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Unsere Fortsetzung: Mass Effect 4 Story!


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36 réponses à ce sujet

#26
Ridersection

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Akt 1.



Der Kampf stand bevor. Der Kodiak tauchte in die Atmossphäre Alsages ein,
gefolgt von mehreren anderen, man tauchte buchstäblich in das
Flaggeschützferuer ein. Lieutenant Commander Brendon Keith stand vorne im
cockpit und sah auf das Schlachtfeld, Makos führen unter Trommelfeuer ihre
Battalione in die Schlacht. Das Ziel war eine Cerberus-Splittergruppe, die eine
Allianzstellung überfallen haben und sämliche, militärische Daten zu stehlen
versuchen. Das sie die Geschütztürme gehackt haben, erschwerte die Rückeroberung
ungemein. "Bringen sie uns leise und schnell hinein", murrte Keith
zum Piloten, der mit Mühe sein Gefährt ruhig hielt. Zeit war in der Schlacht
kostbar und oft entschieden nur eine handvoll Soldaten über den Ausgang eines
Kampfes. Es war überraschend, dass der Citadelrat so schnell diese militärische
Operation genehmigte, da sonst wochenlange Bürokratie die Handlungsfreiheit des
Militärs so einschränken konnte, dass ein weiteres Vorgehen nur Soldatenleben
fordete. Politik und Militär war ohnehin schwer vereinbar, dass wurde auch zur
Zeit des Großen Krieges deutlich, als ein Spectre namens Shepard das Eintreffen
einer unvorstellbaren Reaper-Armee ankündigte, dessen Ziel es war, sämtliches
organisches Wesen auszulöschen. Derr Rat zögerte zu lange und als das
unverhoffte eintrat, war es Shepard der die Galaxie rettete, unter schweren
Bedingungen. Hier sieht man wieder, die Schlacht wird von Soldaten entschieden,
nicht von Politikern, die sich nur um ihre heile Welt bemühen.



Um so etwas zu unterbinden, wurde eine Militärkomission eingerichtet, unter
Vorstand Admiral Steven Hackett, der sich im Großem Krieg einen Namen gemacht
hatte. Neben ihm waren eine Asari, ein Turianer, ein Salarianer sowie ein
Kroganer. Ich kenne nur zwei Namen, Primarch Victus und Urdnot Wrex, und diese
zwei Namen fielen mir nur ein, da beide Militärgeschichte geschrieben haben, beide
führten ihre Armeen in die letzte Schlacht auf der Erde, ein Kampf Seite an
Seite mit den Menschen, ganz vorne Commander Shepard. Shepard war ein Held, das
Vorzeigesymbol der Menschheit aber vorallem ein Vorbild für jeden
Allianz-Soldaten, wie mich, der ins N7-Programm kam. Es ist ein begehrter
Platz, um einiges begehrter unter menschlichen Soldaten als Spectre des Rates
zu werden. Ich war erstaunt, dass man mich für dieses Programm empfohlen und
ausgesucht hatte. Ich diente auf der Executor Prime, einem Allianz-Schiff unter
dem Kommando von James Vegas, er selbst war ein N7-Soldat und seine Fähigkeiten
waren außerordentlich, brachial, aber wirkungsvoll. Ich bin stolz, dass er
meine Qualitäten erkannt hatte. Der Kodiak ruckte heftig, als man ein anderen
Truppentransporter neben uns explodieren hörte, ich ging nach hinten, um mein
Team auf das kommende vorzubereiten.



Da hatten wir Rave, unser Scharfschütze, für einen guten Spruch und eine Flache
Single Malt Whisky zu haben, und trotz die daraus resultierenen
Beeinträchtigungen seiner Wahrnehmung, ein hervorragender Schütze. Shade war
unser Hacker-Experte, wenn dieser mal je von seinem Universalwerkzeug aufsah,
gingen zwei wunderschöne Asari-Mädchen vorüber. Im Kampf aber war er aber
hochkonzentriert und konnte in wenigen Augenblicken das Netzwerk des Shadow
Brokers lahmlegen. Attlak war unser Jüngster und im Umgang mit schwerem
Sprengstoff ein Ass auf seinem Gebiet, er könnte selbst die Hölle sprengen,
wenn er nicht vor Feuer eine heiden Angst hatte. Das ist unsere erste, richtige
Mission, aber ich bin mir sicher, wir versagen nicht.

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Vor uns lagen nun die Allianz Labore, die ehemals zu
Cerberus gehörten. "Commander, sind direkt hinter ihnen, noch irgendwelche
Befehle?", rief Shade ins Micro, die Türen des Kodiaks öffneten sich auf
einer Dachterrasse, wo uns schon Mechs erwarteten. "Wir deaktivieren die
Flakgeschütze! Cerberus-Mechs wollen uns aufhalten, ich erwarte
Höchstleistungen, damit wir alle heil durchkommen", rief ich zurück.
"Ich hasse Mechs, die schreien nicht mal, wenn ich sie treffe!",
entgegnete Shade. Wir sprangen aus dem Kodiak, ich hielt meine Avanger fest und
zerstörte einen Mech mit einer präzisen Salven, just in dem Moment ging ich
hinter einer Mauer in Deckung.

 

Zwei Meter entfernt schlug eine Rackete auf und riss drei
Allainztechniker, die gerade aus einem anderem Kodiak sprangen in den Tod.
"Commander, die haben einen Atlas ausgepackt, der muss von der Bildfläche
verschwinden, ich kümmere mich drum!", Shade visierte mit seiner Black
Window, das cockpit des Atlas an, der sich rasch näherte und weitere
Allianzsoldaten unter Beschuss nahm. "Ruhig, ganz ruhig", flüsterte
Rave und feuerte gleich drei Salven ab, die den Cerberus Piloten im Atlas
erwischten.

 

Nun ohne Führer, sackte der Atlas in sich zusammen.
"Naja, ich hätte das Teil in die Luft katapultiert, aber deine galante Art
es zu regeln nehme ich hin" kommentierte Attlak und schoss auf eine Gruppe
Mechs mit seinem Granatenwerfer. "Bestätige", rief Rave durch das
Schlachtgetümmel. "Commander, unsere Truppen werden aufgerieben, wenn wir
die verdammten Geschütze nicht deaktivieren, die Landungstruppen warten und sie
warten nicht gerne!". Noch immer waren Mechs und Cerberusschützen auf dem
Dach, die uns in ein bedingungsloses Sperrfeuer hinhielten. Ich wechselte zum
Mantis, lehnt mich aus meiner Deckung und nahm einen Schützen aufs Korn.
"Eine Gruppe Mechs vor uns Commander, jetzt wirds heiß!".

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"Geben sie Kompanie Charlie Bescheid, dass sie Cerberus unterhalten soll,
während wir vorpreschen. Die Mechs am Eingang müssen weichen!", befahl ich
Shade der den Befehl dann weitergab. Die Gruppe Soldaten, die einige Meter
weiter kämpften, gaben uns zu verstehen, das sie uns Feuerschutz liefern
würden. Erneut erhob ich mich und erledigte einen weitern Schützen via
Kopfschuss, als dann auch schon Schüsse auf mich prasselten und ich schnell in
Deckung ging. Das Areal um der Station war bewaldet,  die Sonne ging gerade
auf, ich wandte den Kopf zur Seite und sah Rauchschwaden über den südlichen
Teil des Waldes, gefolgt von Schüssen, die hier und da aus dem Wald kamen.
"Sauber L.C., Charlie bereit wenn sie es sind! Anscheinend haben die Makos
auch einen Weg  zu uns gefunden!". Rave läd ein Thermomagazin nach.
"Nun dann los Leute!", rief ich und stürmte los. Die restlichen
Allianzsoldaten nahmen nun die Cerberus-Feuerstellung auf dem nächsten Dach
unter Beschuss. Mit der Seite rammte ich den ersten Mechs und visierte den
nächsten mit meiner Pistole an. Schuss. Shade erfasste gleich drei Gegner, die
nach drei Salven zu Boden fielen, in Einzelteile zerlegt. "Shade verdammt,
die Tür ist blockiert, ran da!

