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Ende von Mass Effect 3


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776 odpowiedzi w tym temacie

#101
lustigtv

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Deathangel008 wrote...

naja, wenn man lange genug den MP zockt und dort auch die chars fleißig befördert, is man ruckzuck in der lage, immer das "beste" ende im SP zu erreichen, egal welche entscheidungen man dort trifft.
bsp.: das letzte mal, dass ich ne kampagne in ME3 gestartet habe (schon ewig her), hatte ich, als ich das erste mal auf das kriegsaktivposten-terminal zugreifen konnte, bereits über 10000 punkte bei 100% galaktischer bereitschaft. die gesamte restliche story hat streng genommen also keinerlei relevanz mehr fürs ende.


Sehr richtig Deathangel, im Grunde gibt es keine direkten Auswirkungen von Entscheidungen. Und obwohl diese Tatsache längst nachgewiesen ist, wird immer noch das Gegenteil behauptet.

#102
Horst Walter

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ich glaube die besten beispiele für entscheidungen die keinen wirklichen einfluss haben sind die wahl des ratsmitgliedes, und die sache mit der rachnikönigin...

#103
Holger1405

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lustigtv wrote...

Kann es sein, dass Dir hier ein ganz ganz kleiner Fehler unterlaufen ist? Ich mein ja nur, denn eigentlich würde ich es nicht wagen Deine Aussagen in Zweifel zu ziehen, aber sicher ist halt sicher. Laut meines Wissens hängen die Auswirkungen der Wahl immer und ausschließlich von der effektiven militärischen Stärke und eben nicht von den Entscheidungen ab. Aber selbstverständlich kann es sein, dass das mal wieder so eine haltlose Behauptung der EA Hasser ist.


Es ist also nicht deine Entscheidung als Spieler wie fiel EMS du am Ende hast?

Im Übrigen hängen eine Menge Schicksale von deinen Entscheidungen in bestimmten Situationen und Dialogen ab, nur weil diese Entscheidungen und Dialoge nicht in den letzten 5 Minuten stattfinden sind sie für den (Achtung) Endeffekt (pun intended) nicht zu negieren.      

#104
Holger1405

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Lady Hawke 88 wrote...

Soweit ich weiß hängen die Enden wirklich nur von den Kriegsaktivposten und der Bereitschaft ab. Unter einer Bereitschaft von 5000 stirbt Shepard egal welches Ende man nimmt. Und das vierte Ende wurde erst rausgenommen und dann wieder mit dem Extendet Cut wieder miteingefügt. Also haben die Spielenscheidungen nicht wirklich Einfluss aufs Ende was ich Schade finde. -,- Und die DLCs sowieso nicht. Leviathan hätte so viel Einfluss bringen können hast aber nicht. Nebenbei erinnert sich noch irgendjemand an die gute alte Indoktrinations Theorie. :3


Es war 4000 im „Original“ ende und wurde dann durch den EC auf 3100 herabgesetzt.

Der Punkt ist aber das du EMS dadurch deine Entscheidungen als Spieler erhältst, wenn du z.B. beide, die Geth und die Quarianer rettest bekommst du viel mehr EMS als wenn du eine Rasse sterben lässt.

Und EMS ist mein persönlicher Kritikpunkt an BW. Am Anfang war es schlicht nicht möglich ohne MP oder eine der Mobilen App’s die 4000 Punkte für das beste Ende zu erreichen, und nach dem EC ist es zu einfach. BW hat hier eine Chance vertan das besser zu balancieren.

Trotzdem, es sind die Entscheidung des Spielers die am Ende (im wahrsten Sinne) darüber entscheiden wie viel EMS er/sie hat.   

Użytkownik Holger1405 edytował ten post 28 październik 2013 - 08:37


#105
Holger1405

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Horst Walter wrote...

 mag ja sein das ME3 der schwächste Mass Effect teil war, aber es war noch immer ein verdammt gutes spiel (achtung, mega subjektiv)


Wenn man das Ende mag ist es sogar das Beste der Serie. ;)

Ansonsten hast du ja Recht, nur kommen halt immer wieder das gleiche, zum Teil fadenscheinigen Argument in jedem zweiten Thread zu Vorschein, und dann kann ich mich manchmal halt einfach nicht zurückhalten.   :whistle:

#106
Holger1405

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Big-Boss687 wrote...

