Virgill.
Die Protheanische VI hieß Vigil, ohne R, mit einem L.
Ich für meinen Teil bin zufrieden, wenn die Mass Relays in irgendeiner Form wieder auftauchen.
Virgill.
Die Protheanische VI hieß Vigil, ohne R, mit einem L.
Ich für meinen Teil bin zufrieden, wenn die Mass Relays in irgendeiner Form wieder auftauchen.
Ich fänds ja eig ziemlich nice, wenn sie die Animationen und Körper mehr an die Klasse anpassen würden, so wie im Multiplayer, nur halt mehr und besser.
Fands irgendwie immer ein bissl doof das egal ob man einen Techniker oder einen Biotiker oder sonst was spielt, man hat immer einen Soldaten, zumindest rein äußerlich..
Also der track Vigil sollte auf jedenfall weiter in Mass Effect ertönen.
Einen Gesicht Editor wie in die Sims 4 und eine Charakter Entwicklung die ich selber bestimmen und formen kann.
Vollste Zustimmung. Vor allem ein besserer Gesichtseditior. Ich hatte es schon öfters, dass ich eine gefühlte Ewigkeit an den Schiebereglern hocke, bestätige und mir dann in der ersten Szene, in der Shepard auftaucht, denke "nö, gefällt mir nicht." ^^
Tjaaa... hmmm... um den Thread hier fortzuführen, da ich mal wieder die ME-Trilogie beginne durchzuspielen (nachdem ich ME1 +2 je neunmal... und ME3 fünfmal durchgespielt habe
... das letzte mal war allerdings vor über 1,5 Jahren).
1. Story-FORTSETZUNG.
Ja klar - scheinbar hat sich alles erledigt und die Galaxis ist gerettet. Öhm... aber stop mal. Wie sieht das denn von "aussen" aus, wenn man nicht Shepard bzw sein engster Umkreis war/ist? Die Galaxis wurde von unbekannten Riesenmaschinen überrannt, hatte eigentlich NULL Chance - die Citadel verschwand irgendwann mit all den Bewohnern und tauchte kurz darauf über der Erde auf (alle Bewohner tot) und kurz darauf gingen diese Riesenmaschinen plötzlich kaputt, weil irgendeine unter Führung der Menschen gebaute Riesenmaschine an die Citadel andockte.
Was "weiss" der Durchschnitts-Galaxie-Bewohner? -> Alles in Schutt und Asche, zig Mrd oder gar Billionen Tote - eigentlich alle Kulturplaneten kaputt.
Wie kann man da nun anknüpfen? Eigentlich einfach: Endlich mal keine Zerstörung einer Zivilisation erleben/verhindern, sondern den AUFBAU begleiten. Man könnte ein/zwei Jahrzehnte nach dem Kampf gegen die Reaper einsetzen. Man spielt einen jungen Nachwuchssoldaten. Man muss den Aufbau der Citadel-Zivilisation unterstützen. Reichlich Kriminalität und Hunger aller Orten. Alte Rivalitäten müssen neu ausbalanciert werden oder neue Kompromisse finden (die man selber mit herbeiführen könnte). Und natürlich wird man erfahren, wie bestimmte Entscheidungen, die man selber in der ersten ME-Trilogie entscheiden konnte, DANN in der neuen Trilogie vom Geschichtenschreiber (also Bioware) fest definiert werden.
Wo solln da das Problem sein? Dasselbe gibbet mit KOTOR und SWTOR auch. Für SWTOR hat Bioware klare Entscheidungen hinsichtlich der Lore getroffen. Trotzdem kann man KOTOR immer wieder durchspielen und andere Entscheidungen treffen. Star Trek macht aus diesem Gedankenspiel sogar einfach mal neue Filme. Wieso nicht? Ich hätte damit überhaupt kein Problem.
Und während man nun den Aufbau der Citadel-Zivilisation mit begleitet, trifft man idealerweise hier und da auf Leute, die Shepard gekannt haben. Man erfährt als neuer Char mehr von seinem Vorbild, dem man nacheifert. Und man erfährt vielleicht auch mehr über die Reaper - und ihre Hintergründe. Und mich würde auch nicht enttäuschen, wenn die Entwickler irgendein Hintertürchen einbauen... oder die Erbauer der Reaper plötzlich ein Problem werden, von denen ja evtl ein paar trotz Entdeckung durch Shepard (und dann auch der Reaper) überlebt haben. Also... ich kapier echt nicht, wieso eine FORTSETZUNG der Story ein Problem darstellen sollte.
2. Kampf-Mechnik
Ich fand die Kämpfe in ME2 eigentlich am spaßigsten, wobei mir die Kämpfe in allen drei Teilen großen Spass bereitet haben. Da bitte halt gern weiter irgendwelche Detailveränderungen... aber nicht zuviel. Im großen und ganzen war ich jedenfalls mit dem Kampf immer sehr zufrieden - gerade auch die reichlichen Spezialfähigkeiten fand ich echt nett.
