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Dreht die Uhr um 1 Jahr zruück!


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14 réponses à ce sujet

#1
Notamused01

Notamused01
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Ich möchte gerne wissen was euch seit letztem Jahr, im bezug auf mass Effect, durch den Kopf gegangen ist!

Vielleicht bin ich ja irgendwie nicht normal (keine dummen komentare auf den Satz bitte die Zeit die ich bei Masse effect verbracht habe ist schon alles ander als normal), aber ich kann mich noch gut errinnern als ich am 9. März ME3 durchgespielt habe und mir dann die Kinnlade gegen den Boden gekracht ist!

Heute 1 Jahr dannach, bin ich glücklich über die Story, das ich sie spielen durfte, das es jemanden gab der etwas wirklich neues entwickelt und ins viedeospielgenre eingefügt hat, Eine Trilogie wie  "Mass Effect" ist für mich bis heute wirklich einzigartig. Ich seh das ganze 12 Monate später wirklich komplett anders, freu mich auf einen allerletzten DLC der hoffentlich gut wird, und bin gespannt was ich mit Freunden noch so alles im MP (wollte anfangs überhaupt nicht MP spielen) erleben darf!

Ja man kann sagen das ich nicht mehr zu meiner Meinung (ME 3 ist sch*****)  von vorigem Jahr stehe. B)

Mass effect ist für Mich, bis jetzt "das" Computerspiel

#2
Codebreaker819

Codebreaker819
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Du hast ME3 innerhalb eines Tages durchgespielt?

Mir hat ME3 von der ersten Minute an gefallen. Auch die Enden im original fand ich durchaus annehmbar. Durch den Extendet Cut wurde dann alles nochmal auf die emotionale Ebene gehoben und konnte das Ende dadurch Qualitativ weiter verstärken. Die DLCs Protheaner und Leviathan ergänzen dabei die Gesamtstory und machen es runder. Omega ist da schon mehr eine Geschichte in der Geschichte gewesen aber trotzdem spielenswert da man hier alles aus dem Kampfsystem geholt hat was ging und es daher ziemlich anspruchsvoll ist.

Die ME Trilogie ist ein beeindruckendes Machwerk und mit keiner anderen Spielserie in diesem Ausmass was Entscheidungen angehen vergleichbar. Es gibt kaum andere Spiele welches so viele Charaktere erschaffen welche man kaum missen mag. Hitman hat z.b Agent 47. Mass Effect hat Liara, Garrus, Tali, Shepard, Grunt, Wrey, Mordin, Javik und viele mehr.

ich fiebere natürlich den letzten DLC entgegen obwohl es innerlich auf missmut stößt weil mit diesem DLC die Geschichte um Comander Shepard und den Reapern endet. Und wir Jahre warten müssen bis Bioware ein neues Kapitel aus diesem beeindruckenten Mass Effect Universum aufschlägt.

#3
Nightwish72

Nightwish72
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tja, du bist zu beneiden, dass du das so positiv siehst!

ich war ein riesiger mass effect fan, teil 1 und teil 2 hoch und runter gespielt mit allem drum und dran... auf teil 3 habe ich mich gefreut wie ein kleines kind... erst war alles prima, dann kam das ende, und das war wirklich das ende. erst habe ich gehofft, dass diese emotionen verfliegen, aber nein, die damalige aussage trifft auch heute noch zu:

das katastrophale ende hat mir mass effect völlig zerstört. seitdem habe ich keinen teil der reihe mehr angerührt und verspüre auch keinerlei lust dazu. auch habe ich für me3 keinen der DLCs gekauft.

die grosse enttäuschung und aufregung von damals ist weg, und es bleibt ein bedauern, denn es hätte soviel besser sein können. ganz ab und zu mal stöbere ich hier ein wenig im forum der alten guten zeiten willen... das ist dann aber auch schon alles.

mein vertrauen in bioware ist unwiderruflich zerstört. das ist meine sicht der dinge.

