Meine Wünsche für ME3
#776
Posté 17 février 2011 - 02:28
#777
Posté 17 février 2011 - 03:14
Wenn sie auf Ilos nicht überlebt haben, wie konnten sie dann auf die Citadel gelangen und dort die Keeper modifizieren, damit diese nicht mehr auf das Reapersignal reagieren? Da die überlebenden von Ilos auf der Citadel elendig verhungert sind, hat ja auch Vigil klar genug erzählt.
Was heisst hier bitteschön einen gewissen "Schaden" angerichtet? Sie haben die Keeper verändert, damit diese nicht auf das Reapersignal reagieren. Sie haben den Reaperplan mächtig durchkreuzt und Shepard und der heutigen Galaxis erst überhaupt ermöglicht zu überleben bzw sich auf die Reaper vorzubereiten.
#778
Posté 17 février 2011 - 03:14
Sardoukar wrote...
Hi!!
Yepp ich kann euch da schonmal voll und ganz zustimmen.
Ohne jetzt mal zu viel zu meckern, die Mass Effect-Reihe sind schon richtig gute Spiele...muss man wirklich sagen. ABER ...im 2. Teil ging einfach zu viel RPG-Feeling verloren. Also am besten wäre wohl einfach eine Mischung aus Teil 1 und 2. Die langwierigen (zT auch langWEILIGen) Fahrten mit dem Mako könnte man ruhig kürzen, oder einfach mal die Planetenoberflächen etwas "intressanter" machen, mehr Vegetation und nichtmehr so krasse Felsen bzw Gebirgszüge ...das war schon manchmal echt nervig, dafür ist jetzt das Rohstoff-Suchsystem zum einpennen ...die haben also einfach eine nervige Sache gegen eine andere getauscht ...also hier MUSS ne Änderung her.
Ansonsten verweise ich jetzt mal ganz einfach auf dieses Thema: http://social.biowar...81/index/889868
Nö! Ich find Mass Effect 2 Fast Perfekt so wie es ist ich bin normal auch ein FPS spieler und kein RPG spieler ^^
#779
Posté 17 février 2011 - 07:10
Die Protheaner auf Ilos wurden aber nicht von den Reapern, sondern von der Zeit getötet. Wie Vigil ja sagte, hatte er nicht mehr genügend Energiereserven übrig, um das ganze Team am leben zu erhalten und mit den wenigen, die überlebten, konnte der Fortbestand der Rasse nicht gesichert werden.Der Sumpfgolem wrote...
Die Protheaner auf Ilos haben aber nicht überlebt. Die Stasis haben weniger als 50 überlebt und diese starben dann auf der Citadel, weil es keinen Rückweg mehr gab. Ok, sie haben einen gewissen "Schaden" angerichtet, aber als "überleben" kann man das wohl kaum bezeichnen.
Das die Wissenschaftler auf Ilos nicht von den Reapern gefunden wurden, untermauert ganz klar hoschs Behauptung, dass die Reaper es nicht für nötig halten, die ganze Galaxie nach Überlebenden zu durchsuchen. Zumindest taten sie das bis jetzt nicht. Ich glaube nämlich, dass auch die Reaper, wie arrogant sie auch sein mögen, aus der Vergangenheit lernen können, wenn ihre Pläne offensichtlich massiv gefährdet werden. So ist es wahrscheinlich, dass dieses mal die Reaper etwas genauer hinschauen werden, bevor sie sich zurück in den Orkusnebel schaffen, wenn sie den überhaupt so weit kommen.
Ich muss Sardoukar zustimmen. ME2 war/ist zwar ein sehr gutes Spiel, nicht umsonst räumt es so viele Preise ab und es hat auch einige gute Neuerungen und Verbesserungen mit sich gebracht. Allerdings ha sich ME2, in mienen Augen, etwas zu sehr vom eigentlichen Serienkern entfernt. Wie auch Sardoukar bin ich der Meinung, dass ME3 perfekt wäre, wenn es eine Art Mischung aus ME1 und ME2 darstellen würde, inclusive noch einiger eigenständiger Verbesserungen am Spiel.BlackDeath1000 wrote...
Nö! Ich find Mass Effect 2 Fast Perfekt so wie es ist ich bin normal auch ein FPS spieler und kein RPG spieler ^^Sardoukar wrote...
Hi!!
Yepp ich kann euch da schonmal voll und ganz zustimmen.
Ohne
jetzt mal zu viel zu meckern, die Mass Effect-Reihe sind schon richtig
gute Spiele...muss man wirklich sagen. ABER ...im 2. Teil ging einfach
zu viel RPG-Feeling verloren. Also am besten wäre wohl einfach eine
Mischung aus Teil 1 und 2. Die langwierigen (zT auch langWEILIGen)
Fahrten mit dem Mako könnte man ruhig kürzen, oder einfach mal die
Planetenoberflächen etwas "intressanter" machen, mehr Vegetation und
nichtmehr so krasse Felsen bzw Gebirgszüge ...das war schon manchmal
echt nervig, dafür ist jetzt das Rohstoff-Suchsystem zum einpennen
...die haben also einfach eine nervige Sache gegen eine andere getauscht
...also hier MUSS ne Änderung her.
