Was vermutlich daran liegt, dass der Aktionteil fließender ist als in den beiden Vorgängern. In ME3 kann man einfacher Angriffen ausweichen und die Figur ist agiler und nicht so steif wie in ME.
ME:A wird (zu) groß und kommt erst in Ende 2016 raus!
#76
Опубликовано 20 Июнь 2015 - 11:31
#77
Опубликовано 20 Июнь 2015 - 01:50
was das gunplay angeht war ME3 imo klar der beste teil der reihe.
offiziell wurde ME3 öfter verkauft als ME1 und ME2 zusammen, d.h. dass es nem großteil der käufer wohl nicht primär darum gegangen sein wird zu erfahren wie die trilogie ausgeht.
Gruselig die Qualität im Zeitalter der Vorbestellungen und Hyperei an den Vk festmachen^^. Danach wäre auch D3 Release um Äonen besser gewesen als D1+D2 zusammen. Die Wahrheit wegen ME1+ ME2 hat sich ME3 verkauft wie es sich verkauft hat. Die Zielgruppe von ME1 über ME2 zu ME3 hat sich extrem gewandelt.
ME1 gab es nicht für die Playstation zum Release, erst mit der Trilogie und deine Vk, nun nach mir bekannten Zahlen lagen die VK für alle drei Plattformen nicht in anderen Regionen als bei ME2.
Ansonsten bitte Zahlen mit Quellen angeben...
#78
Опубликовано 20 Июнь 2015 - 02:28
vorsicht, ich hab nie behauptet dass man die qualität eines games an den verkaufszahlen messen kann.
weißt du was auch lustig ist? von anderen "quellen" zu verlangen und selbst keine liefern.
#79
Опубликовано 20 Июнь 2015 - 02:29
Und ich würde immer noch gerne wissen wo der große Unterschied zwischen ME3 und ME2 liegt, so das das eine toll und das andere "MMO-Müll" ist.
#80
Опубликовано 20 Июнь 2015 - 11:02
Und ich würde immer noch gerne wissen wo der große Unterschied zwischen ME3 und ME2 liegt, so das das eine toll und das andere "MMO-Müll" ist.
Wirkt auf mich nach dem üblich unreflektierten Ausbruch eines durchschnittlichen Konsumenten. Oft reagieren Leute auf das eine oder andere Konsumprodukt besonders emotional (also besonders erfreut oder besonders verärgert) und statt genauer zu analysieren, wo nun genau die Ursache für die Emotionen liegen, basteln sie sich teilweise ziemlich schräge Legenden. Vor allem können irgendwie viele Konsumenten von Unterhaltungsprodukten offenbar nur schwer ertragen, daß etwas, was ihnen überhaupt nicht gefällt, anderen sehr gut gefallen kann. Diese anderen müssen dann quasi immer an "schlechtem Geschmack" leiden, "keine Ahnung" haben, oder schlicht "keine Ansprüche" besitzen - so oder so müssen die anderen einfach doof sein ![]()
Auch aus meiner Sicht ist ME3 recht nah an ME2 dran. Vom Gameplay finde ich ME3 auch ein Stück (noch!) besser, als ME2, auch wenn es ebenfalls ein paar nervige Details hat (z.B. finde ich die Granaten der Gegner ziemlich nervig - insbesondere, daß es keine biotische Fähigkeit gibt, um sie wegzukicken - aber das ist jammern auf hohem Niveau).
Die Story fand ich auch sehr gut - das Untergangsszenario wirkt auf mich insgesamt recht plausibel. Die Abstecker nach Tuchanka oder Rannoch waren für mich absolute Highlights der Trilogie. Klar... das Ende fand ich auch kacke. Die Leviathan-Idee ebenfalls (auch wenn ich jenen DLC ansonsten wiederum klasse fand). Aber welches Spiel ist schon perfekt ![]()
ME1 war für mich der schwächste Teil, weil ich die Shooter-Mechanik nur mittelmäßig gelungen fand und alle "grösseren" RP-Anteile aus meiner Sicht ziemlich schwach waren. Die Item-Flut an durchnummerierten Waffen/Rüstungen/etc fand ich dämlich und nervig. Das "Exploring" mit dem Mako lahmarschig und ebenfalls sehr nervig - insbesondere die Bergkletterei mit dem Fahrzeug. Für mich war die Entscheidung von Bioware, ME2 deutlich Richtung linearen Shooter zu entwickeln, völlig richtig. Das andere das anders sehen, kann ich akzeptieren ![]()
Tja... und wie die Entwicklung mit ME-Andromeda weitergehen wird, ist noch völlig offen. Und müssen wir wohl noch ne ganze Weile warten, um das erkennen zu können - sowohl hinsichtlich der Shooter-Mechanik, als auch hinsichtlich der RP-Elemente und erst Recht hinsichtlich der Story-Intensität, sowie Story-Konsistenz/-Dichte. Das einzige, was klar ist: Der Mako ist zurück, also wird es wieder mehr Exploring geben. Das kann aber auch deutlich linearer ablaufen, als in ME1 - und vor allem deutlich action-lastiger und mit mehr Geschwindigkeit. Muss aber nicht. Jedenfalls wissen wir bezogen auf die Spielinhalte eigentlich genauso wenig, wie vor der E3.