#4
roedrixoenhc

roedrixoenhc
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ich fand ME auch von anfang super, hat mich gleich in seinen bann gezogen!
und die story fand ich auch sehr gelungen, aber das mit abstand beste an diesen spielen ist
die tatsache das so viel liebe dahinter steckt!

egal ob einzelne charaktere oder ganze völker, technologie ect...
und das hat für mich bis jetzt noch kein spiel geschafft!
alleine dafür gebührt bw großen respekt...

ende hin oder her....keiner kann mir erzählen das er nicht mitgefiebert hat beim zocken..
mir is bis jetzt kein spiel bekannt das so mit den emotionen spielt =)

#5
Ahnkahar

Ahnkahar
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Ich seh das Ende leider nach wie vor als einen riesigen, dicken Schandfleck.
Zumal ich die Trilogie auch seit der ersten Sequenz quasi aufgesaugt habe und an keiner Stelle wirklich enttäuscht wurde. Emotionaler Tiefgang, mitreißende Story, schwierige Entscheidungen verpackt in ein optisch ansprechendes Paket. Gut, das Waffenfeuer hat sich bei einigen Modellen n bisschen seltsam angehört, aber ansonsten hatte ich die ersten 119 1/2 Stunden Spielzeit nichts was ich jetzt als "Einschränkung des Spielerlebnisses" bezeichnen würde.

Dann kam der Sturm auf den Strahl, Holokid und die Endsequenz ... mir ist damals auch die Kinnlade runtergeklappt. Nicht aus Begeisterung oder einen "WOW-Erlebnis" ... sondern aus purer Enttäuschung und der alles überschattenden Frage "DAS solls jetzt gewesen sein ? DAS DA soll eine der großartigsten Geschichten meiner Spielekarriere abschließen ?"

Das hat sich bis heute auch nicht geändert. Klar, inzwischen betrachtet man das ganze etwas distanzierter, aber selbst aus der Distanz kann ich nicht begreifen, warum sie sich so in einen philosophischen Unsinn verrannt haben, der nicht annähernd genug kommuniziert wurde.

#6
Dollartpower

Dollartpower
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Ich weiß gar nicht wann ich es gespielt habe, nicht gleich am Tag der Veröffentlichung, aber relativ zeitnah. Ich habe lange daran gespielt, nicht in einem durch. Nach fast jeder (Haupt-)Mission bin ich zur Citadel um zu schauen, ob man neue Gesprächsoptionen hat. Alle Planeten habe ich abgeklappert nach versteckten Bonusdingen. Als herausgekommen ist, dass Cerberus Menschenmassen für Experimente missbraucht, ist mir die Kinnlade irgendwann auch teilweise heruntergefallen und die Wut war ziemlich emotional.
Wenn sie dieses Niveau bzw. diese Emotionen einigermaßen über die Ziellinie gerettet hätten, dann wäre ME ganz sicher in meinen Top 10 der Spiele gelandet. Ich habe M2 dreimal durchgespielt, ME 3 nur einmal. Das Ende ist einfach für mich zu schwach und kein Ansporn.
ME 3 wird mir in Erinnerung bleiben, weil es mein erster MP war und nach knapp 8 Monaten immer noch soviel Spaß macht. Das Spiel an sich wird natürlich auch in Erinnerung bleiben, aber leider unauslöschlich mit dem Ende in Verbindung gebracht.
Schade, weil es mir bis dahin viel Freude gemacht hat, aber in meinen Augen wird das Ende der Trilogie nicht ansatzweise gerecht.

#7
khayjeet

khayjeet
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Wenn man bei der ME Reihe alles ab dem Zeitpunkt streicht wo Shepard in ME3 auf den Citadel Strahl zuläuft wars eine einzigartige Story.
Da es danach aber leider weiterging hat es für mich die ganze Story zerstört. Hat für mich damals keinerlei Sinn gemacht, macht für mich heute weiterhin keinen Sinn. Ein Extended Cut der 3 irrelevante Szenen verändert, ändert daran nichts.

Man kann sich nur im Kopf vorstellen was es für ein gutes Ende hätte geben können, und den lieblos designten Mist von BW schnellstens vergessen, auch wenns schwer fällt.

Wär schön wenns wieder der 26.02.2012 wäre und ME3 noch nicht erschienen wäre. Ich würde meinem Ich am 05.03.2012 eine Nachricht hinterlassen: Kaufe dir nicht ME3 und mache dir nicht das bisherige Spielerlebnis kaputt.
Lieber ein Cliffhanger als das/das.

