Big-Boss687 wrote...
Normale Imperatoren, aber nicht Gott-Imperatoren wie ich.
Du bist doch nur Chaos-Abschaum
Guest_Kianya_*
Big-Boss687 wrote...
Normale Imperatoren, aber nicht Gott-Imperatoren wie ich.
Also bitte, Zero. Der Gott -Imperator des Spams passt überall hin.....sonst wäre es ja kein Spam. Preiset meine Sinnlosigkeit!Not_Zero wrote...
eigentlich tun das gute Imperatoren ^^ aber lassen wir das oder verlegen wir es irgendwohin wo es eher hingehört
Ach, Kianya. Wir werden es ja noch sehen, wenn dein mickriges Imperium wegen deines schwachen Imperators untergehen und das Chaos die Macht an sich reißen wird.Kianya wrote...
Du bist doch nur Chaos-Abschaum![]()
Modifié par Big-Boss687, 20 mars 2013 - 05:36 .
Guest_Kianya_*
Big-Boss687 wrote...
Ach, Kianya. Wir werden es ja noch sehen, wenn dein mickriges Imperium wegen deines schwachen Imperators untergehen und das Chaos die Macht an sich reißen wird.

Ok, das muss ich jetzt einfach fragen. Wie viel ist es denn zu lesen?Pain87 wrote...
Viel Spaß, da biste jetzt Stunden beschäftigt:P
Pain87 wrote...
Ehh viel...müsste jetzt bei Kapitel 32 sein und Schätzungsweise 250.000 Wörter haben.
Modifié par Chris Sheppard, 20 mars 2013 - 06:39 .
Chris Sheppard wrote...
Me too - mir kommt das ganze so vor als wüsste man nicht mehr worum es ursprünglich hier ging.
Es verkommt mehr und mehr zum "Shiet"-storm (jeah das Wort ist das erstemal in meinem Wortschatz aufgetaucht)
Aber es passt hier ganz vorzüglich zu.
Ich findes befremdlich das man so ein gutes Spiel so zerreden muss.
Und selbst ich blick bei den ganzen Beiträgen nicht mehr durch - wer jetzt welcher Meinung ist.
Chris Sheppard wrote...
Und selbst ich blick bei den ganzen Beiträgen nicht mehr durch - wer jetzt welcher Meinung ist.
Wenn ich ein fünfzehn-jähriges Mädchen mitten in der Pubertät wäre, würde mich das jetzt echt verletzen. Ich wollte euch das nur mal mitteilen. Aber ich bin ja ein Mann.....und Männer weinen nicht.Ahnkahar wrote...
......dann gibts noch die Forentrolle in verschiedenen Ausführungen (dazu zählen zB Big Boss, weil er sich selbst für einen Imperator hält. ;P)
Modifié par Big-Boss687, 20 mars 2013 - 08:34 .
Eariel101 wrote...
Ich fasse das mal zusammen weil es sich zusammenhängend besser betrachten läßt.
Die Tuchanka Mission war gut, keine Frage, ich würd sie nicht unbedingt als Traum bezeichnen wegen der stumpfen Ballereinlagen, aber es ist der am besten ausgearbeitete Abschnitt des Hauptspiels. Besonders wie die Wechselwirkung in Szene gesetzt wurde mit Wrex oder Wreave und Mordin nebst Bakara. Auch das mit der Bombe und wenn man diese Mission ignoriert ist recht gut eingebracht. Also für sich allein betrachtet ganz gut gemacht.
Zum Problem wird es erst wenn man es zusammenhängend mit dem gesamten Game betrachtet. Je nach Entscheidung ist Tuchanka zwar sehr emotional umgesetzt und der Tod Mordins, die Heilung oder auch andere Möglichkeiten sehr ergreifend aber leider fehlt etwas. Nämlich die Verbindung zum Ende des Games. Wir erhalten zwar je nach Entscheidung Aktivposten, eventuell fallen auch welche später wieder weg wenn man entsprechende Optionen wählt, aber die einzige Konsequenz ist der Tod des einen oder anderen Charakters. Der Rest verkommt zur Fußnote weil es nicht in der Endsequenz zum tragen kommt.
Ähnlich ist es mit den Entscheidungen auf Rannoch. Für sich allein betrachtet gut, aber im Kontext und in Bezug auf das gesamte Game und die Endsequenz unerheblich. Solange man den entsprechenden Schwellenwert der EMS überschreitet ist die Auswirkung der Entscheidungen und damit die Konsequenz gleich Null. Und das ist zu wenig. Es spielt keine Rolle ob man Wrex, Mordin, die Kroganer und gar die Turianer opfert solang die Zahl am Ende groß genug ist. Hier fehlt es einfach an Variationen in der Endsequenz die auch diese Entscheidungen berücksichtigen unabhängig von der blanken Zahl der Aktivposten.
Es wäre besser gewesen wenn das Hintergehen von Wrex oder das opfern der Geth oder Quarianer mit Konsequenzen im Ende bedacht worden wären. So aber sind sie unbedeutend für die Farbexplosion und nicht mehr als eine Randbemerkung und die eine oder andere Emotion direkt bei der Mission.
Kurz der größte Teil der Kritik der unzufriedenen Fans bei den möglichen Enden bezog sich nicht etwa auf fehlende emotionaler Momente, weniger auf den Mangel an ausreichender Interaktion und ihre für eine epische Sci-Fi-Saga würdelose Abhandlung sondern vielmehr auf die völlige Ignoranz der zuvor vom Spieler getroffenen Entscheidungen.
