Jo, stimmt schon. Diese N7-Storyline fand ich auch langweilig. Hast wohl Recht - für den Aufwand dahinter.
@NasChoka: Ah, Ashley ärgern. Das kann ich gut verstehen.
Ahnkahar wrote...
Fratzenbuch ? Seriously ? Und dann auch nur zum EC ...
Womit du durchaus recht hast, ist, dass die Mehrheit nicht automatisch recht hat. Trifft hier aber nicht zu. Wenn ein Großteil der Kundschaft etwas gerne geändert haben möchte, dann sollte man das tun, möchte man konkurrenzfähig bleiben. Unerheblich ob man selbst mit der Änderung des Produktes einverstanden ist.
Aber gut, schließen wir das ab.
5. Es ist quasi egal, weil wir keine Ahnung haben, was die alle anstellen. Lediglich von Zaeed kriegen wir eine vage Vorstellung, die Sache mit der Liege halt. Der Rest der Slideshows ist absolut nichtssagend, genau so wie das Gebrabbel dazu. Wir bekommen nicht zu hören, was passiert, nein, wir bekommen Prognosen zu Sachen die möglich sind.
@Nachbohren: Das lächerliche bisschen ist in meinen Augen kein Kontext. Plus, dass Shepard immer noch ooc handelt.
@Logik: Ändert nichts dran, dass Zerstörung ein Vorschlag Holokids bleibt. Wieso etwas anbieten, wenn ich dabei draufgeh ?
Davon ab, eine Maschine, egal ob KI oder nicht, wird ihre Entscheidungen auf mathematischen Wahrscheinlichkeiten basieren. Das "MASCHINE TÖTET SCHÖPFER" Grundprogramm beinhaltet mindestens 3 "WENN DASS; DANN MUSS DASS " Absolutismen. Das ist nicht mal beim Überschlagen besonders wahrscheinlich.
@Zwang: Der Crucible macht gar nichts möglich. Holokid muss alle Möglichkeiten gekannt haben. Anders macht die Anlage auf der Citadel keinen Sinn. Denn die muss schon vorher da gewesen sein.
Und denk doch bitte noch mal drüber nach ob Synthese den Konflikt (für den es überhaupt keinen Nachweis gibt) wirklich beenden würde. Tut es nämlich nicht. Es verlagert ihn allerhöchstens auf eine andere Ebene.
Was ich auch gerne anmerken möchte. Man erhält kein organisches Leben in dem man es auslöscht. Auch nicht im Großen Ganzen. Es gibt WESENTLICH Ressourcenfreundlichere und logischere Alternativen als den Zyklus.
11. Ja, du hast völlig recht, ist gibt richtig oder falsch nur sehr selten. Für eine DEM gibt es aber eine eindeutige Definition. Die in diesem Fall nur auf Holokid zutrifft, nicht aber auf den Crucible.
Was die Erhabenheit betrifft ... das macht Holokid im Alleingang sehr gut zu nichte. Der wirkt nicht mal annähernd bedrohlich, stellt sich aber trotzdem als Reaperboss vor, was das Bild von Sovereign und Harbinger für mich völlig zerstört.
NasChoka wrote...
Chris Sheppard wrote...
Ihr habt Probleme - ich steh grad vor der Wahl - Miranda oder Tali![]()
Man hätte ich mal Miranda nicht mehr besucht![]()
Das ist auch die schwerste Entscheidung in me2 bei mir gewesen
Not_Zero wrote...
Die wichtigen Entscheidungen eben. :-) Ich wette mal die sind auch nicht schwer ausfindig zu machen. :-)
Was das Thema Geld anbetrifft: Wer Geld springen lässt für ein MP oder eine Kinecteinbindung (egal was man davon hält, so wird wohl kaum ein Spieler leugnen können, dass es sich hierbei nur um Bonus-Features handelt) der müsste auch genügend Geld für das Hauptspiel haben oder? :-)
Was Zeit anbetrifft: Eigentlich befand sich BW während der Entwicklung von ME3 in der besten Situation die sich ein Entwickler nur wünschen konnte: Sie arbeiteten an einem Spiel dass heiß erwartet wurde und bei dem man davon ausgehen konnte, dass viele Spieler es sich kaufen werden (viele sogar als Vorbestellung wie es ja auch dann kam) Was besseres konnte BW also nicht passieren um das Argument "Es kommt raus, wenn es fertig ist" zu bringen und damit problemfrei durchzukommen. Ehrlich ich glaub es wäre nur dann zu einem Aufstand gekommen wenn ME3 eine Entwicklungszeit von 8 Jahren oder länger gehabt hätte ^^ BW hatte also meiner Meinung nach alle Zeit der Welt. :-) um mal richtig die Sau rauszulassen wie viele Spieler es auch gehofft haben ^^
Modifié par Holger1405, 22 mars 2013 - 03:33 .