Mal ehrlich: Wann hatte in ME jemals irgendeine Entscheidung ausschlagebende Konsequenzen, außer dass irgendein unwichtiger NPC ausgewechselt wurde?


Mal sehen, Geth tot oder Lebendig, Quarianer tot oder lebendig, Mordin dito, Kroganer geheilt oder zum Aussterben verdammt, Kaidan oder Ash. usw. usw.

Du hast Recht, keine Konsequenzen was man auch macht…

#107
lustigtv

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Holger1405 wrote...

Trotzdem, es sind die Entscheidung des Spielers die am Ende (im wahrsten Sinne) darüber entscheiden wie viel EMS er/sie hat.   


Das ist doch Unsinn Holger. Durch die Verknüpfung des Spielausgangs mit dem  MP und die dadurch mögliche Erhöhung der Bereitschaft, ist der Einfluss von Entscheidungen auf das Ende im Grunde nicht vorhanden. Nicht Entscheidungen sondern EMS sind der ausschlaggebende Faktor. Das bedeutet im Klartext, Entscheidungen werden durch ein paar Runden MP revidiert.

#108
Deathangel008

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Holger1405 wrote...

Big-Boss687 wrote...

Mal ehrlich: Wann hatte in ME jemals irgendeine Entscheidung ausschlagebende Konsequenzen, außer dass irgendein unwichtiger NPC ausgewechselt wurde?



Mal sehen, Geth tot oder Lebendig, Quarianer tot oder lebendig, Mordin dito, Kroganer geheilt oder zum Aussterben verdammt, Kaidan oder Ash. usw. usw.

Du hast Recht, keine Konsequenzen was man auch macht…


Big-Boss sagte ja auch "ausschlaggebende konsequenzen".... und für das ende von ME3, also das, worauf alles hinaus läuft, ist es nun mal erschreckend irrelevant, für was man sich so im verlaufe des games entschieden hat.

#109
TopSun

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Holger1405 wrote...

Big-Boss687 wrote...

Mal ehrlich: Wann hatte in ME jemals irgendeine Entscheidung ausschlagebende Konsequenzen, außer dass irgendein unwichtiger NPC ausgewechselt wurde?


Mal sehen, Geth tot oder Lebendig, Quarianer tot oder lebendig, Mordin dito, Kroganer geheilt oder zum Aussterben verdammt, Kaidan oder Ash. usw. usw.

Du hast Recht, keine Konsequenzen was man auch macht…

Was ändern denn diese Entscheidungen außer ein paar Zeilen und hier und da mal einen Vorspann? Vor allem da diese auf die gesamte Trilogie keine Auswirkungen haben. Wie ändert sich denn das Spiel, ob ich nun Geth oder Quaris nehme? Den Rat rette oder nicht? Kollektorbasis zerstöre oder nicht? Rein gar nichts. Es ist noch immer die gleiche Trilogie. Richtige Konsequenzen wären zum Beispiel, wenn du durch eine Entscheidung im Vorteil im nächsten Teil ein komplett anderes Level mit anderen Gegnern spielen würdest.

Użytkownik Big-Boss687 edytował ten post 28 październik 2013 - 09:14


#110
Horst Walter

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Holger1405 wrote...

Horst Walter wrote...

 mag ja sein das ME3 der schwächste Mass Effect teil war, aber es war noch immer ein verdammt gutes spiel (achtung, mega subjektiv)


Wenn man das Ende mag ist es sogar das Beste der Serie. ;)

Ansonsten hast du ja Recht, nur kommen halt immer wieder das gleiche, zum Teil fadenscheinigen Argument in jedem zweiten Thread zu Vorschein, und dann kann ich mich manchmal halt einfach nicht zurückhalten.   :whistle:



naja, für mich wird niemals irgendein spiel das erste ME toppen können, auch wenn die kämpfe bei mir spontanen brechreiz hervorrufen;)

aber man kann sagen was man will, die stimmung i forum ist quasi am arsch, da bekommt man ja fast lust
wieder ein jahr zu verschwinden...:crying:

#111
Holger1405

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lustigtv wrote...

