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Warum liebt oder hasst ihr Mass Effect ?


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125 Antworten in diesem Thema

#1
Sororitas

Sororitas
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Hallo zusammen

Ich habe mir nach langer Zeit mal wieder den Soundtrack von ME angehört und dachte mir so neben bei das ich gerne mal von Anderen wissen möchte warum ihr das Mass Effect Universum liebt oder auch nicht. Bitte ohne zu streiten oder zu beleidigen weder mit Worten noch mit Bildern die nichts zum Thema beitragen :police:  

Für mich kann ich sagen das ich einfach die gesamte Darstellung des ME Universums mag, es beginnt bei den verschiedenen Rassen die manchmal Freunde oder auch Konkurenten sind egal ob durch Söldner, Armeen oder Wirtschaft oder das kennenlernen von anderen Orten was auch aufregend sein kann. nicht zu vergessen die musikalische untermalung die ich in allen 3 Teilen sehr gelungen finde egal ob Sheps tango oder das erste treffen mit Samara in ME 2 ;)

#2
_Horten_

_Horten_
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Ich beginne einfach mit dem was mir persönlich nicht gefällt:

 - Als erstes fällt mir das scannen der Planeten in ME2 ein.
   das gefällt mir gar nicht, dauert ewig und wird im prinzip immer wieder wiederholt
 - Daruf das heumfahren auf den Planeten in ME1.
   etwas besser weil man hier immer was sucht und ander Landschaften sieht.
   Hier stören mich vor allem, dass auf jeden Planet ein Berg steht der mir den Weg zum Ziel erschwert.
 - Mmmh muss schon überlegen...ja stoy mäßig, dass es sich hier und da etwas reibt, stört mich aber nicht so
   extrem. Das Ende ist für mich mit Erweiterung in Ordnung
 - Aah..und das "oft" egal was für eine Optionen im Gespräch man auswählt, dass gleiche meint es nur anders sagt.
   Man wird in etwas hineingedrängt (in eine Meinung) die man vlt. nicht hat.

das wars auf die schnelle. Eher spieltechnische Entscheidungen die mir nicht gefallen(eben wie oben genanntscannen).
Geschichtetechnisch nicht viel auszusetzten

-----

Dann noch was ich gut finde:

 - Spielerisch finde ich es ganz toll vom 1. bis zum 3. Teil. Eine gute Mischung aus 3´rd person shooter und 
   Rollenspiel für mich. Ich kann mich einfach hinsetzen und spielen ohen das meine Nerven kollapieren
   wie bei anderen Spielen(bsp. Fifa)
 - Grafisch für mich (spiele auf PS3) völlig in ordnung. Teil 3 oder 2 finde ich gut umgesetzt. Teil 1. kann man
   auch heute noch spielen, man merk das es halt älter ist, für mich aber trotzdem genug.
 - Die Personen die ich treffe oder meine Mannschaft, also einfach die Charaktere sind für mich so gut wie in
   keinem anderen spiel ausgearbeitet. Jeder hat eine Geschcihte. Der eine eine 08/15 der andere was ausgefallenes.
   Ich suche immer die Gespräche auf um mit allen zu reden und mehr zu erfahren. (also jz drücke ich die Gespräche
   schon immer weiter weil ich es schon so oft gehört hab:)
 - Daraus folgen die Romanzen. Ein schöner Zusatz für mich, der den Schluss eines jeden Teiles im Kopf schöner
   wirken läst für mich. Es hat dann alles eine klischehafte Hollywood Umrandung die ich aber auch irgendwie will
   in diesem Spiel. Der Held der sein Mädchen bekommt (immer Ashley).
 - Daraus ergib sich mein Held. Horten Shepard auf der Erde geboren und Kriegsheld. Ein Soldat sondersgleichen,
   denn niemand das Wasser reichen kann. Prinzipiell, kann ich jede Situation anderes beurteilen und anders lösen.
   Es wirkt sich nicht alles oder kaum etwas weiter aus, aber in meinen Kopf ensteht ein Gefühl des ehrenhaften 
   Kriegers. (Sollte noch weiter ausgebaut werden. Also das sich dann kleinichkeiten mehr auswirken.)
 - Entscheidungen. Große Entscheidungen liegen auf meinen Schultern. Man sieht hier im Forum, dass es nicht
   nur eine richtige Entscheidung gibt sondern jeder was anderes als gut oder schlecht, richtig oder falsch ansieht.
 - Immer wieder recht lustige Zitate(ja jz kein Kaufgrund aber..)
 - Oft eine Gänsehautfeeling wie bei ganz großem Kino. Wenn man das erte Mal die Citadel sieht..ohh.. das ist was.
   Immer wieder denke ich mir wie geil. Auch andere Szenen erwecken immer Gefühle zwischen einfach genial und
   what dafuq was jz.