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Der Rest in Deckung" schrie ich und lud meine Pistole nach. Shade ging in
geduckter Haltung zur Tür und deaktivierte in kurzer Zeit das Schloss.
"Genau so leicht wie die Reichen-Appartments auf Illium aufzuknacken"
erklärte er. Wir gingen sofort in den Raum, hielten aber unsere Waffen bereit,
falls die nächsten Gegner auftauchen würden. Der  große Raum war wie die
Lazarettschiffe der Allianz, klinisch sauber im Metallic-Look und sämtliche
Labortische. "Was sucht Cerberus eigendlich hier? Sieht denen gar nicht
ähnlich mit den an sich schon dezimierten Einheiten eine Allianzstation zu
attackieren!" bemerkt Attlak und sah aus dem Fenster "Unsere Jungs
halten die Stellung, L.C.". "Hier lagert weitaus mehr als Medigel
Soldat, Lieutenant Jacob Taylor, bin hier um mir die Cerberus-Sache genauer
anzusehen!" Ich wand mich um, und erblickte einen Mann von annähernd
dreizig Jahren, schwarze Haut sowie fast kahlgeschorrener Kopf, ihm folgten
zehn Marines. Einer der Männer verschloss die Tür hinter sich und kalibrierte
mit seinem Universalwerkzeug das Schloss. "Lieutenant Taylor, wie kommen
wir zu der Ehre?" bemerkte ich mit einer Spur Ungedult in der Stimme.
"Die Missionsparameter haben sich für sie geändert, wir kümmern uns um die
Geschütze, ihre Aufgabe wird es sein, die Sicherheitslabore einzunehmen, Befehl
von Hackett" erwiderte Jacob, und betrachtete mein Team.



"Cerberus will an die Reaper-Tech, die hier zwischengelagert wurden, die
Tech entstammt aus der Zuflucht auf Horizon, wo der Unbekannt den Reapermist
erforschen ließ. Die Allianz stellte das meiste mit Hilfe von Miss Lawson
sicher". "Aber wurde Reaper-Tech nicht von allen Spezies verboten?
Auf einen 2. Großen Krieg war nach Shepard Sieg keiner mehr aus, oder?"
warf Rave ein. "Junge, wir leben in Realität, Shepard hat die Galaxie
geeint und die Reaper besiegt, doch Machtkämpfe um technologischen Fortschritt
lässt sich noch heute finden. Ich wette mein lächerliches Allianzgehalt darauf,
das die Asari und Turianer auch die Reaper-Tech verwahren" sagte Jacob
grimmig.



Vielleicht können wir die Geschütze so programmieren, dass Cerberus von seiner eigenen
Medizin schlucken kann. Sichern sie das Hochsicherheitslabor um jeden
Preis!", sagte Jacob und deutete zu der Tür, "Viel Glück uns allen!".
Daraufhin ging er ohne einen Blick zurück in Richtung 'Sicherheitsbereich',
dessen Eingang sich auf der rechten Seite des Raumes befand, sein Team folgte
ihm. "Meinen sie er schafft es, er war zwar in Shepards Team, aber man
sollte ein Team wie unseres schicken. Wir sind nicht für das Bewachen
zuständig", murrte Rave und hantierte mit seinem Präzisionsgewehr herum.
"Wir haben unsere Befehle Rave, keine Diskussionen“. Jacob scheint ein
zäher Bursche zu sein. Und können sie von sich behaupten, die Kollektorenbasis
überlebt zu haben?", sagte ich entschieden und schickte mich an, die Tür
zu den Sicherheitslaboren zu öffnen. Rave ließ einen Kommentar aus und folgte
mir, hinter ihm der Rest meines Teams. Wir schlichen durch die Flure, hier und
da waren Planen von den Wänden gerissen, die einst das Cerberus-Logo
verdeckten.

"Nun dann sollten wir die Zeit nicht mit reden
vergeuden und Cerberus in die Hölle schicken" bemerkte ich, als ich aus
dem Fenster sah. An der Westseite der Station landeten weitere
Cerberus-Shuttles, die die verbleibenden Allinazsoldaten auf der Dachterrasse
zurückdrängten. Kompanie Charlie hatte fast die Hälfte ihrer Truppenstärke
einbüßen müssen. "Nun gut L.C., sie geben die Befehle" meldete sich
Attlak und wandte seinen Blick in Richtung einer Tür mit der Aufschrift
'Sicherheitslabore'. "Keith, sie und ihr Team werden tiefer in den
Laborkomplex vorstoßen, während sich mein Team um die Geschütze kümmert.


Nach zwei weiteren feindfreien Räume wurde ich unruhig, ich dachte mir, je
näher wir den Sicherheitslaboren kämen, desto mehr Cerberusschützen müssten wir
beseitigen. Weitere leere Gänge, man hörte lediglich unser Schritte, das
Klacken von Metall der Panzerschuhe auf dem glatten Boden der Station.
"Verflucht, ich hasse es wenn ich mein Gewehr nicht in feindlichem Gelände
schießen höre", meinte Attlak zerknirscht. Ich gab ihm im Stillschweigen
Recht. Nach zehn Minuten standen wir vor einer großen Metalltür, die mehrere
Einschusslöscher aufweisen konnte. "Wurde aufgesprengt", flüsterte
Attlak und untersuchte die Sprengschäden, "vor kurzen erst
detoniert". "Vorsicht jetzt, Waffen bereit", erwiderte ich und
hielt die Avanger schussbereit in Richtung Tür, Attlak stemmte die Tür auf.



Der Raum lag in Dunkelheit, wurde aber im Sekundentakt von den roten
Alarmleuchten erhellt, die überall in dem zusammengewürfelten Lager zu finden
waren. Schatten flackerten bei jedem aufleuchten, Schemen von Fässern mit
explosiven Flüssigkeiten sowie Metallkästen wurden deutlich. „Licht an, Achtung
jetzt!“, flüsterte ich und schaltete das Gewehrlicht ein, das einen
kegelförmigen Bereich vor mir erleuchtet. Meine Kameraden taten es mir nach.
Ich bedeutete Rave und Attlak, die Flanken zu beiden Seiten des Raumes zu
sichern. Mit einem Kopfnicken schlängelten sie sich vorsichtig durch das
Wirrwarr an Kisten und Fässer. Shade blieb neben mir, man hörte seinen Atem,
der durch sein Mikrophone in mein Headset gelang. In diese Formation bewegten
wir uns in die Mitte des Raumes, dort auf einer podiumsartigen Erhöhung, befand
sich vor einer Vitrine ein metallischer Klotz, so schien es mir. Es summte
eigenartigen. Als wir sieben Meter vor der Erhöhung stehen blieben, die von
einem Dimmerlicht beleuchtet wurde, nahm ich das Ding in der Vitrine unter die
Lupe. Es war kugelförmig und milchig.

