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Reine Spekulation...


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288 réponses à ce sujet

#201
Ridersection

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@ eariel101
aber wenn man die studenten an die front schickt, ist es am ende von me3 dann nicht so, dass man jack an ein paar grabsteinen 'trauern' sieht? passt das eig. zu ihr?

gut das mit den rachni war mega kacke, ich mein, da legt man das vieh in me1 um, taucht noch ne königin auf (ich weiß, dass man bei der 2. rachnikönigen sich in den eig. hintern beisst, wenn man ihr ne chance bei bau des tiegels gibt)

#202
Eariel101

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Ridersection wrote...

@ eariel101
aber wenn man die studenten an die front schickt, ist es am ende von me3 dann nicht so, dass man jack an ein paar grabsteinen 'trauern' sieht? passt das eig. zu ihr?

Schon aber welche Auswirkung hat es da noch auf den Spieler? Die Show ist gelaufen und es dürfte den meisten egal sein. Davon abgesehen hat es auch den Makel nachträglich eingefügt worden zu sein. Eine bessere Wirkung, und damit auch zum nachdenken angeregt, hätte man gehabt wenn es eine entsprechende Szene beim Sturm auf die Erde gegeben hätte. Also so ungefähr das man sieht wie die Studenten die Reaper angreifen und einige dabei sterben. Das würde im Gedächtnis bleiben, so ist es aber nur ein eher belangloses Bild im Epilog.

Ridersection wrote...

gut das mit den rachni war mega kacke, ich mein, da legt man das vieh in me1 um, taucht noch ne königin auf (ich weiß, dass man bei der 2. rachnikönigen sich in den eig. hintern beisst, wenn man ihr ne chance bei bau des tiegels gibt)

Witzig ist auch wenn Hackett meint man habe damit den Nachschub mit Rachni unterbunden und doch taucht das Viehzeug überall auf :pinched:. Und wenn man die verrückte zusammengebastelte Königin (wobei man sich überhaupt fragt wozu das eigentlich gemacht wurde) leben läßt ists auch nur wieder eine eher belanglose Zahl als Konsequenz. Nicht wirklich etwas dramatisches, auch hier wäre es anders wenn zum Beispiel der Tiegel dadurch in Mitleidenschaft gezogen würde, seine Funktionalität eingeschränkt werden würde dadurch oder zumindest das Projekt gefährdet wird und man schnell eine zusätzliche Mission machen muß um es zu retten. Das wäre eine Konsequenz und nicht nur eine schnöde Zahl und etwas Text :wizard:.

#203
Ridersection

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@ eariel101
da hast du recht, was ich auch mies find ist, wenn legion in me2 draufgeht, schwubs ist der in me3 auch wieder da mit ner super beschissenen begründung. das der tod ist, sollte weitreichende folgen haben

ps: was passiert eig. wenn man die die kriegsaktivposten so gerimg wie möglich hält, ist dann alles schom beim ersten kampf vorbei?

#204
Eariel101

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Ridersection wrote...

ps: was passiert eig. wenn man die die kriegsaktivposten so gerimg wie möglich hält, ist dann alles schom beim ersten kampf vorbei?

Nein, man kommt dennoch auf die Citadel. Einige Filmsequenzen sind etwas anders und man hat nur Kontrolle oder Zerstörung als Ende (Kollektorenbasis an den Unbekannten übergeben = nur Kontrolle, Basis zerstört = nur Zerstörung), egal welche der Optionen die Erde wird dabei zerstört und jeder darauf getötet.

Bei Zerstörung wird die Galaxie stark in Mitleidenschaft gezogen und die meisten Leben ausgelöscht. Hacketts Ausblick auf die Zukunft ist dann auch wesentlich düsterer. Und beim Crash der Normandy steigt keiner aus.

