Meine Wünsche für ME3
#1101
Posté 10 juillet 2011 - 11:45
#1102
Posté 10 juillet 2011 - 01:35
#1103
Posté 10 juillet 2011 - 07:34
Dark-Larez wrote...
Ich wünsche mir das sie die waffen nicht immer im anschlag haben sondern wenn man läuft und nicht schießt sie in habachtstellung gehalten werden
meinst du wie in Uncharted und Gears of war ???
wenn ja dann wünsche ich mir das auch sehr
#1104
Posté 12 juillet 2011 - 07:23
- Soviele Entscheidungen wie möglich (auch aus ME1 und ME2) beeinflussen die Geschichte.
- Eine längere Spielzeit.
- Mehrere verschiedene Enden.
- Wieder mehr Rollenspiel.
- Mehr privates.
- Die Romanzen aus ME1/ME2 weiterführen können.
- Kasumi und Zaeed als Squadmitglied.
- Dialoge mit den Squadmitglieder nicht nur auf der Normandy, sondern auch während einer Mission.
- Nicht zuviele neue Mitglieder.
- Alte Bekannte wieder treffen.
- Vielleicht bei einer Mission mal Hilfe von nicht-steuerbaren Gefährten.
- Mehr mit den Crewmitgliedern machen. Auch die Squadmitglieder (also gemeinsam). Vielleicht ein Privatleben für die Squad-/Crewmitglieder.
- Vielleicht einmal etwas für die Crew/Squad machen. (auch wenn es einige nervig fanden) Bzw mal Verwandte oder so treffen. Vielleicht auch etwas mit Shepards Verwandte/Bekannte.
Ich weiß, dass ein paar Sachen schon eher bestätigt und manche Dinge schon eher widerlegt wurden. Das ist meine Wunschliste so wie ich sie, seitdem ich ME 2 fertig hatte, habe.
Modifié par Lilly91, 12 juillet 2011 - 07:25 .
#1105
Posté 13 juillet 2011 - 09:35
Im großen und Ganzen sind das auch meine Wünsche.Lilly91 wrote...
Okay meine Wunschliste:
- Soviele Entscheidungen wie möglich (auch aus ME1 und ME2) beeinflussen die Geschichte.
- Eine längere Spielzeit.
- Mehrere verschiedene Enden.
- Wieder mehr Rollenspiel.
- Mehr privates.
- Die Romanzen aus ME1/ME2 weiterführen können.
- Kasumi und Zaeed als Squadmitglied.
- Dialoge mit den Squadmitglieder nicht nur auf der Normandy, sondern auch während einer Mission.
- Nicht zuviele neue Mitglieder.
- Alte Bekannte wieder treffen.
- Vielleicht bei einer Mission mal Hilfe von nicht-steuerbaren Gefährten.
- Mehr mit den Crewmitgliedern machen. Auch die Squadmitglieder (also gemeinsam). Vielleicht ein Privatleben für die Squad-/Crewmitglieder.
- Vielleicht einmal etwas für die Crew/Squad machen. (auch wenn es einige nervig fanden) Bzw mal Verwandte oder so treffen. Vielleicht auch etwas mit Shepards Verwandte/Bekannte.
Ich weiß, dass ein paar Sachen schon eher bestätigt und manche Dinge schon eher widerlegt wurden. Das ist meine Wunschliste so wie ich sie, seitdem ich ME 2 fertig hatte, habe.
Aber ich möchte noch hinnzufügen dass ich gerne mehr Freiraum auf der Normandy hätte.
#1106
Posté 13 juillet 2011 - 09:03
Das sind die wichtigsten für mich
#1107
Posté 14 juillet 2011 - 06:33
TraiNe 1990 wrote...
Ich würde mir einen Dynamischere Normandy vieleicht ein Tag/Nacht Betrieb.<br />
<br />
Tali fragen ob Quarianer den Tag ihrer Geburt feiern und mit Legion ein abkommen Treffen das Tali mit Dir Ranoch(Heimatwelt) besuchen darf.
