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Eure Empfindungen nach der ME Trilogie?


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46 réponses à ce sujet

#1
Tavalero

Tavalero
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Hallo, jetzt wo die Mass Effect Trilogie zu ende ist, wie sind eure Empfingen? Traugig, wehmütig oder wütend?

Irgendwie fällt es mir schwer vollständig loszulassen, anderseits bin ich gespannt auf das nächste Mass Effect Spiel.

Wie ist es bei euch?


Themenwechsel:

In einem anderen Forum wurde spekuliert, aufgrund der Aüsserungen von Yannik und Evil Chris, dass BW an einem Reboot der ME-Reihe arbeitet.

Modifié par Tavalero, 11 mars 2013 - 08:29 .


#2
AnxYeti

AnxYeti
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Meiner Meinung ist dieser Thread nicht nötig, es gibt schon so viele Threads zum Ende und wie schlecht Mass Effect 3 doch gewesen sei.

#3
Sykall

Sykall
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Naja, hier geht es anscheinend nicht nur um das Ende von ME3, sondern um die ganze Trilogie. Man sollte etwas, wie ME nicht nur auf die letzten fünfzehn Minuten beschränken. Davor gab es ja immerhin etwa sechzig bis siebzig Stunden Spielzeit.

Und die Handlung von ME geht noch tiefer. Immerhin ist es eines der wenigen Spielereihen gewesen, in denen die eigenen Entscheidungen wichtig waren, teilweise sogar den Lauf der Dinge geändert haben (bis auf das Ende)

Und was die Verbundenheit zur Crew angeht, zur Lebhaftigkeit der Charatkere, auch das ist ein Teil dieser Spielerfahrung. Ich bekomme immer noch ein Schaudern, wenn ich daran denke, wie Grunt sich opfert oder Ashley die Bombe zündet, oder muss lachen, wenn ich Mordin singen höre

Mass Effect ist ein Universum, ein weit gespannter Storybogen, welcher so ziemlich alles beinhaltet. Verrat, Liebe, Freundschaft, Gefahr, dass ist wofür Mass Effect steht. Deswegen wäre es auch nicht gerecht darauf herumzukauen, dass Mass Effect gar kein richtiges Rollenspiel mehr ist, denn es will keines sein.

So genug Esotherik.

Und außerdem, wenn du dir ein Auto kaufst, bei dem der Zigarettenanzünder nicht funktionert, bringst du das Auto gleich auf dem Schrottplatz?

#4
ReptiloidGod

ReptiloidGod
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Mass Effect ist für mich das beste SP-Game das ich kenne. Die Möglichkeiten sind offen, die Spieltiefe einfach unglaublich, ebenso wie die Details. Selbst die Soundkulisse ist überzeugend.

#5
Marleus

Marleus
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ich finde auch das das ende Schlecht geworden ist seit der EC draußen ist bin ich mit dem Ende zufrieden auch wenn ich jedesmal trauere wenn Shep am ende stirbt und meine Tali alleine lässt Q_Q. ich finde aber es ist auch gut so das es mit Shepard zu ende geht weil sonst wird er wie viele andere Charaktere aus anderen spielen ausgelutscht um auch nur das letzte bisschen Geld rauszuholen. was die Fortsetzung des Mass Effect Universums angeht bin ich gespannt was passieren wird, ich hab gelesen das der nächste teil weder in der Vergangenheit, in der Zukunft oder nebenher spielen wird. Ich tippe mal darauf das es zwar immer noch mass effect sein wird aber ein völlig neues Konzept entstehen wird also ohne Reaper ist aber nur eine Vermutung. ich habe aber trotzdem immer noch dieses aufgeregte Gefühl wenn ich es jedes mal von neuen von Teil 1 bis 3 durchspiele Gänsehaut pur :D

#6
s.wnuck

s.wnuck
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Also mit der Mass Effect Reihe verbinde ich positive wie negative Empfindungen. Wahrscheinlich wie bei den meisten anderen Spielen auch.