#8
Mendagir

Mendagir
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Ich habe ME3 erst im Januar 2013 gespielt (ich habe wie schon bei ME1 und ME2 gewartet, bis es günstiger wurde), allerdings habe ich schon vorher ein wenig die Diskussionen um das Ende mitverfolgt. Ja, das Ende von ME3 sind wohl die schwächsten 30 Minuten der ME-Spielreihe, aber ich finde es jetzt nicht so dramatisch wie es seit 10 Monaten bis zum erbrechen diskutiert wird. Ich hätte für mich zwar auch lieber ein offizielles Happy-End und wäre auch gerne noch nach dem Ende durch die Gegend geflogen um mir ein Bild der Zerstörung machen zu können, aber ich habe ein "endgültiges" eh erwartet.

Kurzum, ich kann mit dem Ende leben und auch in Zukunft Mass Effect Spiele weiter spielen. Es ist quasi ähnlich wie mit Indiana Jones 4, durch die letzten Minuten lasse ich mir nicht den gesamten Spaß verderben und ich werde auch ein Indiana Jones 5 gucken, wenn es denn mal gemacht wird :-)

Was mich an ME3 wirklich stört ist, dass zwei meiner Meinung nach essentielle Inhalte als DLC ausgelagert wurden. Javik (Aus der Asche) und Leviathan sind meiner Meinung nach viel zu wichtig was die Hintergrundinformationen angeht, als das man sie hätte aus dem Basisspiel entfernen dürfen (zumal ich eh der Meinung bin das inhaltlich Leviathan in ME2 besser aufgehoben wäre und Overloard in ME3 ... um die Hintergrundinformationen besser zu verteilen und nicht erst gegen Ende von ME3 die "große Offenbarung" zu bekommen).

Mass Effect ist ein Konsumgut der Unterhaltungsindustrie. Es hat mich sehr, sehr viele Stunden sehr, sehr gut unterhalten und die letzten 30 Minuten ändern nichts an dem Spaß, den ich die vielen Stunde davor hatte ... und wie gesagt, so schlimm finde ich das Ende nicht. Es hätte ruhig etwas differenzierter sein dürfen, das es den Katalysator und seine Erschaffer gibt hätte man schon früher in die Story einbringen können und den Bruch mit Cerberus hätte man auch etwas sanfter gestalten können, aber alles in allem ist ME3 (wie die ganze Reihe) immer noch ein Top-Spiel.

Gruß,
Mendagir

#9
Sugandhalaya

Sugandhalaya
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Meine Einstellung im letzten Jahr bezüglich ME3? Das Ende passte zu meiner alienfeindlichen FemShep, ich fand es durchaus gut und überaus passend...ansonsten war ME3 der befürchtete Sargnagel und alles in allem sogar schlechter als das ohnehin miese ME2. Übertroffen wurde das ME3-Debakel nur noch durch BWs Unfähigkeit bezüglich SWTOR.
Was bleibt also 1 Jahr nach ME3? Die Erkenntnis, dass das versprochene "Mehr" an Rollenspielinhalten in ME3 nur das modifizieren von Waffen bedeutet hat und der Rest vom Spiel eine herbe Enttäuschung und ein Schlag ins gesicht alter BW-Fans ist, sich aber leider schon seit geraumer Zeit abzeichnet, dass BW unter EA einen anderen Kundenkreis ansprechen mag und dabei sein Wurzeln vergisst.  Vom miesen Multipalyer fang ich garnicht erst an. Wenn die qualitativ Tendenz von ME sich so fortsetzt, kann ich auf weitere Serienableger gut und gerne verzichten.

Modifié par Sugandhalaya, 26 février 2013 - 11:44 .


#10
_Horten_

_Horten_
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Ich hab mir ME 3 auch am ersten Tag gekauft als es ging. Bin nach Hause gekommen und spielte nur noch dieses Spiel und fand es genau wie seinen Vorgänger ME 2 sehr gut. Dann kam das Ende. Es hat mich sehr geschockt eine so gelungene Serie so zu beenden(Fand aber den Rest des 3. Teils einfach genial!!!).

Als dann 2012 ME1 für PS3 kam kaufte ich es mir sofort und spielte alle drei Teile durch. (Hab mir auch die ganzen DLCs runtergeladen ME2 u. ME3). Jetzt fand ich alles noch viel besser (wenn das überhaupt geht). Sobald ich mit ME 3 fertig war legte ich wieder ME 1 ein und der Wahnsinn begann von vorne, wieder und wieder. Seitdem ich alle DLCs und ME1 habe, spiele ich nur noch ME. Bei jedem durchgang entdecke ich mehr warum die ME- Serie einfach das Beste Spiel ist.

