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Die Wildnis von Ferelden (Dragon Age RP)


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#1
xX Ripper Xx

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Ferelden ist ein großes Gebiet mit vielen Gefahren und Geheimnissen. 
Bruder Genitivi und Schwester Petrine haben für uns etwas über Ferelden zur verfügung stellten.
Dies hier ist aus "Ferelden: Folklore und Geschichte" und "Auf der Suche nach Wissen"



Das Ferelden, wie wir es heute kennen, existierte vor dem Erhabenen Zeitalter
überhaupt nicht. Vielmehr zerfiel das Tal in Dutzende Clans der alten Alamarri,
die ständig miteinander Krieg führten. Es ging dabei um Land, Ehre, die Treue
der Grundbesitzer und einmal sogar um den Namen eines
Lieblingsmabari.

Doch im 33. Jahr des Erhabenen Zeitalters wurde Calenhad
Theirin der Teyrn von Denerim, und alles veränderte sich.

Was wir heute
über die Gründung unserer Nation wissen, stammt zumeist aus alten Liedern, die
die Barden über die Zeitalter weitergegeben haben. Dort finden sich wilde
Übertreibungen und auch klare Lügen, aber das ist in den wissenschaftlichen
Arbeiten einiger meiner Zeitgenossen nicht anders. Dichter und Scholaren sind
sich nicht einig, wie er es geschafft hat, doch klar ist, dass Calenhad sich der
Unterstützung durch den Zirkel der Magi versichert hat, der ihm zudem eine
silbrig-weiße Rüstung anfertigte, die weder Pfeil noch Klinge durchdringen
konnte. Calenhad führte seine Armee durch das Tal, eroberte Redcliffe -- die
Festung wurde überhaupt nur dreimal erfolgreich belagert -- und ernannte sich
beim Landthing vor den Banns selbst zum König.

Die Dichter behaupten,
dass alle Lords ohne Widerwort vor Calenhad niederknieten. Dass er zuvor die
Versammlungshalle von Aschekriegern und treuen Magiern des Zirkels umstellen
ließ, verschweigen die Balladen jedoch im Allgemeinen.

Calenhad
begründete die Theirin-Linie von Königen und Königinnen, die ohne Unterbrechung
bis ins 44. Jahr des Gesegneten Zeitalters herrschte. Dann erfolgte der
Einmarsch der Orlaisianer. Der rechtmäßige König musste aus Denerim fliehen, und
70 Jahre lang saß eine Marionette auf dem Thron.

-- Aus Ferelden:
Folklore und Geschichte, von Schwester Petrine, Scholarin der Kirche.



Die Besetzung ist eine dunkle Episode der Geschichte von Ferelden. Unser Volk,
das seit Anbeginn der Zeit seine Freiheit als höchstes Gut betrachtet hatte,
stand plötzlich unter orlaisianischer Herrschaft. Das Reich erklärte unsere
Elfen zu Eigentum und verkaufte sie wie Vieh. Chevaliers plünderten regelmäßig
Bauernhöfe, nahmen Geld, Lebensmittel und sogar Frauen und Kinder mit und
nannten das Ganze "Steuern eintreiben". 70 Jahre lang wurde auch kein Landthing
abgehalten, denn der Thron des Reichs hielt unsere überlieferten Gesetze für
Hochverrat.

König Brandel konnte entkommen und versuchte, die anderen
Lords zur Rückeroberung ihrer Ländereien zu bewegen, doch er war weder klug noch
überzeugend, und die Adeligen zogen es vor, sich alleine zu behaupten. Ferelden
wäre noch heute ein Teil des Reichs, wenn nicht Brandels Tochter all die
Führungsqualitäten gehabt hätte, die ihrem Vater fehlten. Das Wirken der
Rebellenkönigin begann mit einem mitternächtlichen Überfall auf die kaiserliche
Waffenkammer von Lothering. Er verlief erfolgreich, und mit den erbeuteten
Waffen zogen die Rebellen gegen die Orlaisianer in den Krieg.

Der
Wendepunkt kam, als sich ein junger Landbesitzer namens Loghain Mac Tir der
Armee der Königin anschloss. Er war ein ungewöhnlich guter Stratege und stieg
bald zum Berater des jungen Prinz Maric auf. Die Königin wurde schließlich von
Sympathisanten der Orlaisianer getötet, die das Wohlwollen ihrer Herren erlangen
wollten, und Maric nahm ihren Platz als Rebellenführer ein. Loghain wurde Marics
rechte Hand. Gemeinsam begannen sie einen neuen Feldzug gegen die Unterdrücker,
an dessen Ende die Schlacht am Dane stand, bei der die letzten Chevaliers in
Denerim beseitigt wurden. Die Hauptstadt war wieder in der Hand des Volkes von
Ferelden und der Befreiungskampf endlich vorüber. Aber der Kampf um den
Wiederaufbau hatte gerade erst begonnen.

-- Aus Ferelden: Folklore und
Geschichte, von Schwester Petrine, Scholarin der Kirche.


Auf unsere Nachbarn wirkt Ferelden völlig chaotisch. Anders als in Monarchien
üblich, geht die Macht bei uns weniger vom Thron aus, als vielmehr von der
Unterstützung durch die Grundbesitzer.

