Aliens Crew wrote...
Aber auch ein Gerichtsurteil wird da vermutlich nichts dran ändern. Valve bzw. EA werden da schon einen Weg finden, um das zu umgehen (z. B. durch Ausweitung der DLC-Politik und das Reduzieren des Hauptspiels auf das kleinmöglichstes Grundgerüst, um so die Spieler dazu zu bringen, die DLCs über Steam/Origin/Uplay zu kaufen, um überhaupt so etwas wie ein Spiel zu bekommen.)
Ich denke das der Konsument für um die 50 € immer ein vollwertiges Spiel erwarten wird und sich nicht mit einem „Grundgerüst“ zufrieden geben wird.
Wenn diese „Grundgerüst“ dann deutlich billiger wäre und die DLC das Spiel dann auf den „Normalen“ Preiss bringen wäre es dann schon wieder eine Frage der Qualität dieser DLC’s.
Allerdings glaube ich nicht dass dieses „Modul“ Szenario den Entwicklern gefallen würde. Es wäre dann noch schwieriger Bugs zu vermeiden, und auch der Aufwand für Programmierung und Qualitätskontrolle wäre noch größer. Oder in anderen Worten, es würde eher Teurer werden ein Spiel zu machen.
Witziger weise ist ME3 ein gutes Beispiel für das für und wider von DLC’s.
„From Ashes“ und „Leviathan“ sind gute Beispiele für DLC’s die ins Spiel gehört hätten, wären „Citadel“ ein Paradebeispiel für das ist was mit DLC’s im positiven Sinne möglich ist.
Diese Firmen sind längst nicht mehr an der Zufriedenheit ihrer Konsumenten interessiert, sondern nur noch an deren Kohle!
Jede Firma auf der Welt ist an der Kohle interessiert, das ist fast ein Naturgesetzt. Firmen können nur überleben wenn sie Geld machen. Trotzdem muss jede Firma, gerade deshalb, auch an der Zufriedenheit ihrer Konsumenten interessiert sein, bzw. noch wichtiger, ein gutes Produkt anbieten.
Und darauf läuft am Ende alles hinaus, wenn BW und EA Spiele machen bzw. veröffentlichen die die Leute spielen wollen, gute, fesselnde, innovative Spiele, werden sie trotz der ganzen Diskussionen keine Probleme kriegen, wenn nicht, dann halt schon.
Frohe Weinachten an dich und alle anderen.
Сообщение изменено: Holger1405, 23 Декабрь 2013 - 01:05 .