Bei Kontrolle hängt der Text von Sheps Ausrichtung Paragon/Renegade ab (wobei aber auch die Genophage und wer die Kroganer führt beim Text eine Rolle spielt) und bei der Normandy, die sehr schwer beschädigt ist, steigen Joker und 2 Gefährten aus (die man bevorzugt im Squad mitgenommen hat).

Ach ja das ist mit EC, ohne gibt es ein paar kleinere Abweichungen.

Modifié par Eariel101, 13 juin 2013 - 10:33 .


#205
ComScheppert

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Eariel101 wrote...

Das meinte ich nicht sondern das sie in ME3 bereits so simpel sind das es egal ist was man antwortet, man bekommt so oder so was man möchte. Der unterschied liegt meist lediglich beim Ruf und selbst die NPCs reagieren darauf weitgehend nicht, egal ob man sie nun anschnautzt oder nicht. Das trägt nicht gerade zur Glaubwürdigkeit des Spieluniversums bei weil sich eben die Figuren nicht glaubwürdig verhalten.

Aber selbst bei den Entscheidungen ist es meist egal. Ob man nun die Studenten der Grisom Akademie als Unterstützung einsetzt oder als Biotik-Kompanie, der unterschied sind lediglich 25 Punkte bei den Aktivposten und etwas beim Rufsystem. Sonst nichts und das ist wenig befriedigend. Man würde erwarten das schlechte oder andere Entscheidungen auch zu entsprechende Ergenisse führen aber das ist all zu oft eben nicht der Fall. Die Konsequenzen sind eben zu oft marginaler Natur und kann man vernachlässigen.

Selbiges hat man ja beim Rat und den Rachni, eine echte Konsequenz sucht man vergebens, es sind nur einige wenige Sätze anders und ein paar Zahlen aber sonst nichts und bildet kaum einen Unterschied zu den "Alternativen". Es hebt sich nicht ab und bleibt somit auch nicht großartig im Gedächtnis als besonderes Ereignis. Im Endeffekt sind die gemachten Entscheidungen und die daraus resultierenden "Konsequenzen" in späteren Teilen einfach nur enttäuschend umgesetzt worden.

Ich glaube es sollte zwar dem Spieler klar sein das eine Entscheidung ansteht aber die Konsequenzen daraus müssen nicht gleich offensichtlich sein, können sogar vieldeutig sein. In ME 1 und 2 sind solche Entscheidungen dann ach schwergefallen teilweise, was auch richtig ist, in ME3 hingegen eher nicht weil man durch den simplifizierten Dialog nur noch das Gefühl hatte "ist doch eh egal" und so wars ja leider oft auch, es spielte kaum noch eine Rolle. Betrachtet man dann noch das Ende, wo dann nichts mehr berücksichtigt wird, wird es endgültig deprimierend. So sollte BW keinesfalls weitermachen.


Ich verstehe Dich, sehe aber auch die Auswirkungen: Je drastischer die Konsequenzen im Spiel, desto größer die Wahrscheinlichkeit, daß das Ganze ins Chaos abdriftet. Ein Ende solcher Entwicklungen ist eigentlich gar nicht absehbar, immerhin sprechen wir hier von verschiedenen Handlungsabläufen. Letztlich entstehen vollkommen andere Variablen und Möglichkeiten (rückblickend betrachtet sind es andere Zeitstränge), das Spiel driftet immer weiter auseinander, soll aber dennoch - aus Perspektive der Autoren! - auf die bekannten Endungen hinauslaufen. Für den Spieler wäre das wünschenswert, allerdings braucht man - wenn man konsequent bleibt - mindestens doppelt so viele DVDs - und noch 10 verschiedene Endungen sowieso!

Und was schließlich die Entscheidungen in ME3 angeht, so durften die  vermutlich keine großartigen Konsequenzen haben, denn man steuert ohnehin auf feststehende Katastrophen zu.


Eariel101 wrote...

