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Reine Spekulation...


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Questa discussione ha avuto 288 risposte

#1
ComScheppert

ComScheppert
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Ich dachte mir, der Strang zum Thema Fortsetzung der Mass Effect Geschichte ist schon recht alt und die letzte Antwort liegt schon 5 Monate zurück, also eröffne ich einen neuen.

Man überlegt hin und her, wie es weitergehen könnte, und ich glaube eine Teillösung gefunden zu haben.

Die Galaxie liegt in Schutt und Asche? Falsch! Wie es im Kodex von ME1 heißt, sind erst 1% der Galaxis einigermaßen erschlossen. Mehr noch, es gibt jede Menge Massenportale, die noch gar nicht geöffnet sind. Unter dem Druck neue Ressourcen zu erschließen, sind die Citadel-Völker nun gezwungen diese Portale zu öffnen. Und was sich dort verbirgt, könnte doch eine ganze Reihe von neuen Teilen umfangen.

Klar, welche der drei beschi...... ME3-Endungen in ME4 übernommen wird, weiß ich nicht. Am eheseten wohl Tor 3, dann ginge es ohne Edi und den Geth weiter. Aus Commander Shepard wurde vielleicht ein Ratsmitglied oder ein Admiral, den man nur einmal am Anfang zu Gesicht bekommt (alleine des ****-Storms gegen Bioware ein PR-Zugestandnis). Es wäre aufgrund der Cloud-Saves nicht einmal ein Problem, das "eigene" Shepard-Gesicht aus dem Spiel zu übernehmen, auch wenn man ihn oder sie nur kurz sieht.

Und jetzt könnt ihr diese Idee zerreißen... :unsure:

#2
Rabenkopf

Rabenkopf
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na ja die Frage ist: was kann schlimmer sein als die Reaper? ^^; und will man was schlimmeres oder doch eher was neues? :-)

#3
Janus198

Janus198
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Not_Zero wrote...
na ja die Frage ist: was kann schlimmer sein als die Reaper? ^^; und will man was schlimmeres oder doch eher was neues? :-)

Das ist die Frage aller Fragen. Was kommt nach den Reaper? Leviathane, Yagh oder gar was vollkommen Neues?

Generell ich sowieso der Meinung, das uns ein Prequel bevor steht.
Und das zwei Hauptgründen. Zum einen die ME 3 Enden. Um ein nachfolgendes Spiel müsste man sich für eins entscheiden und aufgrund des ME 3 Enden ****storm bezweifele ich, das Bioware Montreal den Mut dafür hat,
Zerstörung wohl als Kanon Ende festzulegen.
Vielleicht bei einen späteren ME Spiel, aber nicht direkt nach ME 3, wo die Gemüter trotz EC noch nicht abgekühlt sind.

Zweitens der Entwickler als solcher. Sprich Bioware Montreal und nicht der Original Trilogie Entwickler Bioware Edmonton macht ME: Beliebigen Untertitel einsetzen.
Das spricht meiner Meinung nicht gerade für eine direkte Fortsetzung. Sondern Spin-Off oder besagtes Prequel.
Einen Prequel kann so ein Neuling weniger in Sand setzen.

Wenn Bioware wirklich was nach ME 3 machen will, dann lässt man lieber eine erfahrenere Truppe daran.

#4
Ahnkahar

Ahnkahar
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Wieso muss es denn grundsätzlich schlimmer sein als die Reaper ? Wenn mans richtig untermalt kann ein simples Schachspiel eine apokalyptische Schlacht um die Seelen der gesamten Menschheit sein ... es muss nich unbedingt noch mal eine universelle Bedrohung sein, es muss nur richtig rübergebracht werden.

