Rowans Gesicht verfinsterte sich noch mehr.
„Ich habe schon mehr als genug von dieser harten und grausamen Welt mitbekommen als mir lieb war. Macht euch darüber keine Sorgen. Und bisher bin ich ganz gut zurecht gekommen. Auch ohne fremde Hilfe.“
Sie betrachtete die lange Narbe im Gesicht der Elfe und fragte sich, woher sie wohl stammen mochte. Doch sie schwieg dazu. Rowan wollte nicht über ihre Vergangenheit sprechen und sie würde auch die anderen nichts zu deren fragen.
Es war einmal... (Dragon Age RP)
Débuté par
xX Ripper Xx
, févr. 03 2010 12:24
#551
Posté 26 juin 2010 - 08:14
#552
Posté 26 juin 2010 - 11:54
"Richtig, der Stolz. Den hatte ich noch vergessen. Euren Stolz hatte ich früher auch mal", sie strich sich bei ihren Worten erneut über ihre Narbe. "Dieser Stolz hätte mir fast das Leben gekostet."
Sie schüttelte leicht den Kopf, wobei sie sich die Augen rieb. Müdigkeit machte sich langsam in ihrem Körper breit. Es wurde wohl allmählich Zeit sich hinzulegen und etwas Schlaf zu finden. Der morgige Tag dürfte wohl mindestens ebenso anstrengend werden, wie es der heutige war.
"Andererseits habt Ihr natürlich auch recht. In Notfall kann man sich nur auf seine eigenen Fähigkeiten verlassen. Trotzdem solltet Ihr Euch nie der Hilfe anderer verweigern. Selbst, wenn Ihr diesen Personen nicht gänzlich über den Weg traut.
Nehmen wir zum Beispiel uns beide. Ihr habt keinen Grund mir zu trauen. Umgekehrt habe ich aber auch keinen Grund euch zu trauen. Nichtsdestotrotz haben wir beide dasselbe Ziel. Am Leben bleiben. Und das geht fast immer bedeutend enfacher, wenn einem jemand den Rücken frei hält."
Sie sah Rowan wieder an. "Auf der anderen Seite...Wie steht es eigentlich zwischen Euch und unseren anderen beiden "Weggefährten"? Traut ihr denen etwa?"
Sie schüttelte leicht den Kopf, wobei sie sich die Augen rieb. Müdigkeit machte sich langsam in ihrem Körper breit. Es wurde wohl allmählich Zeit sich hinzulegen und etwas Schlaf zu finden. Der morgige Tag dürfte wohl mindestens ebenso anstrengend werden, wie es der heutige war.
"Andererseits habt Ihr natürlich auch recht. In Notfall kann man sich nur auf seine eigenen Fähigkeiten verlassen. Trotzdem solltet Ihr Euch nie der Hilfe anderer verweigern. Selbst, wenn Ihr diesen Personen nicht gänzlich über den Weg traut.
Nehmen wir zum Beispiel uns beide. Ihr habt keinen Grund mir zu trauen. Umgekehrt habe ich aber auch keinen Grund euch zu trauen. Nichtsdestotrotz haben wir beide dasselbe Ziel. Am Leben bleiben. Und das geht fast immer bedeutend enfacher, wenn einem jemand den Rücken frei hält."
Sie sah Rowan wieder an. "Auf der anderen Seite...Wie steht es eigentlich zwischen Euch und unseren anderen beiden "Weggefährten"? Traut ihr denen etwa?"
#553
Posté 27 juin 2010 - 12:06
„Ich traue niemandem vollkommen. Jeder ist im Endeffekt auf sich selbst gestellt.“
Rowan legte etwas Feuerholz nach.
„Wir sollten jetzt schlafen. Der Tag war anstrengend genug.“
Sie kramte ihren Umhang aus ihrer Tasche, wickelte sich darin ein und legte sich mit dem Kopf auf ihren Rucksack.
Rowan legte etwas Feuerholz nach.
„Wir sollten jetzt schlafen. Der Tag war anstrengend genug.“
Sie kramte ihren Umhang aus ihrer Tasche, wickelte sich darin ein und legte sich mit dem Kopf auf ihren Rucksack.
#554
Posté 27 juin 2010 - 12:12
Die Gespräche von den anderen Gästen handelten über Belangloses. Es war Abend, viele waren mehr als nur betrunken, andere genossen eben schnell eine Mahlzeit für den Abend, der einzige der aus der Reihe trat war wohl der eigenartige Mann der komplett in seine Rüstung gehüllt war. Vielleicht kannte er sich ja in Ferelden aus? Doch das war wohl auch unwahrscheinlich, denn er saß scheinbar auch nur jeden Tag hier in der Taverne rum. Trotz alledem konnte sie sich beobachtende Blicke nicht verkneifen. Sie trank das Bier runter und begab sich erneut zur Theke um ein weiteres zu bestellen. Anschließend setzte sie sich auf einen Stuhl der nahe am Kamin stand und von welchem aus sie den finsteren Kerl genauer beobachten konnte.
#555
Posté 27 juin 2010 - 12:16
Ripper betrachtete weiter den Trunkenbold...der umher taumelte und nicht wirklich wusste was er tat...geschweige den sagte...aber Ripper genoss den Anblick.
Langsam streckte er seinen Arm aus und versuchte dem Besoffskie die Flasche aus der Hand zu angeln...was ihm auch gelang...da dieser nicht mehr wirklich anwesend war.
Zu seinem Glück war es sogar Zwergenbier...oder eine abgeänderte Art.
"Auch Zwerge haben einmal klein angefangen"
Stand vorne groß drauf.
Was auch immer das bedeutete.
Ripper seufzte kurz...und schüttete dann das Gesöff seine Kehle runter......
#556
Posté 27 juin 2010 - 01:21
"Dann ruht Euch mal ordendlich aus", sagte Vernita, während sie ihren Helm wieder aufsetzte, die Handschuhe anzog und vom Boden aufstand. "Ich brauche noch einen kleinen Schlummertrunk."
'Irgendetwas, um die Alpträume zu vertreiben', dachte sie noch bei sich. Sie schlenderte zum Eingang der Taverne und öffnete die quietschende Tür.
Sie erblickte Ripper, der in einer Ecke saß und sich mit einem ziemlich angetrunkenen Kerl beschäftigte. Mit anderen Worten, er stahl ihm sein Bier.
'Verrückter Kerl, dieser Ripper', ging es ihr durch den Kopf, wobei sie sich der Theke näherte. Dort wandte sie sich an den Wirt und bestellte bei ihm eine Flasche Branntwein. Während sie darauf wartete, drehte sie sich um, stützte sich mit den Unterarmen auf der Holztheke ab und begutachtete den Raum.
Unter den Gästen fiel ihr vor allem eine schwarzhaarige Frau auf, die in der Nähe des Kamins saß und mit ihren blauen Augen ganz offensichtlich Ripper beobachtete. Vernita wurde sogleich mißtrauisch.
'Wer ist diese Frau?' schoß es ihr durch den Kopf. "Und weshalb interesierte sie sich ausgerechnet für Ripper?"
Nach einer weiteren Attentäterin sah sie für die Elfe nicht aus, aber der äußere Eindruck konnte auch täuschen. Das wußte sie ganz genau.
Sie nahm die Flasche Branntwein sowie das Glas an sich, welche ihr der Wirt auf die Theke gestellt hatte, warf ihm einige Kupferstücke dafür hin und ging ganz gemächlich auf einen Stuhl zu, der leicht schräg vor dem stand, auf dem die Frau saß. Sie ließ sich auf diesen Stuhl fallen, so daß ihre Rüstung laut schepperte, öffnete die Flasche und füllte die braune Flüssigkeit in ihr Glas. Anschließend stellte sie die Flasche auf den Tisch, nahm das Glas in die rechte Hand und hielt es zwischen sich und die schwarzhaarige Frau.
