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ME:A wird (zu) groß und kommt erst in Ende 2016 raus!


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99 Antworten in diesem Thema

#26
Antarius1987

Antarius1987
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Wenn alles gut ist das was du beschreibst so ziemlich genau das was die vorhaben. 

In DAI war es ja auch optional die Gegend zu erkunden nachdem man die Hauptquest gemacht hat. Das wird in ME4 nicht anders sein. Aber das Ende von DA2? Nein, das hat mir nicht gefallen. ME2 oder DAO Ende wäre mir lieber.

 

Nur wahrscheinlich werden wir nicht alle Begleiter aus ME2 zu Gesicht kriegen. Wahrscheinlich neue Begleiter und vieleicht ein Cameo von ein paar alten Begleitern.

Naja wenn das Team wirklich auf das Feedback hört, dann kann es ja nur gut werden.

 

also ich kann viele Quests nach abschluss der Story nicht mehr machen. Zum Beispiel habe ich da so nen Freibeuter Truppe die gefangen wurde, das bemerkte ich aber erst nach dem Ende. Quest hatte ich ohne es zu merken vor dem Ende angenommen und diese Quest ist mit dem Ende unspielbar geworden. Das einzige was ich nach dem Ende machen konnte waren 0815 MMO Sammelquests aber nichts das entfernt eine Story bot. Von weiter führenden Gesprächen mit Begleitern ganz zu schweigen. Entsprechend ^^ ist DA:I dort genau das negativ beispiel zu meinem Vorschlag wie es nicht sein sollte.

 

^^ Naja das Ende von DA:O wurde ja in ME3 schon neu aufgegriffen, entsprechend wäre die Logische Folge nun DA2 in ME4 zu kopieren. ;)

 

Wenn ich mir anschaue wie die alten Begleiter bei DA:I neu auftauchen z.B. Leliana, hoffe ich eher nicht auf ein wieder sehen. Das wäre mir zu oberflächlich. Bis auf die eine Mission wo man sie in der Zukunft trift war da echt nur wenig mit Ihr zu machen. Da fand ich Morrigan besser Vertreten. Varick hingegen war zwar als Begleiter wieder lustig, doch so richtig warm wurde ich mit Ihm nicht in DA:I. Da fand ich ihn in DA:2 besser. ^,^ Am besten wäre es natürlich wenn die begleiter ähnlich wie in ME3 ordentliche Missionen hätten, doch da der Charakter aus ME4 sie nicht kennt wäre selbst das zu oberflächlich.



#27
onewaypub

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@Johnson: Ja ME2 war der Hammer ... der HA - MMEEER. Es wurde sukzessive die Verbindung zum Charakter aufgebaut, was in einem sensationellen Flug zur Endquest endete, mit einem enorm emotionalen Finale. Das Spiel hatte in jeder Quest, untermalt durch die passende Musik und das Gameplay, einen direkt mitgerissen aus der nächsten Deckung zu springen und die Schlinge um den Gegner enger zu ziehen. Das verlieh dem Spiel einen Drive, das seines Gleichen sucht. Ehrlich das hatte mich jedesmal total geflasht. Ähnlich ging es mir beim Citadel DLC. :o)) Ein ähnliches Gefühl hatte ich auch bei DA:O in der Endquest nur nicht ganz so krass wie bei ME2. Dagegen war ME3 okay - high level aber okay.

 

@antarius1987: Tja das wäre schön, aber ich glaube das alles unter einen Hut zu bekommen ist selbst für jemand wie Bioware nicht einfach. Du benötigst die richtigen Leute im Team, welche all diese Anforderungen gut umsetzen.

 

@Johnson (2): Ich bin kein Spieler der ein Spiel zig mal durchspielt. Na ja Ausnahme ME2 da waren es 3-5 Mal weil mich es so mitgerissen hat. Aber grundsätzlich will ich ein Spiel spielen und in der Story versinken. Und damit ich gut durchkomme, möchte ich gleich beim ersten Mal gut gerüstet sein. Ich glaube ich stelle damit durchaus ein Stereotypen eines Spielers dar.



#28
onewaypub

onewaypub
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Noch ein Nachtrag :o)

 

Ich glaube was wir Bioware- und hier im Speziellen Mass effect-Fans einsehen müssen: Mass effect wie es war ist abgeschlossen. Alles was jetzt kommt ist ein neues, wirklich komplett neues Spiel, dass mit dem Vertrauten nur das Setting gemeinsam hat.

  • Neue Engine für OpenWorld
  • OpenWorld
  • kein Shepard
  • keine bekannten Gesichter und wenn nur nebenbei
  • Die Crew bei Bioware, welche ME1-3 gemacht hatte ist nicht mehr vorhanden, bzw. die Heads sind weg.
  • DA:I war bereits ein MMO-Quest Sammelsurium. NME wird es auch sein. Da bin ich mir leider ziemlich sicher.

 

Ob ein ME4 wirklich an das alte ME anküpfen kann ist mehr als fraglich. Wahrscheinlich kann man hier auch nur das neue genießen, wenn man das alte ad acta legt, so weh dies auch tut. Ich glaube das neue NME wird ein verzeifeltes Tränendrüsen aneinanderreihen. Sozusagen ein Pearl-Harbour-Film als NME nur im OpenWorld Setting. Keine Tiefe, keine Story. Nur flache Sammelquests untermalt von Schluchz-Szenen, die aber die flache Story nur bedingt kaschieren können.

