Kishock Harpunengewehr - ich hasse es !!!!
#1
Posté 27 mars 2013 - 09:27
#2
Posté 27 mars 2013 - 10:11
#3
Posté 27 mars 2013 - 10:24
Der einzige Nachteil ist das man nicht durch dünne Wände ballern kann.
Aber der Vorteil ist das der steckenbleibende Pfeil auch noch 1-2 Balken an Schaden verursacht
Bei großen Maps nehm ich die gerne. Läd ja leider nicht so schnell nach.
#4
Posté 27 mars 2013 - 10:33
#5
Posté 27 mars 2013 - 11:15
Bei Javelin wirst Du das gleiche Problem auch haben, und bei den Shotguns hängen Graal und Crusader m.E. auch ein kleinwenig.
#6
Posté 27 mars 2013 - 11:19
#7
Posté 27 mars 2013 - 12:14
Fregatte212 wrote...
Gestern Abend habe ich endlich die 200k Punkte Quest für das Kishock geschafft. Es war eine einzige Qual und ich werde die Waffe nie wieder anrühren. So ein blödes Drecksding ist mir bisher nicht unter die Griffel gekommen. Kaum nenneswerte Treffer, ab und zu ein oder zwei Glücksschüsse, das war´s dann auch. Egal welcher Charakter oder welche Klasse, immer waren die Spiele mit dem Ding ein Desaster. Ich suche gerne die Schuld in meiner Unfähigkeit, doch nein, nie wieder Kishock !
Was quälst Du dich dann damit rum? Mann muss doch nicht jede Herausforderung um jeden Preis machen,wenn es einen ank...tzt. Ich finde da bleibt der Spass auf der Strecke. Ich werde zB. niemals einen Vorcha spielen oder das Unterwerfungsnetz benutzen.
#8
Posté 27 mars 2013 - 12:16
Die Kishock brauch ein wenig mehr Übung als andere Scharfschützengewehre dafür hat sie aber auch eine paar einzigartige Vorteile gegenüber anderen Scharfschützengewehren, die bei Gewöhnung an die Nachteile die Kishoock zu einer sehr guten Waffe machen.
Zunächst die Nachteile:
- Laganfällig wie alle Projektilwaffen, am besten selbst hosten.
- Kein Durchschlag möglich, wie bei allen Projektilwaffen (Kishock kann aber als einzige Projektilwaffen die Schilde der Wachen durchschlagen)
- Durch die Flugzeit des Projektils schwer auf Entfernung etwas zu treffen
Vorteile:
- Aufgeladen ähnlicher Schaden wie die M-98 Widow
- Ingnoriert das Shieldgate
- Verursacht Schaden über Zeit (als einziges Scharfschützengewehr)
- Kein Schadensmalus bei Panzerung
- Kein Schadensmalus beim Feuern ohne Zielfernrohr (als einziges Scharfschützengewehr)
- Schnelles Nachladen
- Kopfschussschadensbonus von 300% (die meisten Waffen haben 250%)
Und was noch nennenswert ist aber von persönlichen Vorlieben abhängt:
- Zielfernrohr mit niedriger Vergrößerung
- Auflademechanik, Aufgeladende Schüsse machen mehr Schaden und fliegen auf einer "graderen" Linie, Schüsse aus dem Rennen sind damit möglich.
Um die besten Resultate mit der Kishock zu erreichen sollte man selbst hosten, damit man der Lagproblematik aus dem Weg gehen kann.
Ansonsten gibt es zwei gut mögliche Anwendungen. Zum einen sind da die bereits angesprochenden Charaktere, die einen Gegner bewegungsunfähig machen oder gut staggern können.
Zum anderen sind da die Charaktere, die dicht an die Gegner ran können/müssen. Da die Kishock unabhängig von Zielfernrohr immer vollen Schaden macht, kann man sie sehr gut wie eine Schrotflinte einsetzten und auf kurzen Entferungen spielt die Flugzeit der Projektile keine so große Rolle.
Als Beispiel: Ich nutze die Kishock mit dem batarianischen Soldaten. Explodierende ballistische Klingen, Kishock und eine guter Nahkampfschaden sind zwar nicht die effektivste, aber eine sehr spaßige Variante den Soldaten zu spielen.
Modifié par Balbock, 27 mars 2013 - 02:02 .
#9
Posté 27 mars 2013 - 12:59
FrauMueller wrote...
Fregatte212 wrote...