Was die Art des neuen Spiels betrifft ... ein Prequel will eigentlich niemand. Zumindest niemand auf Seiten der Spieler. Das Bioware sowas gern hätte, weils super einfach für Montreal zu machen wäre ist klar. (Wobei die das dann auch ruhig versauen können, weil die eingefleischten Fans eh nen Bogen drum machen.)
Spin-Off halte ich da für die einzige Möglichkeit wieder Vertrauen aufzubauen und den Fans was Gutes zu tun, wenn EA mitspielt und das nich noch weiter in Richtung 08/15 Durschnittsshooter für den hirnlosen Spass zwischendurch drängt.
Bei Spin-Offs sind die Möglichkeiten auch viel weniger begrenzt. Ein Beispiel: Es wird ein Teil entwickelt mit Garrus als Mainchar, das während seiner Zeit bei C-Sec spielt.Da hat man deshalb einen sehr engen Spielraum, weil wir wissen, dass Garrus da nie wirklich glücklich war. Außerdem darf die Geschichte keine Auswirkungen auf die Geschehnisse der ursprünglichen Mass Effect Trilogie haben, das heißt, egal wie man die Story aufbaut, sie muss am Ende zu den Verhältnissen führen, die wir zu Anfang von ME1 vorfinden.

Das Problem gibt es bei richtigen Spin Offs nicht ... ein Beispiel: Wir nennen das ganze Mass Effect: Andromeda. Wir nehmen eine kleine Aufklärungsflotte, deren Mitglieder aus Ratsvölkern besteht und schicken sie durch irgendwelche ungünstigen Umstände nach Andromeda wo sie erst einmal festsitzen. Am besten wurde diese Flotte schon losgeschickt, bevor die Reaper aufgetaucht sind, damit man Kontrolle, Synthese und Zerstörung umgehen kann.
Damit man dann auch Entscheidungen fällen kann, müssen wir schauen, ob wir einen Weg nach Hause suchen, uns einen Planeten zum besiedeln suchen. wir uns Freunde machen oder doch lieber versuchen, ein Imperium aufzubauen, weil die ersten Leute die uns begegnen uns eh für eine Invasionsflotte halten.

Der Unterschied ist deutlich ... klar, das ist nicht richtig ausgearbeitet, aber die Möglichkeiten die so etwas bieten würde, sind deutlich umfangreicher, als es bei einem Prequel möglich wäre.
Dafür kann man aber auch ohne Probleme jede Menge neue Elemente, Rassen, Umgebungen, Technologien usw. einbauen ohne mit dem Retcon-Hammer durch die alte Trilogie zu rennen.

Das Beste: Da kann sich auch ne unerfahrene Truppe dran austoben und trotzdem wird nicht sofort jeder Fehler auffallen, weil die Referenzen einfach noch nicht existieren.

Modificata da Ahnkahar, 03 giugno 2013 - 01:58 .


#5
CrustyCollins

CrustyCollins
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Hmmm, ich bezweifle, dass der 'krasses Spin-Off'-Weg gegangen werden wird. Denn BW hat ja klar gemacht, sie wollen unbedingt das spannende Universum weiter verwursten. Ein Sprung in eine andere Galaxie, mit komplett neuem Setting, wäre da nicht so gut zu vermarkten.
Aber die Idee an sich ist durchaus interessant.

Ich denke auch, dass es keine große, neue Bedrohung braucht (siehe manch' anderes Rollenspiel). Eine mehr persönliche Geschichte wäre ja auch mal schön. Und BW hat ja klar gesagt, dass der neue Held nichts mit dem Militär am Hut hat. Bietet sich also durchaus an, dass man weggeht von "Die ganze Galaxie ist bedroht!".

Wir werden sehen...bei der E3 gibt's vermutlich noch keine neuen Infos, oder? Wobei, EA will ja jetzt immer große Serien im 2-Jahres-Rhythmus.... #Absturz-eines-Publisher-Giganten ;-))


PS: Was heißt "retcon" ? (>>ohne mit dem Retcon-Hammer durch die alte Trilogie zu rennen<<)



Edit: Typo

Modificata da CrustyCollins, 03 giugno 2013 - 03:30 .