Ich war im ersten Teil noch Com. Shepard, der in einem UNGLAUBLICH guten RPG, mit action Anteil, die Galaxie rettete und sich meine Entscheidungen direkt auf den Spiel Verlauf auswirkten. Vor lauter Freude und faszination hüpfte ich wie ein kleines Mädchen im Kreis und nässte mich vor Freude ein.
Voller erwartungen Kaufte ich Mass Effect 2 und naja, musste feststellen das ich eigentlich nichts anderes als "CoD: Space Ops" gekauft hatte. Anscheinend wichtige Entscheidungen aus ME1 kamen nicht zu tragen oder wurden auf wenige sek/min. runterreduziert.

**SPOILER** (bsp. Rachni: ich lasse die königin in ME1 am leben. In ME2 sagt die Asari tante danke fürs Rachni am leben lassen. In ME3 ist es schon Piep egal welche Entscheidung ich traf, die Rachni sind Sklaven der Reaper. find ich voll"Stuhl")
**SPOILER-ENDE**

In Mass Effect 3, und hier möchte ich betonen das es meine Meinung als Spieler ist und ihr sagen könnt was ihr wollt bei der Meinung bleibe ich auch, ist BioWare wieder ein Schritt in die richtige Richtung gegangen. Das wiederhinzufügen eines höheren RP Anteil (aber eher unwesentlich höher) und die vermehrte Verwendung von Video Sequenz geführten Einleitungen, hat zumindest den Schein eines RPG's bewahrt.
Dennoch konnte es nicht darüber hinweg trösten das ME3 auch nicht anderes als ein CoD: Space Ops 2.0 wurde. Über das Ende von ME3 brauch ich ja nichts sagen, dass ist die größte Ansamlung von "Stuhl" den ich auf meiner Festplatte habe! Aber keine Angst liebe leute, ich hab meine Private Rentenversicherung gekündigt und werde demnächst BioWare aufkaufen und ein neues Ende nachreichen lassen!^^

Kurze Zusammenfassung: ME1 - :o Super! ME2 - :? Naja, kann mal passieren! ME3 - :crying: (Hauptsächlich wegen des Endes)

Modifié par s.wnuck, 21 mars 2013 - 06:24 .


#7
pitge

pitge
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die me reihe ist für mich das beste was es als großes ganzes je gab.

kann mich wnuck nur anschließen, durchgehend positiv. auch , weil ich wohl einer der wenigen bin der das ende von me3 gut fand ;)

die geschichte als ganzes ist einfach episch, ein perfektes universum. ausser me habe ich das nur bei der tv serie b5 erlebt.

nur bei me2 muss ich dir wiedersprechen wnuck, auch wenn der rpg anteil doch gering ausfiel war die geschickte als ganzes perfekt inziniert und erzählerisch der stärkste teil der serie.

me4 kann kommen oder jungs ?

#8
Codebreaker819

Codebreaker819
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pitge wrote...
me4 kann kommen oder jungs ?

Gerne, leider wirds nur jahre dauern.

#9
Melbar_Kasom

Melbar_Kasom
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Für mich persönlich stellt Bioware's "Mass Effect"-Serie die mit riesigen Abstand beste Sci-Fi-Spielserie dieses Jahrtausends dar. Auch wenn auch ich an den drei Titeln das Eine oder Andere bemängel, so erscheint das gesamte Mass Effect Universum erfrischend schlüssig und realistisch. So gibt eigentlich keine durchweg "böse" Rasse (naja mit Ausnahme der Reaper natürlich) überall gab es mal Schurken und dann auch wieder Vorbilder. Auch wurden von anderen Sci-Fi-Universen Motive zwar miteingebaut, doch glücklicherweise nicht plump 1:1 kopiert sondern weitergesponnen und modifiziert, so z.B. "Battlestar Galactica" (Quarianner-Geth-Konflikt) oder "Aliens" (die Rachni, die sich als keine bloßen, fiesen, sabbernden Weltraumkillerviecher entpuppen, sondern als hochinteligent, friedfertig und telepathisch begabt). Auch die Zeichnung der Persönlichkeiten fast aller Nebencharaktere, auch mit ihren Schwächen fand ich in den Spielen extrem gelungen - besonders gut gefielen mir die Entwicklung der Storylines von Miranda, Jack, Wrex (vom Söldner zum Visionären Anführer), Thane, Tali und Liara.
Ich bin nun echt gespannt, wie Bioware/EA dieses so populäre und finanziell so erfolgreiche Franchise fortsetzen wird.