(...)
Nehmen wir zum Beispiel die erste Mission mit Jakob und Miranda am Anfang von ME2. Man findet den Quarianer und bekommt dann je nach Antwort das rote oder blau Symbol und nutzt man es nicht eine weile später das jeweils andere. Oder wenn man sich am Anfang von ME3 mit Vega diesen Sparringkampf im Frachtraum liefert. Warum nicht beide Symbole gleichzeitig und entscheiden ob ausweichen oder ihn schlagen. Ich denke das wäre auch glaubwürdiger als die Lösung mit den nacheinander eingeblendeten Symbolen.


Da hast Du recht. So wie Du es beschreibst, könnte man durch schnelle, spontane Entscheidungen den Druck auf den Spieler erhöhen.

#206
Aliens Crew

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@ComScheppert

Die Lösung dieses Problems mit dem Auseinanderdriften lässt sich relativ leicht lösen. Für falsche bzw. kurzsichtige Entscheidungen könnte der Spieler gezwungen werden Squadmitglieder oder andere liebgewonnene Charaktere zu opfern, die dann einfach nicht mehr für den Rest des Spieles nicht mehr vorkommen (etwa wie in DA:O). Dann überlegt man es sich vielleicht noch einmal genauer, ob man dann noch in ME 1 die Rachnikönigin tötet oder verschont, wenn durch diese Entscheidung in ME 3 die eigene LI den Löffel abgeben muss oder eben nicht. Das wäre wenigstens mal eine Entscheidung mit einer echten Konsequenz!

Es kommt dabei auch nicht unbedingt auf die Menge der Entscheidungen an, sondern eher auf deren Tragweite.

#207
ComScheppert

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@ Eariel101

Ach ja, eins noch. Existiert die "Wake up Bioware Group" noch? Ich versuchte mich anzumelden, habe aber bislang keine Antwort erhalten.

Ich plane eine Video-Screenshot-Collage zum Thema: Bioware has killed my Mass Effect Babe! Etwas comicartiges, wo sich mein FemShep über ihren Tod beklagt. "Did I deserve that!?" Du kannst in meinen Fotos ein Bild in diesem Stil sehen.

Herrje, manchmal schießt ein Besen! :D

#208
Aliens Crew

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ComScheppert wrote...

@ Eariel101

Ach ja, eins noch. Existiert die "Wake up Bioware Group" noch? Ich versuchte mich anzumelden, habe aber bislang keine Antwort erhalten.

Ich plane eine Video-Screenshot-Collage zum Thema: Bioware has killed my Mass Effect Babe! Etwas comicartiges, wo sich mein FemShep über ihren Tod beklagt. "Did I deserve that!?" Du kannst in meinen Fotos ein Bild in diesem Stil sehen.

Herrje, manchmal schießt ein Besen! :D


Die Gruppe existiert noch, doch bin ich nicht sicher, ob der Gruppenleiter (der Deine Anmeldung freischalten muss) noch aktiv im Forum unterwegs ist. Ich würde Dir ja raten, diesen anzutexten, doch geht das ja seit neuestem nicht mehr (da man hier nur noch seit kurzem seinen "Freunden" eine pm schicken kann).

Wende Dich mal an Not_Zero. Vielleicht kann er Dir helfen (er ist zumindest hier noch aktiv).

#209
ComScheppert

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Aliens Crew wrote...

@ComScheppert

Die Lösung dieses Problems mit dem Auseinanderdriften lässt sich relativ leicht lösen. Für falsche bzw. kurzsichtige Entscheidungen könnte der Spieler gezwungen werden Squadmitglieder oder andere liebgewonnene Charaktere zu opfern, die dann einfach nicht mehr für den Rest des Spieles nicht mehr vorkommen (etwa wie in DA:O). Dann überlegt man es sich vielleicht noch einmal genauer, ob man dann noch in ME 1 die Rachnikönigin tötet oder verschont, wenn durch diese Entscheidung in ME 3 die eigene LI den Löffel abgeben muss oder eben nicht. Das wäre wenigstens mal eine Entscheidung mit einer echten Konsequenz!

