kommt drauf an, wie man "alle" definiert... die einzelnen klassen konnten ja nur bestimmte waffen nutzen, grade techniker, experten und wächter waren da sehr eingeschränkt, da sie nur pistolen und SMGs benutzen konnten, wobei die erste SMG auch total fürn arsch war und immer noch ist... erst auf dem kollektorenschiff konnte man dann eine weitere waffengattung freischalten... und als nachteil hatte man allgemein eher als hoch zu betrachtende cooldown-zeiten....Ridersection wrote...
[...]
Gameplaytechnisch allerdings:
ME3>>>>ME1>>>>>>ME2(war schon näher dran an me3, aber man konnte immer alle waffen dabeihaben, ohne nen nachteil zu haben)
Ende von Mass Effect 3
#251
Posté 04 novembre 2013 - 01:04
#252
Posté 05 novembre 2013 - 04:11
lustigtv wrote...
Ich erlaube mir mal die Produktbeschreibung bei Amzon zu zitieren:
"Du bist Commander Shepard, ein Charakter den du nach deinen eigenen Vorstellungen anpassen und formen kannst. Du bestimmst wie sich die Ereignisse entwickeln werden, welche Planeten du erforschst, mit wem du
Bündnisse schließt, während du eine Streitmacht mobil machst, um die Reaper ein für alle Mal zu eliminieren. Wie du in diesem Krieg vorgehst, bleibt ganz dir überlassen: Feuere aus allen Rohren oder plane aus der
Deckung heraus ein taktisches Vorgehen. Setze dein Team bestmöglich ein oder ziehe als Einzelkämpfer los. Kämpfe aus der Distanz oder stelle dich dem Feind mit vernichtenden Nahkampangriffen entgegen. Mass Effect 3 reagiert auf jede deiner Entscheidungen und wird so zu einem einzigartigen Spielerlebnis."
Mehr habe ich dem nicht hinzu zu fügen.
Richtig, das ist die Produkt Beschreibung von Amazon…
Eariel101 wrote...
Ährmm ... schau bitte mal auf der ME3 Website oder einfach aufs Cover des Spiels. Was wirst du da wohl zu lesen bekommen? Genau, das die Entscheidungen des Spielers die Handlung und die Entwicklung der Geschichte bestimmen, daß es in der Hand des Spielers liegt wie sich diese Geschichte gestallten wird. Und genau das ist eine dicke Lüge.
…aber selbst wenn wir die Webesprüche auf der Webseite oder der DVD nehmen, wir sind doch alle alt genug um solche Aussagen richtig einzuschätzen, mal ganz abgesehen davon das jeder Publisher eine RPG mit den mehr oder minder gleichen webetexten kommt.
Der Punkt ist das ihr wusstet das Mass Effect ein Lineares RPG ist, und ihr wusstet auch was euch in Bezug auf die Story Entwicklung erwartet, weil ME 3 die gleich hat wie ME 1 und 2, nämlich das Entscheidungen Konsequenzen für die NPC und den Inhalt der Geschichte bedeuten, nicht aber für den Verlauf der Handlung.
Was übrigens bei jedem Computerspiel dasselbe ist, selbst Open World RPG’s wir Oblivion oder Skyrim geben dem Spieler nur die Illusion einer offenen, freien Welt, der Spieler muss immer noch den festgelegten Story Elementen folgen um die Handlung voranzutreiben.
#253
Posté 05 novembre 2013 - 04:16
Was den Skilltree angeht, da empfand ich ME1 noch am besten, weil er mir dort tatsächlich erlaubt einen individuellen Charakter zu erschaffen, was man bei ME2 und 3 nicht behaupten kann. In ME3 hat man zwar etwas mehr als bei 2 aber eine große Rolle spielt das nicht gerade, dafür ist es noch immer zu rudimentär und beliebig.
Zurück zu den Entscheidungen, im Grunde gibt es, betrachtet man nun die ganze Trilogie, kaum Entscheidungen die wirklich schwer. Rat? Spielt keine Rolle ob man den nun opferte oder nicht, Kollektorenbasis? Ist ebenso egal. Heretics umgeschrieben oder vernichtet? Irrelevant. All zu oft bekommt man eben auch einen eher verlogenen Mittelweg angeboten über die Gesprächsoptionen.
Einzig in Verbindung mit einigen Charakteren muß man sich wirklich zu etwas entscheiden und das ist auch selten genug, leider. Und selbst diese Entscheidungen tritt ME3 noch mit Füßen, wenn ich da z.B. nur an Morinth denk ^^.
Insgesamt muß man leider sagen das Auswirkungen auf die Spielwelt und Geschichte kaum bis gar nicht vorhanden sind. Und das ist schade weil man dadurch viel vergeben hat. Bethesdas Rollenspiele mögen nicht unbedingt durch ihre Storys glänzen aber in Punkto Entscheidungen sind diese irgendwo besser gestrickt.
Nicht ganz richtig, nimm mal z.B. Skyrim oder Fallout 3, da mußt du nicht zwangsläufig der Story folgen und, ebenso wie in Fallout New Vegas, haben deine Handlungen und Entscheidungen durchaus auch unmittelbare Folgen und Auswirkungen in der Spielwelt die man auch zu spüren bekommt.Holger1405 wrote...
Der Punkt ist das ihr wusstet das Mass
Effect ein Lineares RPG ist, und ihr wusstet auch was euch in Bezug auf
die Story Entwicklung erwartet, weil ME 3 die gleich hat wie ME 1 und
2, nämlich das Entscheidungen Konsequenzen für die NPC und den Inhalt
der Geschichte bedeuten, nicht aber für den Verlauf der Handlung.