 

Ich bete das es nicht so kommt, aber das ist es worauf ich mich gerade einstelle.


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#29
Johnsen1972

Johnsen1972
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Jo, das wird ein neues Spiel im alten Universum. Gebe ich dir Recht.

Zu deinen Punkten:

 

  • Neue Engine: Ich liebe die Frostbyte Engine. Absolut Top! Die müssen keine neue Engine mehr entwickeln ===> sie haben mehr Zeit für die Story und Gameplay!
  • Nein, Openworld ist DAI nicht gewesen, nur große Maps.  ME4 wird warscheinlich auch kein Openworld im klassischen Sinne. Frostbyte Engine is mapbasiert!
  • Kein Shepard? Kann auch gut sein. Muss nicht unbedingt negativ sein. In Dragonage gabs auch jedes Spiel einen neuen Helden.
  • Ich glaube schon das wir den ein oder anderen wieder sehen werden. UND das is genau der Reiz in ME4. Ich werde mich wie ein kleines Kind freuen wenn ich Wrex, Grunt, Garrus, Kasumi oder sonst irgendjemandem aus den alten Spielen wieder über den Weg laufe! Bin gespannt was aus ihnen geworden ist..
  • Die Heads von ME1-ME3 sind vielleicht weg, aber die Nachrücker der "Heads" waren an den alten Spielen beteiligt. Man muss auch den "neuen" alten Hasen mal eine Chance lassen. B)
  • Wie gesagt ich habe die MMO Sammelquests in DAI NICHT GEMACHT. KEINE EINZIGE Map habe ich somit vollständig beendet, weder die Shards noch die Astrarien. (Nicht mal die Hinterlanden) Höchstens wenn ich vorbeigekommen bin habe ich die Shards gesammelt oder Astrarien gemacht. Ich habe noch nicht mal eine einzige Map komplett von allen Riften befreit! Solange man dazu nicht gezwungen wird, ist mir das egal.

Ich weiß auch nicht, was mich erwartet. und ich hoffe genauso wie du, dass es was wird :mellow:  UND ich finde es gut, dass du mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholst und SKEPTISCH bist, weil sonst hype ich mich selber zu sehr....  :rolleyes:  Und Garrus hat mir gesagt ich soll das nicht tun..... und das war mein bester Kumpel in ME1-ME3  :lol:

 

Ich habe die HOFFNUNG dass sie aus dem großen DAI Feedback: Kack Konsolen Port für PC & Sammelquests gelernt haben und es besser machen wollen mit Mass Effect NEXT. (Das Englische DAI Forum war voll von der gleichen Kritik, das konnte man nicht übersehen!)



#30
Antarius1987

Antarius1987
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Ich habe die HOFFNUNG dass sie aus dem großen DAI Feedback: Kack Konsolen Port für PC & Sammelquests gelernt haben und es besser machen wollen mit Mass Effect NEXT. (Das Englische DAI Forum war voll von der gleichen Kritik, das konnte man nicht übersehen!)

 

^^ Horror version wäre ja wenn sie aus dem Feedbeck lernen in dem sie die PC version ganz sein lassen und sich auf Next Gene Konsolen konzentrieren. xD

Was wäre eigentlich so verkehrt daran wenn man ME4 oder MEN oder wie auch immer es genannt wird nur in einem System rumfliegt? Oder in zwei bzw. drei Systemen. Eines von der Koalition (Asary, Turrianer, usw.), eines von den nicht Mitglieds Welten (Kroganer, Baterianer und Vorcha) und ein neutraler Planet um den sich beide Gruppen Kappeln. Oder eine Art Versöhnungsplanet auf dem beide Siedeln und wo es ständig Spannungen gibt.



#31
Deathangel008

Deathangel008
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ganz ehrlich, von mir aus soll gar keine person aus der trilogie im nächsten ME vorkommen. vllt mal irgendwo kurz erwähnt, aber mehr auch nicht. die shepard-trilogie ist beendet, und damit hat es sich (auch wenn dann garantiert wieder monate vor release etliche leute hier rumheulen werden, dass man liara nicht romancen kann, kennt man ja von dem forum :rolleyes:).
open-world oder nicht ist für mich erstmal nebensächlich, solange die story und das gameplay gut sind, wobei ich mir da leider keine allzu großen hoffnungen mehr mache; freilich würde ich mich, wenn es so weit ist, liebend gerne eines besseren belehren lassen.
die begeisterung für die FB3 teile ich übrigens gar nicht mehr, unter anderem weil EA anscheinend gar keine andere engine mehr kennt und für jede form von game besagte FB3 verwendet.
aber müßig jetzt schon über das game zu spekulieren, mal sehen wie es wird wenn es dann da ist, dauert ja noch was.



#32
Aliens Crew

Aliens Crew
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Ich würde mir da keine große Hoffnungen für das neue ME machen...besonders was die Steuerung angeht...oder wurde die PC-Steuerung für DA:I inzwischen gefixt?

