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♥♥♥ Die topicfreie Panzer-Bavarismus-Putin-irgendwas (alles was hier keinen Platz fand ^^)-SPAM-Zone ♥♥♥


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26608 réponses à ce sujet

#26426
Guest_Jack Baur_*

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Xeontis wrote...

Dikatur gibts nur wenn die Ösis uns wieder nen verrückten rüberschicken, Deutschland selbst kam nie auf den Trichter.. also wenn überhaupt wenn man sich zum DE-Diktator hochschwingen wollen würde, wäre das eher nen Fall für den General, der ist doch nen Ösi.

MIT EINREISEVERBOT ab heute xD

Nein, das ist so nicht korrekt. Die Deutschen allgemein boten einen sehr breiten Nährboden für eine Diktatur. Viele waren ja noch das absolutistische Regime des Kaisers gewohnt. Und deutsche Zucht und Ordnung waren noch fest veranerkt.
Die N.azis waren ja nicht die einzige totalitäte Bewegung der zwanziger und dreißiger Jahre. Kommunisten und Sozialitsten wollten auch eine Diktatur errichten und hatten ebenso großen Zuspruch. Dazu kam die instabile innenpolitische Lage zur Zeit der Weimarer Republik selbst, die schließlich zur Politikverdrossenheit der Bevölkerung selbst und zum Wunsch nach einer stabilen Regierung führt, die die Folgen der Schande von Versailles, sowie die Folgen der Weltwirtschaftskrise beseitigt.

Also was ich sagen will, ob die Deutschen ohne Hitler bie eine Diktatur erlebt hätten ist fraglich. Die Idee war ja schon da. Hitler verstand es nur meisterhaft seinen Wahn dem Volk zu verkaufen.

Modifié par Jack Baur, 25 janvier 2013 - 04:28 .


#26427
Aliens Crew

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Wie wäre es dann mit "Blödes Geschwätz" als Threadname?

Und der Miezekatze würde ich einfach kein Whiskas mehr geben. Dann wird die ganz brav und dannn kommt auch nix mehr wegen Eroberung und so...

#26428
Guest_Xeontis_*

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Es spricht dennoch nicht für Deutschland einen nichtdeutschen sprich Ösi als Diktator zu akzeptieren, von dem man nur einen satz hören muss und aufgrund seiner tonlage schon sagen kann der hat sie nicht mehr alle.

klein adolf schien wohl nicht gänzlich auf den kopf gefallen zu sein... war etwas introvertiert und hielt sich selbst für einen großen künstler ( naja eigentlich nicht dumm, sich selbst als künstler zu sehen... ) er begab sich nach wien und wollte dort kunst studieren, aber seine lehrer hieten ihn für nicht sonerlich begabt.. das muss ihn wohl sehr gekränkt haben.. es gibt gerüchte, dass er dort zum judenhass kam, weil wohl einige seiner mitschüler und lehrer juden waren und er sie als eine gruppe identifizierte, die er beschuldigen konnte.... im ersten weltkrieg wurde er gefreiter..was ihm aber nicht wirklich viel brachte, weil man ja weiß, dass der erste wk ne rechte pleite war...

dabei hat sich doch klein adolf so engagiert und dass auch noch auf deutscher seite....freiwillig... hach... naja...

später wurde er dann wohl als redner und agitator entdeckt und aufgebaut... vor allem von einer organisation stahlhelm.....

Nicht nur dass ich so viele jahre danach obwohl ich nichtmal was dafür kann nichtmal stolz sagen könnte "ich bin deutsche" weil ich mich für das was da passiert ist mitschäme underst recht wenn wir eine partei dulden die rechts eingestellt ist und diese nicht verboten wird. Wenn man dann die ganzen braunen vollspackos sieht an bahnhöfen die nur dasitzen saufen und alles anjaulen was nicht nach "arisch" aussieht vergehts einem erst recht. Zudem dass rechte sogar noch ein RECHT haben demonstrieren zu dürfen.. es läuft so einiges falsch.