Ein Tag/Nacht-Modus im Weltraum dürfte nur sehr schwer umsetzbar sein. Da du dich in einem (nicht rotierenden) Raumschiff befindest, kann es auch keine Tages- und Nachtzeiten geben. Höchstens eine Art Schichtwechsel oder so. Und der würde glaube ich nicht auffallen (da dann ja nur so Nebencharaktere verschwinden). Wenn allerdings die anderen Charaktere ein bisschen mehr Interaktion zeigen (z.B. Schlafen, Essen oder mal ihr Quatier verlassen) wäre das nicht schlecht.
#1108
Posté 14 juillet 2011 - 05:00
#1109
Guest_padawan_micha_*
Posté 15 juillet 2011 - 10:25
Guest_padawan_micha_*
aber ich fürchte, das ist alles reine träumerei, das wird es nie geben. seien wir doch mal ehrlich, mass effect 2 ist für mich das beste spiel aller zeiten, weil ich auf das universum, die ideen und all das total stehe, aber dennoch hätte man viel viel mehr rausholen können, haben sie nicht und werden sie nicht. leider.
der aufwand wäre sehr gross, und die wenigsten wüssten es zu schätzen und viele würden anspruchsvolle details vermutlich nicht mal bemerken. wir leben in einer immer oberflächlicher und dümmer werdenden gesellschaft. ausserdem, warum mit grossem aufwand tolle details und viel sachen einbauen, wenn sich das game auch so wie warme semmeln verkauft?
ich meine es nicht so negativ wie es klingt, aber im ansatz seh ich das definitiv so. und dennoch bleibt mass effect mein absoluter favorit. das potential, was dahinter steckt, ist einfach zu genial.
Modifié par padawan_micha, 15 juillet 2011 - 10:26 .
#1110
Posté 16 juillet 2011 - 02:25
und vielleicht ein paar mehr Interaktionen
im Zimmer oder so
#1111
Posté 16 juillet 2011 - 05:05
Das ihr ME3 mit genau so viel Liebe zum Detail programiert wie die ersten beiden Teile und das Ihr euch die Kritiken zu DA2 zu herzen genommen habt.
Technisch wünsche ich mir:
-mehr Interaktion mit der Squad(vor allem die Member Taktisch gut positionieren können)
-DX11
-eine lange lange Spielzeit
-gute DLC´s
-und viele Entscheidungsmöglichkeiten(um einen 2ten und 3ten Run interesant zu machen)
-Das der Schwierigkeitsgrad Wahnsinn auch wirklich Wahnsinn ist
und,und,und..............
....das es endlich erscheint.Ne Stop lasst euch Zeit damit es auch wirklich gut wird.
Grüße und gutes Gelingen
Modifié par spukisputnik, 16 juillet 2011 - 05:06 .
#1112
Posté 17 juillet 2011 - 01:55
Dadurch würde das Spiel jedenfalls enorm an Realismus gewinnen und man könnte sich vielleicht mehr auf sinnvolle Geschichten konzentrieren. Es wäre außerdem moralisch einwandfreier. Es ist nur ein Spiel, stimmt, aber trotzdem. Außerdem wären Freizeitaktivitäten nett, beispielsweise Fitness in einem extra Fitnessraum auf der Normandy, wo man vielleicht außerdem noch ein bisschen seine Gesundheit für Kämpfe steigern kann.