"Was treibt Euch denn in diese abgetakelte Spelunke, junge Frau?" sprach die Elfe ihr Gegenüber unvermittelt an, wobei sie sie eíngehend durch das Glas musterte.
'Irgendetwas, um die Alpträume zu vertreiben', dachte sie noch bei sich. Sie schlenderte zum Eingang der Taverne und öffnete die quietschende Tür.
Sie erblickte Ripper, der in einer Ecke saß und sich mit einem ziemlich angetrunkenen Kerl beschäftigte. Mit anderen Worten, er stahl ihm sein Bier.
'Verrückter Kerl, dieser Ripper', ging es ihr durch den Kopf, wobei sie sich der Theke näherte. Dort wandte sie sich an den Wirt und bestellte bei ihm eine Flasche Branntwein. Während sie darauf wartete, drehte sie sich um, stützte sich mit den Unterarmen auf der Holztheke ab und begutachtete den Raum.
Unter den Gästen fiel ihr vor allem eine schwarzhaarige Frau auf, die in der Nähe des Kamins saß und mit ihren blauen Augen ganz offensichtlich Ripper beobachtete. Vernita wurde sogleich mißtrauisch.
'Wer ist diese Frau?' schoß es ihr durch den Kopf. "Und weshalb interesierte sie sich ausgerechnet für Ripper?"
Nach einer weiteren Attentäterin sah sie für die Elfe nicht aus, aber der äußere Eindruck konnte auch täuschen. Das wußte sie ganz genau.
Sie nahm die Flasche Branntwein sowie das Glas an sich, welche ihr der Wirt auf die Theke gestellt hatte, warf ihm einige Kupferstücke dafür hin und ging ganz gemächlich auf einen Stuhl zu, der leicht schräg vor dem stand, auf dem die Frau saß. Sie ließ sich auf diesen Stuhl fallen, so daß ihre Rüstung laut schepperte, öffnete die Flasche und füllte die braune Flüssigkeit in ihr Glas. Anschließend stellte sie die Flasche auf den Tisch, nahm das Glas in die rechte Hand und hielt es zwischen sich und die schwarzhaarige Frau.
"Was treibt Euch denn in diese abgetakelte Spelunke, junge Frau?" sprach die Elfe ihr Gegenüber unvermittelt an, wobei sie sie eíngehend durch das Glas musterte.
#557
Posté 27 juin 2010 - 08:45
Als sich plötzlich eine eigenartig aussehende Elfe näherte wandte sie den Blick von Ripper ab und trank einen weiteren Schluck aus dem Bierkrug, lies sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen, „Das lasst mal schön meine Sorge sein …“, seufzte sie und schüttelte den Kopf.
Diese Leute hier waren allessamt echt eigenartig, dachte sie sich, schon das dritte Mal, dass man sie ansprach ohne sich vorzustellen.. ach der Krieg brachte wohl auch die guten Marineren zu opfer.
Anschließend ignorierte sie die Elfe einfach und drehte sich mit dem Stuhl in eine andere Richtung und beobachtete das Geschehen. Dabei musste sie sich ein Schmunzeln verkneifen, als sie all die Besoffenen Kerle sah.
Diese Leute hier waren allessamt echt eigenartig, dachte sie sich, schon das dritte Mal, dass man sie ansprach ohne sich vorzustellen.. ach der Krieg brachte wohl auch die guten Marineren zu opfer.
Anschließend ignorierte sie die Elfe einfach und drehte sich mit dem Stuhl in eine andere Richtung und beobachtete das Geschehen. Dabei musste sie sich ein Schmunzeln verkneifen, als sie all die Besoffenen Kerle sah.
#558
Posté 27 juin 2010 - 09:11
"Ich hatte Euch nicht aus Höflichkeit gefragt, junge Frau!" Vernitas Gesicht nahm einen harten Ausdruck an, während ihre dunklen Augen die schwarzhaarige Frau kalt und gefühllos anstarrten.
Sie knallte das Glas auf den Tisch, wodurch einiges von dem Branntwein über den Rand schwabte und auf die Tischplatte spritzte. Dann näherte sie sich noch weiter ihrem Gegenüber, so daß sich ihre Gesichter beinahe berührten.
"Allerdings scheint ihr ein großes Interesse, an einem Mann zu haben, der für mich von einiger Bedeutung ist", zischte sie, während sie leicht mit dem Kopf in Rippers Richtung wies. "Und das meine ich nicht etwa in sexueller Hinsicht. Wir sind so etwas wie, sagen wir mal, Geschätspartner. Ihr solltet also nicht auf dumme Gedanken kommen, wenn Ihr mich nicht von meiner unhöflichen Seite kennen lernen wollt."
Sie grinste dreckig.
"Ich werde euch beobachten."
Sie knallte das Glas auf den Tisch, wodurch einiges von dem Branntwein über den Rand schwabte und auf die Tischplatte spritzte. Dann näherte sie sich noch weiter ihrem Gegenüber, so daß sich ihre Gesichter beinahe berührten.
"Allerdings scheint ihr ein großes Interesse, an einem Mann zu haben, der für mich von einiger Bedeutung ist", zischte sie, während sie leicht mit dem Kopf in Rippers Richtung wies. "Und das meine ich nicht etwa in sexueller Hinsicht. Wir sind so etwas wie, sagen wir mal, Geschätspartner. Ihr solltet also nicht auf dumme Gedanken kommen, wenn Ihr mich nicht von meiner unhöflichen Seite kennen lernen wollt."
Sie grinste dreckig.
"Ich werde euch beobachten."
#559
Posté 27 juin 2010 - 09:25
Die Elfe schien nicht nur keine Marineren zu haben, sondern eher besonders schlechte, dachte sie sich.
"Meine Liebe, seht Euch doch mal um hier ... Jeder der bei klarem Verstand ist findet diesen Kerl in der Ecke eigenartig.", sie blickte kurz in die Ecke, "Trotz alledem ist es meine Sorge wen oder was ich anstarre, doch ich kann Euch versichern, dass ich nicht das geringste Interesse daran habe, diesen Kerl oder Euch umzubringen. Zudem ist es mir einerlei ob ihr Geschäftspartner oder eine Ehepaar seid.", dann nahm sie einen Schluck aus dem Glas und murmelte noch etwas hinein, was man jedoch nicht verstehen konnte, wobei es ein Augenrollen wohl verriet.
"Meine Liebe, seht Euch doch mal um hier ... Jeder der bei klarem Verstand ist findet diesen Kerl in der Ecke eigenartig.", sie blickte kurz in die Ecke, "Trotz alledem ist es meine Sorge wen oder was ich anstarre, doch ich kann Euch versichern, dass ich nicht das geringste Interesse daran habe, diesen Kerl oder Euch umzubringen. Zudem ist es mir einerlei ob ihr Geschäftspartner oder eine Ehepaar seid.", dann nahm sie einen Schluck aus dem Glas und murmelte noch etwas hinein, was man jedoch nicht verstehen konnte, wobei es ein Augenrollen wohl verriet.
#560
Posté 27 juin 2010 - 10:12
"Wir werden sehen." Vernitas Grinsen verflog und ihre Miene versteinerte sich. Sie leerte ihr Glas mit einem Zug. Anschließend nahm sie die Flasche zur Hand, bevor sie zurück zur Theke ging. Dort stellte sie das leere Glas ab und verließ die Taverne wieder.
Sie ging zurück zum Lagerfeuer, wo Rowan nach wie vor auf ihrem Rucksack lag und fest schlief. Ein Blick auf Hennrik verriet ihr, daß er wohl auch eingenickt war. Zumindest bewegte sich sein gesenkter Kopf unruhig hin und her, während er undeutlich vor sich hinbrabbelte.
Die Elfe setzte sich zu Rowan ans Feuer, zog ihre Handschuhe aus und setzte den Helm wieder ab. Danach fing sie an die Flasche Branntwein zu leeren. Nach wenigen kräftigen Schlucken hatte sie die Hälfte des Schnapps in sich hinein geschüttet. Sie verschloss die Flasche wieder und verstaute sie in ihrer Tasche.