Aber gut was solls.. Berry wär kein guter Diktator, dafür ist er eh zu nett :D
Und falls er es doch werden wollen würde.. meine Unterstützung hätte er, sofern er mir verspricht dass er für sorgt dass der braune abschaum aufn mond geschossen wird ;)

Modifié par Xeontis, 25 janvier 2013 - 04:59 .


#26429
Guest_Jack Baur_*

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Ok, jetzt sind wor schon beim Geschichtsunterricht gelandet.^^
Dennoch kann ein Diktator noch so gut sein, wenn ihm niemand zuhören will. Heute hört den ganzen Minidikatoren auch keiner mehr zu.

Aber Hitler hatte zuerst in Bayern und später auch außerhalb extremen Zuspruch, weil ja auch viele deutsche bestimmten Irrglauben erlegen waren bzw nur allzu bereit waren, bestimmte Leute für alles verantwortlich zu machen.

Das fing ja nicht erst mit Hitler an, sondern schon mit der Novemberrevolution und den darauf folgenen Unruhen und, ja man kann es wohl Bürgerkrieg nennen.

Es gab also schon einen Nährboden für autokratischere Ansichten, Rassenhass und Kriegsgedanken. Hitler verstand es nur, dass Feuer anzustacheln und sich schlussendlich per Hintertür an die Macht zu putschen.

#26430
Walliser86

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@Xeo: Mir wär lieber, wenn Berri den roten und braunen Abschaum auf den Mond schiesst.

Und wieso sollt ihr euch schämen, nur weil die Deutschen den Krieg angefangen haben? Das alles hämmern ja Euch nur gewisse Leute ein. Es musste ja so kommen nach dem 1.WK, ein allierter General meinte, der Freiden wird nicht 20 jahre dauern. Genau 20 Jahre später gings ja wieder los.
Ihr solltet froh und stolz sein, ihr hattet ja kluge Leute früher!!!!

#26431
Rabenkopf

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an die Macht hat er sich ja nicht geputscht. Wollte zwar, aber es scheiterte 1923 -__-'
Er hat sich mit legalen und semi-legalen (Schlägertrupps) Mitteln den Weg zur Macht "erarbeitet" Auch wenn ich persönlich davon ausgehe, dass er ohne die 1929 Weltwirtschaftskrise es nie geschafft hätte über das Mittelmaß hinweg zu kommen.
Das sieht man in übrigen auch heute, Beispiel Griechenland: wenn es den leuten aufgrund einer Krise scheiße geht, sind sie eher bereit radikale Parteien zu wählen ob rechts oder links.
Grund: Sie mögen verdrehte ansichten haben, aber zumeist kann man davon ausgehen, dass sie ihre Versprechung einhalten (Hat Hitler ja auch sehr viel gemacht, auch wenn mehr dank guter Propaganda ;))

Modifié par Not_Zero, 25 janvier 2013 - 05:13 .


#26432
Aliens Crew

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@Xeo

Sicher war Adolf im 1. WK auf der Seite Deutschlands. Österreich-Ungarn und Deutschland waren da ja auch Verbündete.

Nur in einer Sache gebe ich Dir nicht recht. Das braune Gesocks am Bahnhof, von dem Du sprichst, wäre in einem totalitären System wie es das Hitler-Deutschland war, als erstes von der Straße verschwunden. Denn das sind im Grunde nur Randalierer. Und so etwas ist einem einem solchen System, wo es vorranging um Ordnung und Disziplin geht, mehr als nur Fehl am Platze.

Damit verteidige ich sicher nicht den Faschismus (nichts läge mir ferner als das), doch diese Schlägertypen haben mit echten Faschisten recht wenig zu tun.

#26433
Rabenkopf

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eben Alien :)

P.S. Auch wenn ich kein Freund weder der rechten oder linken Szene bin, so finde ich die Idee des Verbots aber auch fragwürdig. Immerhin hat jeder Mensch ein Recht auf Meinungsäußerung. Die mag einem nicht gefallen, aber besitzen tuen sie es :) genauso wie wir :)

Modifié par Not_Zero, 25 janvier 2013 - 05:15 .