CrustyCollins wrote...
> Wie ich schon mal hier, zu jemand anderem, sagte, das mag auf dich zutreffen, aber ich bin nach wie vor der > Meinung, dass die Hauptursache für den "Aufstand" das fehlen "blauer Babyie" war.
Absolute Meinungssache, absolut unnachweisbar.
Das sind leider zwei verschiedene Arten von Enden. ME1 & ME2 hatten klassische, lineare Storyenden (mit einer Prise Cliffhanger). Diese waren wie du schön beschrieben hast, darauf angelegt einen klaren Weg entlang zu schlittern. Ilos > Kampf um die Citadel; Sprung durchs Relay > Collector-Basis
Das Ende von ME3 hingegen war komplett anders angelegt. Eine AI erzählt uns, dass wir eine Wahl treffen müssen/sollen. Dass es nun mehrere verschiedene Möglichkeiten gibt mit denen wir die Zukunft der gesamten Galaxie beeinflussen werden. Schön plakativ werden drei physikalische Wege zu Orten angelegt, wo wir das jeweilige Ende aktiv aktivieren. Noch plakativer kann man "hier, entscheide, Tor 1, 2 oder 3 !" nicht in ein Setting packen. Und damit wird suggeriert: du hast die freie Wahl, du kannst ein Ende aussuchen, du kannst das Ende beeinflussen.
Umso ärgerlicher für den Fan, wenn sich beim Erklären der Enden herausstellt, dass alle blöde Aussagen, messages, Konsequenzen und ätzende Zukunftsvarianten bieten. Im Bezug auf Shephard unterscheiden sie sich sogar kaum.
Sorry, aber das ist ein komplett anderes Setting als in ME1 & 2 und suggeriert ganz stark: Du hast die Entscheidung!
>> Man wollte es Aussitzen, die ürsprünglichen Meldungen waren das man nichts an Mass Effect 3 machen wird
>> und alles so bleibt wie es ist. Erst sehr viel später ist man eingeknickt als man merkte die Kritik wird nicht
>> weniger sondern eher mehr. .
>
> Was man wollte ist vollkommen egal, es zählt nur was man am Ende tut.
Wow, das ist 'ne krasse Aussage. Ja, fürs Ergebnis mag es nicht so relevant sein, ob man erst nicht tun wollte, was man dann gemacht hat.
Moralisch und psychologisch ist die Motivation hinter einer Handlung aber sehr sehr wichtig. Viele ****s wollten nach WWII nicht ihre falsche Moral eingestehen, bereuen und "Abbitte" leisten. Weil aber gesellschaftlich (>Besatzungsmächte) gezwungen, wurden "Persilscheine" ausgestellt, auf 'nett' gemacht und natürlich offiziell alle Handlungen des Krieges als schlecht betitelt. Und ist das dann genug? Reicht uns das als Ergebnis? Jetzt ist ja alles wieder gut und ok, weil sie ja offiziell nicht mehr an die Ideologie glauben (insgeheim aber schon).
Sorry für das nervige WWII-Beispiel, aber es zeigt schön auf, dass die eigentliche Motivation hinter einer Handlung sehr wohl relevant ist.
Ein EA und eine BW-Leitung, die einknicken und widerwillig handeln (ohne offizielle Stellungnahme) versöhnen sich mit mir kein bisschen. BW-Autoren und -Programmierer, die ihr Herz in den Citadel-DLC stecken und zeigen, dass sie verstanden haben, worum es den Fans ging, hingegen schon.
Innere Motivation macht also einen Unterschied. (Zumindestens meiner Meinung nach.)
Chris Sheppard wrote...
Miranda wirkt aber immer so hilflos![]()
Und das macht es immer so einfach - bei der zu landen![]()
Modifié par Holger1405, 22 mars 2013 - 04:11 .
Holger1405 wrote...
Not_Zero wrote...