Also das ist meine Meinung und mir fallen noch viel mehr sachen ein aber das solls mal sein.:D
 -

Bearbeitet von Horten_B, 01 Oktober 2013 - 12:23 .


#3
Brutus W

Brutus W
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Nach dem Ende von ME3 hab ich das ganze eher gehasst.

Jetzt habe ich seit dem jede Menge anderer Spiele gespielt und keines konnte annährend so fesseln wie die ME Reihe.

Man wollte bei 3. Teil unbedingt wissen was aus den Charakteren wird und wenn ich an so Situationen denke, wie als man dann mit Garrus in der Cita mitten im Krieg oben steht und scherzend auf Flaschen schießt bekomm ich immer noch eine Gänsehaut.

#4
Afalex

Afalex
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:wub: - weil die Mass Effect Reihe es schafft, eine grosse Palette an Emotionen auszulösen (jedenfalls bei mir)
        - weil ich Sience Fiktion Fan bin
        - das Gameplay toll ist
        - und ich die Musik absolut klasse finde.

:sick: - die Geschichte um Shepard zu Ende ist

#5
Jay Voorhees

Jay Voorhees
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Ich habe nun nach einer etwas längeren Pause mal wieder ME 1 angefangen.

Ich muss sagen, dass mir der 1. Teil von den Ideen her sehr gefällt.

Was ich sehr hoch anpreisen muss, ist das Universum per se:
In den meisten anderen Rollenspielen werden altbekannte Völker verwendet, seien es Menschen, Elfen, Zwerge, Waldläufer oder Goblins. Dies sind zur heutiger Zeit so bekannt, dass man sie lediglich erwähnen muss ohne eine große Hintergrundgeschichte zu erfinden. Jeder weiß was ein Elf ist oder ein Zwerg.
Mass Effekt jedoch erfindet neue Spezies und mir gefällt auch alles was damit im Zusammenhang steht und auch ihre Geschichten. Wenn man alleine an die Hintergrundgeschichte der Kroganer denkt mit der Genophage, wie es dazu kam und und und. Einfach herrlich. Auch die Volus wofür sie ihre Anzüge brauchen, nicht weil sie nicht Atmen können sondern einen anderen Druck auf ihrem Heimatplaneten gewohnt sind, und damit sie in anderen Gebieten nicht zerplatzen ( oder eingehen) brauchen sie ihre Anzge um den Druck aufrecht zu erhalten. Eine Simple aber einfach nur phantastische Idee, welche ich so in anderen Universen noch nicht vorgefunden habe. Die Entstehung der Geth und auch die Quarianer mit ihrem extrem schwachen Immunsystem.

Man merkt einfach, dass man sich sehr viele Gedanken gemacht hat und auch viel Liebe zum Detail dahinter steckt.
Mir hat auch das Gespräch zwischen Liara und Shepard gefallen in ME1. Liara beschreibt die Menschen als hysterisch und nervös, als wollten sie das Universum in aller schnelle Erobern und Shepard gibt (falls man es auswählt) die Antwort: Wir genießen kein 1000 jähriges Leben, wir können von Glück reden wenn wir 150 werden. Wenn ich mir dann Gedanken darüber mache, wie unser Leben aussehen würde, wenn wir 1000 Jahre alt werden könnten, so erscheint es mir schlüssig, dass die Asari ein eher entspanntes Volk ist ohne wirklichen Antrieb ( denn man hat ja so viel Zeit).

Also das ME Universum selbst, ist wohl das was mir am meisten gefällt.

Speziell zu ME3:

Mir gefallen alle emotionalen Höhepunkte, ich hatte sehr oft Gänsehaut und auch Tränen gespürt beim Spielen. Ich erinnere mich noch ans erste durchspielen: Ich habe mir so viel Zeit gelassen wie es nur ging. Denn mit jeder Stunde die ich an dem Spiel saß fühlte ich mich unruhiger zu Wissen, dass dieser mächtige Epos mit dieser Welt jeden Augenblick zu Ende sein wird. (So etwas erlebt man mMn nur beim 1. Durchspielen).
Es gab tolle filmreife Szenen, es hat mich emotional wirklich wie ein Sturm mitgerissen.