 

Auch das nun vor allem mit einer bombastischen Größe anstatt mit einer bombastischen Story geworben wird, sollte bei jedem ME-Fan die Alarmglocken erklingen lassen. Es hat den Anschein, als ob BW/EA den Fokus mehr auf "größer, breiter, schneller" gerichtet hat anstatt auf "dichter, spannender, interessanter".

 

Und das EA jemals auf das Feedback ihrer Konsumenten hören wird, halte ich solange für ein Gerücht, bis sie mich eines besseren belehren (weiß nur nicht, ob ich so alt überhaupt werden kann, um das noch mitzuerleben).



#33
Antarius1987

Antarius1987
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Und das EA jemals auf das Feedback ihrer Konsumenten hören wird, halte ich solange für ein Gerücht, bis sie mich eines besseren belehren (weiß nur nicht, ob ich so alt überhaupt werden kann, um das noch mitzuerleben).

 

Das Extendent Cut wird von einigen als Einsicht gewertet. ;)



#34
schwarzweiss

schwarzweiss
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  • kein Shepard
  • keine bekannten Gesichter und wenn nur nebenbei
  • Die Crew bei Bioware, welche ME1-3 gemacht hatte ist nicht mehr vorhanden, bzw. die Heads sind weg.

 

 


  • Kein Shepard? Kann auch gut sein. Muss nicht unbedingt negativ sein. In Dragonage gabs auch jedes Spiel einen neuen Helden.
  • Ich glaube schon das wir den ein oder anderen wieder sehen werden. UND das is genau der Reiz in ME4. Ich werde mich wie ein kleines Kind freuen wenn ich Wrex, Grunt, Garrus, Kasumi oder sonst irgendjemandem aus den alten Spielen wieder über den Weg laufe! Bin gespannt was aus ihnen geworden ist..
  • Die Heads von ME1-ME3 sind vielleicht weg, aber die Nachrücker der "Heads" waren an den alten Spielen beteiligt. Man muss auch den "neuen" alten Hasen mal eine Chance lassen. B)
  • Naja das es keinen Shepard als Protagonist mehr geben soll steht ja nun nicht erst seit gestern fest ( es wurde wenn ich mich recht erinnere schon nach der ME 1  VÖ gesagt das nach Abschluß der Triologie Shepards Story beendet ist)
  • Eigentlich brauch ich zwar keine bekannten Gesichter und würde mich mehr über viele neue unverbrauchte Charaktere freuen, allerdings denke ich das es einfach zu Promo zwecken von Vorteil ist ein paar bekannte Gesichter im Spiel und in den Trailern (gerade bei den DAI Trailern ist zumindest bei mir das Interesse am Spiel schon ziemlich gestiegen als ich Leliana, Morrigan & Hawke darin sah) zu platzieren.
  • An Mass Effect Next arbeitet BW Montreal (ME 3 Multiplayer, Omega DLC, Lair of the Shadow Broker DLC) und ein großteil des DAI Teams. BioWare Edmonton (ME 1-3) arbeitet an der neuen IP zu der bis jetzt noch nichts näheres bekannt ist

Nachdem ich von DAI eher entäuscht war bin ich allerdings auch skeptisch ob mich ME:N mit dem Fokus auf das erkunden eines gigantischen Universums noch ansprechen wird, letztendlich wird halt viel davon abhängen ob man sich diesesmal mit den Nebenmissionen mehr Mühe gibt und diese eventuell auch nicht ganz so unvorteilhaft wie bei DAI platziert, wo ich schon direkt nach dem Prolog mit nem A. voll langweiliger Fetch Quests erschlagen wurde und dadurch gleich wieder aus der Hauptstory rausgerissen wurde bevor sie überhaupt wirklich anfing.

 


Und das EA jemals auf das Feedback ihrer Konsumenten hören wird, halte ich solange für ein Gerücht, bis sie mich eines besseren belehren 

 

 

Das Extendent Cut wird von einigen als Einsicht gewertet. ;)

Hm also DAI fühlt sich für mich teilweise wie eine Überkorrektur an den Kritikpunkten von Dragon Age 2 an (nur einen Schauplatz, sich wiederholende Schlauchlevels, keine Rassenwahl und keine größere weltliche Bedrohung wie z.B bei ME 1-3, DAO) allerdings hat man sich dabei imho etwas zu sehr auf diese Überkorrektur versteift anstatt das man sich lieber erstmal auf die bisherige Stärke (Story driven RPGs) fokussiert hätte.

 

Da jetzt ja auch noch ein Patch mit dem Black Emporium und ner Aufbewahrungstruhe kommen soll scheinen Sie schon mehr oder weniger auf Feedback und Kritik zu hören.



#35
Antarius1987

Antarius1987
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Da jetzt ja auch noch ein Patch mit dem Black Emporium und ner Aufbewahrungstruhe kommen soll scheinen Sie schon mehr oder weniger auf Feedback und Kritik zu hören.

 

 

Ah auf die Empore freue ich mich schon, der Bug der die Stimme wandelt hat mich sehr gestört. 