Dann legte sie sich neben das Feuer. Sie beobachtete die junge, blonde Frau, die auf der anderen Seite des Lagerfeuers lag und ruhig und friedlich schlief. Die Flammen des Lagerfeuers warfen lange Schatten auf das schöne Gesicht Rowans. Sie schienen darauf zu tanzen, sie zu streicheln, zu liebkosen. Fast so wie die sanften Finger eines Liebhabers.
Vernita lächelte, als sie das sah. "Gute Nacht, meine Süße", flüsterte sie leise vor sich hin, bevor sie die Augen schloß.
Sie ging zurück zum Lagerfeuer, wo Rowan nach wie vor auf ihrem Rucksack lag und fest schlief. Ein Blick auf Hennrik verriet ihr, daß er wohl auch eingenickt war. Zumindest bewegte sich sein gesenkter Kopf unruhig hin und her, während er undeutlich vor sich hinbrabbelte.
Die Elfe setzte sich zu Rowan ans Feuer, zog ihre Handschuhe aus und setzte den Helm wieder ab. Danach fing sie an die Flasche Branntwein zu leeren. Nach wenigen kräftigen Schlucken hatte sie die Hälfte des Schnapps in sich hinein geschüttet. Sie verschloss die Flasche wieder und verstaute sie in ihrer Tasche.
Dann legte sie sich neben das Feuer. Sie beobachtete die junge, blonde Frau, die auf der anderen Seite des Lagerfeuers lag und ruhig und friedlich schlief. Die Flammen des Lagerfeuers warfen lange Schatten auf das schöne Gesicht Rowans. Sie schienen darauf zu tanzen, sie zu streicheln, zu liebkosen. Fast so wie die sanften Finger eines Liebhabers.
Vernita lächelte, als sie das sah. "Gute Nacht, meine Süße", flüsterte sie leise vor sich hin, bevor sie die Augen schloß.
Modifié par Aliens Crew, 27 juin 2010 - 10:12 .
#561
Posté 27 juin 2010 - 01:21
Nach einiger Zeit wurde Ripper etwas schummrig...und bekam nur noch am rande mit wie die Elfe die Taverne betrat und sich mit einer Frau unterhielt...die er die Tage schon einmal hier gesehen hatte...ebenso wie den Volltrunkene.
Ripper trank nicht sehr oft Alkohol...aber so eine Flasche würde er doch wohl aushalten...und vorallem wäre es sonst nicht so...schlagartig...denn bei ihm dauerte es immer etwas bis der Stoff ins Blut gelang.
Er schüttelte den Kopf und versuchte sich etwas holprig aufzurichten.
Hastig tokelte er nach draußen...wobei einige Tische und Stühle nicht unbeschadet blieben.
Der Wirt musste ihn hassen.
Es war bereits dunkel draußen und Ripper flog über etwas weiches...genau aufs Lagerfeuer.
Sein Hund jaulte etwas schmerzhaft auf...und Ripper lag mitten im Nachtlager.
Das Feuer hatte er durch seine Masse erstickt...und schaute sich um.
Er erkannte eine...verunstaltete Elfe...eine halbnackte Frau...und einen alten Kauz.
Im ersten moment nichts ungewöhnliches...aber irgendwie waren ihre Köpfe viel zu groß...und sie leuchteten bunt. Sein benebelter Blick wanderte zu seinem Hund und er seufzte...EIN ELEFANT.
Ripper ließ den Kopf auf den Boden fallen und schloss die Augen......
#562
Posté 27 juin 2010 - 02:16
Rowan schrak hoch als sie ein lautes Scheppern und ein Jaulen vernahm. Sie war augenblicklich auf den Beinen und schaute sich um. Sie sah Ripper, der auf der Feuerstelle lag und seinen Kopf gerade auf den Boden fallen ließ. Er hatte das Feuer mit seinem Körper erstickt und Qualm stieg zu beiden Seiten von ihm auf.
Rowan war sich nicht sicher, ob es so gut war, wenn er auf der heißen Glut liegen blieb, deshalb trat sie neben ihn und versuchte, ihn zur Seite zu rollen. Er war ziemlich schwer und sie brauchte mehrere Anläufe, um ihn von der Feuerstelle zu rollen. Er gab ein unverständliches Grummeln von sich.
Er landete auf seinem Bauch und seine Rüstung war am Rücken stark rußig. Sie betrachtete ihn kurz. Es lag ein leichter Geruch nach Alkohol in der Luft und er hatte am heutigen Abend wahrscheinlich zu tief ins Glas geschaut.
Die Glut war um das Lagerfeuer herum verstreut und Rowan machte sich daran, sie wieder zusammen zu schieben. Sie legte etwas Feuerholz nach, damit es über Nacht nicht komplett ausging und legte sich dann wieder schlafen.
Rowan war sich nicht sicher, ob es so gut war, wenn er auf der heißen Glut liegen blieb, deshalb trat sie neben ihn und versuchte, ihn zur Seite zu rollen. Er war ziemlich schwer und sie brauchte mehrere Anläufe, um ihn von der Feuerstelle zu rollen. Er gab ein unverständliches Grummeln von sich.
Er landete auf seinem Bauch und seine Rüstung war am Rücken stark rußig. Sie betrachtete ihn kurz. Es lag ein leichter Geruch nach Alkohol in der Luft und er hatte am heutigen Abend wahrscheinlich zu tief ins Glas geschaut.
Die Glut war um das Lagerfeuer herum verstreut und Rowan machte sich daran, sie wieder zusammen zu schieben. Sie legte etwas Feuerholz nach, damit es über Nacht nicht komplett ausging und legte sich dann wieder schlafen.
#563
Posté 27 juin 2010 - 03:58
Das Kuppeldach der großen Halle war an seiner höchsten Stelle gut zwanzig Meter hoch. Es bestand vollständig aus buntem Glas, das in unzählige Muster und Motive angeordnent war. Die Motive zeigten Drachen und Männer in weiten Kapuzenmänteln mit langen Stäben in den Händen. Dazu Krieger in schweren Rüstungen, die ihre Breitschwerter schwangen. Alle schienen sich gegenseitig zu bekämpfen.
Die Mitte dieses Daches wurde von einem Sternenmuster beherrscht. Es war blutrot und in dessen Mitte wand sich eine grüne Schlange, dessen gelbe Augen zu blitzen schienen. Das konnte natürlich auch an dem Unwetter liegen, daß sich draußen zusammengezogen hatte. Blitze durchzuckten den Himmel, der von dunkelroten bis schwarzen Wolken verhangen war. Donner tönte dazu, der so laut war, daß er die ganze Erde zu erzittern drohte. Dennoch fiel kein Tropfen Regen. Dies war kein natürliches Gewitter.
Der Boden selbst war mit unzähligen Mosaiksteinchen bedeckt, die dieselben Motive darstellten, wie sie die vier schon an der Decke ausmachen konnten. Auch hier gab es diesen großen, roten Stern. Er befand sich am Ende der Halle und in seiner Mitte stand ein großer Altar, ein Altar in Form einer Schlange. Ihre schwarze Zunge ragte aus ihrem Maul heraus und schien direkt auf die vier Personen gerichtet zu sein und sie anzischen zu wollen. In den Augenhöhlen lagen zwei gelbe Kristalle, die hell leuchteten. Sie waren die einzige Lichtquelle des Raumes und warfen lange Schatten über den Boden.
Hinter dem Altar stand eine Gestalt in einem dunklen Kapuzenmantel, der ihnen den Rücken zuwandte, die Arme vor seiner Brust verschränkt. Ein zeitlang blieb er einfach nur regungslos stehen, und eine beunruhigende Stille breitete sich aus, nur unterbrochen durch das gelegentlich Grollen des Donners.