Was mir weniger gefallen hat. Ganz klar das Ende: es ist ein Ende welches man sich nicht erspielt hat, keine Entscheidung, die man in allen 3 Teilen vorher getroffen hat, spielt eine Rollen bei diesem Ende. Das war schon eine herbe Enttäuschung. Auch die Story von ME3 an sich fand ich schwach. Man hat 1 gesamtes Spiel benötigt um (ME1) um 1 Person aufzuhalten, und nun presst man den Geth Konflikt, den Kroganer Konflikt (welche nun wirklich lange und tiefgründige Geschichten haben) in 1 SPiel und löst diese einfach mal so im vorbeigehen, und warum? Ja weil man Shepard heißt und es kann.
Das ist für mich wirklich bitter gewesen, da ich so in das ME-Universum quasi verliebt war und nun findet alles eine übertrieben schnelles Ende.
Somit muss ich sagen von allen 3 Titeln hasse ich den 3. Teil wirklich, da er im Prinzip alles zerstört was die ersten beiden aufgebaut haben. Als einzelnes Spiel (ohne die Vorgänger) ist es jedoch eines der besten Spiele die ich je gespielt habe.

#6
TomHengst

TomHengst
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Bei mir ist es ähnlich. Ich liebe die Welt in der die Reihe angesiedelt ist. Für mich zählt die ME daher auch zu den besten Spielen die ich gespielt habe.
Wie Jay Voorhees finde auch ich den 3ten Teil einfach zu vollgestopft mit epischen Momenten. Jeder dieser Momente hätte im prinzip ein eigenes Game verdient!
Ich Spiele auch jetzt immer mal wieder ME. Zur Zeit wieder mal den 2ten ;)

Man kann also sagen Ich LIEBE Mass Effect !

#7
Beliahl

Beliahl
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Weil es einfach die epischste Spielereihe ist die die Menschheit je gesehen hat.
Ich war ein großer Fan von Star Wars von Kindesbeinen an. Nun bin ich 40 und ich dachte, nie wird irgendein Film oder Spiel es schaffen Star Wars vom 1. Platz meiner Science-Fiction-Hitliste zu vertreiben. Doch dann kam Mass Effect...

Toll herausgearbeitete Story, unfassbar tolles Universum. Charaktere die man einfach lieb haben muss. Mit denen man lachen und weinen kann, die einem die Tränen in die Augen treiben können, wenn ihnen etwas schlimmes widerfährt. Unglaublich toller und emotionaler Soundtrack... Alles Gründe warum Mass Effect so toll ist.

Negativ muss ich aber leider bewerten, das es in Mass Effect 3 zu viel ums Ballern geht. Die Dialoge sowas von gekürzt wurden und im Allgemeinen der Umfang hart an der Grenze des Lächerlichen ist. Trotzdem mein Fazit: Hail to BioWare! :)

Bearbeitet von Beliahl, 03 Oktober 2013 - 10:11 .


#8
Dollartpower

Dollartpower
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Ich habe eigentlich kaum noch eine große Meinung zu ME. Teil 2 und 3 habe ich gespielt, Teil 2 sogar 3 mal durch. Leider hat es der 3.Teil zumindest bei mir versemmelt und dadurch ist es in meinem Gedächtnis irgendwo bei den Durchschnittsspielen einsortiert. Spiele die ich liebe, hole ich nach 2, 3 Jahre immer mal wieder hervor, aber bei ME3 ist das nicht der Fall. Ich habe es wegen dem geänderten Ende nochmal angespielt, aber über die Hälfte des Spiels bin ich nicht hinausgekommen, weil der Reiz letztendlich gefehlt hat und mir das die Zeit nicht wert war.
Fazit:
Der überragende Teil 2 und der (bis zum letzten Viertel) solide dritte Teil waren die perfekte Vorlage und Voraussetzung um eine großartige Trilogie zu erschaffen. Leider haben sie es nicht ins Ziel gerettet und wie beim Fußball nützt alles nichts, wenn man den Ball nicht ganz über die Torlinie bekommt.
Hassen tu ich das Spiel aber nicht. Hassen sowieso nicht, aber nach der langen Zeit habe ich gar keine Gefühle mehr daran. Höchstens die Enttäuschung über die vergegebene Chance, aber ansonsten ist es mir ziemlich egal eigentlich.
Sollte ein 4.Teil irgendwann auf den Markt kommen, werde ich mir wie bei jedem neuen Spiel die ersten Tests durchlesen und dann überlegen, ob ich es mir hole, aber einen Bonus hat das Spiel ganz sicher nicht, eher das Gegenteil.

Bearbeitet von Dollartpower, 04 Oktober 2013 - 10:07 .