#6
Xarvoc

Xarvoc
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Seh das ähnlich warum sollte man versuchen die Reaper zu toppen, das muß nicht sein, wäre auch mMn nicht möglich, denn was soll schlimmer sein, als ein Gegner der Millionen von Jahren alles Leben in der uns bekannten Galaxy vernichtet hat.

Wichtig ist nur das sie eine gute und spannende Geschichte rüberbringen mit einem oder mehreren glaubhaften und Charismatischen Gegenspieler(n).

Ein Prequel ist und bleibt für mich allerdings ein Nogo, die Geschichten sind bekannt , da kann keine Überraschung kommen bei den bekannten Chars und spannend wäre es auch nicht gerade.
Neue Helden + Geschichte die vor der Zeit des Reaperangriffs spielt braucht eigentlich auch niemand wirklich.

Modificata da Xarvoc, 03 giugno 2013 - 04:02 .


#7
ComScheppert

ComScheppert
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Xarvoc wrote...

Seh das ähnlich warum sollte man versuchen die Reaper zu toppen, das muß nicht sein, wäre auch mMn nicht möglich, denn was soll schlimmer sein, als ein Gegner der Millionen von Jahren alles Leben in der uns bekannten Galaxy vernichtet hat.


Nun die Reaper zu toppen ist möglich, es fragt sich nur, ob ein solches Spiel dann noch ab 16 durchgeht. Ich denke da an eine Geschichte (lacht ruhig) wie Doom3, wo das Level Hell kaum zu überbieten war. Ein neues Massenportal, tausend Warnungen vor dem, was sich dahinter verbergen kann, eine Prise Lovecraft bzw. Event Horizon und schon steckt man in einer Geschichte, gegen die die Reaper wie Milchbubis wirken.


Xarvoc wrote...

Ein Prequel ist und bleibt für mich allerdings ein Nogo, die Geschichten sind bekannt , da kann keine Überraschung kommen bei den bekannten Chars und spannend wäre es auch nicht gerade.



Damit ist Star Trek Enterprise schon reingefallen.

#8
ComScheppert

ComScheppert
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Ahnkahar wrote...


Das Problem gibt es bei richtigen Spin Offs nicht ... ein Beispiel: Wir nennen das ganze Mass Effect: Andromeda. Wir nehmen eine kleine Aufklärungsflotte, deren Mitglieder aus Ratsvölkern besteht und schicken sie durch irgendwelche ungünstigen Umstände nach Andromeda wo sie erst einmal festsitzen. Am besten wurde diese Flotte schon losgeschickt, bevor die Reaper aufgetaucht sind, damit man Kontrolle, Synthese und Zerstörung umgehen kann.
Damit man dann auch Entscheidungen fällen kann, müssen wir schauen, ob wir einen Weg nach Hause suchen, uns einen Planeten zum besiedeln suchen. wir uns Freunde machen oder doch lieber versuchen, ein Imperium aufzubauen, weil die ersten Leute die uns begegnen uns eh für eine Invasionsflotte halten.


Obwohl Dein Ansatz etwas an Star Trek Voyager erinnert, die Idee ist gut. Warum sollte es kein Massenportal geben, das in den Andromeda-Nebel führt, aber leider - nicht direkt zurück? Oder eines in den Orkusnebel? Das wäre schon logisch, denn wie sollten die Reaper sonst hin und zurückgekommen sein? Im schlimmsten Fall hat die "Intelligenz" (der aufgeblasene Taschenrechner, dem ich mit wachsender Begeisterung
hätte
in die Schnauze hauen können) eine "Filiale" in der Nachbar-Galaxie errichtet, die sich nun anschickt sich in Revange zu üben ... und während man dort ankommt und sieht, daß sie dort auch mit ihrem Zyklus anfangen, hilft man den dortigen Lebensformen.

Möglichkeiten gibt es genug...