Es kommt dabei auch nicht unbedingt auf die Menge der Entscheidungen an, sondern eher auf deren Tragweite.


Stell Dir vor, Du würdest in ME Garrus, Ash oder Liara opfern müssen. In den nächsten Teilen entstehen dann auch riesige Lücken, die sich fortpflanzen, immer größer werden und völlig andere Spiele ergeben. Schon eine Entscheidung reicht da, denn (am Beispiel der ME-Rachni-Mission) wenn einer Deiner Begleiter stirbt, etwa Garrus, fehlt alles, was etwa in ME2 mit Archangel zu tun hat. Stirbt Tali, kann man sie in ME2 nicht vor der Verbannung retten, es braucht einen anderen Grund zur Flottille zu gehen und somit eine komplett andere Mission, weil man im anderen Fall die Quarianer nicht kennenlernt und somit in ME3 nichts über deren Admiräle weiß. Geht indes Liara drauf, kann man das DLC Shadow-Broker nicht spielen oder es müßte an eine ganz andere Konstellation angepaßt werden.

#210
Aliens Crew

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@ComScheppert

Zum einen entscheidet man schon in ME 1, ob Ash oder Kaidan stirbt, zum anderen habe ich nicht gesagt, dass diese Squadmitglieder SOFORT geopfert werden müssen, sondern evtl. erst in ME 3.

Beispiel Rachni. Lässt man die Königin leben, so kommen einem die Rachni in einer kritischen Situation in ME 3 zu Hilfe. Hat man sie aber in ME 1 getötet, so muss jetzt eben ein beliebiges Squadmitglied sein Leben geben, um den Rest des Teams zu retten. Das würde ich zumindest eine weitreichende Konsequenz einer Entscheidung innerhalb einer Trilogie nennen.

#211
Ridersection

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Eariel101 wrote...

Ridersection wrote...

ps: was passiert eig. wenn man die die kriegsaktivposten so gerimg wie möglich hält, ist dann alles schom beim ersten kampf vorbei?

Nein, man kommt dennoch auf die Citadel. Einige Filmsequenzen sind etwas anders und man hat nur Kontrolle oder Zerstörung als Ende (Kollektorenbasis an den Unbekannten übergeben = nur Kontrolle, Basis zerstört = nur Zerstörung), egal welche der Optionen die Erde wird dabei zerstört und jeder darauf getötet.

Bei Zerstörung wird die Galaxie stark in Mitleidenschaft gezogen und die meisten Leben ausgelöscht. Hacketts Ausblick auf die Zukunft ist dann auch wesentlich düsterer. Und beim Crash der Normandy steigt keiner aus.

Bei Kontrolle hängt der Text von Sheps Ausrichtung Paragon/Renegade ab (wobei aber auch die Genophage und wer die Kroganer führt beim Text eine Rolle spielt) und bei der Normandy, die sehr schwer beschädigt ist, steigen Joker und 2 Gefährten aus (die man bevorzugt im Squad mitgenommen hat).

Ach ja das ist mit EC, ohne gibt es ein paar kleinere Abweichungen.


was man da alles bedenken muss :lol:, ich hab gedacht, im nachhinein ist das sowieso egal, ob der unbekannte die kollektorenbase bekommt oder nicht, weil der anscheinend immer die reste des protoreapers bekomm :pinched:

#212
Ridersection

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Aliens Crew wrote...

@ComScheppert

Zum einen entscheidet man schon in ME 1, ob Ash oder Kaidan stirbt, zum anderen habe ich nicht gesagt, dass diese Squadmitglieder SOFORT geopfert werden müssen, sondern evtl. erst in ME 3.