#81
Опубликовано 21 Июнь 2015 - 11:00
ME1 war für mich der schwächste Teil, weil ich die Shooter-Mechanik nur mittelmäßig gelungen fand und alle "grösseren" RP-Anteile aus meiner Sicht ziemlich schwach waren. Die Item-Flut an durchnummerierten Waffen/Rüstungen/etc fand ich dämlich und nervig. Das "Exploring" mit dem Mako lahmarschig und ebenfalls sehr nervig - insbesondere die Bergkletterei mit dem Fahrzeug. Für mich war die Entscheidung von Bioware, ME2 deutlich Richtung linearen Shooter zu entwickeln, völlig richtig. Das andere das anders sehen, kann ich akzeptieren
Das kann ich nur unterschreiben. Was nützt die beste Story wenn es beim Gameplay an so vielen Ecken und Enden hakt? Nicht das es ein schlechtes Spiel war, aber es nervt halt wenn man fünf Schritte geht, ein neues Item aufnimmt, es mit der bereits vorhandenen Ausrüstung vergleicht und das dann ständig wiederholt, bzw. bei jeder Mission mit diesem disfunktionalen Mako herum fahren muss.
Für mich bleibt der 3. Teil auch der Beste der Serie.
#82
Опубликовано 21 Июнь 2015 - 05:31
Ich quäle mich gerne durch ein Spiel mit nervigem Gameplay, wenn dafür die Story mir emotional was gibt. Ich habe null Interesse an tollem Gameplay ohne Story, es sei denn es ist ein Platformer.
Daher bleibt ME1 als RPG der beste Teil für mich. Dann ME3 und als letztes ME2. Auch wenn ME2 als Gesamtpaket am ausgewogensten daher kommt, hat keine Ecken und Kanten. Auch beste Optik, finde ich. Daher wird der Teil auch favorisiert, denke ich.
Am meisten Spaß gemacht hat die Kampfmechanik von ME3. War richtig genial als Adept. ME2 hatte die Biotik total kastriert und einen dazu gezwungen, ständig seine Waffe zu benutzen. Hirnloses ducken und schießen. Immer und immer wieder... man konnte fast immer an einer Stelle hocken bleiben. Erst mit ME3 ist mir aufgefallen wie langweilig das war, als ich die Trilogie letztlich noch mal durchgespielt habe.
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#83
Опубликовано 21 Июнь 2015 - 08:13
Ich quäle mich gerne durch ein Spiel mit nervigem Gameplay, wenn dafür die Story mir emotional was gibt. Ich habe null Interesse an tollem Gameplay ohne Story, es sei denn es ist ein Platformer.
Sehe ich ähnlich, aber im Zweifelsfall bevorzuge ich gute Story und gutes Gameplay. ME1 punkt wirklich enorm durch die Story, wäre diese weniger gut gewesen, hätte ich es wahrscheinlich nicht mal zuende gespielt.
- Это нравится: Walliser86
#84
Опубликовано 21 Июнь 2015 - 08:55
Die Länge vom Spiel macht mich echt skeptisch. Die wurde schon bei DA:I gelobt und am Ende lag's im Prinzip nur an den ganzen öden Fetchquests, also hmm... Solange wir bei kleinen Quests mehrere Entscheidungsmöglichkeiten + Dialoge haben und nicht wieder "Influence" wie in DA:I sammeln müssen, bewegt sich das Spiel (hoffentlich) mehr oder weniger auf der sicheren Seite.
Hoffentlich wird die Welt aber nicht so statisch wie in DA:I aussehen; sowas wäre echt schade. Ich hab auch keinen Bock mehr 90% der Planeten in einem System scannen zu müssen.. ![]()
Das kann ich nur unterschreiben. Was nützt die beste Story wenn es beim Gameplay an so vielen Ecken und Enden hakt? Nicht das es ein schlechtes Spiel war, aber es nervt halt wenn man fünf Schritte geht, ein neues Item aufnimmt, es mit der bereits vorhandenen Ausrüstung vergleicht und das dann ständig wiederholt, bzw. bei jeder Mission mit diesem disfunktionalen Mako herum fahren muss.
In der ersten Mission mit dem Mako bin ich sage und schreibe 5 Mal stecken geblieben und musste das Spiel neustarten. Das muss mir einer erstmal nachmachen.
#85
Опубликовано 13 Июль 2015 - 09:38
Mass Effect 1 sehe ich als ersten Versuch ein Scifi-Action-RPG, so hat Bioware es genannt, im großen Stil zu schaffen, wo man erkundet und sich in ein neues Universum hineinarbeitet. Mass Effect 2 war die Erkenntnis, daß man für ein Open-World-Scifi-Action-RPG mehr Geld und Resourcen braucht, als man bei Mass Effect 1 hatte und man lieber kleinere Kuchen backen sollte, und Mass Effect 3 war im Grunde nicht mehr als der Versuch mit mehr Shooter und Inszenierung neue Kunden anzulocken und irgendwie ein Ende zu schaffen, ein Duty of Effect. Mass Effect 1 ist der beste Teil, dabei hatte Bioware auch die größten Ambitionen und die interessantesten Geschichten zu erzählen.
Der Mako ist einfach anspruchsvoll zu fahren, wenn man sich darauf ein läßt, ein wenig nachdenkt und nicht einfach eine 0815-Shooter-Steuerung erwartet, läßt er sich gut steuern, wenn man bedenkt, daß das Gelände extrem unwegsam ist, das man in anderen Spielen nicht zu bewältigen hat.
