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Es war einmal... (Dragon Age RP)


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794 réponses à ce sujet

#76
Kaysallie

Kaysallie
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Als Jule ohne ein Wort zu sagen verschwand, wollte Allie wissen was da vor sich geht, denn Jule war doch sonst eine recht offene und gesprächige Persönlichkeit? Sie stelle die Biere ab, schmiss sich den Umhang über die Schultern und knopfte ihn vorne an der Brust zu, dann folge sie ihr hinaus aus der Taverne in die Wildnis von Ferelden.

#77
Bellandyrs

Bellandyrs
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Bella sah den beiden hinterher. Zu schade, sie hatte sich gerade an die Gesellschaft gewohnt, und ob die neuen nun gesprächig waren würde sich erst zeigen. Sie selber war froh in der warmen Stube zu sitzen und erstmal von allen Aufregungen verschont zu sein, davon hatte sie die letzten Wochen genug. Zudem hatte sie nur ein paar Tage Ruhe bevor sie sich auf den Weg zu ihrer Schwester machte, die sie besuchen wollte. Außerdem sollte es wohl auch eine Feier zu ihren Ehren geben... davor graute ihr allerdings, der ganze Trubel um ihre Person war ihr eigentlich zuviel.

Sie bestellte noch etwas zu trinken und beobachtete die Leute in der Taverne durch halb geschlossene Augen.

#78
Retorian

Retorian
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Retorian drängte sich durch die Menschenmassen vor der Taverne um die Türe zu erreichen. Er hatte wahrlich genug von dem ganzen trubel der letzten Tage, noch immer zerrte die vergangene Schlacht an seinen Kräften, dennoch war er froh als er weitere überlebende der grauen Wächter fand und hörte, dass sie den Erzdämon besiegen konnten.



Die alte Tür knarrte schrill als er sie öffnete und sich in den nach Bienenwachs und Met duftenden Tavernenraum schob. Vom metallenen klappern seiner Rüstung begleitet schlenderte er zum Gastwirt:,, Ein Horn Met bitte Wirt."

Er nahm es dankend im Austausch gegen ein Paar Münzen an, er setzte das Horn an seine Lippen und ließ sie durch den Raum auf der suche nach gesellschaft schweifen....

#79
Trilten

Trilten
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Trilten bewegt sich etwas erschöpft auf die Taverne zu. Seine Blutdrachenrüstung drückt und sein aus Sternenstahlschwert wird leicht von elektrizität umhüllt und als gegenstück der Dorn der Götter von feuer umhüllt. Als Schurke gut gepanzert,war er schon zu lange in der wildnis auf der suche nach Morigan und seinem kind. Und doch froh diese nacht in einem richtigem bett zu schlafen und nicht immer auf der hut zu sein vor den resten der dunklen bruht.



Beim betreten der taverne kann er es doch nicht lassen,angespannt sieht er sich um immer bereit sich zu verteitigen.Aber augenscheinlich alles ruhig.



Entspannt geht er zum wirt und fragt nach einen freien zimmer und einem Krug anständigen bier.



"Hier dein bier und ein zimmer habe ich auch, kostet aber 5 kupferstücke" sagt der wirt.

Trilten legt die Münzen hin und auch gleich ein paar münzen fürs bier "und noch was warmes zum essen". Der wirt nickt dankend und deutet auf einen tisch in der nähe vom kammin.

"kommt gleich" sagt der Wirt.



Trilten schlendert langsam zum tisch, kann endlich seinen helm ablegen und seine waffen griffbereit neben sich. Langsam noch mal in der taverne umblickend, aber niemand den er kennt.

#80
Retorian

Retorian
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Retorian mustert Trilten spektisch von der Theke aus:,,Junge so sieht ein Gebrochener Mann aus." Flüstert er zum Wirt.

Retorian entschließt sich zu dem Fremden an den Tisch zu gehen und fragt:,, Grüße Fremder ist es euch nach einer Unterhaltung zumute?"

