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Casey Hudson verlässt BW


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14 réponses à ce sujet

#1
Sororitas

Sororitas
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Ich muss ja sagen das ich schon früher damit gerechnet habe vorallem nach dem ME 3 Desaster. Es kan einem nur das Genick brechen wenn man die Fans verarscht, ein tolles Spiel zerstört und sich dann noch als Künstler bezeichnet. Ich hoffe BW stellt die abgezogenen Storyschreiber wieder ein und zeigt in ME 4 doch noch das sie es drauf haben. Wenn sie sich Mühe geben habe ich genau so viel Hoffung für ME 4  wie auch für DA I :rolleyes:  ^_^  

 

http://www.pcgames.d...studio-1131592/


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#2
Johnsen1972

Johnsen1972
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Immer mit der Ruhe. Ohne Casey hätten wir Mass Effect niemals gesehen. Klar war das Ende von ME3 nicht so der Brüller, aber die gesamte Mass Effect Reihe gäbe es in der Form nicht ohne ihn. In meinen Augen hat er ordentliche Arbeit geleistet und meinen Dank hat er dafür.



#3
Paul

Paul
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Ohne Casey hätten wir Mass Effect niemals gesehen.

 

woher willst du wissen das wir ohne denn nie me gesehn hätten?

 

aber die gesamte Mass Effect Reihe gäbe es in der Form nicht ohne ihn.

 

genauso wie das woher willst du das bitte wissen ?



#4
Booth

Booth
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Natürlich kann das hier niemand wissen - wie auch umgekehrt niemand wissen kann, was eine Einzelperson bei Bioware für eine exakte Verantwortung an ganz konkreten Spieldetails trägt.

 

Wenn man nach dem Namen "Casey Hudson" im Web sucht, findet man quasi sofort die Info, daß er für ALLE drei Mass Effect Teile (wie auch für Knights of the Old Republic) den Titel des sogenannten "Project Directors" trug. Klingt nicht unwichtig. Er trug diesen Titel jedenfalls bei allen drei ME-Teilen.

 

Prinzipiell halte ich "Schuld-Debatten" vor allem bei Unterhaltungsprodukten eh für Mumpitz. Was manche Konsumenten da an Emotionen reinstecken, finde ich vollkommen übertrieben. Wenn ein Spiel Mist ist... naja... isses halt echt schade. Aber es ist nunmal ein Unterhaltungsprodukt. Wie auch bei Filmen, Büchern, Hörspielen, TV-Serien, etc etc besteht immer das "Risiko", daß einem die konkrete Gestaltung eines fiktionalen Werkes nicht gefällt.

 

Daß nun eine bestimmte Person die Firma verlässt, kann ne Menge bedeuten, aber auch ganz wenig. Abgesehen davon, daß wir nicht wissen, wie groß sein Einfluss bei den drei ME-Teilen wirklich im Detail war, wissen wir auch nicht, wie gut der/die Mitarbeiter ihren Job machen, die nun diese Aufgabe(n) erfüllen.



#5
Pattekun

Pattekun
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Ohne Casey hätten wir Mass Effect niemals gesehen.

 

woher willst du wissen das wir ohne denn nie me gesehn hätten?

 

aber die gesamte Mass Effect Reihe gäbe es in der Form nicht ohne ihn.

 

genauso wie das woher willst du das bitte wissen ?

Na, zum Beispiel aus "The Final Hours of Mass Effect 3", in der steht, dass Casey damals den Pitch zu "Sci-Fi RPG" an die Doktoren lieferte. :blink:



#6
Johnsen1972

Johnsen1972
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ME3 hat mir etliche hunderte von Stunden Spaß bereitet und ich habe jahrelang auf den 2ten dann auf den 3ten Teil gefiebert. Ich liebe die Mass Effect Serie auch wenn das Ende besser sein hätte können.

 

Casey Hudsen ist ein großer Mann weil er maßgeblich an der ME Serie gearbeitet hat. VIele Spass beim HATEN, ich klink mich aus.