Mass Effect Andromeda wird im besten Fall das, was Mass Effect 1 eigentlich werden sollte, ein echtes Open-World-Scifi-RPG. Wobei man jetzt schon Abstriche machen muß, immerhin scheint sich trotz der vielen Zeit, die seit Shepard vergangen ist, nicht viel im Punkto Design und Technik getan zu haben, wenn man sich die Rüstung und den Mako anschaut. Im schlimmsten Fall wird es wie DA:I ein großes Versprechen, das scheitert, weil man im Grunde ein schlechtes Singleplayer-MMORPG spielt, bei dem gerade einmal ein, zwei Quests für die Gefährten Charm haben, während es bei älteren Spielen von Bioware und nicht nur dort, wenn man an Fallout und Arcanum denkt, viele Nebenquests gab, die als kleine Geschichten aufgezogen waren. Und dann hat man noch solche Features wie das Gründen von Kolonien, die sich gut anhören, aber am Ende entweder unspektakulär sind, oder doch nur rudimentär umgesetzt werden. Das Führen der Inquisition hat sich lange vor Release auch noch spektakulär gelesen, während man am Ende nichts zu entscheiden hat außer sich in ein paar seichten Text-Adventuren auszutoben, die nur deswegen nicht völlig überflüssig sind, weil man auf das Ergebnis seines Handelns ein paar Studen warten muß.
#86
Опубликовано 17 Июль 2015 - 04:09
ein Duty of Effect.
Tja - da kann man eigentlich schon aufhören zu lesen. Was für ein Quatsch. Hättest Du immerhin Gears of Effect geschrieben - hätte man großzügig darüber hinwegsehen können, daß die Charakter-Darstellung der Crew in ME2/3 in ALLEN - absolut ALLEN - Computerspielen ihresgleichen sucht, und somit auf einem Niveau einer guten bis sehr guten TV-Serie steht. Aber rein Spielmechanisch sind ME2/3 nun echt nicht allzu nah an CallOfDuty angelegt, zumal die dortigen Kampagnen echt n Witz sind, weils eigentlich Multiplayer-Shooter sind.
Mass Effect 1 ist der beste Teil, dabei hatte Bioware auch die größten Ambitionen und die interessantesten Geschichten zu erzählen.ß
Wenn Du da wenigstens ein "meiner Meinung" oder so einfügen würdest, dann wär mir das Gefasel ja recht wurscht. Nein - ME1 ist NICHT der beste Teil - für mich ist er mit Abstand der SCHLECHTESTE. Die Rahmengeschichte war in der Tat interessant - aber die Charakterinszenierung aller Crew-Mitglieder ist im Vergleich zu ME2 maxmal als "schwach" zu bezeichnen - aus meiner Sicht ist sie unterirdisch. Die interessanten Story-Teile der Rahmenstory lassen sich in ungefähr 1-2 Stunden Dialog zusammenfassen. Ja richtig - das war vom Umfang her eine z.T. wirklich gelungene Sci-Fi-Kurzgeschichte. Nur sind Computerspiele selten Kurzgeschichten. Ähm... naja... ausser die Kampagnen sind so kurz, wie bei CallOfDuty. Und die Hauptkampagne von ME1 war ja auch nicht allzu lang.
Aufgeblasen wurde diese nette 15-20 Stunden Story mit ca. 20 Stunden Mako-Rumgegurke. Und wem das Mako-Rumfahren gefällt... dem lass ich seinen Spass ohne weiteres. Über Spass kann man nicht streiten. Es gibt ja sogar Leute, die finden es spassig bei -10° im Winter in Badehose in einem Eissee zu baden. Für mich ist das purer Masochismus... aber die findens geil
- gut... der Mako war nicht ganz so schmerzhaft.
Zudem weiss die Shooter-Mechanik nicht, was sie sein will. Ein Deckungsshooter isses nicht - ein schneller Reaktions-Shooter isses nicht - ein taktischer Shooter isses nicht. Es ist derselbe Murks, der z.B. in Fallout 3/NV praktiziert wird. Nicht Fisch, nicht Fleisch.
Der Mako ist einfach anspruchsvoll zu fahren, wenn man sich darauf ein läßt, ein wenig nachdenkt und nicht einfach eine 0815-Shooter-Steuerung erwartet, läßt er sich gut steuern, wenn man bedenkt, daß das Gelände extrem unwegsam ist, das man in anderen Spielen nicht zu bewältigen hat.
Ja - da erkenne ich doch Ähnlichkeiten zu den Winter-Bademeistern: Das Wort SPASS kommt hier irgendwie nicht vor. Wieso wohl nicht? ![]()
Mass Effect Andromeda wird im besten Fall das, was Mass Effect 1 eigentlich werden sollte, ein echtes Open-World-Scifi-RPG
Na dann müsstest Du Dir doch ein Bein abfreuen ![]()
Im schlimmsten Fall wird es wie DA:I ein großes Versprechen, das scheitert, weil man im Grunde ein schlechtes Singleplayer-MMORPG spielt
Womit Du meines Erachtens eine schöne Definition für "open-world-rpg" gegeben hast. Für mich sind "open-world-rpgs" nix weiter, als SinglePlayer-MMORPGs... ob das gut oder schlecht ist, muss dann jeder für sich beurteilen ![]()
wenn man an Fallout und Arcanum denkt
Arcanum kenn ich nicht, aber wenn ich an Fallout denke, erinnere mich an Teil 1 und 2 als damals schöne Single-Player-Iso-RPGs mit taktisch z.T. beinhartem Kampf, und einer wirren, aber netten Story. Wenn ich an Fallout 3 denke, erinnere ich mich an einen schwachen Shooter mit schwacher Story und "hübscher" Grafik. Wenn ich an Fallout New Vegas denke, an im Prinzip dasselbe. Beide neueren Fallouts hab ich einmal gespielt - mehr nicht. Bei NewVegas hab ich die ganzen DLCs, die in der GOTY-Edition mit drin war, die ich für ein paar Euro gekauft habe, nicht mehr angefasst, weil es mir einfach keinen richtigen Spass machte.