Die wichtigen Entscheidungen eben. :-) Ich wette mal die sind auch nicht schwer ausfindig zu machen. :-)
Rofl Bei 4,5 Millionen verkauften ME3 Kopien? Sogar das Fehlen der "Orginal" Rostbraunen Harfarbe von FemShep war Kontrovers.
Und wie gesagt, außer der Basis haben sie die wirklich wichtigen Dinge imho durchaus richtig behandelt.
Was das Thema Geld anbetrifft: Wer Geld springen lässt für ein MP oder eine Kinecteinbindung (egal was man davon hält, so wird wohl kaum ein Spieler leugnen können, dass es sich hierbei nur um Bonus-Features handelt) der müsste auch genügend Geld für das Hauptspiel haben oder? :-)
Was Zeit anbetrifft: Eigentlich befand sich BW während der Entwicklung von ME3 in der besten Situation die sich ein Entwickler nur wünschen konnte: Sie arbeiteten an einem Spiel dass heiß erwartet wurde und bei dem man davon ausgehen konnte, dass viele Spieler es sich kaufen werden (viele sogar als Vorbestellung wie es ja auch dann kam) Was besseres konnte BW also nicht passieren um das Argument "Es kommt raus, wenn es fertig ist" zu bringen und damit problemfrei durchzukommen. Ehrlich ich glaub es wäre nur dann zu einem Aufstand gekommen wenn ME3 eine Entwicklungszeit von 8 Jahren oder länger gehabt hätte ^^ BW hatte also meiner Meinung nach alle Zeit der Welt. :-) um mal richtig die Sau rauszulassen wie viele Spieler es auch gehofft haben ^^
Ja, das hat ja bei Diabolo auch so gut funktioniert...
Sorry aber das ist schlicht falsch. Bioware ist eine Firma die Profit machen muss, das kannst du jetzt gut finden oder nicht, aber sie haben, schon alleine wegen EA, keine Möglichkeit sich eine "unbegrenzte" Entwicklungszeit zu nehmen. Oder wärst du bereit 150 Euro für ein Spiel zu bezahlen?
Holger1405 wrote...
Ahnkahar wrote...
Fratzenbuch ? Seriously ? Und dann auch nur zum EC ...
Womit du durchaus recht hast, ist, dass die Mehrheit nicht automatisch recht hat. Trifft hier aber nicht zu. Wenn ein Großteil der Kundschaft etwas gerne geändert haben möchte, dann sollte man das tun, möchte man konkurrenzfähig bleiben. Unerheblich ob man selbst mit der Änderung des Produktes einverstanden ist.
Aber gut, schließen wir das ab.
Also hatte ich recht, wahllose gesammelte Daten im Internet sind nicht wirklich aussagekräftig?
@ Trifft hier aber nicht zu und dann sollte man das tun
Ich bin anderer Meinung, (Überraschung) und Autoren die ihre Geschichte ändern um einem Teil der Fans zu gefallen sind wie gesagt imho ein Witz und öffnen auch noch die vielbesungene Büchse der Pandora für andere Publischer.
5. Es ist quasi egal, weil wir keine Ahnung haben, was die alle anstellen. Lediglich von Zaeed kriegen wir eine vage Vorstellung, die Sache mit der Liege halt. Der Rest der Slideshows ist absolut nichtssagend, genau so wie das Gebrabbel dazu. Wir bekommen nicht zu hören, was passiert, nein, wir bekommen Prognosen zu Sachen die möglich sind.
Zaeed ist auf Zorya verbrannt!Der gewissenlose Bastard der....
Spaß beiseite, wie weit soll das führen? Brauchst du Lebensgeschichten zu allen Charakteren nach dem Ende? Ich finde es besser das sie das mir und meinem Headcanon überlassen haben.@Nachbohren: Das lächerliche bisschen ist in meinen Augen kein Kontext. Plus, dass Shepard immer noch ooc handelt.
Ok, deine Meinung, ich sehe das anders, aber das ist nun mal subjektiv.@Logik: Ändert nichts dran, dass Zerstörung ein Vorschlag Holokids bleibt. Wieso etwas anbieten, wenn ich dabei draufgeh ?