Ansonsten verweise ich jetzt mal ganz einfach auf dieses Thema: http://social.biowar...81/index/889868
Man darf wirklich nicht vergessen, dass ME ein Action-RPG ist (wobei mehr RPG als Action) und auch wenn Einige den Action-Anteil bevorzugen, sollte der RPG-Teil stets der Mittelpunkt bleiben und min 60% des Gameplays einnehmen.
#780
Posté 17 février 2011 - 07:15
mic-n wrote...
Man darf wirklich nicht vergessen, dass ME ein Action-RPG ist (wobei mehr RPG als Action) und auch wenn Einige den Action-Anteil bevorzugen, sollte der RPG-Teil stets der Mittelpunkt bleiben und min 60% des Gameplays einnehmen.
Bioware arbeitet derzeit an einem Genre: dem Action-RPG. Dieses Genre kann nur entstehen, wenn es Bioware gelingt die perfekte Mischung aus Action und RPG zu finden. Sehen wir uns das bisher erreichte an:
ME war eine Neuheit auf dem Spielemarkt, ein Prototyp des Genre Action-RPG. Aus diesem Grund hatte es eine Menge Fehler. Zum einen war der Action-Teil noch sehr fehlerhaft und hatte nicht den benötigten Realismus-Faktor und zum anderen überwog der RPG-Anteil viel zu sehr und war auch von der Qualität nicht das beste was Bioware schon geleistet hatte.
Bei ME2 wollte Bioware dann aus den Fehlern lernen und diesmal das wahre Action-RPG-Genre erschaffen. Leider hat Bioware nur massig Fehler korrigiert, die ME noch aufwies, vor allem der Action-Anteil bekam große Aufmerksamkeit. Was den RPG-Anteil anbetrifft hat man sich größtenteils damit begnügt viele Dinge zu löschen, statt sie zu verbessern.
Das Ergebnis beider Spieler: ME hat viel zu viel RPG-Anteil, der Action-Anteil kam zu kurz. ME2 hat versucht dieses Ungleichgewicht zu korrigieren und schoß dabei über das Ziel hinaus. Der Action-Anteil überwog, der RPG-Anteil kam zu kurz. Beide Spiele weit weg von der perfekten Mischung eines wahren Action-RPG.
Man kann das aber auch positiv sehen: Jetzt weiß Bioware wo seine Grenzen liegen. ME ist die RPG-Grenze, mehr RPG als das sollte es nicht geben, ME2 ist die Action-Grenze, mehr Action als das soll es nicht geben. Dadurch hat Bioware die Suche nach der goldenen Mitte eingegrenzt. Die Chancen das sie beim dritten Mal daneben liegen, sind also verhältnismäßig gering, vor allem da die Fans auf die einen oder anderen Schwächen verweisen. Die Chance also das ME3 nur die Stärken beider Genre übernimmt und die Schwächen entfernt ist also relativ groß. Bin jedenfalls optimistisch.
Was ich befürchte ist das Bioware den Ruf nach mehr RPG zu ernst nimmt, so wie damals nach ME der Ruf nach mehr Action laut geworden ist und somit sie wieder an der goldenen Mitte vorbeischießen....
Modifié par Not_Zero, 17 février 2011 - 09:01 .
#781
Posté 17 février 2011 - 11:15
hosch wrote...
Denk doch mal nach
Wenn sie auf Ilos nicht überlebt haben, wie konnten sie dann auf die Citadel gelangen und dort die Keeper modifizieren, damit diese nicht mehr auf das Reapersignal reagieren? Da die überlebenden von Ilos auf der Citadel elendig verhungert sind, hat ja auch Vigil klar genug erzählt.
Was heisst hier bitteschön einen gewissen "Schaden" angerichtet? Sie haben die Keeper verändert, damit diese nicht auf das Reapersignal reagieren. Sie haben den Reaperplan mächtig durchkreuzt und Shepard und der heutigen Galaxis erst überhaupt ermöglicht zu überleben bzw sich auf die Reaper vorzubereiten.
Genau genommen sagt Vigil das nicht.
Und genau genommen ist über das Schicksal dieser mutmaßlich letzten Protheaner nichts bekannt.
Vigil sagt lediglich, dass er vermutet, dass sie dort verhungert sind. Wissen tut man aber gar nichts.
#782
Posté 18 février 2011 - 12:28
Digestif wrote...
hosch wrote...
Denk doch mal nach
Wenn sie auf Ilos nicht überlebt haben, wie konnten sie dann auf die Citadel gelangen und dort die Keeper modifizieren, damit diese nicht mehr auf das Reapersignal reagieren? Da die überlebenden von Ilos auf der Citadel elendig verhungert sind, hat ja auch Vigil klar genug erzählt.
Was heisst hier bitteschön einen gewissen "Schaden" angerichtet? Sie haben die Keeper verändert, damit diese nicht auf das Reapersignal reagieren. Sie haben den Reaperplan mächtig durchkreuzt und Shepard und der heutigen Galaxis erst überhaupt ermöglicht zu überleben bzw sich auf die Reaper vorzubereiten.
Genau genommen sagt Vigil das nicht.
