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Meine emotionale Reaktion zum Ende von ME3 - habt ihr Ähnliches "durchgemacht"? (ohne Berücksichtigung des Citadel DLCs)


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555 réponses à ce sujet

#526
CrustyCollins

CrustyCollins
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Point taken - fair enough. :)

Jo, stimmt schon. Diese N7-Storyline fand ich auch langweilig. Hast wohl Recht - für den Aufwand dahinter.


@NasChoka: Ah, Ashley ärgern. Das kann ich gut verstehen. :)

#527
Mendagir

Mendagir
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Was haben immer nur alle mit Tali?
Ich mag Tali, aber für mich sie schon seit ME1 immer wie eine kleine Schwester, die ich zu beschützen haben. Und jeden anderen ausser Garrus würde ich sofort erschiessen und/oder aus der Luftschleuse werfen, der sich Tali auch nur irgendwie nähert :-)

#528
Holger1405

Holger1405
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Ahnkahar wrote...


Fratzenbuch ? Seriously ? Und dann auch nur zum EC ...
Womit du durchaus recht hast, ist, dass die Mehrheit nicht automatisch recht hat. Trifft hier aber nicht zu. Wenn ein Großteil der Kundschaft etwas gerne geändert haben möchte, dann sollte man das tun, möchte man konkurrenzfähig bleiben. Unerheblich ob man selbst mit der Änderung des Produktes einverstanden ist.
Aber gut, schließen wir das ab.


Also hatte ich recht, wahllose gesammelte Daten im Internet sind nicht wirklich aussagekräftig?  :whistle:

@ Trifft hier aber nicht zu und dann sollte man das tun
Ich bin anderer Meinung, (Überraschung :wizard:)  und Autoren die ihre Geschichte ändern um einem Teil der Fans zu gefallen sind wie gesagt imho ein Witz und öffnen auch noch die vielbesungene Büchse der Pandora für andere Publischer.  

5. Es ist quasi egal, weil wir keine Ahnung haben, was die alle anstellen. Lediglich von Zaeed kriegen wir eine vage Vorstellung, die Sache mit der Liege halt. Der Rest der Slideshows ist absolut nichtssagend, genau so wie das Gebrabbel dazu. Wir bekommen nicht zu hören, was passiert, nein, wir bekommen Prognosen zu Sachen die möglich sind.


Zaeed ist auf Zorya verbrannt!  :devil: Der gewissenlose Bastard der.... :police:

Spaß beiseite, wie weit soll das führen? Brauchst du Lebensgeschichten zu allen Charakteren nach dem Ende? Ich finde es besser das sie das mir und meinem Headcanon überlassen haben.

@Nachbohren: Das lächerliche bisschen ist in meinen Augen kein Kontext. Plus, dass Shepard immer noch ooc handelt.


Ok, deine Meinung, ich sehe das anders, aber das ist nun mal subjektiv. 

@Logik: Ändert nichts dran, dass Zerstörung ein Vorschlag Holokids bleibt. Wieso etwas anbieten, wenn ich dabei draufgeh ?
Davon ab, eine Maschine, egal ob KI oder nicht, wird ihre Entscheidungen auf mathematischen Wahrscheinlichkeiten basieren. Das "MASCHINE TÖTET SCHÖPFER" Grundprogramm beinhaltet mindestens 3 "WENN DASS; DANN MUSS DASS " Absolutismen. Das ist nicht mal beim Überschlagen besonders wahrscheinlich.


a.) Weil er kein Selbsterhaltungstrieb wie ein Mensch hat, seine Daseinsberechtigung ist seine Aufgabe.

b.) Implikationen, nicht Absolutismen, würde ich sagen. Hier kämme es auf seine Logischer Operatoren an, Boolesche Operatoren würden immer nur wahr oder falsch liefern. Das könnte man dann weiterverknüpfen.  Aber das macht eigentlich auch keinen Unterschied wenn sein grundlegender Algorithmus ihm sagt das MASCHINE TÖTET SCHÖPFER Logisch ist. Denn auch wenn eine AI seine Programmierung ändern kann, müsste er, ohne Input (den er am Ende von Shepard und dem Crucible erhält) seine eigene Existenzberechtigung in Frage stellen, sollte er seinen Grundlegenden Algorithmus anzweifeln. 

Übrigens, Logischer Operatoren: "the created will always rebel against the creators" Leviathan == creator,  Catalyst == created == Catalyst rebels against Leviathan.  :whistle: ;)



@Zwang: Der Crucible macht gar nichts möglich. Holokid muss alle Möglichkeiten gekannt haben. Anders macht die Anlage auf der Citadel keinen Sinn. Denn die muss schon vorher da gewesen sein.
Und denk doch bitte noch mal drüber nach ob Synthese den Konflikt (für den es überhaupt keinen Nachweis gibt) wirklich beenden würde. Tut es nämlich nicht. Es verlagert ihn allerhöchstens auf eine andere Ebene.
Was ich auch gerne anmerken möchte. Man erhält kein organisches Leben in dem man es auslöscht. Auch nicht im Großen Ganzen. Es gibt WESENTLICH Ressourcenfreundlichere und logischere Alternativen als den Zyklus.


a.) Der Catalyst hat auf jeden Fall die Möglichkeit der Synthese schon mal ausprobiert, das heißt der Syntese-Port macht Sinn. Der Kontrolle-Port ist seine Schnittstelle für die Kontrolle der Reaper, und Zerstörung passiert wenn man einen bestimmten Leitungsabschnitt zerstört, so den kontrollierten Energie Ausstoß unterbricht, und damit den Energiestrahl in einen für die Synthetischen wesen zerstörerischen umwandelt. imho alles soweit logisch.
Trotzdem, ohne die "Energieqelle" Crucible und en Input den Shepard dem Catlayst gibt, wären die Möglichkeiten am Ende nicht möglich. 

b.) Ist eine Philosophische frage, das Spiel "sagt" das Synthese den, vermeintlichen unabwendbaren, Konflikt beendet.
Trotzdem, warum verschiebt er den Konflikt auf eine andere Ebene?

c.)  Welche Ressourcenfreundlichere und logischere Alternative?

11. Ja, du hast völlig recht, ist gibt richtig oder falsch nur sehr selten. Für eine DEM gibt es aber eine eindeutige Definition. Die in diesem Fall nur auf Holokid zutrifft, nicht aber auf den Crucible.


Imho passt diese Definition besser auf den Crucible. Die (Gott)Maschine, die am Ende (dem dritten Teil) aus dem nichts kommt, und die Rettung ermöglicht.
Der Catalyst? Kommt auch aus dem nichts, aber tut nichts außer die Reaper und die Möglichkeiten zu erklären, weil er durch den Crucible (und Shepard) verändert wurde. Die Port's sind, wir du richtig sagst schon vorher da.

Was die Erhabenheit betrifft ... das macht Holokid im Alleingang sehr gut zu nichte. Der wirkt nicht mal annähernd bedrohlich, stellt sich aber trotzdem als Reaperboss vor, was das Bild von Sovereign und Harbinger für mich völlig zerstört.


Schade, aber wie gesagt, für mich ist das ein bisschen anders, auch wenn es mir, wie auch schon gesagt, lieber gewesen wäre das man die Reaper überhaupt nicht erklärt hätte. (Wäre auch eine gute Storyline für ME4 gewesen.)

ME4 "Auf der Suche nach dem Ursprung der Reaper. :D

#529
Holger1405

Holger1405
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NasChoka wrote...

Chris Sheppard wrote...

Ihr habt Probleme - ich steh grad vor der Wahl - Miranda oder Tali :D

Man hätte ich mal Miranda nicht mehr besucht :P

 
Das ist auch die schwerste Entscheidung in me2 bei mir gewesen :D


Ich weiß nicht ob ihr eure Prioritäten richtig setzt... :innocent:

#530
Holger1405

Holger1405
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Not_Zero wrote...


Die wichtigen Entscheidungen eben. :-) Ich wette mal die sind auch nicht schwer ausfindig zu machen. :-)


Rofl Bei 4,5 Millionen verkauften ME3 Kopien? Sogar das Fehlen der "Orginal" Rostbraunen Harfarbe von FemShep war Kontrovers.
 
Und wie gesagt, außer der Basis haben sie die wirklich wichtigen Dinge imho durchaus richtig behandelt.  

Was das Thema Geld anbetrifft: Wer Geld springen lässt für ein MP oder eine Kinecteinbindung (egal was man davon hält, so wird wohl kaum ein Spieler leugnen können, dass es sich hierbei nur um Bonus-Features handelt) der müsste auch genügend Geld für das Hauptspiel haben oder? :-)
Was Zeit anbetrifft: Eigentlich befand sich BW während der Entwicklung von ME3 in der besten Situation die sich ein Entwickler nur wünschen konnte: Sie arbeiteten an einem Spiel dass heiß erwartet wurde und bei dem man davon ausgehen konnte, dass viele Spieler es sich kaufen werden (viele sogar als Vorbestellung wie es ja auch dann kam) Was besseres konnte BW also nicht passieren um das Argument "Es kommt raus, wenn es fertig ist" zu bringen und damit problemfrei durchzukommen. Ehrlich ich glaub es wäre nur dann zu einem Aufstand gekommen wenn ME3 eine Entwicklungszeit von 8 Jahren oder länger gehabt hätte ^^ BW hatte also meiner Meinung nach alle Zeit der Welt. :-) um mal richtig die Sau rauszulassen wie viele Spieler es auch gehofft haben ^^


Ja, das hat ja bei Diabolo auch so gut funktioniert...
Sorry aber das ist schlicht falsch. Bioware ist eine Firma die Profit machen muss,  das kannst du jetzt gut finden oder nicht, aber sie haben, schon alleine wegen EA, keine Möglichkeit sich eine "unbegrenzte" Entwicklungszeit zu nehmen.  Oder wärst du bereit 150 Euro für ein Spiel zu bezahlen?