#10
AlbertCole

AlbertCole
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Melbar_Kasom wrote...

Für mich persönlich stellt Bioware's "Mass Effect"-Serie die mit riesigen Abstand beste Sci-Fi-Spielserie dieses Jahrtausends dar.

Ist wohl noch etwas zu früh, um so ein Urteil zu fällen, findest du nicht? ;) Mass Effect braucht sich jedenfalls nicht vor Genregrössen wie Star Trek oder Star Wars zu verstecken.

#11
Melbar_Kasom

Melbar_Kasom
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@AlbertCole:
1. Dieses Jahrtausend ist auch schon weit über ein Jahrzehnt alt.
2. Sowohl "Star Wars" als auch "Star Trek" sind aus dem letzten Jahrtausend und zählen somit nicht mehr als etwas, das in diesem Jahrtausend, Jahrhundert, Jahrzehnt erstmals erschienen und erdacht worden ist.
3. Ich schrieb explizit: "Sci-Fi-SPIEL(!)serie" nicht Sci-Fi-FILM(!)Serie.
Was die ganzen Spielumsetzungen zu beiden genannten Filmserien angeht, so ist da die Qualität und Ori­gi­na­li­tät der Spiele im Vergleich zu den Filmen doch mit einigen wenigen Ausnahmen (z.B. Anfang des Jahrtausends SW:KOTOR 1) echt sehr viel schuldig geblieben. Meistens waren es ideenlose Konzeptklauereien (z.B."Star Trek Armada", "Star Trek - Birth of the Federation", "Star War - Battlefront") und selbst bei den Filmen gab es doch ziemlich häufig auch echte Gurken (mind. 2 SW-Filme und mind. 4 ST-Filme). Da wurde sehr häufig der Name des Franchise zum Gelddrucken benutzt, weil es klar war, dass die Fans der Serien eh alles kaufen was da nun kommt.

Modifié par Melbar_Kasom, 22 mars 2013 - 10:07 .


#12
Serati

Serati
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Melbar_Kasom wrote...

Für mich persönlich stellt Bioware's "Mass Effect"-Serie die mit riesigen Abstand beste Sci-Fi-Spielserie dieses Jahrtausends dar. Auch wenn auch ich an den drei Titeln das Eine oder Andere bemängel, so erscheint das gesamte Mass Effect Universum erfrischend schlüssig und realistisch. So gibt eigentlich keine durchweg "böse" Rasse (naja mit Ausnahme der Reaper natürlich) überall gab es mal Schurken und dann auch wieder Vorbilder. Auch wurden von anderen Sci-Fi-Universen Motive zwar miteingebaut, doch glücklicherweise nicht plump 1:1 kopiert sondern weitergesponnen und modifiziert, so z.B. "Battlestar Galactica" (Quarianner-Geth-Konflikt) oder "Aliens" (die Rachni, die sich als keine bloßen, fiesen, sabbernden Weltraumkillerviecher entpuppen, sondern als hochinteligent, friedfertig und telepathisch begabt). Auch die Zeichnung der Persönlichkeiten fast aller Nebencharaktere, auch mit ihren Schwächen fand ich in den Spielen extrem gelungen - besonders gut gefielen mir die Entwicklung der Storylines von Miranda, Jack, Wrex (vom Söldner zum Visionären Anführer), Thane, Tali und Liara.
Ich bin nun echt gespannt, wie Bioware/EA dieses so populäre und finanziell so erfolgreiche Franchise fortsetzen wird.