Und genau genommen ist über das Schicksal dieser mutmaßlich letzten Protheaner nichts bekannt.
Vigil sagt lediglich, dass er vermutet, dass sie dort verhungert sind. Wissen tut man aber gar nichts.
Nun selbst wenn sie nicht verhungert sind: Auf der Citadel gab es keine Raumschiffe mehr, die wurden von den Reapern ja zerstört. Reproduzieren konnten sie sich auch nicht, zumindest wird das angedeutet. und das war vor ca. 50.000 Jahren. Die sind tot, mausetot. Und das irgendwelche Nachfahren überlebt ist ja ausgeschlossen. Auf diese Weise bringst du also keine Protheaner ins ME3-Universum.
Modifié par Not_Zero, 18 février 2011 - 12:28 .
#783
Posté 18 février 2011 - 02:41
Genau genommen sagt er genau dasDigestif wrote...
hosch wrote...
Denk doch mal nach
Wenn sie auf Ilos nicht überlebt haben, wie konnten sie dann auf die Citadel gelangen und dort die Keeper modifizieren, damit diese nicht mehr auf das Reapersignal reagieren? Da die überlebenden von Ilos auf der Citadel elendig verhungert sind, hat ja auch Vigil klar genug erzählt.
Was heisst hier bitteschön einen gewissen "Schaden" angerichtet? Sie haben die Keeper verändert, damit diese nicht auf das Reapersignal reagieren. Sie haben den Reaperplan mächtig durchkreuzt und Shepard und der heutigen Galaxis erst überhaupt ermöglicht zu überleben bzw sich auf die Reaper vorzubereiten.
Genau genommen sagt Vigil das nicht.
Und genau genommen ist über das Schicksal dieser mutmaßlich letzten Protheaner nichts bekannt.
Vigil sagt lediglich, dass er vermutet, dass sie dort verhungert sind. Wissen tut man aber gar nichts.
Ich spiele zur Zeit ME1 mit meiner Vanguard und bin gerade mit Ilos durch.
Vigil hat gesagt, die letzten Handvoll Wissenschaftler haben sich auf die Citadel via Conduit geportet und dort die Keeper modifiziert. Da die Citadel (genau wie in ME1) beschädigt wurde, haben die dort weder Nahrung, noch Wasser auffinden können um länger überleben zu können.
Darüberhinaus gabs es weder die Möglichkeiten den Conduit zu benutzen, da dieser nur eine Einbahnstraße darstellt, noch konnten Sie Schiffe benutzen um von der Citadel zu fliehen.
Letzten endes weiß man tatsächlich nicht genau, was aus den Wissenschaftlern wurde. Vigil geht jedenfalls davon aus, dass eine Handvoll Wissenschaftler ihre Spezies nicht wieder herstellen könnte und mangels Nahrung seien diese auf der Citadel elendig gestorben.
#784
Posté 18 février 2011 - 06:25
Klar, sie waren nicht viele und die Citadel war beschädigt, aber dumm waren die Prothis ja nun wirklich nicht.
Keiner weiß was die Keeper treiben, wo sie wohnen, etc. Demnach muss es noch unerschlossene Bereiche auf der Citadel geben. Möglicherweise abgeschottete.
Wenn die Protheaner die Keeper beeinflussen konnten, wer weiß wie weit das ging? Haben die den Protheanern evtl geholfen Klone zu züchten.
Sie könnten auch DNA-Codes in digitaler From oder sonstwie in Datenspeichern mitgeführt haben um Klone herzustellen und die genetische Vielfalt zu wahren.
Bis zur Entdeckung durch die Assari vergingen ca. 45000 Jahre. Mehr als genug Zeit den Bestand an Protheanern auf ein ansehnliches Niveau zu bringen und dann Schiffe zu bauen und in einen Teil der Galaxie abseits der Reaper-Portale zu reisen und dort evtl ein eigenständiges Portal-Netz aufzubauen.
Und in ME3 wittern die Überlebenden Morgenluft und wollen den Reapern mal zeigen wo der (organische) Hammer hängt!
Vigil konnte die Ereignisse nur bis zur Abreise der Überlebenden bezeugen. Danach brach der Kontakt ab. Wenn Vigil Kenntnis von solchen Plänen hatte, wäre er schön blöd das jedem anzuvertrauen. Egal ob indoktriniert oder nicht. Ich sag auch keinem wo ich meinen Sparstrumpf verstecke!
Die Reaper mögen den bekannten Teil der Galaxis als ihr Territorium beanspruchen, aber dann bleiben noch immer 99%, in denen sich ganz andere Mächte (z.B. auferstandene Protheaner,) tummeln können.
Ich bin kein Storyboard-Schreiber, aber selbst ich kann mir einige (wahrscheinlich überzogene, aber naja) Theorien züchten, wie die Protheaner überlebt haben könnten.
BW wird da sicher einiges mehr zu einfallen.
Modifié par moosmuffel, 18 février 2011 - 06:31 .
#785
Posté 18 février 2011 - 12:14
hosch wrote...