#9
Jeyops

Jeyops
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Naja ich denke ein Sequel ist gar kein so großes Problem.
Wir haben 3 verschiedene Enden, das Refusal Ende, wäre quasi ein Ende das man nicht importieren kann so wie in ME2 wenn Shep draufgeht.
Nunja Das Prequel sollte dann eben einige Jahre nach dem Ende von ME3 angesiedelt werden sodass die Auswirkungen nicht mehrso großartig ausfallen.
Ich meine im großen und ganzen ist es alles dasselbe.
Und dann unterscheiden sich eben nur noch Kleinigkeiten.
z.B. Bei einem wird immer wieder von dem glorreichen Sieg gegen die Reaper gesprochen, bei dem anderen davon was Shep für ein Held war die Reaper zu übernehmen etc.
Klar das müsste gut 50 - 100 Jahre danach spielen, darin sehe ich allerdings kein großes Problem, man müsste dann noch eine gute Geschichte überlegen, ne neue Bedrohung etc.
Und nochmal mit Enden wie man das ganz einfach einbauen kann.
Beispiel:
Eine Mission auf einem Planeten der nicht oder kaum wiederbesiedelt wurde und auf dem nur arme Menschen leben und kaum gute Gebäude sind.
Hat man Zerstörung gewählt, sieht der Planet kaputt und verarmt aus.
Hat man Kontrolle gewählt sieht der Planet schon besser aus und im Hintergrund sieht man nen Reaper rumstapfen der irgendetwas baut.
Bei Synthese könnte man allen Lebewesen immer nen leichten Grünstich geben etc.

#10
Ridersection

Ridersection
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da klingt das kontroll ende am besten :D
ich fänds cool, wenn wieder so ein psychologisches profil vorhanden wäre:
- also einziger überlebender und so

die alten charaktere so am rande einfliesen lassen (nichts story relevantes).

es könnte sogar sein, das der neue shep mit seinem team ein neues massenportal erforschen und dann auf sowas wie die rachni treffen :D

#11
ComScheppert

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Ridersection wrote...

da klingt das kontroll ende am besten :D
ich fänds cool, wenn wieder so ein psychologisches profil vorhanden wäre:
- also einziger überlebender und so

die alten charaktere so am rande einfliesen lassen (nichts story relevantes).

es könnte sogar sein, das der neue shep mit seinem team ein neues massenportal erforschen und dann auf sowas wie die rachni treffen :D


Nur sind alle, die nicht das Kontroll-Ende gewählt haben, dann ziemlich sauer. Man ackert sich durch das Spiel, legt auf seine Ende wert, macht sogar einen S-H-I-T-Storm dagegen, hat mit Cloud alle Saves gesichert und bekommt dann doch im nächsten Spiel das absurde Ende über den Schädel gezogen.

Die Sache mit Shepard ist ganz einfach: Man nimmt es als Cliffhanger und erlebt die Rettung Shepards aus den Trümmern. Befördert bis in die Sterne sieht man ihn/sie am Anfang, wie er/sie den Befehl erteilt die neue, hypergefährliche Mission zu starten - gegen Widerstände des Rats natürlich. Und los gehts...

#12
Janus198

Janus198
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Ahnkahar wrote...
Was die Art des neuen Spiels betrifft ... ein Prequel will eigentlich niemand. Zumindest niemand auf Seiten der Spieler. Das Bioware sowas gern hätte, weils super einfach für Montreal zu machen wäre ist klar. (Wobei die das dann auch ruhig versauen können, weil die eingefleischten Fans eh nen Bogen drum machen.)

Naja das würde nicht so sagen. Ein Prequel zum Erstkontaktkrieg und die Jahre danach würde ich schon interessant finden.
Außerdem was soll ich mit einen Nachfolger anfangen, wenn mein Ende Synthese eh nicht zählt.
Bioware Montreal stünde da vor einer schwierigen Entscheidung um mich und andere nicht zu verlieren.