Beispiel Rachni. Lässt man die Königin leben, so kommen einem die Rachni in einer kritischen Situation in ME 3 zu Hilfe. Hat man sie aber in ME 1 getötet, so muss jetzt eben ein beliebiges Squadmitglied sein Leben geben, um den Rest des Teams zu retten. Das würde ich zumindest eine weitreichende Konsequenz einer Entscheidung innerhalb einer Trilogie nennen.


ich hab gedacht grunt legt da drin alles in schutt und asche und kommt dann ganz entspannt da raus (oder auch nicht). bzw. dieser deck oder wie der heißt (halt wenn grunt in me2 draufgegangen ist)?:blush:

#213
ComScheppert

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Aliens Crew wrote...

@ComScheppert

Zum einen entscheidet man schon in ME 1, ob Ash oder Kaidan stirbt, zum anderen habe ich nicht gesagt, dass diese Squadmitglieder SOFORT geopfert werden müssen, sondern evtl. erst in ME 3.

Beispiel Rachni. Lässt man die Königin leben, so kommen einem die Rachni in einer kritischen Situation in ME 3 zu Hilfe. Hat man sie aber in ME 1 getötet, so muss jetzt eben ein beliebiges Squadmitglied sein Leben geben, um den Rest des Teams zu retten. Das würde ich zumindest eine weitreichende Konsequenz einer Entscheidung innerhalb einer Trilogie nennen.


Die Entscheidung zwischen Kaidan und Ash kann man damit nicht vergleichen. Im Grunde wählt man dabei nur einen Charakter aus, der im Weiteren eine wichtige Rolle übernimmt.

Was Dein Beispiel angeht, so könnte ich damit gut leben, weil ich die Entscheidungen von vornherein immer spontan mit der Frage verbunden habe: Was hätte Jean Luc Picard gemacht? B)

Allerdings muß man dann die Kurve kriegen und einen Zusammenhang zwischen dem Tod des Squadmitglieds und der Rachni-Vernichtung herstellen. Anderenfalls hinge das in der Luft (immerhin ist zwischen ME und ME3 einige Zeit vergangen) und der Spieler wüßte nicht, wie er das Ableben verhindern kann. Vielleicht so [1]:

Ash, umringt von Husks und Kannibalen, weiß - es geht zu Ende. Blutüberströmt streckt sie hilfesuchend eine Hand zwischen den tobenden Bestien hervor, blickt verzweifelt in Shepards Augen, und ruft: "Commander! Sie hätten niemals die Rachni ausrotten dürfen!"
Blaue Antwort: "Ich werde Dich vermissen!"
Rote Antwort: "Ich habe ja solche Schuldgefühle."













[1] Das ist ein Scherz... :D

Modifié par ComScheppert, 14 juin 2013 - 09:27 .


#214
Aliens Crew

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@ComScheppert

Heißt das, Du spielst nur Paragon? Dann verpasst Du aber einiges...na ja, vielleicht nicht unbedingt bei ME, da sich das dort alles relativiert. Aber bei DA:O z. B. kann es Dir da schon passieren, dass Du da auf einmal nur noch mit der halben Truppe dastehst, weil der Rest abgehauen oder gestorben ist.

Und so einen Hinweis würde ich nicht unbedingt einbauen. Das erhöht doch mehr den Wiederspielbarkeitsfaktor, wenn man herausfinden möchte, wie man nun den und den Char retten kann. (Oder man macht es wie bei The Witcher 1 in Form von Rückblenden). Eine andere gute (und angeblich wichtige) Entscheidung wäre in diesem Zusammenhang auch die Zerstörung/Erhaltung der Kollektorenbasis.

#215
ComScheppert

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Ridersection wrote...
(...)

ich hab gedacht grunt legt da drin alles in schutt und asche und kommt dann ganz entspannt da raus (oder auch nicht). bzw. dieser deck oder wie der heißt (halt wenn grunt in me2 draufgegangen ist)?:blush:


Wie hast Du es fertiggebracht, daß der Grunt in ME2 oder ME3 draufgeht? Ich habe ja darauf achtgegeben, daß in ME2 alle überleben. Tali, Garrus, Miranda sind mir bei den ersten Versuchen abgenibbelt, aber Grunt nie.