Es schien zu leuchten, schwaches, weißes
Licht spiegelte sich an der glatten, grauen Oberfläche der Rückseite der
Vitrine, wurde durch das Glas gebrochen und Lichtspektren waren an der Decke zu
erkennen. Mein Finger zuckte am Abzug, ich hatte ein ungutes Gefühl, das nicht
von der Kugel herrührte. „Was ist das?“, staunte Rave und das Licht glomm auf
dem Visier seines Helmes. Bei der Unterbrechung der Stille wurde das Summen des
metallischen Etwas lauter. Mit klackernden Geräuschen, als ob tausend Zahnräder
Schwerstarbeit leisten würden, erhob sich das Ding. Mein Team und ich wichen
einen Schritt zurück, die Waffen schon in Richtung des Wesens, dass sich
offenbar vor uns transformierte. Es war sicher an die zwei Meter groß, als es
sich vollständig erhob. Ich bemerkte aus den Augenwinkeln, das Shade zu mir
hinübersah, womöglich auf der Suche nach dem Feuerbefehl. Doch ich zögerte. Das
syntetische Geschöpf betrachtete die Kugel eingehend. Wie von Geisterhand
öffnete sich die Vitrine und es grief hinein. „Halt, zurück von dem Ding!“,
rief ich in die Stille hinein. Das Wesen hielt inne. Ein Geth schien es nicht
zu sein. Es dreht sich um, und ich sah in zwei leuchtende rote Augen.
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Der
Schädel glich dem einer Sklavenjägerbande die ich in den Terminus-Systemen
traf, die Geschichtszüge leicht deformiert, es schien eine Maske aus Stahl zu
tragen, die in Spitzen nach hinten zuliefen. An seiner Wange waren auf beiden
Seiten zackenartige Ausbuchtungen. In seinem Inneren konnte man das schlagende
Herz sehen, das ständig surrte. Mit einer raschen Bewegung zog er eine Pistole,
in der anderen Hand erschien eine Granate, die er in unsere Richtung warf.
Intuitiv machte ich rollte ich mich nach hinten ab, um dem Sprengradius zu
entgehen. Die Granate explodierte drei Meter, die Feuerwelle erfasste mich und
ich flog zurück. „FEUER“, schrie ich, es folgten Schüsse meiner Kameraden, die
auf das Wesen einprasselten, jedoch keinen Schaden hinterließen. Ich versuchte
mich aufzurappeln, doch von der Explosion und der Druckwelle war ich benommen
und konnte die Umgebung nicht richtig wahrnehmen.

Als das Klingen im Ohr
abgenommen hatte, sah ich, dass Attlak seine Waffe lud um dem Ungeheurer eine
erneute Salve zu verpassen, während Shade das Vieh in einen Nahkampf verwickeln
wollte, er zügte sein Universalwerkzeug-Messer und stürmte auf den Gegner zu.
Ich rief:„Warte Shade, verflucht!“. Doch zu spät, aus dem Arm des Wesens fuhr
ebenfalls ein Messer, konterte Shades Streich und hieb ihm die Klinge in den
Hals. Blut spritzte. Attlak schrie, während Rave wutentbrannt sein
Präzisionsgewehr nahm und den Kerl ins Visier nahm. „NEMESIS!“, fluchte er als
Cerberus-Eliteninjakämpfer den Raum betraten. Wir waren dreizig zu eins
unterlegen. „Zurück verdammt!“, rief ich meinem Team zu, die sich zurück zum
Eingang bewegten, dabei unerlässlich auf die Feinde schossen. „Ich hol Shade!“,
rief Attlak und sprintete zum leblosen Körper unseres Teammitglieds. „ZURÜCK!“.
Auf seinen Weg nahm er mit seinem Garantenwerfer drei heranpreschende Nemesis
unter Beschuss, die durch die Explosion durch den Raum geschleudert wurden.
„Rave, zurück mit dir!“. Ich wollte Attlak zur Hilfe eilen, wurde aber von dem
synthetischen Anführer zurück gedrängt, der mit seiner Scorpion auf mich
schoss. Ich ging hinter einer Kiste in Deckung, während die anhaftenden
Projektile über mich detonierten. Als ich mich aus der Deckung lehnte sah ich
das fünf Nemesis-Krieger Attlak mit ihren Schwertern traktierten, der gegen
ihre Wendigkeit keine Chance hatte. Blutüberstömt sackte er zu Boden. Mich
überkam ein heißer Zorn den ich nicht zu bändigen wusste, ob ich nun den Tod
hier finden würde, war mir egal.

Der Mistkerl sollte für seine Taten büßen, ihm
werde ich nicht das Reaper-Ding überlassen. Als ich die Nemesis näherkommen
hörte, erhob ich mich. „Komm her, folge deinen Kameraden in den Tod, ich bin
Zane, dein Untergang“, rief das synthetische Wesen in mechanischer Stimme, die
stark an die der Geth erinnerte. „Nicht ohne dich!“, rief ich, und erhob mich.
Zane war fünf Schritte vor mir stehen geblieben. „Jetzt bis du dran“, ich hob
meine Pistole, jedoch nicht in Richtung des anrückenden Gegners, sondern auf
eine naheliegende Fässer Gruppe. Ich schoss und befreite ein Inferno, das Zane
sowie sechs seiner Nemesis in eine Woge des Feuers hüllte. Ich wurde von der
Explosion erfasst, die mich fünf Meter nach hinten Riss, es überlastete meine
Schilde und ich spürte, wie der Druck meine Panzerung durchfuhr, ich stöhnte
auf. Schmerz kam in mir auf, als hob zehn Kroganer mit ihren
Schrottflintenkolben auf mich eindreschen würden. Ich verlor kurz das
Bewusstsein, als ich wieder zu mir kam sah ich Stiefel, die an mir
vorbeiliefen. „Schützt den L.C., halten sie auf!“, „Feuer erwindern!“. Ich
konnte meinen rechten Arm nicht mehr fühlen, dann überfiel mich die Dunkelheit,
fern hörte ich Schreie und Schüsse.

 

„Eine Frau und ein Mann, beide in Panzerung gehüllt, verließen einen
kleine Jungen, der nun einsam da stand, der betretend zu Boden starrte, unfähig
sich zu bewegen. Das war ich!“

Modifié par Ridersection, 02 mars 2013 - 06:52 .


#27
Ridersection

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Nun hier ist der 1. Akt der Story, hoffe es gefällt eucht, über feedback würde ich mich freuen :D

#28
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2.
Akt


 

„Zustand stabil, geben sie ihm noch eine zusätzliche Infusion“. Die Dunkelheit wich, es
wurde heller, wie ein weißer Schein, der vor meinen Augen hertanzt.
„Herzfrequenz normal, er scheint über den Berg zu sein, Doktor Chackwas“. Ich
nahm schemenhaft Bewegungen um mich herum war. Mein Geist schien betäubt, ich
hörte nur dumpf die Umgebungsgeräusche. Mein Atem ging schnell, unruhiger, die
Luft in meine Lungen zu saugen war schmerzhaft. „Er erwacht, Beruhigungsmittel!
Bevor er vor Überanstrengung stirb“. Ich fühlte, wir mir eine Spritze versetzt
wurde. Augenblicklich ging mein Atem ruhiger, das Pochen des Herzen ging nun
regelmäßiger. Das helle Licht wandelte sich wieder ins Dunkle.

 

Ich öffnete meine Augen. Ich saß aufrecht auf einem fahrbaren Bett in einem Zimmer.
Die Wand zu meiner linken war vollständig verglast. Dahinter war ein
idyllischer Fluss, zu beiden Seiten des Flusses waren Promenaden, auf denen
sich Leute spazieren gingen. Appartements zogen sich am Fluss entlang, die
mehrstöckig nach oben wuchsen, als ich höher sah. Grüne Parkanlagen befanden
sich hier und da auf den Terrassen der Gebäude. Es war ein wunderschöner
Ausblick. „Nett oder, mit so einer Aussicht aufzuwachen“. Ich wand mich zu dem
Ursprung der Stimme, die sich rechts neben meinem Bett befand. „Jacob,
verdammt, was ist passiert“ röchelte ich, ich hatte fast meine Stimme verloren.
Der Lieutenant stand vom Stuhl auf, und kam nun näher, damit ich nicht zu weit
den Kopf renken musste. „Sie sind im Huerta-Krankenhaus, Keith. Doktor Chackwas
hat sie so weit wie möglich zusammengeflickt“, sagte er betrübt und betrachtete
meinen rechten Arm. Ich sah hinunter. Wo sich eigentlich ein menschlicher Arm
befinden sollte, war jetzt ein mechanischer.