Und nun finde ich das ME 3 das beste Spiel der Serie ist. Verbessertes Kampfsystem(Die Waffen wirken auf mich einfach zackiger und dynamischer und auch die Abrollfunktion ist super). Die Gruppenmitglieder agieren miteinander viel mehr(z.B Garrus steht bei Joker und sie erzählen sich Witze, einer der besten Sprüche ist wenn man man
Garrus bei der Mission aufs Geth-Schiff mit nimmt, wo Tali das erste Mal
dabei ist. Garrus sagt dann warum Tali, ein hohes Tier bei den
Quarianern, eine Bodenmission macht. Sie sagt, dass sie besser Hacken
kann als Schiffe befehligen. Seine Antwort darauf ist, dass das stimmt
den mit Kampfdrohnen kann man nicht viel gegen Schlachtschiffe ausmachen) und sie wirken auf mich realer. Sie besaufen sich aus Frust(Ash, Tali) oder weinen weil ihre Welt unterhgeht(Liara). Es sind so viele Sprüche mit Anspielungen auf die beiden Vorgänger bzw. einfach lustige Aussagen zum Spiel.

Was man in diesem Spiel alles erlebt ist unfassbar. Wie man den Reaper mit dem Zielerfassungssystem auf Ranoch zerstört ist einfach immer wieder Gänsehautfeeling.  Thessia ist einfach nur gelungen, am Schluß der Funkspruch von dem Asari weckt in mir immer wieder die Wut auf Cerberus und die Reaper (zuvor das Hoch durch Reaperzersörung und dort der Fall nach Verlust der wichtigen Daten).
Außerdem ist der zähe Teil mit dem Ressourcenscannen von ME2 und das langwierige System von ME1 mit dem Landen und ewig durch die Landschaft zu fahren weg (man erlebt viel, fährt für meinen geschmack aber zu lange hin) und durch leichtes scannen ersetzt wo man wenn man was findet sich immer freud.

Also fast 365 Days later finde ich das Spiel ME3 besser als je zuvor und die Saga ME die beste Spielereihe überhaupt. Und je öfter ich Spiele desto besser wird es für mich weil ich mich mehr und mehr in das Spieleuniversum begebe.

#11
Xarvoc

Xarvoc
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Naja auch nach nun einem Jahr, bleibt das Ende von Me3 für mich übel.
Vllt wäre es nicht so schlimm , wenn es nicht auch noch abgekupfert wäre von Deus Ex.
Vllt wäre dann auch mein Verständnis für Leute höher die dieses Ende gut finden in ME3.

ME1 bleibt für mich der beste Teil und auch der schwerste vom Schwierigkeitsgrad her, dann Teil 2 der seine Höhen und Tiefen hatte, aber immer für kurzweilige Unterhaltung sorgte, da die Begleiterquesten zum Teil sehr nett umgesetzt waren und der Showdown am Ende war auch gut.
Die Schwächen des 2ten Teil, waren meiner Meinung nach der sehr geringe RPGanteil, die weniger werdenden Gespräche und der leichter werdende Schwierigkeitsgrad, wobei der gerade noch so im grünen Bereich war.

Teil 3 war für mich bis Abschluß Rannoch echt ok und hat viel Spaß gemacht, ebenso gabs bis dahin einige Emotionale Momente die mich berührt haben, wie die Heilung der Genophage oder Frieden zwischen Geth und Quarianern.
Danach finde ich allerdings verliert, das Spiel viel an Reiz, man wird noch schnell durch Thessia gehetzt (ich hätte mir Thessia in dem Umfang wie Tuchanka oder Rannoch gewünscht), nebenbei noch die Zuflucht eben rasch mitnehmen und auf zum Ende. Emotional ist dort auch nicht mehr viel drin.
Mein epmpfinden nach flacht das Spiel zum Ende hin immer mehr ab, anstatt wie man es erwarten sollte, bei dem Ende der Triologie, das man dem finalen Höhepunkt zu steuert.
Das fängt bei dem sogenannten Bossgegner Kai Lang an, der bei den ersten 2 Begegnungen Shep haushoch überlegen scheint, dank seinem Superduper-Schutrzschirms der alles abhalten kann, und im finalen Kampf liegt er auch auf Wahnsinn innerhalb von Sekunden, wenn man sein Team nicht total komisch zusammengestellt und verskillt hat. Da waren die Bosskämpfe in den ersten 2 Teilen bei weitem fordernder.
Dann kommt London man ballert sich lustig und emotionlos in Richtung Strahl, nur damit mir eine kindliche Ki Sachen erzählt, die auf mich so hähnebüchend wirken, das ich garnicht schnell genug auf die Spacetaste hämmern kann.
Da hätte ich mir einen Gesprächfuntion gewünscht Ala:

Shep: also wenn ich die rote Leitung zerballere sterben alle Reaper?