3. Waffenarsenal / Crafting
So wie in ME3 fand ich es eigentlich nett. Die Menge in ME1 fand ich total übertrieben, vor allem die Durchnummerierung. In ME2 fand ich dann, daß es n bissi zu wenig Waffen gab. In ME3 gefilel mir die Waffenmenge und auch die Möglichkeit der Verbesserung eigentlich recht gut. Könnte gern auch noch etwas komplexer sein - insbesondere wenns ums Crafting geht. Aber auch wieder nicht sooo komplex, daß es richtig nervt. Dead Space 3 fällt mir da spontan sehr negativ ein. Haufenweise Kombinationsmöglichkeiten mit ungenauer Information, was diese nun bewirkt und wenn man es ausprobieren will, kostet es haufenweise schwer zu beschaffener Ressourcen... und man kann dann nichtmal irgendwie direkt die Wirkung probieren. Gerade den Schießstand zum Ausprobieren der Durchschlagskraft fand ich in ME3 sehr praktisch. Wäre aber schön, wenn die Rüstungen etwas mehr Einfluss hätten.
4. Skill-System
Ich fand das Skillsystem in ME1 nicht doller, als in ME2/3 - nur weil mehr Punkte zum verteilen da sind, wirds nicht besser. Hacking hatte allerdings immerhin etwas mehr Auswirkung auf das Öffnen von Schlössern. Ist nett... aber nicht sooo schlimm, wenns nicht da wäre. Insgesamt finde ich, daß es in allen drei Teilen reichlich verschiedene Spezialfähigkeiten gab, die man auch schön kombinieren konnte. Sicher teilweise ein paar, die etwas zu "uber" sind (wobei - gegen Banshees im schwersten Modus auch echt nötig) und auch etwas nervig, daß man fast nie auf Gegner traf, welche die richtig heftigen Spezialfähigkeiten bei mir anwendeten. Naja... gibt Schlimmeres. Spass hat mir das Skillen jedenfalls gemacht - kann so oder ähnlich gern bleiben.
5. Dialoge und Dialog-Optionen
Ich selber brauch eigentlich gar nicht viel Möglichkeiten, mir einreden zu können, ich hätte eine "freie" Wahl, oder "echte" Entscheidungsoptionen (ausser eben jenen, die klar im Script eingebaut sind) - auch das gut/böse-System finde ich selber gar nicht so wichtig. Allerdings fand ich die Möglichkeiten der Änderung beim Wiederspielen der drei Teile nun am Ende richtig klasse. Wenn man sich angewöhnt, jedes mal anders zu spielen, wirkt es doch schon DEUTLICH anders - zumindest auf mich. Finde ich eine schöne Sache. Insgesamt fand ich die Dialoge in allen drei Teilen extrem gut - aber in jedem Teil mit Schwächen. Im ersten fand ich die erste Citadel-Phase viel zu lang - und die Begleiter eigentlich charakterlich etwas schwach. Im zweiten Teil fand ich die Begleiter teilweise schlicht genial - dieses System noch etwas durch Welt-Probleme/Quests stärker ergänzen, fänd ich super. Der dritte Teil war ein wenig zu "geradeaus", aber... dafür die vielen Wiedersehensmomente natürlich einfach klasse. Wenn ich die Trologie insgesamt betrachte, finde ich es wieder gar nicht so schlecht, daß jeder Teil bzgl der Story-Dialoge und der Dialog-Optionen andere Schwerpunkte hatte.
6. OpenWorld (Mako) / Schlauchlevel
Ich selber würde sicher gen mehr OpenWorld erleben, wobei bitte keine reine OpenWorld mit eher dünn angeflanschter Rand-"Haupt"story. Aber die Umsetzung im ersten Teil fand ich maximal ne gute Idee, die aber richtig schlecht umgesetzt war. Leere Planeten, auf denen quasi nix zu entdecken war, ausser Kohle und gelegentliche namenlose Gegner, die man umnieten konnte. Und das rumgefahre mit dem Mako war teilweise eine totale Quälerei - ich hab ab dem zweiten Durchspielen immer im Web mir die Karten geholt... ich düse doch nicht wie doof über nen nervig-hässlichen Planeten mit der Kenntnis, daß es da quasi nix gibt. Ne Danke. Die Idee der beiden Nebenplots (Cerberus/Admiral Kahoku und die Rachni) war ebenfalls maximal als Idee gut, aber ganz schlecht in der Umsetzung. Es gab kaum echte Emotionen dabei, so gut wie keine wirklichen Gespräche, sondern die ganze Story hat sich in wenigen Audiologs oder ein/zwei Begegnungen "entfaltet". Schade. Tatsache für mich ist - WENN OpenWorld, dann möglichst DICHTE Welten... eben, wie man es z.B. aus Gothic (1, 2) oder Fallout 3 her kennt. Und dann auch mit Nebenplots in denen wirklich was passiert, interessante Dialoge und vor allem interessante Personen auftauchen. Dies ist aber in der Entwicklung sicher ziemlich aufwändig. Von daher wär ich nicht sauer, wenns das NICHT gäbe.
Was sonst?
Schön fänd ich, wenn direkt von Anfang an wieder ein Mehrteiler anvisiert wird, Gegen DLCs hab ich im Prinzip nix, wenn es erstens GUTE Story-DLCs sind, die zu einem akzeptablen Preis angeboten werden, also quasi Add-On-Charakter haben (z.B. Shadow Broker, Overlord, Leviathan). Daß es relativ unsinnige Waffenpacks gibt, die man überhaupt nicht braucht... dagegen hab ich nix. Wenn Kunden für einen Schwachsinn Kohle rauswerfen wollen... sollen sie halt. Was ich aber Kacke finde, sind Release-DLCs, die im Paket hätten drin sein sollen, wie vor allem der Jaavik-DLC "aus der Asche". Find ich ziemlich daneben. Ich hätte per se auch nix dagegen, wenn DLCs tatsächlich die Haupt-Story weitererzählen - aber dann eben wirklich GUTE DLCs im klassischen "Add-On"-Erscheinungsbild.