"Ich habe euch erwartet, meine Freunde", frohlockte die Gestalt in dem Kapuzenmantel theatralisch, wobei er die Arme weit ausbreitete und sich langsam umdrehte. "Willkommen in meinem Reich!"
Schallend begann er zu lachen, als er Vernita, Ripper, Rowan und Hennrik am Ende der Halle stehen sah. "Wie ich sehe, bist du gekommen, um mir deine Seele zu schenken, Ripper. Aber wozu hast du dieses Pack denn mitgebracht. Glaubst du, ich brauche etwas zum spielen? Oder sollen die dich etwa vor mir schützen?" Wieder ertönte sein schallendes Gelächter.
"Ihr seid sicher mächtiger geworden, seit unserer letzten Begegnung! Und auch du, Ripper, läßt dich bestimmt auch nicht mehr so leicht bannen, wie bei unserem letzten Treffen. Aber dieses Mal bin ich auf euch vorbereitet. Und ich kann mir deine Seele zur Not auch von deiner Leiche holen, wenn es sein muß! Also, sterbt!!" Die letzten Worte hatte er mit kreischender Stimme geschrienen.
Mit einem Ruck hob er seine Arme und ließ sie genauso rasch wieder nach unten schnellen. Daraufhin sahen die vier, daß sich ein unsichtbarer aber doch vorhandener Schleier verzog, der den Boden bedeckt hatte und sie zuvor nur die die Mosiakmuster erkennen ließ.
Nun aber sahen die vier, was sich dort noch befand. Es war ein grauenhaftes Bild. Überall lagen nackte Kinderleichen auf dem Boden verstreut. Blass, verstümmelt, leblos und übereinander gestapelt. Und jedes der kleinen Geschöpfe hatte keine Augen mehr. Sie waren nicht mehr da. Sie waren ersetzt. Ersetzt durch Splitter, die tief in die Augenhöhlen gestoßen worden waren. Sie blitzen wie Glasscherben im Schein der gelben Kristalle. Seelensplitter.
"Steht auf, meine Kinder!" schrie die Gestalt höhnisch lachend. "Bringt mir ihre Seelen."
Sofort schien sich in den Körper der Kinder etwas zu rühren. Sie fingen an sich zu bewegen, ja zu leben. Sie standen nach und nach auf. Erst einige wenige, dann mehr, immer mehr. Mit langsamen Schritten bewegten sie sich auf die vier zu. Ihre "Seelensplitter"-Augen blitzten, und auf ihren blutverschnierten Gesichtern lag ein diabolisches Grinsen, sie wirkten wie die Fratzee von Dämonen. Sie hoben ihre Arme, um mit ihren kleinen Händen nach den vier Gefährten zu greifen.
"Verteilt euch!" brüllte Vernita und griff zu ihren Kurzschwertern.
Hennrik vollführte eine schnelle Bewegung mit seinen Händen, wodurch er eine feurige Kugel entstehen ließ, die er den näherkommenden Kindern entgegen warf. Die Kugel flog durch die Luft, traf die Leiber der Kinder und explodierte. Viele der Jungen und Mädchen wurden durch den Wucht der Explosion in alle Richtungen geschleudert. Verkohlte Körperteile segelten durch die Luft und fielen wie ein unheimlicher Schauer auf die Erde. Dennoch kamen die übrigen Kinder langsam immer näher. Teils verbrannt, aber immer noch grinsend.
Hennrik zauberte weiter. Blitz, Eis, Steine, Feuer, Erdbeben und viele weitere Zauber wirkte er unentwegt, um die schiere Flut der Kinder zu stoppen. Seine Kräfte ließen ihn lagsam im Stich, doch die Anzahl seiner Feinde schien immer größer zu werden. Mit schreckgeweiteten Augen sah er, wie die Körper der von ihm getöteten Kinder sich wieder zusammensetzten und zu neuem Leben erwachten.
Dann hatten ihn die Kinder erreicht und griffen nach ihm. Ihr kleinen Hände umklammerten seine Arme und Beine und zerrten an ihnen. Andere stürzten sich auf ihn und warfen ihn zu Boden. Sie zogen und rissen weiter an ihm herum. Sie hatten eine ungeheure Kraft. Mit einem kräftigen Ruck rißen sie ihm seine Arme und Beine aus. Er schrie wie am Spieß, als er seine Gliedmaßen verlor und sein Blut stoßweise aus seinem Körper spritze. Doch die Kinder ließen nicht von ihm ab und rißen seinen Körper in kleine Stücke, bis nur noch sein Kopf übrig war, den sie wie eine Trophäe hochhielten.
Dem Mabari erging es auch nicht viel besser. Obwohl er unzählige Kinder getötet hatte, stürzten sich immer mehr auf ihn, packten ihn und warfen ihn zu Boden. Mit ihren Händen zogen sie an seinem ganzen Körper, wobei sie anfingen, ihn bei lebendigem Leibe zu häuten. Er jaulte und knurrte und winselte in einem, als sein Körper in kleine Stücke gerissen wurde und er schließlich starb.
Ripper ließ seine Axt durch die Menge tanzen, enthauptete und zerstückelte viele der nahenden Geschöpfe. Zwischendurch wirkte er einen Feuerzauber, um gegen seine Feinde anzukommen. Doch schließlich und endlich wurde auch er von der Masse der Kinder zu Boden gerungen.
Rowan benutzte zu Anfang noch ihren Bogen, um gegen die Flut anzukommen. Schnelle Pfeilsalven ließen viele der Geschöpfe zusammenbrechen. Als der Rest zu nah herangekommen war, griff sie zu ihren Messern und kämpfte im Nahkampf weiter. Geschickt führte sie ihre kleinen Waffen gegen die Kinder. Schlitzte ihre Hälse auf oder durchstieß ihre mageren Brustkörbe. Sie war über und über mit Blut besudelt. Aber am Ende wurden es auch für sie zuviele. Schreiend stürzte sie unter einem Berg von kleinen Leibern zu Boden.
"Nein!" schrie Vernita, die dicht neben ihr gegen diese Kinderflut ankämpfte. Sie wollte der jungen Frau zu Hilfe eilen, die kreischend unter einem Haufen Körper begraben wurde. Sie kämpfte sich durch die Reihen und vergoß Unmengen von Kinderblut, als das Kreischen Rowans plötzlich verstummte.
Sie verharrte und starrte mit schreckgeweiteten Augen auf Kopf der blonden Frau, der soeben von einem der Jungen in die Luft gehoben wurde. Und ihre toten Augen blickten die Elfe vorwurfsvoll an. Vernita stieß einen letzten wutentbrannten Schrei aus, bevor auch sie von den Kindermassen überwältigt wurde.
Vernita schreckte auf. Sie riß die Augen auf und sprang förmlich auf die Füße. Schweiß hatte sich auf ihrer Stirn gebildet und lag auf ihr wie ein dünner Film. Verwirrt und völlig außer Atem sah sich die Elfe um.
Sie stand neben den Überresten des Lagerfeuers, daß schon seit einiger Zeit erloschen war und nur noch leicht rauchte. Ripper lag daneben auf dem Bauch und schien zu schlafen, sein Hund hatte es sich neben ihm bequem gemacht. Auch der Magier saß noch dort, wo er sich schon den ganzen Abend aufgehalten hatte. Auch er war noch nicht wach, obwohl sich die Sonne bereits am Horizont zeigte.
Dann fiel ihr Blick auf Rowan, die immer noch auf ihrem Rucksack lag. Sie schritt zu ihr herüber, ging in die Hocke und streckte die rechte Hand nach ihr aus, um ihre blonden Haare zu berühren. Kurz bevor ihre Finger ihr Ziel erreicht hatte, hielt sie inne.
'Was mache ich eigentlich hier?" fragte sie sich kopfschüttelnd. Dann sah sie wieder auf, faßte Rowan sanft an der Schulter und schüttelte sie leicht.