#9
Power_woman_87

Power_woman_87
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weil die Mass Effect Reihe es geschafft hat, eine große Palette an Emotionen auszulösen (jedenfalls bei mir)

- weil ich das Gameplay toll ist
- weil ich dieses Spiel liebe
- und ich die Musik absolut klasse finde
- Und diese Romanzen total toll sind, ich fieber immer mit, bei die gespräche ( total aufgeregt)


Und das Ende finde ich nicht gerade toll, wenn shepard stirbt :((

#10
EwinLindemann

EwinLindemann
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Power_woman_87 wrote...
Und das Ende finde ich nicht gerade toll, wenn shepard stirbt :((


Bekanntlich gibt es beim Zerstören-Ende mit hoher Kampfstärke eine abgewandelte Version, aus der man schließen kann, daß Shepard überlebt hat: der Name wird nicht an die Wand der Toten genagelt - sondern die Szene bricht ab und man bekommt stattdessen gezeigt, wie jemand mit Shepards Endgame-Rüstung und N7-Hundeplakette in Trümmern liegt und atmet.

#11
Ridersection

Ridersection
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Power_woman_87 wrote...

weil die Mass Effect Reihe es geschafft hat, eine große Palette an Emotionen auszulösen (jedenfalls bei mir)

- weil ich das Gameplay toll ist
- weil ich dieses Spiel liebe
- und ich die Musik absolut klasse finde
- Und diese Romanzen total toll sind, ich fieber immer mit, bei die gespräche ( total aufgeregt)


Und das Ende finde ich nicht gerade toll, wenn shepard stirbt :((


schliese mich dem an - me trilogy noch das beste science fiction game und hoffe auch film, der mir je untergekommen ist. ich find star wars und star trek so überladen, mit den ganzen spielen filme und was auch immer.

me 1 2 und 3 spielen und man hat ne gute basis an wissen über fast alle spezies in der galaxy
das shep stirbt find ich gut :innocent: (also von der story her), da ein held quasi alles gibt, um die galaxie zu retten ;)

wird me4 ein sequel wäre ich zufrieden

#12
Sarah 1000

Sarah 1000
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Hey,

ich habe gerade was ins forum gestellt. Das spiel ist alt und das geht echt schnell, bei allen sachen, Aber, ich bin echt noch nicht lange dabei, aber... du kannst es immer und immer wieder spielen und ständig was ändern. Außerdem gefallen mir diese Helden ohne wirklich helden zu sein. :wub: Sheppard kann jeder sein.
Aber vielleicht ist es auch der heldenmut, den es so wenig gibt, das gute alte amerika... Wer mag keine helden?

LG

#13
onewaypub

onewaypub
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Ich liebe alle Teile. Warum?

1,5 Jahre ist es nun her als ich anfing Mass effect 3 zu spielen. WEsentlich mehr als ich anfing ME1 und 2 zu spielen

Nun mit dem Abstand der Zeit habe ich mir auch die alten Kompilationen auf YouTube angesehen. Es war wie immer ein toller und bewegender Moment und es ist wie immer unglaublich, welche Gefühle Bioware mit dieser Trilogie weckte. Ich habe gejubelt, war völlig frustriert und war zutiefst schockiert.

Und mit dem heutigen Abstand habe ich ein Gefühl wieder entdeckt, dass ich damals am Ende der Trilogie fühlte und, meines erachtens nach, falsch gedeutet habe. Vollkommen ausgeliefert zu sein. Ein Gefühl der Ausweglosigkeit. Egal was man macht.. wie lange man wartet, wie viele Hebel man auch in Bewegung setzt - es gibt nur diesen einen Weg - nur diese eine Lösung des Problems. Die Trilogie ist ein klassisches Drama.

Warum ich das so sehe? Weil es für mich inzwischen klar ist, dass - gewollt oder nicht - Bioware ein Geniestreich gelungen ist. Eine dramaturgische Höchstleistung. Eine Glanzleistung der Erzählung. (Zumindest für mich ;) ) Sie haben es geschafft uns die Ausweglosigkeit der Hauptfigur so nahe zu bringen, dass wir sie selbst empfunden haben. Wie hat sich wohl die Hauptfigur gefühlt als sie eine der möglichen Enden wählte? Woran dachte sie? Verzweiflung? Ausweglosigkeit? Hoffnung auf eine bessere Zukunft? "...Ein Problem, dass wir versuchen zu lösen, aber nicht korrigieren können..." (Liara). Ich glaube, genau in dem Moment wo wir als Spieler diese Entscheidungen treffen mussten, waren wir der Figur Shepard in ihrer Gedankenwelt und ihren Gefühle so nahe wie nie in diesem Spiel. Das ganze Spiel verdichtete sich über die drei Teile auf diese eine Entscheidung hin. Ob das Ende nun so geplant war oder nicht.

Ja ich hätte noch Jahre weiter spielen können. Aber ist es nicht so, dass die man gehen sollte, wenn es am besten ist. :P

Es ist sicherlich nicht so, dass jeder so denkt oder diese Meinung teilen kann. Aber ich wollte nach all der Zeit doch nochmal Danke sagen, für eine Trilogie, die viele von uns tief bewegt hat. Und aus meiner Sicht noch lange, lange nachwirken wird.

