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Magier-Templer-Konflikt und Einfluss der Inquisition


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245 réponses à ce sujet

#101
Guest_The_Loki_*

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Abgesehen davon: Adrian ist eine Verräterin und Verräter (besonders an Freunden) verdienen kein Mitgefühl. Außerdem bin ich für geschmacklosen/schwarzen Humor berüchtigt.

Abgesehen davon sind die Libertarianer die den Bruch entgültig verursacht haben, zu denen auch Adrian gehört, ein wichtiger Faktor. Wenn eine Bombe hochgeht ist es nicht nur wichtig dafür zu sorgen, dass nie wieder eine hochgeht sondern auch den Bombenleger zu erwischen.

#102
Littleredhead

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Dein Lösungsvorschlag für den Krieg von Templern und Magiern ist dann also Adrian so grausam wie möglich zu töten?:blink:

Für mich waren die besten Ideen zum Thema bisher:
- Gebiete in denen Magie nicht funktioniert (das könnten zb Wohngebiete und die Gebäude des Staatsapparats sein)
- ein Kontrollorgan aus Magiern und Nichtmagiern das (wie die Stadtwache) dafür sorgt, dass Magier sich an die Gesetze halten und für Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden
- sich mit Geistern gegen die Dämonen verbünden um die Magier vor dämonischer Besessenheit zu schützen

Ich würde auch eine Schulpflicht für Magier einführen. Je besser sie ihre Magiefähigkeiten kennen und beherrschen umso weniger Unfälle passieren.
Die ehemaligen Zirkel mit ihren großen Bibliotheken sind perfekte Lehranstalten, in denen magiebegabte Kinder von erfahrenen Magiern unterrichtet werden können. Aber eben nicht als Gefangene sondern nur als Schüler die nach dem Unterricht wieder heim zu ihren Familien können.

Modifié par Littleredhead, 02 novembre 2013 - 06:52 .


#103
Dukemon

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"sich mit Geistern gegen die Dämonen verbünden um die Magier vor dämonischer Besessenheit zu schützen"

netter Vorschlag.
Allerdings wollen die meisten Geister, die die Tugenden verkörpern, so wenig wie möglich mit dem hinterm Schleier zu tun haben.

#104
Guest_The_Loki_*

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Wenn man meine Beiträge aufmerksam lesen würde, hätte man auch gelesen, dass meine Gedanken in die Richtung geht die die Göttliche bereits in Asunder in die Wege leiten wollte, was aber von den Libertarianern sabotiert wurde.

An dieser Stelle nochmals: Sollen auch Libertarianer zu Abscheulichkeiten 2.0 modifiziert werden und wenn ja, bin ich der Einzige, der die Sorge hat, dass noch durchgeknalltere Versionen von Massenmörder Anders (ob man die Chantry nun mag oder nicht, bei der Explosion sind rein mathematisch viele auch neutrale Personen gestorben) erschaffen werden? Wenn man Asunder gelesen hat weiß man das die dortigen LIBERTARIANER (ich schreibe es bewusst groß damit auch mal gelesen wird das ICH NICHT ALLE MAGIER über einen Kamm schere) ziemlich irre sind und nachdem Rhys von seinen eigenen Kameraden und sogenannten Freunde so hinterhältig hintergangen wurde verlässt er die Gemeinschaft der Libertarianer.

Zur Magierschule: Nicht wenige Jungmagier werden nichts haben wo sie hinkönnen, beispielsweise wurde Wynne ausgesetzt. Und selbst wenn doch: Die breite Masse hat Angst vor Magiern und ein Pseudo-Hogwarts wird einen abergläubischen Pöbel auch nicht davon abhalten mitten in der Nacht Häuser abzufackeln, tatsächlich besteht sogar das Risiko, dass Unschuldige der Magie beschuldigt werden, folglich der Hexenprozesse in Salem.