Was
übrigens bei jedem Computerspiel dasselbe ist, selbst Open World RPG’s
wir Oblivion oder Skyrim geben dem Spieler nur die Illusion einer
offenen, freien Welt, der Spieler muss immer noch den festgelegten Story
Elementen folgen um die Handlung voranzutreiben.
In ME1 und teils auch in 2 wurde zumindest versucht das in kleinen Teilen zu vermitteln. Feindselig eingestellte Turianer, falls man den Rat opferte, oder der nicht wieder hergestellte Spectrestatus und so weiter. Das Problem ist eben ME3, das ist so weichgespült und läßt viele Konsequenzen aus den beiden vorhergehenden Teilen derart vermissen das es schon schmerzt. Man fühlt sich da als Spieler nur noch verkohlt.
Wozu hat man sich einen Kopf gemacht ob man nun den Rat opfert oder rettet, wozu die Entscheidung die Kollektorenbasis zu zerstören oder auch nicht, wozu die Entscheidung bei den Heretics und so weiter? All diese Entscheidungen sind im Endeffekt Wurst und das ist garantiert nicht das was man als Spieler erwartet. Eine Entäuschung war damit schon vorprogrammiert aber hätte man verschmerzen können wenn nicht das Ende genauso mies gewesen wäre wie das ignorieren aller Spielerentscheidungen.
Modifié par Eariel101, 05 novembre 2013 - 04:41 .
#254
Posté 05 novembre 2013 - 04:32
Eariel101 wrote...
Bethesdas Rollenspiele mögen nicht unbedingt durch ihre Storys glänzen aber in Punkto Entscheidungen sind diese irgendwo besser gestrickt.
Zumindest darf man bei Bethesda noch spielen und wird nicht ständig zum Zuschauer degradiert. :-)
#255
Posté 05 novembre 2013 - 05:05
Nicht für den Catalyst für ihn ist es Fakt weil das seine Core Programmierung ist.Aliens Crew wrote...
Ob die geernteten Spezies diese "Atombombe" überhaupt zünden, ist allerdings rein hypothetisch.
Ist ja nicht so, dass die Spezies erst dann vernichtet werden, wenn sie die angeblich so gefährlichen KIs entwickelt haben, sondern oft werden sie schon vorab proforma ausgemerzt.
Ja, weil der Catalyst nach seiner Logik handelt, eben das diese Spezies auf jeden Fall Synthetisches Leben entwickeln werden das dann zu Bedrohung wird.
(Selbst im aktuellen Zyklus kam es zu der Entwicklung der Geth wohl auch nur deshalb, weil die Keeper von den Protheanern umprogrammiert worden waren - jedenfalls wenn man davon ausgeht, dass die Rachni-Kriege auf das Konto der Sovereign geht...)
Den Punkt versteh ich nicht. Die Umprogrammierung der Keeper hat erst eine Rolle gespielt als die Sovereign versuchte das Citadel Massenportal zu aktivieren.
Und das die Quarianer die Geth nicht hätten entwickeln können wenn die Rachni den Krieg gewonnen hätten ist wahrscheinlich, ändert aber auch nichts an der Tatsache das es eigentlich keine Rolle spielt, weil der Catalyst weiterhin nach seiner eigenen Logik handelt.
Nachmals, weil du meiner Meinung hier einen Denkfehler machst. Es spielt keine Rolle ob wir glauben oder es für logisch halten das Organische immer Synthetische entwickeln werden die dann ihre Schöpfer auslöschen.Und um auf die Dienervölker zurückzukommen...klar hatten die alle KIs entwickelt, ihnen lag ja die Technik vor. Dasselbe wird auch bei den jungen Völkern passieren, wenn sie in Kontakt mit der Reapertech kommen. Ob das auch passieren würde, wenn dem nicht so wäre, kann niemand mit Sicherheit sagen...auch kein Holokid. (kann mir z. B. nicht vorstellen, dass eine Unterwasserspezies wie die Hanar Verwendung für mechanische KIs hätten...)
Das einzige was eine Rolle spielt ist das der Catalyst es „Glaubt“.
Nein, was er zu verhindern sucht ist die Auslöschung allen Organischen Lebens, was er praktiziert ist die Auslöschung fortgeschrittenen Organischen Lebens.Und selbst wenn Holokid keine Gefühle hat, so schimpft er sich doch KI...sollte also zu eigenen Gedankengängen fähig sein. Doch handeln tut das Ding eher wie eine VI (ohne eigene Intelligenz - rein nach vorgebener Programmierung), denn sonst hätte ihm klar werden müssen, dass er das zu verhindern versucht, was er selbst die ganze Zeit über praktiziert.
Er will eine Lösung für die, nach seiner Logik unumgängliche Tatsache das „sich KIs gegen ihre Schöpfer stellen“ werden finden. Das ist ein unterschied.(Besonders interessant ist auch, dass er nicht will, dass sich KIs gegen ihre Schöpfer stellen...etwas, was er selbst aber bereits getan hat. Hat was von einem Friedensnobelpreisträger, der ständig irgendwelche Konflikte anzettelt...) Dafür hätte sich das Teil eigentlich schon selbst vernichten müssen...
Eben weil es ihre eigene ist, eben technisch weitaus fortgeschrittener.Ach ja...und wenn die Leviathane so mächtig gewesen waren, dass die KIs ihrer Dienervölker sie nicht auslöschen konnten, wie hat das dann eine einzelne KI geschafft (ihre eigene)?