Bitte keine groben Story-Umänderungen mehr. Gerade in ME3 hat man ja nunmal durch das von vielen abgelehnte Ende, daß die Jungs von Bioware irgendwie lange eigentlich gar nicht wussten, wie sie weiter machen wollen. Auch der gesamte Plot von ME2 gibt Anlaß, dies zu vermuten, da die "Hauptstory" insgesamt in ME2 eigentlich nicht stattfindet. Im Prinzip hätte man bzgl der Hauptstory von ME1 zu ME3 wechseln können... irgendwie... wär nix bei verloren gegangen. Daß in ME2/3 plötzlich Cerberus so wichtig wurde... scheint erst nach Abschluß aller ME1-Story-Entscheidungen sich entwickelt zu haben. Wie interessant wäre es gewesen, schon in ME1 mehr von Cerberus zu sehen - und wenn auch nur in kleinen Schnippseln. Klar... man hätte sich dann als Spieler vielleicht gewundert, wieso manche scheinbar unwichtigen Informationen im Spiel gewesen wären. Aber diese Informationen hätten sich dann eben im nächsten Teil noch besser entfaltet, als durch den sehr unpersönlichen Cerberus-Nebenplot. Auch daß man keine Nebencharaktäre frühzeitig aufbaut, die man dann später mal in DLCs oder so "verballern" kann. Z.B. kann ich mich nicht daran erinnern, irgendwann vom Cerberus-Obermotz gehört zu haben, der Omega übernimmt, und am Ende vom Omega-DLC in ME3 umgenietet wird. Da gab es sicher schon einigen Kleinigkeiten, die echt "nett" waren über alle drei Teile hinweg... da könnte man meines Erachtens aber in einer Trilogie, die von vornherein als solche geplant ist, insgesamt noch viel mehr machen. Und selbst wenn man noch gar nicht genau weiss, was man mit bestimmten Personen anstellen will... man kann sie trotzdem mal aufbauen und am Rand einführen. Z.B. hätte ich es toll gefunden, wenn der Kommandant der Salarianischen Sondereinheit mit denen man auf Virmire kämpft eine grössere Rolle später bekommen hätte, als daß man ihn nur kurz in ME3 wieder trifft (wobei... das ging echt in die richtige Richtung). Solche Zusammenhänge und wiederkehrenden Persönlichkeit würde ich mir VIEL mehr wünschen. Dann würde das ganze noch sehr viel mehr "Roman"-Charakter bekommen.
Tja... so langsam hör ich besser mal auf *g*. Prinzipiell sind das da oben alles eher Träume und Wünsche, denn Hoffnungen. "Rechnen" tu ich erstmal mit gar nix, sondern warte eben noch die 12-24 Monate, bis ME3 dann irgendwann mal rauskommen wird. Wenns wieder ein schönes Spiel wird... würde ich mich sehr freuen. Wenns verhunzt wird, und grober Unfug rauskommt... wär es schade. Aber... dadurch wird das Erlebnis der ersten Trilogie auch nicht schlechter ![]()
Gruß
Booth
Hätte ja da mal eine ganz andere Theorie was aus Me 3 in Me 4 vorhanden sein könnte. Vllt sogar sehr abseits des möglichen/bekannten.
Es gab ja die theorie Sheppard wäre lediglich Inoktriniert gewesen. Sprich er hat es nie auf die citadel geschafft, sondern lediglich spielt sich der letzte kampf auf der Citadel in seinem Kopf gegen die Reaper ab. Man könnte nun quasi sagen, es gab nie das ende der Reaper wie wir es uns denken, sondern der kampf gegen die Repaer wird in teil 4 fortgesetzt.
Komme da lediglich gerade mal wieder drauf, da ich mich nach wie vor beim Destroy ende wundere wie es sein kann, dass Sheppard in einem Schutthaufen liegt wenn er doch auf der Citadel während derer Zerstörung war.
Es gab ja die theorie Sheppard wäre lediglich Inoktriniert gewesen. Sprich er hat es nie auf die citadel geschafft, sondern lediglich spielt sich der letzte kampf auf der Citadel in seinem Kopf gegen die Reaper ab. Man könnte nun quasi sagen, es gab nie das ende der Reaper wie wir es uns denken, sondern der kampf gegen die Repaer wird in teil 4 fortgesetzt.
Halte ich für weniger realistisch aus drei Gründen:
1. Welche Aussicht auf Erfolg soll es da geben? Es gibt eigentlich keine Möglichkeit, die Reaper konventionell zu besiegen. Hinzu kommt, daß sie bereits im Laufe der wenigen Wochen, in denen ME3 spielt, immer mehr wichtige, zentrale Systeme erobert haben. Das letzte Aufgebot um die Erde zu retten hätte schon im konventionellen Kampf eigentlich keine Chance gehabt, gegen die Reaper, die auf der Erde waren. Und eigentlich war dieser Angriff auch nur als Ablenkung gedacht, um den Tigel zum Einsatz zu bringen.
2. Dann würde ja Shepard noch leben. Genau um den soll es aber ja nicht mehr gehen. Seine Geschichte ist zu Ende, wurde ziemlich oft gesagt.