Davon ab, eine Maschine, egal ob KI oder nicht, wird ihre Entscheidungen auf mathematischen Wahrscheinlichkeiten basieren. Das "MASCHINE TÖTET SCHÖPFER" Grundprogramm beinhaltet mindestens 3 "WENN DASS; DANN MUSS DASS " Absolutismen. Das ist nicht mal beim Überschlagen besonders wahrscheinlich.
a.) Weil er kein Selbsterhaltungstrieb wie ein Mensch hat, seine Daseinsberechtigung ist seine Aufgabe.
b.) Implikationen, nicht Absolutismen, würde ich sagen. Hier kämme es auf seine Logischer Operatoren an, Boolesche Operatoren würden immer nur wahr oder falsch liefern. Das könnte man dann weiterverknüpfen. Aber das macht eigentlich auch keinen Unterschied wenn sein grundlegender Algorithmus ihm sagt das MASCHINE TÖTET SCHÖPFER Logisch ist. Denn auch wenn eine AI seine Programmierung ändern kann, müsste er, ohne Input (den er am Ende von Shepard und dem Crucible erhält) seine eigene Existenzberechtigung in Frage stellen, sollte er seinen Grundlegenden Algorithmus anzweifeln.
Übrigens, Logischer Operatoren: "the created will always rebel against the creators" Leviathan == creator, Catalyst == created == Catalyst rebels against Leviathan.![]()
@Zwang: Der Crucible macht gar nichts möglich. Holokid muss alle Möglichkeiten gekannt haben. Anders macht die Anlage auf der Citadel keinen Sinn. Denn die muss schon vorher da gewesen sein.
Und denk doch bitte noch mal drüber nach ob Synthese den Konflikt (für den es überhaupt keinen Nachweis gibt) wirklich beenden würde. Tut es nämlich nicht. Es verlagert ihn allerhöchstens auf eine andere Ebene.
Was ich auch gerne anmerken möchte. Man erhält kein organisches Leben in dem man es auslöscht. Auch nicht im Großen Ganzen. Es gibt WESENTLICH Ressourcenfreundlichere und logischere Alternativen als den Zyklus.
a.) Der Catalyst hat auf jeden Fall die Möglichkeit der Synthese schon mal ausprobiert, das heißt der Syntese-Port macht Sinn. Der Kontrolle-Port ist seine Schnittstelle für die Kontrolle der Reaper, und Zerstörung passiert wenn man einen bestimmten Leitungsabschnitt zerstört, so den kontrollierten Energie Ausstoß unterbricht, und damit den Energiestrahl in einen für die Synthetischen wesen zerstörerischen umwandelt. imho alles soweit logisch.
Trotzdem, ohne die "Energieqelle" Crucible und en Input den Shepard dem Catlayst gibt, wären die Möglichkeiten am Ende nicht möglich.
b.) Ist eine Philosophische frage, das Spiel "sagt" das Synthese den, vermeintlichen unabwendbaren, Konflikt beendet.
Trotzdem, warum verschiebt er den Konflikt auf eine andere Ebene?
c.) Welche Ressourcenfreundlichere und logischere Alternative?11. Ja, du hast völlig recht, ist gibt richtig oder falsch nur sehr selten. Für eine DEM gibt es aber eine eindeutige Definition. Die in diesem Fall nur auf Holokid zutrifft, nicht aber auf den Crucible.
Imho passt diese Definition besser auf den Crucible. Die (Gott)Maschine, die am Ende (dem dritten Teil) aus dem nichts kommt, und die Rettung ermöglicht.
Der Catalyst? Kommt auch aus dem nichts, aber tut nichts außer die Reaper und die Möglichkeiten zu erklären, weil er durch den Crucible (und Shepard) verändert wurde. Die Port's sind, wir du richtig sagst schon vorher da.Was die Erhabenheit betrifft ... das macht Holokid im Alleingang sehr gut zu nichte. Der wirkt nicht mal annähernd bedrohlich, stellt sich aber trotzdem als Reaperboss vor, was das Bild von Sovereign und Harbinger für mich völlig zerstört.
Schade, aber wie gesagt, für mich ist das ein bisschen anders, auch wenn es mir, wie auch schon gesagt, lieber gewesen wäre das man die Reaper überhaupt nicht erklärt hätte. (Wäre auch eine gute Storyline für ME4 gewesen.)
ME4 "Auf der Suche nach dem Ursprung der Reaper.
Heute gilt der Ausdruck auch als eine sprichwörtlich-dramaturgische
Bezeichnung für jede durch plötzliche, unmotiviert eintretende
Ereignisse, Personen oder außenstehende Mächte bewirkte Lösung eines
Konflikts.