Ich kann mich dem nur anschließen. Für mich ist ME auch das beste SF-Spiel bisher und ich kann nur hoffen, dass es nicht das einzige seiner Art bleibt, sondern dass hier zukünftig noch viele tolle Spiele entwickelt werden, nicht nur von Bioware, sondern auch von anderen Spieleentwicklern. :happy:

#13
AlbertCole

AlbertCole
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Melbar_Kasom wrote...

@AlbertCole:
1. Dieses Jahrtausend ist auch schon weit über ein Jahrzehnt alt.
2. Sowohl "Star Wars" als auch "Star Trek" sind aus dem letzten Jahrtausend und zählen somit nicht mehr als etwas, das in diesem Jahrtausend, Jahrhundert, Jahrzehnt erstmals erschienen und erdacht worden ist.
3. Ich schrieb explizit: "Sci-Fi-SPIEL(!)serie" nicht Sci-Fi-FILM(!)Serie.
Was die ganzen Spielumsetzungen zu beiden genannten Filmserien angeht, so ist da die Qualität und Ori­gi­na­li­tät der Spiele im Vergleich zu den Filmen doch mit einigen wenigen Ausnahmen (z.B. Anfang des Jahrtausends SW:KOTOR 1) echt sehr viel schuldig geblieben. Meistens waren es ideenlose Konzeptklauereien (z.B."Star Trek Armada", "Star Trek - Birth of the Federation", "Star War - Battlefront") und selbst bei den Filmen gab es doch ziemlich häufig auch echte Gurken (mind. 2 SW-Filme und mind. 4 ST-Filme). Da wurde sehr häufig der Name des Franchise zum Gelddrucken benutzt, weil es klar war, dass die Fans der Serien eh alles kaufen was da nun kommt.


1. Aber es liegen noch über 900 Jahre bis zur nächsten Jahrtausendwende vor uns. ;)
2. Okay, so kann man es natürlich auch abgrenzen.
3. Dieses kleine Detail hab ich dann wohl überlesen. Hast natürlich recht. Wollte mit meiner Aussage vor allem darauf hinweisen, dass das ME-Universum, obwohl es im Videospielkontext entstanden ist, in nichts anderen fiktiven Universen nachsteht. Leider wird ME ja oftmals genau wegen des Videospielhintergrundes als minderwertiger angesehen. Wir wissen natürlich, dass das nicht stimmt, doch ich habe das schon in einigen Gesprächen hören müssen (die hatten die Spiele aber auch nicht gespielt).

#14
Prywin1978

Prywin1978
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Mit ME hab ich Hoch und Tiefs erlebt. Sei es im Einser die Entscheidung zwischen Ash und Kaidan, den Rat opfern oder retten. Im Zweier beim Tod eines Gefährten bei der Selbstmordmission oder am liebsten dem Wissenschaftler aus Overlord ne Kugel verpassen, was leider nicht ging, was ich sogar als Paragon am liebsten in dem Moment getan hätte. Im letzten Teil Mordins tot oder das Wiedersehen mit alten Gefährten der Vorgänger.

Bisher gab es nur ein paar Spiele, die mich von der Geschichte her so begeistert haben, wie die ME-Reihe (Jade Empire, DA:O, KotOR 1) und ich hoffe, das dies nicht das letzte Spiel mit einer wirklich epischen Geschichte aufwartet.

