Prinzip könntest du jeglichen Dialog mit den Quarianer auf deren Schiffen rausschneiden. Sie greifen die Geth auf jeden Fall an, völlig egal ob man ihnen sagt, dass es keine gute Idee ist. Selbst wenn du Tali in Teil 2 nicht rekrutieren würdest oder sie unterwegs stirbt, passiert in Teil 3 genau das gleiche, nur mit einer anderen Person.
Zugegeben, Lazarus kann man als Querverweis auf Synthese betrachten. Das kann man aber auch mit Saren machen. Das meine ich eben mit belanglos.
Keines der Ereignisse in Mass Effect 2 ist in irgendeiner Form wichtig für Teil 3. Und genau da fängt meines Erachtens schon das Versagen an, dass uns im Endeffekt Holokid eingebrockt hat.

#217
Aliens Crew

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Tja, das erwähnte ich auch schon mehrmals.

ME krankt einfach daran, dass es kein durchdachtes Konzept gibt, welches spätestens nach dem Erfolg des ertsen Teils hätte aufgestellt werden müssen. Stattdessen hangelte man sich von Teil zu Teil mit Flickschusterei und zum Schluß gab es dann auch noch ein Ende, was den Eindruck erweckt, dass es einfach nur 1:1 bei Deus Ex geklaut worden ist.

Zusammengefasst kan man zur ME-Trilogie eigentlich nur noch sagen: Mission failed!

#218
lustigtv

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Ahnkahar wrote...

Jay Voorhees wrote...

J.K.Elektrik wrote...

Das Ende hätte auch weit schlimmer kommen können als das Original.
Z.b... Shepard stirbt, schwarzer Bildschirm mit dem Abspann kommt xD

Ich kann mit den enden Leben, gab schon schlimmere in Spielen :D

Ich persönlich, hätte den Spielern überhaupt keine Wahl am Ende des Spiels gegeben.
Das hätte dann in etwa so ausgesehen...

"Shepard erfährt von dem Kind im Tiegel. Das die Völker zu vereinen und ihre Flotten zu verbünden, genau so gewollt war von den Reapern.
Der Tiegel ist zwar Protheanischer Architektur aber von den Reapern entworfen und ist in wirklichkeit eine massenernte Maschine.
Die einen ganzes System auf einen schlag ernten kann.
Die Völker der Galaxie haben somit durch die Hoffnung die ihnen gegeben wurde in wirklichkeit ihren eigenen Untergang erbaut.
Und das dank Shepard die gesamten Streitmächte der Galaxie hier und jetzt in diesem System vereint sind.
Dies konnte nur er tun, ein großer Krieger der allen Hoffnung gibt um zusammen zu Kämpfen.
Und sie somit in den sicheren Tod schickt.
Es gab niemals eine Chance für die Völker der Galaxie und egal welchen Weg man gewählt hätte.
Oder meinte einfluss auf Dinge zu haben, ist das Ende des Zyklus unausweichlich.
Die Entscheider, sind die Reaper, so war es immer und so wird es sein.
Ihre Geschichte endet hier !
Der Tiegel startet und löscht auf einen schlag alles Leben in dem System aus...
Die restlichen Systeme werden somit ohne großen Aufwand der Reaper geerntet."




Das wäre meiner Meinung nach auch das perfekte Ende. Das würde einfach nur die Macht der Reaper unterstreichen. Es ist einfach irgendwo zu unrealistisch, dass in Millionen von Jahren die Reaper immer siegreich waren und nun scheitern weil auf einmal ein Commander Shepard am Start ist. Jeder Zyklus hatte seinen Helden, der die Galaxie vereint hat oder es war unnötig weil es wie die Protheaner nur 1 Spezies an der Macht gab und somit ist der Held einfach ein anderer Kommandeur. Diese Zyklen sind ebenso alle gescheitert.
So ist für meine Bedürfnisse das Ende am besten, wenn man sich entscheidet gar nichts zu tun. Dies kommt richtig rüber und die Reaper bleiben einfach eine Übermacht (so wie sie es schon seit Millionen von Jahren waren).


Gut, dass ihr beide kein Mitspracherecht hattet. oO
Mal ernsthaft, eine Reihe die auf der Entscheidungsfreiheit des Spielers basiert und ihm am Ende nicht mal die Illusion einer solchen zu geben ist genau so großer Unsinn, wie das was wir jetzt haben.