Holger1405 wrote...

Trotzdem, es sind die Entscheidung des Spielers die am Ende (im wahrsten Sinne) darüber entscheiden wie viel EMS er/sie hat.   


Das ist doch Unsinn Holger. Durch die Verknüpfung des Spielausgangs mit dem  MP und die dadurch mögliche Erhöhung der Bereitschaft, ist der Einfluss von Entscheidungen auf das Ende im Grunde nicht vorhanden. Nicht Entscheidungen sondern EMS sind der ausschlaggebende Faktor. Das bedeutet im Klartext, Entscheidungen werden durch ein paar Runden MP revidiert.


Ich habe die Verknüpfung zum MP Modus, in Verbindung mit der schlechten Balance der EMS Punkte, im Englischen als auch im Deutschen Forum mehr als einmal kritisiert.

Trotzdem ist es durchaus kein Unsinn das selbst mit MP (Das bei weitem nicht alle ME3 Spieler nutzen) deine Entscheidungen im ME3 Einzelspieler Modus darüber bestimmen wie die Konsequenzen für deinen Charakter als auch den Rest der Galaxie am Ende sind.

#112
Holger1405

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Deathangel008 wrote...


Big-Boss sagte ja auch "ausschlaggebende konsequenzen".... und für das ende von ME3, also das, worauf alles hinaus läuft, ist es nun mal erschreckend irrelevant, für was man sich so im verlaufe des games entschieden hat.


Was wären den „ausschlaggebende Konsequenzen“? Das du nur die Möglichkeit hast z.B. die Geth zu retten wenn du die Kollektoren Basis rettest?

Ich fände das interessant, aber lass uns doch ehrlich sein, wenn eine Gruppe von Spielen weil sie in dem ersten oder zweiten Spiel eine Entscheidung getroffen haben am Schluss nicht mehr in der Lage wären das gleiche Ende zu erreichen als jemand der „nur“ ME3 gespielt hat erreichen kann wäre das nicht nur unfair, es hätte wahrscheinlich auch einen noch größeren aufstand hervorgerufen als wir ihn ohnehin schon hatten.  




Big-Boss687 wrote...

Was ändern denn diese Entscheidungen außer ein paar Zeilen und hier und da mal einen Vorspann? Vor allem da diese auf die gesamte Trilogie keine Auswirkungen haben. Wie ändert sich denn das Spiel, ob ich nun Geth oder Quaris nehme? Den Rat rette oder nicht? Kollektorbasis zerstöre oder nicht? Rein gar nichts. Es ist noch immer die gleiche Trilogie. Richtige Konsequenzen wären zum Beispiel, wenn du durch eine Entscheidung im Vorteil im nächsten Teil ein komplett anderes Level mit anderen Gegnern spielen würdest.

     

Spiel unterliegen einer gewissen Mechanik, ein Spiele zu machen wie du es beschreibst, ein Spiel in dem wirklich jede Entscheidung einen komplett anderen Handlungsstrang generiert ist vollkommen unmöglich.

Im Übrigen haben wir wohl eine komplett unterschiedliche Ansicht was ein RPG ausmacht. Für mich sind gerade diese Konsequenzen wichtig. Muss ich eine der Rassen Opfern? Kann ich sie beide retten, kann man den Kroganern vertrauen und die Genophage heilen?
Solche Entscheidungen, bzw. deren Vorhandensein, sind für mich die ausschlaggebenden Kriterien in einem guten RPG.  

Oder auch: Der weg ist das Ziel. (Nicht das Ende) :whistle:
 

