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Überlegen dann Programmieren!!!


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30 réponses à ce sujet

#26
xX Ripper Xx

xX Ripper Xx
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Jaja wieder so ne Kunst ; )

#27
FuerstderSchatten

FuerstderSchatten
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hauptsache du hast wieder fun am gamen

#28
jnrpng

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Bei Dragon Age muss man nunmal, wie bei vielen Rollenspielen, ein wenig Frustresistenz mitbringen, wobei DA da noch wirklich human ist. Außerdem gibt es hier immer mal wieder Kämpfe, bei denen man sich erstmal Gedanken machen sollte. Wünsche dir viel Glück weiterhin!

#29
UnduraelSchatten

UnduraelSchatten
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@Perdia

ähm, mit verlaub ich lese in komplett Lösungen erst, wenn ich wirklich nicht mehr weiter komme, sonst ist doch der ganze Spaß des entdeckens weg. Ich lese ja auch nicht den Schluß eines Buches zu erst. Von daher finde ich eine komplett Lösung mit ner Bedienungsanleitung gleichzusetzen etwas ungeschickt. Ist finde ich eher ein letztes Hilfsmittel.

#30
Perdia

Perdia
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UnduraelSchatten wrote...

@Perdia
ähm, mit verlaub ich lese in komplett Lösungen erst, wenn ich wirklich nicht mehr weiter komme, sonst ist doch der ganze Spaß des entdeckens weg. Ich lese ja auch nicht den Schluß eines Buches zu erst. Von daher finde ich eine komplett Lösung mit ner Bedienungsanleitung gleichzusetzen etwas ungeschickt. Ist finde ich eher ein letztes Hilfsmittel.


Ich hab doch gesagt GROB nachschauen und nicht nach einer Komplettlösung spielen. Und ich hab das ja auch nicht auf Otto-Normal-Spieler bezogen, sondern auf den Threadsteller. Ich kenne dutzende Fälle von Leuten (hab ein paar Jahre in einem Autohaus gearbeitet. Daher der Vergleich mit dem Navi) die in der Werbung irgendwelche Begriffe aufschnappen und überhaupt keine Ahnung haben, für was dieser Begriff steht, aber unbedingt ein Teil haben wollen, wo dieses Teil X drinnen ist. Ob sies brauchen können oder ob es ausgereift ist oder überhaupt notwendig ist dabei vollkommen egal. Man geht halt mit dem Trend, damit man mitreden kann.

Hier stelle ich mir das ganz ähnlich vor. Es gibt Leute (Ich nehm den Threadsteller jetzt mal aus, da ich ihn/sie weder kenne noch eine Ahnung von seinen/ihren Fähigkeiten habe) die kaufen sich ein Spiel, weil man gehört hat, das man es gespielt haben muss, da es ja soo toll ist. Dabei ist es vollkommen egal ob sie mit der Art des Spieles Erfahrung haben oder ob sie überhaupt die Bereitschaft dafür aufbringen wollen sich hinzusetzen und sich einzuarbeiten. Es ist auch vollkommen egal ob man dieses Spiel genießt. Nein, man will es so schnell wie möglich durchhaben um dann in der Clique oder dem Freundeskreis als "Fachmann" oder "Könner" dastehen zu können um entweder zu prahlen oder andere "auf die Plätze verweisen zu können" (da die ja 2 Wochen mehr zum durchspielen gebraucht haben als unser Alleskönner, der ja so toll ist, das er inzwischen schon 2 weitere Spiele mehr durchhat als die anderen). Dabei sehen diese Leute nur den Hauptstrang im Spiel. Nebensächlichkeiten könnten einen ja aufhalten auf dem Weg als "Erster" über die "Ziellinie" zu kommen. Diese Art Spieler erwartet, das die Erfolge sich nur deswegen bei ihnen einstellen, weil sie DIE KINGS sind und die letzten 20 Neuerscheinungen ja auch in 6 Wochen "durchgespielt" haben. Und wenn sich dann der Erfolg nicht gleich einstellt, dann ist das Spiel "total schlecht" und die Programmierer "Idioten".

Dabei wäre es so einfach sich im Vorfeld zu informieren. Oder wenn man das Spiel dann doch schon hat, sich mit 5 Minuten suchen bei Google und ein wenig lesen in Komplettlösungen, viel Frust zu ersparen. Nur das hat man ja als "Oberchecker" nicht nötig.

#31
Sampaguita

Sampaguita
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Ich habe meinen ersten Durchgang auf schwer gelöst (lediglich einen einzigen Kampf musste ich herunterregeln) und muss sagen, dass das Frustpotential bei DragonAge doch recht gering ist. Ich erinnere mich diesbezüglich noch an Spiele wie Master of Magic, wo der Tod gleichbedeutend mit dem Neustart des Spiels war. :D



Prinzipiell kann man festhalten, dass einerseits Rollenspiele ein besonders hohes Risiko für Bugs mitbringen (viele Regeln, viele Ausnahmen, komplexes Balancing, sehr umfangreiche Settings...) andererseits aber auch besondere Ansprüche an den Spieler stellen (taktisches Vorgehen, soziale Kompetenz, Bereitschaft zur Rätsellösung, Mikromanagement, Frustresistenz, Durchhaltevermögen...). Auch wenn neue Rollenspiele weit mehr für Massenmärkte geeignet sind als noch vor 15-20 Jahren, bleiben die Anforderungen (wenn auch deutlich entschärft) vorhanden.



Bei einem Shooter kann ich verstehen, wenn man nach 5 Versuchen aufgibt und andere Wege der Gegnerbeseitigung sucht, doch bei einem Rollenspiel sollte man sich auch mal 20-30 Versuche gefallen lassen. Die Fehlversuche zu analysieren ist Teil des Spiels - beim Pen&Paper hat man da weniger Möglichkeiten: Wer tot ist, bleibt es auch.