#105
Dukemon

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Naja, selbst Anders hat in Awakening den Plan der Libertarianer schwer verurteilt. Schuld daran, dass Anders so durchtickt sind die Templer die die Wächter Infiltriert haben und Gerechtigkeit. Wobei Gerechtigkeit nur so handelt, weil es eine Ungerechtigkeit ist was die Templer machen. Gerechtigkeit hat einfach nach seiner Natur nach gehandelt.
Man kann kaum sagen, dass das was die Templer machen (ALLE Templer) gerecht ist. Sonst hätte Gerechtigkeit da auch nichts unternommen.

#106
Guest_The_Loki_*

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Mir geht es um den Massenmörder-Anders in DA2. Und zwischen dem Massenmörder-Anders und den Libertarianern gibts vielleicht noch feine Grautöne in der Differenz.

Von daher ein kleines Rechenbeispiel: Wenn Anders durch Vengeance bereits dermaßen am Rad dreht, wie würde dann erst jemand wie Uldred oder einer der Asunder-Libertarianer austicken, die so schon einen gewaltigen Sockenschuss haben/hatten.

Zudem sind nicht alle Templer radikal. Greagoir ist beispielsweise relativ streng aber vergleichsweise fair und schon fast ein Magierfreund, da er sehr gut mit dem Ersten Verzauberer auskommt (ich würde die beiden fast wie ein altes Ehepaar vergleichen. Was sich liebt das neckt sich). Dann wären da noch die Templer die beispielsweise in den Kirchen der Städte stationiert sind und beispielsweise Lothering und Redcliffe verteidigt haben.

Ja, Meredith war eine Kotzkrücke, aber Orsino auch, der sogar den Serienmörder über Jahre gedeckt hat. Generell glaube ich aber, dass das zwischen den beiden sehr viel sexuelle Spannung war.

Zu Vengeance: Er wurde durch Anders verdorben. Gerechtigkeit und Rache sind die zwei Seiten einer Medaille und untrennbar miteinander verbunden. Gerechtigkeit konnte nicht wissen, dass das so in die Hose geht, da er als Geist des Nichts nur das Wesen seiner eigenen Natur kennt. Anders hingegen hätte als Zirkelmagier wissen können, dass da nichts gutes bei rausspringt, aber wahrscheinlich war der Gute als das gelehrt wurde mal wieder auf der Flucht, damit seine Kameraden noch mehr Privilegien (Schwimmunterricht z. B.) verlieren. Ich glaube ja, wenn er bei der Morgenwäsche/Körperpflege stiften gegangen wäre hätten ihn seine Mitmagier gelyncht.

Und nur als kleine Info am Rande: In Awakening habe ich ihn nicht an diese Templerin ausgeliefert, da er ein Rekrut der Wächter war und das Konskriptionsrecht klar höheres Gewicht als die Befugnisse der Kirche bzw. Templer hat.

Meines Erachtens ist ein gemeinsamer Frieden nur möglich, wenn beide Seiten gewisse Kompromisse machen, wie Justinia das wollte. Und bevor jetzt jemand damit kommt das Justinia V die Magier manipulieren wollte:

Der Spieler trifft sie in DAO und im DAO-DLC Lelianas Lied. Besonders im Letzteren zeigt sich deutlich, dass sie die Menschen nicht manipulieren sondern inspirieren will etwas besseres aus ihren Leben zu machen, wie bei Leliana die von einer am Boden zerstörten Gefangenen ohne jeglichen Lebenswillen zu einer Person wird, die ihr Leben einer größeren Sache widmet, weswegen sie auch Marjolaine nicht tötet.

Modifié par The_Loki, 02 novembre 2013 - 08:31 .


#107
Dukemon

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"Und nur als kleine Info am Rande: In Awakening habe ich ihn nicht an diese Templerin ausgeliefert, da er ein Rekrut der Wächter war und das Konskriptionsrecht klar höheres Gewicht als die Befugnisse der Kirche bzw. Templer hat."

Das interessiert die Templer aber nicht.^^

Gerechtigkeit konnte aber nur zur Rache werden, weil das was der geist durch Anders erfahren hat nur Ungerechtigkeit war und die Masse konnte Gerechtigkeit nicht ertragen. Deshalb ist er nun ein Geist der Rache.