Użytkownik Holger1405 edytował ten post 28 październik 2013 - 11:59


#113
Deathangel008

Deathangel008
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@ Holger:
ich hab ME3 mehrfach durchgezockt, allerdings immer mit den fast gleichen entscheidungen, abgesehen vom ersten durchgang, wo man halt die obligatorischen "fehler" aus unwissenheit macht. bei mir sind im ersten durchgang z.b. die geth vernichtet worden (was mich ziemlich geärgert hat), danach haben immer beide überlebt. der einzige unterschied, der mir dadurch beim ende, jeweils zerstörung, auffiel, war der, dass man kurz ein paar geth-schiffe in der flotte am ende sah bzw nicht sah.
mit anderen worten: außer etwas über 800(?) EMS-punkten (welche ja durch den MP relativiert werden) mehr und 2 sekunden, die man die geth-flotte sieht, macht es im endeffekt keinen spielerischen unterschied, ob die geth vernichtet wurden oder nicht. ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob die unterschiede bei anderen entscheidungen am ende größer sind, aber das von mir genannte beispiel fand ich doch mehr als dürftig und lieblos gemacht.
und bitte nicht falsch verstehen: vom moralischen aspekt her macht das durchaus nen unterschied, genauso wie z.b. die frage, ob man die rachni-königin in ME1 tötet oder nicht und ob man tali in ME2 verrät oder nicht; bei eintreten der negativen optionen hab ich mich stets mies und teilweise sogar "schuldig" gefühlt, das hat BW mMn gut hinbekommen. nur leider haben alle 3 von mir genannten beispiele keinerlei bis kaum spielerische auswirkungen/konsequenzen in ME3, und das finde ich einfach schade, weil da, zumindest sehe ich das so, seitens BW massiv potential verschenkt wurde.

edit:

Holger1405 wrote...
[...]
Ich fände das interessant, aber lass uns doch ehrlich sein, wenn eine Gruppe von Spielern weil sie in dem ersten oder zweiten Spiel eine Entscheidung getroffen haben am Schluss nicht mehr in der Lage wären dasgleiche Ende zu erreichen als jemand der „nur“ ME3 gespielt hat erreichen kann wäre das nicht nur unfair, es hätte wahrscheinlich auch einen noch größeren aufstand hervorgerufen als wir ihn ohnehin schon hatten.
 
ich meine mich an einen satz aus den ME2 loadingscreens zu erinnern, der in etwa wie folgt lautete: "die entscheidungen, die sie in ME2 treffen, können in ME3 üble konsequenzen haben". naja......

#114
Holger1405

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Horst Walter wrote...

naja, für mich wird niemals irgendein spiel das erste ME toppen können, auch wenn die kämpfe bei mir spontanen brechreiz hervorrufen;)


ME1 mit ME3 Game mechanic? :o

Ansonsten versteh ich das ME1 dein Favorit ist, erzähltechnisch ist es auch imho das Beste.

aber man kann sagen was man will, die stimmung i forum ist quasi am arsch, da bekommt man ja fast lust
wieder ein jahr zu verschwinden...:crying:


Diskussionen über Themen die einen Emotional berühren werden halt manchmal hitzig, aber solange keine dumpfen Beleidigungen fliegen ist das OK finde ich.
Ich stehe zu meiner Meinung, und wenn mir einer dumm kommt gebe ich das entsprechen zurück, aber ich behaupte nicht die Wahrheit gepachtet zu haben, und ich bin nicht nachtragend.    

#115
Holger1405

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Deathangel008 wrote...

@ Holger:
ich hab ME3 mehrfach durchgezockt, allerdings immer mit den fast gleichen entscheidungen, abgesehen vom ersten durchgang, wo man halt die obligatorischen "fehler" aus unwissenheit macht. bei mir sind im ersten durchgang z.b. die geth vernichtet worden (was mich ziemlich geärgert hat), danach haben immer beide überlebt. der einzige unterschied, der mir dadurch beim ende, jeweils zerstörung, auffiel, war der, dass man kurz ein paar geth-schiffe in der flotte am ende sah bzw nicht sah.
mit anderen worten: außer etwas über 800(?) EMS-punkten (welche ja durch den MP relativiert werden) mehr und 2 sekunden, die man die geth-flotte sieht, macht es im endeffekt keinen spielerischen unterschied, ob die geth vernichtet wurden oder nicht. ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob die unterschiede bei anderen entscheidungen am ende größer sind, aber das von mir genannte beispiel fand ich doch mehr als dürftig und lieblos gemacht.
und bitte nicht falsch verstehen: vom moralischen aspekt her macht das durchaus nen unterschied, genauso wie z.b. die frage, ob man die rachni-königin in ME1 tötet oder nicht und ob man tali in ME2 verrät oder nicht; bei eintreten der negativen optionen hab ich mich stets mies und teilweise sogar "schuldig" gefühlt, das hat BW mMn gut hinbekommen. nur leider haben alle 3 von mir genannten beispiele keinerlei bis kaum spielerische auswirkungen/konsequenzen in ME3, und das finde ich einfach schade, weil da, zumindest sehe ich das so, seitens BW massiv potential verschenkt wurde.