Deshalb glaube ich wie gesagt schon. das sie für das nächste ME Spiel den leichsten Weg nehmen.
Und das ist ein Prequel.

#13
Rabenkopf

Rabenkopf
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im Grunde muss man sagen: egal ob Prequel oder Sequel, die Fans werden die Dummen sein -__-'

#14
Melbar_Kasom

Melbar_Kasom
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Ich persönlich ziehe auch ein Sequel vor. Und egal wie die Story aussieht, letztlich können realistisch gesehen nur zwei ehemalige Begleiter von Shepard überhaupt einen Auftritt haben, da sie nie in der Serie sterben konnten und keine DLC-Charaktere sind, die manche Leute gar nicht kennen (z.B.Javik): Liara T'Soni (war ja in ME2 nicht in der selbstmordmission dabei) und James Vega. Alle anderen konnten irgendwann mal den Löffel abgeben und fallen so für Cameoauftritte weg.

Modificata da Melbar_Kasom, 04 giugno 2013 - 12:06 .


#15
Codebreaker819

Codebreaker819
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Für mich ist es egal ob es ein prequel, sequel oder spin off wird. Solange die Story überzeugt, es wieder einzigartige Charaktere gibt und die Atmosspähre gelingt bin ich zufrieden.

#16
Xarvoc

Xarvoc
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Janus198 wrote...


Naja das würde nicht so sagen. Ein Prequel zum Erstkontaktkrieg und die Jahre danach würde ich schon interessant finden.
Außerdem was soll ich mit einen Nachfolger anfangen, wenn mein Ende Synthese eh nicht zählt.
Bioware Montreal stünde da vor einer schwierigen Entscheidung um mich und andere nicht zu verlieren.

Deshalb glaube ich wie gesagt schon. das sie für das nächste ME Spiel den leichsten Weg nehmen.
Und das ist ein Prequel.


Gabs nicht eine Umfrage von BW ob die Leute lieber ein Prequel oder ein Sequel haben wollten? und war da die breite Masse nicht gegen ein Prequel und für ein Sequel

Kann deine Argumentation schon verstehen, aber für Sequel eignet sich einfach Destroy oder Kontrolle besser, da alleine schon weitaus mehr Spieler die beiden Enden gewählt haben
Zudem wäre es leichter eines der beide einfließen zu lassen, als kleine Randnotiz (bei importierten Saves) und ich muß nicht der ganzen Galaxie einen giftgrünen Touch verpassen. + Verbundenheit der Leute.

Das ein Prequel der leichteste Weg ist , ja bestimmt, aber ist halt nur die Frage ob man damit nicht mehr Leute vor den Kopf stößt, als wenn man ein Sequel macht und je nach Save Kontrolle oder Destroy einbaut.

Aber so oder so werden Leute vor den Kopf gestoßen, dafür sind die Lager zu gespalten, dank des Me3 Ende.




ComScheppert wrote...



Nun die Reaper zu toppen ist
möglich, es fragt sich nur, ob ein solches Spiel dann noch ab 16
durchgeht. Ich denke da an eine Geschichte (lacht ruhig) wie Doom3, wo
das Level Hell kaum zu überbieten war. Ein neues Massenportal,
tausend Warnungen vor dem, was sich dahinter verbergen kann, eine Prise
Lovecraft bzw. Event Horizon und schon steckt man in einer Geschichte, gegen die die Reaper wie Milchbubis wirken.


An gezeigter Brutalität mit Sicherheit, Frage ist nur ob ich sowas überhaupt brauche. Ich für meinen Teil sicher nicht.
Nur effektiver wie die Reaper kann man nicht vorgehen, und wie will man die Auslöschung aller entwickelter Völker noch toppen ?  Denke das ist ausgereizt.

