SSD's eignen sich bekanntermassen am besten NUR als System-LW, da das OS in der Regel nur einmal aufgespielt und dann nur noch Upgedated bzw. ergänzt wird.
Dies erklärt sich dadurch, daß die Speicherzellen in den SSD's nicht so viele Schreibzyklen vertragen wie normale mechanische HDD's.
Daher sollte man in einem Desktop-Rechner beide Sorten von Speichermedien besitzen, wenn man ein schnelles System haben und auch viele "Eigene Dateien" verarbeiten möchte.
Die Eigenen Dateien gehören logischerweise auf die HDD. Man kann Windows ja so einrichten, daß die entsprechenden Ordner (Bibliotheken) auf der HDD abgelegt werden.
Falls man zu wenig RAM besitzt (weniger als 4GB) und daher eine 'Auslagerungs-Datei genutzt wird, sollte auch diese auf die HDD ausgelagert werden.
Ansonsten kann man bei mehr wie 4GB auch die Auslagerungs-Datei (Pagefile.sys) ganz deaktivieren. Dies schont die SSD ebenfalls. Auch ein Defragmentieren einer SSD ist NICHT mehr nötig, da die Dateien entgegen einer HDD NICHT in sogenannten Sektoren abgelegt werden.
Ein USB-Stick ist übrigens auch eine Art SSD. Die Technik ist die selbe...
Nützliche Tipps zum Umgang mit SSD's finden sich hier:
www.pcwelt.de/ratgeber/SSD-Festplatten__So_verlaengern_Sie_die_Lebenszeit-Ratgeber_Hardware-8202781.html
Modifié par Veronica Shepard_, 29 octobre 2013 - 08:09 .





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