"Wacht auf", sagte sie ungewöhnlich sanft und versuchte zu Lächeln. "Wir müssen bald weiter."
Die Mitte dieses Daches wurde von einem Sternenmuster beherrscht. Es war blutrot und in dessen Mitte wand sich eine grüne Schlange, dessen gelbe Augen zu blitzen schienen. Das konnte natürlich auch an dem Unwetter liegen, daß sich draußen zusammengezogen hatte. Blitze durchzuckten den Himmel, der von dunkelroten bis schwarzen Wolken verhangen war. Donner tönte dazu, der so laut war, daß er die ganze Erde zu erzittern drohte. Dennoch fiel kein Tropfen Regen. Dies war kein natürliches Gewitter.
Der Boden selbst war mit unzähligen Mosaiksteinchen bedeckt, die dieselben Motive darstellten, wie sie die vier schon an der Decke ausmachen konnten. Auch hier gab es diesen großen, roten Stern. Er befand sich am Ende der Halle und in seiner Mitte stand ein großer Altar, ein Altar in Form einer Schlange. Ihre schwarze Zunge ragte aus ihrem Maul heraus und schien direkt auf die vier Personen gerichtet zu sein und sie anzischen zu wollen. In den Augenhöhlen lagen zwei gelbe Kristalle, die hell leuchteten. Sie waren die einzige Lichtquelle des Raumes und warfen lange Schatten über den Boden.
Hinter dem Altar stand eine Gestalt in einem dunklen Kapuzenmantel, der ihnen den Rücken zuwandte, die Arme vor seiner Brust verschränkt. Ein zeitlang blieb er einfach nur regungslos stehen, und eine beunruhigende Stille breitete sich aus, nur unterbrochen durch das gelegentlich Grollen des Donners.
"Ich habe euch erwartet, meine Freunde", frohlockte die Gestalt in dem Kapuzenmantel theatralisch, wobei er die Arme weit ausbreitete und sich langsam umdrehte. "Willkommen in meinem Reich!"
Schallend begann er zu lachen, als er Vernita, Ripper, Rowan und Hennrik am Ende der Halle stehen sah. "Wie ich sehe, bist du gekommen, um mir deine Seele zu schenken, Ripper. Aber wozu hast du dieses Pack denn mitgebracht. Glaubst du, ich brauche etwas zum spielen? Oder sollen die dich etwa vor mir schützen?" Wieder ertönte sein schallendes Gelächter.
"Ihr seid sicher mächtiger geworden, seit unserer letzten Begegnung! Und auch du, Ripper, läßt dich bestimmt auch nicht mehr so leicht bannen, wie bei unserem letzten Treffen. Aber dieses Mal bin ich auf euch vorbereitet. Und ich kann mir deine Seele zur Not auch von deiner Leiche holen, wenn es sein muß! Also, sterbt!!" Die letzten Worte hatte er mit kreischender Stimme geschrienen.
Mit einem Ruck hob er seine Arme und ließ sie genauso rasch wieder nach unten schnellen. Daraufhin sahen die vier, daß sich ein unsichtbarer aber doch vorhandener Schleier verzog, der den Boden bedeckt hatte und sie zuvor nur die die Mosiakmuster erkennen ließ.
Nun aber sahen die vier, was sich dort noch befand. Es war ein grauenhaftes Bild. Überall lagen nackte Kinderleichen auf dem Boden verstreut. Blass, verstümmelt, leblos und übereinander gestapelt. Und jedes der kleinen Geschöpfe hatte keine Augen mehr. Sie waren nicht mehr da. Sie waren ersetzt. Ersetzt durch Splitter, die tief in die Augenhöhlen gestoßen worden waren. Sie blitzen wie Glasscherben im Schein der gelben Kristalle. Seelensplitter.
"Steht auf, meine Kinder!" schrie die Gestalt höhnisch lachend. "Bringt mir ihre Seelen."
Sofort schien sich in den Körper der Kinder etwas zu rühren. Sie fingen an sich zu bewegen, ja zu leben. Sie standen nach und nach auf. Erst einige wenige, dann mehr, immer mehr. Mit langsamen Schritten bewegten sie sich auf die vier zu. Ihre "Seelensplitter"-Augen blitzten, und auf ihren blutverschnierten Gesichtern lag ein diabolisches Grinsen, sie wirkten wie die Fratzee von Dämonen. Sie hoben ihre Arme, um mit ihren kleinen Händen nach den vier Gefährten zu greifen.
"Verteilt euch!" brüllte Vernita und griff zu ihren Kurzschwertern.
Hennrik vollführte eine schnelle Bewegung mit seinen Händen, wodurch er eine feurige Kugel entstehen ließ, die er den näherkommenden Kindern entgegen warf. Die Kugel flog durch die Luft, traf die Leiber der Kinder und explodierte. Viele der Jungen und Mädchen wurden durch den Wucht der Explosion in alle Richtungen geschleudert. Verkohlte Körperteile segelten durch die Luft und fielen wie ein unheimlicher Schauer auf die Erde. Dennoch kamen die übrigen Kinder langsam immer näher. Teils verbrannt, aber immer noch grinsend.
Hennrik zauberte weiter. Blitz, Eis, Steine, Feuer, Erdbeben und viele weitere Zauber wirkte er unentwegt, um die schiere Flut der Kinder zu stoppen. Seine Kräfte ließen ihn lagsam im Stich, doch die Anzahl seiner Feinde schien immer größer zu werden. Mit schreckgeweiteten Augen sah er, wie die Körper der von ihm getöteten Kinder sich wieder zusammensetzten und zu neuem Leben erwachten.
Dann hatten ihn die Kinder erreicht und griffen nach ihm. Ihr kleinen Hände umklammerten seine Arme und Beine und zerrten an ihnen. Andere stürzten sich auf ihn und warfen ihn zu Boden. Sie zogen und rissen weiter an ihm herum. Sie hatten eine ungeheure Kraft. Mit einem kräftigen Ruck rißen sie ihm seine Arme und Beine aus. Er schrie wie am Spieß, als er seine Gliedmaßen verlor und sein Blut stoßweise aus seinem Körper spritze. Doch die Kinder ließen nicht von ihm ab und rißen seinen Körper in kleine Stücke, bis nur noch sein Kopf übrig war, den sie wie eine Trophäe hochhielten.
Dem Mabari erging es auch nicht viel besser. Obwohl er unzählige Kinder getötet hatte, stürzten sich immer mehr auf ihn, packten ihn und warfen ihn zu Boden. Mit ihren Händen zogen sie an seinem ganzen Körper, wobei sie anfingen, ihn bei lebendigem Leibe zu häuten. Er jaulte und knurrte und winselte in einem, als sein Körper in kleine Stücke gerissen wurde und er schließlich starb.
Ripper ließ seine Axt durch die Menge tanzen, enthauptete und zerstückelte viele der nahenden Geschöpfe. Zwischendurch wirkte er einen Feuerzauber, um gegen seine Feinde anzukommen. Doch schließlich und endlich wurde auch er von der Masse der Kinder zu Boden gerungen.
Rowan benutzte zu Anfang noch ihren Bogen, um gegen die Flut anzukommen. Schnelle Pfeilsalven ließen viele der Geschöpfe zusammenbrechen. Als der Rest zu nah herangekommen war, griff sie zu ihren Messern und kämpfte im Nahkampf weiter. Geschickt führte sie ihre kleinen Waffen gegen die Kinder. Schlitzte ihre Hälse auf oder durchstieß ihre mageren Brustkörbe. Sie war über und über mit Blut besudelt. Aber am Ende wurden es auch für sie zuviele. Schreiend stürzte sie unter einem Berg von kleinen Leibern zu Boden.