Würde mir eine oder mehrere Gegnergruppen wünschen, die gut gemacht sind als Gegenpartei und auch glaubhaft rüberkommen.
Weil eine neue Galaxieauslöschende Bedrohung ala Reaper jetzt nur in blau oder grün , wäre doch langweilig.

#17
khayjeet

khayjeet
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Not_Zero wrote...

na ja die Frage ist: was kann schlimmer sein als die Reaper? ^^; und will man was schlimmeres oder doch eher was neues? :-)


Muss ja nicht schlimmer sein. Man könnte z.B. als unbedeutener Drell Auftragsmörder anfangen der sich einen Namen machen muss. Darauf könnte man auch locker 3 Spiele drauf aufbauen.

Könnte auch in nem Paralleluniversum spielen wo es Reaper nie gab. Allerdings scheinen die ja lieber Garrus wieder auszukramen. ^^

Modificata da khayjeet, 04 giugno 2013 - 05:24 .


#18
Ahnkahar

Ahnkahar
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@CrustyCollins: Retcons passieren, wenn der Entwickler Elemente aus alten Teilen der Serie durch neue "überschreibt". Das kann aus Unachtsamkeit passieren, oder wie hier, wenn alte Elemente nicht mehr zum neuen Gedankengang passen. Kann ein Zeichen für Zeitdruck, einen unerfahrenen Autor oder Desinteresse an der eigenen Geschichte sein.
Das beste Beispiel hier sind die Reaper selbst. Im ersten Teil wurde Sovereign als gewaltige, eigenständige KI vorgestellt, was auch für jeden Reaper gelten sollte. Jetzt im Dritten Teil passte das plötzlich nicht mehr, weil Reaper nicht selbstständige KIs sein können und gleichzeitig von Holokid kontrolliert werden.

@ridersection: Das wird das Problem eines jeden Sequels. Ich werd ein Spiel, dass Synthese oder Kontrolle als Grundlage hat, nicht mit der Kneifzange anfassen. Gleiches gilt umgekehrt für Leute, die Destroy nicht mögen.

@Janus198: Casey Hudson selbst hat über einen Twitter-Account genau danach gefragt. Die überwältigende Mehrheit wollte auf gar keinen Fall ein Prequel. Der einzige logische Ausweg um nicht wieder Massen an Fans in die Nüsse zu treten ist ein Spin-Off. Und in 10 Jahren oder so n Relaunch der originalen Serie.

@Xarvoc: Wenn mans drauf anlegt kann man die Reaper schon toppen. Das Problem wäre, der Gegner wäre dann so übermächtig, dass jede Art ihn zu schlagen unglaubwürdig wäre. Man bräuchte also wieder son schwachsinnigen Superwaffenplot.

#19
schwarzweiss

schwarzweiss
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Also Ich bin mir gar nicht so sicher das ME:Next eine Save Import Funktion besitzt in anbetracht dessen das es dann nur auf denn nicht abwärtskompatiblen Next Gen Konsolen kommen soll wo noch nicht klar ist ob man dort überhaupt seine alten Saves drauf bekommt würde die Funktion wohl nur auf dem PC reibungslos funktionieren.

Aber auch wenn es mit dem Import wäre sehe Ich in anbetracht dessen wie die Vorgänger Entscheidungen (Udina/Anderson, Rachni Queen, Collector Base zerstört/TIM gegeben) in ME3 gehandhabt wurden nicht wirklich große Probleme.

Bei Kontrolle/ Synthese hört man dann halt am Anfang des Spiels das sich ein großteil der Reaper nach dem Wiederaufbau wieder in den Dark Space zurückgezogen hat und sieht halt ab und an noch einen Fliegen oder in einer Mission auftretten.
Geth oder Quarianer tretten nur in ganz geringer Zahl auf und werden je nach Zerstörung einer der beiden Rassen durch die andere Ersetzt. bei Synthese bekommen halt die Charaktere noch nen "schicken" Grünen Anstrich verpasst.