Mal ganz abgesehen davon, von mir aus hätten die Reaper auch gerne gewinnen können. Ich brauch kein Happy End, aber ich geb offen zu, dass ich zumindest irgendwo nen Hoffnungsschimmer sehen will.

An dieser Stelle wären zum Beispiel einige der Idee aus dem Spiel selbst oder hier aus dem Forum gar nicht so schlecht. Nehmen wir an, wir erkennen rechtzeitig, dass der Crucible eine Falle ist, wir sind aber nicht mehr in der Lage seinen Einsatz zu verhindern (weil die Reaper ihn uns weggenommen haben zB, geht mir sowieso ab, wieso son Riesenprojekt unentdeckt bleibt). Wir sehen jetzt also wie von euch vorgeschlagen, der absoluten Vernichtung ins Auge. Und jetzt entwickeln wir einen Notfallplan ... wobei wir wieder bei Entscheidungen wären: 

1. Wir bauen eine schei*große Bombe, bringen sie auf die Citadel und sprengen die zentrale Kammer, der Crucible zündet trotzdem, gleichzeitig fällt aber auch die Sicherung der Reaper aus. Sprich sie werden mitgegrillt.
So, jetzt sind alle tot. Aber das Leben kann ungehindert nachwachsen.

2. Wir überladen ein Massenportal und flüchten mit einer kleinen Flotte nach Andromeda. Das Portal explodiert hinter uns, die Rückkehr ist ausgeschlossen, da es auf der anderen Seite keine Portale gibt. Die Reaper gewinnen. Alle anderen sind geschlagen, aber eine Handvoll lebt um die Geschichte zu erzählen.

3. Wir suchen uns die abgelegenste, unwirtlichste Welt die wir finden können und bauen einen Untergrundkomplex und schicken einige Leute in den Kälteschlaf. Hat bei Javik funktioniert, das kriegen wir diesmal besser hin. Die Reaper gewinnen auch dieses Mal, aber möglicherweise ist im nächsten Zyklus genug Zeit die jungen Völker vorzubereiten und es noch mal zu versuchen.

4. Wir resignieren und schmeißen alles was wir haben in eine Schlacht um ihnen größtmöglichen Schaden zuzufügen. Hier sollten zumindest Harby und Holokid bei zerschossen werden, damit man zumindest noch sowas wie Genugtuung empfindet.

In allen 4 Fällen verliert der Spieler, aber er hat nicht das Gefühl, das alles umsonst war, wie es ohne diesen Hoffnungsschimmer nämlich aussehen würde. Ich garantiere euch, dass hätte mindestens genau so viele Leute angepisst, wie das Original. Gleichzeitig haben wir die große Stärke von Biowarespielen beibehalten: Der Spieler kann sich entscheiden.


Punkt 3 ( extra markiert ) wäre eine Idee gewesen, auf der ein Mass Effect 4 hätte aufbauen können. Die "jungen Völker" anleiten und vorzubereiten auf ihre Aufgabe. Ein meiner Meinung nach völlig neues und unverbrauchtes Spielkonzept mit ungeahnten Möglichkeiten. Warum bin ich da nicht selbst darauf gekommen?

Сообщение изменено: lustigtv, 21 Октябрь 2013 - 11:35 .


#219
Nihilismus

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Ohne jetzt direkt auf die vorherigen Aussagen einzugehen: Das vorherig gepostete Interview fühlt sich ziemlich aufschlussreich an.

"In hindsight, I don’t think there was anything we would have changed about that, but it is a really good lesson learned."

Ja... nur leicht widersprüchlich :D

"Well, I can’t get into details, but the idea is that we have agreed to tell a story that doesn’t relate necessarily to any of the Shepard events at all, whatsoever. Beyond that, that’s what we’ve been deciding for awhile. But throughout it all, one of the key things is that it has to be Mass Effect. It can’t just feel like a spin-off. It has to feel like a Mass Effect game at its heart, at its core. Just without the Shepard character or the Shepard specific companions."

Den ersten Satz kann man auch so deuten: Es ist völlig egal, was ihr für ein Ende gewählt habt :P

#220
Ridersection

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ME2 war vom aufbau her ziemlich gut, vorallem das ende gegen den protoreaper, dumm nur das cerberus bei jdem gewähltem ende schaffte, den zu bergen - ist ja lausig!

zum rotmarkierten punkt 3 von oben: also dann hätte das ganze ja um shepard keinen sinn gemacht, alles wäre gescheitert, souvereign, kollektoren besiegt, aber dann ...
das ende hätte dann wirklich einen bitteren nachgeschmack!