3. Ich halte es für nicht allzu wahrscheinlich, daß die Nachfolge-Entwickler sich so sehr von den Entwicklern der ersten Trilogie abnabeln können - zumal sicher ne Menge Leute aus ME3 wieder an Bord sein werden. Deine Theorie klingt ja so, als würde die Trilogie nun doch direkt fortgesetzt. Glaub ich nicht.
Ich halte es für wahrscheinlich, daß es entweder ein Prequel oder ein Sequel gibt, wobei auch eine "Rand"geschichte WÄHREND der Shepard-Ereignisse irgendwo anders durchaus interessant sein könnte. Denn halte ich es für am Wahrscheinlichsten, daß zeitlich eine ziemliche Distanz zu den Ereignissen aus ME1-3 gesucht wird. Entweder deutlich vorher... oder deutlich nachher.
Wäre ich Mitverantwortlich für das ME-Universum, würde ich einen neuen zentralen Erzählstrang finden, der NACH dem Kampf gegen die Reaper angesiedelt ist. Eben eine neue Trilogie. Gleichzeitig wären aber auch Spiele mit anderen Inhalten zu anderen Zeiten eine nette Idee. OB EA/Bioware aber soviel Ressourcen in das ME-Universum stecken wollen, kann man auch bezweifeln. Sicher verkaufen sich die ME-Spiele nicht schlecht. Aber "echte" Blockbuster verkaufen sich deutlich mehr.
Aber wenn wir ganz viel Glück haben, gibts ja evtl auf der E3 vom 10.-12.06 (also in anderthalb Wochen) erste, deutliche Einblicke in den ME-Nachfolger... vielleicht sogar eine richtige, offizielle Vorstellung.
Oh Mensch Booth, wer soll sich das bloß alles durchlesen o.o
Hab aber aus dem Kontext heraus das Bild vor Augen wie du dir das vorstellst, und würd das so ungefer unterschreiben.
Natürlich würd ich hier und da was anderes machen, vorallem bei Story und Dialog kann ich dir nicht zustimmen.
Bei denn Dialogen wünsch ich mir immer ME1 zurück, wo man so gut wie jedes Wort von Shepard wählen musste, wärend er im dritten Teil dann von alleine so nen Mist sagt wie: "Hier gehts nicht um Taktik, hier gehts ums Überleben!"
Und bei der Story hab ich meine eigene kleine Geschichte im Kopf, die ich mir weder entlocken noch kaputt machen lasse ^^
Und noch ein Wort wegen der Indoktrinations-Theory: Glaub immer noch das da was dran gewesen ist, glaub sogar das das so geplant war, von Anfang an. Nur hat wohl irgendwer dazwischen gegrätscht. Egal obs EA, Casey Hudson oder sonst wer war.
Das Thema ist gegessen.
- Großartige Gefährten
- Ein konventionell besiegbarerer Feind, abzüglich JEDER nur erdenkbarer Spacemagie
- Eine Story, die von Anfang an genau durchdacht wird, somit nicht mitten im Spiel wieder in eine andere Richtung gelenkt wird. Dies
hatte zur Folge, dass eigentlich von ME 1 bis einschließlich ME 2 autonom handelnde Reaper, auf einmal, nichts weiter sind als die
Marionetten einer KI.
- Vielfältige Rassen.
- Ein Gefährt, mit dem man wieder, wie zu ME1 Zeiten, Planeten auf eigene Faust erkunden kann.
- Einen Gesprächsumfang und die Möglichkeit Gespräche in der Hand zu haben, wie zuletzt bei ME1. Ich mag keine Charaktere die für mich
weiterreden, und das was dabei rauskommt akzeptier ich nur in den wenigsten Fällen. Aber das hat Balthazar schon erwähnt.
Das wären erstmal die Punkte die mir auf die Schnelle einfallen, was ein ME4 für mich spielenswert machen würde.
Da es aber darum geht was aus ME1-ME3 wohl bei ME4 enthalten sein wird, muss ich aus den obigen Punkten, 2 abziehen, denn diese Punkt trafen ja leider auf die Trillogie als Ganzes nicht zu. Übrig bleiben dann also, passend zum Topic:
- Großartige Gefährten (ME 1 - ME 3)
- Vielfältige Rassen. (ME 1 - ME 3)
- Ein Gefährt, mit dem man wieder, wie zu ME1 Zeiten, Planeten auf eigene Faust erkunden kann. (Nur ME 1 , und aufs minimalste beschränkt für
wenige Quests in ME 2)
- Einen Gesprächsumfang und die Möglichkeit Gespräche in der Hand zu haben, wie zuletzt bei ME1. Ich mag keine Charaktere die für mich
weiterreden, und das was dabei rauskommt akzeptier ich nur in den wenigsten Fällen. Aber das hat Balthazar schon erwähnt. (Ausschließlich in
ME 1 vorhanden gewesen in diesem gewünschten Umfang)
So, grade am E3 kucken, und grade diesen ME4 Teaser gesehen, bei dem man einfach garnix gesehen hat...
Nagut was man daraus schließen kann ist folgendes:
Neue Welten zu endecken und diese zu erkunden....
und das wars.... bin etwas entäuscht, das man sooo wenig gezeiht hat..
Btw. dieser Moment wo sie kurz Shepard gezeigt haben und die Leute angefangen haben zu klatschen, epic!!!