Nein, man hat sich im Vorfeld gebrüstet man habe die Gegner-KI überarbeitet und die Kämpfe wären nun weit anspruchsvoller. Bekommen hat man aber anspruchsloses Mittelmaß. Husks und Kanibalen, bzw. Cerberus Trooper und Centurios rennen einen meist kopflos vor die Flinte. Die Gegner werden im Verlauf des Games auch nicht cleverer, nein, man bekommt lediglich mehr davon vorgesetzt. Stumpfe anspruchslose Balleraction eben.Holger1405 wrote...
Mehr als nur "ganz gut" imho und was die "Ballereinlagen" angeht, das ist nun mal Mass Effect, so war es schon seit ME1. Diesmal hast du sogar die Möglichkeit in den Story Modus umzuschalten,
Nach klassischer Definition ist es durch die lineare Storyführung eher ein Action Adventur mit erhöhtem Rollenspielanteil. Nicht das Ende, oder wie man es erreicht, ist wichtig sondern die Auswirkungen auf die Spielwelt und diese Auswirkungen werden eben zu wenig reflektiert und kommen kaum zum tragen. Natürlich spielen die Charaktere eine wichtige Rolle, hab ich auch nie anders behauptet, die Story lebt schließlich von ihnen.Holger1405 wrote...
Hier haben wir fundamental unterschiedliche Ansichten über den Sinn eines RPG's.
Ich spiele nicht um das Ende zu erreichen, ich spiele um des Spieles willen. Die Genophage Storyline war eine der wichtigsten Storylines des ME Universums. Diese Story, die sich über alle drei Spiele hinzog, dazu noch in dieser Art und Weise, lösen zu können, war großer Spaß verbunden mit einer Menge Gänsehaut.
So, für mich macht es einen sehr großen Unterschied, und es verkommt überhaupt nicht zur Fußnote, was mit Wrex, Mordin, Eve, Legion oder anderen Charakteren passiert, weil imho die Charaktere und ihre persönlichen Geschichten und Missionen, das absolut wichtigste an einem RPG sind.
Interessant das du die Haupthandlung ME3s auf einmal als sekundär betrachtest ^^. Und ausgegrenzt würde da niemand, es wäre nur die direkte und logische Konsequenz aus ihren Entscheidungen und Handlungen. Genau das macht richtige Rollenspiele aus, von denen du offenbar nur wenige zu kennen scheinst, das die Entscheidungen auch langfristige Folgen haben und man bestimmte Ziele eventuell nicht erreicht. Es ist keine Konsequnez wenn es egal ist wie man sich entscheidet, nur Blendwerk, mehr nicht.Holger1405 wrote...
Es wäre mir ehrlich gesagt vollkommen egal gewesen wenn es überhaupt keine Konsequenzen für das ende gehabt hätte, was übrigens bei sekundären Storylines in den meisten RPG's die ich gespielt habe, der Fall war.
Auserdem, das der Ausgang dieser Sekundären Storylines sich nur marginal auf das Ende auswirken würden, war imho von vornherein klar, einfach weil eine echt Konsequenz, sagen wir mal als Beispiel das du ein bestimmte Ende nicht erreichen kannst weil du die Genophage nicht geheilt hast, eben diese Spieler, erheblich ausgrenzen würde, und im Rückschluss, die Entscheidungen in den sekundären Missionen dann wieder in eine bestimmte Richtung gezwungen worden wären.
Das einzige Problem dass ich in Bezug auf die "Konsequenzen" der Sekundärmissionen habe ist das sie die, imho gute Idee des EMS Systems, durch die Verknüpfung mit dem MP Modus komplett verwässert haben.
Das Problem ist das es unerheblich für das Spiel an sich ist. Du bekommst erzählt das die eine oder andere Fraktion stärker ist aber eine direkte Auswirkung auf die Missionen und im späteren Verlauf hat es eben nicht. Ob man die Heretics nun umschrieb oder zerstörte, an den Rannochmissionen ändert es nichts, sie laufen gleich ab. Es spielt auch keine Rolle ob man Frieden zwischen den beiden Fraktionen stiftet oder nicht, es hat keine Auswirkung, abgesehen vom EMS-Wert, auf den späteren Verlauf, sei es nun Thessia oder den Weg zm Strahl. Es ist im Endeffekt, vom statistischen Wert abgesehen, unerheblich und das ist das traurige daran. Das es anders geht haben andere Rollenspiele längst bewiesen.Holger1405 wrote...