SC : Ja, aber es gibt noch andere Optionen

Shep: Jaja das ist schön, ich weiß aber schon alles was ich wissen muss. (humpelt schon mal Richtung roter Leitung los)

SC: Aber , aber die blaue und die grüne Option ....

Shep: Werden die Reaper dabei vernichtet ? (humpelt weiter auf Rot zu)

SC: Nein

Shep: Dann behalts für dich, die interessieren nicht, es endet Endgültig hier und heute, in diesem Sinne Auf Wiedersehen, goodbye, adiós, au revoir, arrivederci, dag, güle güle, Sayounara und Keelah se`lai. (fängt an auf die rote Röhre zu schießen)

Das Gespräch mit dem SC ist halt nervig, abgesehen von dem Unfug , was er zu erzählen hat, es ist und bleibt halt meistens das gleiche ganz gleich welche Entscheidungen man vorher getroffen hat, man muß sich wirklich Mühe geben nicht alle Funktionen zur Verfügung zu haben.

Was den Schwierigkeitsgrad angeht ist mir Teil 3 zu leicht, selbst auf Wahnsinn und ohne das Nutzen von Medigel, gerät man selten in eine kniffelige Situation und wenn dann meist selbstverschuldet (nebenher telefonieren, Zigarette anmachen, was zu trinken einschütten).
Das Abrollen sieht stylisch aus und gehört auch sicher in so ein Spiel rein, aber dadurch haben die Gegner eigentlich gar keine Chance mehr. wirklich klug geht die AI auch hier nicht vor.

Ebenso die Tatsache das ja gesagt wurde es gibt nun mehr Gesprächszeilen, das stimmt nur wird man als Shep sehr oft zum Lauscher degradiert.
Die Gespräche sind interessant und teilweise recht witzig (zb Liara und ihr Vater), aber für mich als Rpgplayer stört es doch gewaltig, das meine eigenen Gesprächoptionen noch mehr eingeschränkt werden.
Hatte man im 1 + 2ten Teil noch 3 Antwortoptionen und bis zu 2 Nachfragemöglichkeiten, sind es im 3er meist nu noch 2 Anwortoptionen und eine Nachfragemöglichkeit.
Ebenso hätte ich mir einen Skillbaum wie im 1er wieder gewünscht ebenso die Itemvielfalt,

Meiner Meinung nach versucht Bioware halt immer noch den Spagat zwischen RPG und reinem Shooter, und diesmal ist es nicht wirklich gutgegangen, was man an den Reaktionen nachdem Release entnehmen konnte.

Desweiteren habe ich den Eindruck das Leute die eher von der Shooterseite kommen, besser auf Me3 und das Ende reagieren, wie Leute die aus dem Rpgbereich kommen.
Das ist natürlich nur mein Eindruck der in dem letzten Jahr enstand und trifft sicher nicht auf jeden zu.


@ Roedrixoenhc

Das ist das was Bioware schon seit Badurs Gate ausmachte, wobei ich Teile davon früher besser umgesetzt fand.

Modifié par Xarvoc, 26 février 2013 - 07:21 .


#12
Guest_john_sheparrd_*

Guest_john_sheparrd_*
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Mass effect ist für mich die beste Trilogie, die je gemacht wurde
Ich muss wie viele hier zugeben dass ich die alten enden wirklich gehasst habe aber
mit dem ec mag ich sie inzwischen sehr
Ich freue mich auch sehr auf diesen letzten dlc der genau das anscheinend macht was ich wollte:
größerer Fokus auf charakteren und romanzen
aber ich bin auch bisshen traurig dass es jetzt vorbei ist mit shepard
naja danke an bioware und weiter so

#13
roedrixoenhc

roedrixoenhc
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klar der rpg anteil wurde immer etwas weniger aber irgendwie stört mich das bei me garnicht so
weil die geschichte und die charaktere usw. einfach so unheimlich spannend und interessant sind!

z.b fand ich die citadel im 1 teil echt nice, sehr groß
aber das skllsystem fand ich im 2 und 3 besser...
damit mein ich vor allem die waffenstreuung, das hat mich echt gestört im 1 teil.
die wirkte irgendwie so künstlich!

jeder teil für sich is eine granate mit seinen eigenen stärken und schwächen!