#81
xX Ripper Xx

xX Ripper Xx
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OOC:
Guten tag : )
Ich wollte nur an der stelle erwähnen das, das einbeziehen der Gruppen Mitglieder etwas schwer ist da ja jeder andere entscheidungen getroffen hat usw.
Manche sind beim einen schon verreckt oder sonst was : )

Modifié par xX Ripper Xx, 10 février 2010 - 01:07 .


#82
Bellandyrs

Bellandyrs
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Bella sah zu Retorian und Trilten, die am Tisch gegenüber sassen. Die beiden sahen aus als wären sie auch tagelang rastlos unterwegs gewesen.

Daylen sagte schon seit geraumer Zeit nichts mehr.

Sie war - schon wieder - hungrig und bestellte sich etwas zu essen, um sich für den bevorstehenden Marsch nach Orzammar nochmal zu stärken. Wer weiß wann sie dann wieder eine anständige warme Mahlzeit erhielt, mit ihren Kochkünsten war es nicht zu weit her. Die beschränkten sich auf Wild überm Feuer zu braten.



Jedenfalls mußte sie heute ihre Reisevorbereitungen treffen und die Karte nochmal zur Hand nehmen. Spätestens zur Mittagsstunde wollte sie aufbrechen.

#83
Bellandyrs

Bellandyrs
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Als sie mit dem Essen fertig war bezahlte sie die Zeche und kaufte noch geräucherten Schinken und etwas Käse und Brot als Proviant. Dann nickte sie den anderen Wächtern nochmal zu und verließ die Taverne um ihr Lager aufzusuchen und zu packen. Zudem mußte sie noch abwägen, wer sie begleiten sollte, so ganz alleine wollte sie die Strecke nicht unbedingt laufen.



Als dies erledigt war machte sie sich frohen Mutes auf den Weg nach Orzammar, begleitet von einem Heiler, ihrem treuen Hund und dem Assasinen.

#84
xX Ripper Xx

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/aktualisierung

#85
Trilten

Trilten
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Der Wirt stellt braten und dampfende kartoffeln auf den tisch,"Last es euch schmecken".

"Danke euch und bringt noch ein kühles bier" .

Langsam wärmt das feuer und er nickt Retorian freundlich zu.

Schnell noch ein großen schluck bier und dann essen.Weiß gar nicht mehr wann ich das letzte mal normales essen hatte (überlegt Trilten).

Er war wohl doch zu lange in der wildnis.

Der Wirt bringt das neue bier,"moment ihr könnt den alten krug gleich mitnehmen" sagt Trilten und trinkt den krug aus, *Rülps*, hm lecker.


#86
Trilten

Trilten
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Trilten schaut interresiert auf" Ich grüße euch mein name ist Trilten "und hält seine hand zum gruße hin.

#87
xX Ripper Xx

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Nach den Ereignissen in Awakening.





Ripper saß in seiner dunklen Ecke und war tief in Gedanken versunken.

Er dachte an die Verderbnis. Seine Vermutungen behielten recht.

Die dunkle Brut war noch längst nicht vernichtet...im gegenteil...das was er in Amaranthine erlebte war doch sehr beunruhigend. Alles was er dort gesehen hat...Verzweiflung, Leid...und Tod.

Eines stand fest...der Erzdämon war nur der Anfang.



Instinktiv...als Ripper an den Tod dachte...betrachtete er den seltsamen Ring den sein Hund ihm bei seiner Rückkehr aus den tiefen Wegen mit gebracht hatte.

Er war etwas schwarz verkohlt...allerdings hatte er dadurch seine besonderheit nicht verloren.

Ihm fiel auf das der Ring nicht von den Zwergen stammen konnte...ihre Kunst sah anders aus...und von der dunklen Brut war er mit sicherheit auch nicht.

Das konnte womöglich nur eines bedeuten...

Er musste von den drei Elfen stammen...und die wahrscheinlichkeit das dort unten in den Tiefen Wegen noch andere Elfen rumliefen war doch sehr gering.

Aber warum lag dieser Ring dort ganz allein mitten in den Tiefen Wegen?