#26434
Pain87

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Ich wäre ja für ein wieder mehr authokratisches System für Deutschland....was nicht heißt das man die Freihehit beschneiden soll oder so.

#26435
Rabenkopf

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@Pain: Joke?

#26436
Pain87

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Nein, mein Ernst, besser wenn wenige das Sagen haben, als viele, diese ganze Bürokratie lähmt Deutschland ziemlich, wie ich finde.....außerdem ist sie Schweineteuer. Ich will garnicht wissen was ein "normaler" Steuerberater sagen würde, wenn er den Bundeshaushalt mal zu gesicht bekommen würde.

#26437
Guest_Jack Baur_*

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Not_Zero wrote...

an die Macht hat er sich ja nicht geputscht. Wollte zwar, aber es scheiterte 1923 -__-'
Er hat sich mit legalen und semi-legalen (Schlägertrupps) Mitteln den Weg zur Macht "erarbeitet" Auch wenn ich persönlich davon ausgehe, dass er ohne die 1929 Weltwirtschaftskrise es nie geschafft hätte über das Mittelmaß hinweg zu kommen. 

Ich finde putschen passt an sich. Das Wort Putsch symbolisiert bei uns immer Gewalt. Tatsächlich kann man sich auch anders an die Macht putschen, viel subtiler. Wie Hitler es getan hat.

Es ist doch so, dass die NSDAP selbst für die innenpolitische Destbilisierung der Weimarer Republik sorgte. Immerhin gab es,w ie du erwähnt hast, nicht selten Kämpfe zwischen der SA, Kommunisten und Organen der Republik. Die NSDAP selbst sorgte dafür, dass immer wieder ein neuer Reichstag gewählt werden musste und dass genug Kanzler zurücktreten mussten. Als die Lage immer schlimmer wurde und gar außer Kontrolle geriet, fädelte Hitler geschickt Bündnisse mit anderen führenden Politikern ein, die Hindenburg schließlich dazu nötigten Hitler zum Reichskanzler zu ernnen. Aber selbst da hätte man Hitler noch abwählen können. Immerhin gab es nach dem 20.01.33 noch freie Reichstagswahlen, die allerdings durch geschickte Manipulation zu Gunsten Hitlers ausfielen. erst danach begann er auch allmählich sein Regime zu festigen. Mit dem Tod Hindenburgs war dann der Weg endgültig frei.

Daher passt das Wort Putsch eigentlich sehr gut.

Pain87 wrote...

Ich wäre ja für ein wieder mehr
authokratisches System für Deutschland....was nicht heißt das man die
Freihehit beschneiden soll oder so.

Ich persönlich ebenfalls. Allerdings braucht man dafür ne Ideologie. Diese sind auch ein bisshcne an bestimtme Vorstellungen begunden, mit denen sich niemals alle identifzieren können.

Wer hier würde hier eine rote Diktatur zulassen? Oder schlimmer, eine braune?

Modifié par Jack Baur, 25 janvier 2013 - 05:25 .


#26438
Beringyon

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das deutsche militär (die oberen heinis da) hat direkt nach dem 1. wk angefangen, die "verbotenen" waffen (vor allem panzer, u-botte usw.) im ausland (schweden etc.) zu bauen und zu testen.

und u.a. die herren, die vorher 4 jahre lang millionen menschen verheizt haben, aber selber 200 km hinter der f-linie im hotel diniert haben..., waren es dann auch die ein aushängeschild gesucht haben und in form von adi gefunden haben, um die neuen klamotten einzusetzen.

die deutschen sind seid je her obrigkeitshörig (guggt euch mal selber oder eure arbeitskollegen an^^ man findet es immer wieder, teils stark ausgeprägt, a.-kriecher und ja-sager) und da hat sich nicht viel dran geändert.

man muss sich ja nur anschauen, napoleon (auch ein diktator) hat um 1800 herum preussen usw. besetzt, was gabs in gewisser form zum ersten mal in DE? bürgerrechte
was machen die deutschen? kämpfen gegen die verhassten franzosen nach der grand armee schlappe vor moskau, gut welches land lässt sich auch gern besetzen^^ danach kommt was tolles der adel usw. hat nahezu wieder narrenfreiheit, änderte sich dann aber im laufe der zeit wieder.