Modifié par Holger1405, 22 mars 2013 - 03:33 .


#531
Holger1405

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CrustyCollins wrote...

> Wie ich schon mal hier, zu jemand anderem, sagte, das mag auf dich zutreffen, aber ich bin nach wie vor der > Meinung, dass die Hauptursache für den "Aufstand" das fehlen "blauer Babyie" war.

Absolute Meinungssache, absolut unnachweisbar.


Wie gesagt, wir haben einen MEHEM....
Aber um das klar zu machen, "aber ich bin nach wie vor der Meinung..."  Ich habe nie was anderes behauptet.

Das sind leider zwei verschiedene Arten von Enden. ME1 & ME2 hatten klassische, lineare Storyenden (mit einer Prise Cliffhanger). Diese waren wie du schön beschrieben hast, darauf angelegt einen klaren Weg entlang zu schlittern. Ilos > Kampf um die Citadel; Sprung durchs Relay > Collector-Basis
Das Ende von ME3 hingegen war komplett anders angelegt. Eine AI erzählt uns, dass wir eine Wahl treffen müssen/sollen. Dass es nun mehrere verschiedene Möglichkeiten gibt mit denen wir die Zukunft der gesamten Galaxie beeinflussen werden. Schön plakativ werden drei physikalische Wege zu Orten angelegt, wo wir das jeweilige Ende aktiv aktivieren. Noch plakativer kann man "hier, entscheide, Tor 1, 2 oder 3 !" nicht in ein Setting packen. Und damit wird suggeriert: du hast die freie Wahl, du kannst ein Ende aussuchen, du kannst das Ende beeinflussen.
Umso ärgerlicher für den Fan, wenn sich beim Erklären der Enden herausstellt, dass alle blöde Aussagen, messages, Konsequenzen und ätzende Zukunftsvarianten bieten. Im Bezug auf Shephard unterscheiden sie sich sogar kaum.
Sorry, aber das ist ein komplett anderes Setting als in ME1 & 2 und suggeriert ganz stark: Du hast die Entscheidung!


Was ist nun das Problem? Das du keine Wahl hast, oder das du sie doch hast und sie dir, persönlich, nicht gefallen?


>> Man wollte es Aussitzen, die ürsprünglichen Meldungen waren das man nichts an Mass Effect 3 machen wird
>> und alles so bleibt wie es ist. Erst sehr viel später ist man eingeknickt als man merkte die Kritik wird nicht
>> weniger sondern eher mehr. .
>
> Was man wollte ist vollkommen egal, es zählt nur was man am Ende tut.

Wow, das ist 'ne krasse Aussage. Ja, fürs Ergebnis mag es nicht so relevant sein, ob man erst nicht tun wollte, was man dann gemacht hat.
Moralisch und psychologisch ist die Motivation hinter einer Handlung aber sehr sehr wichtig. Viele ****s wollten nach WWII nicht ihre falsche Moral eingestehen, bereuen und "Abbitte" leisten. Weil aber gesellschaftlich (>Besatzungsmächte) gezwungen, wurden "Persilscheine" ausgestellt, auf 'nett' gemacht und natürlich offiziell alle Handlungen des Krieges als schlecht betitelt. Und ist das dann genug? Reicht uns das als Ergebnis? Jetzt ist ja alles wieder gut und ok, weil sie ja offiziell nicht mehr an die Ideologie glauben (insgeheim aber schon).
Sorry für das nervige WWII-Beispiel, aber es zeigt schön auf, dass die eigentliche Motivation hinter einer Handlung sehr wohl relevant ist.
Ein EA und eine BW-Leitung, die einknicken und widerwillig handeln (ohne offizielle Stellungnahme) versöhnen sich mit mir kein bisschen. BW-Autoren und -Programmierer, die ihr Herz in den Citadel-DLC stecken und zeigen, dass sie verstanden haben, worum es den Fans ging, hingegen schon.
Innere Motivation macht also einen Unterschied. (Zumindestens meiner Meinung nach.)


Du machst meinen Punkt. Was manche Naz*** nach dem Krieg gesagt haben ist bei weitem nicht so wichtig wie das was sie im Krieg getan haben.
Im Übrigen waren weder du noch ich bei irgendeiner Sitzung von Bioware und EA anwesend, und somit bleibt die Frage was sie eigentlich tun wollten, reine spekulation.   

#532
Holger1405

Holger1405
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Chris Sheppard wrote...

Miranda wirkt aber immer so hilflos :P

Und das macht es immer so einfach - bei der zu landen :D




be careful, she has a gun! :D

Modifié par Holger1405, 22 mars 2013 - 04:11 .


#533
Rabenkopf

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Holger1405 wrote...

Not_Zero wrote...


Die wichtigen Entscheidungen eben. :-) Ich wette mal die sind auch nicht schwer ausfindig zu machen. :-)


Rofl Bei 4,5 Millionen verkauften ME3 Kopien? Sogar das Fehlen der "Orginal" Rostbraunen Harfarbe von FemShep war Kontrovers.
 
Und wie gesagt, außer der Basis haben sie die wirklich wichtigen Dinge imho durchaus richtig behandelt.  


was die Anzahl der verkauften ME3-Kopien nun mit den wichtigen Entscheidungen von ME1 und ME2 zu tun hat, weiß ich nicht ^^ Ich wette dass sogar du die wichtigen Entscheidungen der beiden Spiele kennst, auch weil du einige bereits genannt hast :-)

Was das Thema Geld anbetrifft: Wer Geld springen lässt für ein MP oder eine Kinecteinbindung (egal was man davon hält, so wird wohl kaum ein Spieler leugnen können, dass es sich hierbei nur um Bonus-Features handelt) der müsste auch genügend Geld für das Hauptspiel haben oder? :-)
Was Zeit anbetrifft: Eigentlich befand sich BW während der Entwicklung von ME3 in der besten Situation die sich ein Entwickler nur wünschen konnte: Sie arbeiteten an einem Spiel dass heiß erwartet wurde und bei dem man davon ausgehen konnte, dass viele Spieler es sich kaufen werden (viele sogar als Vorbestellung wie es ja auch dann kam) Was besseres konnte BW also nicht passieren um das Argument "Es kommt raus, wenn es fertig ist" zu bringen und damit problemfrei durchzukommen. Ehrlich ich glaub es wäre nur dann zu einem Aufstand gekommen wenn ME3 eine Entwicklungszeit von 8 Jahren oder länger gehabt hätte ^^ BW hatte also meiner Meinung nach alle Zeit der Welt. :-) um mal richtig die Sau rauszulassen wie viele Spieler es auch gehofft haben ^^


Ja, das hat ja bei Diabolo auch so gut funktioniert...
Sorry aber das ist schlicht falsch. Bioware ist eine Firma die Profit machen muss,  das kannst du jetzt gut finden oder nicht, aber sie haben, schon alleine wegen EA, keine Möglichkeit sich eine "unbegrenzte" Entwicklungszeit zu nehmen.  Oder wärst du bereit 150 Euro für ein Spiel zu bezahlen?


ich finde es äußert witzig, wie du hier jetzt mit "BW ist Firma"-Argument argumentierst, obwohl du bisher mit "die von BW sind Künstler und dürfen ihr Ding drehen" argumentiert hast ^^ Das widerspricht in übrigen nicht dem dass BW die beste Verhandlungsbasis hatte um mehr Zeit fordern. :-)
Mir scheint entfallen zu sein, dass eine längere Entwicklungszeit proportional zu dem Endpreis ist :-) wenn es nämlich so wäre, dann hätte ME1 mit 5 Jahren Entwicklungszeit wieviel kosten müssen? ;-) Oder Starcraft 2? Oder Diablo 3?
Ja natürlich kann man EA dem ewigen Sündenbock das in die Schuhe schieben - ein Gedanke der nicht nur dir gekommen ist ;-) - aber irgendwann wird es langweilig oder? ;-)
Natürlich ist eine längere Entwicklungszeit nicht eine Garantie für eine bessere Qualität, aber aufgrund des verschwendeten Potentials, dass ME3 an einigen Stellen hat, wie auch der DLCs sieht man, dass ME3 zumindest ein Jahr mehr Entwicklungszeit nicht geschadet hätte :-)

#534
Ahnkahar

Ahnkahar
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Holger1405 wrote...

Ahnkahar wrote...


Fratzenbuch ? Seriously ? Und dann auch nur zum EC ...
Womit du durchaus recht hast, ist, dass die Mehrheit nicht automatisch recht hat. Trifft hier aber nicht zu. Wenn ein Großteil der Kundschaft etwas gerne geändert haben möchte, dann sollte man das tun, möchte man konkurrenzfähig bleiben. Unerheblich ob man selbst mit der Änderung des Produktes einverstanden ist.
Aber gut, schließen wir das ab.


Also hatte ich recht, wahllose gesammelte Daten im Internet sind nicht wirklich aussagekräftig?  :whistle:

@ Trifft hier aber nicht zu und dann sollte man das tun
Ich bin anderer Meinung, (Überraschung :wizard:)  und Autoren die ihre Geschichte ändern um einem Teil der Fans zu gefallen sind wie gesagt imho ein Witz und öffnen auch noch die vielbesungene Büchse der Pandora für andere Publischer.  