Das sie ihn verloren hatten war doch sehr unwahrscheinlich.



Ripper beschloss sich nicht weiter Gedanken darüber zu machen und betrachtete seinen Hund der in der nähe des Kaminfeuers lag und vor sich hin döste.

Sie waren sehr lange von einander getrennt und Ripper war froh das wieder jemand da war dem er sorglos vertrauen konnte. Allerdings war er auch der einzige dem Ripper vertraute.

Sorgen das sein Hund womöglich versagte machte er sich aber nicht.

Er kannte ihn und wusste das er erfolgreich wieder zurück kommen würde.

Und das tat er auch...und zwar mit Information und einem Brief der Elfen.

Wie es aussah befanden sie sich auf einer wichtigen Mission.

Anscheinend mit diesem Avalos von dem die eine Frau im Turm der Magier sprach.

Aber was genau sie vor hatten und ob es ihnen gelang...war ihm jetzt auch egal.

Zu viel Zeit war vergangen.



Eines wollte ihm allerdings nicht aus dem Kopf gehen...die Elfe erwähnte in ihrem Brief einen Mann der sie überfiel und nach Ripper fragte.

Warum sollte irgendein Mann ihnen folgen, sie überfallen und sich dann für Ripper interessieren.

Hatte das vielleicht etwas mit den Dalish zu tun...glaubte sie immer noch er hatte etwas mit dem Tod des Hüters zu tun?...Wurde er verfolgt?

Das Gefühl das er nicht immer allein im Wald war hatte er zwar schon öfter nach dem Vorfall aber bis jetzt ist nichts verdächtiges passiert. Trotzdem war es etwas beunruhigend.

Ripper mochte es gar nicht wenn er verfolgt oder beobachtet wurde.

Aber wenn die Verfolger ihn angreifen sollten...würden sie es sicher ganz schnell bereuen.

Ripper schaute zu seiner großen Kriegsaxt Ròmker und grinste etwas seltsam.



Aufeinmal hörte Ripper ein leises zischen in der nähe des Kamins.

Er ahnte es schon...

Eine kleine aber kräftige Schlange kroch langsam aus einem Loch in der Wand nahe des Kamins in die Taverne und schlängelte in Richtung Ripper.

Als die Schlange an seinem Hund vorbei schlängelte war dieser plötzlich hellwach und verfolgte mit neugierigem Blick das Tier.

Auch Ripper betrachtete das Wesen.

Er wunderte sich etwas warum eine Schlange hier in die Taverne kam und züngelnd in seine Richtung kroch.

Es war zwar bekannt das er eine etwas seltsame Beziehung zu Tieren hatte aber das es ausgerechnet eine Schlange war wunderte ihn schon etwas.

Zum einen weil für ihn die Schlange eines der stolzesten Wesen ist und er sie beinahe vergötterte...wahrscheinlich weil sie sich auf eine gewissen Art und Weise ähnelten.

Und zum anderen weil es doch recht selten Schlangen hier in dieser Umgebung gab oder sie sich kaum zeigten...wenn dann meistens Nachts.

Er hatte schon des öfteren Nachts Schlangen in der nähe seinen Lagers im Wald gesehen.

Doch irgendetwas schien die Schlange zu wollen...denn es schien so als würde sie Ripper anschauen.



Die Schlange machte vor Ripper´s mächtigen dunklen Panzerstiefeln halt und schaute zu ihm hinauf...was dieser ebenfalls tat.

Sie fing heftig an zu züngeln als wolle sie etwas sagen und beinahe kam es Ripper so vor als sie dies auch der fall...als würde er etwas leises hören.



„Wenn der Kampf endet wird er erwachen.“



„Das Ende ist der Anfang.“



„Er ist erwacht und das Ende ist nahe“



Ruckartig und blitzschnell verschwand die Schlange wieder und Ripper samt Hund schauten sich etwas verwirrt um.

Hatte er geträumt?...Es war schließlich nicht das erste mal das er seltsame Träume hatte.