#26439
Rabenkopf

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mehr Autokratie ohne die Freiheit zu beschneiden geht schwer ;P
Und Bürokratie hat nichts direkt mit Demokratie zu tun. :) Das gibt es auch in einer Autokratie ^^ vll sogar mehr ;P

#26440
Pain87

Pain87
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Autokratie muss auch nicht unbedingt bedeuten, das man die Freiheit beschneidet....ein "Alleinherrscher" kann immernoch freie Meinungsäußerung zulassen, Presse usw.

#26441
Rabenkopf

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Beringyon wrote...

man muss sich ja nur anschauen, napoleon (auch ein diktator) hat um 1800 herum preussen usw. besetzt, was gabs in gewisser form zum ersten mal in DE? bürgerrechte
was machen die deutschen? kämpfen gegen die verhassten franzosen nach der grand armee schlappe vor moskau, gut welches land lässt sich auch gern besetzen^^ danach kommt was tolles der adel usw. hat nahezu wieder narrenfreiheit, änderte sich dann aber im laufe der zeit wieder.


das die deutschen gegen Napoleon ins Feld zogen, hat was mit gezielter Propaganda Preußens und Österreichs zu tun, und weil genau in dieser Zeit der deutsche Nationalismus fuß fasste. Die alten Könige versprachen dem Volk das Blaue vom Himmel: Weiterhin Bürgerrechte, mehr Freiheiten als vorher (hatten sie sogar teils) und für die Deutschen das wichtigste: Eine geeinte deutsche Nation. Nur wurden sie alle betrogen (wollte jetzt wie in Herr der Ringe klingen ^^)

Ebenso kannst du nicht davon ausgehen, dass eine geeinte deutsche Front gegen Napoleon existierte. Immerhin dienten neben Franzosen vor allem Deutsche in der französischen Armee (und zwar auch freiwillig) Sie stellten die zweitgrößte Nationalität da. :)

#26442
Guest_Jack Baur_*

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Pain87 wrote...

Autokratie muss auch nicht unbedingt bedeuten, das man die Freiheit beschneidet....ein "Alleinherrscher" kann immernoch freie Meinungsäußerung zulassen, Presse usw.

Schwierig.
Ein autokratischer Herrscher muss Dinge durchsetzen können. Eine freie Meinung zuzulassen würde bedeuten auch Widerstand zuzulassen. Im Endeffekt läuft es also immer darauf hinaus, bestimmte Rechte zu beschneiden oder abzuschaffen.

#26443
Pain87

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Dann nenne ich es eben einen demokratisch autokratischen Herrscher:P Unsere Regierung setzt auch alels durch, mit Widerstand....ich sehe keinen Unterschied, ob es mehre sind die darrüber Abstimmen oder einer der es sagt....natürlich wäre der auch nur gewählt und kein Herrscher auf Lebenszeit:P

#26444
Guest_Jack Baur_*

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Pain87 wrote...

Dann nenne ich es eben einen demokratisch autokratischen Herrscher:P Unsere Regierung setzt auch alels durch, mit Widerstand....ich sehe keinen Unterschied, ob es mehre sind die darrüber Abstimmen oder einer der es sagt....natürlich wäre der auch nur gewählt und kein Herrscher auf Lebenszeit:P

Dann hast du aber auch keine Autokratie. Sondern eine Demokratie wie sie in den USA praktiziert wird.

#26445
Pain87

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Mit dem Unterschied das Obama ohne die Rückendeckung des Kongresses auch machtlos ist...
Wenn die Republikaner da die Mehrheit haben, nützt es auch nichts das ein Demokrat Präsident ist.