So, grade am E3 kucken, und grade diesen ME4 Teaser gesehen, bei dem man einfach garnix gesehen hat...
Falls einer den Stream nicht gesehen hat.
Hhhm...wirklich nichts weltbewegendes dabei.
Aber danke für die Infos. Bin selbst immer zu faul danach zu suchen.
Obwohl ich dann doch den im Video erwähnten Begriff "IP" ("...Team in Edmonton is developing a completly new IP"...) nachschlagen musste.
Hatte ich im Zusammenhang mit einem Videospiel so noch nicht gehört. Achso: Heißt soviel wie ein neues Produkt, geschützt durch Copyright....oder so ähnlich.
(Da können die Leute bei Shepard noch so viel klatschen - wobei ich das wohl auch gemacht hätte
-, der wird lt. dieser und auch vorheriger Aussagen nicht vorkommen. Höchstens als Easter Egg.)
Joa, das mit Shepi ist mir bewusst, trotzdem geile Reaktion vom Publikum...
Aber jt mal zu dem Footage das man gesehen hat. Die Welten sehen ja eig. ganz nice aus, aber sehr, sehr unwegsam... Daher geh ich jt mal davon aus, das der Mako und der Hammer endgültig das Zeitliche segnen werden. Und ein der Locations besteht wieder nur aus ein paar Bergen, ja toll, ME1 in schön oder wie?
Btw. kann es sein das der Kroganer irgendwie wie ein Drache klingt? DIe hatten doch ne normale stimme in der Trilogy, warum denn jt so Brüller hinzufügen, die bestimmt nicht zur Stimme, geschweige denn der dt. Syncro passen...
Und warum zum Teufel nicht ein bisschen mehr zeigen? Hätte nicht geschadet. So wars ne durch und durch schlechte PK von EA, echt krass wie arg man's verhauen kann....
Und warum zum Teufel nicht ein bisschen mehr zeigen? Hätte nicht geschadet. So wars ne durch und durch schlechte PK von EA, echt krass wie arg man's verhauen kann....
Tja - ich selber bin glücklicherweise nicht sonderlich enttäuscht, da ich versuche zwischen Hoffnung und Erwartung zu unterscheiden
- Gründe, wieso die Infos so dünn zu ME4 sind, daß sie quasi gegen Null tendieren, kann ich mir einige zurechtfantasieren. Zum Beispiel kann ich mir vorstellen, daß wesentliche Entscheidungen zum Spiel noch nicht "durchgesetzt" wurden. Jeder, der selber in einer Firma mit reichlich Projektplanung arbeitet, weiss, daß eigentlich in jedem Projekt SEHR unterschiedliche Meinungen aufeinanderprallen, wie das Projekt umgesetzt werden soll. Und gerade EA hat nunmal das Problem, daß es Projektleiter gibt, die wiederum einer Chefleitung Rückmeldung geben sollen, die offenbar typisch modernes Management betreibt - jede Woche eine andere Meinung, und die meisten davon sehr schwammig und an irgendwelchen Analysten/Marketing-Inputs hängend.
Der für mich wichtigste Punkt ist aber letztlich der angepeilte Veröffentlichungszeitpunkt. Für mich ist nun die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, daß ME3 frühestens 2016 erscheinen wird - vielleicht sogar noch später.
@Eariel
Punkt 2:
Den Kritikpunkt zur Gegner-KI hab ich noch nie so ganz kapiert. Für mich ist Geballer quasi IMMER "stupide", da es eben sehr auf Reaktionsverhalten abzielt. Der Spass resultiert für mich nicht daraus, eine scheinbar dolle Leistung erbracht zu haben, sondern weil eben Geballer Spass macht. Was mich an ME3 (gerade beim jetzigen Spielen erneut) stört ist gerade der Punkt, daß sie es nun geschicklichkeitstechnisch "fordernder" machen wollten, indem sie eben Leveldesigns einbauten, in denen man keine simple Frontrichtung hatte, sondern Gegner aus mehreren Richtungen kommen konnten und man durch die Granaten gezwungen wurde, sich öfters zu bewegen. Ich bin zwar kein allzu ungeschickter Spieler, der sich auch gern mal fordern lässt, aber ganz sicher auch keiner, der irgendeine "Höchstleistung" beim zocken erbringen will, sondern sich einfach unterhalten lassen möchte. Ich schätze, daß es so relativ vielen geht.
Was ich an der KI-Kritik auch nie verstehe: Sie ist fast immer... naja... unkonkret. Was genau sollen denn Computer-KI-Gegner anders machen? Vor allem, wenn es eben Gegnerhorden sein SOLLEN. Hinzu kommt ja die spezielle Bioware-Möglichkeit des Pausierens, wodurch eh nahezu jede Gegner-Taktik reichlich ausgehebelt werden kann (und damit auch SOLL, wer es möchte). Daß es jemandem, wie Dir, nicht gefällt, kann ich voll und ganz akzeptieren. Es gibt aber definitiv auch Leute, denen das Kampfsystem im Großen und Ganzen Spass bereitet - wie zum Beispiel mir. Und da jeder Hersteller sich selber aussuchen kann, welche Zielgruppe er ansprechen will... kann man Spielern, wie Dir nur empfehlen, sich dann eben forderndere Shooter zu suchen. Soll es ja geben.