#36
Johnsen1972

Johnsen1972
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Ja auf Feedback hört Bioware definitiv. Ob sie auf den richtigen Feedback hören und wie sie es umsetzen ist immer die Frage.

 

10 Millionen Verkäufe, und aus 1 Millionen verschiedene Meinungen die "richtigen" rauszupicken ist nicht immer leicht.

 

Nachdem ich von DAI eher entäuscht war bin ich allerdings auch skeptisch ob mich ME:N mit dem Fokus auf das erkunden eines gigantischen Universums noch ansprechen wird, letztendlich wird halt viel davon abhängen ob man sich diesesmal mit den Nebenmissionen mehr Mühe gibt und diese eventuell auch nicht ganz so unvorteilhaft wie bei DAI platziert, wo ich schon direkt nach dem Prolog mit nem A. voll langweiliger Fetch Quests erschlagen wurde und dadurch gleich wieder aus der Hauptstory rausgerissen wurde bevor sie überhaupt wirklich anfing.

 

 

Für mich ist noch ein anderer Faktor wichtig.

Als ich in ME2 zum ersten Mal auf den Asari Planeten kam um Liara aufzusuchen und die fliegenden Autos zwischen den Wolkenkratzern gesehen habe, hat mich die Schönheit des Spiels richtig gepackt. Da hätte ich mir echt gewünscht die Stadt wäre größer und man könnte sie erkunden. Leider war das Ganze nur Hintergrund Grafiken :(

 

DAI hatte das Problem das die wirklichen großen teilweise sehr schönen Maps nur bedingt zur Atmosphäre beigetragen haben. Im Grunde waren die Maps fast nur Landschaften. Ich hätte so gerne mal große Städte erkundet. Val Royeaux zum Beispiel war ein Witz. Das war nicht einmal ein Dörfchen was man erkunden konnte. Es gab in DAI überhaupt keine Städte wie zum Beispiel in Skyrim. Nur hin und wieder mal ein paar lineare Miniburgen wo man am Schluss einen Händler freigeschaltet hat.

 

Für mich wird ME4 schon ein Hit wenn sie einige mittelgroße Städte einbauen die man erkunden kann. Einfach um die unterschiedlichen Rassen und deren Entwicklungsstand darzustellen. Wenn die 100 Planeten besuchbar machen die sich nur von der Grafik unterscheiden. (wie die Wüstenplaneten in ME1 die man mit dem Mako erkunden konnte) dann wird ME4 ziemlich langeweilig.



#37
Antarius1987

Antarius1987
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""All unsere Spiele nutzen nun Frostbite. Wir sagten bereits, dass Mass Effect (und unsere neue IP, aber dazu noch keine weiteren Ausführungen) Teile der Technologie von DAI nutzt. Wir genießen es, größere Areale zu konstruieren, die ihr erforschen könnt", so Flynn via Neogaf. "Dennoch wird und sollte das nächste Mass Effect stärker auf seine eigene umfangreiche und erfolgreiche Vergangenheit zurückgreifen", heißt es weiter. Als Beispiel führt Flynn etwa das bereits als Prototyp gezeigte Mako Car an. "Wir hatten es in ME1 und es zurück zu bringen, basiert mehr auf einem Gefühl, dass wir es besser machen können als zuvor.""

 

Habe ich eben bei der http://www.pcgames.d...orlage-1149581/gelesen.

 

Folglich könntest du glück haben Johnsen.

 

Dieser Bericht ist auch ganz nett und umreist die Fakten noch mal.

http://www.giga.de/s.../mass-effect-4/



#38
SpctrScrunch

SpctrScrunch
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Mir würde es reichen wenn BW tatsächlich ein par Städte nimmt und sich mit diesen besonders viel Mühe geben würde. Ich habe es immer sehr genossen einfach auf Omega oder Illium herumzulaufen.

Ich brauch auch gar keinen großen Protagonisten der eine böse Macht aufhalten muss um die Galaxie zu retten. - Das ME-Universum an sich hat mich immer sehr gereizt, weil BW alles einigermaßen authentisch gestaltet hat, mit reichlich Hintergrund-Info für die die es interessierte.

Außerdem eckt man dann auch nicht so schnell an die Shepard-Triologie an.

Aber vermutlich wird es auf einen General Hau-Drauf hinauslaufen der wieder die klassische Story abarbeitet(vllt auf hohem Niveau, aber wohl trotzdem nichts was einen aus den Socken haut) - Wenns dann ja wenigstens ein Geth-Hau-Drauf wäre :D.

Ich bin mal auf die ersten offiziellen Infos gespannt, dann wird sicherlich wieder fleißig gemunkelt, spekuliert und interpretiert.



#39
onewaypub

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@Schwarzweiss: Ich finde ja den MP von ME3 immer noch sensationell .. noch nie hat es ein Spiel geschafft mich knapp zwei Jahre lang an stupides 5 Wellen besiegen auf den immer gleichen Maps zu binden. Irre B) Dagegen finde ich den MP von DA:I eher langweilig. Hier fehlt das Tempo. So richtig kann ich es auch gar nicht erklären warum??? Also es ist nicht schlecht. Ich glaube es fehlt wie gesagt Tempo und man hat irgendwie auch nicht das Gefühl voran zu kommen bei den Freischaltungen, weil es einfach zu viel ist und man auch nirgends richtig sieht wie weit man ist. Auch die Möglichkeiten der Combos in ME3 ist interessanter und irgendwie auch viel presenter im Gameplay.

