Alles begann vor sehr langer Zeit, da machte ich mich auf die Suche nach dem ultimativen RPG, von Gothic III war ich wie die meisten sehr enttäuscht. Ich durchsuchte Foren, und internetseiten, und immer wieder fiel der Name "Mass Effect", das ultimative Spiel, was seines gleichen suchte.Als ich das Geld hatte, kaufte ich es mir, und eilte nachhause. Nach einer gefühlten Ewigkeit der Installation, war es soweit, ich startete das Spiel.
Erstmal das erstellen eines Chars, dauerte EWIG, es sei denn, man nahm den Standard Shepard.
Name: Commander Damien Shepard
Klasse: Soldat
Hintergrund: Auf den Verschiedensten Schiffen der Galaxie gewesen, durch die Eltern, später selbst Marine geworden.
Hintergrund II: Kriegsheld, Invasionstruppen lange genug aufgehalten, und mit letzter Kraft die Stellung gehalten, bis Entsatztruppen einrückten.
Das Spiel beginnt.
Man hörte Stimmen und sah Damien Shepard auf dem Monitor, es wurde nur gutes geredet, und man konnte endlich die Steuerung übernehmen. Man wurde in einem speziellen Raum gerufen, wo man von Admiral Anderson, und einem Turianischen Spectre erörtert bekommt, das man sich verdient gemacht hat ...Bla bla bla.
Die Mission beginnt, wo kurz darauf ein begleiter Stirbt, zu zweit geht man weiter, und trifft kurz darauf auf Gunnery Ashley Williams, gemeinsam zieht man zu dritt weiter, und begegnet das erste mal einem Wesen namens HUSK. gemeinsam zieht man weiter, nachdem die Biester gekillt hat, sieht in der Ferne das erste mal einen Reaper. Zuvor die Einblendung eines Videos, mit dem bösen Onkel "Saren" Der Spectre stirbt, was zu Anfangs sehr schlecht ist. Und nachdem man schlimmeres vereitelt hat, und man auf der Citadel ist, beginnt erst das wahre Abenteuer. Garrus Vaarian, und Urdnot Wrex, sind einzigartige Wesen, und auch Tali eines meiner liebsten Figuren, zählen bald zu den Freunden.
Ab diesen Zeitpunkt taucht man immer tiefer in das Universum von Mass Effect ein, Quer durch die Galaxie jagt man Saren und seine Schergen, dabei trifft man auf die faszinierendsten Figuren der Geschichte.
Natürlich wird die Citadel selbst angegriffen, und ein Geheimnis muss man lüften. Fulminates Ende von Mass Effect, und man war traurig, ahnte sich aber das da noch was kommt. Aber die Zeit war sehr lange.
Als dann endlich Teil 2 Auf dem Markt kam, kaufte ich es mir. begierig wurde das Spiel installiert, und schon einige DLC's runtergeladen. Dann lud ich meinen Damien Shepard aus Teil 1 hoch, und es begann der Start, ein Meilenstein in der Spielgeschichte, mit einem Epischen start begann es. Weniger Fulminant war das erwachen auf der Cerberus Station, aber es sollte Spannend werden. Der Unbekannte war mir von Anfang an unsympatisch, aber gut das machte nichts, weit mehr spannend war, das man die neue Normandy zu sehen bekam. Episch wie dieses geile Schiff das erste mal zu sehen ist.
Abermals eilt man durch die Galaxie, wo abermals das kommen der Reaper verkündet wurde. Die erste Mission ist der Hammer, man landet auf einem Planeten, wo die Kollektoren alle Menschen einkassieren. Das Schiff der Kollektoren, ist der Hammer, kilometern ragt es gen Himmel.