Gestern Abend habe ich endlich die 200k Punkte Quest für das Kishock geschafft. Es war eine einzige Qual und ich werde die Waffe nie wieder anrühren. So ein blödes Drecksding ist mir bisher nicht unter die Griffel gekommen. Kaum nenneswerte Treffer, ab und zu ein oder zwei Glücksschüsse, das war´s dann auch. Egal welcher Charakter oder welche Klasse, immer waren die Spiele mit dem Ding ein Desaster. Ich suche gerne die Schuld in meiner Unfähigkeit, doch nein, nie wieder Kishock !
Was quälst Du dich dann damit rum? Mann muss doch nicht jede Herausforderung um jeden Preis machen,wenn es einen ank...tzt. Ich finde da bleibt der Spass auf der Strecke. Ich werde zB. niemals einen Vorcha spielen oder das Unterwerfungsnetz benutzen.
Die Frage möchte ich gerne beantworten. Über die Zeit habe ich festgestellt, dass es gut ist auch einmal an einer schwierigen Waffe/Charakter Kombi zu arbeiten. Ich habe dadurch viel gelernt und geübt und so manche Waffe schätzen gelernt (z.B. die Executioner). Daher spiele ich die Quests alle aus. Erst wenn ich alle Waffen und Charaktere einmal durchgespielt habe, fange ich an die für mich besten Kombos zusammenzustellen. Für mich persönlich hat das bisher den besten Zugang zum Spiel und zur Verbesserung meiner Spielweise geführt. Perfekt bin ich natürlich noch lange nicht, werde es auch niemals sein.
Allerdings gibt es dann eben ab und zu Quests die quälend sind, die ich dennoch durchziehe. Ein Quest werde ich niemals erfüllen können - Greifen über Deckung. Ist mir in 800 Spielen noch nie gelungen.
#10
Posté 27 mars 2013 - 01:16
Wie schon erwähnt am besten selber hosten. Ich nutze die eigentlich immer aufgeladen (mach ich eigentlich bei allen ladewaffen so)...gedrückt halten, positionieren, loslassen, gedrückt halten...! Die Bewegung der Gegner muss man halt berücksichtigen. Habe aber auch bei weiten Karten große erfolge damit gehabt. Und diese shieldgategeschichte ist eine richtig geniale Sache. So werden marodeure auch zu Kleinvieh!
ich bin generel sehr begeistert von den aufladwaffen...graal und bogen sind beides unglaublich starke Waffen. Weiß auch gar nicht was ihr bei der graal als schwer empfindet...finde die sogar recht einfach zu spielen.
wenn es etwas gemütlicher sein soll würde ich die Kombi Netz und kishok nehmen.
Und zu der Sache mit den Herausforderungen...das sehe ich genauso...ich möchte (so es dem mp noch solange gibt) auch alle Charaktere und Waffen mal getestet haben. Da tauchen immer wieder wahre perlen auf...aber halt auch viel Kruschd und manche Herausforderung zieht sich dann etwas. Mir ging's so mit dem slayer...ich konnte den einfach nicht vernünftig spielen was sicher an mir liegt, und weiß nach 10 extraktionen, den fasse ich nie wieder an!!!
#11
Posté 27 mars 2013 - 01:16
Ich habe das zwar nebenher gemacht aber kann man natürlich auch farmenFregatte212 wrote...
Ein Quest werde ich niemals erfüllen können - Greifen über Deckung. Ist mir in 800 Spielen noch nie gelungen.
www.youtube.com/watch
#12
Posté 27 mars 2013 - 01:20
Schöner Guide.
Ein weiterer Vorteil ist noch der 3fach Multiplikator für Kopfschüsse.
#13
Posté 27 mars 2013 - 02:01
Achso danke für das Lob.
#14
Posté 27 mars 2013 - 02:11
Balbock wrote...
Ein Thread über die Kishock und noch kein Post vom General? Ich bin erstaunt... ^^
Die Kishock brauch ein wenig mehr Übung als andere Scharfschützengewehre dafür hat sie aber auch eine paar einzigartige Vorteile gegenüber anderen Scharfschützengewehren, die bei Gewöhnung an die Nachteile die Kishoock zu einer sehr guten Waffe machen.
Zunächst die Nachteile:
- Laganfällig wie alle Projektilwaffen, am besten selbst hosten.
- Kein Durchschlag möglich, wie bei allen Projektilwaffen (Kishock kann aber als einzige Projektilwaffen die Schilde der Wachen durchschlagen)
- Durch die Flugzeit des Projektils schwer auf Entfernung etwas zu treffen
Vorteile:
- Aufgeladen ähnlicher Schaden wie die M-98 Widow
- Ingnoriert das Shieldgate
- Verursacht Schaden über Zeit (als einziges Scharfschützengewehr)
- Kein Schadensmalus bei Panzerung
- Kein Schadensmalus beim Feuern ohne Zielfernrohr (als einziges Scharfschützengewehr)
- Schnelles Nachladen
- Kopfschussschadensbonus von 300% (die meisten Waffen haben 250%)
Und was noch nennenswert ist aber von persönlichen Vorlieben abhängt:
- Zielfernrohr mit niedriger Vergrößerung
- Auflademechanik, Aufgeladende Schüsse machen mehr Schaden und fliegen auf einer "graderen" Linie, Schüsse aus dem Rennen sind damit möglich.