Was ich auch kritisch anmerken möchte. Bei dem Add-On Overlord ist mir die Musik zu stressig und auch dieses Gekreische von der KI nerven so ein bisschen. Ich meine Shooter sind so schon stressig genug, man muss nicht auch noch übertrieben laute und zusätzlich stressende Musik einbauen. Außerdem muss ich den deutschen Synchronsprecher dort kritisieren, die erklang, wenn man sich die Logs anhörte. Als wäre der Typ leicht depressiv und total schlecht, was die emotionale Ausdrucksweise der Stimme angeht. Das hat mich irgendwie genervt. Auch müssen Missionen nicht immer extrem lange dauern und durch viel Kämpfe hinausgezögert werden, viel schöner finde ich es, wenn die Story gut ist, aber weniger Kämpfe sind, wie beispielsweise bei der Loyalitätsmission von Jack. Es wäre dort aber noch besser gewesen, wenn nur einige wilde Tiere da gewesen wären und man etwas mehr von Jack erfährt, anstatt wieder künstlich etwas zu konstruieren, dass zufällig ein anderer Überlebener mit einer Söldnertruppe dort auftaucht, um das Biotikzentrum wieder aufzubauen. Nur um einen Grund zu liefern rumzuballern.
Die Missionen, die man erfüllen musste, wenn man Planeten mit Anomalien entdeckte, fand ich von der Story her auch ziemlich schlecht, oft wusste ich gar nicht, was ich da jetzt warum mache. Das könnte man besser machen. Einige Dialoge sind auch überflüssig. Nehmt doch mal die Small-Talk-Dialoge raus und baut nur Dialoge ein, wenn es sinnvoll ist oder man etwas wichtiges, interessantes über jemanden erfährt. So kann ich mich beispielsweise mit dem Captain von der C-Sicherheit von der Citadel in ME2 ziemlich lange unterhalten, weiß aber ehrlich nicht, was das für einen Sinn hatte. Ich meine, wen interessiert es, warum er zur C-Sicherheit gegangen ist? Auch sind so ein paar Sachen bei der Bewertung Abtrünnig und Vorbildlich nicht eindeutig. Bzw. ich seh das genau anders. Beispielsweise die Modifikation der Genophage. Was ist daran falsch oder böse? Die Kroganer sind eine wilde, kriegerische Rasse, die eine viel zu hohe Geburtenrate hatte. Insofern war die Genophage eine gute Idee, so könnte man das zumindest sehen. Und ich hatte nicht den Eindruck, dass dem nicht so ist und die Kroganer eigentlich friedliebende Lebewesen sind. Oder warum ist es gut, wenn ich dafür sorge, dass der Sohn vom Attentäter für seinen Mordversuch (er hat unter anderem auf den Leibwächter sogar geschossen) frei kommt? Das ist nicht gut, sondern schlecht. Und warum kann ich einem Typen wie dem Attentäter nicht sagen, dass er in meinen Augen ein psychopathischer Mörder ist, wieso muss ich mich bei dem einschleimen und bekomme dafür noch gute Punkte? Oder wieso muss man überhaupt psychisch kranke Leute in seine Crew aufnehmen? Interessanter wäre es doch, wenn man selbst aussuchen kann, welchen Typus von Leuten man in seiner Crew will und welche nicht? Mit Jack kann man ja noch Mitleid empfinden, aber dieser Drell, ist einfach nur ein Auftragsmörder und gehört eigentlich bekämpft und nicht unterstützt.
Das Add-On Schadow Broker für ME2 war nicht schlecht, aber wieso kann man sich am Ende irgendwelche Videos ansehen, wo irgendwer irgendwem ins Gesicht haut oder gegens Schienbein tritt oder so. Was für einen Sinn soll das bitte haben? Gut, das sind jetzt Kritiken an dem Add On keine Vorschläge für ME3, aber solche unsinnigen, zeitverschwendenden Tätigkeiten brauch ich in einem Spiel nun mal nicht. Man muss nicht irgendetwas reinklatschen nur damit der Spieler beschäftigt ist, da ist weniger sicherlich mehr.