#221
Ahnkahar

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Ridersection wrote...

ME2 war vom aufbau her ziemlich gut, vorallem das ende gegen den protoreaper, dumm nur das cerberus bei jdem gewähltem ende schaffte, den zu bergen - ist ja lausig!

zum rotmarkierten punkt 3 von oben: also dann hätte das ganze ja um shepard keinen sinn gemacht, alles wäre gescheitert, souvereign, kollektoren besiegt, aber dann ...
das ende hätte dann wirklich einen bitteren nachgeschmack!


Wäre auch nicht anders als Kontrolle, Synthese und Verweigern.
Der Unterschied ist, dass man Hoffnung auf eine Zukunft haben kann. Zusätzlich wäre dieser ganze Schwachsinn um Holokid und letztendlich die Spacemagic überflüssig und könnte weg.

#222
Jay Voorhees

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Ridersection wrote...

ME2 war vom aufbau her ziemlich gut, vorallem das ende gegen den protoreaper, dumm nur das cerberus bei jdem gewähltem ende schaffte, den zu bergen - ist ja lausig!

zum rotmarkierten punkt 3 von oben: also dann hätte das ganze ja um shepard keinen sinn gemacht, alles wäre gescheitert, souvereign, kollektoren besiegt, aber dann ...
das ende hätte dann wirklich einen bitteren nachgeschmack!


Es soll ja einfach nur der Punkt sein, dass alles was Shepard gemacht hat, keinen Sinn macht. Ich sagte ja auch bereits in einem vorherigen Post, dass andere Zyklen ebenfalls ihre Helden hatten, die die Galaxie vereinten bzw. gab es eine herrschende Spezies ( wie die Protheaner) die mit Sicherheit auch ihre hohen Kommandeure hatten um alles in die Richtung zu bringen, die Reaper aufzuhalten. Alle sind bisher gescheitert. Weshalb soll nun Shepard das gelingen, woran alle anderen viele Millionen wenn nicht sogar Milliarden Jahre gescheitert sind?

Die Reaper sind bisweilen übermächtig gewesen, und sollen es auch bleiben. Alle Reaper zu zerstören, ist meiner Meinung nach das verkehrteste Ende, welches Bioware anbieten konnte.



Ahnkahar wrote...

Jay Voorhees wrote...

Ich meine nur, sollte wirklich ein Portal nach Andromeda existieren, dann kann man davon ausgehen, dass die Reaper bereits dort sind, da sie ihre eigenen Portale nutzen. Damit ist es belanglos wo sie hingehen die Reaper werden sofern ein Portal existiert schon dort sein.

Ich würde es nicht belanglos nennen. Okeer und auch Mordin Solus spielen die Hauptrollen in ME2 was die Genophage in Teil3 angeht. Der Admiralitätsrat spielt die Hauptrolle was den Geht Konflikt in Teil 3 angeht. Ja Cerberus, man ist die gesamte Zeit in ME2 bei Cerberus. An sich spielt schon alles in ME2 auf ME3 an. Nun ja sogar das Shepard gestorben ist und wieder gebracht wurde spielt zumindest irgendwie auf das verspätet hinzugefügte Synthese Ende an.


Deswegen sag ich, wir überlasten das Portal und "wählen" damit quasi ein vorher nicht gespeichertes Ziel an. Sind schließlich Notfallpläne, die müssen nich gut durchdacht sein, sondern zeigen, dass man wirklich verzweifelt ist.