Was die Schwachstelle der Reaper angeht...warum sollten sie keine haben? Jedes System hat sein Gegensystem, das sollte doch jedem klar sein. Und so ist auch ein Reaper nicht unbesiegbar. Die Opfer können evtl. imens sein, aber bei der richtigen Inszenierung hätte BW das hinkriegen können. Z. B. hätte Shep mit einem Enterkommando auf der Harbinger entsprechende Infos bekommen können - entweder unter zuhilfenahme der Daten der Kollektorenbasis (falls diese erhalten geblieben wäre) oder durch Opferung eines Squadmitgliedes - was dann auch tatsächlich das Gefühl vermittelt hätte, die Entscheidung aus dem Vorgänger bringt einen Unterschied. Auf diese Weise wären die Reaper auch die Hauptgegner geblieben. So sind sie ja (wie bereits von anderer Seite erwähnt worden) zu nichts weiter als Werkzeugen bzw. unbedeutene Handlangern degradiert worden.
Du meinst so wie der Lüftunsschacht der einem 1 Mann Jäger erlaubt einen Todesstern zu vernichten? Und das ist dann keine Deus ex machina?
Was dabei auch noch auffällt ist die Sache mit Holokid = Citadel, was die ganze Handlung von ME 1 ad absurdum führt. Wozu veranstaltet die Sovereign eigentlich den ganzen Heckmeck mit den Geth? Hätte der Reaper doch einfach seinen Boss auf der Citadel angefunkt, damit dieser einfach das Massenportal in der Citadel aktiviert und gut is
Weil Sovereign nichts von seinem Boss auf der Citadel weiß?
(zumindest aus Reapersicht). Oder Holokid hätte von Anfang an die Sache selbst regeln können.
Wenn er das gewollt hätte natürlich, wollte er aber nicht.
Modifié par Holger1405, 05 novembre 2013 - 05:13 .
#256
Posté 05 novembre 2013 - 05:26
nix für ungut, aber die beiden "argumente" wirken extrem bemüht.... btw, woher willst du wissen, was holoblag "will" und was nicht?!?Holger1405 wrote...
[...]Was dabei auch noch auffällt ist die Sache mit Holokid = Citadel, was die ganze Handlung von ME 1 ad absurdum führt. Wozu veranstaltet die Sovereign eigentlich den ganzen Heckmeck mit den Geth? Hätte der Reaper doch einfach seinen Boss auf der Citadel angefunkt, damit dieser einfach das Massenportal in der Citadel aktiviert und gut is
Weil Sovereign nichts von seinem Boss auf der Citadel weiß?(zumindest aus Reapersicht). Oder Holokid hätte von Anfang an die Sache selbst regeln können.
Wenn er das gewollt hätte natürlich, wollte er aber nicht.
#257
Posté 05 novembre 2013 - 06:59
Nicht nur das, diese Argumentation erzeugt auch noch ein hübsches Paradoxon. Wenn Starchild die oberste Instanz über die Reaper ist warum sollte dann Sovereign dann auf eigene Faust handeln? Die Reaper sind doch laut Starchild nur seine Handlanger. Und wenn die Citadel von den Reapern erbaut wurde, es das "Heim" von Starchild ist, warum hat Starchild dann keine Eingriffsmöglichkeiten? Ist genauso unsinnig und zeigt einmal mehr das Starchild sich eben nicht in die Story einfügt sondern mehr Inkonsistenzen erzeugt als auflöst. Da hat der Autor einfach gepennt, vom schlechten Erzählstil nicht zu reden.Deathangel008 wrote...
nix für ungut, aber die beiden "argumente" wirken extrem bemüht.... btw, woher willst du wissen, was holoblag "will" und was nicht?!?Holger1405 wrote...
[...]Was dabei auch noch auffällt ist die Sache mit Holokid = Citadel, was die ganze Handlung von ME 1 ad absurdum führt. Wozu veranstaltet die Sovereign eigentlich den ganzen Heckmeck mit den Geth? Hätte der Reaper doch einfach seinen Boss auf der Citadel angefunkt, damit dieser einfach das Massenportal in der Citadel aktiviert und gut is
Weil Sovereign nichts von seinem Boss auf der Citadel weiß?(zumindest aus Reapersicht). Oder Holokid hätte von Anfang an die Sache selbst regeln können.
Wenn er das gewollt hätte natürlich, wollte er aber nicht.
#258
Posté 05 novembre 2013 - 07:05
Hast du ein anderes Fallout 3 gespielt? Denn eigentlich ist der dritte Teil in dieser Hinsicht ziemlich schlecht und steht dabei auch ungefähr auf derselben Stufe wie ME2 und ME3.Eariel101 wrote...
Nicht ganz richtig, nimm mal z.B. Skyrim oder Fallout 3, da mußt du nicht zwangsläufig der Story folgen und, ebenso wie in Fallout New Vegas, haben deine Handlungen und Entscheidungen durchaus auch unmittelbare Folgen und Auswirkungen in der Spielwelt die man auch zu spüren bekommt.
#259
Posté 05 novembre 2013 - 07:09
es zeigt vor allem, dass SC hastig reingeschoben wurde und eigentlich gar nicht geplant war, zumindest macht es auf mich den eindruck^^Eariel101 wrote...
Nicht nur das, diese Argumentation erzeugt auch noch ein hübsches Paradoxon. Wenn Starchild die oberste Instanz über die Reaper ist warum sollte dann Sovereign dann auf eigene Faust handeln? Die Reaper sind doch laut Starchild nur seine Handlanger. Und wenn die Citadel von den Reapern erbaut wurde, es das "Heim" von Starchild ist, warum hat Starchild dann keine Eingriffsmöglichkeiten? Ist genauso unsinnig und zeigt einmal mehr das Starchild sich eben nicht in die Story einfügt sondern mehr Inkonsistenzen erzeugt als auflöst. Da hat der Autor einfach gepennt, vom schlechten Erzählstil nicht zu reden.Deathangel008 wrote...
nix für ungut, aber die beiden "argumente" wirken extrem bemüht.... btw, woher willst du wissen, was holoblag "will" und was nicht?!?Holger1405 wrote...