#7
Rabenkopf

Rabenkopf
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weiß eigentlich einer welche Position er bei ME4 innehatte? :)



#8
Codebreaker819

Codebreaker819
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Schade, durch Casey konnten wir schlussletzlich in den Genuss von Perlen wie Star Wars knights of the Old Repuplic und natürlich die Mass Effect Serie kommen. Aber nach 16 Jahren im Job ist es auch durchaus verständlich sich neue Herausforderungen suchen zu wollen. 


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#9
khayjeet

khayjeet
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Gabs die News nicht schon vor ner Woche im Offtopic oder Feedback Bereich?

 

Hoffe mal das ME4 nicht verbaselt wird durch diesen Abgang. ME3 wird ein bisschen zuviel gehated. Das Ende war nicht optimal, aber es war an sich kein schlechtes Spiel.

Man kann ihm schon dankbar sein für seine Arbeit. Lief manches nicht perfekt ab, aber schlechte Arbeit hat er nie abgeliefert, ME2, eins meiner Lieblingsgames.



#10
BeelzebubAD

BeelzebubAD
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Hmm, hätte mir jemand 2012 gesagt das der Typ 2014 die Firma verlässt, hätte ich allen heidnischen Göttern gedankt und vermutlich auch einige rituelle Opfergaben an deren Altären gebracht.

Aber jetzt wo die Emotionen sich abgekühlt haben ist das nicht mehr so eindeutig.

Meine Freundin jedenfalls begeündet das so:

-Jetzt, wo der Typ mir die Lust an der gesamten ME Trilogie dermassen vermiest hat, das ich keine Lust habe selbst ME1, was ich früher mindensten 3-4 Mal im Jahr duchgezockt hatte, anzufassen, geht mir die gesamte weitere ME Entwicklung und auch (leider) Bioware an sich, am Allerwertesten vorbei.

Ich persönlich bin zwar nicht so kategorisch drauf aber ihr Standpunkt ist irgendwie nachvollziehbar.



#11
Treskalterion

Treskalterion
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Hmm, hätte mir jemand 2012 gesagt das der Typ 2014 die Firma verlässt, hätte ich allen heidnischen Göttern gedankt und vermutlich auch einige rituelle Opfergaben an deren Altären gebracht.

Aber jetzt wo die Emotionen sich abgekühlt haben ist das nicht mehr so eindeutig.

Meine Freundin jedenfalls begeündet das so:

-Jetzt, wo der Typ mir die Lust an der gesamten ME Trilogie dermassen vermiest hat, das ich keine Lust habe selbst ME1, was ich früher mindensten 3-4 Mal im Jahr duchgezockt hatte, anzufassen, geht mir die gesamte weitere ME Entwicklung und auch (leider) Bioware an sich, am Allerwertesten vorbei.

Ich persönlich bin zwar nicht so kategorisch drauf aber ihr Standpunkt ist irgendwie nachvollziehbar.

Ich weiß nicht...ein ziemlich hartes Urteil! Ich fand ME3 war ein großartiges Spiel - Ende hin oder her - und Mr. Hudson für alles, was schief gelaufen ist verantwortlich zu machen, ist unfair. Immerhin ist ME 3 ein sehr viel besseres Spiel als DA:I.



#12
mCmuFFeL

mCmuFFeL
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Falls die Geschichte stimmt, dass er und Mac Walters das Ende alleine durchgeboxt haben, hätte man beide eigentlich direkt bei dieser Entscheidung vor die Tür setzen sollen. Jetzt ist es ein "bisschen" spät. 

Soweit ich weiß verdanken wir das Mass Effect Universum übrigens Drew Karpyshyn.



#13
BeelzebubAD

BeelzebubAD
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Ich weiß nicht...ein ziemlich hartes Urteil! Ich fand ME3 war ein großartiges Spiel - Ende hin oder her - und Mr. Hudson für alles, was schief gelaufen ist verantwortlich zu machen, ist unfair. Immerhin ist ME 3 ein sehr viel besseres Spiel als DA:I.

Er war aber nicht irgend jemand sondern der Projektleiter.Die Frage aber, ob das Spiel ohne ihn besser oder schlechter geworden wäre, ist wie General Corinthus sagt "rein Akademischer Natur".