Denk doch mal nach
Wenn sie auf Ilos nicht überlebt haben, wie konnten sie dann auf die Citadel gelangen und dort die Keeper modifizieren, damit diese nicht mehr auf das Reapersignal reagieren? Da die überlebenden von Ilos auf der Citadel elendig verhungert sind, hat ja auch Vigil klar genug erzählt.
Sicher. Aber so etwas kann man wohl kaum als "überleben" bezeichnen. Die Protheaner haben eben nicht überlebt. Die Reaper haben im Bezug auf die Protheaner ihre Ziele erreicht, auch wenn sie nicht jeden einzelnen Protheaner selbst umgebracht haben. Aber die Rasse ist trotzdem tot.
Daher finde ich es immer ein bisschen selbstsam, wenn die Protheaner als "Überlebenskünstler" hingestellt werden. Sie haben doch gar nicht überlebt.
#786
Posté 18 février 2011 - 02:40
hosch wrote...
Genau genommen sagt er genau das![]()
Ich spiele zur Zeit ME1 mit meiner Vanguard und bin gerade mit Ilos durch.
Vigil hat gesagt, die letzten Handvoll Wissenschaftler haben sich auf die Citadel via Conduit geportet und dort die Keeper modifiziert. Da die Citadel (genau wie in ME1) beschädigt wurde, haben die dort weder Nahrung, noch Wasser auffinden können um länger überleben zu können.
Darüberhinaus gabs es weder die Möglichkeiten den Conduit zu benutzen, da dieser nur eine Einbahnstraße darstellt, noch konnten Sie Schiffe benutzen um von der Citadel zu fliehen.
Letzten endes weiß man tatsächlich nicht genau, was aus den Wissenschaftlern wurde. Vigil geht jedenfalls davon aus, dass eine Handvoll Wissenschaftler ihre Spezies nicht wieder herstellen könnte und mangels Nahrung seien diese auf der Citadel elendig gestorben.
Nein, tut er nicht. Er mutmaßt lediglich. Wissen tut Vigil über ihr Schicksal garnichts.
Wie bereits einer meiner Vorredner sagte: Stasekammern mitzunehmen sollte kein Ding der Unmöglichkeit sein.
Zudem denke Ich ja selbst, dass die Protheaner da umgekommen sind, es ging mir nur darum, dass man über ihr Schicksal eben nichts weiß und lediglich vermutet.
Zudem erscheint es mir irgendwie merkwürdig, dass die Protheaner nicht zur künstlichen Reproduktion fähig waren.
Das genetische Material von genügend Toten Protheanern sollte noch erhalten gewesen sein. Durch den Tot geht das genetische Material ja nicht sofort flöten.
Man hätte auf Ilos sicher noch genug Verwertbares in den Stasekammern finden können um einige hundert Protheaner zu klonen und so eine zur natürlichen Reproduktion erforderliche genetische Vielfalt herzustellen.
Dass die (ich glaube es waren 12) Wissenschaftler sich einfach mit dem Tod ihrer Rasse abgefunden haben erscheint mir etwas unglaubwürdig.
Wer Mass-Relays nachbauen kann, sollte auch keine Schwierigkeiten mit Klonierung haben. Desweiteren sollte die wissenschaftliche Ausstattung von Ilos dazu auch mehr als gereicht haben.
Ist aber wahrscheinlich nicht mehr als ein, bei genauerer Betrachtung, großes Storyloch.
#787
Posté 18 février 2011 - 04:33
Digestif wrote...
hosch wrote...
Genau genommen sagt er genau das![]()
Ich spiele zur Zeit ME1 mit meiner Vanguard und bin gerade mit Ilos durch.
Vigil hat gesagt, die letzten Handvoll Wissenschaftler haben sich auf die Citadel via Conduit geportet und dort die Keeper modifiziert. Da die Citadel (genau wie in ME1) beschädigt wurde, haben die dort weder Nahrung, noch Wasser auffinden können um länger überleben zu können.
Darüberhinaus gabs es weder die Möglichkeiten den Conduit zu benutzen, da dieser nur eine Einbahnstraße darstellt, noch konnten Sie Schiffe benutzen um von der Citadel zu fliehen.
Letzten endes weiß man tatsächlich nicht genau, was aus den Wissenschaftlern wurde. Vigil geht jedenfalls davon aus, dass eine Handvoll Wissenschaftler ihre Spezies nicht wieder herstellen könnte und mangels Nahrung seien diese auf der Citadel elendig gestorben.
Nein, tut er nicht. Er mutmaßt lediglich. Wissen tut Vigil über ihr Schicksal garnichts.
Wie bereits einer meiner Vorredner sagte: Stasekammern mitzunehmen sollte kein Ding der Unmöglichkeit sein.
Zudem denke Ich ja selbst, dass die Protheaner da umgekommen sind, es ging mir nur darum, dass man über ihr Schicksal eben nichts weiß und lediglich vermutet.
Zudem erscheint es mir irgendwie merkwürdig, dass die Protheaner nicht zur künstlichen Reproduktion fähig waren.
Das genetische Material von genügend Toten Protheanern sollte noch erhalten gewesen sein. Durch den Tot geht das genetische Material ja nicht sofort flöten.