Er glich von der Form eines normalen Armes, lediglich wurden an so manchen Stellen Platten weggelassen, die
Einblicke das Innenleben zuließen. Drähte und kleinere Kolben waren sichtbar.
Ich versuchte den Arm nach vorne zu bewegen, statt aber meinem Befehl zu folgen,
drehte sich mein „neuer“ Arm nach hinten. „Sie werden sich daran gewöhnen,
Lieutenant Commander. Es bedarf an Übung“, eine älterlich aussehende Dame mit
grauen Haaren und grünem Doktorkittel betrat das Zimmer, in ihrer Hand ein
Datenpad. Ich stöhnte auf über den Verlust meines Armes. Die Doktorin
betrachtete mich mitleidig „Mein Name ist Doktor Chackwas, Commander, ich
bedaure ihren Verlust. Sie werden aber sehen, dass der synthetische Arm weitaus
effektiver ist. Wir haben ihn mit Upgrades ausgestattet, sie können nun zweimal
mehr heben als ein normaler, durchtrainierter Mensch und können mit der
eingebauten Klinge Gegner attackieren“. Chackwas sah wieder auf das Datenpad.
„Ich war dagegen, aber General Williams fand, dass ihnen es auf irgendeiner
Weise nützen würde“ sagte sie in einem missbilligenden Ton. „Was war auf
Alsages passiert?“, ich wollte das Thema wechseln und gar nicht mehr an den Arm
denken. „Wir haben die Cerberustruppen eliminiert.

Sie hatten Glück das wir die Geschütze rechtzeitig deaktiviert haben. Ich dachte mir, dass sie Unterstützung
brauchen würden. Und wir kamen keine Sekunde zu früh.“ bemerkte Jacob und ging
zum Fenster. „Mein Team, was ist aus meinem Team passiert“. Nun flossen die
Erinnerungen zurück. „Ihr Team wurde fast vollständig dezimiert. Bis auf
Corporal Reynold, alias Rave“. Ich sah Jacob an. “ Er ist ein harte Mann, hat
sie aus dem Kampfgeschehen gezogen, als meine Männer ihnen Rückendeckung gaben.
Was ist da unten eigentlich passiert?“ Ich schloss die Augen. „Ich erinnere
mich an ein synthetisches Wesen, es war nicht vollständig aus Tech, es hatte
noch was Organisches in sich. Ein Herz oder so. Ich dachte zu erst es wäre ein
Geth, aber seine Panzerung und sein körperlicher Aufbau passt nicht zu denen. Es
war unheimlich stark, unsere Schüsse waren wirkungslos, schien durch eine
biotische Barierre geschützt worden zu sein. Kurz darauf kam eine ganze Horde
in den Raum, ich befahl meinen Männern den Rückzug.“ Ich runzelte die Stirn „Da
war noch etwas, eine Kugel, in einer Vitrine, sie war riesig. Sie schien zu
schweben, sie leuchtete. Zane, so nannte sich das synthetische Wesen versuchte
sie mit sich zu nehmen. Haben Sie ihn geschnappt Taylor“ sagte ich grimmig und
dachte an meine gefallenen Kameraden. „Nein, wir haben weder das Ungeheuer,
noch eine übergroße Kugel vorgefunden. Wenn das stimmen sollte, dann sind sie
und Reynolds die einzigen, die gesehen haben, was in diesem Raum war. Sie
sollten sich ausruhen, sie mussten viel durchmachen.“ Jacob ging zur Tür. „Ach
ja, bevor ich es vergesse. Botschafter Dominic Osaba möchte sie so schnell wie
möglich in den Präsidiumsbotschaften treffen.“ Er salutierte vor mir und
verschwand durch die Tür.


Aus Tagen wurden Wochen, so schien es mir. Nach drei Tagen wurde ich
entlassen, nachdem ich stundenlange Sitzungen besuchen musste, die meine motorischen
Fähigkeiten mit dem Synth-Arm verbessern sollte. Mir gefiel der Arm, es
verlieh mir ein Gefühl von Stärke. Als mir ein Allianzsoldat meine Panzerung brachte, die ich angefordert hatte, ließ ich absichtlich die rechten Armschienen meiner Panzerung beiseite. Jeder sollte sehen, welches Opfer mich meine erste Mission gekostet hatte, meiner gescheitere Mission. In gewisser Weise war dies ein
Tribut an Attlak und Shade, ein Symbol, dass man diese tapferen Männer nicht
vergessen sollte. Als ich meine Panzerung angelegt hatte, verließ ich
das Krankenhaus. Beim Hinausgehen nickte ich Doktor Chackwas zu, die mir
flüchtig zu lächelte und in einen OP-Saal verschwand. Mit einem Skycar-Taxi wurde
ich zu den Präsidiumsbotschaften gebracht. Als ich ausstieg, dachte ich an Rave. Ich
hatte noch keine Zeit mich nach seinem Wohlergehen zu erkunden. Auch
schien es, dass Rave völlig abgetaucht war. Nach der Unterredung mit dem
Menschenbotschafter werde ich die Allainzquartier nach ihm durchforsten.
In Gedanken versunken ging ich die Terrassen zu den Botschaften entlang.
„ExoGeni verbucht Export-Rekorde, Wirtschaft der Feros Kolonie floriert“ hieß es an einem
Newsnet-Terminal. „Ich bin Commander Shepard, und das ist mein
Lieblingsgeschäft auf der Citadel“, tönte es aus einem Lautsprecher der
Sitra-Foundation Zweigstelle. Ich schlängelte mich durch die Massen,
vorbei an streitende Salarianer, und hektisch diskutierende
C-Sicherheitsoffizieren. Die Menschenbotschaften lagen über den der Turianer, ich nahm den Aufzug, in
dem schon Diplomaten aller Spezies mit Datenpads hantierten. Als ich die
Botschaft betrat, war das geschäftige Treiben auch hier zu finden. Ich ging in
Richtung ‚Empfang’. Zwei Allianzsoldaten deuteten auf meine N7-Zeichen und salutierten vor
mir. Ich hob die Hand und reihte mich in die schnatternde Schlange vor dem
Empfangsschalter ein. „Commander Keith?“, sagte ein Frauenstimme hinter
mir. Ich dreht mich um. Vor mir stand eine Frau mit roten Haaren und
freundlichen Augen. Sie lächelte und ich versuchte es zu erwidern, doch
ein überzeugendes Lächel konnte ich in meiner derzeitigen Lage nicht
zustande bringen. Ich nickte. "Nehmen sie den Lieutenant mit hinein,
dann stimmts" korrigierte ich sie. "Verzeihung, der Botschafter möchte
sie sehen. Folgen Sie mir einfach".

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Ich
folge ihr eine Treppe hinauf. Wir passierten das Büro des
C-Sicherheitscommanders und steuerten weiter geradeaus zu einer Tür.
'Botschafter Dominic Osaba' leuchtete in blauen Lettern auf dem Schild
über der Türe. "Sir, Lieutenant Commander Keith ist ihrer Bitte
nachgekommen, möchten sie ihn jetzt sehen?" sprach die Sekräterin in ihr
Universalwerkzeug. "Natürlich" erwiderte eine Stimme und die Tür ging
auf. Die Dame wieß mich mit einem freundlichen Lächeln hinein. Ich gab
mir einen Ruck und betrat das Zimmer. Mein erster Eindruck war, dass es
sich als Botschafter richtig gut leben ließ. Im Raum waren mehrer,
luxuriöse Möbel, geschmackvolle Bilder und Skulpturen und eine
malerische Aussicht über die Gärten des Präsidiums. Sogar an einer
großläufigen Terrasse wurde nicht gespart. Ich wand mich um einen
schwarze Tischgruppe und ging auf zwei Personen zu, die ich auf der
Terrasse ausgemacht habe. Es handelte sich hierbei um einen Mann und
eine Frau. Als ich nah genug war erkannte ich den Botschafter, den ich
zwar nie persönlich gesehen habe, aber durch die Extranetnews, das ich
über mein Universalwerkzeug bezog, kannte ich seine markanten
Gesichtszüge, er schien im Moment aber ziemlich besorgt zu sein, da
seine Stirn in Falten lag. Neben ihm stand General Ashley Williams und
sie kannte ich nur zu gut. Ich hab sie in der OVB in London während den
letzten Stunden des Großen Krieges getroffen. Sie war eine hübsche Frau,
mit braunen Augen. Ich selbst wurde danach zu einer anderen Einheit
weiter öslich des Strahls, der eine Verbindung mit der Citadel im Orbit
herstellte, verfrachtet.