Doch es ist belanglos. Denk dir Okeer mal weg. Dann hätte Grunt einfach aus einer Zeit vor der Genophage in einer Stasiskapsel gelegen. Selbst Mordin ist in diesem Zusammenhang unwichtig. Nehmen wir mal an, wir hätten in ME2 nicht getroffen (und damit auch nicht Maelons Daten erhalten). Der einzige Unterschied wäre, dass man ihn in ME3 zum ersten Mal trifft und Eve auf jeden Fall stirbt.
Genau das gleiche beim Admiralitätsrat. Im Prinzip könntest du jeglichen Dialog mit den Quarianer auf deren Schiffen rausschneiden. Sie greifen die Geth auf jeden Fall an, völlig egal ob man ihnen sagt, dass es keine gute Idee ist. Selbst wenn du Tali in Teil 2 nicht rekrutieren würdest oder sie unterwegs stirbt, passiert in Teil 3 genau das gleiche, nur mit einer anderen Person.
Zugegeben, Lazarus kann man als Querverweis auf Synthese betrachten. Das kann man aber auch mit Saren machen. Das meine ich eben mit belanglos.
Keines der Ereignisse in Mass Effect 2 ist in irgendeiner Form wichtig für Teil 3. Und genau da fängt meines Erachtens schon das Versagen an, dass uns im Endeffekt Holokid eingebrockt hat.


Man kann sich das nicht einfach wegdenken. Das wäre so als würde man sagen: Denk dir bei Star Wars alles weg was bei Episode 5 war und schon kannst du dir Episode 6 ansehen und alles ist belanglos.
Oder um von einem anderen Spiel zu reden, man sehe sich mal The Last of Us an, im Prinzip geht es nur darum ein Mädchen vom Punkt A nach B zu bringen, und damit hat es sich in der Geschichte getan und alles was dabei vorkommt ist belanglos und unwichtig. Was aber auch Schwachsinn ist weil gerade das was dazwischen passiert dieses Spiel ausmacht.

Die Teile sind nun mal in ME2 und ich wette sie sind nicht umsonst in ME2. Es mag vielleicht in sofern belanglos sein weil diese nicht ausgiebig ME3 von den Entscheidungen her beeinflussen. Genauso wenig ist es unwichtig ob man den Rat in ME1 sterben lässt oder Wrex am Leben erhält und auch ob man Kaidan bzw. Ashley sterben lässt, da beide die selbe Rolle ausfüllen.

Somit ist ME1 ebenso belanglos, alles darin bis auf das Gespräch mit der Souvereign.

Nein ME2 hat seinen gerechten Platz in der Trilogie. Und hat sehr wichtige inhaltliche Teile, lediglich die Entscheidungen spielen keine Rolle. Meines Erachtens nach ist die Schwäche, dass es eine Trilogie ist. Es wären mehrere Teile von Nöten gewesen. 

#223
Aliens Crew

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@Jay Voorhees

Sicher hätte eine Trilogie gereicht.

Doch hätte man dann VORHER ein ordentliches Konzept ausarbeiten müssen, statt einfach so "drauf los" zu produzieren. Schaue Dir alleine an, wie viel Zeit in ME 2 für die Rektrutierungs- & Loyalitätsmissionen verplempert wird. Streiche das aus dem Spiel...da bleibt dann nicht mehr viel.

Stattdessen hätte man sich dort mit dem Geth/-Quarianerproblem, der Genophage etc. beschäftigen können, damit im dritten Teil nur noch Platz für den Krieg gegen die Reaper selbst gewesen wäre.

Dann die Anspielungen auf den "Dunkle-Energie"-Plot, welcher dann komplett fallen gelassen wurde. Auch ein Zeichen dafür, dass man sich nach ME 1 gar keine echten Gedanken darum gemacht hat, wie es denn nun in Endeffekt weitergehen soll.

Schlechte Planung hat die ME-Trilogie im Mittelmaß versinken lassen und nicht die Tatsache, dass es sie "nur" drei Teile hat.

#224
Ahnkahar

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Jay Voorhees wrote...

Man kann sich das nicht einfach wegdenken. Das wäre so als würde man sagen: Denk dir bei Star Wars alles weg was bei Episode 5 war und schon kannst du dir Episode 6 ansehen und alles ist belanglos.
Oder um von einem anderen Spiel zu reden, man sehe sich mal The Last of Us an, im Prinzip geht es nur darum ein Mädchen vom Punkt A nach B zu bringen, und damit hat es sich in der Geschichte getan und alles was dabei vorkommt ist belanglos und unwichtig. Was aber auch Schwachsinn ist weil gerade das was dazwischen passiert dieses Spiel ausmacht.

Die Teile sind nun mal in ME2 und ich wette sie sind nicht umsonst in ME2. Es mag vielleicht in sofern belanglos sein weil diese nicht ausgiebig ME3 von den Entscheidungen her beeinflussen. Genauso wenig ist es unwichtig ob man den Rat in ME1 sterben lässt oder Wrex am Leben erhält und auch ob man Kaidan bzw. Ashley sterben lässt, da beide die selbe Rolle ausfüllen.