#15
XxK1NG RADD3xX

XxK1NG RADD3xX
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Bin seitdem mich mein damaliger Mitbewohner angefixt hat mit Mass Effect n' Riesenfan der Trilogie mit allem was dazu gehört,aber mir persönlich gefielen die ersten beiden Teile einfach besser,ich will nicht mal sagen das der dritte schlecht ist,im gegenteil. Aber der eigene Charme aus dem ersten teil konnte meiner meinung nach leider nicht bis zum ende der trilogie transportiert werden...als der 2. Teil erschien und ich mir den zuhause geönnt hab war ich total baff,klar wurden die rpg anteile etwas gekürzt,aber ich finde das der gesamteindruck von Me2 mehr als gut war. EEinfach alles hat gestimmt,sowohl Strorytechnisch als auch die Dialoge etc. Ein überarbeitetes Kampfsystem fand ich völlig ok,da man in Me1 hier und da schon mal seine probleme an einigen ecken haben konnte was die deckung anbelangte...für mich war Me2 der Teil der Trilogie! In me3 war bei mir die vorfreude groß,die ersten Szenen des Spiels haben mich schon umgehauen,aber trotzdem fehlte mir was,es nervte mich z.B das in manchen Sequenzen automatisch geantwortet wurde,wo man anders als noch in ME1 viel mehr handlungsfreiheit hatte....trotz allem zock ich alle teil gern,auch den letzten ...nur schade das Shep nicht überlebt hat...trotz Überlebensszene....das ärgert mich am meisten!

#16
Pilani

Pilani
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Ich bin, wie die meisten hier, Fan der ersten Stunde und kann nur sagen, dass mich ME über die gesamte Story hinweg nie enttäuscht hat.
Ich persönlich liebe RPG-Elemente, finde aber die Handlung in ME einfach wichtiger, als jetzt einen 3-seitigen Skilltree zu haben, und da ich gerne Shooter spiele finde ich auch das Actiongamplay sehr gelungen.
Das die Entscheidungsfreiheit manchmal nicht wirklich gegeben ist, ist mir persönl. ziemlich egal, die hab ich bei einem Buch oder Film auch nicht.

Aber genug zu den handwerklichen Dingen.
Was ME für mich immer ausgemacht hat und noch immer ausmacht sind die unglaublich guten Charaktere und deren Geschichten. Und dass es Bioware hingekriegt hat, über die gesamte Dauer, keinen einzigen klischeehaft bösen Charakter zu erschaffen. Selbst die Reaper sind ja zum Schluss mehr oder weniger einfach Werkzeuge des Starchild, welches sich streng an seiner eigenen Logik hält. Find ich schon mal klasse.
Und ein weiterer Pluspunkt ist: Die Handlung wird über weite Strecken von den Personen getragen.
Man lebt sich wirklich in die Schicksale der Betroffenen ein.

Zum Ende kann ich nur sagen: mir hat es sehr gut gefallen. Allerdings konnte ich ME3 bereits mit dem EC-DLC beenden.
Solche Legenden müssen wehmütig Enden. Hollywood-HappyEnd ist da einfach fehl am Platz. Allerdings versteh ich nicht ganz, was XxK1NG RADD3xX mit Shepards Tot meint.
Ich für meinen Teil habe (bei mir) Talis zögern bei der "Beerdingung" und Shepards Einatmen am Ende doch als Überleben gewertet, was später von Tully Ackland ja auch bestätigt worden ist.

Unterm Strich muss ich sagen, dass ME mir das intensivste Gamingerlebnis meiner "Spielerlaufbahn" beschert hat und die geht jetzt dann doch schon gut 2 Jahrzehnte.

#17
Killer666555444

Killer666555444
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Auch wenn ich kein Fan der ersten Stunde bin und nur zufällig auf Mass Effect gestoßen bin, ist Mass Effect auch meiner Meinung nach eine der besten Sci-Fi Spieleserien.
Ob es jetzt die beste Serie des Jahrtausends wird, kann ich nicht sagen. Die Messlatte liegt aber ganz schön hoch.
Ob da noch einer rüberkommt?? :D

#18
ASenna

ASenna
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Pilani wrote...

