Mass Effect 3 ende
#1
Posté 01 septembre 2013 - 01:07
Ich hab mit ME2 angefangen, dann ME1 gekauft, welches jedoch komischerweise nicht auf meinem PC läuft und ME3 dann wieder, ich liebe das Spiel und auch das Ende ist gut, aber irgendwie traurig.
Aber andererseits steig ich dort nicht so ganz durch, es heißt ab einem bestimmten Wert bei Kriegsaktivposten überlebt Shepard und Anderson, doch egal was man tut, beide sterben zum Schluß, was man auch dann in der Normandy sieht, wie die beiden für tot erklärt wurden.
Nur meine Frage, muss das wirklich sein? Find das schon irgendwie sehr traurig und auch nicht wirklich fair gegenüber der Person, mit der man eine Romanze eingegangen ist (in meinem Fall Tali) Da frage ich mich doch, die beiden wollten ein Haus auf Rannoch bauen und auch auf der Citadel im Appartment wohnen, welches man von Anderson geschenkt bekam, aber die beiden sind auch intim miteinander geworden, was im Grunde ja bei jeder Romanze passiert, was ist, wenn Tali in diesem Falle von Shepard schwanger wurde? Soll das Kind denn ohne Vater aufwachsen? Und wieso holt Miranda ihn nicht einfach wieder zurück, wie im 2. Teil? Sie hat das Wissen und die Allianz die nötigen Ressourcen und wieso bringt sich der Klonshepard um, obwohl man ihn retten will? Ich hätte ihn am ende durch eines der Dinger auf der Citadel springen lassen, so hätte der Klon noch einen Nutzen gehabt, während der echte Shepard das überlebt hätte.
Aber aus dem Ende wird man sowieso nicht so richtig schlau, bei einem Ende sieht man Shepard irgendwo in Trümmern liegen, wo er sich noch bewegt, bei der Synthese, welches für mich persönlich das beste Ende ist, sieht man das jedoch nicht.
Aber meine Frage dazu betrifft dann genauso ME4, wo man ja schon sehr viel im Netz dazu finden kann, spielt das dann vor oder nach ME1 - 3? Wenn es danach spielt, müsste es ja auf das Ende von ME3 anschließen und je nachdem müssten alle Maschienen weg sein, ein neuer Zyklus beginnen, die Reaper kontrollieren oder eben alle Wesen wären synthetische Wesen, halb organisch und halb Maschiene, irgendwie lässt das Ende noch sehr viele Fragen offen und gibt auch sehr viel Raum für Spekulationen, hoffe aber das dort irgendwie klarheit kommt, schließlich wollte Shepard auch mit Garrus noch einen trinken gehen.
#2
Posté 01 septembre 2013 - 01:28
Das Ende wo Shepard womöglicherweise überleben kann, je nachdem wie man es interpretiert, ist Zerstörung. Bei den anderen wird ja klar warum er da nicht überleben kann, er opfert sich ja selbst für den Sieg (genau wie der Graue Wächter in DAO). Das Ende lässt viel Raum für Spekulationen und das ist auch gut so denn somit hat jeder Spieler die Chance durch seine eigenen Gedanken das Ende jeweils zu erweitern also für sich weiter zu individualisieren und personalisieren.
Wo wie und wann der nächste ME Titel spielt ist nicht bekannt. Klar ist allerdings das es kein ME4 sein wird sondern ein neues ME Spiel was losgelöst von der Triliogie sein soll. Das wurde bereits mehrfach so von den Entwicklern geäußert.
#3
Posté 01 septembre 2013 - 01:46
Codebreaker819 wrote...
Wo wie und wann der nächste ME Titel spielt ist nicht bekannt. Klar ist allerdings das es kein ME4 sein wird sondern ein neues ME Spiel was losgelöst von der Triliogie sein soll. Das wurde bereits mehrfach so von den Entwicklern geäußert.
wird trotzdem vermutlich in Richtung DA2/DA:I gehen
Modifié par Not_Zero, 01 septembre 2013 - 01:47 .
#4
Posté 01 septembre 2013 - 04:37
FLYSKY wrote...
Aber aus dem Ende wird man sowieso nicht so richtig schlau, bei einem Ende sieht man Shepard irgendwo in Trümmern liegen, wo er sich noch bewegt, bei der Synthese, welches für mich persönlich das beste Ende ist, sieht man das jedoch nicht.
Synthese halte ich auch für die beste Lösung, das Problem dabei ist aber, dass der Tiegel zum "Aktivieren" der Synthese eine Art "Energieschub" braucht, der ja dann von Shepard erbracht wird, wenn dieser in den Strahl springt. Bei Synthese wie auch Kontrolle löst sich Shepards Körper deshalb leider auf. Da bleibt nichts mehr übrig, was man da wieder zusammenbauen könnte.