Somit ist ME1 ebenso belanglos, alles darin bis auf das Gespräch mit der Souvereign.

Nein ME2 hat seinen gerechten Platz in der Trilogie. Und hat sehr wichtige inhaltliche Teile, lediglich die Entscheidungen spielen keine Rolle. Meines Erachtens nach ist die Schwäche, dass es eine Trilogie ist. Es wären mehrere Teile von Nöten gewesen. 


Bei Star Wars funktioniert das tatsächlich nicht. Der Part auf Bespin, wo Han Solo in Carbonit eingefroren wird, setzt schließlich den Startpunkt für Episode 6. Mal ganz abgesehen davon, dass der Teil zeigt, dass das Imperium eben nicht nur aus Todesstern bestanden hat und trotz dieser Niederlage immer noch in der Lage ist, die Rebellen zu zerschlagen, wenn die nicht aufpassen.
The Last of Us hab ich leider nich gespielt, da ich keine PS3 hab ... ich kann dir aber direkt sagen, dass das was vollkommen anderes is.
In TLoU ist die Story mehr oder weniger die sichere Passage für das Mädchen.
Die Story der ME-Trilogie besteht grob darin, dass man die Reaper entdeckt und aufhalten muss. In Part 1 entdeckt man sie, in Part 3 hält man sie auf.

So, Part 2 ist jetzt aber so, also würden die beiden Protagonisten in TLoU sagen "Hey, wir müssen nach Boston (ich hab keine Ahnung ob die wirklich nach Boston wollen, einfaches Beispiel), und wir haben schon auch die Hälfte des Weges geschafft ! Jetzt lass uns doch mal in Tijuana, Mexiko vorbei schauen und guggen ob die Mutanten (ja, es sind irgendwie Sporen, Mutanten find ich jetzt aber leichter) da irgendwie anders aus sehen !"

Natürlich könnten sie das tun ihre Reise könnte auch extrem spannend sein und sie könnten einige wirklich interessante Leute treffen, aber für ihren Weg nach Boston wäre es eben belanglos. In Mass Effect 2 ist die Reise spannend und sie treffen einige wirklich interessante Leute. Für den Plot um die Reaper ist das aber völlig nebensächlich.

Und Teil 1 KANN nicht belanglos sein. Genau so wenig kann Episode IV belanglos sein. Sie bilden die Exposition für die ganze Geschichte, sie sind der Ausgangspunkt. Hier lernen wir die Charaktere kennen, das Universum und seine Regeln. Außerdem werden wir mit der Bedrohung vertraut gemacht, die wir letztendlich zu bekämpfen haben.

Außerdem streite ich gar nicht ab, dass es in ME2 einige Teile gibt, die Teil 3 wesentlich interessanter machen.
Schauen wir uns mal Zaeed an. Eine meiner Lieblingsfiguren. Find die Nebengeschichte um ihn total interessant und man trifft ihn in Teil 3 nur wenn man ihn in Teil 2 auch getroffen hat. Jetzt nimm ihn aus Teil 3 raus. Es fehlt nichts kritisches. Die Story kann sich genau so entwickeln, wie vorher.
Und genau das mein ich. Nimm Mass Effect 2 raus. Es fehlt nichts kritisches. Die Story kann sich genau so entwickeln wie vorher.

Das meine ich mit Belanglos. Ich finds toll dass es da ist, im Endeffekt würde aber nichts wichtiges fehlen, wenn es nicht da wäre. Das wäre anders, wenn Bioware von Anfang an richtig geplant hätte, was die Trilogie betrifft und das sieht man eben ganz deutlich in Teil 2. Die haben n tolles Spiel abgeliefert, aber absolut keinen Plan gehabt, wie sies ins größere Gesamtbild einfügen. Jetzt haben wir 2 Bilder. Einmal Teil 1/3 und einmal Teil 2.

#225
xchrisx

xchrisx
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Also ich für meinen Teil halte ME2 für überaus wichtig. Es geht ja nicht darum Teil 2 zu spielen um besondere Nebenquest zu bekommen oder Leute zu treffen in Teil 3. Die gesamte Geschichte um Cerberus und den Unbekannten ist sehr wichtig für Teil 3. Ich habe in Teil 2 mehr über diese Organisation erfahren als in Teil 1.