5. Es ist quasi egal, weil wir keine Ahnung haben, was die alle anstellen. Lediglich von Zaeed kriegen wir eine vage Vorstellung, die Sache mit der Liege halt. Der Rest der Slideshows ist absolut nichtssagend, genau so wie das Gebrabbel dazu. Wir bekommen nicht zu hören, was passiert, nein, wir bekommen Prognosen zu Sachen die möglich sind.


Zaeed ist auf Zorya verbrannt!  :devil: Der gewissenlose Bastard der.... :police:

Spaß beiseite, wie weit soll das führen? Brauchst du Lebensgeschichten zu allen Charakteren nach dem Ende? Ich finde es besser das sie das mir und meinem Headcanon überlassen haben.

@Nachbohren: Das lächerliche bisschen ist in meinen Augen kein Kontext. Plus, dass Shepard immer noch ooc handelt.


Ok, deine Meinung, ich sehe das anders, aber das ist nun mal subjektiv. 

@Logik: Ändert nichts dran, dass Zerstörung ein Vorschlag Holokids bleibt. Wieso etwas anbieten, wenn ich dabei draufgeh ?
Davon ab, eine Maschine, egal ob KI oder nicht, wird ihre Entscheidungen auf mathematischen Wahrscheinlichkeiten basieren. Das "MASCHINE TÖTET SCHÖPFER" Grundprogramm beinhaltet mindestens 3 "WENN DASS; DANN MUSS DASS " Absolutismen. Das ist nicht mal beim Überschlagen besonders wahrscheinlich.


a.) Weil er kein Selbsterhaltungstrieb wie ein Mensch hat, seine Daseinsberechtigung ist seine Aufgabe.

b.) Implikationen, nicht Absolutismen, würde ich sagen. Hier kämme es auf seine Logischer Operatoren an, Boolesche Operatoren würden immer nur wahr oder falsch liefern. Das könnte man dann weiterverknüpfen.  Aber das macht eigentlich auch keinen Unterschied wenn sein grundlegender Algorithmus ihm sagt das MASCHINE TÖTET SCHÖPFER Logisch ist. Denn auch wenn eine AI seine Programmierung ändern kann, müsste er, ohne Input (den er am Ende von Shepard und dem Crucible erhält) seine eigene Existenzberechtigung in Frage stellen, sollte er seinen Grundlegenden Algorithmus anzweifeln. 

Übrigens, Logischer Operatoren: "the created will always rebel against the creators" Leviathan == creator,  Catalyst == created == Catalyst rebels against Leviathan.  :whistle: ;)



@Zwang: Der Crucible macht gar nichts möglich. Holokid muss alle Möglichkeiten gekannt haben. Anders macht die Anlage auf der Citadel keinen Sinn. Denn die muss schon vorher da gewesen sein.
Und denk doch bitte noch mal drüber nach ob Synthese den Konflikt (für den es überhaupt keinen Nachweis gibt) wirklich beenden würde. Tut es nämlich nicht. Es verlagert ihn allerhöchstens auf eine andere Ebene.
Was ich auch gerne anmerken möchte. Man erhält kein organisches Leben in dem man es auslöscht. Auch nicht im Großen Ganzen. Es gibt WESENTLICH Ressourcenfreundlichere und logischere Alternativen als den Zyklus.


a.) Der Catalyst hat auf jeden Fall die Möglichkeit der Synthese schon mal ausprobiert, das heißt der Syntese-Port macht Sinn. Der Kontrolle-Port ist seine Schnittstelle für die Kontrolle der Reaper, und Zerstörung passiert wenn man einen bestimmten Leitungsabschnitt zerstört, so den kontrollierten Energie Ausstoß unterbricht, und damit den Energiestrahl in einen für die Synthetischen wesen zerstörerischen umwandelt. imho alles soweit logisch.
Trotzdem, ohne die "Energieqelle" Crucible und en Input den Shepard dem Catlayst gibt, wären die Möglichkeiten am Ende nicht möglich. 

b.) Ist eine Philosophische frage, das Spiel "sagt" das Synthese den, vermeintlichen unabwendbaren, Konflikt beendet.
Trotzdem, warum verschiebt er den Konflikt auf eine andere Ebene?

c.)  Welche Ressourcenfreundlichere und logischere Alternative?

11. Ja, du hast völlig recht, ist gibt richtig oder falsch nur sehr selten. Für eine DEM gibt es aber eine eindeutige Definition. Die in diesem Fall nur auf Holokid zutrifft, nicht aber auf den Crucible.


Imho passt diese Definition besser auf den Crucible. Die (Gott)Maschine, die am Ende (dem dritten Teil) aus dem nichts kommt, und die Rettung ermöglicht.
Der Catalyst? Kommt auch aus dem nichts, aber tut nichts außer die Reaper und die Möglichkeiten zu erklären, weil er durch den Crucible (und Shepard) verändert wurde. Die Port's sind, wir du richtig sagst schon vorher da.

Was die Erhabenheit betrifft ... das macht Holokid im Alleingang sehr gut zu nichte. Der wirkt nicht mal annähernd bedrohlich, stellt sich aber trotzdem als Reaperboss vor, was das Bild von Sovereign und Harbinger für mich völlig zerstört.


Schade, aber wie gesagt, für mich ist das ein bisschen anders, auch wenn es mir, wie auch schon gesagt, lieber gewesen wäre das man die Reaper überhaupt nicht erklärt hätte. (Wäre auch eine gute Storyline für ME4 gewesen.)

ME4 "Auf der Suche nach dem Ursprung der Reaper. :D


1. Schön, dass du Umfragen, die wirklich auf Standards beruhen und auch genauer Betrachtung standhalten mit ner Fratzenbuch Umfrage vergleichst, die nicht mal das Ende als solches zum Thema hat.

2. Oh ja, das Kunstargument. Fallout 3 hats auch getan. Wem hats geschadet ?

3. Allein das Wort Headcanon löst in mir Brechreiz aus. Ganz ehrlich. Ich möchte nach ner Geschichte wie Mass Effect nicht da sitzen und mir meinen Teil denken müssen. Das passt nicht dazu.
Mal ganz abgesehen davon, dass dein "Headcanon" nicht mit dem übereinstimmen wird, was wir in Mass Effect 4 kriegen werden.

4. Also ist Holokid keine KI, sondern eine VI ? Was sagt das über die Reaper aus, wenn ihr Boss nur eine VI ist ?

4.2 Nein, das sind Absolutismen. Holokids Zyklus funktioniert nur, wenn eine Reihe von Umständen zutreffen.
JEDE Rasse MUSS Maschinenwesen bauen, die ihre Arbeit übernehmen.
JEDE dieser Maschinenrassen MUSS rebellieren.
JEDE dieser rebellierenden Maschinenrassen MUSS ihre Schöpfer vollständig auslöschen.
JEDE dieser rebellierenden Maschinenrassen, die ihre Schöpfer vollständig ausgelöscht hat, MUSS ihren Planeten verlassen.
JEDE dieser Maschinenrassen MUSS auf den Trichter kommen, dass es ne gute Idee ist, jede organische Rasse auszulöschen.

5. Dann denk mal weiter. Woher kommen die Baupläne vom Crucible, wenn Holokid auf der Citadel eine ganze Anlage geschaffen hat, die NUR der Interaktion mit diesem spezifischem Gerät dient.

5.2  An dieser Stelle verweise ich auf einen der Absolutismen aus Punkt 4.2. Nämlich den ersten. Auch diese Rassen müssen also Maschinen bauen, die ihre Arbeit übernehmen. Daraus müssen dann wieder reine Maschinenwesen entstehen, die im Endeffekt wieder gegen ihre Schöpfer rebelliert.
Alternativ haben wir das andere Szenario, welches Mordin beschrieben hat. Wir befinden uns jetzt auf dem Höhepunkt der biologischen und maschinellen Evolution. Höhepunkt bedeutet gleichzeitig, dass danach nichts mehr kommt, was gleichbedeutend mit Stillstand ist. Stillstand, egal in welcher Form, ist auf lange Sicht der Tod für jede Zivilisation.
Und noch ne andere Frage. Was ist mit Lebensformen, die sich erst nach dem Synthesestrahl entwickeln. Sind die dann den Lebensformen die den Strahl mitbekommen haben, gleichsgestellt ? Oder bauen die wieder Maschinen ?

5.3 Hinterlasse Scouts überall in der Galaxis. Und dann zerstöre die Maschinen, die sich tatsächlich erheben. Sei nicht der Reaper, sei der Retter für Rassen, die ihre Maschinen dazu getrieben haben, zu rebellieren. Keine zerstörten Planeten mehr, keine Zig Billiarden Toten mehr, eine Galaxie die vor Leben nur so strotzt. Und falls es wirklich nötig ist mal einen Planeten zu zerstören, kannst du eine andere Rasse indoktrinieren und denen sagen, dass sie das für dich tun sollen, damit du dein kleines Sozialkundeexperiment weiter führen kannst. Das ist nur eine Möglichkeit. Gibt noch einige mehr.

6. Weil ich zu faul bin eine sicherere Quelle zu suchen. Auszug aus Wikipedia.

Heute gilt der Ausdruck auch als eine sprichwörtlich-dramaturgische
Bezeichnung für jede durch plötzliche, unmotiviert eintretende
Ereignisse, Personen oder außenstehende Mächte bewirkte Lösung eines
Konflikts.