#5
Posté 01 septembre 2013 - 08:20
Bei Dragon Age haben meine Helden bisher alle überlebt, da sich... wie hieß der noch gleich.... Jedenfalls hab ich ihn mit Morrigan paaren lassen
genauso fies fand ich es auch, wenn ich in ME2 mit Jacob eine Romanze hatte, er einen dann total betrügt oder Thane das er dann schön abgestochen wird, der war schon cool aber der Cerberus Attentäter den mag ich gar nicht, den hätt ich mal in den Tiegel werfen sollen
Modifié par FLYSKY, 01 septembre 2013 - 08:23 .
#6
Posté 01 septembre 2013 - 08:38
#7
Posté 01 septembre 2013 - 08:49
#8
Posté 01 septembre 2013 - 09:21
#9
Posté 02 septembre 2013 - 06:56
moenske wrote...
Wird noch immer über das Ende debattiert?
Nein, nicht immer noch, sondern wieder. Da war mal n paar Monate Pause.
Is halt alles noch beim gleichen. Gibt die Leute, die gegen das Ende sind, gibt die Leute die für das Ende sind und dann gibts den obligatorischen Forentroll, der seine Meinung für die einzig Zulässige hält.
#10
Posté 02 septembre 2013 - 09:07
Ahnkahar wrote...
moenske wrote...
Wird noch immer über das Ende debattiert?
Nein, nicht immer noch, sondern wieder. Da war mal n paar Monate Pause.
Is halt alles noch beim gleichen. Gibt die Leute, die gegen das Ende sind, gibt die Leute die für das Ende sind und dann gibts den obligatorischen Forentroll, der seine Meinung für die einzig Zulässige hält.
Ich hoffe doch, das du nicht mich damit meinst.
#11
Posté 02 septembre 2013 - 10:01
Das möglicherweise beste Ende ist wohl Zerstören + hohe Kampfstärke/Bereitschaft weil der Name nicht an die Verstorbenen-Tafel genagelt wird - sondern diese Gedenktafelsequenz mit einem Lächlen des Handelnden abgebrochen wird und man einige Extra-Sekunden Filmchen kriegst, in die man hineininterpretieren kann, daß Shepard überlebt haben könnte.
Eventuell man bei youtube Ende-Vergleichs-Gucken machen.
#12
Posté 02 septembre 2013 - 07:23
EwinLindemann wrote...
Wie bereits hier geschrieben, ist das Ende als moralisches Dilemma aufgebaut und deshalb verzichtet das Spiel auch auf eine deutliche abschließende Bewertung der Entscheidung. Dadurch kommt dieser "das-wars-jetzt?"-Effekt zustande.
Wie unterschiedlich man doch interpretieren kann? Für mich ist an dem Ende von Mass Effect 3 eigentlich gar nichts "aufgebaut", auch nicht als moralisches Dilemma, sondern es war schlicht und einfach nicht mehr genug Zeit vorhanden, ein schlüssiges Ende ins Spiel zu integrieren. Das merkt man vor allem daran, dass das komische Holobalg im Grunde erst zum Ende im Spiel auftaucht und plötzlich die tragende Rolle übergestülpt bekommt. Dann schnell und noch ein paar Traumsequenzen hinzugefügt und der Spieler wird das schon genial finden. Besonders deshalb, weil er es ja nie vermutet hätte und auch nicht verstehen kann. Also konsequenter Aufbau eines moralischen Dilemmas, wie Du hier schreibst, sieht für mich anders aus.
#13
Posté 02 septembre 2013 - 08:05
#14
Posté 02 septembre 2013 - 08:56
Was das "moralische Dilemma" betrifft ... das mag so geplant gewesen sein. Durch die vollkommene Absurdität der ganzen Situation und der unglaublich schlechten Erzählweise kommt das aber nicht zum tragen. Da ist kein Gefühl von "Das wars jetzt ?" sondern "Halten die mich für so bescheuert, dass ich so einen Schwachsinn schlucke ?"
Damit meine ich insbesondere Holokid und alles was es sagt.
#15
Posté 02 septembre 2013 - 11:16
Ahnkahar wrote...
moenske wrote...
Wird noch immer über das Ende debattiert?
Nein, nicht immer noch, sondern wieder. Da war mal n paar Monate Pause.
Is halt alles noch beim gleichen. Gibt die Leute, die gegen das Ende sind, gibt die Leute die für das Ende sind und dann gibts den obligatorischen Forentroll, der seine Meinung für die einzig Zulässige hält.
Versteh nur nicht warum man den Xten Thread über das vermasselte ME3 Ende eröffnen muss und den kalten Kaffee ständig erwärmt:blink: So wie ich das in letzter Zeit lese ändert doch jeder seine Meinung wie der Wind seine Richtung. Ich persönlich empfinde es folgendermaßen:
Game gespielt...
ziemlich enttäuscht...