#108
Guest_The_Loki_*

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Greagoir hat das durchaus interessiert, wenn Magie-WächterIn ihrem Kumpel geholfen hat und das Konskriptionsrecht wurde dann auch zähneknirschend akzeptiert.

Templer die das Konskriptionsrecht ignorieren müssen dann auch damit leben, dass ihr Pankreas Bekanntschaft mit der Redensart "Slice and Dice" macht.

Jedoch ist das Andersche-Weltbild ziemlich eindimensional und dürfte auch Einfluss gehabt haben. In meinen Spielen habe auch ich jede Menge Templer gesehen, die gewaltige Mistkerle waren. aber auch einige Ehrenmänner und -frauen, die ihr Leben gaben um Leute zu beschützen, beispielsweise Ser Otto von Denerim oder die Templer von Lothering.

Modifié par The_Loki, 02 novembre 2013 - 08:58 .


#109
Dukemon

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Du schreibst gerade von dem Szenario in Awakening, also gehe ich auch auf dieses ein.
Da hat doch der Beitritt des Wächters nichts mit zu tun.^^

#110
Guest_The_Loki_*

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Sowohl Mensch-/Elfmagier als auch Anders sind Personen, die dem Schicksal durch das Konskriptionsrecht entgehen. Ob nun DAO oder DAA ist unwichtig, beides sind legale (Zwangs-)Rekrutierungen, nach uraltem Recht. Der Unterschied ist: Während der eine Templer es zähneknirschend hinnimmt, da er sich bewusst ist, dass er durch das Konskriptionsrecht keinen Zugriff auf Wächterli hat erweist sich die Templerin als nicht intelligent.

1. Wenn DAO-Wächter: Was will sie gegen die Person, die uU Erzi getötet hat ausrichten?
2. Politische Probleme: Ist Wächterin mit Fereldens Herrscher verheiratet, kann es wenn 1 und 1 addiert werden zu schwerwiegenden Konsequenzenn kommen.
3. Bei Dalish: Noch weitere Verschlechterung mit den Dalish. Bei Stadtelfen eventuell Aausschreitungen. Beim Zwerg kann der Handel brachliegend und Lyrium ist eventuell nur über Schmuggel verfügbar. Erhabener Marsch gegen Zwerge?
4. Orlaisianer: Verschlechterung der Verhältnisse mit Orlais.

Kurzum, jede Situation hat hier, selbst wenn sie überlebt, schwerwiegende Konsequenzen.

#111
Draguno

Draguno
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Die Elfen haben es schlechter als die Magier in Ferelden.
Ich glaube viele Leute scheinen übrigens zu vergessen, dass die Templer auch die Magier vor dem Pöbel und anderer Gefahren schützen soll.

Klar, dass Magiern z.B. die Kinder bei der Geburt weggenommen werden ist mistig und sollte man ändern, dennoch sollten die Magier verpflichtet sein, sich kontrollieren zu lassen oder sich wenigstens regelmäßig zu melden.

Vielleicht könnte man ja auch manchen Magiern einen eigenen Templer zur Seite stellen. Wo Vertrauen untereinander herrscht, herrscht weniger Hass und damit auch weniger Risiken, dass der jeweilige Magier durchdreht, sich aus Angst der Blutmagie zuwendet und am ende zu einer Abscheulichkeit wird.

Vielleicht sollte man auch die Blutmagie bis zu einem bestimmten Grad erlauben. Es heißt ja immer "verbotene Früchte schmecken am besten".

Jedem Magier mit einem guten Geist aus dem Nichts zu verbinden ist auch keine Versicherung dafür, dass nichts geschehen wird. Am besten sieht man das ja bei Osama Bin Anders, der mal eben das Gebäude mit der einzigen neutralen Partei in die Luft sprengt. Wir alle haben gesehen, dass der jeweilige Geist durch die Gefühle des Magiers korrumpiert werden kann und deshalb nicht die Sicherheit der restlichen Bevölkerung sichert.

Magier und Templer sollten jedenfalls nen Kompromiss schließen. Magier dürfen nicht unkontrolliert bleiben und Templer nicht ihre Macht missbrauchen.