#26446
Rabenkopf

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Jack Baur wrote...

Not_Zero wrote...

an die Macht hat er sich ja nicht geputscht. Wollte zwar, aber es scheiterte 1923 -__-'
Er hat sich mit legalen und semi-legalen (Schlägertrupps) Mitteln den Weg zur Macht "erarbeitet" Auch wenn ich persönlich davon ausgehe, dass er ohne die 1929 Weltwirtschaftskrise es nie geschafft hätte über das Mittelmaß hinweg zu kommen. 

Ich finde putschen passt an sich. Das Wort Putsch symbolisiert bei uns immer Gewalt. Tatsächlich kann man sich auch anders an die Macht putschen, viel subtiler. Wie Hitler es getan hat.

Es ist doch so, dass die NSDAP selbst für die innenpolitische Destbilisierung der Weimarer Republik sorgte. Immerhin gab es,w ie du erwähnt hast, nicht selten Kämpfe zwischen der SA, Kommunisten und Organen der Republik. Die NSDAP selbst sorgte dafür, dass immer wieder ein neuer Reichstag gewählt werden musste und dass genug Kanzler zurücktreten mussten. Als die Lage immer schlimmer wurde und gar außer Kontrolle geriet, fädelte Hitler geschickt Bündnisse mit anderen führenden Politikern ein, die Hindenburg schließlich dazu nötigten Hitler zum Reichskanzler zu ernnen. Aber selbst da hätte man Hitler noch abwählen können. Immerhin gab es nach dem 20.01.33 noch freie Reichstagswahlen, die allerdings durch geschickte Manipulation zu Gunsten Hitlers ausfielen. erst danach begann er auch allmählich sein Regime zu festigen. Mit dem Tod Hindenburgs war dann der Weg endgültig frei.

Daher passt das Wort Putsch eigentlich sehr gut.


Aber erst nachdem die Weltwirtschaftskrise anfingt, bekam Hitler genügend Macht um so erfolgreich zu sein. Vorher...warte mal.... hier Die NSDAP wäre damals nicht mal über die 5%-Marke gekommen (wenn es dass damals gegeben hätte) Und die NSDAP war ja auch nicht einzigartig. Auch die Kommunisten nutzen das ganze aus. der unterschied war: Hitler versprach ein D wie vor 1.WK (gute Erinnerungen) und die Kommunisten versprachen eine Sowjetrepublik (In Sowjetunion schlechtes Beispiel auch vermutlich aufgrund von gezielter Propaganda)

Für mich persönlich muss Putsch schon was mit gewalt zu tun haben....und selbst wenn diese Gewalt darin besteht, dass man sich nicht an die Regeln hält. Aber rein theoretisch hielt sich Hitler damals größtenteils an die Gesetze....bei Schlägertrupps war er ja nicht der einzige. Er wurde von Hindenburg offiziel ernannt. *grummel* Aber die Machtergreifung...ja die kann man als Putch bezeichnen. ein langsamer, kriechender Putsch der erst nach einem Jahr abgeschlossen war.

#26447
Guest_Racimbavic_*

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Not_Zero wrote...

mehr Autokratie ohne die Freiheit zu beschneiden geht schwer ;P
Und Bürokratie hat nichts direkt mit Demokratie zu tun. :) Das gibt es auch in einer Autokratie ^^ vll sogar mehr ;P


Stimmt, gerade das NS-Regime war da ganz schlimm.

So wurde z.B das V2-Programm durch die Bürokratie derartig behindert, dass die tatsächliche Entwicklung der geplanten Entwicklung weit nachstand. Die zwei Jahre die fehlten, hätten ohne Probleme gereicht um die A4b, mit der man New York treffen konnte, abzuschließen. So aber gab es nur einen testweisen Start '45. Was erhebliches Glück für New York gewesen sein mag[smilie]http://social.bioware.com/images/forum/emoticons/wink.png[/smilie]

Steht alles in den Memoiren von Walter Dornberger, dem Chef der HVA Peenemünde.