Letztlich kann man sagen: Du und ich haben einfach einen FUNDAMENTAL verschiedenen Spielgeschmack. Und das ist doch ganz gut so. Wir beide sollten nur unbedingt daran arbeiten, unseren EIGENEN Spielspass als rein subjektive Wahrnehmung zu werten, und nicht mit "man"-Aussagen zu verallgemeinern ![]()
In diesem Sinne... viel Spass mit Fallout 4, auf daß Du Dich sicher sehr freust ![]()
#87
Опубликовано 18 Июль 2015 - 03:00
Ich fand das Mako Rumgegurke nicht so schlecht an sich, aber es war zu oft und zu lang. Aber so die erste Zeit wars ganz wizig mit dem Ding wie die gesengte Sau durch die Gegend. Hätte mich net verwundert, wenn Wrex irgendwann die Knarre ausgepackt und gemeint hätte "Können wir wenigstens einmal normal fahren? Irgendwann knall ich dich noch ab."
Aber jo, irgendwann wars einfach nur lästig weil zu oft.
#88
Опубликовано 18 Июль 2015 - 05:34
Der Mako ist einfach anspruchsvoll zu fahren, wenn man sich darauf ein läßt, ein wenig nachdenkt und nicht einfach eine 0815-Shooter-Steuerung erwartet, läßt er sich gut steuern, wenn man bedenkt, daß das Gelände extrem unwegsam ist, das man in anderen Spielen nicht zu bewältigen hat.
Das MAKO war einer der großen Gameplay-Schwächen in ME1. Ich persönlich bin zum Beispiel keiner der Besser-Gamer mit unglaublich viel Skill. Wenn ich meine PS anwerfe, dann will ich loslegen und ein bis zwei Stunden Spaß haben. Und dazu gehört für mich nicht das vollkommen unnütze erlernen davon ein seltsames Vehikel zu fahren. Und das man das dann noch so inflationär nutzen musste war eigentlich schon fast zuviel des Guten.
Und es war ja nicht so das es damit aufhört. Besonders schlimm fande ich das Ausrüstungssystem. Man läuft zwei Meter, sammelt eine neue Waffe bzw. ein neues Zubehör ein, vergleicht es mit seiner eigenen Ausrüstung, wechselt evtl. läuft wieder zwei Meter ect. Das hält unglaublich auf. Und wie schon erwähnt, die Charakterisierung war eher schlecht. Wen man bedenkt das Wrex zum Beispiel in ME2 und ME3 tiefgründiger und sympathischer war als in ME1, obwohl er nicht mal Mitglied der Gruppe war, sagt doch alles.
#89
Опубликовано 18 Июль 2015 - 05:37
Aber rein Spielmechanisch sind ME2/3 nun echt nicht allzu nah an CallOfDuty angelegt, zumal die dortigen Kampagnen echt n Witz sind, weils eigentlich Multiplayer-Shooter sind.
vom gunplay her sind ME2 und ME3 standardmäßige third-person-shooter mit deckungsfeature und HP-regeneration, also nix besonderes (und in ME2 einfach nur schlecht und "sperrig" umgesetzt). unabhängig davon welchen anderen games das jetzt ähneln mag.
Nein - ME1 ist NICHT der beste Teil - für mich ist er mit Abstand der SCHLECHTESTE.
kommt drauf an aus welcher perspektive man das betrachtet, wobei für mich ME2 der schlechteste teil der reihe ist. einmal wegen diverser haarsträubender unlogiken (lazarus-projekt, babyreaper usw), dann weil sich der ganze teil irgendwie "unwichtig" und "aufgesetzt" anfühlt und auch weil sich das gunplay einfach nicht gut anfühlt und aus heutiger sicht wie ne schlechte mischung aus dem aus ME1 und ME3 wirkt.
und dieses elendige planetenscannen. ich verstehe bis heute nicht wie man sich so einen langweiligen scheiss ausdenken konnte.
Aufgeblasen wurde diese nette 15-20 Stunden Story mit ca. 20 Stunden Mako-Rumgegurke. Und wem das Mako-Rumfahren gefällt... dem lass ich seinen Spass ohne weiteres. Über Spass kann man nicht streiten.
über spaß kann man nicht streiten, über fakten schon. ich hab für nen kompletten durchgang von ME1 kürztlich etwa 20 stunden gebraucht, von "20 Stunden Mako-Rumgegurke" kann da also keine rede sein. und ja, ich war auf sämtlichen erkundbaren planeten.
Der Mako ist einfach anspruchsvoll zu fahren, wenn man sich darauf ein läßt, ein wenig nachdenkt und nicht einfach eine 0815-Shooter-Steuerung erwartet, läßt er sich gut steuern, wenn man bedenkt, daß das Gelände extrem unwegsam ist, das man in anderen Spielen nicht zu bewältigen hat.
"anspruchsvoll zu fahren" am arsch. das ding fährt sich aufgrund einer völlig inexistenten fahrphysik einfach scheisse und verhält sich mehr wie ein flummi als wie ein tonnenschweres gepanzertes fahrzeug. und das sage ich als jemand der durchaus spaß an den makopassagen hatte.