#112
Guest_The_Loki_*

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Ein paar Einsprüche:
Templer sind gegen Blutmagie nicht gefeit, was man in Fereldens Zirkel sah. Ein Magier auf Abwegen und zack gibt's wieder Tote und fleischige Geschwüre in den Ecken.

Die Kirche mit dem Kirchenoberhaupt Kirkwalls war absolut unfähig. Sie hätte spätestens in Akt 3 intervenieren müssen, da Meredith als Pseudo-Vicomte klar ihre Befugnisse überschritten hatte und der ganze Adel ganz klar Hawke als neuen Vicomte forderte. Als Vicomte hätte Hawke neben seinen Einfluss auch die Macht gehabt Merediths Templer zumindest aus der Politik fernzuhalten, während der alte Vicomte ja eher Merediths dressierter Schoßhund war. Stattdessen kam sie eigentlich nur mit Phrasendrescherei aus dem Gesang. Das sie keine Verstärkung zur Amtsenthebung Merediths gefordert hat lässt sich mit der Angst vor einem Erhabenen Marsch gegen Kirkwall erklären, allerdings halte ich Justinia für clever genug das nicht zu machen.

Im Endeffekt war sie inkompetent, da sie alles aussitzen wollte und hat somit den Konflikt nicht nur nicht beendet sondern verschlimmert.

#113
NasChoka

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Draguno wrote...

Die Elfen haben es schlechter als die Magier in Ferelden. Ich glaube viele Leute scheinen übrigens zu vergessen, dass die Templer auch die Magier vor dem Pöbel und anderer Gefahren schützen soll.


Es ist kein Wettbewerb wem es schlechter geht. Man kann den Zirkel als etwas Gutes für die Magier sehen oder als einen Ort wo man sich eine kleine Herde Magier hütet, die man benutzen und wegwerfen kann. Alles eine Frage der Perspektive und der Motive, die man dahinter vermutet.

Draguno wrote...
Jedem Magier mit einem guten Geist aus dem Nichts zu verbinden ist auch keine Versicherung dafür, dass nichts geschehen wird.


Sie in einen Zirkel zu sperren ja auch nicht wie man gesehen hat ^_^ Eine Sicherheit, dass nichts Schlimmes passiert gibt es nicht. Anders herum betachtet gibt es auch keine Garantie, dass es sich schlimm entwickelt.

Es gibt auch ohne Magier hunderte schlimme Dinge die den Bewohnern von Thedas passieren können. Loki hat ja schon diverse Dinge aufgezählt.

Ich habe auch nicht geschrieben, dass man jeden Magier mit einem Geist verbinden soll oder dass es eine ideale Lösung wäre. Aber vielleicht kommen wir wenn wir zusammen rumspinnen auf eine kreative Lösung :wizard:.

#114
Guest_The_Loki_*

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Rote Lyrium-Templer und Anti-Inquisitionsmagier (alle radikalen Splittergruppen im Endeffekt) beseitigen.

+

Mit den gemäßigten Anführern der Inquisition, Kirche (Justinia V), Magier und Templern an einen Tisch setzen.

=

Möglicher Erfolg

#115
Dukemon

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"Ich glaube viele Leute scheinen übrigens zu vergessen, dass die Templer auch die Magier vor dem Pöbel und anderer Gefahren schützen soll."

Das einzige Mal wo man davon etwas gesehen bzw. gelesen hat, war in Asunder als Adrian auf die Sticheleien eines besoffenen Bauern reagiert. Da greift Evangeline ein. Ansonsten habe ich bisher nur Templer gesehen die auf die Magier eingeschlagen haben.

#116
Guest_The_Loki_*

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Weil das bisher die Einzige Situation war, wo Magier im Auftrag der Kirche unterwegs waren und man als Spieler/Leser was davon gesehen hat.