Fangen wir direkt mit plötzlich und unmotiviert an. Der Crucible ist nicht plötzlich. Er wird als Bauplan eingeführt und während dem Verlauf der Geschichte umgesetzt. Der Crucible ist nicht unmotiviert, wir haben eine Erklärung (auch wenn die mehr als fadenscheinig ist) für seine Herkunft. Wir wissen welchem Zweck er dienen soll. Er repräsentiert nur eine außenstehende Macht, nämlich die Rassen die die Baupläne über die Zyklen entwickelt haben. Genau das gleiche ist aber auch bei den Protheanern der Fall. Löst er den Konflikt ? Das hier ist der einzige Knackpunkt, man kann es tatsächlich so betrachten, als sei der Crucible die Lösung des Problems. Das ist aber nicht der Fall, dazu gleich mehr.

Jetzt schauen wir uns Holokid an. Plötzlich ? Check. Unmotiviert ? Check. So, niemand hat Holokid wirklich kommen sehen. Jetzt ist er da. Als eine Person, die uns eine Lösung unseres Problems anbietet. Ohne Holokid wäre Shepard nicht bei der Anlage. Ohne Holokid wüsste Shepard nicht, was noch zu tun ist. Ohne Holokid gäbe es die Anlage auf der Citadel nicht.
Holokid löst damit den Haupthandlungsstrang auf. Jetzt denk dir den Crucible raus. Shepard könnte immer noch oben bei Holokid stehen und mit ihm reden und Holokid könnte andere Lösungen oder die gleichen Lösungen anbieten. Meinetwegen, weil der Citadel Tower ein kleines Schwarzes Loch erzeugen kann, aus dem die nötige Energie gewonnen wird (ja, ich weiß, is Bull****, genau so wie die Space Magic da).
Jetzt denk dir Holokid raus. Und tadaaa, entweder haben wir den MEHEM oder eine Geschichte, die sich nicht abschließen lässt, weil keine Möglichkeiten existieren, den Haupthandlungsstrang aufzulösen.

7. Ja, wäre eine interessante Idee gewesen, nach den Ursprüngen und Motiven der Reaper zu suchen. Vielleicht sogar mit Abstechern in den leeren Raum, wo sich die Reaper zwischen Ernten aufhalten. Dafür hätten wir allerdings wieder ein anderes Ende gebraucht, weil man sonst 3 Spiele hätte programmieren müssen.
Mass Effect 4 - Space Emperor Edition (extrem kurz, weil wir die Aufzeichnungen der Reaper haben !)
Mass Effect 4 - Green Glow Edition (mit Reapern die überall rumflitzen und alles indoktrinieren !)
Mass Effect 4 - Organics Only Edition (und ohne Technologie, weil alle existierenden Computer gebraten wurden !)

#535
CrustyCollins

CrustyCollins
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@Holger:

> Aber um das klar zu machen, "ich bin nach wie vor der Meinung..."  Ich habe nie was anderes behauptet.

Ich habe auch nie behauptet, dass du was anderes behauptet hast. :)
Thema ist damit durch, denke ich. ;)


@Unterschied der Enden von ME1-3:
> Was ist nun das Problem? Das du keine Wahl hast, oder das du sie doch hast und sie dir, persönlich,
> nicht gefallen?

Nee nee, ich habe nur den Unterschied der Enden erklärt, weil ihr die vorher in eurer Diskussion in einen Topf stecken wolltet.
Persönlich habe ich nur eine Problem mit der Qualität der Erzählung. Da kann man jetzt sagen: "Kunst ist immer subjektiv und da gibt es keine Qualität, sondern nur Geschmack." Hmmm, ja, vielleicht. Trotzdem hat man immer irgendwie das Gefühl, dass es doch qualitative Unterschiede gibt, auch bei Kunst & Kultur.
Jeder hat vermutlich seine eigene Idee von Qualität.....


@Zweiter Weltkrieg Vergleich:
Mir ging es hier nur darum, was zu deiner "harten" Aussage zu sagen. Die klang nämlich sehr allgemein formuliert ("Was man wollte ist vollkommen egal, es zählt nur was man am Ende tut.") und nicht so, als würdest du das nur ganz speziell auf die ME3, BW & EA Situation beziehen.
Klingt irgendwie so radikal und endgültig: es zählt nur das Ergebnis.
Fast so als wäre es egal, ob Dinge und Menschen auf der Strecke bleiben.
Aber freut mich, wenn du es nicht so hart meinst und es ganz konkret auf BW & EA bezogen hast.

Trotzdem :) versöhnt mich dieses nachträgliche, unwillige Verhalten halt nicht. Das von den Autoren und Programmierern des Citadel DLCs dann halt schon eher (auch wenn es ein bisschen ein Anbiedern ist).

#536
Eariel101

Eariel101
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Holger1405 wrote...

Mehr als nur "ganz gut" imho und was die "Ballereinlagen" angeht, das ist nun mal Mass Effect, so war es schon seit ME1. Diesmal hast du sogar die Möglichkeit in den Story Modus umzuschalten,

Nein, man hat sich im Vorfeld gebrüstet man habe die Gegner-KI überarbeitet und die Kämpfe wären nun weit anspruchsvoller. Bekommen hat man aber anspruchsloses Mittelmaß. Husks und Kanibalen, bzw. Cerberus Trooper und Centurios rennen einen meist kopflos vor die Flinte. Die Gegner werden im Verlauf des Games auch nicht cleverer, nein, man bekommt lediglich mehr davon vorgesetzt. Stumpfe anspruchslose Balleraction eben.

Auch was die Skills angeht fehlt da so einiges, wenn man nicht gerade auf Wahnsinn spielt braucht man sich keinen großen Kopf machen was man skillt oder welche Begleiter man auswählt. Man kommt mit jeder Skillung und mit jedem Trio idiotensicher durch die Missionen ohne groß darüber nachdenken zu müssen.

Selbiges kann man übrigens über die Dialogführung sagen. Oben oder unten, blau oder rot, es ist lediglich eine Frage der Ausrichtung, darübe nachdenken muß man nicht groß, die Dialogpartner reagieren nahezu identiisch ob man sie nun anschreit oder nicht. Nicht gerade optimal für etwas was sich Rollenspiel schimpft.

Nicht falsch verstehen, trotz aller Kritik hat ME3 durchaus seine schönen und ansprechenden Seiten, aber gerade als Rollenspieler kann ich nicht zur gänze damit zufrieden sein, dafür sind gerade die Möglichkeiten zur Individualisierung und die Dialogführung zu mager und simpel.

Holger1405 wrote...

Hier haben wir fundamental unterschiedliche Ansichten über den Sinn eines RPG's.
Ich spiele nicht um das Ende zu erreichen, ich spiele um des Spieles willen. Die Genophage Storyline war eine der wichtigsten Storylines des ME Universums. Diese Story, die sich über alle drei Spiele hinzog, dazu noch in dieser Art und Weise, lösen zu können, war großer Spaß verbunden mit einer Menge Gänsehaut. 
So, für mich macht es einen sehr großen Unterschied, und es verkommt überhaupt nicht zur Fußnote, was mit Wrex, Mordin, Eve, Legion oder anderen Charakteren passiert, weil imho die Charaktere und ihre persönlichen Geschichten und Missionen, das absolut wichtigste an einem RPG sind.

Nach klassischer Definition ist es durch die lineare Storyführung eher ein Action Adventur mit erhöhtem Rollenspielanteil. Nicht das Ende, oder wie man es erreicht, ist wichtig sondern die Auswirkungen auf die Spielwelt und diese Auswirkungen werden eben zu wenig reflektiert und kommen kaum zum tragen. Natürlich spielen die Charaktere eine wichtige Rolle, hab ich auch nie anders behauptet, die Story lebt schließlich von ihnen.

Aber es täuscht eben nicht darüber hinweg das es keine langfristigen Auswirkungen auf die Spielwelt hat. Ob man die Genophage nun heilt oder nicht wird lediglich in Zahlen abgebildet. Natürlich sind die Momente, das Opfer das Mordin bringt, die Heilung und so weiter ergreifend, aber danach ist es lediglich nur noch Statistik und das ist zu wenig. Besonders wenn man bedenkt das die Heilung der Genophage, Rannoch und so weiter zur Haupthandlung in ME3 gehören.

Es fehlt, abgesehen vom Tod des einen oder anderen Charakters und eines veränderten Kodexeintrags, einfach an Konsequenzen die aus den Entscheidungen und Handeln heraus entstehen. Das eben betsimmte Ereignisse im späteren Spiel anders ablaufen, bestimmte Dinge und Ereignisse durch die Handlungen nicht oder anders eintreten.

Holger1405 wrote...

Es wäre mir ehrlich gesagt vollkommen egal gewesen wenn es überhaupt keine Konsequenzen für das ende gehabt hätte, was übrigens bei sekundären Storylines in den meisten RPG's die ich gespielt habe, der Fall war.
Auserdem, das der Ausgang dieser Sekundären Storylines sich nur marginal auf das Ende auswirken würden, war imho von vornherein klar, einfach weil eine echt Konsequenz, sagen wir mal als Beispiel das du ein bestimmte Ende nicht erreichen kannst weil du die Genophage nicht geheilt hast, eben diese Spieler, erheblich ausgrenzen würde, und im Rückschluss, die Entscheidungen in den sekundären Missionen  dann wieder in eine bestimmte Richtung gezwungen worden wären. 
Das einzige Problem dass ich in Bezug auf die "Konsequenzen" der Sekundärmissionen habe ist das sie die, imho gute Idee des EMS Systems, durch die Verknüpfung mit dem MP Modus komplett verwässert haben.