Punkt 3:
Das Waffensystem ist definitiv nicht perfekt - war es aber in KEINEM Teil. Wenn Du so ein guter Spieler bist, der sich selbst auf Wahnsinn kein bißchen gefordert fühlt, selbst wenn der die Waffen optimiert... ist ME nunmal zu casual-orientiert für Dich. ich selber spiel jetzt nach langer Zeit mal wieder auf Extrem, und kam in ME1 und 2 relativ gut durch, habe dagegen in ME3 an einigen Stellen ziemlich zu knabbern - obwohl ich mich sehr intensiv um Waffen- und Skill-Management kümmere. Prinzipiell finde ich Crafting aber sehr schön. Wer KEIN Crafting haben möchte... darf das natürlich. Ich hoffe aber sehr, daß Bioware aus ME keinen völlig reinrassigen Shooter in Form eines interaktiven Films macht, sondern die RP-Elemente beibehält.
Daß man seine Waffen nur an bestimmten Stellen wechseln kann, finde ich eigentlich ganz OK. Dein Kritikpunkt, daß man einige Dinge gar nicht braucht, ist übrigens aus meiner Sicht in ME1 am stärksten ausgeprägt gewesen. Abgesehen davon, daß ich es extrem befremdlich finde, daß man irgendwann 9.999.999 Credits zusammen hat, und einfach nicht mehr weiss, was man mit dem Loot anstellen soll.
Prinzipiell können sie auch hier schlicht weiter rumbasteln und etwas ausprobieren. Für mich war Me3 aber bzgl Waffenmanagement schon ganz nett. Übrigrens gab es in ME3 auch wieder Stufenweise Verbesserungen (sowohl der Mods, als auch der Waffen - nur diesmal selber zu kaufen, und kaum zu looten).
Punkt 4:
Das Argument einer "Individualisierung" kapiere ich nicht im geringsten. Ich konnte die Balken in ME1 zu über 80% genauso vollmachen, wie in ME2/3 und die Biotiker hatten Biotik-Fähigkeiten, die Techniker hatten Technik-Fähigkeiten, die Hybriden eben eine Misch-Auswahl. Ich sehe da keine wesentlichen Unterschiede, ausser, daß es mehr Punkte zu verteilen gab (dafür aber die Spezialfähigkeiten nur alle paar Skillpunkte verbessert wurden), und die Optik hässlicher war. Natürlich sind es "nur" Kampffähigkeiten. War in ME1 ganz genauso. Das einzige, was in ME1 neben den Kampffähigkeiten zu berücksichtigen war, war die Notwendigkeit einen Techniker im Team mit Elektronik/Dechiffrierung dabei zu haben, um eben Schlösser knacken zu können. Hat meiner Meinung nach mit "Individualisierung" nix zu tun - ist für erfahrene RP-Spieler ne Selbstverständlichkeit, über die man eigentlich kaum nachdenkt, und für RP-Unerfahrene eher nervig, weil es einen an der beliebigen Team-Zusammenstellung hindert. Ich finde diesen Schlösser-Knacken-Skill nicht weiter wichtig. Alles andere ist in ME1 bei Begleitern Kampffähigkeit - und selbst die Schlösserknacken-Skills sind in ME1 ja ebenfalls eigentlich reine Kampffähigkeiten. In ME2 fand ich die Skills auch etwas dünn. In ME3 wurde das aber gerad wieder ausgebaut - wieder ein paar mehr Skills, mehr Skillpunkte, mehr Level, mehr Fähigkeiten in den Skill-Leisten.
Das einzige, was ich intensiver "individualisieren" konnte, war die Rüstung. Wobei ich in ME1 eigentlich die meisten Rüstungen relativ hässlich fand. Gerade der Umstand, daß die Begleiter nun alle wenig vorgegebene Klamotten tragen, erhöht für mich ihre Persönlichkeit. Richtig - individualisieren kann ich die Begleiter kleidungstechnisch kaum. Aber genau das SOLL man auch nicht, da die eben ihren individuellen Charakter im Spiel durch die Story vorgegeben bekommen. Für Shepard könnte es mehr Rüstungen geben, bzw die Standard-Rüstung weit mehr änderbar sein, zumal die Rüstungs-Sets aus meiner Sicht wieder alle sehr daneben sind. Aber genau das ist der Punkt, den diverse RP-Spieler an ME scheinbar einfach nicht akzeptieren WOLLEN. ME ist mehr ein interaktiver Film, als ein RP. Es gibt klar vorgegebene Charaktäre... mit gewissen Möglichkeiten der Wahl, die aber eben nur sehr eingeschränkt ist. So, wie in allen "RPs" mit vorgegebenen Charakter (Gerald von Riga kann ich auch kein Bürgerkostüm anziehen). Da ist die "Individualisierung" per se eingeschränkt und SOLL es auch sein.
Punkt 5:
Logisch - das alles muss ja auch VERTONT werden. So komplex, wie bei einem Text-RP kann das kaum werden, weil sonst viel zu teuer. Wenn Du es so haben willst, wie in den guten, alten Text-Zeiten... spiel halt wieder die alten Spiele. Es kommt ja auch niemand auf die Idee, daß ein Film so umfangreich sein möge, wie ein Buch. Wenn Dir das, was ME bietet, nicht reicht... lass halt die Action-/InteraktiverFilm-RPs liegen. Oder spiel eher Adventures, wo man das meiste Geld in Vertonung investieren kann, da man da keine besondere Spielmechnik/Engine zu programmieren hat. Besser geht natürlich immer. Realistisch ist diese Forderung aber nicht unbedingt.