Um die besten Resultate mit der Kishock zu erreichen sollte man selbst hosten, damit man der Lagproblematik aus dem Weg gehen kann.
Ansonsten gibt es zwei gut mögliche Anwendungen. Zum einen sind da die bereits angesprochenden Charaktere, die einen Gegner bewegungsunfähig machen oder gut staggern können.
Zum anderen sind da die Charaktere, die dicht an die Gegner ran können/müssen. Da die Kishock unabhängig von Zielfernrohr immer vollen Schaden macht, kann man sie sehr gut wie eine Schrotflinte einsetzten und auf kurzen Entferungen spielt die Flugzeit der Projektile keine so große Rolle.
Als Beispiel: Ich nutze die Kishock mit dem batarianischen Soldaten. Explodierende ballistische Klingen, Kishock und eine guter Nahkampfschaden sind zwar nicht die effektivste, aber eine sehr spaßige Variante den Soldaten zu spielen.
Und da bin ich.
Davon abgesehen durchschlägt das Ding Wächterschilde, Reaper-Panzerung etc.....
Ich rate dir, es nicht wie eine klassische Sniper zu spielen, sondern eher Armbrust. Gegen mittlere Gegner reicht zumeist ein aufgeladener Kopfschuss (Phantome, Pyros, Dragoner etc. inklusive), gegen Bosse macht sie guten Schaden, wenn man Schüsse spammt und vernichtet kleinere Gegner mit aufgeladenen Kopfschüssen.
Die schnelle Nachladezeit kannst du mit Reloadcanceling noch verbessern, und DANN geht der Spaß los, dann hast du praktisch eine Panzerabwehrkanone, die schnell feuert. Auf lange Distanz eben laden.
Balbock hat das Meiste eh schon abgedeckt. Meine absolute Lieblingswaffe (auch nur aus Hipster-Gründen, das ist so ziemlich das Gegenteil einer Noobwaffe wie der Harrier), ich benutze sie am Liebsten auf dem batarianischen Soldaten und auch auf der Cabal.
#15
Posté 27 mars 2013 - 02:19
#16
Guest_Toastbreaker_*
Posté 27 mars 2013 - 02:42
Guest_Toastbreaker_*
Dazu kann man wegen der Aufladung mit Tarnung noch eine Fähigkeit benutzen. (Aufladen - Tarnung - loslassen - Fähigkeit) Das ist z.B. recht nett mit dem Salarianer.
#17
Posté 27 mars 2013 - 06:01
Aber wer damit nicht umgehen kann ist einfach selbst schuld...
#18
Posté 27 mars 2013 - 07:00
Danke, Danke und nocheinmal Danke^^
Endlich werde ich meine Kryomunition los^^ damit macht die Waffe wieder für mich Sinn
absolut übel in dieser Kombi
#19
Posté 27 mars 2013 - 07:13
Fregatte212 wrote...
FrauMueller wrote...
Fregatte212 wrote...
Gestern Abend habe ich endlich die 200k Punkte Quest für das Kishock geschafft. Es war eine einzige Qual und ich werde die Waffe nie wieder anrühren. So ein blödes Drecksding ist mir bisher nicht unter die Griffel gekommen. Kaum nenneswerte Treffer, ab und zu ein oder zwei Glücksschüsse, das war´s dann auch. Egal welcher Charakter oder welche Klasse, immer waren die Spiele mit dem Ding ein Desaster. Ich suche gerne die Schuld in meiner Unfähigkeit, doch nein, nie wieder Kishock !
Was quälst Du dich dann damit rum? Mann muss doch nicht jede Herausforderung um jeden Preis machen,wenn es einen ank...tzt. Ich finde da bleibt der Spass auf der Strecke. Ich werde zB. niemals einen Vorcha spielen oder das Unterwerfungsnetz benutzen.