Bearbeitet von onewaypub, 13 November 2013 - 04:38 .


#14
Man-at-Arms

Man-at-Arms
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Ich schätze "Mass Effect" aufgrund der tollen, spannenden & emotionsgeladenen Haupt-Storyline, die sich über jeden einzelnen Spieleteil 1-3 hinzieht und aufbaut, im allgemeinen sehr...!
Die tollen und zugleich liebenswerten Charaktere, Romanzen, Nebenhandlungen, DLC´s usw. usw. steuern da das übrige bei, dadurch wird ganz nebenbei & easy ein hoher Wiederspielwert bzw. eine großartige Spieltiefe erreicht, die ihresgleichen in der riesigen PC-Spielewelt da draußen sucht...!
Und wie schon oben erwähnt ist auch der Soundtrack, der sehr viel zur eigentlichen Atmosphäre beiträgt, durchweg von ME 1-3 episch & erstklassig, so das ich auch diesen via Stick z.B. gerne mal so beim Autofahren nebenbei höre...!
Getrübt wird das tolle Gesamtwerk nur durch das - ja genau! - teils unverständliche Ende des dritten Teils, was ja unter den Fans (zurecht) einen wahren ****storm ausgelöst hat...! Es war bei mir auch das erste Mal das mich ein Spielende überhaupt dermaßen aufgewühlt (hatte etwas Pippi inne Augen) & tagelang nachdenklich gemacht hatte über das Warum und Weshalb..! Das hatte bisher kein einziges Game zuvor geschafft, Respekt dafür an Bioware wenn es das war was ihr beabsichtigt hattet...!
Aber kurzum gesagt: "Mass Effect" ist einzigartig und für sich betrachtet ein tolles, episches Gesamtwerk wobei die positiven Erlebnisse die negativen ganz klar übertreffen...!

Danke dafür Bioware...!

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Bearbeitet von Man-at-Arms, 18 November 2013 - 10:19 .


#15
M4dD0N

M4dD0N
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Die "Ungereimtheiten" der Story, Charaktere oder die teils schlechte Einbettung der DLC´s(Omega wirkte wie ein Fremdkörper auf mich), sind alle zu verschmerzen.
Emotional nehmen die Spiele mich auf eine tolle Reise mit, keine Frage.

Negativ aufgefallen ist, der kaum vorhandene Drang "Bugs" aus den Spielen zu entfernen.
Und ja, für mich ist das ein Bug wenn Shepard in einer Zwischensequenz, eine Avenger/Predator in der Hand hat, welche ich nicht ausgerüstet habe. Ein bisschen mehr Geld/Liebe in die Sequenzen gelegt/gegeben, hätte nicht geschadet.

Das "Gehen" in Teil 2. Was ist da passiert? Nen Affen zum Motion-Capture benutzt?
Vor allen dingen, für männliche wie weibliche- das selbe Motion-Capture benutzt?
Geht gar nicht.
Vom Laufen mit gezogener Waffe, will ich gar nicht erst anfangen. Unterirdisch!
Die Kopfhaltung. Grad mit jemandem geredet, weggegangen und der Kopf neigt sich komisch zu einer Seite.
Fällt der gleich ab? Hat das Lazarus-Projekt da schlecht genäht? Was war/ist das?
Wirkt irgendwie unfertig. Funktionierte doch in Teil 1? Wo liegt das Problem?

Dynamic Volume in ME3.
Alles ganz besinnlich, toll...ach ja...lass uns mal wo anders hinfliegen.
Und plötzlich steh ich in meiner Bude und die Wände wackeln. So hört sich also ein Massenportal im Luftleeren Raum an, aha. Eine Antwort auf eine Frage die keiner gestellt hat. :(

Ein weiteres Missgeschick.
Das "Laserziel-Gerät" auf Rannoch. Aus Zauberhand auf den Rücken gebeamt.

Ärgere mich am meisten über diese Kleinigkeiten. Man ist grad voll in der Situation gefangen,
emotional mitten drin und dann solche "Dämpfer".

Aber bücherweise Kodexeinträge, die sich kaum jemand alle "durchgelesen" hat, anfertigen?
Weniger Kodexeinträge- dafür mehr Geschichte erzählen, ist mir lieber.
Das "Ding(Trinket)" auf Eletania benutzt, und schon bekomme ich 3 Seiten Text, welche eine tolle Geschichte erzählen. Das als Zwischensequenz? und ich wär total geflascht gewesen.

Das finde ich einfach Schade. Mehr Liebe zum Detail an den wichtigen Stellen.