Bei Destroy trifft man halt keine Reaper und Geth. Sollte man auch die Quarianer zerstört haben dürfte es wohl trotzdem möglich sein diese vereinzelt zu zeigen da sich von dennen ja bestimmt auch einige nicht auf der Flotte befanden(Pilgerreise).

Letztendlich wäre mir ein Sequel das weit in der Zukunft liegt und das vorangegangene nur nebenbei erwähnt am liebsten da dies die wenigsten Einschränkungen mit sich bringen würde.

Modificata da schwarzweiss, 04 giugno 2013 - 07:45 .


#20
NasChoka

NasChoka
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Not_Zero wrote...

im Grunde muss man sagen: egal ob Prequel oder Sequel, die Fans werden die Dummen sein -__-'


"Muss" man das? Was für eine schlechte Zeit für Optimisten ^^
Ich sehe es ähnlich wie jeyops und schwarzweiss. Jedem "sein" Ende lassen und ein paar Anpassungen vornehmen. 

#21
Janus198

Janus198
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Melbar_Kasom wrote...
Ich persönlich ziehe auch ein Sequel vor. Und egal wie die Story aussieht, letztlich können realistisch gesehen nur zwei ehemalige Begleiter von Shepard überhaupt einen Auftritt haben, da sie nie in der Serie sterben konnten und keine DLC-Charaktere sind, die manche Leute gar nicht kennen (z.B.Javik): Liara T'Soni (war ja in ME2 nicht in der selbstmordmission dabei) und James Vega. Alle anderen konnten irgendwann mal den Löffel abgeben und fallen so für Cameoauftritte weg.

Das stimmt nicht. Bei geringer Bereitschaft können auch Liara und James beim Harbringer Strahl sterben.
Aber das wird wahrscheinlich eh ignoriert, weil besonders Liara eh zu Bioware Lieblingen zählt.
Sie ist der ME Charakter mit den meisten Auftritten in ME Produkten.

Xarvoc wrote...
Gabs nicht eine Umfrage von BW ob die Leute
lieber ein Prequel oder ein Sequel haben wollten? und war da die breite
Masse nicht gegen ein Prequel und für ein Sequel

Und? Da geht Bioware keine Verpflichtung ein damit.
Das Szenario stand wahrscheinlich eh lange schon fest. Diese Umfragen dienen wohl nur um die Masse zu beruhigen.

Kann
deine Argumentation schon verstehen, aber für Sequel eignet sich
einfach Destroy oder Kontrolle besser, da alleine schon weitaus mehr
Spieler die beiden Enden gewählt haben

Das mehr Leute Kontrolle als Synthese gewählt haben bezweifele ich.

Zudem
wäre es leichter eines der beide einfließen zu lassen, als kleine
Randnotiz (bei importierten Saves) und ich muß nicht der ganzen Galaxie
einen giftgrünen Touch verpassen. + Verbundenheit der Leute.

Trotzdem
es war meine Wahl und die von anderen. Wenn Bioware dieses Ende nicht
fortsetzen will, dann sie sich ja spätestens im EC umentscheiden können.

Modificata da Janus198, 04 giugno 2013 - 08:13 .


#22
schwarzweiss

schwarzweiss
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Naja besonders prickelnd fände Ich das nicht sollte nur aufzeigen das es Problemlos möglich ist alle 3 Enden einzubinden.

Mir wäre es sogar fast am liebsten wenn es so weit in der Zukunft spielt das man fast gar nix mehr berücksichtigen muss oder gar ein kompletter Reboot.

Modificata da schwarzweiss, 04 giugno 2013 - 08:17 .


#23
Rabenkopf

Rabenkopf
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Reboot und Szenario weit in der Zukunft...wo ist der Unterschied?

zu deinem vorherigen Post: glaubst du die Leute wären zufrieden damit, wenn ihre Wahl am Ende des Spiels wieder keine Rolle spielt?