#26448
Rabenkopf

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Pain87 wrote...

Mit dem Unterschied das Obama ohne die Rückendeckung des Kongresses auch machtlos ist...
Wenn die Republikaner da die Mehrheit haben, nützt es auch nichts das ein Demokrat Präsident ist.


das nennt man gegenseitige Kontrolle....jedenfalls war das der ursprüngliche Gedanke. Soll eben verhindern, dass jemand zum Despot wird. Bei Autokratie ein recht häufig vorkommes Beispiel. Wie würdest du denn gerne verhindern, dass ein Autokrat nicht irgendwann nur noch für sich schäffelt, aber das Volk links liegen lässt? Wird es besser als hier bei uns?

#26449
Guest_Jack Baur_*

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Not_Zero wrote...

Aber erst nachdem die Weltwirtschaftskrise anfingt, bekam Hitler genügend Macht um so erfolgreich zu sein. Vorher...warte mal.... hier Die NSDAP wäre damals nicht mal über die 5%-Marke gekommen (wenn es dass damals gegeben hätte) Und die NSDAP war ja auch nicht einzigartig. Auch die Kommunisten nutzen das ganze aus. der unterschied war: Hitler versprach ein D wie vor 1.WK (gute Erinnerungen) und die Kommunisten versprachen eine Sowjetrepublik (In Sowjetunion schlechtes Beispiel auch vermutlich aufgrund von gezielter Propaganda)

Für mich persönlich muss Putsch schon was mit gewalt zu tun haben....und selbst wenn diese Gewalt darin besteht, dass man sich nicht an die Regeln hält. Aber rein theoretisch hielt sich Hitler damals größtenteils an die Gesetze....bei Schlägertrupps war er ja nicht der einzige. Er wurde von Hindenburg offiziel ernannt. *grummel* Aber die Machtergreifung...ja die kann man als Putch bezeichnen. ein langsamer, kriechender Putsch der erst nach einem Jahr abgeschlossen war.

Ich streite den Einfluss der Weltwirtschaftskrise nicht ab.
Faktisch ist es aber so,d ass diese nur ein Faktor von vielen war.
Hätte es dmalas eine 5% Hürde gegeben, dann wäre die NSDAP vielleicht nie im Reichstag gelandet. Aber es gab sie nicht.
Das Problem begründet sich aber auch darin,d ass keine Regirung jemals die absolute mehrheit im Reichstag hatte und es somit stets zur Auflösung des Selbigen kam.
Irgendwann war es dann auch genug und dieLeute haben gesehen,d ass die Formd er Regierung wie sie in der Weimarer Repaublik durchgeführt wird nicht auf Dauer behaupten kann. Jetzt wars halt eine Frage, wer das Rennen macht. Und genau davon sind die früher dreißiger auch geprägt.

Und wie ich sagte, ein Putsch muss nicht zwingend mit Gewalt einher gehen. Hitler hat das System gezielt über Jahre ausgehölt, die Schwachstellen die es anbot erkannt und zu seinem Vorteil genutzt. Das geht als Putsch durch.

#26450
Pain87

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Not_Zero wrote...

Pain87 wrote...

Mit dem Unterschied das Obama ohne die Rückendeckung des Kongresses auch machtlos ist...
Wenn die Republikaner da die Mehrheit haben, nützt es auch nichts das ein Demokrat Präsident ist.


das nennt man gegenseitige Kontrolle....jedenfalls war das der ursprüngliche Gedanke. Soll eben verhindern, dass jemand zum Despot wird. Bei Autokratie ein recht häufig vorkommes Beispiel. Wie würdest du denn gerne verhindern, dass ein Autokrat nicht irgendwann nur noch für sich schäffelt, aber das Volk links liegen lässt? Wird es besser als hier bei uns?

Da ist das Volk gefragt......jeder vernünftige Mensch(oder auch berechnende Luete) solllten sich im klaren sein, das sie dem Volk dienen bzw. ohne das Volk garnichts sind.