#90
Опубликовано 18 Июль 2015 - 10:40
Der Spaß beim Mako fahren fahren war sich die Mitfahrer vorzustellen, wie denen kotzübel wird, wenn du wien Flummi durch die Gegend springst.
Ok war net ernst gemeint. ![]()
#91
Опубликовано 19 Июль 2015 - 12:57
vom gunplay her sind ME2 und ME3 standardmäßige third-person-shooter mit deckungsfeature und HP-regeneration, also nix besonderes (und in ME2 einfach nur schlecht und "sperrig" umgesetzt). unabhängig davon welchen anderen games das jetzt ähneln mag.
Sag ich doch
- naja - bis auf die Aussage in der Klammer. Wieso ME2 bzgl Kampfmechanik "sperrig" sein soll, erschließt sich mir nicht. Wenn natürlich in einem Spielerhirn sich der Spielspass nicht einstellt, und man sich gegen das Spiel logischerweise "sperrt"... dann könnte man das so verquer ausdrücken ![]()
Ich fand das Gunplay ziemlich rund, actionbasiert und für einen Decksungsshooter recht schnell. Die typische Pausenfunktion machte es zudem für Leute, die nicht ganz so die Shooter-Freaks sind sehr gut handhabbar. Aber ich sehe es auch so, daß der Deckungsshooter-Anteil im "Marktvergleich" vielleicht guter Durchschnitt ist (was aber wieder überaus subjektiv ist). Für mich genügt völlig, um großen Spass zu machen. Und darum gehts mir. Wer natürlich kaum oder selten Spass bei Shootern hat... für den ist ME2/3 logischerweise nix. Und wer ein richtiger Shooter-Crack ist... für den dürfte ME2/3 auch nix sein. Und dann gibts sicher noch viele andere, die (wieso auch immer) keinen Spass damit hatten. Dann kann man aber als halbwegs mündiger Gamer auch erkennen, daß die eigenen Spasswünsche und dieses Spiel halt nicht zusammenpassen. Das macht das Spiel nicht besser oder schlechter - es passt halt einfach nicht.
In meinem Fall hats gepasst, wie Arsch auf Eimer ![]()
kommt drauf an aus welcher perspektive man das betrachtet, wobei für mich ME2 der schlechteste teil der reihe ist
Genügt nicht die eigene Perspektive? Du hast Deine, ich hab meine, jeder andere hat seine. Ist doch OK so. Muss ich wirklich Deine Perspektive einnehmen oder Du meine? Reicht doch, wenn ich akzeptiere, daß es andere Perspektiven gibt, und Dir ME2 nicht so gefiel. Ich kann damit leben. Ich kann auch damit leben, daß es Leute gibt, die Cola-Light eklig finden. Ich trink sie gerne ![]()
einmal wegen diverser haarsträubender unlogiken (lazarus-projekt, babyreaper usw), dann weil sich der ganze teil irgendwie "unwichtig" und "aufgesetzt" anfühlt und auch weil sich das gunplay einfach nicht gut anfühlt und aus heutiger sicht wie ne schlechte mischung aus dem aus ME1 und ME3 wirkt.
und dieses elendige planetenscannen. ich verstehe bis heute nicht wie man sich so einen langweiligen scheiss ausdenken konnte.
Ich fand nur die Menge vollkommen absurd und übertrieben, WENN man so blöd als Spieler war, sich mehr Ressourcen zu holen, als man braucht. Ich hab in einem Durchgang inkl aller DLCs mal alle Planeten abgescant und am Ende von den Ressourcen über 1 Mio Einheiten (!) über gehabt ![]()
Haarsträubene Unlogiken sind in jedem SciFi-Setting haufenweise drin. Beim Lazarus-Projekt, wie insgesamt beim gesamten Cerberus-Plot hätte ich mir gewünscht, daß es in ME1 viel stärker erkennbar gewesen wäre. Für mich wirkt es so, daß sie bei Erstellung der ME1-Story noch nicht sicher waren, Cerberus in den Mittelpunkt zu rücken. Shepards quasi-tot hätte z.B. am Ende eines DLCs stattfinden können - ein DLC, der ME1 um diverse Cerberus-Inhalte ergänzt. Keine Ahnunng, wieso sie das nicht taten. Für mich sorgt das aber zusätzlich dafür, daß ME1 schwächer wirkt... nicht ME2. Und wie schon erwähnt: Bei vielen Ausführungen fehlt mir einfach ein "für mich" oder so. Das Gunplay fühlt sich FÜR DICH schlecht an. Mir machts riesigen Spass. Auch nach über 10 durchgespielten Durchläufen ![]()
über spaß kann man nicht streiten, über fakten schon. ich hab für nen kompletten durchgang von ME1 kürztlich etwa 20 stunden gebraucht, von "20 Stunden Mako-Rumgegurke" kann da also keine rede sein. und ja, ich war auf sämtlichen erkundbaren planeten.
Und wieviel dann? Setz doch ne Zahl dagegen. Ich hab für jedes M1 bisher mind. 30 Stunden gebraucht. Üblicherweise brauche ich so 35 Stunden seit dem zweiten/dritten mal. Das erste mal waren es über 40 Stunden. Keine Ahnung, wieso Du durchs Spiel durchrast... wirkt auf mich dann aber wieder nicht so, als würdest Du es so richtig genießen. Aber ist ja Dein Ding.