"Nein!" schrie Vernita, die dicht neben ihr gegen diese Kinderflut ankämpfte. Sie wollte der jungen Frau zu Hilfe eilen, die kreischend unter einem Haufen Körper begraben wurde. Sie kämpfte sich durch die Reihen und vergoß Unmengen von Kinderblut, als das Kreischen Rowans plötzlich verstummte.
Sie verharrte und starrte mit schreckgeweiteten Augen auf Kopf der blonden Frau, der soeben von einem der Jungen in die Luft gehoben wurde. Und ihre toten Augen blickten die Elfe vorwurfsvoll an. Vernita stieß einen letzten wutentbrannten Schrei aus, bevor auch sie von den Kindermassen überwältigt wurde.
Vernita schreckte auf. Sie riß die Augen auf und sprang förmlich auf die Füße. Schweiß hatte sich auf ihrer Stirn gebildet und lag auf ihr wie ein dünner Film. Verwirrt und völlig außer Atem sah sich die Elfe um.
Sie stand neben den Überresten des Lagerfeuers, daß schon seit einiger Zeit erloschen war und nur noch leicht rauchte. Ripper lag daneben auf dem Bauch und schien zu schlafen, sein Hund hatte es sich neben ihm bequem gemacht. Auch der Magier saß noch dort, wo er sich schon den ganzen Abend aufgehalten hatte. Auch er war noch nicht wach, obwohl sich die Sonne bereits am Horizont zeigte.
Dann fiel ihr Blick auf Rowan, die immer noch auf ihrem Rucksack lag. Sie schritt zu ihr herüber, ging in die Hocke und streckte die rechte Hand nach ihr aus, um ihre blonden Haare zu berühren. Kurz bevor ihre Finger ihr Ziel erreicht hatte, hielt sie inne.
'Was mache ich eigentlich hier?" fragte sie sich kopfschüttelnd. Dann sah sie wieder auf, faßte Rowan sanft an der Schulter und schüttelte sie leicht.
"Wacht auf", sagte sie ungewöhnlich sanft und versuchte zu Lächeln. "Wir müssen bald weiter."
Modifié par Aliens Crew, 02 juillet 2010 - 04:38 .
#564
Posté 27 juin 2010 - 04:51
Rowan wurde wach, als sie an der Schulter gerüttelt wurde. Sie fuhr mit einem Ruck herum und starrte in die Augen der Elfe, die vor ihr kniete. Instinktiv rutschte sie ein Stück von ihr ab und setzte sich auf.
"Von mir aus kanns losgehen." Sie sprang auf ihre Füße, streckte sich ausgiebig und trat dann an das Feuer heran, das nur noch leicht glomm. Mit den Füßen scharrte sie es zu und drehte sich dann zu dem Krieger um, der immer noch auf dem Bauch daneben lag. Sein Hund hatte die Augen bereits geöffnet und schaute sie erwartungsvoll an.
Rowan stieß mit ihrem Fuß gegen die Hüfte von Ripper und rüttelte ihn leicht.
"Los steht auf. Wir wollen weiter." Er rührte sich nicht.
Rowan trat härter zu.
"Auf! Wer nachts lang saufen kann, der sollte morgens auch früh aufstehen können."
Sie konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen.
"Von mir aus kanns losgehen." Sie sprang auf ihre Füße, streckte sich ausgiebig und trat dann an das Feuer heran, das nur noch leicht glomm. Mit den Füßen scharrte sie es zu und drehte sich dann zu dem Krieger um, der immer noch auf dem Bauch daneben lag. Sein Hund hatte die Augen bereits geöffnet und schaute sie erwartungsvoll an.
Rowan stieß mit ihrem Fuß gegen die Hüfte von Ripper und rüttelte ihn leicht.
"Los steht auf. Wir wollen weiter." Er rührte sich nicht.
Rowan trat härter zu.
"Auf! Wer nachts lang saufen kann, der sollte morgens auch früh aufstehen können."
Sie konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen.
#565
Posté 27 juin 2010 - 05:25
Ripper wurde von irgendetwas gestoßen oder getreten...worauf er etwas unverständliches in seinen Helm murmelte. Dann drehte er sich zur Seite und riss die Augen auf...
...
Alles bewegte sich...von links nach rechts und von unten nach oben.
Und irgendwie sahen die anderen alle viel größer und dicker aus.
Wie aufgeblasene Kugelfische. Wieso er ausgerechnet auf Kugelfische kam wusste er selbst nicht.
Ripper setzte sich auf und kniff die Augen stark zusammen.
Doch es half nichts...die dicke Frau vor ihm mit dem riesen Schädel...sah immer noch aus wie ein Kugelfisch. Aber es hatte etwas lustiges...und er grinste leicht.
Das konnte aufkeinenfall der Alkohol allein schuld sein...irgendein anderes Zeug musste noch in dem Gesöff drin gewesen sein...vielleicht sogar absichtlich......
...
Alles bewegte sich...von links nach rechts und von unten nach oben.
Und irgendwie sahen die anderen alle viel größer und dicker aus.
Wie aufgeblasene Kugelfische. Wieso er ausgerechnet auf Kugelfische kam wusste er selbst nicht.
Ripper setzte sich auf und kniff die Augen stark zusammen.
Doch es half nichts...die dicke Frau vor ihm mit dem riesen Schädel...sah immer noch aus wie ein Kugelfisch. Aber es hatte etwas lustiges...und er grinste leicht.
Das konnte aufkeinenfall der Alkohol allein schuld sein...irgendein anderes Zeug musste noch in dem Gesöff drin gewesen sein...vielleicht sogar absichtlich......
Modifié par xX Ripper Xx, 27 juin 2010 - 05:43 .
#566
Posté 27 juin 2010 - 06:03
Ripper hatte sich aufgesetzt und den Kopf nach oben gedreht. Sie konnte sein Gesicht zwar nicht sehen, aber er schien verwirrt zu sein. Rowan überlegte kurz und zog ihm dann den Helm ab. Er schaute sie an, doch schien er durch sie hindurch zu sehen. Seine Pupillen waren stark erweitert und er wankte leicht.
„Vernita. Schaut euch doch mal bitte Ripper an. Ich glaube, der hat gestern Abend nicht nur Alkohol konsumiert.“
Rowan kramte ihren Wasserschlauch hervor und schüttet dem Krieger etwas Wasser ins Gesicht. Dann beugte sie sich zu ihm herunter und schaute ihn an.
„Seid ihr in Ordnung? Könnt ihr mich hören?“
Sein Kopf kippte nach unten und sie schüttete ihm erneut etwas Wasser ins Gesicht. Mit der rechten fasste sie ihn unterm Kinn und hob seinen Kopf wieder an. Ihre Stirn war gerunzelt und sie überlegte, was sie jetzt machen sollten. Er sah im Moment nicht so aus, als könnte er weiter ziehen.
„Was habt ihr gestern zu euch genommen?“
„Vernita. Schaut euch doch mal bitte Ripper an. Ich glaube, der hat gestern Abend nicht nur Alkohol konsumiert.“
Rowan kramte ihren Wasserschlauch hervor und schüttet dem Krieger etwas Wasser ins Gesicht. Dann beugte sie sich zu ihm herunter und schaute ihn an.
„Seid ihr in Ordnung? Könnt ihr mich hören?“
Sein Kopf kippte nach unten und sie schüttete ihm erneut etwas Wasser ins Gesicht. Mit der rechten fasste sie ihn unterm Kinn und hob seinen Kopf wieder an. Ihre Stirn war gerunzelt und sie überlegte, was sie jetzt machen sollten. Er sah im Moment nicht so aus, als könnte er weiter ziehen.
„Was habt ihr gestern zu euch genommen?“
#567
Posté 27 juin 2010 - 06:10
Rippen fing an zulachen...ohne das er es eigentlich wollte.
Er fühlte sich lustlos und wehrte sich nicht einmal gegen die fummelei der Frau.
Verwirrt glotzte er in der Gegend rum und schwieg......