Punkt 6.
Wo stehen denn Spieler, wie "Ochs" vorm Berg, wenn halt Charaktäre auftauchen, die eben einfach da sind. GERADE RP-Veteranen müssten das doch gut finden, da es eben einem komplexen Universum Rechnung trägt. Wenn ich in einer komplexen Story in einem Medienprodukt wie Film/Spiel jeden kleinen Zusammenhang erklären will, mache ich das Medium wieder kaputt. Wobei gerade ME hier wieder per Kodex einen angemessenen Zwischenweg geht. Jeder, der will, kann sich tiefer informieren. Das zu kritisieren halte ich für etwas seltsam, da es letztlich dahin führen würde, daß der Hersteller solche komplexen Universen wieder deutlich weniger komplex macht, da Du nunmal nicht alles, was Du in einem Buch darstellen kannst, in kurze Dialoge oder Filmchen packen kannst. Ich jedenfalls finde es super, wenn zu diversen Persönlichkeiten zusätzliche Geschichten existieren, und damit deren Charakter sehr ausgefeilt ist (betrifft ja nicht nur Kai Lang). Was ich schade finde, ist daß man in Spielen/Filmen manche Personen erst in einem bestimmten Teil erscheinen, obwohl sie vorher hätten erscheinen können (vielleicht sogar müssen), auch wenn sie erst später stärkere Bedeutung erlangen. Das wirkt dann etwas... unschön. Frühe Cameo-Auftritte von Leuten, die später dann enorm an Bedeutung gewinnen, oder umgekehrt späte Cameo-Auftritte von Leuten, die früher mal enorme Bedeutung hatten, finde ich persönlich sehr rund. Und wenn es zu diesen Leuten dann noch Zusatz-"Material" gibt - sehr schön.
Fazit:
Letztlich ist halt ein Medien-Unterhaltungsprodukt immer auch Geschmackssache. Daß Dir viele Dinge nicht gefallen, die ich gerade OK oder sogar gut finde, soll gar nicht anders sein. Daher finde ich auch das Gelaber von Medienherstellern, auf "die Fans" hören zu wollen, totaler Quatsch. Es gibt nicht "die Fans", die alle dasselbe wollen. Man muss sich als Hersteller einfach entscheiden, wie das Spiel aussehen soll und in welche Spielmechaniken man investieren will. Die perfekte Spiel-Wollmilchsau gibt es nicht. Ich weiss auch gar nicht, wie dieses Mißverständnis in die Welt gekommen ist, dem offenbar immer mehr Entscheider bei den Herstellern nacheifern. Kritik finde ich völlig OK - allerdings finde ich die Anmaßung vieler Spieler, wie auch Spieletester, zu sagen, was "gut" oder gar "richtig" wäre, ziemlich daneben. Für mich ist eine hohe Gegner-KI nicht entscheidend, sondern eine, die hinreichend viel Spass und Unterhaltung bietet. Gleiches gilt für "Individualisierung"; Freiheiten im Spiel (OpenWorld vs. Linearität), Crafting, Story-Telling, etc etc - und Spass und Unterhaltung ist nunmal etwas, was bei Menschen unterschiedlich entsteht.
Und sorry, daß ich immer soviel schreibe. Kommt halt davon, daß ich ME mal wieder komplett durchspiele (und bis auf einige Nervmomente wieder unheimlich viel Spass habe). Und mal sehen, ob es im Laufe diesen Jahres nochmal Neuigkeiten zu ME4 geben wird.
So, grade am E3 kucken, und grade diesen ME4 Teaser gesehen, bei dem man einfach garnix gesehen hat...
Nagut was man daraus schließen kann ist folgendes:
Neue Welten zu endecken und diese zu erkunden....
und das wars.... bin etwas entäuscht, das man sooo wenig gezeiht hat..
Btw. dieser Moment wo sie kurz Shepard gezeigt haben und die Leute angefangen haben zu klatschen, epic!!!
Also wenn ich genau schaue, dann kommt nach dem Satz "Leute wollen neue Charakter" ein Bild mit einer im Kampfanzug versteckte Person mit einem N7-Symbol an der Schulter. Da ließe sich doch trefflich rüber diskutieren.
Wie auch immer. Ich finde es gut und hatte auch gehofft, dass BW einen Trailer vorstellt. Wesentlich besser als dieses geheime Getue von Bethesda zu einem neuem Fallout. Manchmal hat man das Gefühl, dass Computer-Games bzw. die Macher, glauben immer noch für Schüler und Studenten zu entwickeln. Die Spiele haben ihren Platz schon lange gefunden und vom Gefühl her würde ich sagen, dass die Hauptkäufer schon im "richtigen Leben" stehen. Da hat man für "wir sagen nichts, wir zeigen nicht, lasst euch überraschen" nur noch ein müdes Lächeln übrig.
In diesem Sinne hoffe ich, dass uns BW weiter auf dem Laufenden halten wird.
@BryanLange
Witzig das du das mit der N7-Rüstung ansprichst, im englischen Forum wird schon heiß debatiert, ob man schon wieder einen N7-Soldaten spielt, praktischen den Shepard 2.0, den BioWare versprochen hat, nicht zu bringen.