Bedauernd stellte ich fest, das ich dor Attlak
kennen gelernt hatte. Die beiden wechselten Blicke, und ich war mir
sicher, das diese Blicke etwas mit einem Synth-Arm zu tun hatte. Ich
bewegte ihn leicht und das metallische Sirren im Inneren des Arms wurde
deutlich. "Lieutenant Commander Keith, wie geht es ihnen. Sie hatten
viel durchgemacht", begrüßte mich der Botschafter. "Lieutenant
Commander", fügte General Williams hinzu. Ich salutierte. "Es geht mir
soweit gut, dauert vielleicht ein bisschen, bis ich mich vollständig an
den neuen Arm gewöhnt habe", sagte ich und sah auf den See hinaus. "Sie
haben gute Arbeit geleistet, und mussten ihr Team verlieren. Verlust
seiner Einheit ist nie schön" meinte Williams und sah mich an, "Sie
dürfen aber nicht in Wehmut versinken, weitermachen, um jeden Preis. Wir
brauchen sie jetzt einsatzbereit!". Ich sah auf. "Was der General damit
sagen wollte ist, dass ihre Berichte und die von Corporal Reynolds uns
sehr in ... Schwierigkeit gebracht haben" setzte Osaba an. "Das
Verschwinden der Reaper-Tech auf Alsages könnte die galaktische
Gesellschaft in Unruhe versetzen. Nach den Citadel-Abkommen haben sich
alle Spezies darauf geeinigt, die gesamten Bestände von Reaper-Tech zu
vernichten, um eine mögliche Rückkehr der Reaper zu verhindern". Ich
unterbrach ihn: "Wenn sie nach dem Abkommen gehandelt hätten, dann wären
wir nicht in dieser Lage".


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"Natürlich
haben Sie Recht Lieutenant Commander, aber die Tech nicht zu
untersuchen, wäre eine Verschwendung und würde den menschlichen,
technologischen Fortschritt zum stagnieren bringen. Die Allianz
versicherte mir, dass alles zum Schutz der Technologie angewendet werden
sollte. Ich war auch gegen die weitere Nutzung, aber der Militärrat und
die Abgeordneten des Wissenschaftssektors haben mich umgestimmt". "Was
hat Cerberus alles mitgenommen?" wollte ich wissen. Ich fürchtete, dass
Cerberus und somit meine Rache in weite Ferne rücken würde, mit
Reaper-Upgrades sind die Gegner um einiges stärker geworden. "Nicht
viel. Wir konnten die meisten ihrer Transporter abfangen. Unsere größte
Sorge ist das protheanische Artefakt, was dieses synthetische Wesen
gestohlen hat, von dem sie berichtet haben", sagte der Botschafter und
rieb sich die Stirn. "Zane!" knurrte ich und ballte meine mechanische
Faust, "Was wissen wir über Kugel" fragte ich grimmig und wand den Blick
von den Gärten ab. "Nichts, Lieutenant Commander, nichts. Das ist das
Problem. Was hat Cerberus mit der Kugel vor? Sie scheinen ihre Truppen
nur für diese Artefakt geopfert zu haben. Ihnen müsste eigendlich klar
gewesen sein, das sie die Basis nicht übernehmen können." Osaba schritt
hin und her, Williams und ich beobachteten ihn dabei. "Die Anlage auf
Alsages war nur ein Zwischenlager. Wir haben die restliche Reaper-Tech
zur Luna-Station gebracht. Eine ganze Flotte der Allainz ist jetzt dort.
Selbst die Turianer hätten Probleme diese Stellung zu übergehen. Jemand
muss gewusst haben, das die Technologie dort vorübergehend
untergebracht wurde". "Was ist der Plan", ich wurde ungeduldig, Zane
könnte überall in der Galaxie sein.

General Williams lehnt sich an eine
Wand, "Ich werde sie losschicken um eine alte Bekanntin von mir zu
treffen. Ich kenne sie schon seit meiner Zeit als Gunnery Chief. Sie ist
eine Expertin in Protheaner-Angelegenheiten und wir benötigen ihren
rat". Sie bemerkte meinen fragenden Blick. "Doktor T'Soni ist eine Asari
und war lange Zeit hinter Protheanergesschichten her. Sie wird wissen,
um welches Artefakt es sich hier handelt. Diese Kugel gehörte einst
Commander Shepard". Sie sah über den See hin zu einer Statur. Sie zeigte
eine männliche Person in einer N7-Rüstung, in den Händen haltend eine
Pistole, die sie von sich gestreckt hielt. Die Statur des berühmten
Commanders, der mit kurzgeschorrenen Haaren und einem grimmigen Blick
zum künstlichen Himmel aufsah. "Shepard fand die Kugel während seiner
Zeit bei Cerberus. Der Commander meinte, das diese Kugel haushoch war
und von innen heraus leuchtete. Durch irgendeine Reaktion schrupfte sie
auf Fußballgröße. Wir hielten es alle für eine nette Dekoration und
sollte ins Commander Shepard Museum in London gebracht werden". Wir
gingen ins Büro zurück, Osaba setzte sich an seinen PC. "Sie werden an
Bord der Final Destiny gehen und dort das Kommando übernehmen. Reisen
sie nach Omega", erklärte der Botschafter und fing an einen Text
einzutippen. "Omega? Sollte ich nicht nach Illium fliegen und nach der
Asari suchen?" fragte ich erstaunt. "Wir wissen den Aufenthaltsort von
Dr. T'Soni nicht, sie ist seit 10 Jahren untergetaucht, niemand weiß wo
sie sich aufhält", sagte Williams und ging zur Tür. "Auf Omega finden
sie vielleicht ihre Stiefschwester Liénna. Weitere Informationen kriegen
sie auf ihrem Schiff". "Meinem Schiff?", ich sah sie an. "Ja, ich
befördere sie zum Commander. In Andockbucht B23 treffen sie auf ihre
Crew und ihr Schiff. Ich werde ihnen zusätzlich einen N7-Soldat
schicken. Sie brauchen ein gutes Team. Omega ist ein rauer Ort".
Williams warf mir eine Dienstmarke zu. "Viel Glück Commander", sagte
sie. Ich salutierte und sie verließ den Raum. "Ich werde nun vor den Rat
treten und ein wenig Zeit für die Offenlegung der Cerberus-Diebstahls
zu schinden", erklärte Osaba und gab mir zu verstehen, dass das Gespräch
beendet war.

Als ich mich in den
Allianzquartieren nach Rave erkundigt hatte, wurde ich ins 'Purgatory'
geschickt. Diese Partylounge in den oberen Bezirken genoß einen
ausschweifenden Ruf, wobei das 'Afterlife' auf Omega noch eine Ecke
freizügiger war, undzwar in jeglichen Dingen. Ich ging durch die
tanzende Menge hin zu einem Tisch ganz hinten in der Ecke. Rave hatte
sich gehen lassen, er schien ungewachen, hatte noch den Dreck des
Kampfes auf seiner verbeulten Rüstung, den Helm auf dem Tisch, in Mitten
mehrere Flaschen und Zigarettenstummeln. Sein Drei-Tage-Bart wucherte
über sein Gesicht und seine Augen schienen schwarz umrandet. Ich setzte
mich ihm gegenüber, es dauerte eine Weile bis er erkannte, wer sich
dreist auf den Stul plazierte. "Verdammt L.C, was machen sie hier. Ich
dachte man hätte sie suspendiert oder noch schlimmer, für Tod erklärt"
lallte er, und traurig betrachtete er meinen Arm. "Ich wollte mich nach
meinem letzten Squadmitglied erkunden, das mich gerettet hat", sagte ich
und nahm einen Schluck aus einer noch halb vollen Flasche."Tut mit
Leid, dass ich sie nicht besucht habe. Wir haben Attlak und Shade
verloren. Ich war ... ach dreibeiniger Kroganer. Ich hätte es nicht so
weit kommen lassen sollen", nuschelte er und schob das Glas beiseite.
"Ich bin auch traurig über den Verlust unserer Kameraden, aber wir
müssen weitermachen.