Abwechslung ist ein gutes Stichwort. Abwechslung kann man über gute Minispiele schaffen. Beispielsweise das Kartenspiel bei Final Fantasy 8 war ein schönes Minispiel, das man gerne zwischendurch gespielt hat. Also mehr Abwechslung schaffen durch ein schönes Minispiel oder sogar mehrere Minispiele. Nehmen wir beispielsweise den Arkadeshooter in Starcraft 2, eine tolle Idee, so etwas können sie auch machen. Das bringt Abwechslung und Abwechslung in einem Spiel sorgt dafür, dass es nicht langweilig wird. Mehr Realismus, das heißt auch keine konstruierten, unnötigen Kämpfe mehr, mehr Möglichkeiten interessante Geschichten zu erleben oder interessante Dinge über seine Gefährten zu erfahren und mehr Möglichkeiten Beziehungen einzugehen mit seiner Crew. Das ist nämlich der Part, der mit Abstand am meisten Spaß macht. Nicht das Rumballern.
#1113
Posté 17 juillet 2011 - 02:04
du hast dir, jetzt echt viel mühe, gegeben das hinzuschreiben, Und alles was du sagst habe ich auch,Atronthor wrote...
Ich wünsche mir auch mehr Möglichkeiten Beziehungen einzugehen und Unterhaltungen zu führen. Mehr Sex ist immer gut. Vielleicht das ein oder andere Minispiel wie Poker mit seinen Teammitglieder beispielsweise. Mehr Story und mehr Realismus. Mit mehr Realismus meine ich noch bessere Geschichten. Man merkt dem Spiel ME2 manchmal an, dass die Story nicht so wichtig ist, es wird einfach irgendwie etwas zusammengeschustert, damit man einen Grund zum Kämpfen hat, aber es müssen ja nicht immer Kämpfe sein. Man könnte das so lösen, dass man statt irgendetwas zu konstruieren, Computersimulationen auf der Normandy anbietet, in denen man das Kämpfen sozusagen nur übt. Dadurch wäre nachwievor viel Action möglich, wann immer man es will, neben der Hauptstory, aber man müsste dann nichts mehr konstruieren und so irreale Geschichten bzw. Gründe für Kämpfe finden. In der Realität kämpft man auch nicht immer. Als Beispiel nenne ich mal gleich den Anfang, wo Shepard aufwacht in der Cerberusstation und warum auch immer dreht einer der Arbeiter dort durch und will alles in Schutt und Asche leben bzw. hetzt die Mechs auf die Mitarbeiter und auf Shepard. Warum erfährt man während des gesamten Spiels nicht und spielt auch keine Rolle mehr. Auf solche hanebüchenen Konstruktionen, nur um irgendeinen Grund zum KÄmpfen zu finden, sollte man verzichten. Gut im 3. Teil ist das von der Story her sicherlich in Ordnung, schließlich wird die gesamte Galaxie von den Reapern angegriffen, insofern ist man im Krieg, rein storytechnisch muss man so sicher nichts kontruieren, damit es zu Kämpfen kommt.
Dadurch würde das Spiel jedenfalls enorm an Realismus gewinnen und man könnte sich vielleicht mehr auf sinnvolle Geschichten konzentrieren. Es wäre außerdem moralisch einwandfreier. Es ist nur ein Spiel, stimmt, aber trotzdem. Außerdem wären Freizeitaktivitäten nett, beispielsweise Fitness in einem extra Fitnessraum auf der Normandy, wo man vielleicht außerdem noch ein bisschen seine Gesundheit für Kämpfe steigern kann.