Aber es war zu real für einen Traum...da war er sich sicher.

Vielleicht Halluzinationen oder der gleichen.

Nein das konnte nicht sein...Ripper hatte seine Psyche und Geist stets unter kontrolle.

War es womöglich ein Zeichen?



Ripper seufzte, lehnte sich zurück und zog seinen schweren Helm tiefer ins Gesicht so das seine grünen Augen nicht mehr zu sehen waren.

Zu viel ging ihm durch den Kopf...konnte er überhaupt noch klar denken?



Er verabschiedete diesen Gedanken mit einem leichten nicken, warf einen kurzen zufriedenen Blick zur Axt und seinem Hund und schloss die Augen......

#88
Kaysallie

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ooc: gib allie den ring wieder ! ;>

#89
Guest_Juleiila_*

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Kaysallie wrote...

ooc: gib allie den ring wieder ! ;>



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#90
xX Ripper Xx

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Im hellen Sonnenschein gingen zwei Menschen über ein großes Feld.

Ein Junge und ein Mädchen.

Sie liebten sich und alberten rum.

Tanzten über Stock und Stein und sangen fröhlich Lieder.



Nahe eines alten Baumes dessen knochigen Wurzeln sich über den Acker verteilten und seine Äste weit in den blauen Himmel ragten, blieben der Junge und das Mädchen stehen.

Sie umarmten sich und schauten sich tief in die Augen.

Die Liebe der beiden war deutlich zu spüren.



Ihre Münder näherten sich und berührten sich zart.

Sie fingen an sich leidenschaftlich zu küssen.

Für beide war es der erste Kuss und sie schworen sich für immer zusammen zu bleiben.







Aufeinmal wurde es schlagartig dunkel, donnerte und blitzte.

Der Regen zerschlug Äste und Pflanzen.

Tiere rannten davon und suchten Schutz im nahen Wald.



Die beiden Menschen sprangen schnell unter den Baum um sich zu schützen.

Hand in Hand klammerten sie sich aneinander und bangten um ihr Leben.



Plötzlich schlugen überall Blitze ein und entfachten riesige Feuersbrünste.

Der nahegelegene Wald fing Feuer und brannte samt Tiere lichterloh bis auf verkohlte Baumstumpen nieder.



Rauch drang den beiden in den Rachen und sie schnappten nach Luft.

Sie sanken zu Boden und flehten um ihr Leben.

Da tat sich unter ihnen der Boden auf und die beiden stürzten samt Baum in die schwarze Tiefe.



Sie fielen und fielen...ohne ein Ende in sicht.

Doch da hörten sie etwas...

Es war Wasser.



Erleichterung tat sich auf und verschwand wieder als die beiden Menschen in ein riesiges Meer aus Blut stürzten.

Riesige Wellen schlugen über sie ein und drückten sie unter Wasser.



Der beiden rissen ihre blutunterlaufenen Augen auf sahen auf dem Grund den alten Baum stehen.

Doch war er nicht mehr der schöne majestätisch Baum der auf dem Feld stand.

Er hatte keine Blätter und sein Stamm war Rabenschwarz.

An seinen Ästen hingen alte Seile...an dessen Enden Menschen hingen.

Sie waren ausgelaugt und es fehlte ihnen Haar und Haut.

Ihre glasigen Augen starrten den Jungen und das Mädchen an.



Die beiden erkannten sie.

Es waren ihre Freunde und Familie die dort leblos am Baum hingen.

Die Todesangst war ihnen ins Gesicht geschrieben.

Das Mädchen konnte diese Gesichter nicht mit ansehen und schaute weg.



Sie schaute nach dem Jungen...doch fand ihn nirgends.

Vor lauten Angst fing sie im blutigen Wasser an zu strampeln und versuchte an die Oberfläche zu kommen. Doch so sehr sie sich auch bemühte...sie schaffte es nicht.

Ihre Lungen zogen sich zusammen die vergeblich nach Luft suchten.



Plötzlich stieg das Blutmeer rasant ab.