Ich brauche sie jetzt!" meine Stimme wurde lauter,
als die Musik wieder anfing zu spielen. "Warum wollen sie mich noch, ich
hab versagt, hätt ich das Feuer auf die anrückenden Nemesis gehalten,
dann hätten wir vielleicht Attlak noch retten können" flüstere er. "Sie
sind mein bester Scharfschütze, und wir haben die Mission, Zane und die
Kugel zu finden. Ich habe ein Schiff und eine Crew. Und unsere Rache
bekommen wir dadurch auch!". Er sah hoch: "Rache... ein gutes stichwort,
ich werd den Bastard beim nächsten Aufeinandertreffen ne Kugel zwischen
sein Synth-Hirn jagen, das ihm Hören und Sehen vergeht. Los, trinken
sie mit mir auf Shade und Attlak, die besten Soldaten der Allainz". Er
goß mir ein Gals ein. "Auf Shade und Attlak", rief ich und Rave folgte
meinem Beispiel. Wir leerten das Glas in einen Zug, die Flüssigkeit
brannte in meiner Kehle. "Nun L.C., ich geh dann mal, mich hermachen,
wir treffen uns wo?", Rave erhob sich. "Andockbucht B23 und sparen sie
sich den L.C., ich wurde zum Commander befördert", sagte ich und erhob
mich ebenfalls. "Na, da soll mal einer sagen, es hätte sich nicht
gelohnt. Erst fliegen wir mit einem schäbigen Kodiak in die Mission und
dann kommen wir mit einer Allianzfregatte heraus." Kopfschüttelnd
wankelte er zum Ausgang, nicht ohne der Asari-Tänzerin ein Paar Credits
zuzustecken.

Den Rest des Tages verbrachte ich im Spectre-Trainingsraum, der sich gegenüber des Botschafterbüros
befand. Ich konnte so ein Gefühl mit der Waffen und meinem Arm
herstellen, doch war 'Gefühl' im Synth-Arm leicht übertrieben. Ich
konnte weder den Abzug der Pistole, noch die Granate in meinen Händen
spüren. Ein Teil Menschlichkeit ging dabei verloren.

Am
nächsten Tag brach ich dann zur Andockbucht B23 auf, als ich einem
Salarianer meine Papiere zeigte und durch den Sicherheitsstrahl ging,
sah ich mein Schiff. Es war sicher an die 90m lang, die großen Turbinen,
die am hintereb Teils der Destiny befästigt waren, gaben dem Schif eine
Y-Form. Es war vollständig im glänzenden Schwarz gehüllt. Es diente zur
Aufklärung, daher war kein Allainzlogo uf dem Schiff zu erkennen. Ich
sah, wie Werftarbeiter, Munition und andere Kisten in den Laderaum der
Destiny brachten. "Commander, schickes Schiff, Lust auf eine
Spritztour?" Rave kam durch die eine Ansammlungen von Boxen, seine
Rüstung war zwar noch blutbefleckt und mit Dellen übersäht, aber er
hatte sich rasiert und schien ansonsten einen besseren Eindruck zu
machen. "Nichts da Rave, wir müssen nach Omega und diese Stiefschwester
Liénna finden.", erwiderte ich sah erneut zur Destiny auf. "Hey
Commander, sehen sie mal!" sagte Rave und deutete hinter mich. Mir kam
eine blonde Frau, mit leuchtend blauen Augen auf mich zu. Ihr Haar war
in einem Knoten hinter ihrem Kopf zusammengebunden und sie trug eine
N7-Rüstung, die ihren Körper betonte. Ich hob die Augenbraue.
"Lieutenant Commander Sky Johnson, General Williams schickte mich, um
ihrem Team unter die Arme zu greifen". Sie salutierte vor mir.
"Commander Brendon Keith. Schön das sie hier sind Johnson", sagte ich
und lächelte. "Sie können mich Sky nennen, und Witze sind unnötig, ich
kenn sie alle", daraufhin nahm sie ihren Koffer, den sie dabei hatte, in
die Hand und ging ohne ein weiters Wort an mir und Rave vorbei. "Wow,
Commander, sie hätten ja erwähnen können, das wir ein Model an Bord
nehmen, dann hätt ich meine Paradeuniform anziehen sollen. Stattdessen
steh ich hier in meiner von Schweiß und Blut müffelnden Rüstung und
werde nicht mal beachtet". Rave folgte ihr auf die Destiny. Ich atmete
durch.

Der Kampf hat erst begonnen.

Modifié par Ridersection, 02 mars 2013 - 06:37 .


#29
Ridersection

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2. Akt fertig :D

#30
Subjekt 9

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Was sagt ihr dazu ist nicht für ME gedacht sondern ein Bruchteil der Game story die ich gerade aus Lange weile schreibe.

Wir schreiben das Jahr 2837 die Menschheit hat sich ihren platz in der Galaxie durch das Besiegen der neaz einer bislang noch sehr unerforschten Spezies aus Viren verseuchten Mutanten verdient.
Doch im Schatten der unendlichen weiten des Universum lauert eine weitaus größere Bedrohung als die Neaz, jene welche von uns als die Konstrukteure bezeichnet werden eine uralte legendäre Rasse, die angeblich alles leben in dieser und noch Hunderten anderen Galaxien erschufen wollten vor Millionen von Jahren die Perfektion erlangen in dem sie das ultimative genetische Konstrukt erschufen ein Hybrid aus RNA und DNA mittels eines Virus verbunden, das dumme an der Sache war nur das es gelang.
Die von ihnen erschaffenen Wesen waren Anpassung fähig und intelligent, schnell und tödlich, sie vermehrten sich durch das infizieren ihrer Schöpfer und Teilung wie Bazillen und waren nicht auf zu halten.
Aus Verzweiflung aktivierten die Konstrukteure die Hydra eine Waffe mit der man das leben einer ganzen Galaxie auslöschen kann, sie dachten sie hätten es vernichtet, doch das war ein Irrtum eines der Gen Konstrukte hatte überlebt, es vermehrte und entwickelte sich im verborgenen weiter bis es bereit war zurück zu kehren.
Eines Tages griffen sie dann zu Milliarden aus dem nichts an und rotteten die Konstrukteure nahezu komplett aus. Sie bauten die Recourcen der Galaxie ab und zogen weiter, jede Welt die sie betraten wurde geerntet, alles leben in Neaz verwandelt und alle Recourcen abgebaut, dann zogen sie weiter um dieses Grauen zu wiederholen immer und immer wieder und nun, nun sind wir an der Reihe.
General der Kontakt zu XFS 12 ist so eben abgebrochen ..............

#31
Ridersection

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@subjekt 9 neue spezies? hat potential :D interesse geweckt

Modifié par Ridersection, 04 mars 2013 - 10:45 .


#32
Miraak1337

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3.
Akt


Vor uns öffnete sich die erste von zwei Schleusentüren. Wir gingen hinein und eine KI-Stimme hieß uns mit den Worten "Dekontaminierung aktiv, bitte still halten" willkommen. "Sehe ich aus, als müsste ich dekontaminiert werden ?"entgegnete Rave. Er betrachtete seine schmutzige Rüstung. "Reine Sicherheitsmaßnahme" erklärte Sky und sah angewidert die vor Dreck triefende Panzerung meines Kameraden an. Als die Nebelschwaden durch Luftabzüge verschwanden, öffnete sich die zweite Tür und wir betraten das Innere des Schiffs. Links des Eingangs war das cockpit, das sämtliche Navigations- und Steuergeräte vorweisen konnte. Zur Rechten konnte man durch zwei Sitzreihen gehen, die jeweils an beiden Seiten des Ganges vertieft lagen. Hier und da waren schon Techniker und Navigatoren dabei, Geschütze und Antriebskerne zu kalibrieren. Alles war glanzpolliert und es strotzte nur so vor blinkenden Lichtern der Anzeigen und mechanischen Apparaturen. "Wow, nicht schlecht, könnte man sich dran gewöhne," bewunderte Rave. Er ging an mir vorbei und betrachtete die Galaxiekarte, die in der Mitte des ovalen Raums lag. Sie war etwas erhöht angebracht, weitere Kalibrierungsgeräte grenzten das Areal ein.