Man hätte auf Ilos sicher noch genug Verwertbares in den Stasekammern finden können um einige hundert Protheaner zu klonen und so eine zur natürlichen Reproduktion erforderliche genetische Vielfalt herzustellen.
Dass die (ich glaube es waren 12) Wissenschaftler sich einfach mit dem Tod ihrer Rasse abgefunden haben erscheint mir etwas unglaubwürdig.
Wer Mass-Relays nachbauen kann, sollte auch keine Schwierigkeiten mit Klonierung haben. Desweiteren sollte die wissenschaftliche Ausstattung von Ilos dazu auch mehr als gereicht haben.
Ist aber wahrscheinlich nicht mehr als ein, bei genauerer Betrachtung, großes Storyloch.
sry Digestif, ist nicht bös gemeint, aber du hast mir den Tag versüßt!
KLONIERUNG!!!
Wort des Monats für mich!
Modifié par Dennito, 18 février 2011 - 04:33 .
#788
Posté 18 février 2011 - 04:46
Dennito wrote...
sry Digestif, ist nicht bös gemeint, aber du hast mir den Tag versüßt!
KLONIERUNG!!!:O:O:O:O:O:O:O:O:O
Wort des Monats für mich!
Ist ja schön, wenn Ich dir den Tag versüßen konnte. Aber die Vervielfältigung von DNA nennt man nunmal so.
Und dazu sollten die Protheaner doch fähig gewesen sein, bzw. zur Verfielfältigung des Trägers ihrer Erbinformationen.
Modifié par Digestif, 18 février 2011 - 04:49 .
#789
Posté 18 février 2011 - 05:23
Ich weiß nicht was du unter dem Begriff "Überleben" verstehst, vielleicht ein Leben in Friede, Freude, Eierkuchen für die nächsten 1000 Jahre?Der Sumpfgolem wrote...
hosch wrote...
Denk doch mal nach
Wenn sie auf Ilos nicht überlebt haben, wie konnten sie dann auf die Citadel gelangen und dort die Keeper modifizieren, damit diese nicht mehr auf das Reapersignal reagieren? Da die überlebenden von Ilos auf der Citadel elendig verhungert sind, hat ja auch Vigil klar genug erzählt.
Sicher. Aber so etwas kann man wohl kaum als "überleben" bezeichnen. Die Protheaner haben eben nicht überlebt. Die Reaper haben im Bezug auf die Protheaner ihre Ziele erreicht, auch wenn sie nicht jeden einzelnen Protheaner selbst umgebracht haben. Aber die Rasse ist trotzdem tot.
Daher finde ich es immer ein bisschen selbstsam, wenn die Protheaner als "Überlebenskünstler" hingestellt werden. Sie haben doch gar nicht überlebt.
Die Spezies der Protheaner mag dabei vernichtet worden sein, auf lange sicht, die Wissenschaftler auf Ilos waren aber nicht tot und entkamen den Reapern. Sowas nennt man Überleben.
Modifié par hosch, 18 février 2011 - 06:26 .
#790
Posté 18 février 2011 - 05:33
Es ist kein Storyloch, Vigil hat alles recht deutlich erklärt, was geschehen ist.Digestif wrote...
Nein, tut er nicht. Er mutmaßt lediglich. Wissen tut Vigil über ihr Schicksal garnichts.
Wie bereits einer meiner Vorredner sagte: Stasekammern mitzunehmen sollte kein Ding der Unmöglichkeit sein.
Zudem denke Ich ja selbst, dass die Protheaner da umgekommen sind, es ging mir nur darum, dass man über ihr Schicksal eben nichts weiß und lediglich vermutet.
Zudem erscheint es mir irgendwie merkwürdig, dass die Protheaner nicht zur künstlichen Reproduktion fähig waren.
Das genetische Material von genügend Toten Protheanern sollte noch erhalten gewesen sein. Durch den Tot geht das genetische Material ja nicht sofort flöten.
Man hätte auf Ilos sicher noch genug Verwertbares in den Stasekammern finden können um einige hundert Protheaner zu klonen und so eine zur natürlichen Reproduktion erforderliche genetische Vielfalt herzustellen.
Dass die (ich glaube es waren 12) Wissenschaftler sich einfach mit dem Tod ihrer Rasse abgefunden haben erscheint mir etwas unglaubwürdig.
Wer Mass-Relays nachbauen kann, sollte auch keine Schwierigkeiten mit Klonierung haben. Desweiteren sollte die wissenschaftliche Ausstattung von Ilos dazu auch mehr als gereicht haben.
Ist aber wahrscheinlich nicht mehr als ein, bei genauerer Betrachtung, großes Storyloch.
Indoktrinierte Protheaner infiltrierten die letzten Überbleibsel ihrer Spezies und lieferten sie an die Reaper aus.
Die protheanischen Lakaien der Reaper wurden im Laufe der Zeit zu Kollektoren, die mit den Protheanern an sich nichts mehr gemeinsam haben.
Der Genozid erstreckte sich über Jahrhunderte und die Reaper waren sehr gründlich. Jedoch in ihrer Überheblichkeit verließen sie sich aber auch nur auf die Daten aus der Citadel. Dort, wo sämtliche Informationen über jede Spezies und jeden Stützpunkt der Protheaner in der Galaxis verzeichnet war, bzw vernetzt war mit Datenbanken die die speziellen Informationen beinhalteten.