Was ich auch kritisch anmerken möchte. Bei dem Add-On Overlord ist mir die Musik zu stressig und auch dieses Gekreische von der KI nerven so ein bisschen. Ich meine Shooter sind so schon stressig genug, man muss nicht auch noch übertrieben laute und zusätzlich stressende Musik einbauen. Außerdem muss ich den deutschen Synchronsprecher dort kritisieren, die erklang, wenn man sich die Logs anhörte. Als wäre der Typ leicht depressiv und total schlecht, was die emotionale Ausdrucksweise der Stimme angeht. Das hat mich irgendwie genervt. Auch müssen Missionen nicht immer extrem lange dauern und durch viel Kämpfe hinausgezögert werden, viel schöner finde ich es, wenn die Story gut ist, aber weniger Kämpfe sind, wie beispielsweise bei der Loyalitätsmission von Jack. Es wäre dort aber noch besser gewesen, wenn nur einige wilde Tiere da gewesen wären und man etwas mehr von Jack erfährt, anstatt wieder künstlich etwas zu konstruieren, dass zufällig ein anderer Überlebener mit einer Söldnertruppe dort auftaucht, um das Biotikzentrum wieder aufzubauen. Nur um einen Grund zu liefern rumzuballern.
Die Missionen, die man erfüllen musste, wenn man Planeten mit Anomalien entdeckte, fand ich von der Story her auch ziemlich schlecht, oft wusste ich gar nicht, was ich da jetzt warum mache. Das könnte man besser machen. Einige Dialoge sind auch überflüssig. Nehmt doch mal die Small-Talk-Dialoge raus und baut nur Dialoge ein, wenn es sinnvoll ist oder man etwas wichtiges, interessantes über jemanden erfährt. So kann ich mich beispielsweise mit dem Captain von der C-Sicherheit von der Citadel in ME2 ziemlich lange unterhalten, weiß aber ehrlich nicht, was das für einen Sinn hatte. Ich meine, wen interessiert es, warum er zur C-Sicherheit gegangen ist? Auch sind so ein paar Sachen bei der Bewertung Abtrünnig und Vorbildlich nicht eindeutig. Bzw. ich seh das genau anders. Beispielsweise die Modifikation der Genophage. Was ist daran falsch oder böse? Die Kroganer sind eine wilde, kriegerische Rasse, die eine viel zu hohe Geburtenrate hatte. Insofern war die Genophage eine gute Idee, so könnte man das zumindest sehen. Und ich hatte nicht den Eindruck, dass dem nicht so ist und die Kroganer eigentlich friedliebende Lebewesen sind. Oder warum ist es gut, wenn ich dafür sorge, dass der Sohn vom Attentäter für seinen Mordversuch (er hat unter anderem auf den Leibwächter sogar geschossen) frei kommt? Das ist nicht gut, sondern schlecht. Und warum kann ich einem Typen wie dem Attentäter nicht sagen, dass er in meinen Augen ein psychopathischer Mörder ist, wieso muss ich mich bei dem einschleimen und bekomme dafür noch gute Punkte? Oder wieso muss man überhaupt psychisch kranke Leute in seine Crew aufnehmen? Interessanter wäre es doch, wenn man selbst aussuchen kann, welchen Typus von Leuten man in seiner Crew will und welche nicht? Mit Jack kann man ja noch Mitleid empfinden, aber dieser Drell, ist einfach nur ein Auftragsmörder und gehört eigentlich bekämpft und nicht unterstützt.
Das Add-On Schadow Broker für ME2 war nicht schlecht, aber wieso kann man sich am Ende irgendwelche Videos ansehen, wo irgendwer irgendwem ins Gesicht haut oder gegens Schienbein tritt oder so. Was für einen Sinn soll das bitte haben? Gut, das sind jetzt Kritiken an dem Add On keine Vorschläge für ME3, aber solche unsinnigen, zeitverschwendenden Tätigkeiten brauch ich in einem Spiel nun mal nicht. Man muss nicht irgendetwas reinklatschen nur damit der Spieler beschäftigt ist, da ist weniger sicherlich mehr.