#16
Marleus

Marleus
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also ich mag mass effect wegen seinem gesamten ganzen durch die vielen Kontexte aus den teile konnte ich mir viel Hintergrundwissen aneignen ich finde es ist eine der besten nein es ist die beste Saga die ich je gespielt habe und ich bekomme immer noch flaue Gefühle wenn ich irgendwelche Crewmitglieder verliere in teil 2 oder richtig happy werde wenn ich eine Romanze mit Tali gemacht habe :D durch den extendet cut und allen anderen DLCs hab ich sogar ME3 lieb gewonnen ;D

#17
skys

skys
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Ich mag die Kombination Shooter und Rollenspiel und wie BIOWARE das Thema umgesetzt hat.
Auch der Multiplayer hinsichtlich der Kombination von Biotik -und Waffenskills kann dauerhaft begeistern. Ärgerlich sind hier die technischen Fehler ....Lags, Host hat zu wenig Hardwareressourcen, zu wenig Bandbreite u.s.w.
Is ne gute Triologie und ich kann nur hoffen das der 4te Teil im SOLO wie im MULTI technisch und inhaltlich überzeugen kann.

#18
Coacorp

Coacorp
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Mir fällt bei Mass Effect besonders auf, dass man es geschafft hat die meisten Charaktere so zu gestalten dass diese ein großes Interesse geweckt haben, jeden möglichen Dialog mit ihnen einzugehen. Das habe ich bei keinem anderen Spiel so erlebt. Meistens sind Nebenfiguren und sogar Gefährten und Freunde in Spielen nur bessere Statisten die kaum Persönlichkeit verkörpern.
Genau das führt dann zu emotionalen Momenten während der Story wo man wirklich mit den Figuren mitfühlen kann. Achtung Spoiler: Werde die Gänsehaut nie vergessen als Legion sich opfert und danach die Szene mit Tali usw. folgt. Wie sie reagiert als ihr Planet gerettet und der Krieg zwischen Quarianern und Geth endet und vorallem danach als Edi einem erzählt das Legion als "Ich" von sich sprach.
Es gab viele solcher Momente und auch sehr lustige Sachen wie eigentlich der gesamte Citadel DLC, welchen ich sehr genossen habe. Eine Sache habe ich bei mir persönlich festgestellt.. Normalerweise spiel ich gerne den Bad-Ass Charakter wie ich es beispielsweise in SWTOR getan habe, böser Sith und und und.. Bei Mass Effect bring ichs irgendwie kaum übers Herz als Renegade zu spielen und nicht nett zu meiner Crew zu sein :)

Was mir nicht gefallen hat waren wie schon jemand hier geschrieben hatte, bei ME2 die Scans. Das nervt irgendwann einfach nur noch. Außerdem empfand ich auch die Passagen mit dem MAKO in ME1 eher als lästig.
Ich hätte mir auch in allen drei Teilen mehr blau/rot Dialogoptionen gewünscht, statt nur entweder die höfliche oder unhöfliche Antwort zu wählen, da diese ja nicht wirklich Einfluss nehmen. Z.B. mehr Szenen wo man durch eine blau/rot Antwort jemand dazu bringen kann sich selbst zu erschießen oder vielleicht wirklich umstimmen kann usw. Da fand ich dass das etwas zu kurz kam.

Ansonsten, ich hatte jede menge Freude beim Spielen. Ich muss auch dazu sagen dass ich ME überhaupt erst gespielt habe nachdem alle Teile schon da waren und alle DLC's und konnte dann auch alles am Stück spielen. Ich war so begeistert das ich es nach dem ersten Durchspielen direkt nochmal gestartet habe.. und danach nochmal.. unglaublich.

#19
xXRayker18Xx

xXRayker18Xx
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Ich liebe die Mass Effect reihe wegen der entscheidungs vielfalt, dem gameplay und den emotionen aber sie mussten es ja unbedingt durch das ende zerstören

#20
M4dD0N

M4dD0N
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So mit einigem Abstand zu meiner Bemerkung vor nem halben Monat , bleibt mir noch zu sagen, das mein Origin-Account mir sagt, jedem Teil...(genug)...Stunden spendiert zu haben.
(...glaub ich hät in ne Klinik gehört... ...kann man ja keinem erzählen...).
Weil sie so schlecht gewesen sind. ;P

#21
Atronthor

Atronthor
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Ganz generell liebe ich weder ME noch hasse ich ME. ME ist ein PC-Spiel. PC-Spiele haben unter normalen Umständen nur eine Bedeutung für Menschen, die sonst nichts auf der Welt haben. Sollten Personen solche Spiele spielen, die beispielsweise ein erfülltes Privatleben oder sogar eine eigene Familie mit Kindern haben, dann muss man ernsthaft anzweifeln, ob bei diesen Personen rein spirituell alles im grünen Bereich ist. In meinem Falle handelt es sich um ein mehr oder weniger notwendiges Übel, weil die Alternative wäre stundenlang eine weiße Wand anzustarren. Natürlich könnte ich auch den ganzen Tag Bücher lesen oder mich bilden, nur leider fehlt mir dafür jegliche Motivation, weil ich mich nun einmal für nichts motivieren kann, wenn ich mein gesamtes Leben als absolut sinnlos einstufen muss und die Welt so wie sie sich mir präsentiert als mehr oder weniger gestört betrachten muss.