Doch - die 20 Stunden kommen in meinem Fall hin, wobei es stark davon abhängt, wieviel ich von den POIs auf den Planeten abgrase. Auf den Planeten "gewesen zu sein" oder alle POIs abzugrasen, ist halt ein Unterschied. Ich grase fast immer alle POIs ab, wobei ich das die letzten male auch nicht mehr so intensiv gemacht habe. Da kannste natürlich dann sagen "selber schuld" und ich müsste das so hinnehmen
- Ich zähl zum Mako-Fahren aber natürlich auch die Anteile auf Noveria, Ferus, Therum, Virmire und Ilos dazu. Wobei sie mir dort überwiegend Spass gemacht haben.
Letztlich versuch ich aber Deine Meinung, wie z.B. auch die von Dar Anurin zu respektieren. Es fällt mir nur dann schwer, wenn Ihr allgemeingültige Aussagen über Spielanteile macht, die ich nunmal völlig anders werte. Spass ist grundsätzlich niemals etwas allgemeingültiges. Und wie "gut" bestimmte Story-Anteile sind, ist auch sehr individuell. Die Logik kann man aber natürlich bewerten. Und ich gebe Dir recht, daß in ME einige krasse Logikfehler drin sind. Aber das schon in ME1. Wie übrigens in nahezu jedem fiktionalen Produkt. Umgekehrt ist das ME-Universum aus meiner Sicht sehr viel umfassender und in sich stimmiger als in vielen anderen Spieleserien. Aber unter "stimmig" verstehe ich hier nicht so sehr die Logik, sondern einfach mein Gefühl in dem Universum. Und da isses ganz eindeutig so, daß ich die (für mich) positiven Anteile deutlich stärker werte, als die negativen. Aber auch das kann ich problemlos zugeben ![]()
#92
Опубликовано 19 Июль 2015 - 01:59
Wieso ME2 bzgl Kampfmechanik "sperrig" sein soll, erschließt sich mir nicht.
für mich fühlte sich das gunplay in ME2 einfach nicht gut und "flüssig" an, sondern halt "sperrig". so wie sich für mich der Murcielago in NFSHP vom handling her "sperriger" anfühlt als der Reventon. kann ich nicht beschreiben. bei ME3 fühlt sich das gunplay auf jeden fall deutlich agiler und leichtfüßiger an.
Ich fand nur die Menge vollkommen absurd und übertrieben, WENN man so blöd als Spieler war, sich mehr Ressourcen zu holen, als man braucht. Ich hab in einem Durchgang inkl aller DLCs mal alle Planeten abgescant und am Ende von den Ressourcen über 1 Mio Einheiten (!) über gehabt
meine probleme damit waren folgende: erstens musste man das machen um das beste ende zu erreichen, und zweitens hatte ich in jedem meiner zahlreichen playthroughs massenhaft palladium (damit wurde ich förmlich zugeschissen) und e-zero, aber immer zu wenig iridium und platin. dazu kommt noch dass der vorgang des scannens einfach nur extrem eintönig und langweilig ist.
Für mich wirkt es so, daß sie bei Erstellung der ME1-Story noch nicht sicher waren, Cerberus in den Mittelpunkt zu rücken. Shepards quasi-tot hätte z.B. am Ende eines DLCs stattfinden können - ein DLC, der ME1 um diverse Cerberus-Inhalte ergänzt. Keine Ahnunng, wieso sie das nicht taten. Für mich sorgt das aber zusätzlich dafür, daß ME1 schwächer wirkt... nicht ME2.
und für mich wirkt das so als hätte man beim erstellen der story von ME2 nahezu komplett auf das geschissen was im ersten teil passierte. und ich finde auch dass man es nicht dem ersten teil ankreiden kann wenn beim zweiten teil kaum auf die handlung des ersten aufgebaut wird, ganz im gegenteil.
Und wieviel dann? Setz doch ne Zahl dagegen.
sorry, ich sitze da nicht mit ner stoppuhr daneben^^ wenn ich schätzen müsste würde ich irgendwas um die 5 stunden sagen, aber ne belastbare zahl kann ich da nicht liefern.
Keine Ahnung, wieso Du durchs Spiel durchrast... wirkt auf mich dann aber wieder nicht so, als würdest Du es so richtig genießen. Aber ist ja Dein Ding.
zugegeben, ich habe das game etliche male durchgespielt und hör mir längst nicht mehr jeden dialog in seiner vollen länge an. aber ehrlich gesagt wüsste ich gar nicht wo ich sonst länger brauchen sollte.
Doch - die 20 Stunden kommen in meinem Fall hin, wobei es stark davon abhängt, wieviel ich von den POIs auf den Planeten abgrase. Auf den Planeten "gewesen zu sein" oder alle POIs abzugrasen, ist halt ein Unterschied.
wenn ich sage "ich war auf sämtlichen erkundbaren planeten" meine ich damit dass ich auf diesen sämtliche dort befindlichen orte erkundet habe.
Und ich gebe Dir recht, daß in ME einige krasse Logikfehler drin sind. Aber das schon in ME1. Wie übrigens in nahezu jedem fiktionalen Produkt.
klar, logik darf man bei sci-fi eh nicht suchen, aber ME2 bot imo einfach zu viele sachen die mit ME1 kaum vereinbar waren. sei es die umstellung sämtlicher waffen in der gesamten galaxie in nur 2 jahren, sei es das einführen komplett neuer (und im ersten teil nie auch nur erwähnter) gegner, oder sei es der babyreaper am ende, welcher mit normalen handfeuerwaffen zerstört werden kann. und das alles ist noch harmlos verglichen mit dem lazarus-projekt, wenngleich da weniger das projekt an sich das problem ist sondern die tatsache, dass shepard nen "absturz" auf nen planeten "überlebt" hat, sprich dabei nicht verglüht ist.