Interessant das du die Haupthandlung ME3s auf einmal als sekundär betrachtest ^^. Und ausgegrenzt würde da niemand, es wäre nur die direkte und logische Konsequenz aus ihren Entscheidungen und Handlungen. Genau das macht richtige Rollenspiele aus, von denen du offenbar nur wenige zu kennen scheinst, das die Entscheidungen auch langfristige Folgen haben und man bestimmte Ziele eventuell nicht erreicht. Es ist keine Konsequnez wenn es egal ist wie man sich entscheidet, nur Blendwerk, mehr nicht.

Im übrigen würden gerade unterschiedliche Handlungsstränge und Variationen im Ende die Wiederspielbarkeit erhöhen weil man eben nicht bereits bei einem Durchlauf alles gesehen haben kann.

Holger1405 wrote...

Es gibt Konsequenzen für diese Entscheidungen.  Wenn du zum Beispiel die Heretics löscht sterben weit weniger Quarianer, das mag für dich nicht wichtig sein, aber für andere ist es das durchaus.
Außerdem, auf welchen Entscheidungen sollte man mehr Gewicht legen, auf welchen weniger? Bioware musste, aus Zeit, Geld, Storytechnischen und Spielmechanischen gründen, gewissen "Entscheidungen" Priorität einräumen. 

Das Problem ist das es unerheblich für das Spiel an sich ist. Du bekommst erzählt das die eine oder andere Fraktion stärker ist aber eine direkte Auswirkung auf die Missionen und im späteren Verlauf hat es eben nicht. Ob man die Heretics nun umschrieb oder zerstörte, an den Rannochmissionen ändert es nichts, sie laufen gleich ab. Es spielt auch keine Rolle ob man Frieden zwischen den beiden Fraktionen stiftet oder nicht, es hat keine Auswirkung, abgesehen vom EMS-Wert, auf den späteren Verlauf, sei es nun Thessia oder den Weg zm Strahl. Es ist im Endeffekt, vom statistischen Wert abgesehen, unerheblich und das ist das traurige daran. Das es anders geht haben andere Rollenspiele längst bewiesen.

Modifié par Eariel101, 23 mars 2013 - 10:04 .


#537
Holger1405

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CrustyCollins
Mir ging es hier nur darum, was zu deiner "harten" Aussage zu sagen. Die klang nämlich sehr allgemein formuliert ("Was man wollte ist vollkommen egal, es zählt nur was man am Ende tut.") und nicht so, als würdest du das nur ganz speziell auf die ME3, BW & EA Situation beziehen.
Klingt irgendwie so radikal und endgültig: es zählt nur das Ergebnis.
Fast so als wäre es egal, ob Dinge und Menschen auf der Strecke bleiben.
Aber freut mich, wenn du es nicht so hart meinst und es ganz konkret auf BW & EA bezogen hast.


Ich habe es, in diesem Fall, auf Bioware bezogen. Trotzdem ist diese Aussage:  ("Was man wollte ist vollkommen egal, es zählt nur was man am Ende tut.") eine der ganz wenigen dinge die im Menschlichen Leben tatsächlich absolut sind, und als solche habe ich sie auch absolut gemeint.

Du bewertest diese Aussage moralisch, obwohl sie eigentlich wertneutral ist, den "es zählt nur was man am Ende tut" impliziert nicht ob das was man tut gut oder schlecht ist. Es impliziert lediglich das das was man am Ende tut IMMER wichtiger ist als was man vorher dachte oder sagte.

Oder in kurz: Taten sagen mehr als Worte.  Und das ist tatsächlich immer wahr.

 
 

Trotzdem :) versöhnt mich dieses nachträgliche, unwillige Verhalten halt nicht. Das von den Autoren und Programmierern des Citadel DLCs dann halt schon eher (auch wenn es ein bisschen ein Anbiedern ist).


Wie gesagt, weder du noch ich wissen wie die Entscheidungsfindung in Bezug auf den EC bei Bioware abgelaufen ist und ob jemand "unwillig" wahr den EC zu machen. Von daher ist das alles nichts als Spekulation auf der Grundlage von Gerüchten.  

#538
Holger1405

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Not_Zero wrote...

ich finde es äußert witzig, wie du hier jetzt mit "BW ist Firma"-Argument argumentierst, obwohl du bisher mit "die von BW sind Künstler und dürfen ihr Ding drehen" argumentiert hast ^^ Das widerspricht in übrigen nicht dem dass BW die beste Verhandlungsbasis hatte um mehr Zeit fordern. :-)
Mir scheint entfallen zu sein, dass eine längere Entwicklungszeit proportional zu dem Endpreis ist :-) wenn es nämlich so wäre, dann hätte ME1 mit 5 Jahren Entwicklungszeit wieviel kosten müssen? ;-) Oder Starcraft 2? Oder Diablo 3?
Ja natürlich kann man EA dem ewigen Sündenbock das in die Schuhe schieben - ein Gedanke der nicht nur dir gekommen ist ;-) - aber irgendwann wird es langweilig oder? ;-)
Natürlich ist eine längere Entwicklungszeit nicht eine Garantie für eine bessere Qualität, aber aufgrund des verschwendeten Potentials, dass ME3 an einigen Stellen hat, wie auch der DLCs sieht man, dass ME3 zumindest ein Jahr mehr Entwicklungszeit nicht geschadet hätte :-)


Wenn du das witzig findest solltest du mal meine richtigen Brüller hören...

Tatsache ist, und ich dachte eigentlich das dies klar wäre, das wir über zwei verschiedene paar Schuhe sprechen. Die Aufgabe seines eigenen künstlerischen Konzeptes weil ein Teil der Fangemeinde dies fordert, ohne irgendeinen wirklichen Einfluss auf die wirtschaftlich Zukunft von Bioware, gegen die wirtschaftliche Notwendigkeit einen Profit zu machen.

Im Übrigen mache ich  EA nicht zum Sündenbock, ich habe keine Wertung abgegeben, nur dargestellt das am Ende des Tages EA entscheidet wie viel Entwicklungszeit eines ihrer Tochterunternehmen hat. Und das ist nun mal Fakt.      

#539
Rabenkopf

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Also Holger1405 ich stelle fest, dass ich dir darauf etwas entgegnen könnte ^^ aber ich stelle ebenfalls fest, dass dieses Gespräch zwischen uns Beiden vermutlich nicht allzu schnell entschieden sein wird :-) Schlimmer noch, dass es in einem Beharren auf Meinungen münden wird, wie es in diesem Forum schon öfter seit Mass Effect 3 passiert ist. Und irgendwie fehlt mir hierzu dann doch die Lust ^^; Daher enthalte ich mich von hier dazu mal :-)

#540
Batholo

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Das mit taten sagen mehr als Worte stimmt nicht ganz denn ebenso wichtig ist das Motiv hinter der tat mann kann niemals eine tat für sich alleine betrachten sondern muss ebenso dem Motiven die auch einen willen ebenso wie äußere Umstände beinhalten, eine ebenso große Rolle zugestehen.

Nein taten sagen nicht mehr als Worte denn eine Tat spricht nicht sie ist ein Endprodukt das aus vielen Faktoren ensteht und diese Faktoren sprächen .Die reine tat als absolute aussage zu betrachten ist so als wenn man den Menschen rein nach seinen Organen betrachtet

Die Tat ist ein Absolutes Endprodukt und ohne die Entstehung alleine für sich stehend absolut sinnlos erst der weg zu der Tat ihr werden verleiht einen sinn deshalb hat eine Tat alleine keine aussage sie steht wie ein Kegel einfach im Raum.

#541
Holger1405

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[quote]Ahnkahar wrote...

1. Schön, dass du Umfragen, die wirklich auf Standards beruhen und auch genauer Betrachtung standhalten mit ner Fratzenbuch Umfrage vergleichst, die nicht mal das Ende als solches zum Thema hat. [/quote]
 
Schön das du eine Umfrage abqualifizierst weil dir ihr Ergebnisse nicht gefällt.  Du kannst dir das gerne schönreden, aber die anderen Umfragen haben genauso wenig statistischen Wert wie die Facebook Umfrage.    

[quote]2. Oh ja, das Kunstargument. Fallout 3 hats auch getan. Wem hats geschadet ? [/quote]

Fallout hatte einen klaren inhaltlichen Fehler, aka Squadmates die durch Radioaktivität nicht getötet worden wären.

[quote]3. Allein das Wort Headcanon löst in mir Brechreiz aus. Ganz ehrlich. Ich möchte nach ner Geschichte wie Mass Effect nicht da sitzen und mir meinen Teil denken müssen. Das passt nicht dazu.
Mal ganz abgesehen davon, dass dein "Headcanon" nicht mit dem übereinstimmen wird, was wir in Mass Effect 4 kriegen werden. [/quote]

Da du weder meinen Headcanon noch die Handlung von ME4 kennst kannst du das gar nicht wissen.
Im Übrigen musst du dir, selbst bei einem vollkommenen Happy End den Rest ausmalen. Oder willst du komplette Lebensgeschichten aller Charaktere im Epilog?

[quote]4. Also ist Holokid keine KI, sondern eine VI ? Was sagt das über die Reaper aus, wenn ihr Boss nur eine VI ist ? [/quote]

Nein, er ist eindeutig eine AI.

[quote]4.2 Nein, das sind Absolutismen. Holokids Zyklus funktioniert nur, wenn eine Reihe von Umständen zutreffen.
JEDE Rasse MUSS Maschinenwesen bauen, die ihre Arbeit übernehmen.
JEDE dieser Maschinenrassen MUSS rebellieren.
JEDE dieser rebellierenden Maschinenrassen MUSS ihre Schöpfer vollständig auslöschen.
JEDE dieser rebellierenden Maschinenrassen, die ihre Schöpfer vollständig ausgelöscht hat, MUSS ihren Planeten verlassen.
JEDE dieser Maschinenrassen MUSS auf den Trichter kommen, dass es ne gute Idee ist, jede organische Rasse auszulöschen. [/quote]

Das einzige was wirklich zutreffen muss ist das der Catalyst davon überzeugt ist das die Synthetischen die Organischen vernichten, sonst nichts. Und das ist wie gesagt eine Frage seiner Programmierung.