Abwechslung ist ein gutes Stichwort. Abwechslung kann man über gute Minispiele schaffen. Beispielsweise das Kartenspiel bei Final Fantasy 8 war ein schönes Minispiel, das man gerne zwischendurch gespielt hat. Also mehr Abwechslung schaffen durch ein schönes Minispiel oder sogar mehrere Minispiele. Nehmen wir beispielsweise den Arkadeshooter in Starcraft 2, eine tolle Idee, so etwas können sie auch machen. Das bringt Abwechslung und Abwechslung in einem Spiel sorgt dafür, dass es nicht langweilig wird. Mehr Realismus, das heißt auch keine konstruierten, unnötigen Kämpfe mehr, mehr Möglichkeiten interessante Geschichten zu erleben oder interessante Dinge über seine Gefährten zu erfahren und mehr Möglichkeiten Beziehungen einzugehen mit seiner Crew. Das ist nämlich der Part, der mit Abstand am meisten Spaß macht. Nicht das Rumballern.
zu bemängeln, Diese Shadow broker videos waren echt unnütz mann hat auch gar nichts gehört...
Dein Text war Vorbildlich.
#1114
Posté 17 juillet 2011 - 04:35
Was thane anbetrifft, so kann man mit ihm ja über die moralische Richtigkeit seines Berufes diskutieren. Schade das nur sehr wenig. Immerhin scheint er zum Zeitpunkt des Spieles damit begonnen, dass auch zu bereuen, selbst wenn aus den falschen Gründen. Und wahre Reue, dass wusste sogar der Papst bei Canossa, kann jemanden von seinen Sünden freisprechen. Aber das wird jetzt zu philosophisch.....
#1115
Posté 17 juillet 2011 - 04:57
Atronthor wrote...
Ich wünsche mir auch mehr Möglichkeiten Beziehungen einzugehen und Unterhaltungen zu führen. Mehr Sex ist immer gut. Vielleicht das ein oder andere Minispiel wie Poker mit seinen Teammitglieder beispielsweise. Mehr Story und mehr Realismus. Mit mehr Realismus meine ich noch bessere Geschichten. Man merkt dem Spiel ME2 manchmal an, dass die Story nicht so wichtig ist, es wird einfach irgendwie etwas zusammengeschustert, damit man einen Grund zum Kämpfen hat, aber es müssen ja nicht immer Kämpfe sein. Man könnte das so lösen, dass man statt irgendetwas zu konstruieren, Computersimulationen auf der Normandy anbietet, in denen man das Kämpfen sozusagen nur übt. Dadurch wäre nachwievor viel Action möglich, wann immer man es will, neben der Hauptstory, aber man müsste dann nichts mehr konstruieren und so irreale Geschichten bzw. Gründe für Kämpfe finden. In der Realität kämpft man auch nicht immer. Als Beispiel nenne ich mal gleich den Anfang, wo Shepard aufwacht in der Cerberusstation und warum auch immer dreht einer der Arbeiter dort durch und will alles in Schutt und Asche leben bzw. hetzt die Mechs auf die Mitarbeiter und auf Shepard. Warum erfährt man während des gesamten Spiels nicht und spielt auch keine Rolle mehr. Auf solche hanebüchenen Konstruktionen, nur um irgendeinen Grund zum KÄmpfen zu finden, sollte man verzichten. Gut im 3. Teil ist das von der Story her sicherlich in Ordnung, schließlich wird die gesamte Galaxie von den Reapern angegriffen, insofern ist man im Krieg, rein storytechnisch muss man so sicher nichts kontruieren, damit es zu Kämpfen kommt.
Dadurch würde das Spiel jedenfalls enorm an Realismus gewinnen und man könnte sich vielleicht mehr auf sinnvolle Geschichten konzentrieren. Es wäre außerdem moralisch einwandfreier. Es ist nur ein Spiel, stimmt, aber trotzdem. Außerdem wären Freizeitaktivitäten nett, beispielsweise Fitness in einem extra Fitnessraum auf der Normandy, wo man vielleicht außerdem noch ein bisschen seine Gesundheit für Kämpfe steigern kann.