#216
ComScheppert

ComScheppert
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Aliens Crew wrote...

@ComScheppert

Heißt das, Du spielst nur Paragon? Dann verpasst Du aber einiges...na ja, vielleicht nicht unbedingt bei ME, da sich das dort alles relativiert. Aber bei DA:O z. B. kann es Dir da schon passieren, dass Du da auf einmal nur noch mit der halben Truppe dastehst, weil der Rest abgehauen oder gestorben ist.

Und so einen Hinweis würde ich nicht unbedingt einbauen. Das erhöht doch mehr den Wiederspielbarkeitsfaktor, wenn man herausfinden möchte, wie man nun den und den Char retten kann. (Oder man macht es wie bei The Witcher 1 in Form von Rückblenden). Eine andere gute (und angeblich wichtige) Entscheidung wäre in diesem Zusammenhang auch die Zerstörung/Erhaltung der Kollektorenbasis.


Ich habe ME2 einmal voll als Rebell durchgespielt, weiß aber nicht mehr welches Profil das war. :crying:Das war ganz lustig, als Shepard vor dem Geschenkeladen der Citadel zu schreien begann: "Ich werde hier diskriminiert!"

Apropos, ich hab da eine Frage. Als Thane und Shepard in ME2 Elias Kelham "befragen", kann man irgendwann sagen: "Ich bin ein Spectre." Nun, bei mir war die Antwort immer grau. Ich konnte machen was ich wollte, den Satz konnte ich nie sagen. Weißt Du, was Kelham dann antwortet?

#217
Aliens Crew

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@ComScheppert

Wenn Du in ME 2 Grunt als Teamleader im 2. Team nimmst (bei der zweiten Auswahl eines Leaders) wird er erschossen. Er ist eben kein Anführer.

Edit:

Dafür brauchst Du einen hohen Rang als Renegade.

Die Antwort ist, dass Kelham Dir gleich den Namen der Zielperson verrät. Und Thane meint dazu noch so etwas wie, "dass dies wohl das kürzeste Verhör aller Zeiten gewesen sein dürfte."

Modifié par Aliens Crew, 14 juin 2013 - 09:45 .


#218
Jairidian

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@ComScheppert

Musst nur die Loyalitätsmission von Grunt nicht machen und schon geht er in der Selbstmordmission drauf.

#219
Aliens Crew

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Jairidian wrote...

@ComScheppert

Musst nur die Loyalitätsmission von Grunt nicht machen und schon geht er in der Selbstmordmission drauf.


Wenn man ihn als Teamleader einsetzt, dann ist es egal, ob er loyal ist oder nicht. Dann stirbt er in jedem Fall.

#220
Rabenkopf

Rabenkopf
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Aliens Crew wrote...

Die Antwort ist, dass Kelham Dir gleich den Namen der Zielperson verrät. Und Thane meint dazu noch so etwas wie, "dass dies wohl das kürzeste Verhör aller Zeiten gewesen sein dürfte."


kannst du hier auf englisch sehen :)

#221
CrustyCollins

CrustyCollins
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ComScheppert wrote...

Stell Dir vor, Du würdest in ME Garrus, Ash oder Liara opfern müssen. In den nächsten Teilen entstehen dann auch riesige Lücken, die sich fortpflanzen, immer größer werden und völlig andere Spiele ergeben. Schon eine Entscheidung reicht da, denn (am Beispiel der ME-Rachni-Mission) wenn einer Deiner Begleiter stirbt, etwa Garrus, fehlt alles, was etwa in ME2 mit Archangel zu tun hat. Stirbt Tali, kann man sie in ME2 nicht vor der Verbannung retten, es braucht einen anderen Grund zur Flottille zu gehen und somit eine komplett andere Mission, weil man im anderen Fall die Quarianer nicht kennenlernt und somit in ME3 nichts über deren Admiräle weiß. Geht indes Liara drauf, kann man das DLC Shadow-Broker nicht spielen oder es müßte an eine ganz andere Konstellation angepaßt werden.