Er fühlte sich lustlos und wehrte sich nicht einmal gegen die fummelei der Frau.
Verwirrt glotzte er in der Gegend rum und schwieg......
Modifié par xX Ripper Xx, 27 juin 2010 - 06:31 .
#568
Posté 27 juin 2010 - 06:52
Rowan rüttelte ihn leicht an den Schultern. „Hey, könnt ihr mich hören?“
Sein Kopf kippte dieses mal nach hinten weg und er stieß einen Stöhner aus. Rowan wurde die Sache langsam zu bunt. Sie wollten aufbrechen und mussten den Krieger so schnell wie möglich auf die Beine bekommen. Sie fasste sein Gesicht mit beiden Händen und hielt es dicht vor ihr eigenes.
„Kommt endlich zu euch. Wir müssen weiter ziehen!“
Seine grünen Augen flackerten unruhig hin und her. Er schien sie damit fixieren zu wollen, jedoch gelang es ihm nicht.
Sein Kopf kippte dieses mal nach hinten weg und er stieß einen Stöhner aus. Rowan wurde die Sache langsam zu bunt. Sie wollten aufbrechen und mussten den Krieger so schnell wie möglich auf die Beine bekommen. Sie fasste sein Gesicht mit beiden Händen und hielt es dicht vor ihr eigenes.
„Kommt endlich zu euch. Wir müssen weiter ziehen!“
Seine grünen Augen flackerten unruhig hin und her. Er schien sie damit fixieren zu wollen, jedoch gelang es ihm nicht.
#569
Posté 27 juin 2010 - 07:11
Ripper wollte...aber konnte nicht...es fühlte sich an...wie gelähmt.
Alles war so bunt und die riesigen Augen der Frau schauten ihn an.
Ihre Lippen und Wangen quollen auf.
Er prustete laut hals los und spuckte der Frau dabei ins Gesicht......
#570
Posté 27 juin 2010 - 07:41
Jayden war weiterhin vor dem finsteren Krieger. Lallend und schwankend trieb er seinen Schabanack mit seinem Gegenüber. Seine Motorik hatte schon längst versagt, Reflexe hatte er auch keine mehr. Und seinen scharfen Blick verlor er schon am gestrigen Tage.
Stark beeinträchtigt wie er war bekam er erst gar nicht mit wie Ripper ihm das gute Zwergenbier aus der Hand riss. Als sein Blick dann auf die Hand des Kriegers fiel bemerkte er dass dieser die Flasche hielt. Im selben Augenblich sackten seine Beine in sich zusammen und er ging zu Boden. Sabbernd kroch er langsam von dannen zu seinem Platz an der Theke, dort lies er sich erstmal etwas Wasser zukommen. In Gedanken schmolte er um das gute Bier, doch der Mann würde schon noch sein blaues Wunder erleben oder eher, sehen wie sein Verstand sich in einem Regenbogen auflöste.
Als des Wasser vor ihm stand Schüttete er es über seinem Kopf aus und rieb sich einmal ordentlich das Gesicht. Dann nahm er das Glas und setzte es an. Er sog die luft in seine Lungen, sodas das Glas durch den Unterdruck an seinen Lippen haften blieb und diese wie Fischlippen aufquollen.
Zehn minuten saß er so auf seinem Platz, bis ihm die Lippen drohten zu Platzen. Dann presste er wieder Luft in das Glas, welches sich daraufhin wieder löste. Sein Mund war feuerrot und angschwollen.
Unbekümmert stieg er auf einen der Tische. Dort tanzte er vor sich hin, mit seinem Gröhlen lies er Verlauten,"Ferelden ohhhhhhhhh Ferelden.....ohhhh unser schönes Land, daaaas Bier ist das beste, nichts reicht an das unsre heran. Ohjaa hier in unsrem Schönen Land. Ein Hoch auf Fereldeeen!!!"
Im weiteren Verlauf der Nacht kippte er sich noch weiter Krüge Bier in seinen Schlund, so lange bis er von dem Tisch herunterfiel und sich etwas anknackste. Erneut stark angschlagen beschloss er ein wenig nach draußen zu gehen, wohl eher robben. Langsam schleppte er sich nach draußen vor die Tür, der duft von gebratenen Reh lag in der Luft, wie ein Hund schnupperte und nahm die Fährte des wohl riechenden Essens auf.
Er kroch weiter über den Boden, schnüfflend tastete er sich immer näher ran. Der duft wurde immer intensiver. Ein leichter Mondschein fiel auf eine kleine Lichtung, er konnte eine Rüstung ausmachen, welche matt im fahlen Licht glänzte. Sie wirkte massiv und sie kam Jayden bekannt vor. Der Finstere Krieger aus der Taverne, warum lag dieser einfach im Wald rum. Unter dem Schweren Metal glühnten vereinzelt kleine Kohlestücke auf, das Feuer was aus welches wohl noch vor kurzem dort brannte. Somit hatte er nur noch den nahchängenden Geruch des Wild gerochen.
Hungrig blickte er zur Seite, ein paar Meter weiter an einem Baum konnte er Pilze sehen. Steinpilze und Pfifferlinge, er nahm seine Letzten kräfte und schob sich zu dem essbaren gut. Gierig riss er die Pilze aus dem Boden und verschlang diese partou.
Dann drehte er sich auf den Rücken und lehnte sich an einen Baum zu seiner linken. Dort schlief er ein und ein tiefer langer Schlaf ereilte ihn.
Stark beeinträchtigt wie er war bekam er erst gar nicht mit wie Ripper ihm das gute Zwergenbier aus der Hand riss. Als sein Blick dann auf die Hand des Kriegers fiel bemerkte er dass dieser die Flasche hielt. Im selben Augenblich sackten seine Beine in sich zusammen und er ging zu Boden. Sabbernd kroch er langsam von dannen zu seinem Platz an der Theke, dort lies er sich erstmal etwas Wasser zukommen. In Gedanken schmolte er um das gute Bier, doch der Mann würde schon noch sein blaues Wunder erleben oder eher, sehen wie sein Verstand sich in einem Regenbogen auflöste.
Als des Wasser vor ihm stand Schüttete er es über seinem Kopf aus und rieb sich einmal ordentlich das Gesicht. Dann nahm er das Glas und setzte es an. Er sog die luft in seine Lungen, sodas das Glas durch den Unterdruck an seinen Lippen haften blieb und diese wie Fischlippen aufquollen.
Zehn minuten saß er so auf seinem Platz, bis ihm die Lippen drohten zu Platzen. Dann presste er wieder Luft in das Glas, welches sich daraufhin wieder löste. Sein Mund war feuerrot und angschwollen.
Unbekümmert stieg er auf einen der Tische. Dort tanzte er vor sich hin, mit seinem Gröhlen lies er Verlauten,"Ferelden ohhhhhhhhh Ferelden.....ohhhh unser schönes Land, daaaas Bier ist das beste, nichts reicht an das unsre heran. Ohjaa hier in unsrem Schönen Land. Ein Hoch auf Fereldeeen!!!"
Im weiteren Verlauf der Nacht kippte er sich noch weiter Krüge Bier in seinen Schlund, so lange bis er von dem Tisch herunterfiel und sich etwas anknackste. Erneut stark angschlagen beschloss er ein wenig nach draußen zu gehen, wohl eher robben. Langsam schleppte er sich nach draußen vor die Tür, der duft von gebratenen Reh lag in der Luft, wie ein Hund schnupperte und nahm die Fährte des wohl riechenden Essens auf.
Er kroch weiter über den Boden, schnüfflend tastete er sich immer näher ran. Der duft wurde immer intensiver. Ein leichter Mondschein fiel auf eine kleine Lichtung, er konnte eine Rüstung ausmachen, welche matt im fahlen Licht glänzte. Sie wirkte massiv und sie kam Jayden bekannt vor. Der Finstere Krieger aus der Taverne, warum lag dieser einfach im Wald rum. Unter dem Schweren Metal glühnten vereinzelt kleine Kohlestücke auf, das Feuer was aus welches wohl noch vor kurzem dort brannte. Somit hatte er nur noch den nahchängenden Geruch des Wild gerochen.