Ilos wurde deshalb "verschont", weil sämtliche Aufzeichnungen beim Angriff auf die Citadel über Ilos vernichtet wurde. Die Reaper wussten garnicht, dass es Protheaner auf Ilos gab und sie hielten es nicht für nötig, jeden Planeten in der Galaxis zu durchkämmen. Sonst wären sie ja noch heute damit beschäftigt.
Die Handvoll Protheanischer Wissenschaftler die übrig geblieben sind, sind durch den Conduit auf die Citadel gelangt um die Keeper zu modifizieren. Die Citadel lag in Schutt und Asche, alles war vernichtet und jegliche Ressourcen wurden entweder zerstört oder verbraucht.
Das heisst: keine Raumschiffe, keine Rettungskapseln, kein Wasser, kein Essen, keine Möglichkeit von der Citadel zu entkommen, keine Zukunft für die Spezies Protheaner.
Der Conduit ist eine Einbahnstraße. Das hat auch Vigil erklärt, sie konnten also nicht wieder zurück um ihre Stasiskammern zu holen oder sonstwas zu machen.
btw, Klonierung ist nicht dasselbe wie Klonen.
#791
Posté 18 février 2011 - 05:59
Was Vigil alles erzählt hat, ist mir klar. Das ändert aber dennoch überhaupt nichts daran, dass er über die Dinge, die passiert sind, nachdem die Protheaner durch den Conduit sind naturgemäß nichts WISSEN kann. Nur darum geht es.
Dass die Citadel in Schutt und Asche lag ist auch nur eine Mutmaßung.
Als die Asari die Citadel entdeckt haben, war ja auch erst mal nichts los, aber als die Keeper gemerkt haben, dass jemand angekommen ist, haben sie angefangen alles nett einzurichten. Dass etwas Ähnliches bei der Wiederankunft der Protheaner geschehen ist, ist zumindest nicht ausgeschlossen.
Dass der Conduit eine Einbahnstraße ist, ist auch völlig klar. Es spricht jedoch nichts dagegen Stasekammern durch ihn mitzunehmen. Wenn der Mako da durchpasst, dann auch 'ne Stasekammer.
Die Citadel sollte zudem genügend Energie bereitstellen können.
#792
Posté 18 février 2011 - 06:20
Ich habe nur deine Aussage bezüglich der Vervielfältigung von DNA bestätigt.Digestif wrote...
Dass Klonierung nicht dasselbe ist wie Klonen ist mir klar, Ich habe bewusst "Klonierung" gewählt.
Was Vigil alles erzählt hat, ist mir klar. Das ändert aber dennoch überhaupt nichts daran, dass er über die Dinge, die passiert sind, nachdem die Protheaner durch den Conduit sind naturgemäß nichts WISSEN kann. Nur darum geht es.
Dass die Citadel in Schutt und Asche lag ist auch nur eine Mutmaßung.
Als die Asari die Citadel entdeckt haben, war ja auch erst mal nichts los, aber als die Keeper gemerkt haben, dass jemand angekommen ist, haben sie angefangen alles nett einzurichten. Dass etwas Ähnliches bei der Wiederankunft der Protheaner geschehen ist, ist zumindest nicht ausgeschlossen.
Dass der Conduit eine Einbahnstraße ist, ist auch völlig klar. Es spricht jedoch nichts dagegen Stasekammern durch ihn mitzunehmen. Wenn der Mako da durchpasst, dann auch 'ne Stasekammer.
Die Citadel sollte zudem genügend Energie bereitstellen können.
Selbstverständlich kann er nichts darüber wissen, was auf der Citadel passiert ist, nachdem die Wissenschaftler dort rübergeflogen sind. Er weiß aber was passiert ist, als die Reaper nämlich angekommen sind.
"Beim Angriff auf die Citadel wurden alle Aufzeichnungen über Ilos vernichtet." nicht von den Protheanern sondern beim Angriff der Reaper auf die Citadel.
Selbst einer VI kann man es nicht übelnehmen, wenn sie 1 und 1 zusammenrechnen kann. Was man aber definitiv weiß: Ziel der Wissenschaftler war es die Keeper zu modifizieren, nicht irgendwelche Stasiskammern mitzunehmen. Darüberhinaus hätte Vigil es erwähnt, hätten sie das getan.
Vor allem, als er gemerkt hat, dass Shepard und seine Clique nicht indoktriniert waren. Zukunft der Galaxie liegt in seinen Händen, Protheaner sind alle tot, es gäbe keinen Grund ihm was zu verheimlichen.
Es ist keine Mutmaßung dass die Citadel in Schutt und Asche lag, es ist die logische Konsequenz eines Angriffs.
Angriff = Zerstörung der Umgebung und der Bewohner. Oder meinst du, die Reaper seien von Haus zu Haus marschiert und haben höflich an die Türen geklopft?
Die Keeper hatten nach den Reapern mehr als 40000 Jahre Zeit, die Citadel wieder auf Vordermann zu bringen, selbstverständlich fanden die Asari eine sterile und aufgeräumte Citadel vor.