Ich bin, wie die meisten hier, Fan der ersten Stunde und kann nur sagen, dass mich ME über die gesamte Story hinweg nie enttäuscht hat.
Ich persönlich liebe RPG-Elemente, finde aber die Handlung in ME einfach wichtiger, als jetzt einen 3-seitigen Skilltree zu haben, und da ich gerne Shooter spiele finde ich auch das Actiongamplay sehr gelungen.
Das die Entscheidungsfreiheit manchmal nicht wirklich gegeben ist, ist mir persönl. ziemlich egal, die hab ich bei einem Buch oder Film auch nicht.

Aber genug zu den handwerklichen Dingen.
Was ME für mich immer ausgemacht hat und noch immer ausmacht sind die unglaublich guten Charaktere und deren Geschichten. Und dass es Bioware hingekriegt hat, über die gesamte Dauer, keinen einzigen klischeehaft bösen Charakter zu erschaffen. Selbst die Reaper sind ja zum Schluss mehr oder weniger einfach Werkzeuge des Starchild, welches sich streng an seiner eigenen Logik hält. Find ich schon mal klasse.
Und ein weiterer Pluspunkt ist: Die Handlung wird über weite Strecken von den Personen getragen.
Man lebt sich wirklich in die Schicksale der Betroffenen ein.

Zum Ende kann ich nur sagen: mir hat es sehr gut gefallen. Allerdings konnte ich ME3 bereits mit dem EC-DLC beenden.
Solche Legenden müssen wehmütig Enden. Hollywood-HappyEnd ist da einfach fehl am Platz. Allerdings versteh ich nicht ganz, was XxK1NG RADD3xX mit Shepards Tot meint.
Ich für meinen Teil habe (bei mir) Talis zögern bei der "Beerdingung" und Shepards Einatmen am Ende doch als Überleben gewertet, was später von Tully Ackland ja auch bestätigt worden ist.

Unterm Strich muss ich sagen, dass ME mir das intensivste Gamingerlebnis meiner "Spielerlaufbahn" beschert hat und die geht jetzt dann doch schon gut 2 Jahrzehnte.


Sehr schön geschrieben, Pilani.
Spiegelt zu 100% auch meine Empfindungen und Erfahrungen zur ME-Reihe wieder.
Bei mir müsste man nur Tali durch Liara ersetzen.:P

#19
ICEMAN1982

ICEMAN1982
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Es gibt zwei Arten von Gamern die solche Spiele wie ME spielen. Shooter und RPG Gamer.

Für den Shooter ist das Spiel ab einem gewissen Punkt zu Linear und wer es oft genug gespielt hat (so wie ich) weis genau an welcher Ecke ein Gegner wartet oder wann man so richtig einstecken muss. Da kann auch der Schwierigkeitsgrad "Wahnsinn" nicht helfen. Die einzige große Herausforderung findet man dann nur noch im "Spiegelmatch" in der Arena.

Der RPG-Gamer wird dagegen mit allem bedient was man sich nur vorstellen kann. Dieser wird selbst bei 10 mal durchspielen immernoch Überrascht durch die vielen kleinen Dinge die im Spiel zu finden sind. Und die gefühlsechten Momente wo man auch nach Tagen manchmal noch eine Gänsehaut bekommt.