Hungrig blickte er zur Seite, ein paar Meter weiter an einem Baum konnte er Pilze sehen. Steinpilze und Pfifferlinge, er nahm seine Letzten kräfte und schob sich zu dem essbaren gut. Gierig riss er die Pilze aus dem Boden und verschlang diese partou.
Dann drehte er sich auf den Rücken und lehnte sich an einen Baum zu seiner linken. Dort schlief er ein und ein tiefer langer Schlaf ereilte ihn.
Modifié par J.D.C, 27 juin 2010 - 08:24 .
#571
Posté 27 juin 2010 - 07:50
"Laßt ihn mich mal ansehen", meinte Vernita und kniete sich neben Rowan auf den Boden.
Mit den Fingern ihrer rechten Hand hielt sie eines seiner grünen Augen auf und untersuchte es. Es war nicht nur unnatürlich geweitet, sondern auch blutunterlaufen. Anschließend öffnete die Elfe Rippers Mund und begutachtete seinen Rachen. Er war ebenfalls stark gerötet.
"Das sieht nicht gut aus", murmelte sie und ließ von Ripper ab. Sie sah sich kurz um und entdeckte die Flasche, die dicht neben dem erloschenen Lagerfeuer auf der Erde lag. "Ich nehme an, die ist von ihm."
Sie stand auf und ging zu der leeren Flasche. Als die Elfe sie aufhob, bemerkte sie, daß darin noch ein kleiner Schluck vorhanden war. Hastig ging sie zu ihrer Tasche und kramte darin herum. Sie holte ein kleines leeres Fläschchen heraus, in das sie die Reste des angeblichen Alkohols umfüllte. Anschließend nahm sie ein winziges Schlückchen davon, ließ es kurz über die Zunge laufen und spukte die Flüssigkeit sofort wieder aus.
Sie versuchte zu analysieren, was sie gerade geschmeckt hat. Im ersten Moment schien es ganz normales Zwergenbier zu sein. Aber da war noch etwas anderes, irgendwas süßliches. Sie stöberte wieder in ihrer Tasche herum, bis sie einen kleinen Tonbehälter gefunden hatte. Sie öffnete ihn, nahm eine Prise von dem weißen Pulver zwischen ihre Finger und gab diese in das kleine Fläschchen mit dem Zwergenbier. Die Elfe schüttelte dann leicht die Flasche, damit sich das Pulver mit der Flüssigkeit vermischen konnte. Kurze Zeit später färbte sich das Bier dunkelrot.
"Verdammt", fluchte Vernita, bevor sie sich an Rowan wandte. "Schnell, sorgt dafür das er bricht! Er muß diese ganze Scheiße wieder auskotzen! Ich versuche, inzwischen beim Wirt etwas Brechwurz zu besorgen. Die Elfe sprang augenblicklich auf die Füße und eilte zum Eingang der Taverne.
Mit den Fingern ihrer rechten Hand hielt sie eines seiner grünen Augen auf und untersuchte es. Es war nicht nur unnatürlich geweitet, sondern auch blutunterlaufen. Anschließend öffnete die Elfe Rippers Mund und begutachtete seinen Rachen. Er war ebenfalls stark gerötet.
"Das sieht nicht gut aus", murmelte sie und ließ von Ripper ab. Sie sah sich kurz um und entdeckte die Flasche, die dicht neben dem erloschenen Lagerfeuer auf der Erde lag. "Ich nehme an, die ist von ihm."
Sie stand auf und ging zu der leeren Flasche. Als die Elfe sie aufhob, bemerkte sie, daß darin noch ein kleiner Schluck vorhanden war. Hastig ging sie zu ihrer Tasche und kramte darin herum. Sie holte ein kleines leeres Fläschchen heraus, in das sie die Reste des angeblichen Alkohols umfüllte. Anschließend nahm sie ein winziges Schlückchen davon, ließ es kurz über die Zunge laufen und spukte die Flüssigkeit sofort wieder aus.
Sie versuchte zu analysieren, was sie gerade geschmeckt hat. Im ersten Moment schien es ganz normales Zwergenbier zu sein. Aber da war noch etwas anderes, irgendwas süßliches. Sie stöberte wieder in ihrer Tasche herum, bis sie einen kleinen Tonbehälter gefunden hatte. Sie öffnete ihn, nahm eine Prise von dem weißen Pulver zwischen ihre Finger und gab diese in das kleine Fläschchen mit dem Zwergenbier. Die Elfe schüttelte dann leicht die Flasche, damit sich das Pulver mit der Flüssigkeit vermischen konnte. Kurze Zeit später färbte sich das Bier dunkelrot.
"Verdammt", fluchte Vernita, bevor sie sich an Rowan wandte. "Schnell, sorgt dafür das er bricht! Er muß diese ganze Scheiße wieder auskotzen! Ich versuche, inzwischen beim Wirt etwas Brechwurz zu besorgen. Die Elfe sprang augenblicklich auf die Füße und eilte zum Eingang der Taverne.
#572
Posté 27 juin 2010 - 07:58
Ripper schmiss sich auf den Rücken und strampelte mit Beinen und Armen...während er vor sichhin gackerte und sich Schaum vor seinem Mund bildete......
#573
Posté 27 juin 2010 - 08:02
Rowan starrte der Elfe mit weit aufgerissenen Augen hinterher. Dann schaute sie Ripper wieder an. Er hatte sich auf den Rücken fallen lassen, die Augen waren nach hinten gerollt und man sah fast nur noch das weiße darin. Schaum bildete sich vor seinem Mund und er fing an, zu zappelt. Schnell packte sie ihn und wuchtete ihn wieder hoch. Sie nahm sich eine seiner Hände und zog seinen Panzerhandschuh aus. Sie öffnete ihm den Mund und schob ihm dann seinen eigenen Finger tief in den Rachen hinein.
Er fing an, zu husten und zu würgen und wehrte sich. Rowan hatte alle Mühe, ihn fest zu halten. Als ein Zittern durch seinen Körper lief und er sich nach vorne warf, kniete Rowan sich schnell an seine Seite und stützte ihn, während er seinen Mageninhalt auf den Boden erbrach.
Sein Körper wurde heftig durchgeschüttelt und Rowan hielt ihn so gut es ging in ihren Armen. Immer wieder erbrach er einen weiteren Schwall an Galle und Flüssigkeit. Wie viel hatte er davon nur getrunken?
Er fing an, zu husten und zu würgen und wehrte sich. Rowan hatte alle Mühe, ihn fest zu halten. Als ein Zittern durch seinen Körper lief und er sich nach vorne warf, kniete Rowan sich schnell an seine Seite und stützte ihn, während er seinen Mageninhalt auf den Boden erbrach.
Sein Körper wurde heftig durchgeschüttelt und Rowan hielt ihn so gut es ging in ihren Armen. Immer wieder erbrach er einen weiteren Schwall an Galle und Flüssigkeit. Wie viel hatte er davon nur getrunken?
#574
Posté 27 juin 2010 - 08:09
Erst wollte es nicht kommen...aber dann sprudelte es aus ihm heraus und landete auf dem Boden.
Es brannte in seiner Kehle...aber er hörte nicht auf zulachen und erstickte fast an seinem Erbrochenen......
#575
Posté 27 juin 2010 - 08:13
Der Krieger fing an zu husten und Rowan befürchtete, dass er etwas von seinem Erbrochenem in die Lunge bekommen hatte. Sie hielt ihn weiterhin fest und beugte seinen Oberkörper weiter nach vorne. Immerhin schien sein Magen mittlerweile leer zu sein. Das Husten ließ langsam nach und sein Körper hing schlaff in ihren Armen.





Retour en haut