Dafür haben die Rannoch und Tuchanka storylines durchaus diese Konsequenzen.  
Es ist vom technischen Standpunkt aus unmöglich, in einer so komplexen Geschichte wie die in Mass Effect jede Entscheidung im Detail in verschieden Ergebnisse im dritten Spiel „aufzufächern“.
 
Ich persönlich finde das die Kollektoren Basis, als große Entscheidung in ME2, eine wichtigere rolle verdient gehabt hätte. Aber im Endeffekt ist das die Entscheidung von BW und was sie mit den oben genannten Handlungssträngen gemacht haben ist für mich einfach sehr gut.

ich meine mich an einen satz aus den ME2 loadingscreens zu erinnern, der in etwa wie folgt lautete: "die entscheidungen, die sie in ME2 treffen, können in ME3 üble konsequenzen haben". naja......


Wenn  du  die Genophage kur vernichtest kannst du Eve nicht retten, wenn du sie behältst kannst du Mordin nicht retten, wenn du Tali oder Legion sterben, bzw. Legion Cerberus übergibst kannst du keinen Frieden zwischen den Rassen erreichen usw. Imho durchaus „üble Konsequenzen“.

Użytkownik Holger1405 edytował ten post 29 październik 2013 - 01:14


#116
Deathangel008

Deathangel008
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@Holger:
ja, das sind moralische konsequenzen. spielerisch werden ja in ME3 alle charactere usw zu EMS-punkten degradiert, und die sind, wie schon zu oft wiederholt mittlerweile, durch den MP mehr oder weniger bedeutungslos bzw können das zumindest werden.
eine in meinen augen richtige "konsequenz" wäre z.b. die, dass, wenn man in ME1 die rachni-königin tötet, es in ME3 keine verwüster gibt.



#117
Holger1405

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Deathangel008 wrote...

eine in meinen augen richtige "konsequenz" wäre z.b. die, das, wenn man in ME1 die rachni-königin tötet, es in ME3 keine verwüster gibt.


Wäre ein Möglichkeit gewesen, und eine gute, aber wie gesagt, die „moralischen“ Konsequenzen sind mir persönlich sehr viel wichtiger als die Veränderung des Handlungsverlauf.

Btw, gute Signatur.

#118
Aliens Crew

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Ich denke nicht, dass es sooo aufwändig gewesen wäre zumindest die "wichtigen" Entscheidungen tatsächlich spielerisch umzusetzen (mit echten Konsequenzen meine ich).

Ich sehe eher das Problem, dass das ganze Konzept von ME 2+3 nicht aufgeht. Anstatt in ME 2 seine Zeit mit den wirklich unwichtigen Kollektoren zu vergeuden, hätte man sich dort mit den galaxieweiten Problemen (Geth/Quarianer, Genophage etc.) und der Einigung der Völker unter einem Banner beschäftigen sollen. Und dann hätte man sich in ME 3 mit den Folgen seiner diesbezüglichen Entscheidungen herumärgern müssen.

Aber so...wirkt alles irgendwie notdürftig zusammengeschustert...ohne echtes Konzept.

#119
lustigtv

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Meiner Meinung nach ist das größte Problem von Mass Effect 3, dass das Spiel der Abschluss einer insgesamt gigantischen Trilogie ist und eben viele Spieler mehr oder weniger ratlos zurück lässt. Daraus ergeben sich die meisten Probleme, denn nur deshalb wird Mass Effect 3 dermaßen akribisch nach Fehlern durchsucht.

Dabei begannen die Probleme eben schon in Mass Effect 2, wie ja auch Aliens Crew hier zu Protokoll gibt. Absenken des Rollenspielanteils, im Grunde gar keine Handlung und stattdessen Loyalitätsmissionen. Warum waren trotzdem viele Spieler begeistert? Ein Ende, in dem fast alles möglich war. Der Tod vieler Crewmitglieder oder sogar von Shep sowie ein grandioser Siegeszug der Crew. Und man wusste, es geht weiter.