Der Baum und das Blut war verschwunden...aber dafür war es stockdunkel und eisig kalt.



Das Mädchen saß blutüberströmt auf dem kalten Boden und wimmerte.

Immer lauter werdenes irres Lachen war zu hören.

Dann entfachte über ihr ein kleines Feuer in dessen eine fürchterliche Fratze zu sehen war.

Sie erkannte das überall um ihr herum Berge aus Eis waren.



Das Mädchen versuchte aufzustehen...doch es gelang ihr nicht.

Ihre Beine und Füße waren blau angelaufen und am Boden festgefroren.

Sie zitterte am ganzen Körper.



Wieder und wieder lachte die grausige Fratze im Feuer sie an.

Erst jetzt bemerkte sie das sie vollkommen nackt war.

Kleine Eiszapfen bildeten sich an ihren vor kälte hart gewordenen Brustwarzen und ihre langen schwarzen Haare waren steif und an ihrem Rücken festgefroren.



Sie versuchte ihren Kopf in richtung der Fratze zu heben.

Das Eis krachte und sie wollte vor Schmerz schreien doch ihre Speichel hatte den Mund zu und ihre Zunge festgefroren.



Die Fratze schaute das Mädchen an und lachte.

Dann tauchten zwei große Hände auf und hielten einen Jungen fest in der Luft.

Eine Hand den linken Arm und die andere den Rechten.



Das Mädchen erkannte ihn sofort...es war ihr Freund welcher ebenfalls nackt war und schreiend in der Luft hing. Sein Glied so wie Ohren und Haare waren abgetrennt.

Seine Nägel und Augen herausgeschnitten...sein Körper vor Blut triefend.



Eine Träne ran dem Mädchen die Wange herunter und wurde sofort zu Eis.

Doch eine einzige Blutrote Träne schaffte es auf den Boden und in diesem Moment rissen die Hände den jammernden Jungen in zwei und eine riesige rotte Suppe aus Knochen und Innereien landete klatschend auf dem Mädchen.



Sie bekam vor lauter Blut und Eis keine Luft mehr und ertrank förmlich im Blut ihres Geliebten.

In ihrem letzten Gedanken verwünschte sie ihre Geburt und das ganzes Leben.

Ihre Liebe erlosch und ihre letzten Gefühle bestanden nur noch aus Hass und Tod.







Aufeinmal riss Ripper die Augen auf schaute sich nervös um.

Er befand sich noch immer in seiner dunklen Ecke in der Taverne nahe des Kaminfeuers.

Erleichtert lehnte er sich wieder zurück.

Es war also nur wieder so ein Traum...von denen er in letzter Zeit öfter welche hatte.

Aber beunruhigend war es schon. In Letzter Zeit passierten einige seltsame Dinge mit ihm oder um ihn herum. Er dachte an den Traum und an die Schlange......

#91
xX Ripper Xx

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Ripper war wieder tief in Gedanken versunken und suchte nach einen Zusammenhang der letzten seltsamen Ereignisse. Ihm war klar das es irgendetwas zu bedeuten hatte.
Besonders der Traum und die Schlange wollten ihm nicht aus dem Kopf gehen.
Ripper versuchte die Geschehnissen vom Traum zu deuten.

Im Traum kamen zwei glücklich verliebte Menschen vor die sich liebkosten.
Stand wohl für FREUDE und LIEBE.

Dann zerbrach die Welt und die beiden stürzten ins unendliche Elend.
Stand wohl für ZERSTÖRUNG und LEID.

Als nächstes fielen sie in ein blutgetränktest Meer und sahen den tod der Freunde und Familie.
Ripper dachte konzentriert nach...
Warum sahen sie den Tod der ihnen am wichtigsten Menschen.
War es ENTTÄUSCHUNG und SCHMERZ derer die dort leblos hingen.

Als letztes wurde alles zu eis und das Mädchen musste mir ansehen wie das absolute Böse ihr alles nahm samt Leben. Und ihre letzten Gedanken bestanden aus HASS und TOD.
Doch warum?