Es wäre natürlich denkbar das es der neue Protagonist ist, doch solange BioWare den neuen Helden der Reihe nicht enthüllt, bleibt es eine Spekulation.
Shepard hat verdammt große Fußstapfen hinterlassen, in genau diese zu tretten wird für den Neuen nicht leicht. Da wäre es eigentlich nicht klug, ihn gleich gut ausgebildet wie einen Commander Shepard zu erschaffen, da er mindestens genauso viel vollbrinegn müsste, um das in etwa zu schaffen.
BTW (voll krasse Erkendniss folgend, so mega epic Stuff
) mit dieser Rüstung und noch viel mehr mit dem Kroganer im Teaser, ist es eigentlich ausgeschlossen das der nächste Teil den First Contact War einfängt.
Bei der N7 bin ich mir zwar nicht sicher , aber ich glaub das die erst später gegrundet wurde. Und die Kroganer waren im FCW nicht involviert, von dem her halte ich das doch für ziemlich eindeutige Indizien.
Punkt 4:
Das einzige, was ich intensiver "individualisieren" konnte, war die Rüstung. Wobei ich in ME1 eigentlich die meisten Rüstungen relativ hässlich fand. Gerade der Umstand, daß die Begleiter nun alle wenig vorgegebene Klamotten tragen, erhöht für mich ihre Persönlichkeit. Richtig - individualisieren kann ich die Begleiter kleidungstechnisch kaum. Aber genau das SOLL man auch nicht, da die eben ihren individuellen Charakter im Spiel durch die Story vorgegeben bekommen. Für Shepard könnte es mehr Rüstungen geben, bzw die Standard-Rüstung weit mehr änderbar sein, zumal die Rüstungs-Sets aus meiner Sicht wieder alle sehr daneben sind. Aber genau das ist der Punkt, den diverse RP-Spieler an ME scheinbar einfach nicht akzeptieren WOLLEN. ME ist mehr ein interaktiver Film, als ein RP. Es gibt klar vorgegebene Charaktäre... mit gewissen Möglichkeiten der Wahl, die aber eben nur sehr eingeschränkt ist. So, wie in allen "RPs" mit vorgegebenen Charakter (Gerald von Riga kann ich auch kein Bürgerkostüm anziehen). Da ist die "Individualisierung" per se eingeschränkt und SOLL es auch sein.
Nur mal ganz nebenbei, auch in ME1 konnte nicht jeder Charakter jede Rüstung tragen. Das bedeutet, dass das Argument der vorgegebenen Persönlichkeit schlicht nicht zutrifft. Kostenersparnis war der einzig wahre Grund dieser Wegrationalisierung. Besonders krass dabei, dass Garrus während des gesamten ME2 nocht nicht mal seine durchlöcherte Rüstung wechseln kann. Ach ja, ich vergaß, wegen der Persönlichkeit. :-)
Doch man konnte die Rüstungen von Garrus in ME2 ändern.

Was wird in ME4 aus ME1 bis M3 enthalten sein?
Auf alle Fälle mal ein Kroganer. Das ist ja wohl sowas von sicher. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Doch man konnte die Rüstungen von Garrus in ME2 ändern.
Was doch einige Euros oder Dollars extra so alles an der Persönlichkeit verändern können? :-)
was wird denn hier erwartet, ein character creator für jeden aus der crew, zusätzlich mit einzeln individualisierbaren rüstungen? sorry, aber gibt ja wohl weitaus wichtigeres. irgendwie erkenne ich das "problem" mit den panzerungen gerade nicht o.O
Ich hoffe wirklich, dass sie es nicht versauen. Die Frostbite-Engine passt perfekt, im Gegensatz zu Battlefield kann Mass Effect auch noch eine großartige Story aufbringen, zumindest wenn man das Ende weg lässt. Mehr Optionen wären großartig, vielleicht könnte man das in einem 'erweiterten Modus' implementieren, um neue Spieler nicht gleich zu verschrecken.
Hat BioWare nicht offiziell bestätigt, dass der nächste Teil ein Sequel wird?
Hat BioWare nicht offiziell bestätigt, dass der nächste Teil ein Sequel wird?
Naja Casey Hudson sagt ja in dem Teaser "somewhere new and to move forward" aber dem seine Aussagen sind ja sowiso mit Vorsicht zu genießen wenn man sich an seine Aussage zum ME 3 Ending vor dem release errinert (It's not even in any way like the traditional game endings, where you can say how many endings there are or whether you got ending A, B, or C" ) aber im Moment schaut es schon am ehesten nach nem Sequel aus.
Naja Casey Hudson sagt ja in dem Teaser "somewhere new and to move forward" aber dem seine Aussagen sind ja sowiso mit Vorsicht zu genießen wenn man sich an seine Aussage zum ME 3 Ending vor dem release errinert (It's not even in any way like the traditional game endings, where you can say how many endings there are or whether you got ending A, B, or C" ) aber im Moment schaut es schon am ehesten nach nem Sequel aus.
Wenn ich die Zeitlinie richtig im Kopf hab, kann es eh nicht viel früher spielen, es sei denn es gibt keine Menschen. Und von der Technik her, kann es nur mindestens der Level von ME3 sein. Also wenn man wirklich etwas neues machen will, dann bleibt eigentlich nur die Zukunft. Und da kann man weit genug gehen, dass Shepard keiner mehr kennt (für uns natürlich unvergessen), oder keine Nachwehen auf sein Handeln enthalten sein muss.