Modificata da Not_Zero, 04 giugno 2013 - 08:19 .


#24
Janus198

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schwarzweiss wrote...
Also Ich bin mir gar nicht so sicher das ME:Next eine Save Import Funktion besitzt in anbetracht dessen das es dann nur auf denn nicht abwärtskompatiblen Next Gen Konsolen kommen soll wo noch nicht klar ist ob man dort überhaupt seine alten Saves drauf bekommt würde die Funktion wohl nur auf dem PC reibungslos funktionieren.

Ein ziemlich wichtiger Punkt, den du da ansprichst. XboxOne (dämlicher Name übrigens) und PS4 wären eindeutig die Leadplattformen.
Um die Entscheidungen zu berücksichtigen, müsste man wieder sowas wie Genesis einfallen lassen oder
man lässt es sein.

Bei Kontrolle/ Synthese hört man dann halt am Anfang des Spiels das sich ein großteil der Reaper nach dem Wiederaufbau wieder in den Dark Space zurückgezogen hat und sieht halt ab und an noch einen Fliegen oder in einer Mission auftretten.

Wenn man das schon fast dreist umsetzen würde, dann wäre das kein Problem.
Die Reaper schafft man so aus den Weg. Obwohl der Gag an Synthese und gerade an Kontrolle ist ja,
das die Galaxie sich Reaper befinden. Das werden die Fans bestimmt echt feiern.{smilie}

Geth oder Quarianer tretten nur in ganz geringer Zahl auf und werden je nach Zerstörung einer der beiden Rassen durch die andere Ersetzt. bei Synthese bekommen halt die Charaktere noch nen "schicken" Grünen Anstrich verpasst.

Bei Destroy trifft man halt keine Reaper und Geth. Sollte man auch die Quarianer zerstört haben dürfte es wohl trotzdem möglich sein diese vereinzelt zu zeigen da sich von dennen ja bestimmt auch einige nicht auf der Flotte befanden(Pilgerreise).

Nicht zu vergessen die Kroganer. Die Rachni wären hingegen wohl nebensächlich. Und man hätte sie wieder ausgerottet.

Letztendlich wäre mir ein Sequel das weit in der Zukunft liegt und das vorangegangene nur nebenbei erwähnt am liebsten da dies die wenigsten Einschränkungen mit sich bringen würde.

Naja es bleiben die Entscheidungen über das Ende. Der Rest fällt dann weg, weil die meisten bekannten ME Figuren außer Kroganer und Asari dann tot sind.
Mir wäre das auch sehr Recht.

Not_Zero wrote...
zu deinem vorherigen Post: glaubst du die Leute wären zufrieden damit, wenn ihre Wahl am Ende des Spiels wieder keine Rolle spielt?

Ach das ist doch schon eine ME Tradition. :D
Weder Rat noch Kollektorenbasis hatten den Unterschied bekommen, denn sie verdienen.
Und ja das fing schon in ME 2 an. Also verkneift euch ME 3 Gebashe darüber.

Modificata da Janus198, 04 giugno 2013 - 08:33 .


#25
schwarzweiss

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Not_Zero wrote...

Reboot und Szenario weit in der Zukunft...wo ist der Unterschied?

zu deinem vorherigen Post: glaubst du die Leute wären zufrieden damit, wenn ihre Wahl am Ende des Spiels wieder keine Rolle spielt?

Szenario weit in der Zukunft = Entscheidung müssen weitehin berücksichtigt werden.

Reboot = Fresh Start die Ereignisse der Triology haben nie stattgefunden und müssen somit auch nicht mehr berücksichtigt werden. Wäre zwar auch nicht optimal aber wohl am einfachsten Umzusetzen da man sich keine sorgen um Logik Löcher machen muss.

Alle werden wohl sowiso nie  zufrieden sein, aber das die 3 Enden nicht gerade vorteilhaft für ein darauffolgendes Spiel sind dürfte wohl den meisten klar sein.