Die Gedanken rasten durch Ripper`s Kopf.
War es die FEHLLEITUNG einen Menschen zu lieben.
Gibt es überhaupt Freude und Liebe auf dieser Welt.
Nein...und deshalb ist die Welt zerbrochen.
Aus Freude und Liebe wurde ZERSTÖRUNG, LEID, ENTTÄUSCHUNG, SCHMERZ, HASS und TOD durch eine FEHLLEITUNG der Menschen.
Das ENDE der Welt.

"Und wenn das Ende nahe ist wird er erwachen"

Er würde erwachen und die fehlgeleitete Welt zerstören...denn für das Böse gibt es keine Rettung.

Ripper war klar was das zu bedeuten hatte...
Das Ende ist nahe und die Dunkle Brut war erst der Anfang vom Ende.

Ripper würde da sein wenn diese Welt endet und für das Gute was darauf folgt kämpfen......

Modifié par xX Ripper Xx, 03 juin 2010 - 01:50 .


#92
xX Ripper Xx

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Die Vögel flohen vor dem niederprasselnden Regen in das dichte Geäst und die Hasen hoppelten durch den schlammigen Waldboden in ihren Bau...während Ripper langsam vom Regen der gegen die Scheiben knallte wach wurde.

Er streckte sich, soweit möglich in seiner schweren Rüstung und es quietschte und krachte.

Dann schaute er kurz zu seinem Hund der es sich am Kaminfeuer mit einem großen Stück Fleisch bequem gemacht hatte.



Wenn Ripper einmal richtig am schlafen war, schlief er meist sehr lange.

Seine Rüstung hatte er sich extra von innen mit weichem Leder ausgestattet...da er sie eh so gut wie nie auszog und es sich so perfekt darin schlief.

Außerdem musste er es immer volkommen dunkel haben wenn er schlief und dafür sorgte sein kaum Lichtdurchlässiger Helm der seinen kompletten Kopf einhüllte.

Nur seine grünlichen Augen waren manchmal durch die kleinen Gucklöcher zu sehen.

Die einzigsten Momente wo er seine Rüstung ablegte waren es wenn es mal wieder Zeit war sich zu waschen. Und das war es jetzt.



Etwas lustlos erhob sich Ripper von seinem Stuhl der mehr einem Sessel gleichte und betrachtete seine Axt Ròmker. Er dachte kurz nach und entschied sich dann auf nummer sicher zu gehen.

Er schwang die große Kriegsaxt mit leichtigkeit auf die Schulter und stapfte Richtung Bad, welches im hinteren Tavernenbereich im Keller lag.

Gerade als er durch die Tür treten wollte die zur Treppe führte schoss sein Hund an ihm vorbei in den Keller. Er musste das große Stück Fleisch unglaublich schnell verschlungen haben und es war wohl für ihn auch mal wieder Zeit sich zu säubern.

Wasserscheu war er nie.



Nach einiger Zeit hatte Ripper sich aus seiner massiver Rüstung samt dicker Unterwäsche befreit und die Axt griffbereit in seiner nähe abgestellt. Rippers muskulöser Körper war von Striemen, Narben, Flecken, Dreck und Blut nur so übersäht. Es war schon einige Zeit her das er sich richtig gewaschen hatte und der Gestank hier im engen dunklen Keller bestätigte dies.



Ripper tokelte mit etwas gebückter Haltung zum Wasserbehälter der oben an der Decke hing...man merkte das er es nicht gewohnt war ohne die schwere Rüstung zu gehen.

Er stellte sich unter den Behälter blickte kurz zum Seil und seufzte.

Wenn er etwas nicht leiden konnte...war es Kälte.

Ruckartig zog er am Seil und eine große Ladung eiskaltes Wasser landete auf ihm welches den groben Dreck und Blut abspühlte.

Ripper nahm ein Stück Seife, rieb sich damit vollkommen ein und spühlte es mit Wasser wieder ab...wobei die Seife und das Wasser unangenehm in den Wunden brannten.