[...]Was dabei auch noch auffällt ist die Sache mit Holokid = Citadel, was die ganze Handlung von ME 1 ad absurdum führt. Wozu veranstaltet die Sovereign eigentlich den ganzen Heckmeck mit den Geth? Hätte der Reaper doch einfach seinen Boss auf der Citadel angefunkt, damit dieser einfach das Massenportal in der Citadel aktiviert und gut is
Weil Sovereign nichts von seinem Boss auf der Citadel weiß?(zumindest aus Reapersicht). Oder Holokid hätte von Anfang an die Sache selbst regeln können.
Wenn er das gewollt hätte natürlich, wollte er aber nicht.
so, bin schon auf gegen"argumente" gespannt:whistle:
#260
Posté 05 novembre 2013 - 07:38
Modifié par Eariel101, 05 novembre 2013 - 07:40 .
#261
Posté 05 novembre 2013 - 07:57
Ja, ok. Fallout 3 war im Gegensatz zu ME2/3 bei Entscheidungen wohl recht gut, aber im Gesamtbild doch irgendwie schlecht. Ich würde es auf jeden Fall nicht als ein Beispiel für Spiele nehmen, bei denen Entscheidungen zählen.Eariel101 wrote...
Och ganz so schlimm ists nun nicht BigBoss ;-). Sprengt man z.b. Megaton hat das schon so einige Folgen, angefangen bei evtl. nicht machbare Quests bis zum Einzug in den Tenpenny-Tower. Oder angenommen du löscht Paradise Falls aus, dann wird man garantiert von den Sklavenhändlern am Lincoln Memorial angegriffen. Auch hat man diverse Lösungswege für viele Quests die sich auch anders auswirken können. Sicher, es könnte mehr sein, aber diese Dinge sind vorhanden im Game, ganz im Gegensatz zu ME2 oder 3.
Aber da wir gerade von Fallout und ME2/3 reden, auch bei FO3 ist das Ende so ähnlich gestrickt. Du musst immer mit der Bruderschaft (die eigentlich cool, ist aber die im Osten ist einfach laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig) und konntest dich nicht der Enklave anschließen. Also auch da hast du nicht wirklich eine Wahl gehabt.
Außerdem ich hätte EDEN gewählt. Der Mann hatte noch Visionen, aber der stirbt ja immer.
Da fällt mir noch was zu ME ein, nicht unbedingt auf das Ende bezogen, nämlich das einseitige Moralsystem. Wie in Fallout 3 hast du nur zwei Optionen: Entweder du spielst einen supernetten Milchbubi und Ja-Sager oder einen kranken Psychopathen.
Das war echt schlecht umgesetzt.
Modifié par Big-Boss687, 05 novembre 2013 - 08:00 .
#262
Posté 05 novembre 2013 - 09:09
Klar, bei der Moral haben aber irgendwo fast alle Games einen Knacks weg weil es immer irgendwo ein Bilderbuch-Vorbild und -Bösewicht gibt und selten auch das dazwischen anständig Beachtung findet. So richtig ist mir bisher kaum ein Game in die Finger gekommen was ein, ich sag mal, lebensnahes und sich echt anfühlendes Moralsystem bietet. Bei Bethesda sind die Antworten bzw. Handlungen manchmal auch so lächerlich naiv oder überzogen und mit Klischees behaftet wie bei BW.
Modifié par Eariel101, 05 novembre 2013 - 09:19 .
#263
Posté 05 novembre 2013 - 09:28
Holger1405 wrote...
…aber selbst wenn wir die Webesprüche auf der Webseite oder der DVD nehmen, wir sind doch alle alt genug um solche Aussagen richtig einzuschätzen, mal ganz abgesehen davon das jeder Publisher eine RPG mit den mehr oder minder gleichen webetexten kommt.
Erst erklärst Du, dass Mass Effect genug Entscheidungen bietet und nun gibst Du im Grunde zu, dass die Aussagen von Bioware zumindest stark übertrieben waren und sind. Das ist durchaus interessant.
Der Punkt ist das ihr wusstet das Mass Effect ein Lineares RPG ist, und ihr wusstet auch was euch in Bezug auf die Story Entwicklung erwartet, weil ME 3 die gleich hat wie ME 1 und 2, nämlich das Entscheidungen Konsequenzen für die NPC und den Inhalt der Geschichte bedeuten, nicht aber für den Verlauf der Handlung.
Was übrigens bei jedem Computerspiel dasselbe ist, selbst Open World RPG’s wir Oblivion oder Skyrim geben dem Spieler nur die Illusion einer offenen, freien Welt, der Spieler muss immer noch den festgelegten Story Elementen folgen um die Handlung voranzutreiben.
Also wenn ich tatsächlich gewusst hätte, was mich in Bezug auf Story Entwicklung erwartet, dann hätte ich alle Vorbesteller vor diesem Machwerk gewarnt. Noch fehlen mir jedoch hellseherische Fähigkeiten und deshalb halte ich Deinen Einwand doch etwas für daneben.
#264
Posté 05 novembre 2013 - 10:03
Ach ja...Holger= Codebreaker 2.0?
In Mass Effect 1 hatte man noch ein großes Gefühl,d as man in einer freien Welt ist und sich Entscheidungen auch wirklich auswirken. Ashley oder Kaidan...das ist eine der wenigen Konsequenten Entscheidungen die in der Trilogie durchgehend bleibt.
******, schließe mich lustig an.
Wenn viele gewusst hätten was sie mit ME3 erwartet, hätte sichd as keine 4,5 Millionen Mal verkauft und vorbestellt hättene s viele sicher auch nicht.