Natürlich kann nicht jede kleine Entscheidung aus allen drei Teilen berücksichtigt werden, das ist auch nicht der Punkt. Aber bedeutende Wendepunkte in der Geschichte sollten schon Beachtung finden und das tun sie leider kaum bis gar nicht. Den Rat gerettet oder geopfert, ein paar andere Sätze und hi und da ein paar andere Aktivposten, Geth überschrieben oder gelöscht, ein paar Verschiebungen in den Aktivposten und so weiter. Sonst aber nichts.
Das Ende von ME3 ist im Prinzip ein einziger fauler Kompromiss und reflektiert von der Sache her nicht im geringsten die zuvor getroffenen Entscheidungen. Rollenspiele sind eigentlich ein einzigartiges Medium, welches dem Spieler nicht nur erlaubt sich mit der Spielfigur zu identifizieren und in die Geschichte einzutauchen, sondern erlaubt auch einen Blick aus der Perspektive der Spielfigur und bietet damit Zugang zu Gefühle und Stimmungen.
Der Spieler empfindet aber nicht nur mit sondern trifft auch in einem Rollenspiel Entscheidungen welche den Verlauf der Geschichte und die Spielwelt beinflussen. Das war auch das Versprechen BioWares und man hat es im Endeffekt nicht gehalten. Man spielt zwar mit den Gefühlen des Spielers, aber in der Endsequenz ist alles belanglos und nichtig und das ist eben was übrig bleibt, alles vergeblich, wozu die ganze Mühe wenn es ins Ende eh keinen Eingang findet?! Daran ändert der EC eben auch nicht weil er das grundlegende Problem nicht löst, nicht lösen kann.
Was nun DLC angeht, klar Leviathan und Citadel waren nicht schlecht, aber warum findet derlei nicht bereits im Hauptspiel Eingang? Dort wäre der richtige Platz gewesen und was die Fans wollen war bereits nach ME2 und DA2 mehr als bekannt. Zu spät, zu wenig und als DLC nicht einmal relevant weil, laut Aussage Fernando Melos (bei BW Director of Online Content) , lediglich 6-10% der Käufer eines Hauptspiels auch DLC kaufen.
Man wollte es Aussitzen, die ürsprünglichen Meldungen waren das man nichts an Mass Effect 3 machen wird und alles so bleibt wie es ist. Erst sehr viel später ist man eingeknickt als man merkte die Kritik wird nicht weniger sondern eher mehr. .
Nein, nicht subjektiv sondern eine Tatsache welche dir jeder halbwegs erfahrene Autor bestätigen kann. Dem Spieler fehlt jeglicher Bezug, jegliche Referenz zu dieser Figur, er kann schlicht mit ihr nichts anfangen. Wenn man sich diverse gute Romane, Geschichten oder Filme ins Gedächtnis ruft so haben sie immer eines gemein, der Gegenspieler, Strippenzieher oder die höhere Macht ist recht früh auf die eine oder andere Art präsent. Vielleicht nicht als solches erkennbar, aber vorhanden, damit der Leser, Zuschauer, Spieler eine Bindung, einen Bezug erhält.
Aber so wie es ist ... nehmen wir mal Synthese und wie Starchild einen das wie ein Staubsaugervertreter aufschwatzen will ... am Ende fehlt nur noch das er zum Knopf im Ohr greift und zu seine Reaper funkt "Unglaublich, aber der Idiot ist tatsächlich in den Todesstrahl gesprungen. haha".
Es wirkt einfach aufgesetzt und man hat zu keinem Zeitpunkt das Gefühl das Starchild von Beginn an so in die Geschichte eingeplant war bzw. überhaupt ein Bestandteil derselben ist.
Modifié par Holger1405, 21 mars 2013 - 10:05 .
Holger1405 wrote...
Außerdem, auf welchen Entscheidungen sollte man mehr Gewicht legen, auf welchen weniger? Bioware musste, aus Zeit, Geld, Storytechnischen und Spielmechanischen gründen, gewissen "Entscheidungen" Priorität einräumen.
Die einzige Entscheidung die imho zu kurz gekommen ist, ist die des Schicksals der Kollektoren Basis.
Einfach weil das eine Entscheidung war die von ihrer Positionierung in ME2 einem deutlich wichtigeren "eindruck" vermittelte, als sie dann in ME3 hatte.
Modifié par Not_Zero, 21 mars 2013 - 10:59 .
Chris Sheppard wrote...
Ihr habt Probleme - ich steh grad vor der Wahl - Miranda oder Tali![]()
Man hätte ich mal Miranda nicht mehr besucht![]()
Modifié par CrustyCollins, 22 mars 2013 - 10:59 .
CrustyCollins wrote...
@ChrisSheppard & NasChoka:
Ihr habt Probleme.Also Miranda war mir immer etwas zu ****-ig, auch wenn ich das sympathisch fand. Aber für 'ne Beziehung?
Ich habe lieber Tali genommen - einfache Entscheidung. Also stellt euch nicht so an. ;-)
Huch, wusste nicht das auch solche Standard-Worte ungern gesehen sind. Ich meinte das Wort mit b und itch.
Modifié par NasChoka, 22 mars 2013 - 11:12 .
CrustyCollins wrote...
@Teure Synchronsprecher/James:
Echt? Ihr findet James total langweilig? Ja, der spannendste squadmate ist er nun nicht, aber ich mochte ihn schon. Also ich fand Jacob deutlich langweiliger.