Wir haben was wir haben.

Ob die zukünftige Produkte von Bioware ohne ihn besser oder schlechter sein werden, werden wir dann sehen.In Dragon Age Inquisition habe ich jedenfalls all die Fehler entdeckt, die mich schon in ME2-3 gestört haben.



#14
Atronthor

Atronthor
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Nein, tut mir leid. Dragon Age 2 war ein deutlicher Bruch, Mass Effect 3 war die Zerstörung eines wundervollen PC-Spieles. Ich hatte mich so gefreut darauf, ich hatte davor noch mal Mass Effect 1 und 2 gespielt, weil ich dachte meine Entscheidungen würden irgendwelche Einflüsse haben. Und dann das. Mass Effect wurde nicht von Kleinkindern aus Problemfamilien oder Problembezirken gespielt, sondern von Erwachsenen. Und sie machen aus ME3 ein Spiel für Bekloppte. Einen 0815-Shooter aus dem Standardbaukasten für solche Spiele. Ich habe den Glauben nicht nur in Bioware mit ME 3 komplett verloren, sondern auch beispielsweise den Glauben an WoW oder Blizzard allgemein. Wie kann man als Entwickler Leute einstellen, die zu den Spielen überhaupt keinen Bezug haben? Wer macht so etwas? Wie kann man nur so dumm sein?

 

Wer stellt bitteschön Meeresbiologen ein, um Programmierern anzuweisen, was sie zu programmieren haben? Warum? Es ist mir unbegreiflich. Ich habe mit WoW endgültig aufgehört mit MoP. Schlecht fand ich es schon im Prinzip seit Ende WotLK. Aber was danach kam, das ist ja, jenseits von Gut und Böse. Und derselbe Meeresbiologe Greg Street zerstört gerade ein anderes gutes Spiel, namens LoL: Warum? Wieso macht die Branche ständig den Bock zum Gärnter, ich kapier das nicht.

 

Auch bei ME 3, da haben die jemanden eingestellt, der kein Fan von Mass Effect ist für die Spielmechanik. Ich mag kein Mass Effect, ich kenn mich mit der Spielmechanik nicht aus und ich finde die Rollenspielelemente total überflüssig, aber hey Bioware hat mich zum Entwickler gemacht, ist das nicht geil? Ich bestimme jetzt darüber, was ihr hier spielen dürft. Ja, sehr geil. Wie gesagt zumindest mich hat die Videospielindustrie als Kunden verloren. Solange solche Vollidioten am Ruder sind und die sitzen in den Vorständen und das ist überall der Fall, gibts keine guten Spiele mehr. Der Zug ist abgefahren.

 

Nee, ich beobachte das mehr oder weniger, muss immer wieder den Kopf schütteln, was für Idioten in den Foren sich artikulieren dürfen, die offensichtlich für die Firmen in irgendeiner Weise tätig sind, mal abgesehen von dem Betrug, der in vielen PvP-Spielen stattfindet, der offensichtlich von den Betreibern erwünscht ist. Das ist nichts weiter als ne Verarschung. Ich hab den Eindruck, dass die uns nicht als Kunden ansehen, sondern als Feinde. Ne andere Erklärung hab ich für den BS nicht, der hier seit Jahren abläuft. Als hätte Satan persönlich die gesamte Videospielindustrie unter seine Kontrolle gebracht.

 

Kotick hat beispielsweise eine Gruppe von Investoren gegründet und die Aktienmehrheit von Activision-Blizzard erworben. Damit ist er praktisch nicht mehr kündbar. Davor bestand die Gefahr, weil Vivendi Anspielungen gemacht hatte, ihn zu kündigen. Von alleine werden diese Parasiten nicht gehen. Höchstens wenn keiner mehr diese Spiele spielt, dann gehen die vielleicht ein anderes Unternehmen aufkaufen und aussaugen.