 

@all: Ja ich lasse mich auch sehr gerne eines Besseren belehren bzgl. OpenWorld und gutes story-driven RPG mit tiefen Chars. Aber ich bin bis jetzt der Meinung das ist nicht möglich. Ich kenne zumindest kein gutes Beispiel.



#40
onewaypub

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Was ich ja wirklich gut fand in ME2 und was ich gerne wieder sehen würde war, dass alle Sidequests wirkliche Auswirkungen auf die Begleiter hatten. Ob sie ein mochten oder nicht und ob sie überlebten oder nicht. Und das dies wichtig ist merkte man bereits im Spiel. Damit bekam man eine ganz andere Bezeiheung zu den Begleitern. In DA:I hatte sich Bioware auch bemüht, dass die Entscheidungen Auswirkungen haben, aber die möglichen Folgen sind bei mir nicht richtig rübergekommen oder haben einen kalt gelassen. Beispiel die nächste Göttliche.An sich war es mir echt völlig egal wer es wird, da mir klar war das es am Ende eh nur eine Randnotiz sein wird.



#41
Antarius1987

Antarius1987
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^^ Ich glaube eher an einen Renegaten ex N7 Soldaten, vlt jemand der nach dem großen Krieg aufgehört hat. Jemand mit nem Trauma eventuell ^^



#42
Aliens Crew

Aliens Crew
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Das Extendent Cut wird von einigen als Einsicht gewertet. ;)

 

Der Extendet Cut war Schadensbegrenzung, um den nich enden wollenden Shitstorm entgegenzuwirken...mit Erfolg. Und, haben sie daraus gelernt? Ist das Ende von DA:I nun von vornherein zufriedenstellend?

 

@Johnsen

 

Welches BW-Spiel hat sich denn 10 Millionen mal verkauft...da ist wohl eher der Wunsch der Vater des Gedanken.

 

Edit:

 

Und was das Anwachsen der Spielweltgröße angeht, ist dies wohl weniger auf das Feedback der Kunden als mehr auf den Klonversuch eines Erfolgstitel aus dem Hause Bethesda geschuldet.



#43
Antarius1987

Antarius1987
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@Aliens Crew

zumindest gabs keinen solchen **** Sturm



#44
Johnsen1972

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Die ganze ME Serie war eines der besten Spiele die ich je gespielt habe. Es gab kein Spiel was mich so emotional berührt hat wie ME3

 

Zum Beispiel habe ich erst im dritten Playthrough die Geth mit den Quarianern vereint.

 

 

Vorher habe ich fast geweint weil ich mich zwischen Tali oder Legion entscheiden musste.

 

 

Jedes der 6 Playthroughs war so emotional weil ich jedesmal neue Szenen gesehen habe, die ich in den letzten Playthoughs nicht gesehen habe.

 

Zum Beispiel hat es mir fast das Herz zerrissen, als ich hier Wrex hintergangen habe, 

 

xkjrnf97.jpg

https://www.youtube.com/watch?v=xyfsS5bp3bU

 

Oder Mordin gekillt habe

 

snnchfyn.jpg

https://www.youtube.com/watch?v=bxp1q0Qo0BQ

 

Ich könnte noch etliche anderer Momente posten die mich fertiggemacht haben.

 

Ich kenne keine Spieleserie die so viel Wiederspielwert hatte wie die Mass Effekt Reihe. Bis kurz vor dem Schluss hätte ich gesagt dass ME3 der beste Teil war. aber dann kam der KACK STARCHILD und hat mir ein blau, rot, grünes Ende angeboten.....  :unsure:

 

NAJA, wenn ich mir das so überlege wird das nächste Mass Effect NIEMALS an die Commander Shepard Serie ranreichen. Egal wie gewaltig das wird. Die Emotionen die man in innerhalb von 10 Jahre in drei Teilen aufbaut, kann man nicht mit einem Spiel erreichen..... :(



#45
Antarius1987

Antarius1987
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^^ Naja ich hatte fast immer das glück das ich alle heil durch bekommen habe. Selbst in ME2 ist keiner meiner Leute gestorben im ersten durchlauf.

Auch Wrex und co hatten überlebt. Das man diese Möglichkeit nicht mehr hatte, das also zwingend leute sterben mussten egal wie man handelt fand ich ziemlich ungerecht von Bioware. Wenn man schon ein Spiel entwickelt das verschiedene lösungsansetze bietet dann sollte man auch alles schaffen können wenn man nur entsprechend Engagiert handelt. Es so zu lösen das man keine Wahl hat in einem Spiel wo man generell die möglichkeit hat selbst zu entscheiden finde ich rückschrittlich von Bioware und Zeugt nur davon das sie auf dem Holz weg sind. :angry:

 