Dann kam Mass Effect 3. Im Grunde sehe ich trotz vieler Mängel des Spiels Mass Effect 3 nicht als "schlechtes" Spiel an. Das Spiel versteht es zumindest, den Spieler in seinen Bann zu ziehen und das obwohl es eigentlich eine reine Ballerorgie ohne große Abwechslung ist und zudem noch über weite Strecken dem Spieler die Kontrolle entzieht, um irgendeine Filmsequenz ablaufen zu lassen.

Und dann kommt das Ende. Ich erspare mir jetzt all die schon oft genannten Punkte zu wiederholen. Auch ich konnte im ersten Moment nicht fassen, was mir da vorgesetzt wurde. Viele Spieler, so weiß ich aus einigen Gesprächen, hatten sich extra mehrere Spielstände angelegt, um dann verschiedene Optionen zu probieren. Viele hatten sich vorgenommen dann endlich diese Trilogie nochmal von vorn bis hinten durch zu spielen und dann? Auf einmal war alles egal. Das ist und bleibt das größte Problem von Mass Effect 3.

Und was ich dabei nicht verstehe, wenn sich in Dragon Age Origins und in Mass Effect 2 bewährt hatte, dass jeder seinen individuellen Abschluss erreichen konnte, warum das dann in Mass Effect 3 über den Haufen geworfen werden musste? Mass Effect 3 bricht zum Ende des Spiels mit fast allen gängigen "Regeln". Kein Endkampf, kein befriedigender Abschluss und nicht nachvollziehbare Erklärungen von einem Kind. Noch immer frage ich mich, wer das abgesegnet hat?

Użytkownik lustigtv edytował ten post 29 październik 2013 - 11:50


#120
Horst Walter

Horst Walter
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Holger1405 wrote...

Horst Walter wrote...

naja, für mich wird niemals irgendein spiel das erste ME toppen können, auch wenn die kämpfe bei mir spontanen brechreiz hervorrufen;)


ME1 mit ME3 Game mechanic? :o

Ansonsten versteh ich das ME1 dein Favorit ist, erzähltechnisch ist es auch imho das Beste.

aber man kann sagen was man will, die stimmung i forum ist quasi am arsch, da bekommt man ja fast lust
wieder ein jahr zu verschwinden...:crying:


Diskussionen über Themen die einen Emotional berühren werden halt manchmal hitzig, aber solange keine dumpfen Beleidigungen fliegen ist das OK finde ich.
Ich stehe zu meiner Meinung, und wenn mir einer dumm kommt gebe ich das entsprechen zurück, aber ich behaupte nicht die Wahrheit gepachtet zu haben, und ich bin nicht nachtragend.    

warum ein Mass Effect 4? einfach gleich ein remake zum ersten teil rausbringen!:D
Und keine Sorge, ich nehem hir keinem irgendwas übel oder so... solange ich noch diese gruseligen farbigen fratzen verwende ist noch alles in bester ordnung:P

#121
Xarvoc

Xarvoc
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[quote]Holger1405 wrote...


Du hast drei Wahlmöglichkeiten am Ende des Spiels, aber die Auswirkungen dieser Wahl sind grundverschieden und hängen ausschließlich von deinen Entscheidungen im Spiel ab. [/quote]

Von deinen Entscheidungen hängt da garnichts ab auch wenn du es noch 100 x wiederholst , wird es nicht richtig aber dazu ist schon genug geschrieben worden.


[quote]
Ich finde es sehr wohl einen unterschied ist ob meine Begleiter überleben oder nicht, und das ist nur ein Beispiel von vielen. [/quote]

Mag ja sein das es so für dich ist, es ändert aber nun mal nichts an dem Ende , ob nun 1 Volk und 1 Begleiter sitrbt, oder 2 Völker und alle Begleiter das Ende bleibt dasselbe.

[quote]
Ich finde es interessant dass du mir vorwirfst etwas hineinzuinterpretieren, darin aber selber den Rekord aufstellst.