Für mich persönlich war und ist es noch eine tolle Reise im ME Universum. Wenn ich mal grob über den Daumen peile hab ich den 3. Teil schon 20 mal gespielt und es ist immernoch nicht Langweilig. Es gibt sicher die eine oder andere Ecke, gerade mit den ganzen DLC´s, die nicht ganz abgefeilt ist. Aber wenn man sich das Gesamtpakt anschaut was man für das Geld bekommt welches man inverstiert (ich hoffe viele haben es getan Image IPB), dann kann man sehr zufrieden sein.
Ich habe für mich einen weiblichen Helden gewählt, denn 130 Stunden auf einen Männerarsch kucken is mir zu blöd. Shepard ist bei mir so "Gut" das ich die Englein singen höre Image IPB. Und treu zu Liara ist sie auch noch...was für eine Schande.
Alles was mir im Spiel möglich war hab ich für meine Gruppe und die Galaxie gegeben und jedesmal wenn ich das Ende sehe habe ich eine Träne im Auge. Während des spielens wurde fast jede Emotion in mir angeregt die es gibt. Und die schönsten waren die wo ich lachen oder etwas trauern konnte.
Die Gänsehaut als Shepard aus den Ruinen der Citadel kam (ME1). Die innerliche Freude (ein ich habs geschafft Gefühl) als die Kollektorenbasis in die Luft geflogen ist (ME2). Oder die Trauer als man sich Jesusmässig im 3. Teil geopfert hat. Ein perfekter Abschluss und ein Ende was so noch keiner sich getraut hat in ein Spiel einzubauen. Ich hoffe nur das es so mit diesen emotionsgeladenem Spiel weiter geht. Nur ein billiger Abklatsch wäre etz eine echte Entäuschung.

Für meinen Teil hab ich mit Goblins, Orks und Zombies schon lange abgeschlossen und bin froh das Bioware ein Spiel wie dieses gebracht hat. Mit RPG Elementen und SciFi Atmosphäre.

Kleiner Tipp an die die gejammert haben, erschafft euch einen Shepard mit dem ihr mitfühlen könnt und trefft Entscheidungen so wie ihr es machen würdet. Und wenn ihr "Conrad Verner" ins Bein schießt. "Egal" hab ich auch gemacht Image IPB. Jeder ist mal fies drauf. Gut oder Böse ist egal aber die Entscheidung muss von dem kommen der vor dem PC oder der Console sitzt kommen.


Etz noch ein dickes fettes Danke an "Bioware" für die tolle Arbeit.
Und jedem der immernoch spielt, viel Spaß dabei Image IPB.


GL HF

#20
Guest_Jack Baur_*

Guest_Jack Baur_*
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ICEMAN1982 wrote...

Alles was mir im Spiel möglich war hab ich für meine Gruppe und die Galaxie gegeben und jedesmal wenn ich das Ende sehe habe ich eine Träne im Auge.

Mhm, ja ich auch. Immerhin hats mir bei jedem Anschauen 128 Stunden Spielspaß verdorben :whistle:

#21
Guest_Darkangel008_*

Guest_Darkangel008_*
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Jack Baur wrote...
[...]
Mhm, ja ich auch. Immerhin hats mir bei jedem Anschauen 128 Stunden Spielspaß verdorben :whistle:


kommt mir bekannt vor, wenn ich den SP zocke verlässt mich kurz vor der chronos-station merkwürdigerweise immer die motivation, weiterzuzocken, keine ahnung woran das liegt, an vorfreude wohl kaum:whistle:

#22
MrChingles

MrChingles
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Zum glück gibts MEHEM^^, (ich wünschte nur ich hätt das schon beim ersten durchzocken installiert).

#23
Guest_Darkangel008_*

Guest_Darkangel008_*
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MrChingles wrote...

Zum glück gibts MEHEM^^, (ich wünschte nur ich hätt das schon beim ersten durchzocken installiert).


hab ich nich installiert, würde mir nur meine frustration nehmen^^

#24
Guest_Jack Baur_*

Guest_Jack Baur_*
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MEHEM ist aber auch keine endgültige Lösung. Aber! Ohne Zweifel besser, als das Orginal Ende. Was leider auch nicht allzuschwer ist.

#25
MrChingles

MrChingles
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Mag sein dass es einem bei einem möglichen savegame-import in ME4 und so nix bringen wird. Aber bis dahin hält es meine Wut bisschen in grenzen^^