Es gibt Konsequenzen für diese Entscheidungen. Wenn du zum Beispiel die Heretics löscht sterben weit weniger Quarianer, das mag für dich nicht wichtig sein, aber für andere ist es das durchaus.
Außerdem, auf welchen Entscheidungen sollte man mehr Gewicht legen, auf welchen weniger? Bioware musste, aus Zeit, Geld, Storytechnischen und Spielmechanischen gründen, gewissen "Entscheidungen" Priorität einräumen.
Modifié par Eariel101, 23 mars 2013 - 10:04 .
CrustyCollins
Mir ging es hier nur darum, was zu deiner "harten" Aussage zu sagen. Die klang nämlich sehr allgemein formuliert ("Was man wollte ist vollkommen egal, es zählt nur was man am Ende tut.") und nicht so, als würdest du das nur ganz speziell auf die ME3, BW & EA Situation beziehen.
Klingt irgendwie so radikal und endgültig: es zählt nur das Ergebnis.
Fast so als wäre es egal, ob Dinge und Menschen auf der Strecke bleiben.
Aber freut mich, wenn du es nicht so hart meinst und es ganz konkret auf BW & EA bezogen hast.
Trotzdem
versöhnt mich dieses nachträgliche, unwillige Verhalten halt nicht. Das von den Autoren und Programmierern des Citadel DLCs dann halt schon eher (auch wenn es ein bisschen ein Anbiedern ist).
Not_Zero wrote...
ich finde es äußert witzig, wie du hier jetzt mit "BW ist Firma"-Argument argumentierst, obwohl du bisher mit "die von BW sind Künstler und dürfen ihr Ding drehen" argumentiert hast ^^ Das widerspricht in übrigen nicht dem dass BW die beste Verhandlungsbasis hatte um mehr Zeit fordern. :-)
Mir scheint entfallen zu sein, dass eine längere Entwicklungszeit proportional zu dem Endpreis ist :-) wenn es nämlich so wäre, dann hätte ME1 mit 5 Jahren Entwicklungszeit wieviel kosten müssen? ;-) Oder Starcraft 2? Oder Diablo 3?
Ja natürlich kann man EA dem ewigen Sündenbock das in die Schuhe schieben - ein Gedanke der nicht nur dir gekommen ist ;-) - aber irgendwann wird es langweilig oder? ;-)
Natürlich ist eine längere Entwicklungszeit nicht eine Garantie für eine bessere Qualität, aber aufgrund des verschwendeten Potentials, dass ME3 an einigen Stellen hat, wie auch der DLCs sieht man, dass ME3 zumindest ein Jahr mehr Entwicklungszeit nicht geschadet hätte :-)
Not_Zero wrote...
Also Holger1405 ich stelle fest, dass ich dir darauf etwas entgegnen könnte ^^ aber ich stelle ebenfalls fest, dass dieses Gespräch zwischen uns Beiden vermutlich nicht allzu schnell entschieden sein wird :-) Schlimmer noch, dass es in einem Beharren auf Meinungen münden wird, wie es in diesem Forum schon öfter seit Mass Effect 3 passiert ist. Und irgendwie fehlt mir hierzu dann doch die Lust ^^; Daher enthalte ich mich von hier dazu mal :-)
Batholo wrote...
Das mit taten sagen mehr als Worte stimmt nicht ganz denn ebenso wichtig ist das Motiv hinter der tat mann kann niemals eine tat für sich alleine betrachten sondern muss ebenso dem Motiven die auch einen willen ebenso wie äußere Umstände beinhalten, eine ebenso große Rolle zugestehen.
Nein taten sagen nicht mehr als Worte denn eine Tat spricht nicht sie ist ein Endprodukt das aus vielen Faktoren ensteht und diese Faktoren sprächen .Die reine tat als absolute aussage zu betrachten ist so als wenn man den Menschen rein nach seinen Organen betrachtet
Die Tat ist ein Absolutes Endprodukt und ohne die Entstehung alleine für sich stehend absolut sinnlos erst der weg zu der Tat ihr werden verleiht einen sinn deshalb hat eine Tat alleine keine aussage sie steht wie ein Kegel einfach im Raum.
Modifié par Not_Zero, 27 mars 2013 - 08:37 .