Was ich auch kritisch anmerken möchte. Bei dem Add-On Overlord ist mir die Musik zu stressig und auch dieses Gekreische von der KI nerven so ein bisschen. Ich meine Shooter sind so schon stressig genug, man muss nicht auch noch übertrieben laute und zusätzlich stressende Musik einbauen. Außerdem muss ich den deutschen Synchronsprecher dort kritisieren, die erklang, wenn man sich die Logs anhörte. Als wäre der Typ leicht depressiv und total schlecht, was die emotionale Ausdrucksweise der Stimme angeht. Das hat mich irgendwie genervt. Auch müssen Missionen nicht immer extrem lange dauern und durch viel Kämpfe hinausgezögert werden, viel schöner finde ich es, wenn die Story gut ist, aber weniger Kämpfe sind, wie beispielsweise bei der Loyalitätsmission von Jack. Es wäre dort aber noch besser gewesen, wenn nur einige wilde Tiere da gewesen wären und man etwas mehr von Jack erfährt, anstatt wieder künstlich etwas zu konstruieren, dass zufällig ein anderer Überlebener mit einer Söldnertruppe dort auftaucht, um das Biotikzentrum wieder aufzubauen. Nur um einen Grund zu liefern rumzuballern.
Die Missionen, die man erfüllen musste, wenn man Planeten mit Anomalien entdeckte, fand ich von der Story her auch ziemlich schlecht, oft wusste ich gar nicht, was ich da jetzt warum mache. Das könnte man besser machen. Einige Dialoge sind auch überflüssig. Nehmt doch mal die Small-Talk-Dialoge raus und baut nur Dialoge ein, wenn es sinnvoll ist oder man etwas wichtiges, interessantes über jemanden erfährt. So kann ich mich beispielsweise mit dem Captain von der C-Sicherheit von der Citadel in ME2 ziemlich lange unterhalten, weiß aber ehrlich nicht, was das für einen Sinn hatte. Ich meine, wen interessiert es, warum er zur C-Sicherheit gegangen ist? Auch sind so ein paar Sachen bei der Bewertung Abtrünnig und Vorbildlich nicht eindeutig. Bzw. ich seh das genau anders. Beispielsweise die Modifikation der Genophage. Was ist daran falsch oder böse? Die Kroganer sind eine wilde, kriegerische Rasse, die eine viel zu hohe Geburtenrate hatte. Insofern war die Genophage eine gute Idee, so könnte man das zumindest sehen. Und ich hatte nicht den Eindruck, dass dem nicht so ist und die Kroganer eigentlich friedliebende Lebewesen sind. Oder warum ist es gut, wenn ich dafür sorge, dass der Sohn vom Attentäter für seinen Mordversuch (er hat unter anderem auf den Leibwächter sogar geschossen) frei kommt? Das ist nicht gut, sondern schlecht. Und warum kann ich einem Typen wie dem Attentäter nicht sagen, dass er in meinen Augen ein psychopathischer Mörder ist, wieso muss ich mich bei dem einschleimen und bekomme dafür noch gute Punkte? Oder wieso muss man überhaupt psychisch kranke Leute in seine Crew aufnehmen? Interessanter wäre es doch, wenn man selbst aussuchen kann, welchen Typus von Leuten man in seiner Crew will und welche nicht? Mit Jack kann man ja noch Mitleid empfinden, aber dieser Drell, ist einfach nur ein Auftragsmörder und gehört eigentlich bekämpft und nicht unterstützt.
Das Add-On Schadow Broker für ME2 war nicht schlecht, aber wieso kann man sich am Ende irgendwelche Videos ansehen, wo irgendwer irgendwem ins Gesicht haut oder gegens Schienbein tritt oder so. Was für einen Sinn soll das bitte haben? Gut, das sind jetzt Kritiken an dem Add On keine Vorschläge für ME3, aber solche unsinnigen, zeitverschwendenden Tätigkeiten brauch ich in einem Spiel nun mal nicht. Man muss nicht irgendetwas reinklatschen nur damit der Spieler beschäftigt ist, da ist weniger sicherlich mehr.