Berichtigung: Du hast EINIGE Templer gesehen, die das machen. Dein Wortlaut lässt den Interpretationsspielraum, dass alle Templer Anhänger von "Whack The Mage" sind. Cullen ist lediglich mal gegen einen besessenen Templerrekrut die Hand ausgerutscht und Greagoir ist hat einmal eine schwangere Magierin geohrfeigt, hat sich aber seitdem zu seinem besseren entwickelt; in DAO ist er deutlich ruhiger geworden (Wynne?).

#117
Alessa

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Draguno wrote...

Magier und Templer sollten jedenfalls nen Kompromiss schließen.



Ein Kompromiss wäre wahrscheinlich eine gute Lösung und war, wie Loki schon angesprochen hat, auch von der Göttlichen angestrebt ... allerdings dürfte es nach Ausbruch des Krieges nahezu unmöglich sein, einen Kompromiss zu schließen, der alle ausreichend zufriedenstellt.

Magier dürfen nicht unkontrolliert bleiben und Templer nicht ihre Macht missbrauchen.


Freiheit und Gleichberechtigung für Magier bedeutet nicht, dass sie unkontrolliert sein werden. Auch die anderen Bürger in Thedas sind frei, während die Stadtwache darüber wacht, dass sie sich an die Gesetze halten. Für Magier würde dann eben eine zusätzliche Wache ins Leben gerufen.

Templer halte ich persönlich allerdings durch ihre Lyriumabhängigkeit für zu leicht manipulierbar, um weiterhin eingesetzt zu werden.

#118
Alessa

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NasChoka wrote...

Draguno wrote...

Die Elfen haben es schlechter als die Magier in Ferelden. Ich glaube viele Leute scheinen übrigens zu vergessen, dass die Templer auch die Magier vor dem Pöbel und anderer Gefahren schützen soll.


Es ist kein Wettbewerb wem es schlechter geht. Man kann den Zirkel als etwas Gutes für die Magier sehen oder als einen Ort wo man sich eine kleine Herde Magier hütet, die man benutzen und wegwerfen kann. Alles eine Frage der Perspektive und der Motive, die man dahinter vermutet.

Draguno wrote...
Jedem Magier mit einem guten Geist aus dem Nichts zu verbinden ist auch keine Versicherung dafür, dass nichts geschehen wird.


Sie in einen Zirkel zu sperren ja auch nicht wie man gesehen hat ^_^ Eine Sicherheit, dass nichts Schlimmes passiert gibt es nicht. Anders herum betachtet gibt es auch keine Garantie, dass es sich schlimm entwickelt.

Es gibt auch ohne Magier hunderte schlimme Dinge die den Bewohnern von Thedas passieren können. Loki hat ja schon diverse Dinge aufgezählt.

Ich habe auch nicht geschrieben, dass man jeden Magier mit einem Geist verbinden soll oder dass es eine ideale Lösung wäre. Aber vielleicht kommen wir wenn wir zusammen rumspinnen auf eine kreative Lösung :wizard:.


Dem schließe ich mich an. ^_^

#119
Guest_The_Loki_*

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So wie ich das sehe haben wir mit:

The_Loki wrote...

Rote Lyrium-Templer und Anti-Inquisitionsmagier (alle radikalen Splittergruppen im Endeffekt) beseitigen.

+

Mit den gemäßigten Anführern der Inquisition, Kirche (Justinia V), Magier und Templern an einen Tisch setzen.

=

Möglicher Erfolg


bis jetzt den Lösungsansatz mit dem man am ehesten einen Kompromiss eingehen könnte. Justinia hätte die Inquisition sicher nicht ins Leben zurückgeholt, wenn sie entgültig die Schnauze von den Magiern voll hätte sondern würde sich eher mit den radikalisierten Templern wieder verbünden bzw. denen freie Hand lassen.

Da sie wohl noch an ein halbwegs gutes Ende glaubt muss allerdings in diesem Szenario Schadensbegrenzung betrieben werden: Ich erinnere an die Szene aus dem Trailer mit Varric, der verstört über ein Feld voller Leichen mit Säcken über den Kopf wandelt.

Modifié par The_Loki, 05 novembre 2013 - 06:29 .