Das ganze wiederholte er drei mal während sein Hund druch das Wasser sprang und sich schüttelte. Dann trocknete er sich mit einem Tuch ab und schaute seinen Hund an.

Dieser wedelte glücklich mit dem Schwanz...für ihn reichte es wohl auch.



Nach sechs Minuten hatte sich Ripper wieder in seine Seidenunterwäsche und Rüstung eingehüllt nahm seine Axt und machte sich mit seinem Hund wieder auf den weg nach oben.

Er versuchte während der Zeit nicht an die Geschehnisse der vergangen Tage zu denken.

Doch wollte ihm das nicht so ganz gelingen.



Rippers Magen knurrte und er beschloss sich etwas deftiges Essen zu holen.

Ohne mit dem Wirt zu reden zeigte er auf die Karte und bestellte sich einen großen Fisch und als Beilage Kartoffeln. Der gesprächige Wirt erzählte ihm noch irgendetwas davon dass sie den Fisch ganz frisch heut morgen im nahegelegenen Waldsee gefangen hatten...doch Ripper war schon wieder schweigend auf dem Weg zu seiner Ecke, gab seinem Hund der schon wieder hungrig war ein Stück vom Fisch ab und genoss dann das köstliche Essen ohne irgendeinen negativen Gedanken......

#93
Guest_Juleiila_*

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Durch die Wetterverhältnisse die drausen herrschten, beschloss auch Lian die Taverne zu besuchen. Drausen war es heftig am regnen, und stürmen. Er war ein Stadtelf, stark gebaut, mit schwarzem Haar und blauen Augen. Ein Tatoo, das elfisch aussah, zierte sein Gesicht. Ebenso wie ein Kinnbart. Seine Rüstung bestand aus Silber-Goldenen Platten, mit einem Kettenrock, die guten Schutz bieteten. Um seine Hüften war ein Schwertgurt gebunden, mit zwei Schwertern die ebenfalls Gold-Silber waren.


Er öffnete die Tür der Taverne und trat ein. Erstmal fiel ihm nichts besonderes auf und er setzte sich an einen freien Tisch. "Kellner, ein Bier bitte." bestellte er. Dann holte er aus seiner Tasche einen Ring. Diesen betrachtete er wieder gedankenversunken, und dachte an vergangene Zeiten. Wie es wohl seinem Kind gehen würde? Er seufzte, schüttelte den Kopf und steckte den Ring wieder in seine Tasche.


Der Kellner kam und stellte ihm sein Bier hin. Lian zog seine Plattenhandschuhe aus, und begann aus dem Kurg das Bier zu trinken, beinahe ohne Pause.

Modifié par Juleiila, 04 juin 2010 - 10:57 .


#94
Kaysallie

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Viele dunkle Wolken waren über Ferelden hinweg gezogen. Wie ein Stich mit einer Nadel in einen Ballon, begann der Regen. Sofort, ohne darauf zu warten, dass sich die kleinen Lebewesen der Welt in ihre Unterkünfte zurückziehen können.

Die Tür der Taverne wurde mit einem kräftigen Schwung geöffnet. Ein leises Knarren entwich, jedoch fast lautlos. Zwei frisch geschärfte Dolche, von welchen das Wasser herunterlief, wurden in den Kerzen und Kaminfeuer widergespiegelt. Sie hingen einfach, ohne jeden Schutz, an einem Gurt. Die Augen, verdeckt von vielen schwarzen Haarsträhnen die unter der Kapuze hervor hingen. Die Tür knalle wieder zu. Mit leichter Bewegung zog sie sich die Kapuze vom Kopf und legte den schwarzen Umhang ab. Sie öffnete die Augen. Blau, wie das Meer und wohl ebenso tiefgründig. Die Haare lang und glatt, wie ein Seidenvorhang der über den Rücken gelegt wurde. Sie ging zum Tresen, ohne den Rest des Raumes zu mustern. Das dunkelbraune nasse Leder gab bei jeder Bewegung ein eigenartiges Geräusch von sich. Sie nahm auf einem Schemel in der Ecke Platz, „Ein Bier.“, zwei Worte, doch der Kellner verstand. Nur Sekunden später, stellte er ein Glas vor ihr ab. Sie trocknete sich die nassen Teile der Rüstung mit dem Umhang ab, nahm einen Schluck aus dem Glas und gab ein Seufzen von sich.