Also zB kann man es so machen wie in ME3. Dort wurden wichtige Charaktere, die in ME2 gestorben sind, einfach durch neue Charaktere ersetzt oder weggelassen (Mordin, Samara, Jacob). Das könnte man aber auch weiter treiben und ganze "Ersatz-Squadmates" anbieten.

An sich ist da eher das allgemeine Problem, dass BW zuviele squadmates eingebaut hat. Bei weniger kann man auch den Aufwand machen alternative Stränge einzubauen. Konsequenzen müssen ja auch nicht immer Tode sein. Wie in anderen Rollenspielen kann es auch einfach reichen, wenn es dann Spannungen im Team gibt, Streitereien mit Shephard. Oder der ein oder andere verlässt dann gegen Ende das Team, usw.

#222
ComScheppert

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Not_Zero wrote...

Aliens Crew wrote...

Die Antwort ist, dass Kelham Dir gleich den Namen der Zielperson verrät. Und Thane meint dazu noch so etwas wie, "dass dies wohl das kürzeste Verhör aller Zeiten gewesen sein dürfte."


kannst du hier auf englisch sehen :)

Wow! Danke für den Link! :)

Ich hab da machen können was ich wollte, es blieb bei mir grau. Dabei hab ich Aresh und Jacob Taylors Vater erschießen und die Arbeiter in Zaeeds Mission über die Klinge springen lassen (hübsch übrigens, wie Santiago dann abfackelt); ich hab den Rebell-Balken voll gehabt und die Antwort blieb grau.

Und eines noch: Kann man noch in der "Wake up Bioware Group" beitreten? Siehe meinen Beitrag oben...

#223
Aliens Crew

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@ComScheppert

Wenn Dir die Szene mit Santiago gefallen hat, dann solltest Du mal ME 1 auf Renegade spielen und auf dem Asteroiden X 57 die Geiseln opfern, um Balak zu bekommen. Obwohl...die "schönste" Szene für einen Renegade ist immer noch die Opferung des Rates und die anschließende Machtergreifung der Menschen...

#224
ComScheppert

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Aliens Crew wrote...

@ComScheppert

Wenn Dir die Szene mit Santiago gefallen hat, dann solltest Du mal ME 1 auf Renegade spielen und auf dem Asteroiden X 57 die Geiseln opfern, um Balak zu bekommen. Obwohl...die "schönste" Szene für einen Renegade ist immer noch die Opferung des Rates und die anschließende Machtergreifung der Menschen...


Wenn der Rat geopfert wird, reagieren alle so schrecklich gereizt. :D

#225
Eariel101

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ComScheppert wrote...
Wenn der Rat geopfert wird, reagieren alle so schrecklich gereizt. :D

Leider aber auch ohne tiefere Auswirkungen in ME3. In ME2 bekommt man ja noch vermittelt das die Menschen nun die Führung inne haben und so mancher NPC reagiert entsprechend. IN ME3 ist davon aber nicht mehr viel übrig, die neuen Ratsmitglieder picken ein paar andere Sätze und man erhält ein paar andere Zahlen bei den Aktivposten. Von Führung der Menschen keine Spur und die Missionen laufen wie gehabt als hätte man den Rat nicht geopfert.

Zumindest bei Asari und Turianer würde man ja mehr Skepsis, ob man sie nicht nur als Kanonenfutter braucht, erwarten, aber nichts. Man landet auf Palavens Mond und wird ebenso begrüßt und als Verbündeter angenommen wie mit altem Rat. Das ist nicht nur unglaubwürdig sondern negiert und relativert noch dazu die Entscheidung aus ME1, wo man noch hin und her überlegte ob oder ob nicht wegen der unbekannten Auswirkungen. Im Rückblick ists einfach relativ egal weil es eben kaum einen Unterschied macht, einfach irgendwo mies umgesetzt, mal wieder :crying:.