Synthese: Das einzige ende, in dem Shep auf jeden Fall und ohne Wenn und Aber tot ist, als wahres Happyend? Darüber könnte man streiten. ;)

Btw. Das Spacemagic Argument würde vielleicht sogar Gewicht haben, wenn wir nicht über eine Geschichte reden würden die von Anfang an voll von  Spacemagic gewesen ist.

Kontrolle: Mir entgeht warum das neutral sein soll. Es hat wirf im Gegenteil genauso viele „moralische“ und „philosophische“ fragen auf wie Synthese oder Zerstörung.

Zerstörung: Warum ist das angeblich „Böse“? Wo hat BW verlauten lassen das es eine „Böse“ Entscheidung ist in einer unmöglichen Situation Opfer zu bringen?

All die punkte die du aufgestellt hast sind deine persönliche Interpretation der verschiedenen enden, und du hast jedes recht zu dieser Interpretation, aber es ist dadurch noch lange kein Fakt.   [/quote]

Schön das du dir die Worte so drehst wie du sie gerne hättest. Ich habe nirgendwo geschrieben das die Auslegung (die im überigen eher hier im Forum von einigen Leuten so vertreteten wird, Rot ist für mich nämlich eher das gute Ende) Fakt ist.

Fakt ist nochmal nur für dich, es gibt nur 3 verschiedene Enden und zwar rot grün blau, die Opferzahöen beim roten Ende mögen variabel sein, sie ändern das rote Ende an sich aber nicht.

 
[quote]
Der Punkt der Diskussion wahr das BW dinge angekündigt hat die dann nicht oder anders im Spiel enthalten waren. MP war lange vor dem tatsächlichem release angekündigt. Ob die Einzelspielerkampagne darunter gelitten hat kann keiner von uns sagen und ist nichts als Spekulation. [/quote]

Wie gesagt lange vor Release ist was anderes aber gut, kein Interesse mit dir darüber weiter zu reden.
Das die Einzelspielerkampagne darunter gelitten mag Spekulation sein, es wird nur sehr nahe gelegt wenn man sich mal die anderen Planeten vergleicht , die zur Hauptstory beitragen. Palavan mehrere Missionen, Tuchanka mehrere Missionen , Rannoch ebenso. Dann kommt Thessia mit einer kleinen Mission.
Da braucht man schon eine sehr rosarote Brille um zu sagen , das ist genauso gut rausgearbeitet wie zb Tuchanka.

[quote]
Ich habe immer noch keine einzige Aussage von Hudson oder Gamble gelesen die als eindeutige Lüge zu interpretieren ist. Haben sie manchmal mit ihrer Lobhudelei übertrieben? Sicher, aber was habt ihr erwartet? Dass sie das Spiel schlechtreden? [/quote]

Läßt tief blicken.


[quote]
Richtig nicht ich, das tun die Gesetze, und die sagen dass das geistige Eigentum eines Autors, wie der Name schon sagt, sein Eigentum ist.  [/quote]

??? und was soll mir das jetzt sagen. Ah nichts, ändert sich an der Tatsache das ich das recht habe es zu kritisieren und zu erwarten das sie es das nächste mal besser machen.
Spar dir bitte den Schmu mit den Gesetzen, oder zeige mir bitte wo ich Zugriff auf ihr geistiges Eigentum genommen habe.

[quote]
ROFL! Schuldigen, aber das ist genau das was ihr die ganze Zeit verlangt habt. [/quote]

Nein ist es nicht , vllt mal bei der Wahrheit bleiben. Andernfalls kannst du mir ja gerne mal aufschreiben, was ich verlangt habe und wie mein Wunschende aussieht.

[quote]
Nein, das ist deine Interpretation von aussagen die vor dem release gemacht wurden vermischt mit deiner Interpretation von dem was im Spiel geschieht, aber keine Fakten. [/quote]

Nochmal auch wenn es schwerfällt.

C. Hudson : es wird nicht die drei obligatorischen Enden geben.

In dem Satz ist nicht viel Platz für Interpretation , das ist eine klare Aussage und sie stimmte nicht .
Das ist Fakt.

Mr. Gamble

Alle Fragen werden beantwortet, es werden keine Fragen offenbleiben.