[quote]5. Dann denk mal weiter. Woher kommen die Baupläne vom Crucible, wenn Holokid auf der Citadel eine ganze Anlage geschaffen hat, die NUR der Interaktion mit diesem spezifischem Gerät dient. [/quote]

a.) Wer sagt das die Anlage auf der Citadel "NUR der Interaktion mit diesem spezifischem Gerät dient?"  Niemand, was uns zu Punkt b bringt.

b.) Das Spiel "sagt" das der Crucible von Organischen Lebewesen unzähliger Zyklen erschaffen wurden.


[quote]5.2  An dieser Stelle verweise ich auf einen der Absolutismen aus Punkt 4.2. Nämlich den ersten. Auch diese Rassen müssen also Maschinen bauen, die ihre Arbeit übernehmen. Daraus müssen dann wieder reine Maschinenwesen entstehen, die im Endeffekt wieder gegen ihre Schöpfer rebelliert. [/quote]

Und ich verweise auf meine Antwort.

Nochmal, um das klarzustellen, ich denke das die Logik des Catalyst komplett falsch ist. Und somit stellt sich diese Frage für mich überhaupt nicht.

Du setzt voraus das die Logik des Catalyst zutreffend sein muss, damit seine Handlungen gerechtfertigt sind oder Sinn ergeben. Aber das ist falsch. Das einzige was notwendig ist, ist das der Catalyst selber an seine eigene Logik glaubt.     


Aber um die Frage trotzdem zu beantworten: Selbst wenn der Catalyst recht hätte, die Synthetisierten wesen brauchen keine, neuen, Synthetischen Wesen zu erschaffen weil  sie ja die Reaper haben. Und selbst wenn sie welche bauen würden, wären diese wieder Syndetisch/Organische Hybriden mit dem Verständnis für die Organische Seite, und natürlich auch umgekehrt. 

[quote]Alternativ haben wir das andere Szenario, welches Mordin beschrieben hat. Wir befinden uns jetzt auf dem Höhepunkt der biologischen und maschinellen Evolution. Höhepunkt bedeutet gleichzeitig, dass danach nichts mehr kommt, was gleichbedeutend mit Stillstand ist. Stillstand, egal in welcher Form, ist auf lange Sicht der Tod für jede Zivilisation. [/quote]

Höhepunkt im Sinne der biologischen und maschinellen Evolution, mag sein. Aber unsere Entwicklung als Spezies wird nicht mehr in erster Linie durch Evolutionäre Prozesse bestimmt, sondern durch unsere Geistigen Leistungen. Das ist es wovon Mordin Spricht, das Fehlen des "Geistes" in den Kollektoren. "Mental capacity almost gone, replaced by sensory input transfers"  Es ist eindeutig das dies im Synthese ende nicht der Fall ist.

[quote]Und noch ne andere Frage. Was ist mit Lebensformen, die sich erst nach dem Synthesestrahl entwickeln. Sind die dann den Lebensformen die den Strahl mitbekommen haben, gleichsgestellt ? Oder bauen die wieder Maschinen ? [/quote]

Da alle existierende DNA durch den Synthese-Strahl modifiziert wird würde das in der Tat nur auf Leben zutreffen das sich zur Zeit des Synthese-Strahls noch nicht einmal zu Einzellern entwickelt hat.

Das würde dann in mehreren Milliarden Jahren zu einem Problem werden...   


[quote]5.3 Hinterlasse Scouts überall in der Galaxis. Und dann zerstöre die Maschinen, die sich tatsächlich erheben. Sei nicht der Reaper, sei der Retter für Rassen, die ihre Maschinen dazu getrieben haben, zu rebellieren. Keine zerstörten Planeten mehr, keine Zig Billiarden Toten mehr, eine Galaxie die vor Leben nur so strotzt. Und falls es wirklich nötig ist mal einen Planeten zu zerstören, kannst du eine andere Rasse indoktrinieren und denen sagen, dass sie das für dich tun sollen, damit du dein kleines Sozialkundeexperiment weiter führen kannst. Das ist nur eine Möglichkeit. Gibt noch einige mehr. [/quote]

Das Problem mit dieser Methode ist das, an einem bestimmten Punkt in der Zeit, sich eine der Organischen Rassen zu einer technischen Perfektion entwickelt haben wird, die die des Catalyst übersteigt, und die Synthetischen, die laut der Logik des Catalyst dann gebaut werden würden, wären ihm selber überlegen, was wiederum dazu früheren würde das er seine Aufgabe nicht mehr erfüllen könnte. 

[quote]6. Weil ich zu faul bin eine sicherere Quelle zu suchen. Auszug aus Wikipedia.

[quote]Heute gilt der Ausdruck auch als eine sprichwörtlich-dramaturgische
Bezeichnung für jede durch plötzliche, unmotiviert eintretende
Ereignisse, Personen oder außenstehende Mächte bewirkte Lösung eines
Konflikts.[/quote]

Fangen wir direkt mit plötzlich und unmotiviert an. Der Crucible ist nicht plötzlich. Er wird als Bauplan eingeführt und während dem Verlauf der Geschichte umgesetzt. Der Crucible ist nicht unmotiviert, wir haben eine Erklärung (auch wenn die mehr als fadenscheinig ist) für seine Herkunft. Wir wissen welchem Zweck er dienen soll. Er repräsentiert nur eine außenstehende Macht, nämlich die Rassen die die Baupläne über die Zyklen entwickelt haben. Genau das gleiche ist aber auch bei den Protheanern der Fall. Löst er den Konflikt ? Das hier ist der einzige Knackpunkt, man kann es tatsächlich so betrachten, als sei der Crucible die Lösung des Problems. Das ist aber nicht der Fall, dazu gleich mehr.

Jetzt schauen wir uns Holokid an. Plötzlich ? Check. Unmotiviert ? Check. So, niemand hat Holokid wirklich kommen sehen. Jetzt ist er da. Als eine Person, die uns eine Lösung unseres Problems anbietet. Ohne Holokid wäre Shepard nicht bei der Anlage. Ohne Holokid wüsste Shepard nicht, was noch zu tun ist. Ohne Holokid gäbe es die Anlage auf der Citadel nicht.
Holokid löst damit den Haupthandlungsstrang auf. Jetzt denk dir den Crucible raus. Shepard könnte immer noch oben bei Holokid stehen und mit ihm reden und Holokid könnte andere Lösungen oder die gleichen Lösungen anbieten. Meinetwegen, weil der Citadel Tower ein kleines Schwarzes Loch erzeugen kann, aus dem die nötige Energie gewonnen wird (ja, ich weiß, is Bull****, genau so wie die Space Magic da).
Jetzt denk dir Holokid raus. Und tadaaa, entweder haben wir den MEHEM oder eine Geschichte, die sich nicht abschließen lässt, weil keine Möglichkeiten existieren, den Haupthandlungsstrang aufzulösen. [/quote]

Wie gesagt, kann man so sehen, aber ich sage immer noch das man den Catalyst einfach ersetzten könnte, durch irgend eine VI, die dir dann die Möglichkeiten erklärt. Der Catalyst ist ein Plot Device, aber er ist nicht essenziell für die Auflösung der Geschichte. Die Voraussetzungen für die Lösung liefert der Crucible.  

[quote]7. Ja, wäre eine interessante Idee gewesen, nach den Ursprüngen und Motiven der Reaper zu suchen. Vielleicht sogar mit Abstechern in den leeren Raum, wo sich die Reaper zwischen Ernten aufhalten. Dafür hätten wir allerdings wieder ein anderes Ende gebraucht, weil man sonst 3 Spiele hätte programmieren müssen.
Mass Effect 4 - Space Emperor Edition (extrem kurz, weil wir die Aufzeichnungen der Reaper haben !)
Mass Effect 4 - Green Glow Edition (mit Reapern die überall rumflitzen und alles indoktrinieren !)
Mass Effect 4 - Organics Only Edition (und ohne Technologie, weil alle existierenden Computer gebraten wurden !)
[/quote]

Wird auch nicht so kommen, weil sie die Reaper ja erklärt haben. Daher ist es Zeit für einen neuen Antagonisten. 

#542
Holger1405

Holger1405
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Not_Zero wrote...

Also Holger1405 ich stelle fest, dass ich dir darauf etwas entgegnen könnte ^^ aber ich stelle ebenfalls fest, dass dieses Gespräch zwischen uns Beiden vermutlich nicht allzu schnell entschieden sein wird :-) Schlimmer noch, dass es in einem Beharren auf Meinungen münden wird, wie es in diesem Forum schon öfter seit Mass Effect 3 passiert ist. Und irgendwie fehlt mir hierzu dann doch die Lust ^^; Daher enthalte ich mich von hier dazu mal :-)


Wie du willst, ist ein freies Land. :)

Batholo wrote...

Das mit taten sagen mehr als Worte stimmt nicht ganz denn ebenso wichtig ist das Motiv hinter der tat mann kann niemals eine tat für sich alleine betrachten sondern muss ebenso dem Motiven die auch einen willen ebenso wie äußere Umstände beinhalten, eine ebenso große Rolle zugestehen.