#120
pocketrobo

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Deine Gleichung ist in meinen Augen kein Ansatz für eine Lösung. Alle Magier umzubringen die sich nicht auf einen Handel mit der Kirche einlassen wollen ist weder realisierbar noch eine Lösung.

Darüber hinaus: um die Kriegsparteien zu Verhandlungen an einen Tisch zu bekommen braucht es Anreize. Welche sollten das sein für die Magier die nach 1000 Jahren Unterdrückung endlich ihre Ketten gesprengt haben?

#121
Guest_The_Loki_*

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Wenn du mal meine Beiträge AUFMERKSAM lesen würdest anstatt sie zu überfliegen oder den Kontext zu verfälschen hättest du lesen können, dass es mir um die Beseitigung radikaler TEMPLER und MAGIER geht. Also eben diese, die dafür sorgten, dass das Friedensangebot der Göttlichen Justinia scheiterte und jetzt nicht beispielsweise Arl Eamons Sohn Connor.

Zur Erinnerung: Anfangs wollte sich die Masse der Magier gar nicht, wie es jetzt der Fall ist, von der Kirche abspalten. Das ist erst passiert als von besagten Splittergruppen die Situation verschlimmert wurde und Rhys fast getötet wurde.

#122
Alessa

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The_Loki wrote...

Wenn du mal meine Beiträge AUFMERKSAM lesen würdest anstatt sie zu überfliegen oder den Kontext zu verfälschen hättest du lesen können, dass es mir um die Beseitigung radikaler TEMPLER und MAGIER geht. Also eben diese, die dafür sorgten, dass das Friedensangebot der Göttlichen Justinia scheiterte und jetzt nicht beispielsweise Arl Eamons Sohn Connor.

Zur Erinnerung: Anfangs wollte sich die Masse der Magier gar nicht, wie es jetzt der Fall ist, von der Kirche abspalten. Das ist erst passiert als von besagten Splittergruppen die Situation verschlimmert wurde und Rhys fast getötet wurde.


Und wer maßt sich dann an, zu bestimmen, wer "radikal" ist und wer nicht?

Für jemanden, der die Magier wieder unter der Kontrolle der Kirche haben möchte, sind alle Magier radikal, die nicht mehr unter der Kontrolle der Kirche sein wollen. Und für jemanden, der die Gleichberechtigung der Magier befürwortet, sind alle Templer und Sucher radikal, die die Magier wieder unter Kontrolle der Kirche bringen wollen.

Wer sollte deiner Meinung nach also bestimmen, wer "beseitigt" werden muss? :?

#123
Guest_The_Loki_*

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Die Antwort auf die Frage, wer bestimmen soll wer radikal ist, ist beispielsweise relativ offensichtlich, wenn man sich nochmal Asunder vor Augen führt:

Als radikale Magier würde ich zum Beispiel die in dem von dir zitierten Beitrag genannten Libertarianer und die von Quatre genannten "Anti-Inquisitions-Magier" zählen (wobei ich hierbei noch abwarten wie das am Ende entgültig aussieht). Im Zweifelsfall würde ich aber jedem Magier skeptisch sein, der nackt im Mondlicht mit aufgeschlitzten Handgelenken tanzt (Na wer erkennt diese Anspielung?).

Aber im Ernst: Das größte Problem unter den Ex-Zirkelmagiern sehe ich bei den Libertarianern. Unter allen Magiern, deren Gesinnung bekannt ist sind das die eigentlichen Problemmacher:

Uldred: Hat den Zirkel Fereldens ins Chaos gestürzt
Adrian: Hat mit ihren Kameraden fast Rhys umgebracht und hat eine friedliche Lösung in weite ferne gerückt. Alles in Allem ein ziemliches Miststück, wo mir auch der bornierteste Magiersympathisant zustimmen dürfte, wenn man die Vergangenheit von Rhys und Adrian betrachtet.
Jeannot: Versuch des Attentats auf die Göttliche. Hinsichtlich dessen das wohl sogar Templer in dieser Tat verwickelt waren, wir aber nicht wissen ob sie ihn direkt unterstützt oder einfach seine Flucht still geduldet haben ist er in Klammern zu setzen.