Modifié par hosch, 18 février 2011 - 06:23 .
#793
Posté 18 février 2011 - 06:29
Das kann so schlicht nicht stimmen, die Keeper sind organisch und jedes organische Leben braucht Nährstoffe.hosch wrote...
Die Handvoll Protheanischer Wissenschaftler die übrig geblieben sind, sind durch den Conduit auf die Citadel gelangt um die Keeper zu modifizieren. Die Citadel lag in Schutt und Asche, alles war vernichtet und jegliche Ressourcen wurden entweder zerstört oder verbraucht.
Das heisst: keine Raumschiffe, keine Rettungskapseln, kein Wasser, kein Essen, keine Möglichkeit von der Citadel zu entkommen, keine Zukunft für die Spezies Protheaner.
Der Conduit ist eine Einbahnstraße. Das hat auch Vigil erklärt, sie konnten also nicht wieder zurück um ihre Stasiskammern zu holen oder sonstwas zu machen.
btw, Klonierung ist nicht dasselbe wie Klonen.
D.h. im "brutalsten" Fall verarbeitet man die Keeper selbst zu einer Nährlösung. Des Weiteren muss natürlich auf der Citadel alles vorhanden gewesen sein, um den Wiederaufbau überhaupt zu ermöglichen.
Von irgendwo müssen die Ressourcen der Keeper kommen.
Dann einfach logisch nachgedacht müssen die Protheaner Zugriff auf Hightech Biolabore gehabt haben und Zugriff auf die "Quelle"/ den "Ursprungsort" der Keeper.
Die "Umprogrammierung" der Keeper wird kaum durch Handauflegen gelungen sein und nachhaltig ist diese auch nur wenn die "Programmierung" vererbt wird.
Modifié par RTekener, 18 février 2011 - 06:31 .
#794
Posté 18 février 2011 - 07:48
Es muss also eine Art Energiequelle auf der Citadel geben.
Zur "Modifizierung" der Keeper: Ich halte es nicht für notwendig, dass die Keeper selbst verändert wurden. Vielleicht hat man nur ein bisschen an ihren "Rucksäcken" rumgespielt, an denen ist ja schließlich auch die Antenne dran.
Modifié par Digestif, 18 février 2011 - 07:49 .
#795
Posté 18 février 2011 - 08:04
Aber ist das nicht eigentlich der falsche Thread für diese Art von Spekulationen? Naja,was solls.^^
#796
Posté 18 février 2011 - 11:00
Es gibt Bereiche auf der Citadel, die nur die Keeper betreten, von denen man nicht weiß was sich dahinter verbirgt.
Die Bewohner der Citadel benutzen die Citadel ohne auch nur einen Gedanken darüber verschwenden zu müssen, wie diese riesige Raumstation überhaupt funktioniert. Denn das erledigen die Keeper.
Wie die Keeper am Leben erhalten werden, steht nicht fest. Sie sind biologisch, keine Maschinen, das weiß man.
Sie sind aber nicht rund um die Uhr an ihren Standorten, sie gehen auch weg. Möglicherweise fürs Essen oder Schlafen oder was auch immer.
Wenn du mal logisch nachdenken würdest, würdest du erkennen, dass auf der Citadel weder hightech Forschungslabore noch irgendwelche Agrarkulturen betrieben werden. Wenn die Protheaner sowas auf der Citadel hätten (was nicht feststeht, da auch die heutigen Bewohner weder das eine, noch das andere auf der Citadel betreiben), dann wäre alles durch den Angriff vernichtet worden.Von irgendwo müssen die Ressourcen der Keeper kommen.
Dann einfach logisch nachgedacht müssen die Protheaner Zugriff auf Hightech Biolabore gehabt haben und Zugriff auf die "Quelle"/ den "Ursprungsort" der Keeper.
Die "Umprogrammierung" der Keeper wird kaum durch Handauflegen gelungen sein und nachhaltig ist diese auch nur wenn die "Programmierung" vererbt wird.
Wie Digestif schon erwähnt hat, ist es wahrscheinlicher, dass nur die Ausrüstung der Keeper verändert wurde, anstatt die Keeper selbst. Was genau, das weiß man nicht. Wie sich die Keeper nun Ernähren weiß man auch nicht, alles darüber ist spekulativ und gehört in einen anderen Thread.
Fakt ist: es gibt keine Protheaner mehr, die sind alle tot.
Modifié par hosch, 18 février 2011 - 11:04 .
#797
Posté 19 février 2011 - 11:34
hosch wrote...
Ich weiß nicht was du unter dem Begriff "Überleben" verstehst, vielleicht ein Leben in Friede, Freude, Eierkuchen für die nächsten 1000 Jahre? ...
Ich meine mit "Überleben" das Überleben als Rasse und natürlich am besten für weit mehr als 1.000 Jahre. Die Forscher von Ilos haben zwar den Abzug der Reaper für ein paar Jahrzehnte überlebt, aber dann sind sie ja auch gestorben ohne ihre Rasse retten zu können.
RTekener wrote...
Das kann so schlicht nicht stimmen, die Keeper sind organisch und jedes organische Leben braucht Nährstoffe.