#93
Опубликовано 19 Июль 2015 - 05:06
und für mich wirkt das so als hätte man beim erstellen der story von ME2 nahezu komplett auf das geschissen was im ersten teil passierte. und ich finde auch dass man es nicht dem ersten teil ankreiden kann wenn beim zweiten teil kaum auf die handlung des ersten aufgebaut wird, ganz im gegenteil.
Häh - man kann eh niemals dem fiktionalen Werk etwas "ankreiden", da das Werk einfach nur da ist - machen tun nur Autoren was
- und die Autoren von ME1 waren dieselben, wie von ME2. Genau - "man" hat darauf geschissen. DIE Autoren. Die "Logikfehler" von ME2 hätte man durch eine vernünftige, rechtzeitige Planung oder das Einfügen von ein/zwei weiterer DLCs in ME1 nicht nur abfedern, sondern grössenteils beseitigen können. Ganz schön kacke. Genauso wie man durch vernünftige Planung die emotionale Flachheit, die ich bei den meisten ME1-Charakteren erlebe, hätte vermeiden können. Für mich sind die Charaktere, die ich in ME2 als Crewmitglieder erlebe nunmal emotional viel bedeutsamer, als alles, was ich in ME1 erlebt habe. In Kombination mit dem für mich viel gelungeren Gunplay und dem Weglassen von Spielmechaniken, die mir in ME1 weniger gefielen, wie der Mako und die schon irrwitzige Menge an Loot... sorgt das alles eben für eine entsprechende Wertung von mir. Und genau... man hätte ME1 für mich von Anfang an gerne vom Gunplay, wie ME2, oder eben besser wie ME3 auslegen können. Wobei das reine Gunplay für mich nahezu identisch ist, bis auf Granaten und die unsägliche Rolle, die ich aber wieder eher nervig finde. Das reine "ballern" ist für mich in ME2 am besten. Aber dafür gibt es kaum Waffenauswahl und überhaupt die Upgrades, die man nichtmal groß wählen kann... das ist schon arg dünn. Das zählt für mich aber nicht direkt zum Gunplay, sondern eher zur Item-Vielfalt und natürlich zum Crafting. Da war ich mit ME3 auch am zufriedensten.
zugegeben, ich habe das game etliche male durchgespielt und hör mir längst nicht mehr jeden dialog in seiner vollen länge an. aber ehrlich gesagt wüsste ich gar nicht wo ich sonst länger brauchen sollte.
Das kann ich Dir auch nicht sagen
- ich kann Dir nur sagen, daß ich nie unter 30 Stunden wegkam - üblicherweise aber bei ca. 35 Stunden lande. Und davon sind eben rund 20 Stunden Mako-Rumfahrerei. Aber ich komm Dir entgegen und sage, daß es 15-20 Stunden sind ![]()
Tja - zu Deinem letzten Absatz... wie gesagt... ich sehe das inhaltlich ähnlich wie Du, aber die ganzen wertenden Teilaussagen sind bei mir deutlich verschoben. Das Lazarus-Projekt hab ich am Anfang beim ersten Spielen auch in den ersten 15 Minuten mit leichten Kopfschütteln betrachtet... dann war die Sache abgehakt. Den Endgegner hab ich eh nie ernst genommen. Neue Gegner sind ja eigentlich keine da. Die Kollektoren sind ja die Reste der Protheaner. Was halt kacke ist... daß Kollektoren, der Unbekannte, und diverse andere Details in ME1 nicht erwähnt werden. Und ja... das ist schlechtes Storywriting. Sie haben die Batarianer extra innem DLC eingeführt... wieso nicht noch mehr? Keine Ahnung.
Aber entscheidend, daß mir die Story von ME2 und auch ME3 immer wieder richtig viel Spass macht, sind die Charaktere. Und genau das ist einer der Gründe, wieso mir ME1 weniger gefällt. Daß andere Spieler andere Prioritäten haben, bzw. einige Spieler sich für Charaktere nicht sonderlich interessieren, finde ich völlig OK. Aber bei mir ISSES nunmal so ![]()
#94
Опубликовано 11 Август 2015 - 04:13
Vielleicht passt das Thema nicht da rein aber da hätte ich mal eine Frage
Erstens mit wievielen Jahren spielt eigentlich ME 4 Andromeda seit Shepards Tod!?
Bin schon mit gekommen das Shepard überhaupt kein Thema in Andromeda ist. Aber irgendwie sollte man schon erwähnen den Namen
z.B: Eine Statue und vielleicht wird irgendwie doch noch rum geredet obwohl das Jahre vergangen ist.
Nunu zu euch: Irgendwie ein komisches Ende mit ME 3 mit Mod DLC ist eh schon besser. Aber ich denk das Shepard doch nicht so tot sein soll, wie Bioware das bestätigt hat. Vielleicht ist sie die "neue Unbekannte" oder so ähnliches. Wie Liara mit Shepard ein geredet hat das mit den Erinnerungsholo.. das sollte schon in ME4:A erwähnen. Bin aber trotzdem gespannt mit wem wir zu tun haben.. Obwohl das All schon verdammt groß ist
#95
Опубликовано 11 Август 2015 - 08:55
mit wievielen Jahren spielt eigentlich ME 4 Andromeda seit Shepards Tod!?