Die Frage möchte ich gerne beantworten. Über die Zeit habe ich festgestellt, dass es gut ist auch einmal an einer schwierigen Waffe/Charakter Kombi zu arbeiten. Ich habe dadurch viel gelernt und geübt und so manche Waffe schätzen gelernt (z.B. die Executioner). Daher spiele ich die Quests alle aus. Erst wenn ich alle Waffen und Charaktere einmal durchgespielt habe, fange ich an die für mich besten Kombos zusammenzustellen. Für mich persönlich hat das bisher den besten Zugang zum Spiel und zur Verbesserung meiner Spielweise geführt. Perfekt bin ich natürlich noch lange nicht, werde es auch niemals sein.
Allerdings gibt es dann eben ab und zu Quests die quälend sind, die ich dennoch durchziehe. Ein Quest werde ich niemals erfüllen können - Greifen über Deckung. Ist mir in 800 Spielen noch nie gelungen.
Also quasi "der Weg ist das Ziel";) Ich dachte nur weil Du dich ziemlich aufgeregt hast. Ich habe auch Waffen oder Chars gehabt, mit denen ich mich erst mal anfreunden musste, aber alles hat seine Grenzen. Ich bin kein Masochist. Wie gesagt das Spiel soll Spass machen und nicht zur Qual werden. Aber Du hast die Challenge ja jetzt geschafft Glückwunsch.
#20
Guest_Darkangel008_*
Posté 27 mars 2013 - 10:38
Guest_Darkangel008_*
#21
Posté 28 mars 2013 - 07:41
Neben der Kryomuniton sind auch Brandmunitionen sehr effektiv da sie zusammen mit Blutungsdamage ordentlich Schaden rausrotzen können.
Da ich selten selbst Hoste kann ich aber auch für die Nutzung des Kishoks als Off-Host sprechen wobei hier ebenfalls natürlich vor allem Schildschadende Skills mit Stuneffekt von Vorteil sind.
Meine Bevorzugten Klassen mit Kishok sind daher auch der Salarianische Infiltrator (wobei ich den eher mit Raptor spiele) und der Gethtechniker mit dem ich auch sehr gerne die Kishok benutzte.
Die Graal war mir auf dem Turianerwächter immer die liebste Waffe
Im übrigen Kishok kann das Schild des Wächters nur an bestimmten Punkten durchstoßen genauso wie die Geth Plasma Schrotflinte und die Graal!! Die Graal schäfft dies nur im oberen Kopfbereich muss aber net das Fenster dabei treffen, GPS voll aufgeladen trifft meist was es treffen soll die Kishok wird nur bei einem kleinen Bereich in der unteren Mitte des Schildes geblockt.
Zum Thema Incissor: war noch nie gut das teil ^^ zu wenig Schaden je treffer und da nützen einem auch drei Treffer auf dem Kopf nicht viel zumal man die wegen des hohen Rückstoßes selten setzen kann. Als Sturmgewehrvariante zumindest in Bronze und Silber spielbar
#22
Posté 28 mars 2013 - 11:05
Barota wrote...
Die Kishok ist im Grunde das einzige Gewehr das in Gold und Platin Standartgegner bis Pyrostärke bei einem Getarnten Kopftreffer onehitten kann (Claymore könnte es eventuell noch bin mir da aber net so sicher)
Naja mit entprechender Ausrüstung sind einige Waffen dazu in der Lage. Die anderen Scharfschützengewehre bekommen ohne Phasenmunition aber Probleme damit.
Im übrigen Kishok kann das Schild des Wächters nur an bestimmten Punkten durchstoßen genauso wie die Geth Plasma Schrotflinte und die Graal!! Die Graal schäfft dies nur im oberen Kopfbereich muss aber net das Fenster dabei treffen, GPS voll aufgeladen trifft meist was es treffen soll die Kishok wird nur bei einem kleinen Bereich in der unteren Mitte des Schildes geblockt.
Die Kishock durchschlägt den Schild der Wächter überall, allerdings bringt ein Durchschlag durch den Schild nichts wenn dahinter kein Wächter ist. Und keine andere Projektilwaffe kann die Schilde durchschlagen.
Die Graal kann einen Wächter nur verletzen, wenn mindestens eins der sechs Projektile durch den Sichtschlitz geht. Um diesen zu sicher zu treffen sollte man mit der Mitte des Zielkreises ein wenig über diesen Schlitz zielen.
Und die GPS hat einen kleinen Bereich in dem der Schaden wirkt. Um damit Wächter sicher zu verletzen sollte man, auch wenn es nicht sinnvoll klingt, sehr kurz vor dem Schild auf dem Boden schießen.
#23
Posté 28 mars 2013 - 06:55
zusätzlich hat sie einen sehr angenehmen klang den man auch Stundenlang ertragen kann (im Gegensatz zur Falcon die alle Spieler eh nur auf Dauerfeuer betreiben und dadurch mich schon zum quitten in Runde 5 gebracht haben).





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