Mass Effect 3...Eher Battleeffect oder Call of Mass Effect...
Das sind im ürbigen Beleidigungen für das Spiel:>
Mainstream Kacke.
Ihrem Logo werden die von BW schon seit Jahren nicht mehr gerecht: Wir wollen die besten Rollenspiele machen. DAO war das letzte gute.
#265
Posté 05 novembre 2013 - 10:15
Hier, nimmt stattdessen ein bewegtes Bildchen:
Modifié par Big-Boss687, 05 novembre 2013 - 10:49 .
#266
Posté 05 novembre 2013 - 11:04
Deathangel008 wrote...
nix für ungut, aber die beiden "argumente" wirken extrem bemüht.... btw, woher willst du wissen, was holoblag "will" und was nicht?!?
Weil es logisch ist.
@ Sovereign
Das Gespräch mit Sovereign in ME 1 und auch die Gespräche mit Harbinger in ME 2 zeigen eindeutig das die Reaper sich für die Spitze der (Maschinellen) Evolution halten, ein Wesen das sich bewusst ist das es selber von einer anderen Intelligenz kontrolliert wird würde nicht so argumentieren.
Wenn Sovereign von seinem Schöpfer auf der Citadel gewusst hätte, wäre alles was er in ME 1 getan hat wirklich total unsinnig gewesen, ergo kann er es nicht gewusst haben.
Wenn die Reaper wüsten das der Catalyst, ihr Erbauer, auf der Citadel existiert, warum sollten sie die Citadel dann „kapern“? Sie müssten dann ja davon ausgehen können das sie nicht in Gefahr sind weil ihr Schöpfer die „Auslösung“ des Crucible leicht verhindern könnte.
@ Catalyst
Der Catalyst hat die Reaper und die Citadel geschaffen, und sich selber dort „Installiert“. Also wäre es ebenfalls total unsinnig zu argumentieren das er, als der Erbauer, seine eigene Maschinellen Kreationen, in diesem Fall die Citadel, nicht Steuern kann.
Der einzige Grund das der Catalyst nicht selber das Citadel Mass Relay in ME 1 ausgelöst hat kann als nur sein das er es nicht wollte.
Warum wollte er nicht? Weil er, wie wir das in „Leviathan“ und im „EC“ bestätigt bekommen, nicht nur den Zyklus aufrechterhalten will, er will ein permanente Lösung für das an ihn gestellte „Problem“ finden.
Er hat die Mass Relay bauen lassen, um die Zeit zwischen den Zyklen zu beschleunigen. Jeder Zyklus ist ein neues Experiment für ihn, (The Galaxy itself became an experiment) um eine Permanente Lösung zu finden und die Aktion der Protheanischen Wissenschaftler war eine neue variable in diesem Experiment.
Und deshalb hat er das Citadel Mass Relay nicht selber ausgelöst, um zu sehen ob diese neue variable ihn ein Stück näher an diese permanente Lösung bringt.
Was ja am Ende auch der Fall war.
Edit:
Deathangel008 wrote...
so, bin schon auf gegen"argumente" gespannt
Ich übrigens auch.
Modifié par Holger1405, 05 novembre 2013 - 11:06 .
#267
Posté 05 novembre 2013 - 11:14
Pain87 wrote...
Ach ja...Holger= Codebreaker 2.0?
Komm mir nicht mit dummen Sprüchen, Versuchs mal mit Argumenten.
#268
Posté 05 novembre 2013 - 11:42
Pain87 wrote...
Mit Dragon Age Origins haben sie auch gezeigt das sie es können, was Konsequenzen und Co. bei Entscheidungen angeht und der Wiederspielwert bleibt über Jahre erhalten, weil man mit jeder Anfangskombi was anderes erlebt...Krieger, Magier, Spezies, Herkunft usw.
Tja da hatten sie auch noch Zeit zum entwickeln und gehörten gerade erst zu EA, seitdem gilt nur noch rasch rasch hauptsache rauswerfen, hoffen wir mal das sie sich wirklich die zeit bei DAI nehmen und wenns bis 2015 dauert.
Ach ja...Holger= Codebreaker 2.0?
Jop.
In Mass Effect 1 hatte man noch ein großes Gefühl,d as man in einer freien Welt ist und sich Entscheidungen auch wirklich auswirken. Ashley oder Kaidan...das ist eine der wenigen Konsequenten Entscheidungen die in der Trilogie durchgehend bleibt.
Tja das wäre schön gewesen wenn sie 3 Teile in dem Format wie den ersten hinbekommen hätten, was skillen, Entscheidungen, Feeling in dem Universum angeht. AUch hier strand wieder die viel zu kurze Entwicklungszeit im Weg
******, schließe mich lustig an.
Wenn viele gewusst hätten was sie mit ME3 erwartet, hätte sichd as keine 4,5 Millionen Mal verkauft und vorbestellt hättene s viele sicher auch nicht.
Jop mit Sicherheit.
Mainstream Kacke.
Ihrem Logo werden die von BW schon seit Jahren nicht mehr gerecht: Wir wollen die besten Rollenspiele machen. DAO war das letzte gute.
Tja hier stellt sich die Frage können sie es nicht mehr , wollen sie es nicht mehr, dürfen sie es nicht mehr,
oder gehen sie davon aus das die breite Maße mit halbfertigen Games auch zufrieden sind?
DIe Antwort darauf würde mich doch sehr interessieren.
#269
Posté 05 novembre 2013 - 11:52
Du musst auch in Skyrim oder Fallout 3 der Hauptstoryline Folgen um die Geschichte zu einem Abschluss zu bringen. Und nochmal, du wusstest das ME ein Lineares, und kein Open World Rollenspiel ist wie die genannten, bevor ME3 auf dem Mark kam.Eariel101 wrote...