99,99% meiner Privatzeit habe ich so mit absoluten sinnlosen Beschätigungen verbracht, dennoch habe ich die tausendstel Promille der Zeit, die ich für sinnvollere Tätigkeiten verwendet habe, relativ gut genutzt. So konnte ich beispielsweise herausfinden, dass wir von vorne bis hinten nur belogen werden. Wer sich mit Geschichte und Kultur beschäftigt, über gesunden Menschenverstand verfügt und selbständig Denken kann, der wird feststellen wie krank diese Welt ist, was man bereits ohne Wissen rein auf Gefühlsebene erahnen kann, wenn man so etwas wie Herz und Moral hat. Der wird weiterhin feststellen, dass das keine natürliche Entwicklung ist, sondern von den Machthabern dieses Planeten im vollsten Bewusstsein so gewollt ist.

Was solls, ich kann es nicht ändern. Ich könnte es zwar, aber ich habe eben keine Macht, weil Leute, die Macht verdienen, von dieser Welt bekämpft werden. Es geht sogar soweit, dass man fast den Eindruck hat, da wäre eine unsichtbare Kraft, die jedem in den Allerwertesten tritt, der sich dem Wahnsinn auf dieser Welt entgegenstellt, alleine dadurch, dass er das nicht mitmacht.

ME ist insofern "interessant", weil die Geschichte von ME mehr mit der Realität zu tun hat, als den meisten klar sein dürfte. Euch natürlich nicht. Euch ist das klar. Ihr seid ja auch Teil des Systems, das diesen Planeten zur Hölle jagd. Ja, meine eigenen Angehörigen halten mich für geisteskrank und keiner versteht wovon ich eigentlich rede. Das liegt aber einfach an der Tatsache, dass ihr keine Ahnung habt, relativ unintelligent seid und vor allen Dingen charakterlich total degeneriert. Beispielsweise habe ich mir die MÜhe gemacht die Bibel zu lesen. Und was da drin steht ist äußerst suspekt und hat mit dem was die Kirche offiziell vorgibt zu vertreten nicht sehr viel zu tun. Ich könnte euch jetzt versuchen das zu erläutern, aber ihr würdet sowieso nur Bahnhof verstehen und wärt auch viel zu faul zu überprüfen, ob das, was ich hier sage, stimmt oder nicht. Für euch ist ja auch alles in Ordnung. Ihr glaubt diese Welt wäre normal. Oder aber ihr wisst sehr genau, was hier vor sich geht, habt aber irgendwie dermaßen krasse Denkfehler, aufgrund von Gehirnwäsche, dass ihr den Plan diesen Planeten zur Hölle zu jagen unterstützt.

Wie dem auch sei in einer normalen Welt würden Menschen nicht einsam vor Bildschirmen verbringen, sondern miteinander reden oder sonstwie die Zeit verbringen oder irgendetwas wirklich Sinnvolles tun, wie beispielsweise Kinder auf die Welt bringen und dafür sorgen, dass aus ihnen anständige Menschen werden. Bei uns ist es leider so, die meisten machen erst dann Kinder, wenn sie bereits zu alt sind oder aber es machen ausgerechnet diejenigen Kinder, die aufgrund von charakterlichen Defiziten sicherlich nicht dafür sorgen können, dass aus ihrem Nachwuchs anständige Menschen werden. Auch das ist kein Zufall oder eine natürliche Entwicklung, sondern das ist so gewollt von den Psychopathen, die diese Welt beherrschen.

Bearbeitet von Atronthor, 25 Januar 2014 - 02:06 .


#22
Codebreaker819

Codebreaker819
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Atronthor wrote...
 Ja, meine eigenen Angehörigen halten mich für geisteskrank


Tja das lass ich einfach mal unkomentiert so stehen und melde den Beitrag. 

Bearbeitet von Codebreaker819, 25 Januar 2014 - 02:49 .


#23
GeorgP

GeorgP
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Atronthor wrote...

 Ja, meine eigenen Angehörigen halten mich für geisteskrank


Nicht nur die, soviel sei gesagt.