#14
Xarvoc

Xarvoc
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roedrixoenhc wrote...

klar der rpg anteil wurde immer etwas weniger aber irgendwie stört mich das bei me garnicht so
weil die geschichte und die charaktere usw. einfach so unheimlich spannend und interessant sind!


Das meinte ich mit, das macht Bioware aber schon seit Baldurs Gate so, das ist das was BW groß gemacht hat.
Die Charaktere in Baldurs Gate waren ebenso interessant und sehr gut umgesetzt mit teilweise noch ausführlicheren Geschichten.
Was Bioware mit der Geschichte/Rassen drum und dran rund um Me erschaffen hat ist großartig, allerdings für mich leider nicht gut Zuende erzählt, Ist aber Geschmackssache.

z.b fand ich die citadel im 1 teil echt nice, sehr groß
aber das skllsystem fand ich im 2 und 3 besser...
damit mein ich vor allem die waffenstreuung, das hat mich echt gestört im 1 teil.
die wirkte irgendwie so künstlich!


So unterscheiden sich die Geschmäcker, ich mag gerade die Vielfalt gerade in Bezug auch auf den Wiederspielwert, man hatte zB in Teil 1 die Möglichkeiten einen Infiltrator gänzlich ander zu skillen wie im vorigen Durchlauf, in Teil 2 und 3 sind die Variationsmöglichkeiten deutlich geringer.

DIe Waffenstreung fand ich zb gerade gut, ein MG streut nun mal, ebenso kann man kein Scharfschützengewehr minutenlang auf ein Ziel halten, sofern man nicht liegt und das Gewehr auf einem Erdsporn steht.
Es war einfach realistischer..

Aber jeder wie er/sie es mag.

#15
ASenna

ASenna
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Ach ja, spieletechnisch waren es für mich 12 herausragende Monate. Da Mass Effect (aus welchem Grund auch immer) jahrelang komplett an mir vorbeigegangen ist, habe ich erst im Februar 2012 erstmals den ersten Teil gespielt. Nach einem etwas quälenden Einstieg (anfangs bin ich nicht so richtig warm geworden mit ME1), wurde das Spiel jedoch immer besser und spätestens nach den ersten 6-8 Spielstunden war ich komplett in das MassEffect Universum eingetaucht. Dem ersten Teil folgte sofort der 2 Teil, der mich noch mehr begeisterte als der Erste. Mitte August habe ich dann mit dem 3. Teil angefangen und ihn wirklich verschlungen, beinahe jede freie Minute zum spielen genutzt. Alle 3 Teile zusammengenommen sind für mich das beste Spieleerlebnis, das ich je hatte.
Auch der oft kritisierte 3. Teil hat mich absolut begeistert und war meiner Meinung nach der emotionalste Teil der Saga. Das Ende konnte das sehr hohe Niveau der Serie leider nicht ganz halten, es ist vom Niveau her aber auch nicht ins Bodenlose gefallen. Ich kann auf jeden Fall damit leben, so wie es ist. Das es kein kitschiges, rosarotes Zuckerguss-Happy-End ist, sehe ich eher als Stärke und nicht als Schwäche.

Mein Fazit: Mass Effect ist für mich die größte SciFi-Saga aller Zeiten, noch vor Star Wars (und das sage ich als großer SW-Fan). Ich bin sehr glücklich, dass ich diese Trilogie gespielt habe und meine anfänglichen Vorurteile, wegenh der ich mich zunächst jahrelang ME verweigert habe, überwunden habe und mich dazu durchringen konnte, dem Spiel eine Chance zu geben.

Wo nun bekannt gegeben wurde, dass der neue - für März angekündigte - DLC der letzte sein soll, habe ich gestern damit begonnen, Mass Effect zum 2. Mal durchzuspielen, also die gesamte Trilogie. Beim ersten mal habe ich nur mit einer Hand voll DLCs gespielt, wie z.B. Shadow Broker (ME2), dem EC-Ende und Leviathan (ME3). Den 2. Durchlauf absolviere ich nun mit (fast) allen Story-DLCs. :D