Abwechslung ist ein gutes Stichwort. Abwechslung kann man über gute Minispiele schaffen. Beispielsweise das Kartenspiel bei Final Fantasy 8 war ein schönes Minispiel, das man gerne zwischendurch gespielt hat. Also mehr Abwechslung schaffen durch ein schönes Minispiel oder sogar mehrere Minispiele. Nehmen wir beispielsweise den Arkadeshooter in Starcraft 2, eine tolle Idee, so etwas können sie auch machen. Das bringt Abwechslung und Abwechslung in einem Spiel sorgt dafür, dass es nicht langweilig wird. Mehr Realismus, das heißt auch keine konstruierten, unnötigen Kämpfe mehr, mehr Möglichkeiten interessante Geschichten zu erleben oder interessante Dinge über seine Gefährten zu erfahren und mehr Möglichkeiten Beziehungen einzugehen mit seiner Crew. Das ist nämlich der Part, der mit Abstand am meisten Spaß macht. Nicht das Rumballern.
Und das Handtuch nicht vergessen.
#1116
Posté 19 juillet 2011 - 06:43
-Batarianisches Teammitglied (permanent)
-Nicole Boguth als Femshep
-Ein würdiges Ende
-keine wiederholende Levels.
-Und viel mehr Hanar und auch mehr Elkors.
#1117
Posté 20 juillet 2011 - 06:17
Das interaktive Comic ist ja eine nette Idee, aber wieso muss ich das jedes mal wieder machen? Und wieso kann ich das nicht überspringen? Oder ne Kurzform, wo man nur die 4 Entscheidungen da trifft, wenn man es kennt wird es nicht beim 1000. ansehen spannender.
#1118
Posté 20 juillet 2011 - 12:38
den gesprächen, sieht komisch aus wenn shepard An der bar ist und was trinkt.
#1119
Posté 20 juillet 2011 - 04:08
#1120
Posté 21 juillet 2011 - 02:12
- Romanzen tiefgründig und lieber Step by Step Momente haben anstatt: Blablabla -Liebe machen- Sendepause für das restliche Spiel
- Epilog wie in DA:O (!), Bei einer besseren Methode bin ich selbstverständlich für die
- Dialoge ausgereifter und mit mehr Konsequenzen ausstatten (Es geht hier um die alles entscheidende Schlacht zwischen Reaper und Restliches Universum da darf man ja sowas erwarten oder?
#1121
Posté 21 juillet 2011 - 05:57
- einen besserern flammenwerfer, allgemein bessere schwere waffen
#1122
Posté 22 juillet 2011 - 08:32
die e-mails zu beantwortenTarisch wrote...
- emails beantworten können
- einen besserern flammenwerfer, allgemein bessere schwere waffen
Ich will noch was haben In video hatte shepard ja nicht die waffen auf den,
rücken kann mann die waffen so auschalten das mann sieh nicht sieht ich fand die schon immer hässlich,
(nur die schwere waffe), sieht auch cooler aus so ohne waffen auf den rücken
#1123
Posté 22 juillet 2011 - 10:10
Wenn dann lieber mal ein vernünftiges Addon, da hat man mehr von.
#1124
Posté 22 juillet 2011 - 10:35
Porenferser wrote...
Weniger bis am besten gar keine DLCs.
Wenn dann lieber mal ein vernünftiges Addon, da hat man mehr von.
nicht bioware/EA:crying:
#1125
Posté 22 juillet 2011 - 05:22
bsp.:
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oder einfach gesagt , ob ich meinem Shep über die linke oder die rechte Schulter schauen tue.
Bzw. die Waffe mit der rechten oder linken Hand am Knauf halte .
Modifié par -Sai-, 22 juillet 2011 - 05:24 .




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