#24
Sugandhalaya

Sugandhalaya
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Warum das nun, werter Codebreaker, meldenswert sein soll, entzieht sich meiner Kenntnis. Er hat seine Meinung gepostet und seine Meinung sei ihm gegönnt. Frag- und meldewürdiger finde ich hingegen die Reaktion von dir und vor allem von GeorgP. :mellow:

Also lasst dem werten Atronthor doch seine Meinung, so seltsam sie auch sein mag. Er traut sich immerhin noch, seine eigene Meinung offen zu posten.
Was sagt denn Atronthors Textwand im Grunde aus? Dass es dämlich ist, ein Spiel zu lieben oder zu hassen? Irgendwie stimmt das ja...also ich zum Beispiel liebe Leberwurstbrötchen, Erdbeermilch, Dackel, aber bestimmt keine Videospiele. Ich mag sie vielleicht, ich finde sie vielleicht auch dämlich, minderwertig, unterhaltsam, lohnenswert oder weiß der Kuckuck was, aber ich liebe oder hasse sie nicht. Insofern finde ich auch diesen ganzen Fanrummel um Liara oder die anderen überzeichneten Alienweibsbilder nicht nachvollziehbar. Aber jeder, wie er mag. Ich finde nur das Wort Liebe/Hass in Bezug auf Interessen etwas zu stark.

Aber was MAG ich an ME (oder auch nicht). Die Liste an Dingen, die ich nicht mag, ist lang und dürfte bekannt sein. Aber es gibt wirklich Dinge, die ich an ME mochte...Garrus! Grunt! Der Mako! Und das Munitionssystem aus ME1. Größter Hauprkritikpunkt: schlampige Konsolenportierung mit Focus auf die falsche Zielgruppe und damit einhergehend im Laufe der Trilogie inhatlich und qualitativ stark nachlassende Spielereihe.

Bearbeitet von Sugandhalaya, 25 Januar 2014 - 04:24 .


#25
Atronthor

Atronthor
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Leute, ich bin nicht geisteskrank. Ich bin lediglich ein spirituell erleuchteter Mann, der normalerweise der Weltherrscher sein müsste. Dann würde ich für euch das Denken übernehmen, also im Prinzip den gleichen Job machen, den der momentane Weltherrscher ausübt. Mit dem Unterschied, dass ich dafür sorgen würde, dass ihr bessere Menschen werdet und nicht ständig schlechtere. Ich würde ebenfalls dafür sorgen, dass das Gute auf der Welt das Kommando hätte und nicht charakterlicher Abschaum. Und ich würde euch nicht ständig anlügen, sondern es ganz unkonventionell mal mit der Wahrheit probieren.

Wenn beispielsweise die USA unter willfähriger Unterstützung der Politmarionetten Deutschlands 100.000 irakische Zivilisten ermorden, was ein Kriegsverbrechen darstellt, mag es sein, dass euch das weder tangiert noch interessiert. Oder wenn der Staat Israel weißen Phosphor auf palästinensische Frauen und Kinder abwirft und damit ermordet, was im Übrigen ebenfalls ein völkerrechtswidriger Akt ist, aber ganz nebenbei ein zu ächtendes Verbrechen, ob es jetzt gegen irgendein Gesetz verstößt oder nicht, dann ist mir eben genau das nicht egal.

Mir ist auch nicht egal, dass man unser Land und unsere Rasse offensichtlich auslöschen will. Mir ist auch nicht egal, dass Deutschland unter Fremdherrschaft steht oder hier religiös angeknackste Verbrecher bzw. bösartige Machtbesessene bestimmen wie sich die Welt entwickelt. Und ich stehe auch nicht auf Degeneration, Krieg, Unmenschlichkeiten, Mobbing, Anarchie und Wahnsinn.

Wenn ich der letzte gute Mensch mit Anstand und Charakter auf diesem Planeten bin, der gleichzeitig über genügend Intelligenz und Menschenverstand verfügt die ultimative Wahrheit zu erkennen, dann kann man das als niederes Lebewesen natürlich leicht mit Wahnsinn verwechseln. So hätten Urmenschen vermutlich einen heutigen Wissenschaftler als Gott angesehen oder wenn sie ihm einfach nur zugehört hätten für wahnsinnig erklärt. Ich mach euch hier keinen Vorwurf, ihr seid Umerziehungsopfer oder allgemein Gehirnwäscheopfer oder schlicht und ergreifend so weit unter meinem Niveau, dass jeglicher Erklärungsversuch bereits im Ansatz zum Scheitern verurteilt ist.

Und jetzt entschuldigt mich bitte ich muss mich auf meine zukünftige Aufgabe als Weltherrscher mental vorbereiten. Genau das ist die ultimative Wahrheit. TriTraTrallala der Weltherrscher ist da, ha, ha.

Wenn Ihr mich jetzt immer noch für verrückt haltet, dann wartet erst mal ab, wenn ich hier das sagen habe :D.