Ebenso als störend würde ich Grace betrachten: Egal wie sehr man ihr geholfen hat am Ende hat sie nen Dachschaden und gibt Hawke für ihre eigene Unfähigkeit die Schuld.

Im Vergleich dazu:

Wynne, ihr Sohn Rhys, Irving, Alain und Niall sind alles relativ wichtige oder zumindest in der Handlung verwobene, gute Magier, welche allerdings allesamt unter der Egomanie der Libertarianer zu leiden hatten und würde sie eher als gemäßigt ansehen, zumindest diejenigen, die den jeweiligen Bockmist der Libertarianer überlebt haben.

Zu den Templern: Definitiv die Sympathisanten von Lord Seeker Lambert und diese Rote-Lyrium-Templer.

Unbekannte Templer: Die im Kontext zu Jeannot.
Ser Otto Alrik: Ein Musterbeispiel wie ein Templer nicht sein sollte.
Meredith: Ab Akt 3. Ihre Stellung hinsichtlich der Magier war bis dahin zwar extrem, allerdings muss man ihr definitiv zugute halten, dass sie GEGEN Ser Otto Alriks Besänftigungslösung war. Hätte jemand gemäßigteres das Kommando gehabt, wäre das Rote Lyrium nicht gewesen und wäre Elthina aktiver gewesen hätte viel vermieden werden können.

Weitere Negativbeispiele sind Ser Karras und Ser Mettin.

ALLERDINGS, wenn der allgemeine Konsens in Richtung "Alle Templer müssen sofort weg° muss ich daran erinnern, welche guten bis weniger schlechten Templer bzw. ehemalige Templer in Ausbildung das betrifft.

Alistair; Er hat zwar nur die Grundausbildung, allerdings hat er ganz klar einige Kenntnisse zum Kampf gegen Magier.
Cullen, welcher Negativbeispiele auf beiden Seiten kennt und für einen Frieden daher durchaus wichtig sein kann.
Ser Agatha, welche der Ansicht ist, dass die Befugnisse des Ordens nicht über das Aufspüren von Abtrünnigen hinausgehen sollte.
Ser Bryant, welcher Lothering verteidigte als es von der Brut überrannt wurde und vermutlich dafür sein Leben lies.
Emeric, welcher den Serienmörder gesucht hat, während die Stadtwache relativ untätig war.
Evangeline, Ser Carver, welcher Hawkes Vater die Flucht aus dem Zirkel ermöglichte und natürlich Ser Otto von Denerim, der die Tragödie des Waisenhauses im Gesindeviertel untersuchte.

Modifié par The_Loki, 06 novembre 2013 - 06:33 .


#124
benai

benai
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Hi,

ich kann jeden Magier verstehen, der Blutmagier oder eine Abscheulichkeit wird. Ein Leben unter Generalverdacht und unter einer stupiden Kirchendoktrin - die keinerlei Selbstkontrolle besitzt und Magier wie Vieh oder als nächstes Testobjekt ihrer Waffen sieht - ist es doch klar das die Magier mit aller Macht ausbrechen wollen bzw. versuchen ihre Leidensgenossen zu befreien, vor allem da sie von ihren eigentlichen Führern (Oberverzaubrer Irving etc pp) maximal nur mit dem Verrat an die Templer rechnen können was im besten Fall zur Besänftigung führt. Das den Tod der Menschlichkeit zur Folge hat. - Tolle Endlösung -

Zum Thema Meredith: Die war vor dem Lyriumgötzen schon eine kaltherzige Hexe und hat das mit der Besänftigungslösung eher aus fehlender Macht nicht gemacht, da selbst die Kommandatin der Templerin (das sie Vicomte wird ist uninteressant - der hat keinerlei Entscheidungsgewalt über den zirkel bzw Magier) nur eine Diener der Kirche ist und somit dem Kirchenoberhaupt untersteht und nur bedingt Entscheidungsgewalt hat.