Siehe oben
Auch das ist Fakt

Nur weil du es nicht Wahrhaben willst ändert das nichts daran das es so ist.


[quote]
Alle offenen Handlung stränge aus ME1 und ME2 wurden aufgelöst, dazu alle handlungsstränge die in ME3 aufgebaut wurden.
Die einzige frage die wirklich bleib, (abgesehen von den rein „philosophischen“ fragen die dadurch aufgeworfen werden das es eben kein „alle sind glücklich und zufrieden“ Ende gibt.) ist die ob Shepard am Ende von Zerstörung überlebt hat.   
Und die kann sich jeder Spieler, mit ein bisschen Phantasie, für sich selber beantworten, aber das ist, das hat ME3 auf jeden Fall bewiesen,  heutzutage anscheinen nicht mehr möglich. [/quote]

Naja kommt darauf an wie bewußt man ein Spiel spielt, offene Fragen und Logiklöcher sind zu hauf in dem Spiel noch enthalten.

[quote]
Ich denke das meine Auslegung der „Fakten“ so gut ist wie deine, der Unterschied ist das du Interpretationswürdige Aussagen von Entwicklern als „Fakt“ für deine Meinung hinstellst, was sie aber nicht sind. [/quote]

Fanboygerede sorry, nochmal die Aussagen dieser Leute waren klar und einfach zu verstehen , da gibt es keinen Raum um etwas zu interpretieren.
Zumal ich von dir bisher noch nichts Hieb und Stichfestes gelesen haben, eher nur leugnen und verweigern.

[quote]
Ich habe deine „Fakten“ mit Argumenten beantwortet. Ich behaupte, im Gegensatz zu dir, nicht das meine Auslegung der Dinge die einzig wahre und richtige ist, und ich habe auch niemanden als „Hater und Basher beschimpft“.   [/quote]

Naja außer das du dir hin und wieder die Sätze so hingebogen hast wie du sie gerne hättest, passt das schon.
Der Rest war auf einiger deiner Befürworterkollegen bezogen oder habe ich dich namentlich darin genannt.

#122
EwinLindemann

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Holger1405 wrote...
Ansonsten versteh ich das ME1 dein Favorit ist, erzähltechnisch ist es auch imho das Beste.


Eine der Aussagen, denen ich 100% zustimmen kann. Insbesondere ist Toll, wie die Geschichte langsam ausgebreitet wird und der Held eine Weiterentwicklung durchmacht.

Demgegenüber ist man in Teil 3 der der fertige Superheld, der so toll ist, daß alle schon vorher wissen, daß er die Welt rettet. Zu glatt, zu einfallslos.

Holger1405 wrote...
Du hast Recht, keine Konsequenzen was man auch macht…


Konequenzen wäre für mich, daß es sich auf die Spiel- und Storyline auch vom Spielerlebnis her auswirkt.
Z.B.
daß man in der letzten Misson für *irgendwas* die Kroganer schicken
kann, wenn man mag - und in der Zeit eine andere Mission spielen kann
- wo man noch was tolles über die Reaper erfährt ... und wenn man die Kroganer nicht hat, muß man selber und verliert ein
Teammitglied oder oder so...

Oder daß man mit vereinten Geth+Quarianern das Starchild hacken kann... das wäre fein.

Aber daß sich irgendeine Zahl ein wenig ändert und sonst nix, sind kaum spürbare Konsequenzen. Das ist erzählerisch nur ein Scheineinfluß.

#123
TopSun

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lustigtv wrote...

Mass Effect 3 bricht zum Ende des Spiels mit fast allen gängigen "Regeln".

Um fair zu bleiben, es hat mehr "Regeln" befolgt als ME2 (und das meine ich nicht unbedingt als Lob).

Kein Endkampf....

Zum Glück gab es keinen Endkampf. Nach Cyborg-Saren und Terminator-Baby wäre da bestimmt noch etwas Idiotischeres erschienen.

Użytkownik Big-Boss687 edytował ten post 29 październik 2013 - 06:21


#124
Horst Walter

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vielleicht ein reaperblasto?

#125
Codebreaker819

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Reaper Husk Unbekannte war geplannt wie man den Konzeptzeichnungen entnehmen kann.