Ist aktuell schlicht unbekannt - es wurde bislang so gut wie nichts zu den Rahmendaten des Settings bekannt geben.
#96
Опубликовано 12 Август 2015 - 09:55
Meiner Meinung nach wurde genug geshepard. Eine Erwähnung am Rande ist okay, aber das ME-Universum wird ja aus mehr als nur einer Frau bestehen.
#97
Опубликовано 13 Август 2015 - 10:13
Vielleicht passt das Thema nicht da rein aber da hätte ich mal eine Frage
Erstens mit wievielen Jahren spielt eigentlich ME 4 Andromeda seit Shepards Tod!?
Bin schon mit gekommen das Shepard überhaupt kein Thema in Andromeda ist. Aber irgendwie sollte man schon erwähnen den Namen
z.B: Eine Statue und vielleicht wird irgendwie doch noch rum geredet obwohl das Jahre vergangen ist.
Nunu zu euch: Irgendwie ein komisches Ende mit ME 3 mit Mod DLC ist eh schon besser. Aber ich denk das Shepard doch nicht so tot sein soll, wie Bioware das bestätigt hat. Vielleicht ist sie die "neue Unbekannte" oder so ähnliches. Wie Liara mit Shepard ein geredet hat das mit den Erinnerungsholo.. das sollte schon in ME4:A erwähnen. Bin aber trotzdem gespannt mit wem wir zu tun haben.. Obwohl das All schon verdammt groß ist
Gar nicht oder die Story um Shep ist zu dem Zeitpunkt nicht abgeschlossen. Wenn abgeschlossen müsste Bioware eine Ende von ME3 als Canon postulieren. Die Möglichkeit derer wäre dann beschränkt. Vor allem müsste Bioware eine Menge Space Magic einführen, damit in einem relativ überschaubaren Rahmen nach ME3
Andromeda erreicht würde. Neben Logiklöchern, wenn es Menschen und Ratsvölkern innerhalb von XY Jahren möglich ist Andromeda zu erreichen, weshalb nicht den Reapern in Millionen Jahren... nur als Ansatz der ganzen Fallstricke.
Shep. ist nicht Tod im >einzig wahren Ende<, Achtung persl. Meinung, Reaper zerblasen. Schon ewig von Bioware offiziell bestätigt zu Zeiten als ME3 noch aktuell war.
Orwells 84er Scenario oder die genmanipulierten Herrenrassen was für kleine Diktatoren.
Sinnvoll wäre ein Geheimprojekt des Rat, für den Supergau das Shephard doch recht hat, ein Generationsschiff zum Exodus aus der Galaxie. Dieses Projekt konnte auch schon vorher in Entwicklung gewesen sein, zur Erforschung des "Leerraums". Dank Relativitätstheorie wären auch ÜLG ohne Sprungtore kein Problem. Sprich Alterung der Besatzung. Möglicherweise noch etwas Protheaner-Tech.
Start der Mission zum Zeitpunkt vom ME 2 Arrival DLC. Damit wäre alles möglich, ohne das Bioware 2 von 3 Hauptenden + Subplots als "falsch" definieren müsste.
Auch macht Andromeda mit seinen 2,5 Millionen Lichtjahren Entfernung für mich nur deswegen Sinn.
Logischer wären wohl Ausflüge in die nächste Nachbarschaft unserer lokalen Gruppe = Magellansche Wolken, wenn alles nach ME 3 stattfindet, diese wären bei einem Erfolg der Reaper allerdings evtl. nicht sicher genug, wenn der Start eben früher passiert als nach dem Ende von ME3.
#98
Опубликовано 18 Сентябрь 2015 - 07:28
Dass das Spiel groß wird, ist ein positiver Vorteil. Es gibt mehr Inhalt und mehr an Spaß. Warte ab bis es rauskommt, und schone deine Ungeduld.
#99
Опубликовано 19 Сентябрь 2015 - 08:19
Dass das Spiel groß wird, ist ein positiver Vorteil. Es gibt mehr Inhalt und mehr an Spaß.
ach, das weißt du jetzt schon? kommst wohl aus der zukunft, was? kannste mir dann auch gleich sagen wer der nächste US-präsident wird? und gibt es eigentlich auch negative vorteile? und wenn es die gibt, gibt es dann auch positive nachteile? fragen über fragen...
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#100
Опубликовано 25 Октябрь 2015 - 05:48
Meiner Meinung nach sollte Bioware endlich von dem wir brauchen immer größere Welten Zug und füllen einfach alles mit irgendwelchen sammel Orgien runter springen und sich auf die Story und das eigentliche Gameplay konzentrieren.
Wenn ich ehrlich bin waren die 7 Stunden des Trespasser DLC bei DAI besser als das gesamte Hauptspiel, denn ich will kein RPG haben wo ich eine Riesige offene Spielwelt habe und dann von den 200 Stunden, die man ja durchaus mit dem Spiel haben kann, 180 davon am rum rennen bin um irgendwelchen kram zu sammeln.
Also Bioware macht bitte kein Singel MMO aus MEA so kam es mir jedenfalls bei DAI nach einer Zeit vor.
Das ist nur meine persönliche Meinung und nicht irgendwelche Fakten, also bitte spart euch die zeit mit irgendwelchen Flame post das es ja garnicht wahr was du da schreibst!
Mfg Akrabus





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