Die Karte konnte man über ein Podest erreichen, die in die Holo-Projektion der Karte hineinreichte. An unterschiedlichen Stellen waren schon Zielmarken von Clustern und Sternenhaufen angebracht. Ein Mann, der kurze braune Haare und teifliegende Augen hatte, sah von einem der Computer auf, der sich links neben der Karte befand. „Commander, Willkommen an Bord der Final Destiny, ich bin Yeoman Michael Dorner. Ich verwalte alle Kleinigkeiten auf der Destiny, von der Post bis hin zu anderen logistischen Problemen". Er salutierte und warf einen flüchtigen Blick auf meinen Arm. „Die Freude ist ganz meinerseits“, sagte ich freundlich und nickte. „Sir, ich betrachte mal ausgiebig die Waffenkammer“ warf Rave ein. „Waffenlager, direkt hier links neben dem Komm-Raum“ erwiderte Dorner geschwind und wies auf eine Tür zu meiner rechten. „Ich bin dann vorne beim Piloten“ sagte Sky und wand sich um und ging zurück in Richtung cockpit. „Nun gut, dann zeigen sie mir mal was dieses Schiff zu bieten hat", bemerkte ich neugierig. Dorner nickte. "Nun, Sir, das hier ist das KIZ oder auch Kampfinformationszentrum“, mit einer Handbewegung deutete er um sich, „von hier aus können sie unter anderem Missionen vorbereiten , einen Einblick in unsere umfassende Datenbank werfen und per Galaxiekarte unser Einsatzziel bestimmen". „Ihre Kabine ist ein Stockwerk über uns, Allianz-Standard.Wenn sie so etwas wie die Normandy SR-2 erwartet haben, vergessen sie das gleich wieder. Ein Aquarium und Luxusmöbel, pah. Der Verteidigungsetat der Allainz muss das Geld für Waffen ausgeben, nicht für überschwänglichen Luxus“. Der Yeoman stampfte in Richtung Aufzug, der die einzelnen Etagen miteinander verbandt. Ich folgte ihm, wobei die Crewmitglieder bei meinem Anblick salutierten.

Als ich ihnen den Rücken zuwandte, war ich mir sicher, das sie meine Qualitäten anhand meines Äußerem untereinander diskutieren würden. Vielleicht fürchten sie, das sie mit weitaus weniger aus der Mission herauskommen würden, als nur der Verlust eines Armes. Wir fuhren mit dem Aufzug ein Stockwerk tiefer. Als die Türen des Aufzugs sich öffneten, konnte ich vier Gänge erkennen, die sich vor mir gabelten. "Hier sind wir bei den Mannschaftsquartieren, Commander, links und rechts sind zwei unserer größten Geschützbatterien" Er betrachtete stolz die Umgebung. "Das Schiff ist in seinen Verteidigungssystemen weiteus stärker als die MSV Anora oder die Normandy. Beide Schiffe sind perfekt für geheime Missionen, können aber keinen Kreuzer unter wirkungsvollen Dauerbeschuss halten. Wir dagegen haben die Feuerkraft, die vergleichbar ist mit die der Allainzfregatten". Der Yeoman wies mich mit einer hektischen Handbewegung in einen der Gänge, die in den vordersten Bereich des Schiffes führten. "Ich bin gespannt sie in Aktion zu sehen" sagte ich eindrucksvoll "wir werden sicher die Gelegenheit dazu finden "meinte Dorner und grinste. Im vorderen Teil des Decks waren einige Tische sowie die Kombüse des Schiffs zu sehen. Geradeaus ging es zu den Hauptgeschützstellungen, links war die Krankenstation, rechts von mir das Büro des Lieutenat Commanders des Schiffes. Miss Johnson konnte also ihr eigenes Quartier beziehen.

"Wie sie sehen sind die Krankenstation und der Geschützstand sowie die Manschaftskabinen hier zu finden. Nichts interessantes für einen Commander jedenfalls", meinte der Yeoman. Er wollte mich prüfen. Ich erwiderte: "Nur weil ich der Captain des Schiffs bin, heißt das noch lange nicht, dass mir meine Crew und ihr Wohlbefinden egal sind. ICh weiß nur zu gut, was es bedeutete, einfacher Soldat zu sein". Ich zeigte vorwurfsvoll meinen Synth-Arm und Dorner schien ein wenig irritiert zu sein. "Verzeihung, Sir, das sollte sie nicht beleidigen. Ich wollte damit nur unseren letzten Captain auf diesem Schiff erwähnen, der die Häfte der Crew geopfert hatte, um ein verfluchtes Sklavenschiff der Baterianer zu zerstören. Zvilisten waren ihm egal, ihm ging es nur um einen raschen Aufstieg in der Armee", sagte er und reib sich die Stirn". "Was ist aus ihm geworden?" fragte ich und verschränkte die Arme. Derlei draufgängerische Führungspersönlichkeiten sind im Militär keine Seltenheit. "Kam bei dem Kampf ums Leben, eine Salve des Skalvenschiffs traf das KIZ, ich konnte gerade noch die restlichen Crewmitglieder dazu bringen, kehrt zu machen. Seitdem ist die Final Destiny in den Trockendocks, mit einem angeknacksten Rumpf und Ruf" erklärte er mürrisch. "Sie sind dann nicht nur Yeoman, oder?". "Nein, ich bin auch der Chief Executor des Schiffs falls Sie und Miss Johnson von Bord gegangen sind". "Dorner? Hier sind die Berichte. Wir sind bereit, wann immer es losgeht", sagte einer der Navigatoren und reichte dem Yeoman ein Datenpad. Dorner warf einen Blick darauf, dann sah er mich an.

"Geben sie das Ziel im KIZ ein Commander, ich bin oben wenn sie meine Hilfe benötigen". Mit diesen Worten ging Dorner zurück zum Aufzug. Mein eigenes Schiff. Als Lieutenant Commander und einem kleinem Elitetrupp dachte ich, ich hätte das erreicht, was ich immer haben wollte. Als ich klein war, dachte ich immer an das Raumschifffliegen. Ich wuchs in einer Kolonie namens Eden Prime auf. An sich nicht wirklich spektakulär, selbst wenn man ein Kind ist, dessen Eltern beide bei der Allainz waren. Die Farmer auf dem Planeten waren oft Eigenbrödler, die mit dem Militär nicht viel zu tun hatten. Selbst die menschlichen Kolonien Freedom's Progress oder Ferris Fields, die im abgelegenen Terminus-System lagen und es dort nur vor Piraten und Sklavenjäger wimmelte, sahen kritisch den Einflussbereich der Allianz. Das hatte sich aber rasch geändert, als Eden Prime von Geth angegriffen wurden. Meine Mutter war Commander einer der Stationen auf Eden Prime. Sie starb bei dem Angriff. Ich blieb mit ein paar anderen Kinder in einer Dorfschule. Mein Vater starb später während dem Reaper-Angriff auf der Erde. Ich betrachtete meine Familie immer als Helden, obwohl sicher ein Fluch auf uns liegen würde, der einen Soldatentod für jeden vorsieht. Vielleicht ist der Fluch zugrunde gegangen, da Zane mich nicht töten konnte. Ich ging gedankenverloren zum Aufzug und fuhr in die erste Etage zurück.