D.h. im "brutalsten" Fall verarbeitet man die Keeper selbst zu einer Nährlösung. Des Weiteren muss natürlich auf der Citadel alles vorhanden gewesen sein, um den Wiederaufbau überhaupt zu ermöglichen.
Von irgendwo müssen die Ressourcen der Keeper kommen. ...
So schnell wird der Wiederaufbau nicht vonstatten gehen. Die Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten nach dem Geth-Angriff sind auch in ME2 noch nicht völlig abgeschlossen. Allein die Wiederherstellung des Präsidiumringes dauerte mehr als ein Jahr. Die Zerstörungen damals müssen aber noch viel tiefgreifender und umfassender gewesen sein als die am Ende von ME1.
Die protheanische Forscher mussten aber sofort Nahrung und Wasser finden. Bestenfalls stand ihnen ein kleines Zeitfenster von ein paar Tagen/Wochen zur Verfügung. Je nachdem wieviel Proviant sie mitgenommen haben.
Und ob man Keeper so einfach zu einer Nährlösung verarbeiten und dann essen kann ist auch fraglich. Ich glaube nicht das die Keeper besonders schmackhaft sind. Die Reaper werden schon dafür gesorgt haben das die Keeper nicht als "Nutzvieh" missbraucht werden können.
RTekener wrote...
Dann einfach logisch nachgedacht müssen die Protheaner Zugriff auf Hightech Biolabore gehabt haben und Zugriff auf die "Quelle"/ den "Ursprungsort" der Keeper.
Die "Umprogrammierung" der Keeper wird kaum durch Handauflegen gelungen sein und nachhaltig ist diese auch nur wenn die "Programmierung" vererbt wird.
Die Protheaner haben die Keeper nicht umprogrammiert. Sie haben das Signal, das die Citadel an die Keeper sendet, verändert. Befehle der Reaper werden jetzt geblockt und nicht mehr an die Keeper weitergegeben. Diese Veränderung musste nur einmal durchgeführt werden und hatte dann dauerhaft Bestand.
Die Keeper hatten sich durch Evolution zuvor allerdings schon selber so weit verändert das sie nur noch auf Signale der Citadel hörten und nicht mehr auf jedes x-beliebige Reaper-Signal.
Modifié par Der Sumpfgolem, 19 février 2011 - 11:36 .
#798
Posté 19 février 2011 - 01:53
Jaja Wochen..., heute kannst Du Konzentrate für Monate in einen herrkömmlichen Rucksack rumschleifen und Wasser gewinnt man im Notfall aus der Atmosphäre.Achja wiedereinmal schlicht ignorieren Keeper brauchen keine Nährstoffe und die Ressourcen fallen vom Himmel.Der Sumpfgolem wrote...
So schnell wird der Wiederaufbau nicht vonstatten gehen. Die Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten nach dem Geth-Angriff sind auch in ME2 noch nicht völlig abgeschlossen. Allein die Wiederherstellung des Präsidiumringes dauerte mehr als ein Jahr. Die Zerstörungen damals müssen aber noch viel tiefgreifender und umfassender gewesen sein als die am Ende von ME1.
Die protheanische Forscher mussten aber sofort Nahrung und Wasser finden. Bestenfalls stand ihnen ein kleines Zeitfenster von ein paar Tagen/Wochen zur Verfügung. Je nachdem wieviel Proviant sie mitgenommen haben.
Zum Thema "Protheaner haben nur das Öffnungssignal der Citadel an die Keeper korrumpiert".
Macht Sinn aber nicht wirklich, da es welches Problem hätte sein sollen für den Specte Saren oder hundert andere in hunderten Jahren zuvor einfach ein "Backup" einzuspielen oder schlicht das Signal neu zu programmieren?
#799
Posté 19 février 2011 - 01:58
Mako Fahrten oder sowas hätt ich gern wieder, das rumballern mit der Kanone war schon fein...
Modifié par ShadowWeaver 1, 19 février 2011 - 02:00 .
#800
Posté 19 février 2011 - 02:15
Zum Thema Romantik: Wir leben nicht mehr im 8. Jahrhundert, und jeder sollte so leben (oder auch lieben) können, wie er (respektive sie) will. Nur könnte es da u.U. Probleme mit der FSK geben...
Mein größter Wunsch für Mass Effect wäre aber ein einheitliches Steuerungs - und Kräftesystem (im Nachhinein nur sehr schwer möglich), da die Fähigkeiten des SC im Vergleich zwischen Teil 1 und 2 doch ziemlich unterschiedlich sind. Für die Zukunft: Wenn Ihr Leute schon einen Mehrteiler herausbringt, dann sorgt bitte dafür, daß das SC -System und auch die Steuerung sich nicht allzu sehr voneinander unterscheiden.
Zum Abschluß: Böse Zungen haben behauptet, Mass Effect sei BioWares schlechtestes Spiel (es gibt bzw. gab eine entsprechende Diskussion im Forum). Dem kann ich nicht zustimmen. Ihr habt gute Arbeit geleistet und ein abwechslungsreiches Universum mit vielen Variationsmöglichkeiten geschaffen - macht weiter so!




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