Fast raubte es dem Atem.
Man erfährt abermals einiges über die Galaxie, und auch was es mit den Kollektoren samt der verschwundenen Protherianern zu tun hat.
Das Finale von Teil 2 ist gigantisch, man muss es gesehen haben. ....Es begann das große Warten, auf Mass Effect III.
Erst Anfang 2013 war es mir möglich ME III zu kaufen, ich lud den Spielstand von ME II hoch und begonn das Spiel. Ein merkwürdiger Start, es kam mir vor, als fehlen da Monate, man war weder Spectre noch Commander, einfach nur Damien Shepard.
Das Spiel hatte viele neuerungen, und sehr viele davon gefallen mir nicht. Konnte ich ME I Und ME II noch Meilensteine abgewinnen, so fiel es mir bei ME III sehr schwer. Nachdem man Erde verlassen, und Mars hintersich gelassen hatte, kam man auf die Citadel. ...Die CITADEL!
ME I: Citadel war einwandfrei begehbar, viele Möglichkeiten zum erkunden, tolle Geschäfte, usw.
ME II: Der begehbare Bereich der Citadel war um einiges geschrumpft, viele Gebiete gab es nicht mehr, war aber dennoch sehr groß.
ME III: Die Citadel war ein schlechter Witz, kaum Aufgaben, Missionen, oder sonstiges. Rausche zu Planet A, besorge von dort Teil B, und bringe es zu Person C.
Geimein war das Scannen, das die Reaper anlokte, passte man nicht auf, war man Fix eine kalte Leiche. Um das Gebiet weiter Scannen zu können, musste man erst mal eine Mission erledigen. Toll, davon gab es auch welche wie Sand am Meer. Kaum Planeten auf denen man landen konnte, einige Rettungsmissionen, fanden nur Virtuell statt, man musste nicht einmal selber auf die Planeten landen.
Davon mal ab, das all dies zu kurz kam, und sich vieles zum Negativen wanelte, so war die Geschichte ansich, sehr gut.
Leider erfuhr man nicht mehr ganz soviel wie noch Teil I & II, nur wer dieser Kai Leng war, der Typ nervte, er war der reinste Überkämpfer, Adonis für Arme auf Testo. Viel ZU mächtig, und dennoch ein spannender Gegner.
Die Citadel hütete allerdings ein weiteres Geheimnis, was hier nicht verraten wird, Im ganzen Spiel hindurch verlor man einige Freunde, so wie Mordin, ein Salarianer der mich in diesem Spiel mehrmals zum lachen brachte.
Der traurigste Part des Spieles, war, wo ich mich für den Erhalt der Geht entschieden hatte, und die Quarianer nicht aufhören wollten, so kam es das die Geth in einem Finalen Kampf die Quarianische Flotte auslöschten. Tali ertrug das ganze nicht, sie sah von ihrem Heimatplaneten aus, wie die Trümmer auf den selben niedergingen. Tali nahm ihre Maske ab, warf sie die Klippe runter, drehte sich zu Shepard... "Tut mir leid Shepard" waren ihre letzten Worte, ein versuch sie zu retten schlug fehl, sie beging selbstmord...

Tali? Tot? Putt? *Snüff* sie war seit Teil 1 eine stetige begleiterin, eine gute Freundin, ich mochte ihre süße Art. ...

Tali entschied sich zu sterben. Ich dachte das Spiel könne mir nix mehr zeigen, was mich aus meiner Trauer reissen konnte. Viele die mir ans Herz gewachsen waren, lebten nicht mehr.
Mordin, Urdnot Wrex, Miranda Lawson, Grunt, und Tali.
Als man schließlich alles soweit hatte, sollte das Final beginnen, es war der Hammer, alle wagten den Hypersprung, und schlugen gemeinsam eine der größten Schlachten der Rollenspiel geschichte. Unzählige Schiffe tauchten wie aus dem Nichts auf, und schlugen der Menscheit größter Schlacht. Viele kamen ums Leben, auch bei der Landung in London selbst, verloren viele ihr leben. Die Schlacht die gegen Cerberus im gange war, war nichts dagegen. Die Spannung stieg bis zur letzten Minute.
Dann kam die Wahl zwischen Kontrolle, und der Auslöschung allen Synthetischen Lebens. Ich wählte den Weg der Kontrolle, und es schien das Shepard ....
Wer es gespielt hat, weiß was ich meine. Ich hingegen finde die Wahl der zwei Wege sehr gut. Auch wenn ich 20 Minuten da saß, mir die Schlacht ansah, und nachdachte, wie alles begonnen hatte, wurde mir bewusst, das man mit Shepard kein großes Abenteuer mehr erleben wird. Kein ME IV
Die Wahl des Endes fand ich Ok, aber nicht wirklich was dann zu sehen war, etwas traurig, und entäuscht beendete ich ME III.
Name: Damien Shepard
Gestorben bei der letzten großen Schlacht am 12.03.2013 um 03:55 Uhr gegen die Reaper,
Für mich war dies ein sehr trauriger Moment, eine Figur die man erschaffen hat, einen Namen gab, zu verlieren ist traurig, andererseits, gedenkt man eines guten toten Freundes sehr viel länger, als einen der noch lebt. Und wenn auch Shepard tot ist, so bleiben seine Taten für immer in unseren Köpfen erhalten.
Gut es ist ein Spiel, und er nur eine Figur, eine Rolle die man in einer Welt gespielt hat, und es wird noch weitere Spiele geben, die begeistern, doch Mass Effect, wird immer etwas besonderes bleiben, und man kann immer wieder ein abenteuer beginnen.
MfG