EC konnte auch nix mehr richten:crying:
Meinung geäussert und Kekse gegessen und Leben geht weiter:D
Ich muss nicht Jahre später noch diskutieren:huh:
#16
Posté 03 septembre 2013 - 06:44
FLYSKY wrote...
Anderson könnte das genauso machen, oder den Klon Shepard dazu überreden das er es freiwillig macht
Anderson ist tot. Mit "überleben" ist gemeint, dass er solange überlebt bis er Dir gesagt hat, dass er stolz ist. -> Sein Name ist an der Wand der Normandy.
Ein Klon war bei der Mission nicht dabei.
Modifié par NasChoka, 03 septembre 2013 - 06:50 .
#17
Posté 03 septembre 2013 - 10:05
moenske wrote...
Meinung geäussert und Kekse gegessen und Leben geht weiter:D
Das ist die richtige Einstellung.
Naja, manche Leute spielen halt erst jetzt ME3 durch und haben dann nochmal Redebedarf. Das kann ich schon verstehen. Die "alten Hasen" brauchen sich aber tatsächlich nicht immer wieder neu aufregen.
Daher meine ganz unemotionale und sachliche Meinung dazu: *g*
Ja, das Ende ist leider etwas undurchdacht zusammengeschustert worden (dann noch schnell Leviathan erklärend hinterher schieben und nach dem "****storm" mit 'nem EC versuchen die Wogen zu glätten).
Mit Leviathan und EC geht es aber einigermaßen, auch wenn es unstimmig bleibt. Es gab schon schlechtere Enden und es gab schon bessere. Es ist halt schade, dass eine Serie mit soviel Potential der großartigen Erzählweise, dann am Schluss schlittert und stürzt.
Aber: that's life. Nicht jeder ist zur Perfektion berufen. ;-)
#18
Posté 03 septembre 2013 - 11:31
Ahnkahar wrote...
moenske wrote...
Wird noch immer über das Ende debattiert?
Nein, nicht immer noch, sondern wieder. Da war mal n paar Monate Pause.
Is halt alles noch beim gleichen. Gibt die Leute, die gegen das Ende sind, gibt die Leute die für das Ende sind und dann gibts den obligatorischen Forentroll, der seine Meinung für die einzig Zulässige hält.
du meinst codebreaker, hähä
mfg
#19
Posté 04 septembre 2013 - 08:30
Leader wrote...
hi,Ahnkahar wrote...
moenske wrote...
Wird noch immer über das Ende debattiert?
Nein, nicht immer noch, sondern wieder. Da war mal n paar Monate Pause.
Is halt alles noch beim gleichen. Gibt die Leute, die gegen das Ende sind, gibt die Leute die für das Ende sind und dann gibts den obligatorischen Forentroll, der seine Meinung für die einzig Zulässige hält.
du meinst codebreaker, hähä
mfg
Das find ich jetzt unpassend<_<
#20
Posté 04 septembre 2013 - 08:40
Die großartige Erzählweise einer Kloschüssel in einer Tankstellentoilette vielleicht und das Potential wurde schon am Anfang von ME2 in derselbigen runtergespült, als man Shepard mit dieser idotischen Idee namens Lazarus wiederbelebt hat, damit er/sie mit Derperus zusammenarbeiten muss.CrustyCollins wrote...
Es ist halt schade, dass eine Serie mit soviel Potential der großartigen Erzählweise, dann am Schluss schlittert und stürzt.
#21
Posté 04 septembre 2013 - 08:52
Big-Boss687 wrote...
Die großartige Erzählweise einer Kloschüssel in einer Tankstellentoilette vielleicht [...]
Naja, also das kaufe ich dir nicht ab. Kein Mensch spielt einen zweiten UND dritten Teil einer Spieleserie komplett durch (vermutlich inklusive DLCs), wenn er die Erzählweise total grottig und auf Klo-Niveau findet.
Ich denke da sollten die 'hater' auch mal ein bisschen ehrlich zu sich sein.
Natürlich habt ihr weiter gespielt, weil eben auch in Teil 2 und 3 zwischendrin gute Erzählungen aufblitzten (Tuchanka & Co).
Das sollte man ME schon anerkennen.
#22
Posté 04 septembre 2013 - 08:58
Das liegt vor allem daran, dass ich einen riesen Fanboy war.....mit Betonung auf war.CrustyCollins wrote...
Big-Boss687 wrote...
Die großartige Erzählweise einer Kloschüssel in einer Tankstellentoilette vielleicht [...]
Naja, also das kaufe ich dir nicht ab. Kein Mensch spielt einen zweiten UND dritten Teil einer Spieleserie komplett durch (vermutlich inklusive DLCs), wenn er die Erzählweise total grottig und auf Klo-Niveau findet.