Nicht ganz richtig, nimm mal z.B. Skyrim oder Fallout 3, da mußt du nicht zwangsläufig der Story folgen und, ebenso wie in Fallout New Vegas, haben deine Handlungen und Entscheidungen durchaus auch unmittelbare Folgen und Auswirkungen in der Spielwelt die man auch zu spüren bekommt.
In ME1 und teils auch in 2 wurde zumindest versucht das in kleinen Teilen zu vermitteln. Feindselig eingestellte Turianer, falls man den Rat opferte, oder der nicht wieder hergestellte Spectrestatus und so weiter. Das Problem ist eben ME3, das ist so weichgespült und läßt viele Konsequenzen aus den beiden vorhergehenden Teilen derart vermissen das es schon schmerzt. Man fühlt sich da als Spieler nur noch verkohlt.
Ich habe dir in meine vorletzte Post einige Beispiele für solche Konsequenzen in ME3 genannt.
Hätten es noch mehr sein können? Sicher, aber auch so sind noch sehr viele übrig und nicht weniger als in ME1 oder ME2.
Wozu hat man sich einen Kopf gemacht ob man nun den Rat opfert oder rettet, wozu die Entscheidung die Kollektorenbasis zu zerstören oder auch nicht, wozu die Entscheidung bei den Heretics und so weiter? All diese Entscheidungen sind im Endeffekt Wurst und das ist garantiert nicht das was man als Spieler erwartet. Eine Entäuschung war damit schon vorprogrammiert aber hätte man verschmerzen können wenn nicht das Ende genauso mies gewesen wäre wie das ignorieren aller Spielerentscheidungen.
Zuerst mal, es sind bei weitem nicht „alle“ Spielentscheidungen die ignoriert werden.
Und dann, ich habe dir in eine andere Post die Frage gestellt ob du die lineare Story in ME1 oder 2 kritisiert hast, (die genau die gleichen „schwächen“ wie ME 3 hatten.) und das ist glaube ich die Antwort. Nein, du tust es jetzt bei ME3, weil dir das Ende nicht gefallen hat.
Das ist OK, deine Meinung, aber ich sehe es anders.
Modifié par Holger1405, 05 novembre 2013 - 11:53 .
#270
Posté 05 novembre 2013 - 11:56
Xarvoc wrote...
Hey Pain,Pain87 wrote...
Ach ja...Holger= Codebreaker 2.0?
Jop.
#271
Posté 06 novembre 2013 - 01:05
Wenn du meine Argumente suchst, durchsuche diverse Threads....da haste dann genug zu lesen.
Aber um mal was neues in den Ring zu werfen:
Wie wir von Drew Karpyshyn wissen(weil er mal wieder ins Rampenlicht musste um Werbung für sein neuestes Buch zu machen, halte ihn mittlerweile auch für ziemlich überbewertet), war die Mass Effect Trilogie nicht durchgeplant. Die haben einfach von Teil zu Teil entwickelt und sich keinen Kopf drum gemacht wo sie da am Ende drauf zusteueren, so sieht das Ende nämlich auch aus. Das wiederum hebelt auch entgültig die Aussage von manchen hier aus, die patu behaupten: "Die ganzen 3 Teile ginge es um Organisch vs Synth und man sieht ja übrall das Starchild recht hat, weil die Maschinen sich ja immer erheben."
Das ist aber unmöglich, da die Trilogie nicht durchgeplant war *Strike*
Obwohl, eigentlich hatten sie doch ziemlich viel Freiheit, gerade weil sie von Teil zu Teil entwickelt haben und doch haben sie es nicht hingekriegt...aber es entwickelt sich eben 10xbesser, WENN man einen Plan hat, aber BW hatte keinen...was für mich ein megamässiger Fail ist, vor allem wenn man sich andichtet die besten RPG`s machen zu wollen.
Alle 3 Mass Effect Teile sind ein liebloses, zusammenhängedes Konstrukt, das einzig die Komponente Reaper als Verbindungsstück hat und im 2 Teil kommen die nicht mal wirklich vor, sondern sinnloserweise hat man diesen Kollektorenkampf gemacht(Welcher nichtmal das Hauptspiel von ME2 ausmacht, sondern das rekrutieren von Leuten ist der Großteil des Games)
Modifié par Pain87, 06 novembre 2013 - 01:06 .
#272
Posté 06 novembre 2013 - 01:15
ich will ja nicht bestreiten das me3 seine, nicht unbedingt kleinen, schwächen hat, aber ich verwette meinen haarigen arsch darauf das sich kaum eine sau dafür interesiert hätte wen es ein "anständiges" ende gegeben hätte. nun aber wird alles gnadenlos zerpflückt und nach fehlern durchsucht, fast als würden die leute dieses spiel hassen WOLLEN. verdammt meine erste reaktion als ich das me3 ende sah war, das erste mass effect zu installieren während ich mir gesagt habe das die letzte stunde nie geschehen ist, und JA es gibt genug kritikpunke, in ALLEN teilen. wie gesagt, mit anderem ende würden die meisten diese unglaublich gravierenden schwächen nicht zur kenntnis nehmen.
#273
Posté 06 novembre 2013 - 07:12
Horst Walter wrote...
nun aber wird alles gnadenlos zerpflückt und nach fehlern durchsucht, fast als würden die leute dieses spiel hassen WOLLEN.