Cullen war mir im ersten Teil schon ein Dorn im Auge - hätte ich da die Chance gehabt wäre er in seiner Blase verreckt - im zweiten Teil als Nicht-Magier hätte er das Video nachdem man sein Anwesen nach den Tiefen Wegen betritt nie merh verlassen. (Was in DAII nicht Logik schlüssig ist warum Bethany weg muss und der Held als Magier frei rumrennen darf)

Man nehme Ser Thrask der seine Magier Tochter verliert weil sie an Sklavenhändler gerät die sie dazu bringen sich aus Verzweiflung/Angst etc in eine Abscheulichkeit zu verwandeln.
Und du willst mir erzählen die Templer und die Kirche handeln richtig?

Auf die anderen gehe ich nicht näher ein da (z. B. Aveline wollte ja weil sie knapp an Männern ist Templer zur Unterstützung, aber das ist unter deren Würde, ....)

Ich hoffe ja darauf das man sich für eine Seite entscheiden kann. Will das Templer Gesindel weg haben. Da ein Mittelweg hier nicht gefunden werden kann, da die Kirchendoktrin dem entgegen steht.

gruß
benai

Modifié par benai, 20 novembre 2013 - 10:18 .


#125
Guest_The_Loki_*

Guest_The_Loki_*
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Zunächst ist es mit Sicherheit nicht der Wunsch von Magiern zur Abscheulichkeit zu werden, schon alleine weil da der Dämon die totale Kontrolle hat.

Wären alle Templer durch die Bank weg Arschgeigen ^10 hätte sich Wynne mit Sicherheit nicht mit einem Templer eingelassen. Abgesehen davon ist es durchaus möglich das sich Templer und Magier verstehen: Irving und Greagoir beispielsweise, die mich sehr an ein altes Ehepaar erinnern. Sie ecken zwar zeitweilig aneinander an, aber eigentlich schätzen und respektieren sie sich. Ebenso ist Ser Otto von Denerim ein guter, welcher immerhin sein Leben gab um die Dämonen aus dem Waisenhaus im Gesindeviertel zu verscheuchen.

Das Meredith quasi Vicomtesse wird ist politisch durchaus wichtig: Ihr politischer Einfluss wächst dadurch merklich und die Stadtwache wird quasi komplett durch Templer ersetzt, wie man im Vicomte-Gebäude deutlich sieht.

Ebenso ist Avelines verstorbener Mann ein vernunftbegabter Mann. Er ist nicht glücklich darüber mit Magiern zu kooperieren, aber er sieht (wenn auch primär durch Aveline) ein, dass wenn er überleben will mit Familie Hawke kooperieren muss und drückt, wenn ich mich recht entsinne, auch über den Tod von Bethany sein Mitgefühl aus.

Das Cullen anfangs ein harter Knochen ist, ist nach DAO eigentlich klar: Der Mann hat ein schweres Trauma erlitten, dass er nie wirklich verarbeitet hat. Am Ende von DAII durchlebt er einen weiteren Sinneswandel und stellt sich klar und deutlich gegen Meredith.

Und nochmals: Im Endeffekt ist ebenfalls Alistair ein Templer, da man im Comic klar sieht, dass er gewisse Antimagie-Talente hat.

Und zur Erinnerung: Wenn alles die Schuld der Templer ist, warum wurden dann selbst in Tevinter, wo Magier schon fast Narrenfreiheit genießen, Zirkel aufgelöst? An den Templern dort kann es kaum liegen.

Zu guter sollte sich jeder nochmal durch den Kopf gehen lassen, dass es durchaus gute Templer gibt und auch Tevinter, welche die einzige Magokratie von Thedas ist vereinzelt ihre Zirkel auflösen muss obwohl Templer dort keinerlei Antimagie-Talente und auch keinen nennenswerten Einfluss haben, auch wenn es gerne ausgeblendet wird, da es nicht mit dem allgemein skandierten Stimmungsmainstream, welchen ich mal klar überzogen als "DSCHIHAD! DSCHIHAD! TOD ALLEN TEMPLER-TEUFELN!" darstelle, konform ist, da es soviel einfacher ist die komplette Schuld bei einer Seite zu suchen.