Und das Klo-Niveau kommt davon, dass die Writer es nicht einmal schafften nach dem ersten Teil eine einheitliche Erzählstruktur aufrechtzuerhalten.
Und nur weil mal ein paar kleine Teile dieser Reihe herausstechen, wird es dadurch noch immer nicht besser.
Modifié par Big-Boss687, 04 septembre 2013 - 08:59 .
#23
Posté 04 septembre 2013 - 11:12
#24
Posté 07 septembre 2013 - 11:00
Also,ich habe alle Mass Effect Teile gerne gespielt,mit allen DLC's.Tue ich sogar immer noch.Warum auch nicht.Sie bieten gute Unterhaltung und einige interessante philosophische Ansätze,über die die Menschheit sich schon heute,wie ich finde,ernste Gedanken machen sollte.Tja und dann kommt die Story,des hmmm wie soll ich es nennen?Kunstwerks?Ähm,wohl kaum finde ich.An sich ist der Grundgerüst der Story gut,ja sogar sehr gut.Jetzt kommt ein fettes ABER.Meiner Meinung nach wurde die Story schon im ersten Teil,direkt nach der ersten Mission(Eden Prime), etwas...naja gelinde gesagt unlogisch.Im Teil 2 wird das Ganze weitergeführt.Der Anfang ist dramaturgisch gesehen ein Geniestreich,hat aber auch was von billiger Effekthascherei.Wie die CoD Spiele.Null Glaubwürdigkeit aber seeehr packend inszeniert.Im Teil 3 erreicht die Unfähigkeit der BW-Verantwortlichen gute Autoren für das Projekt einzustellen ihren Höhepunkt.Einige werden sich fragen was ich damit meine.
Die Liste was BW bei der Story verbockt hat,ist natürlich nicht sooo lang wie manch einer enttäuchter Ex-Fan in irgendwelchen Foren zu beweisen versucht.Aber bei den Geistern (uuups jetzt habe ich mich als Fanboy der Turianer geoutet) klein ist die Liste auch nicht.
Was ist zB. mit der Manipulation der Citadel durch die Protheaner?
Warum gibt es den Starchild noch wenn eben diese erfolgreich war?
Wer ist Banes?
Wieso war er es den Entwicklern wert ihn im Ersten Teil mit einem ganzen Dialog mit Anderson zu erwähnen,im Zweiten gar nicht und im Dritten nur eine kurze Mail in Liaras's Büro?
Das ist nur was mir so spontan einfällt.Es gibt aber richtige ME Vollnerds:Ddie mindestens dreimal so viele Fragen haben.Und das Ende.......wenn BW uns ein Märchen auftischen will dann sollte das Märchen wenigstens ein Ende haben wie ALLE Mächen.Ein HAPPY END.
#25
Posté 07 septembre 2013 - 11:29
was soll damit sein? Die Protheaner veränderten die Keeper so das dass Reapersignal nicht mehr funktionierte, sprich kein Fernzugriff mehr möglich war. Die Keeper reagierten nicht mehr auf das Signal und somit konnte das Portal zum Orkus Nebel nicht aus der ferne mehr aktiviert werden. Dadurch war schlussletzlich die Soverign gezwungen ein Bündnis mit den Geth und Saren zu schmieden damit sie das Portal manuell aktivieren kann.BeelzebubAD wrote...
Was ist zB. mit der Manipulation der Citadel durch die Protheaner?
Die Frage die du dir dabei sicherlich stellst ist warum der Katalysator das nicht einfach unterbunden hat oder das Signal selber gesendet hat. Dazu hab ich die Vermutung das der Katalysator keinen Zugriff auf die Keeper hat bzw. es ihm völlig schnuppe ist weil damit der Zyklus nicht aufgehalten wird sondern lediglich ein paar Jahre gewonnen werden. Und wenn man mehrere Millionen Jahre alt ist dann sind 2 Jahre welche die Keeper umschreibung gebracht haben für den Katalysator in keinster weise relevant. Bzw. kann er die entwicklung auch interesant gefunden haben und wollte schauen wie es sich entwickelt. Möglich ist da vieles.
weil wie bereits gesagt die Keeper umgeschrieben wurden sind und der Katalysator nicht von dennen abhängig ist. Keeper sind im Grunde auch nur Husks.Warum gibt es den Starchild noch wenn eben diese erfolgreich war?
wurde bereits hier geklärt http://social.biowar...92781/1#8401710Wer ist Banes?
Weil er kein tragender Charakter für die Story ist.Wieso war er es den Entwicklern wert ihn im Ersten Teil mit einem ganzen Dialog mit Anderson zu erwähnen,im Zweiten gar nicht und im Dritten nur eine kurze Mail in Liaras's Büro?





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