Oben angekommen kam mir Sky entgegen "na Commander gefällt ihnen was sie hier sehen ?" "Ein beindruckendes Gefühl Commander eines solch prächtigen Schiffs zu sein danke der nachfrage" geschwind ging Sie an mir vorbei und betrat nun den von mir zuvor genutzten Aufzug " Wir sind bereit wenn Sie es sind Commander, ich werde mir nun mal mein Quartier ansehen und sie sollten vielleicht mal bei dem Piloten vorbeischauen er ist gespannt sie kennen zu lernen Commander ". Der Aufzug verschwand und ich beschloss Sky´s Vorschlag nachzugehen, zügig machte ich mich auf in Richtung cockpit ich wollte nun keine zeit mehr verlieren

Modifié par Miraak1337, 06 mars 2013 - 04:10 .


#33
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Nice miral

nice mirak :-) schreib gerade von handy aus

#34
Subjekt 9

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Ich dachte ich werfe noch nen part meiner Story in den Ring, aber nur nen kleinen ich bin zu faul den 12 Seiten langen part nochmal zu schreiben also bring ich nur den Anfang.

Die Organisation von der ich Ihnen nun erzähle ist Offiziell nicht existent und sie werden keine Beweise für das gegenteil finden der CLUST ein Verbund der mächtigsten Unternehmen der Galaxie hat sie als extrem gut ausgebildete Agenten rekrutiert um Aufträge im Schatten ihrer Lügen auf diskrete Weise unentdeckt zu bewältigen, der Name dieser Organisation ist Shadow Force.
Aber das ist ja dank vieler verschwörungs Theorien noch allseits bekannt, nur was nicht bekannt ist, ist das es eine unter Gruppe der Shadow Force gibt welche aus den besten der besten gebildet wurde um sich jener Probleme anzunehmen die sonst als unmöglich gelten, sie übernehmen die Aufträge die sonst keiner machen könnte, sei es aus etnischen Gründen oder wegen der Gefahr die besagte Missionen darstellen. Sie waren es die vor 3 Jahren den Rat kalt gestellt haben um den Militärputsch der CLUST zu ermöglichen, sie sind das Sonder Kommando Nightmare Abteilung Nummer 3.

#35
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ja das tippen ist lästig :D

#36
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Ok jetzt hab ich auch was für ME 4.

7 Jahre nach der Reaper Invasion, in einem hoch Sicherheits Gefängnis auf XF 5 einen kleinen Eisplaneten am rande der Terminus Systeme. Es ist 13:07 Uhr bei -75° C, Wind SW, stärke 92 Km/h. Ich bin Gefangener Alpha 1094, an meinen wahren namen kann ich mich kaum noch erinnern darum Nennt mich einfach Alpha 1. ich sitze bereits seit 193 Jahren und lasst euch nicht von meinen Menschlichen Erscheinungs bilds täuschen ich bin weit mehr als nur das.

Ein Wachmann geht an meiner Zelle vorbei und Gibt ein Zeichen mit der Rechten Hand, kurz darauf erschießt er einen anderen Wachmann und öffnet alle Zellen im gesamten komplex.
Er sagt er Wurde von einem gewissen Mr. Zero beauftragt mich aus den Ruhe stand zu holen, Ich erwidere nur, mh scherzkecks habt euch ja verdammt viel zeit gelassen. Wachmann, es ging nicht früher wir mussten heraus finden wo du steckst und wie wir dich am besten da raus kriegen, und nenn mich Blaike. Ich, gut `blaike´ wenn ihr soviel zeit hattet um zu überlegen wieso improvisierst du dann nur.

Mit einem grinsen im Gesicht aber ohne etwas zu sagen gibt Blaike mir eine waffe und geht in Deckung, er erschießt vier wachmänner und 2 gefangene dann rennen wir weiter zum Haupthanger, auf dem weg dorthin stoßen wir auf immer mehr werdenden widerstand, was kein problem für mich darstellt aber doch sehr lästig ist. im Hanger angekommen schnappen wir uns Atemmasken und ein paar Sauerstoff Tanks danach entlüften wir den Zellblock und Starten das Schiff. an bord des neu artigen Shuttles erzählt er mir dann warum er mich raus holte,

Blaike, also du bist sicher Scharf drauf zu erfahren warum ich dich da raus geschaffen habe, oder?
ich, Nein es ganz normal für mich, mich mit jemanden den ich gerade erst kennen gelernt habe durch eine horde soldaten zu kämpfen und dann in sein schiff zu steigen.
Blaike, Gut, ich sags dir trotzdem du erinnerst dich sicher noch an deinen früheren Arbeitgeber, er nennt sich jetzt MR. Zero und er hat einen ganz besonderen neuen Job für dich. Also laut unterlagen bist du so eben bei einem dramatischen Umfall ums leben gekommen, was deinen auftrag für dich erheblich leichter machen wird da C sicherheit bekanntlich keine toten jagt.
Ich , falls doch fang ich mir an sorgen zu machen, Blaike, das sollten sie dann auch, also wo war ich stehn geblieben ah genau Zero will von Ihnen das sie den Shadow Broker ausfindich machen und sich in ihr/sein daten netzwerk hacken. ich schüttle den Kopf und frage, und wie soll ich das Ihrer meinung nach anstellen der Type ist nahe zu unauffindbar. Blaike sieht mich verwundert an und sagt, von ihnen hätte ich nicht gedacht das sie einen auftrag für unmöglich halten aber egal, Sie haben recht der Broker ist NAHEZU unauffindbar, wir denken das ein gewisser Commander Shepard Sie zu Ihm/Ihr führen wird natürlich keines wegs freiwillig aber sie werden Sicher einen weg finden. Er befindet sich momentan auf der Citadel, dort werden sich unsere Wege trennen bis Sie Ihre Mission abgeschlossen haben. Ich sehe entnervt zu ihn rüber und frage, und wen ich das nicht tuhe. blaike erwidert, dann wandern sie wieder ins Gefängnis. den rest des Fluges sitze ich nur schweigend dar und denke darüber nach wieso ich damals nicht einfach aufgehört habe für diese Leute zu arbeiten.

Auf der Citadel angekommen überreicht mir Blaike meine Kampf ausrüstung und stellt mir einige Waffe und Geräte meiner Wahl sowie alle seine Infos über Shepard zur Verfügung, erinnert mich noch mal daran das Scheitern nicht in Frage kommt und Lässt mich dann an einem eher entlegenen ort der Citadel bezirke zurück.

Nicht mal 4,5 Stunden nach meiner Ankunft habe ich Shepard bereits Ausfindich gemacht, er befindet sich in einem Restaurant im Presidium und er ist in Begleitung einer meiner Meinung nach einiger massen gut aussehenden Asari, sie scheinen sich schon länger zu kennen.
Ich versuche näher ran zu kommen und mich in sein Universal werkzeug zu Hacken mit erfolg. Dabei belausche ich Ihr Gespräch, welches aber keine informationen über meine Missione enthalt anders als das ungewöhnlich gut vor Hack Angriffen geschützte Universal werkzeug seiner Begleitung. Es ist bis zu rand mit infos über verschiedene sehr einflussreichen Individuen gefüllt.
ich platziere einen Sender an Ihren Uni. werkz. und versuche wieder im schatten zu verschwinden.
Als Sie den Ort verlassen verfolge ich sie noch bis zu einem Shuttle, Ziel ort UNBEKANNT, Ich kontaktiere MR. Zero, Sir ich denke ich habe ein mögliches Ziel Subjekt Identifizieren könne, Liara T´soni wird als neues primär ziel verfolgt, ich benötige außerdem ein Schiff und spezial ausrüstung, dass heißt verbessertes Personen Tarnfeld und Schalldempfer, eine Hacking VI wäre außerdem auch was nettes.
Mr. Zero, Miss T´soni mh wenn Sie meinen, meine Leute werden versuchen so viel wie möglich über sie heraus zu finden und Ihr schiff steht bereits in Andock bucht E 4, fragen sie nach der Auroa, sie gehört nun Ihnen, Ausrüstung und Besatzung sind natürlich inklusive... Mr. Zero ende.

#37
Gigle1

Gigle1
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@ subject 9 lust auf mehr! :D