Wieso fast? Genauso ist es. Wo die Liebe endet da beginnt der Hass
#274
Posté 06 novembre 2013 - 08:21
ich habe um ehrlich zu sein noch immer da gefühl das sich die mehrheit der leute am ende auhängt.
ich will ja nicht bestreiten das me3 seine, nicht unbedingt kleinen, schwächen hat, aber ich verwette meinen haarigen arsch darauf das sich kaum eine sau dafür interesiert hätte wen es ein "anständiges" ende gegeben hätte. nun aber wird alles gnadenlos zerpflückt und nach fehlern durchsucht, fast als würden die leute dieses spiel hassen WOLLEN. verdammt meine erste reaktion als ich das me3 ende sah war, das erste mass effect zu installieren während ich mir gesagt habe das die letzte stunde nie geschehen ist, und JA es gibt genug kritikpunke, in ALLEN teilen. wie gesagt, mit anderem ende würden die meisten diese unglaublich gravierenden schwächen nicht zur kenntnis nehmen.[/quote]
Da darfst du deinen HIntern gerne behalten, sicher wäre nicht soviel kritisiert worden , wenn sie ein gescheites Ende hinbekommen haben. Aber so stoßen die Sachen halt übler auf.
Zur Kenntnis wäre sie auch anders genohmen worden nur vllt wären sie eher toleriert worden, wenn der Rest in Ordnung gewesen wäre.
Das Gnadenlose zerpflücken hat sich BW selbst zuzuschreiben.
[quote]Holger1405 wrote...
[smilie]http://social.bioware.com/images/forum/emoticons/lol.png[/smilie] Du hast auch keine Argumente mehr hören lassen. [/quote]
Wozu , die Diskussion gab es schon zu hauf, läuft auf dasselbe hinaus wie mit Codebreaker. Der Aufwand lohnt sich nicht, zudem ist es viel amüsanter zu sehen wie du dich immer mehr im Kreis drehst und dir dabei immer häufiger selbst widersprichst.
[/quote][quote]NasChoka wrote...
Wieso fast? Genauso ist es. Wo die Liebe endet da beginnt der Hass [smilie]http://social.bioware.com/images/forum/emoticons/joyful.png[/smilie][/quote]
Jetzt mal im Ernst, den Satz hast du aus einem Glückkeks oder ? Hoffe ich zumindest weil er totaler Nonsens ist
#275
Posté 06 novembre 2013 - 08:24
[quote]Aliens Crew wrote...
Ob die geernteten Spezies diese "Atombombe" überhaupt zünden, ist allerdings rein hypothetisch. [/quote]
Nicht für den Catalyst für ihn ist es Fakt weil das seine Core Programmierung ist.
[quote]Ist ja nicht so, dass die Spezies erst dann vernichtet werden, wenn sie die angeblich so gefährlichen KIs entwickelt haben, sondern oft werden sie schon vorab proforma ausgemerzt. [/quote]
Ja, weil der Catalyst nach seiner Logik handelt, eben das diese Spezies auf jeden Fall Synthetisches Leben entwickeln werden das dann zu Bedrohung wird.
[quote] (Selbst im aktuellen Zyklus kam es zu der Entwicklung der Geth wohl auch nur deshalb, weil die Keeper von den Protheanern umprogrammiert worden waren - jedenfalls wenn man davon ausgeht, dass die Rachni-Kriege auf das Konto der Sovereign geht...) [/quote]
Den Punkt versteh ich nicht. Die Umprogrammierung der Keeper hat erst eine Rolle gespielt als die Sovereign versuchte das Citadel Massenportal zu aktivieren.
Und das die Quarianer die Geth nicht hätten entwickeln können wenn die Rachni den Krieg gewonnen hätten ist wahrscheinlich, ändert aber auch nichts an der Tatsache das es eigentlich keine Rolle spielt, weil der Catalyst weiterhin nach seiner eigenen Logik handelt.
[quote] Und um auf die Dienervölker zurückzukommen...klar hatten die alle KIs entwickelt, ihnen lag ja die Technik vor. Dasselbe wird auch bei den jungen Völkern passieren, wenn sie in Kontakt mit der Reapertech kommen. Ob das auch passieren würde, wenn dem nicht so wäre, kann niemand mit Sicherheit sagen...auch kein Holokid. (kann mir z. B. nicht vorstellen, dass eine Unterwasserspezies wie die Hanar Verwendung für mechanische KIs hätten...) [/quote]
Nachmals, weil du meiner Meinung hier einen Denkfehler machst. Es spielt keine Rolle ob wir glauben oder es für logisch halten das Organische immer Synthetische entwickeln werden die dann ihre Schöpfer auslöschen.
Das einzige was eine Rolle spielt ist das der Catalyst es „Glaubt“.
[quote] Und selbst wenn Holokid keine Gefühle hat, so schimpft er sich doch KI...sollte also zu eigenen Gedankengängen fähig sein. Doch handeln tut das Ding eher wie eine VI (ohne eigene Intelligenz - rein nach vorgebener Programmierung), denn sonst hätte ihm klar werden müssen, dass er das zu verhindern versucht, was er selbst die ganze Zeit über praktiziert. [/quote]
Nein, was er zu verhindern sucht ist die Auslöschung allen Organischen Lebens, was er praktiziert ist die Auslöschung fortgeschrittenen Organischen Lebens.
[quote] (Besonders interessant ist auch, dass er nicht will, dass sich KIs gegen ihre Schöpfer stellen...etwas, was er selbst aber bereits getan hat. Hat was von einem Friedensnobelpreisträger, der ständig irgendwelche Konflikte anzettelt...) Dafür hätte sich das Teil eigentlich schon selbst vernichten müssen... [/quote]
Er will eine Lösung für die, nach seiner Logik unumgängliche Tatsache das „sich KIs gegen ihre Schöpfer stellen“ werden finden. Das ist ein unterschied.