In dieser Hinsicht sind sie schlechter als z.B. Witscher wo man sich zwischen zwei möglichkeiten Entscheiden muss und dadurch die je andere verwehrt bleibt. Bioware tut einfach so als ob man was machen könnte und am ende ignorieren sie die Entscheidung. "Okay, du hast das ganze universum durch kämpft um alle deine freunde zu retten? Na dann bringen wir jetzt ein Monster das all deine Bemühungen zu nichte macht. Oh du hast das Monster Besiegt? Nun dummer weise hast du aber übersehen das es noch ein zweites Monster gibt, das hat nun all deine Leute getötet." So kam ich mir bei einigen Stellen in ME3 vor. -.- Am Anfang dachte ich noch das ich irgend wo vlt durch eine andere Entscheidung oder eine Neben Quest ein besseres ergebnis erzielen könnte. Aber nein, sense. Mordin muss sterben, sonst sterben die Kroganer. Unser lieblings  Mörder aus Teil 2 muss sterben, sonst entkommt ja der böse mörder aus teil 3. usw. usw. usw. Ach und wenn ich die Reaper vernichten möchte, müssen natürlich auch alle Geth und Edie sterben, egal ob ich sie nun mit den Quarianern versöhnt habe oder nicht. Natürlich muss David sterben egal ob ich alle Punkte erfüllt und alle Kampfpunkte eingetrieben habe. Natürlich gibts keine Möglichkeit für Shep zu überleben selbst wenn man die erschaffer der Reaper findet. Natürlich wird die Citadel Entführt auch wenn man in ME 1 herraus gefunden hat wie die Biodroien und den Reapern zusammen hängen.

Natürlich gibt es eine böse Rachni auch wenn man sie in Teil 1 getötet hat und wenn man sie am leben ließ wurde sie eben gefangen genommen.

usw. usw. usw.

 

Das ist einfach keine Freiheit wenn Bioware alle Entscheidungen mit den Füßen tritt. Dann kann man auch gleich ein Spiel ohne Entscheidungsfreiheit spielen wenn die Entscheidungen ausgehebelt und für nichtig erklärt werden. -_-



#46
Booth

Booth
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Es so zu lösen das man keine Wahl hat in einem Spiel wo man generell die möglichkeit hat selbst zu entscheiden finde ich rückschrittlich von Bioware und Zeugt nur davon das sie auf dem Holz weg sind.

 

Nö - es zeugt nur davon, daß sie ME1-3 auf einen Weg brachten, der DIR nicht ausreichend genug gefielt. Anderen dafür umso mehr - z.B. mir. Ich kann Johnson nur zustimmen. Es gab NIE irgendein Spiel, welches mich jemals auch nur ANSATZWEISE so emotional angesprochen hat, wie die ME-Trilogie. Daß die Illusion der Entscheidung hier eingeschränkter ist, als in anderen Spielen stört mich da überhaupt nicht, weil mir zu JEDERZEIT bewusst ist, daß ich ein Spiel spiele, und "Entscheidungen" nur einprogrammierte Möglichkeiten sind. Die Entscheidung in Witcher2, ein Kapitel in zwei verschiedenen Lokationen stattfinden lassen zu können, finde ich übrigens überhaupt nicht toll. Gefiel mir kein bißchen. Die beiden Witcher-Teile haben mich aber auch nie sonderlich emotional angesprochen. Liegt evtl auch daran daß ich die Bücher bislang nicht gelesen habe.

 

Ob die gezeigten Charaktere dagegen schauspielerische Qualitäten aufweisen, steckt weniger in der Programmierung, als mehr in der Inszenierung und den Dialogen. Und natürlich ist auch Schauspiel nur eine Illusion. Und ja - ich bin mir auch zu jeder Zeit dessen bewusst. Aber die Emotionen in mir sind echt :)

 

Daß Du Dich aber dann darüber beklagst, daß gar nicht die Art der Entscheidungen Dir nicht passen, sondern schlicht der INHALT... das finde ich nun ziemlich lächerlich. In jedem Film oder Buch gibt es immer wieder Wendungen, die man selber nicht so dolle findet. Ist nunmal so. Und wenn Du die Entscheidungen zwischen zwei Varianten hast, die Dir beide nicht so ganz schmecken... oh Gott... ja dann muss das Spiel wohl schlecht sein? Ähm - nein. Du kannst offenbar nur nicht damit umgehen, daß in fiktionalen Produkten geschichtliche Wendungen so stattfinden, wie Du sie NICHT magst. Oder Du nimmst diese Punkte einfach nur als Scheinargumente... und in Wirklichkeit gefällt Dir einfach ne Menge am Spiel nicht, und Du fokussierst Dich auf diese relativ normalen Dinge (für fiktionale Produkte).

 

Btw:

 

Aber nein, sense. Mordin muss sterben, sonst sterben die Kroganer

 

Die Kroganer "sterben" nicht, wenn die Genophage nicht geheilt wird - sie bleiben nur bei der jetzigen, biologisch stark regulierten Reproduktionsrate. Wer das Spiel durchgespielt hat, sollte dieses inhaltliche Detail nun wirklich wissen.