Nein taten sagen nicht mehr als Worte denn eine Tat spricht nicht sie ist ein Endprodukt das aus vielen Faktoren ensteht und diese Faktoren sprächen .Die reine tat als absolute aussage zu betrachten ist so als wenn man den Menschen rein nach seinen Organen betrachtet

Die Tat ist ein Absolutes Endprodukt und ohne die Entstehung alleine für sich stehend absolut sinnlos erst der weg zu der Tat ihr werden verleiht einen sinn deshalb hat eine Tat alleine keine aussage sie steht wie ein Kegel einfach im Raum.


Und auch du sprichst über die moralische Bewertung einer "Tat". Ich nicht.

#543
Ahnkahar

Ahnkahar
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[quote]Holger1405 wrote...

[quote]Ahnkahar wrote...

1. Schön, dass du Umfragen, die wirklich auf Standards beruhen und auch genauer Betrachtung standhalten mit ner Fratzenbuch Umfrage vergleichst, die nicht mal das Ende als solches zum Thema hat. [/quote]
 
Schön das du eine Umfrage abqualifizierst weil dir ihr Ergebnisse nicht gefällt.  Du kannst dir das gerne schönreden, aber die anderen Umfragen haben genauso wenig statistischen Wert wie die Facebook Umfrage.    

[quote]2. Oh ja, das Kunstargument. Fallout 3 hats auch getan. Wem hats geschadet ? [/quote]

Fallout hatte einen klaren inhaltlichen Fehler, aka Squadmates die durch Radioaktivität nicht getötet worden wären.

[quote]3. Allein das Wort Headcanon löst in mir Brechreiz aus. Ganz ehrlich. Ich möchte nach ner Geschichte wie Mass Effect nicht da sitzen und mir meinen Teil denken müssen. Das passt nicht dazu.
Mal ganz abgesehen davon, dass dein "Headcanon" nicht mit dem übereinstimmen wird, was wir in Mass Effect 4 kriegen werden. [/quote]

Da du weder meinen Headcanon noch die Handlung von ME4 kennst kannst du das gar nicht wissen.
Im Übrigen musst du dir, selbst bei einem vollkommenen Happy End den Rest ausmalen. Oder willst du komplette Lebensgeschichten aller Charaktere im Epilog?

[quote]4. Also ist Holokid keine KI, sondern eine VI ? Was sagt das über die Reaper aus, wenn ihr Boss nur eine VI ist ? [/quote]

Nein, er ist eindeutig eine AI.

[quote]4.2 Nein, das sind Absolutismen. Holokids Zyklus funktioniert nur, wenn eine Reihe von Umständen zutreffen.
JEDE Rasse MUSS Maschinenwesen bauen, die ihre Arbeit übernehmen.
JEDE dieser Maschinenrassen MUSS rebellieren.
JEDE dieser rebellierenden Maschinenrassen MUSS ihre Schöpfer vollständig auslöschen.
JEDE dieser rebellierenden Maschinenrassen, die ihre Schöpfer vollständig ausgelöscht hat, MUSS ihren Planeten verlassen.
JEDE dieser Maschinenrassen MUSS auf den Trichter kommen, dass es ne gute Idee ist, jede organische Rasse auszulöschen. [/quote]

Das einzige was wirklich zutreffen muss ist das der Catalyst davon überzeugt ist das die Synthetischen die Organischen vernichten, sonst nichts. Und das ist wie gesagt eine Frage seiner Programmierung.

[quote]5. Dann denk mal weiter. Woher kommen die Baupläne vom Crucible, wenn Holokid auf der Citadel eine ganze Anlage geschaffen hat, die NUR der Interaktion mit diesem spezifischem Gerät dient. [/quote]

a.) Wer sagt das die Anlage auf der Citadel "NUR der Interaktion mit diesem spezifischem Gerät dient?"  Niemand, was uns zu Punkt b bringt.

b.) Das Spiel "sagt" das der Crucible von Organischen Lebewesen unzähliger Zyklen erschaffen wurden.


[quote]5.2  An dieser Stelle verweise ich auf einen der Absolutismen aus Punkt 4.2. Nämlich den ersten. Auch diese Rassen müssen also Maschinen bauen, die ihre Arbeit übernehmen. Daraus müssen dann wieder reine Maschinenwesen entstehen, die im Endeffekt wieder gegen ihre Schöpfer rebelliert. [/quote]

Und ich verweise auf meine Antwort.

Nochmal, um das klarzustellen, ich denke das die Logik des Catalyst komplett falsch ist. Und somit stellt sich diese Frage für mich überhaupt nicht.

Du setzt voraus das die Logik des Catalyst zutreffend sein muss, damit seine Handlungen gerechtfertigt sind oder Sinn ergeben. Aber das ist falsch. Das einzige was notwendig ist, ist das der Catalyst selber an seine eigene Logik glaubt.     


Aber um die Frage trotzdem zu beantworten: Selbst wenn der Catalyst recht hätte, die Synthetisierten wesen brauchen keine, neuen, Synthetischen Wesen zu erschaffen weil  sie ja die Reaper haben. Und selbst wenn sie welche bauen würden, wären diese wieder Syndetisch/Organische Hybriden mit dem Verständnis für die Organische Seite, und natürlich auch umgekehrt. 

[quote]Alternativ haben wir das andere Szenario, welches Mordin beschrieben hat. Wir befinden uns jetzt auf dem Höhepunkt der biologischen und maschinellen Evolution. Höhepunkt bedeutet gleichzeitig, dass danach nichts mehr kommt, was gleichbedeutend mit Stillstand ist. Stillstand, egal in welcher Form, ist auf lange Sicht der Tod für jede Zivilisation. [/quote]

Höhepunkt im Sinne der biologischen und maschinellen Evolution, mag sein. Aber unsere Entwicklung als Spezies wird nicht mehr in erster Linie durch Evolutionäre Prozesse bestimmt, sondern durch unsere Geistigen Leistungen. Das ist es wovon Mordin Spricht, das Fehlen des "Geistes" in den Kollektoren. "Mental capacity almost gone, replaced by sensory input transfers"  Es ist eindeutig das dies im Synthese ende nicht der Fall ist.

[quote]Und noch ne andere Frage. Was ist mit Lebensformen, die sich erst nach dem Synthesestrahl entwickeln. Sind die dann den Lebensformen die den Strahl mitbekommen haben, gleichsgestellt ? Oder bauen die wieder Maschinen ? [/quote]

Da alle existierende DNA durch den Synthese-Strahl modifiziert wird würde das in der Tat nur auf Leben zutreffen das sich zur Zeit des Synthese-Strahls noch nicht einmal zu Einzellern entwickelt hat.

Das würde dann in mehreren Milliarden Jahren zu einem Problem werden...   


[quote]5.3 Hinterlasse Scouts überall in der Galaxis. Und dann zerstöre die Maschinen, die sich tatsächlich erheben. Sei nicht der Reaper, sei der Retter für Rassen, die ihre Maschinen dazu getrieben haben, zu rebellieren. Keine zerstörten Planeten mehr, keine Zig Billiarden Toten mehr, eine Galaxie die vor Leben nur so strotzt. Und falls es wirklich nötig ist mal einen Planeten zu zerstören, kannst du eine andere Rasse indoktrinieren und denen sagen, dass sie das für dich tun sollen, damit du dein kleines Sozialkundeexperiment weiter führen kannst. Das ist nur eine Möglichkeit. Gibt noch einige mehr. [/quote]

Das Problem mit dieser Methode ist das, an einem bestimmten Punkt in der Zeit, sich eine der Organischen Rassen zu einer technischen Perfektion entwickelt haben wird, die die des Catalyst übersteigt, und die Synthetischen, die laut der Logik des Catalyst dann gebaut werden würden, wären ihm selber überlegen, was wiederum dazu früheren würde das er seine Aufgabe nicht mehr erfüllen könnte. 

[quote]6. Weil ich zu faul bin eine sicherere Quelle zu suchen. Auszug aus Wikipedia.

[quote]Heute gilt der Ausdruck auch als eine sprichwörtlich-dramaturgische
Bezeichnung für jede durch plötzliche, unmotiviert eintretende
Ereignisse, Personen oder außenstehende Mächte bewirkte Lösung eines
Konflikts.[/quote]

Fangen wir direkt mit plötzlich und unmotiviert an. Der Crucible ist nicht plötzlich. Er wird als Bauplan eingeführt und während dem Verlauf der Geschichte umgesetzt. Der Crucible ist nicht unmotiviert, wir haben eine Erklärung (auch wenn die mehr als fadenscheinig ist) für seine Herkunft. Wir wissen welchem Zweck er dienen soll. Er repräsentiert nur eine außenstehende Macht, nämlich die Rassen die die Baupläne über die Zyklen entwickelt haben. Genau das gleiche ist aber auch bei den Protheanern der Fall. Löst er den Konflikt ? Das hier ist der einzige Knackpunkt, man kann es tatsächlich so betrachten, als sei der Crucible die Lösung des Problems. Das ist aber nicht der Fall, dazu gleich mehr.