#15
lustigtv

lustigtv
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Nein, tut mir leid. Dragon Age 2 war ein deutlicher Bruch, Mass Effect 3 war die Zerstörung eines wundervollen PC-Spieles. Ich hatte mich so gefreut darauf, ich hatte davor noch mal Mass Effect 1 und 2 gespielt, weil ich dachte meine Entscheidungen würden irgendwelche Einflüsse haben. Und dann das. Mass Effect wurde nicht von Kleinkindern aus Problemfamilien oder Problembezirken gespielt, sondern von Erwachsenen. Und sie machen aus ME3 ein Spiel für Bekloppte. Einen 0815-Shooter aus dem Standardbaukasten für solche Spiele. Ich habe den Glauben nicht nur in Bioware mit ME 3 komplett verloren, sondern auch beispielsweise den Glauben an WoW oder Blizzard allgemein. Wie kann man als Entwickler Leute einstellen, die zu den Spielen überhaupt keinen Bezug haben? Wer macht so etwas? Wie kann man nur so dumm sein?

 

Wer stellt bitteschön Meeresbiologen ein, um Programmierern anzuweisen, was sie zu programmieren haben? Warum? Es ist mir unbegreiflich. Ich habe mit WoW endgültig aufgehört mit MoP. Schlecht fand ich es schon im Prinzip seit Ende WotLK. Aber was danach kam, das ist ja, jenseits von Gut und Böse. Und derselbe Meeresbiologe Greg Street zerstört gerade ein anderes gutes Spiel, namens LoL: Warum? Wieso macht die Branche ständig den Bock zum Gärnter, ich kapier das nicht.

 

Auch bei ME 3, da haben die jemanden eingestellt, der kein Fan von Mass Effect ist für die Spielmechanik. Ich mag kein Mass Effect, ich kenn mich mit der Spielmechanik nicht aus und ich finde die Rollenspielelemente total überflüssig, aber hey Bioware hat mich zum Entwickler gemacht, ist das nicht geil? Ich bestimme jetzt darüber, was ihr hier spielen dürft. Ja, sehr geil. Wie gesagt zumindest mich hat die Videospielindustrie als Kunden verloren. Solange solche Vollidioten am Ruder sind und die sitzen in den Vorständen und das ist überall der Fall, gibts keine guten Spiele mehr. Der Zug ist abgefahren.

 

Nee, ich beobachte das mehr oder weniger, muss immer wieder den Kopf schütteln, was für Idioten in den Foren sich artikulieren dürfen, die offensichtlich für die Firmen in irgendeiner Weise tätig sind, mal abgesehen von dem Betrug, der in vielen PvP-Spielen stattfindet, der offensichtlich von den Betreibern erwünscht ist. Das ist nichts weiter als ne Verarschung. Ich hab den Eindruck, dass die uns nicht als Kunden ansehen, sondern als Feinde. Ne andere Erklärung hab ich für den BS nicht, der hier seit Jahren abläuft. Als hätte Satan persönlich die gesamte Videospielindustrie unter seine Kontrolle gebracht.

 

Kotick hat beispielsweise eine Gruppe von Investoren gegründet und die Aktienmehrheit von Activision-Blizzard erworben. Damit ist er praktisch nicht mehr kündbar. Davor bestand die Gefahr, weil Vivendi Anspielungen gemacht hatte, ihn zu kündigen. Von alleine werden diese Parasiten nicht gehen. Höchstens wenn keiner mehr diese Spiele spielt, dann gehen die vielleicht ein anderes Unternehmen aufkaufen und aussaugen.

 

 

Zu unserem Glück hat sich das Blatt nun endlich gewendet. Wie ein Phoenix aus der Asche ist der einzig aufrechte und gerechte, der einzig alles durchschauende Atronthor auferstanden und hat endlich den Kampf gegen die Blödheit der Spieleentwickler aufgenommen. Mit messerscharfen Formulierungen und seiner einzigartigen Auffassungsgabe enttarnt Atronthor die gemeinen Praktiken der gesamten Videospielindustrie. Wir alle können uns glücklich schätzen, dass Atronthor endlich die Tastatur in die Hand genommen hat und Klartext ins Forum bringt. Deshalb sage ich einfach mal Danke Atronthor, dass wir hier alle an Deiner Weisheit teilhaben dürfen. ..... Naja, wer's halt glaubt?


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