 

 

Das ist einfach keine Freiheit wenn Bioware alle Entscheidungen mit den Füßen tritt

 

Es gibt keine Freiheit in storyfokussierten Computerspielen - niemals. Nur vorprogrammierte Abfrageroutinen, da jeder Inhalt vorgefertigt sein muss. Wenn Du eine Illusion von Freiheit brauchst, bist Du meines Erachtens in einem story-fokussierten Spiel falsch. Eine Story muss vorgefertigt sein - sonst kann sie ein Computer nicht hinreichend brauchbar bzgl einer guten Dramaturgie liefern. Ich finde Dramaturgie wichtig. Du offenbar nicht, was ich in Ordnung finde.



#47
Antarius1987

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Daß Du Dich aber dann darüber beklagst, daß gar nicht die Art der Entscheidungen Dir nicht passen, sondern schlicht der INHALT... das finde ich nun ziemlich lächerlich. In jedem Film oder Buch gibt es immer wieder Wendungen, die man selber nicht so dolle findet. Ist nunmal so. Und wenn Du die Entscheidungen zwischen zwei Varianten hast, die Dir beide nicht so ganz schmecken... oh Gott... ja dann muss das Spiel wohl schlecht sein? Ähm - nein. Du kannst offenbar nur nicht damit umgehen, daß in fiktionalen Produkten geschichtliche Wendungen so stattfinden, wie Du sie NICHT magst. Oder Du nimmst diese Punkte einfach nur als Scheinargumente... und in Wirklichkeit gefällt Dir einfach ne Menge am Spiel nicht, und Du fokussierst Dich auf diese relativ normalen Dinge (für fiktionale Produkte).

 

Es ging mir weniger um den Inhalt als mehr darum das man Entscheidungen anbot die letztlich ignoriert wurden, bestes Beispiel ist das Ende von ME3. Egal welche Entscheidung du in den Drei Jahren gemacht hast es kommt immer wieder zu den drei Optionen. Selbst wenn du die Rachnie ausgerottet hattest oder die Geth um programiert hattest musst du am Ende gegen beide kämpfen.

 

:) Im übrigen musst du mich nicht anfeinden. Ich habe die drei Teile mehr als genug durch gespielt um mir sicher zu sein das sie mir an sich gefallen. Ich weiß nur auch das sie nicht perfekt sind und das sie deutlich besser sein könnten wenn man etwas Konsequenter gewesen wäre. Das dies durch aus möglich gewesen wäre stelle ich einfach mal als Tatsache fest. ^^ Das kann man mir natürlich ankreiden. Aber das hat nichts damit zu tun das es mir nicht gefiel zwischen zwei möglichen Entscheidungen wählen zu müssen. Bitte ließ meinen Text noch mal dann wirst du sehen das ich dies sogar als etwas Prositives dargelegt habe. Negativ fand ich lediglich die Tatsache das Entscheidungen durch abläufe des Spiels ausgehebelt wurden. Wie bei der Rachni königin und einigen anderen Passagen wodurch die Entscheidung die eigentlich bedeutend sein sollte völlig unwichtig wird. Und das habe ich angekreidet. Eben so die Tatsache das man wenn man schon so viele mögliche Wege einbaut ruhig auch ein etwas deutlicheren Unterschied für das Ende hätte entwickeln können statt die drei Farben und das Kind.

 

Fein, in Filmen und Büchern muss ich die Liniaren Abläufe aktzeptieren und kann sie nicht beeinflussen das ist wahr. Doch kein Film und kein Buch fordert von mir zum erleben mehr als 100 Stunden zu investieren. Kein film und kein Buch gibt mir die möglichkeiten die Handlung zu beeinflussen. Kein Buch und kein Film ist daher mit ME vergleichbar. ;)

 

@Kroganner

Du solltest eventuell noch mal mit Wrex reden. Er sagt deutlich das sein volk ohne die Heilung aussterben wird, wenn sie im Letzten Kampf mit machen.

 

@Dramaturgie

Dramaturgie ist durch aus auch in unterschiedlichen Bahnen möglich. Besonders wenn man entscheidungsfreiheit simulieren möchte.

Beispiele könnte ich dir jetzt so viele nennen das sie den Rahmen hier sprengen würden. Drum beschränke ich mich auf die Rachnii da es da ziemlich offensichtlich ist:

 

Wenn die Rachni Königin aus Teil eins nicht überlebt ist es so wie in ME3, wenn sie aber überlebt sollten Rachnii aktiv in Me3 helfen gegen die Reaper zu kämpfen und besonders bei der Mission wo man die böse Königin bekämpft. Und wenn man diese auch noch tötet sollten wesentlich weniger böse Rachnii in ME3 für Probleme sorgen und man sollte von den guten unterstützt werden. Das wäre konsequent und würde der Dramaturgie des Spiels letztlich mehr helfen als die ausrede von Bioware. Das die gute gefangen und gefoltert wurde oder das eine neue von irgend wo her gefoltert und gefangen wurde und wenn man die alte rettet bekommt man ein Text schnippsel und davon abgesehen sieht man die rachnii auch in zukunft nur als böse gegner. Sorry aber das ist einfach nur schlecht inszeniert und schadet der dramaturgie des Spiels.



#48
Aliens Crew

Aliens Crew
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@Aliens Crew

zumindest gabs keinen solchen **** Sturm

 

Es gab keinen Shitstorm zum Ende von ME 3? Wo bist Du gewesen, als das Spiel auf den Markt kam? Sicher nicht im BSN, oder?