[quote] Ach ja...und wenn die Leviathane so mächtig gewesen waren, dass die KIs ihrer Dienervölker sie nicht auslöschen konnten, wie hat das dann eine einzelne KI geschafft (ihre eigene)? [/quote]
Eben weil es ihre eigene ist, eben technisch weitaus fortgeschrittener.
[quote] Was die Schwachstelle der Reaper angeht...warum sollten sie keine haben? Jedes System hat sein Gegensystem, das sollte doch jedem klar sein. Und so ist auch ein Reaper nicht unbesiegbar. Die Opfer können evtl. imens sein, aber bei der richtigen Inszenierung hätte BW das hinkriegen können. Z. B. hätte Shep mit einem Enterkommando auf der Harbinger entsprechende Infos bekommen können - entweder unter zuhilfenahme der Daten der Kollektorenbasis (falls diese erhalten geblieben wäre) oder durch Opferung eines Squadmitgliedes - was dann auch tatsächlich das Gefühl vermittelt hätte, die Entscheidung aus dem Vorgänger bringt einen Unterschied. Auf diese Weise wären die Reaper auch die Hauptgegner geblieben. So sind sie ja (wie bereits von anderer Seite erwähnt worden) zu nichts weiter als Werkzeugen bzw. unbedeutene Handlangern degradiert worden. [/quote]
Du meinst so wie der Lüftunsschacht der einem 1 Mann Jäger erlaubt einen Todesstern zu vernichten? Und das ist dann keine Deus ex machina?
[quote] Was dabei auch noch auffällt ist die Sache mit Holokid = Citadel, was die ganze Handlung von ME 1 ad absurdum führt. Wozu veranstaltet die Sovereign eigentlich den ganzen Heckmeck mit den Geth? Hätte der Reaper doch einfach seinen Boss auf der Citadel angefunkt, damit dieser einfach das Massenportal in der Citadel aktiviert und gut is [/quote]
Weil Sovereign nichts von seinem Boss auf der Citadel weiß?
[quote] (zumindest aus Reapersicht). Oder Holokid hätte von Anfang an die Sache selbst regeln können. [/quote]
Wenn er das gewollt hätte natürlich, wollte er aber nicht.
[/quote]
Auf einen der wichtigsten Punkte, den ich genannt habe, bist Du gar nicht eingegangen. Nämlich auf den Punkt, dass hier ständig behauptet wird, dass Holokid eine KI sein soll (auch er selbst tut das). Doch sein ganzes Verhalten deutet mehr auf eine VI hin. Ansonsten könnte er auch abseits seiner Programmierung über sein Handeln nachdenken und etwas darüber hinzulernen. Doch das tut das Teil nicht. Sonst hätte ihm auffallen müssen, dass er versucht zu verhindern, dass sich KIs gegen ihre Schöpfer wenden....etwas, was er selbst aber schon längst getan hat. Müsste er sich dann nicht auch selbst aufhalten? Eine KI würde auf einen solchen Gedanken wohl kommen. Daher die Frage...ist Holokid überhaupt eine KI?
Wenn wir davon ausgehen, dass die Sovereign die Rachni-Kriege ausgelöst hat (als Antwort darauf, dass sie das Citadel-Portal nicht öffnen konnte), dann hätte es die Geth nie gegeben...zudem behaupte ich immer noch, dass die Spezies im ME-Universum überhaupt erst Synthetische herstellen, weil sie das durch die Reapertech überhaupt erst können. Selbst auf die alten Dienervölker traf das zu. Das ist zwar rein spekulativ, aber das ist Holokids Aussage auch. Und damit wäre ich wieder bei dem Punkt, dass Holokid nichts weiter ist als eine simple VI und keine KI!
Und eine einzelne VI (Holokid) schafft das, was x KIs der Dienervölker nicht geschafft haben - die Leviathane zu vernichten? Ganz alleine? Hahaha! Der Witz ist gut.
Du nennst den Lüftungsschacht aus "Star Wars - Episode 4" eine Deus Ex Machina? Hmm...ich habe so langsam das Gefühl, dass Du gar nicht weißt, was eine Deus Ex Machina ist. Kann das vielleicht sein?
Ach so! Und jetzt wissen weder Sovereign noch Harbinger nix von ihrem Meister und dessen großartigen Plans und handeln auf eigene Faust? Hmm...weshalb machen sie dann genau das, was ihr Meister will und machen nicht irgend etwas anderes (wie etwa ein eigenes Imperium gründen, mit ihnen selbst an der Spitze)? So langsam habe ich das Gefühl, dass Du Dir da selbst was zusammendichtest, um die Logikbrüche irgendwie auf einen Nenner zu bringen, die daher entstanden sind, weil die ME-Reihe (wie schon von Pain und auch mir selbst bereits erwähnt) kein durchdachtes und von vornherein durchgeplantes Konzept aufweist, sondern einfach von Teil zu Teil drauf los produziert worden ist, um möglichst simpel und dabei möglichst spektakulär (man kann auch von Effekthascherei sprechen) den Spielern eine angeblich intelligente Story zu vermitteln...was sie aber nicht ist.
Ach so...und die Antwort "Holokid öffnet das Portal nicht selbst, weil er das nicht will" finde ich irgendwie drollig. Da ist dieses angeblich so hyperintelligente Teil (das nicht einmal seine eigenen Fehler erkennt) so trotzig wie ein störrisches Balg und riskiert damit, dass genau das eintritt, was es zu verhindern sucht, weil es selbst kein Bock hat einzugreifen? Dazu sage ich nur: Braindead!
Modifié par Aliens Crew, 06 novembre 2013 - 08:36 .





Retour en haut