Jetzt schauen wir uns Holokid an. Plötzlich ? Check. Unmotiviert ? Check. So, niemand hat Holokid wirklich kommen sehen. Jetzt ist er da. Als eine Person, die uns eine Lösung unseres Problems anbietet. Ohne Holokid wäre Shepard nicht bei der Anlage. Ohne Holokid wüsste Shepard nicht, was noch zu tun ist. Ohne Holokid gäbe es die Anlage auf der Citadel nicht.
Holokid löst damit den Haupthandlungsstrang auf. Jetzt denk dir den Crucible raus. Shepard könnte immer noch oben bei Holokid stehen und mit ihm reden und Holokid könnte andere Lösungen oder die gleichen Lösungen anbieten. Meinetwegen, weil der Citadel Tower ein kleines Schwarzes Loch erzeugen kann, aus dem die nötige Energie gewonnen wird (ja, ich weiß, is Bull****, genau so wie die Space Magic da).
Jetzt denk dir Holokid raus. Und tadaaa, entweder haben wir den MEHEM oder eine Geschichte, die sich nicht abschließen lässt, weil keine Möglichkeiten existieren, den Haupthandlungsstrang aufzulösen. [/quote]

Wie gesagt, kann man so sehen, aber ich sage immer noch das man den Catalyst einfach ersetzten könnte, durch irgend eine VI, die dir dann die Möglichkeiten erklärt. Der Catalyst ist ein Plot Device, aber er ist nicht essenziell für die Auflösung der Geschichte. Die Voraussetzungen für die Lösung liefert der Crucible.  

[quote]7. Ja, wäre eine interessante Idee gewesen, nach den Ursprüngen und Motiven der Reaper zu suchen. Vielleicht sogar mit Abstechern in den leeren Raum, wo sich die Reaper zwischen Ernten aufhalten. Dafür hätten wir allerdings wieder ein anderes Ende gebraucht, weil man sonst 3 Spiele hätte programmieren müssen.
Mass Effect 4 - Space Emperor Edition (extrem kurz, weil wir die Aufzeichnungen der Reaper haben !)
Mass Effect 4 - Green Glow Edition (mit Reapern die überall rumflitzen und alles indoktrinieren !)
Mass Effect 4 - Organics Only Edition (und ohne Technologie, weil alle existierenden Computer gebraten wurden !)
[/quote]

Wird auch nicht so kommen, weil sie die Reaper ja erklärt haben. Daher ist es Zeit für einen neuen Antagonisten. 

[/quote]

1. Ich tue die Umfrage in erster Linie ab, weil sie nichts mit dem Ende zu tun hat. Die bezieht sich rein auf den EC. Es gibt Umfragen zum Ende, die richtig ausgewertet werden mussten, die differenzierte Ergebnisse gezeigt haben und die auf mit korrekten Methoden durchgeführt wurden. Die werden in CleverNoobs Video auch gezeigt.
Eine Umfrage gleicher Qualität erwarte ich im Gegenzug.

2. Das Ende von Fallout 3 war kein offensichtlicher, inhaltlicher Fehler. Sondern eines, das mit dem Tod des Protagonisten gelaufen ist. Das wurde mit Broken Steel geändert. Und das obwohl der Sh*tstorm nicht annähernd so groß war. Darum gehts.

3. Spiel Dragon Age: Origins ... das hat einen vernünftigen Epilog. Nicht was sein kann, sondern was ist.

4. Wenn er eine AI ist, hat er einen Selbsterhaltungstrieb. Wenn er das nicht hat, ist er keine AI. Sondern nur eine VI.

4.2. Wenn Holokid seiner Programmierung folgt ist er keine KI. Eine KI hat die Grenzen ihrer ursprünglichen Programmierung überwunden und kann ihr Programm selbstständig anpassen. Zumindest im Sinne des ME-Universums.

5.a. Wenn du eine Anlage baust, dann dient sie einem spezifischen Zweck. Du kannst mit einer Autowaschanlage keine Fritten machen. Derart komplexe Maschinen wie wir sie hier haben werden nicht als "Multi-Tools" entwickelt und gebaut.

5.b. Ja, das Spiel sagt eine ganze Menge. Der Punkt ist, die Reaper wussten schon seit wirklich sehr langer Zeit von diesen Möglichkeiten.

5.2. Maschinen glauben nicht. Sie handeln basierend auf mathematischen Wahrscheinlichkeiten. Das ist der Punkt, der sie von organischen Lebewesen unterscheidet. Und eine VI wiederum handelt nur auf einen Eingabebefehl hin.

5.2.b. Wenn es keine Notwendigkeit mehr gibt, sich an seine Umgebung anzupassen, stagniert auch die Kultur ab einem gewissen Level. Das konnten wir hier auf der Erde an sehr vielen Beispiel sehr schön sehen. Das beste Beispiel ist wohl das römische Imperium.

5.2.c. Genau ... Holokid ist seit Millionen von Jahren am werkeln. Er wird also nach einer Lösung gesucht haben, die dieses Problem für alle Zeiten löst. Die ersten Einzeller auf der Erde entstanden mutmaßlich vor ca. 2 Milliarden Jahren. Die Chance ist also groß, dass Holokid auf irgendeiner Welt die Entstehung organischen Lebens beobachten konnte. Sprich, er musste neue Variablen/Konstanten in seine Berechnungen einfügen.

5.3. Diese Rasse wäre dann weiter entwickelt als die Leviathane ihrer Zeit. Eine solche Rasse hat diesen Weg entweder längst beschritten und ihn überlebt oder vollständig vermieden. Transhumanismus sei hier mal das Beispiel.

6. Nein. Man kann grundsätzlich jedes Element durch ein anderes austauschen. Der Punkt ist, dass Holokid die Handlungsstränge auflöst. Nicht der Crucible.

7. Wär ja auch noch schöner wenn das so kommen würde. Tatsächlich bin ich davon überzeugt, dass wir einen Ableger kriegen. In etwa so wie sich Stargate zu Stargate: Universe verhält.

#544
Eariel101

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Ich denke das Video hier faßt die Probleme ganz gut zusammen (man sollte etwas Englisch können).

Im übrigen drehen wir uns nur im Kreis, so mancher will die fragwürdigen Designentscheidungen und Lücken in der Story nicht sehen und daran wird sich wohl auch nicht viel ändern. Bleibt eben nur zu hoffen das BW nicht so weiter macht bei einem weiteren Spiel im Mass Effect Universum, aber ich sehe da eher schwarz.

#545
Rabenkopf

Rabenkopf
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mit Ausnahme der Sache mit den Side Quests (das ist diskussionswürdig) und dem letzten Gespräch mit TIM (Es ist eine Kopie!) finde ich hat der Video-Macher schon recht :-)

#546
CrustyCollins

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@Batholo:
sehr schön gesagt - stimme voll zu

@Holger:
Puhhh, ja gut, man kann Taten einfach als Handlung sehen. Aber was hat man davon? Ist meiner Meinung nach ein blutleeres und seelenloses Leben, das nur aus Handlungen ohne jegliche Hintergründe besteht. Nur reine tätliche Aktion und Reaktion. Schnarch....ich lebe dann doch lieber ein anderes Leben. :-)
Selbstverständlich hast du Recht, dass wir beide nicht wissen wer bei BW warum wie gehandelt hat. Da hat halt jeder seine Meinung zu, was er meint die Motive gewesen sind. Belassen wir es also bei der Meinungsverschiedenheit - bzw. dabei, dass dir die Motive egal sind.

#547
CrustyCollins

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@Not_Zero:
Habe mir das Video auch mal angesehen. Er hat auf jeden Fall mit einigen Sachen Recht. Ich finde auch mit den Sidequests (soviele Ideen für Geschichten, die dann einfach nur per Planet-Scan gelöst werden).
Allerdings finde ich sein Intro/Tutorial-Argument nicht so logisch. Also ich kann gleichzeitig eine Story aufnehmen, auch emotional, während ich mich in Sachen Steuerung orientiere. Vor allem wenn man die anderen ME-Spiele gespielt hat, ist das gar kein Problem.

#548
Rabenkopf

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ja er hat in diesen Punkt ein bisschen übertrieben. :-) aber ganz unrecht hat er damit nicht. Deine Aufmerksamkeit ist ja geteilt, einerseits willst du jede neue Spielmechanik erst einmal ausprobieren auch um zu sehen ob es Unterschiede gibt, andererseits willst du aber mit ansehen wie die Reaper alles kurz und klein schlagen. Du bist also auf keins von beiden vollständig konzentiert. Eine abgespeckte Variante wie in ME2 ist da tatsächlich die bessere Lösung, auch wenn ich die ME3-Lösung nicht gleich so verdammen würde wie der Video-Ersteller ^^

Modifié par Not_Zero, 27 mars 2013 - 08:37 .


#549
Batholo

Batholo
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Mir erscheint es einfach so das ME im Ursprung anderes Konzept hatte was die Reaper und ihre Motivation angeht und man im 3 ten teil dieses Konzept gestrichen hat weil es den Rahmen sprengen würde und mit einer Notlösung geflickt hat.

Generell kann man auch ME nicht mit SF Literatur vergleichen nur um mal Star Wars anzuführen dort hat ein einzelner Charakter wie Darth Bane mehr Tiefe als die Gesamte ME Story bietet.

Ebenso wer Fehler an diesen Werken sucht sollte sich nicht nur auf Episode 1-6 im Kino Format stürzen denn diese sagt und erklärt vieles nicht was eigentlich erklärt ist da ein film halt einen groben rahmen wieder gibt ,es ist bei Filmen offt so daß sie Situationen Personen wie auch Bedingungen anders darstellen als es in Büchern der Fall ist.

#550
Chris Sheppard

Chris Sheppard
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Puhhhh - ich als ME-Fan finde Star Wars dröge und langweilig im Gegensatz zum ME-Universum.

So unterschiedlich werden Sachen wahrgenommen.

Es ist halt immer eine Sache des persönlichen Geschmacks.

ME eignet sich eher als Herr der Ringe-Triologie mit viel Epos.

Als dieses Lichtschwerter geschnibbel mit sinnfreier Quasselunterbrechung.