 

Dann wüsstest Du zumindest, wie sehr sich BW anfangs gesträubt hat, dass Ende von ME 3 anzupassen und alle möglichen Ausreden aus der Kiste kramte (Stichwort: Spiele als Kunstobjekt / Ende als Kopfkino etc.).

 

Es formten sich sogar Gruppen außerhalb des BSN gegen das Ende von ME 3 und sicher hätte BW/EA wohl weit weniger DLCs zu dem Spiel verkaufen können, wenn sie dort nicht nachgebessert hätten - also war der Extended Cut reine Schadensbegrenzung.

 

@Booth

 

Mir hingegen hat die Aufteilung des Mittelteils im 2. Witcher sehr gut gefallen, da diese den Wiederspielwert des Games beträchtlich erhöht.

 

Und ich denke auch, dass dies der Fall bei ME gewesen wäre, wenn zumindest die wichtigen Entscheidungen aus Teil 1+2 ernsthaft berücksichtigt worden wären. (Das waren jetzt nicht so viele, als wenn das nicht möglich gewesen wäre!)



#49
Antarius1987

Antarius1987
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Es gab keinen Shitstorm zum Ende von ME 3? Wo bist Du gewesen, als das Spiel auf den Markt kam? Sicher nicht im BSN, oder?

 

Dann wüsstest Du zumindest, wie sehr sich BW anfangs gesträubt hat, dass Ende von ME 3 anzupassen und alle möglichen Ausreden aus der Kiste kramte (Stichwort: Spiele als Kunstobjekt / Ende als Kopfkino etc.).

 

Es formten sich sogar Gruppen außerhalb des BSN gegen das Ende von ME 3 und sicher hätte BW/EA wohl weit weniger DLCs zu dem Spiel verkaufen können, wenn sie dort nicht nachgebessert hätten - also war der Extended Cut reine Schadensbegrenzung.

 

@Booth

 

Mir hingegen hat die Aufteilung des Mittelteils im 2. Witcher sehr gut gefallen, da diese den Wiederspielwert des Games beträchtlich erhöht.

 

Und ich denke auch, dass dies der Fall bei ME gewesen wäre, wenn zumindest die wichtigen Entscheidungen aus Teil 1+2 ernsthaft berücksichtigt worden wären. (Das waren jetzt nicht so viele, als wenn das nicht möglich gewesen wäre!)

 

Ich bezog mich in der Aussage auf DA:I und das dort verwendete Ende nicht auf ME3. Bitte sorgfälltiger Lesen und in relation zu den Beiträgen davor setzen.



#50
Booth

Booth
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 Im übrigen musst du mich nicht anfeinden.

 

War so gar nicht gemeint. Ich lass es nun auch besser sein, da ich mich ständig an Formulierungen im Internet störe, die allgemeingültig verfasst sind, statt sie als individuellen Geschmack zu bezeichnen. Ständig behaupten Leute, ein Unterhaltungsprodukt für die Massen würde "besser" werden - dabei ist fast immer gemeint, daß sie selber es besser fänden... andere aber vielleicht ganz und gar nicht.

 

Ich finde es eben z.B. sehr gut, daß Bioware so gut wie alle Spielinhalte beim einmaligen Durchspielen spielbar macht, und nur Details sich ändern. Wie sich also ein Spielbreich ANFÜHLT, ändert sich. Z.B. je nachdem, ob man es mit Urdnot Wrex oder mit mit Urdnot Wreav zu tun hat. Ich halte nichts davon, in einem Kapitel zwei unterschiedliche Lokationen zu bauen, und je nachdem, wie man spielt, erlebt man eine der beiden Lokationen quasi kaum bis gar nicht (höchstens als Schlachtfeld). Ich würde gerne ALLE Lokationen bei JEDEM Durchspielen erleben können.

 

Daß Ihr das anders seht, ist völlig OK. Aber das Spiel wird dadurch eben NICHT "besser" im allgemeingültigen Sinne, sondern nur ANDERS - und wie es gewertet wird, hängt vom jeweiligen Spieler ab.

 

Grafik, Spieldauer, innere Logik, flüssiger Kampf, etc - das sind Dinge, die man relativ objektiv beziffern kann. Aber selbst da scheiden sich die Geister, was "gut" und was "schlecht" ist. Gerade DA:I ist das beste Beispiel. Es gibt ne Menge Leute, die das Durchlaufen einer grösseren Welt um Dinge aufzusammeln offenbar recht gut finden. Andere dagegen nicht. Ich finde das völlig in Ordnung, daß Spass sehr verschieden sein kann.

 

Ganz übel finde ich, daß die Spieldiskussionen voll von Begriffen sind, die höchst subjektiv sind. "Freiheit", "Immersion" - das sind so butterweiche Begriffe, daß die unterschiedlichsten Dinge damit verbunden sein könnten. Gerade "Freiheit" ist ein Paradebegriff unserer Welt der völlig konfus verschieden je nach Kontext bewertet wird. Ich mein... hallo... die USA behaupten, sich im Namen der FREIHEIT durch die Welt zu ballern. Und die glauben das WIRKLICH ;)