Modifié par Kaysallie, 30 mai 2011 - 04:52 .


#95
Guest_Juleiila_*

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Lian verschluckte sich beinahe, als eine Frau die Türen aufriss. Mit dem Bierkrug vor dem Gesicht schaute er verwirrt der Dame hinterher. Sie erinnerte ihn an jemanden, und er bestellte ein weiteres Bier. Mit dem Krug stand er auf und ging zur Bar. Dort setzte er sich auf einen der Hocker neben der Frau.



"Klar darf ich mich setzten." sagte er selbstverständlich. Dann nahm er seinen Krug und trank den Rest aus, während der Kellner ihm schon das frische Bier hinstellte.



"Was führt Euch hierher?" fragte er die Frau.

#96
Kaysallie

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Nicht sonderlich überrascht von dem Elf, da sich fast jedes Mal einfach irgendwelche Männer neben sie setzten, wenn sie in eine Taverne ging, sagte sie ohne ihn anzusehen.

„Das schlechte Wetter.“, sie nahm einen Schluck aus dem Glas. „Und Ihr findet es wohl kaum unhöflich sich einfach neben mich zu setzen, ohne zu fragen und ohne Euch vorzustellen.“, sie drehte sich in seine Richtung und warf ihm einen stechenden Blick zu.


#97
Guest_Juleiila_*

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Schelmisch fing Lian an zu grinsen, und nahm einen weiteren Schluck von seinem Bier. Nachdem er es abstellte sagte er mit einem grinsen.

"Verzeiht. Ich bin Lian, und wer seid Ihr, wenn ich fragen darf? Naja hier war noch ein Platz frei, da dachte ich mir, begrüße ich die Dame doch mal." Den stechenden Blick von ihr ignorierte er gekonnt.

#98
Kaysallie

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Sie war etwas verwundert. Der Kerl klang gar nicht betrunken. Normalerweise waren solche Tavernen immer vollgestopft mit Besoffenen die nur darauf warteten, dass sich ein weibliches Wesen an den Tresen setzt.

„Nun gut, Lian, Euch soll verziehen sein. Mein Name ist Miandra. Und was habt Ihr weiterhin gedacht zu tun, nachdem Ihr mich begrüßt habt?“


#99
Guest_Juleiila_*

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Lian trank den zweiten Schluck seines Bieres aus und stellte den Krug zum Kellner. Der wollte ihm ein neues Bier anzapfen, aber Lian verneinte und bestellte ein Glas Wasser, Brötchen und was zum Belegen.

"Miandra." sagte er vor sich hin. "Wunderschöner Name. Hat etwas offenes, aber auch geheimnisvolles." grinste er sie an. "Nun ja, ich dachte mir, vielleicht könnten wir etwas essen, uns etwas unterhalten, und vielleicht kennen lernen. Wenn ihr es denn wollt."

Der Kellner stellte die Brötchen, Schinken und Käse vor den Beiden ab, und wandte sich mit den Worten "Guten Appetit." wieder ab. "Hier, bedient Euch." meinte Lian zu Miandra, und nahm sich ein Stück Brot mit Schinken.

#100
Kaysallie

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„Es ist nur ein Name.“, eigentlich wollte sie nur darauf warten, dass das Wetter besser wurde um dann weiterzuziehen. Doch als ihr der Geruch des Schinkens in die Nase stieg, merkte sie erst wie hungrig sie eigentlich war.

„Nun gut, ein wenig Unterhaltung wird schon nicht schaden.“, sie nahm sich eines der Brötchen und etwas von dem Schinken. „Also schön, was treibt einen Elf in eine Taverne, außer dem Wetter?“, sagte sie währenddessen und biss dann von dem Brot ab.