Jeder von ihnen wählt selbst aus,
welchem Bann oder Arl er die Treue hält. Üblicherweise ist das derjenige, dessen
Schloss am nächsten liegt, denn wozu sollte man für Soldaten bezahlen, die im
Ernstfall viel zu spät eintreffen würden? Meist bleibt die nächste Generation
beim selben Bann wie der Vater, aber das ist nicht zwingend und ändert sich
schon mal. Es wird kein offizieller Schwur geleistet, und es kommt durchaus vor,
vor allem in dem heiklen zentralen Bannorn, dass Banns Grundbesitzer von ihrem
Nachbarn abwerben wollen -- was unvermeidlich zu langwierigen Zwistigkeiten
führt.

Die Teyrns haben sich in früheren Zeiten aus den Banns erhoben,
als Feldherren, die mächtig genug geworden waren, andere Banns dazu zu bringen,
ihnen Lehnstreue zu schwören. Vor König Calenhad gab es viele Teyrns, aber ihm
gelang es, das auf lediglich zwei zu reduzieren: Gwaren im Süden und Highever im
Norden. Der Schwur der Banns und Arls hat nach wie vor Bestand, und die Teyrns
können sich im Kriegsfall oder bei Katastrophen darauf berufen, aber auch die
Teyrns stehen in der Verantwortung, ihren Getreuen beizustehen.

Die Arls
wurden von den Teyrns eingesetzt. Es handelt sich um Befehlshaber strategisch
wichtiger Festungen, um die sich die Teyrns nicht selbst kümmern konnten. Anders
als die Teyrns haben Arls keine eingeschworenen Banns und gelten gemeinhin als
etwas höherstehend als diese.

Der König ist im Prinzip der mächtigste
Teyrn. Obwohl Denerim ursprünglich sein Teyrnir war, wurde es mittlerweile zum
Arltum erklärt, da das Herrschaftsgebiet des Königs ganz Ferelden umfasst. Aber
selbst die Macht des Königs muss von den Banns kommen.

Am deutlichsten
zeigt sich das beim Landthing, der jährlichen Versammlung aller Adeligen von
Ferelden, die seit fast 3000 Jahren abgehalten wird, nur unterbrochen von
Verderbnissen und Invasionen. Dass ein König um die Unterstützung von
"Geringeren" bittet -- und sogar etwas dafür tut --, ist für ausländische
Botschafter immer wieder erstaunlich..

-- Aus Ferelden: Folklore und
Geschichte, von Schwester Petrine, Scholarin der Kirche



Das
Königreich Ferelden ist die südlichste zivilisierte Nation in Thedas -- auch
wenn manche Scholaren den Anspruch, zivilisiert zu sein, infrage stellen. Es ist
vermutlich das isolierteste aller Königreiche in Thedas: Im Osten liegt das Meer
von Amaranthine, im Norden das Wache Meer und im Süden die Korcari-Wildnis, die
im Sommer ein gewaltiger Morastsumpf und im Winter ein Labyrinth von
zugefrorenen Wasserwegen ist. Im Westen befindet sich das Frostgipfel-Gebirge,
und nur eine schmale Ebene zwischen den Bergen und der See lässt Reisen zwischen
Ferelden und Orlais zu.

Der Großteil des Landes in der Mitte, genannt das
Bannorn, besteht aus offener Steppe und wird von den Resten eines alten
Hochweges aus der Zeit von Tevinter durchzogen, der früher Val Royeaux mit
Ostagar am Rand der Korcari-Wildnis verband. Der westliche Teil von Ferelden
wird beherrscht vom Calenhad-See, einem riesigen Kratersee, der vom
Schmelzwasser der Gletscher der nahegelegenen Berge gespeist wird. Am
Calenhad-See befinden sich die berühmte Burg Redcliffe sowie der Turm des
Zirkels, der den Zirkel der Magi von Ferelden beherbergt.

Im Osten ist
der weitläufige Brecilianwald, in dem es abergläubischen Einheimischen zufolge
spukt, und an dessen Rand sich der Drachengipfel erhebt, ein einzelner Berg, an
dessen Fuß die Hauptstadt Denerim liegt.

-- Aus Auf der Suche nach
Wissen: Die Reisen eines Scholaren der Kirche von Bruder
Genitivi



OOC:
Hier gilt das gleiche wie im RP Thema "Taverne zum schwarzen Ritter"
Nur das man hier nicht in der Taverne ist sodern außerhalb.
Z.b wenn man andere Städte besuchen möchte oder mit jemanden abenteuer erleben will.
Halt alles an RP was außerhalb der Taverne statdfindet : )

Viel Spaß : )

Użytkownik xX Ripper Xx edytował ten post 02 czerwiec 2010 - 08:59


#2
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Es war morgens im Lager und die Vögel sangen ihre Lieder während Ripper`s Hund noch gemütlich auf dem mit Moos bedeckten Waldboden lag und langsam jaulend aufwachte.

Der Mabari war ein großer kräftiger Hund mit einer schwärzlichen Bemalung.

Er richtete sich auf alle viere und hielt nach seinem herren ausschau.

Der Hund lief zu Ripper`s Zelt und schob seinen Kopf durch den Vorhang.

Ripper war allerdings nirgends zu sehen und so beschloß er nach ihm zu suchen.

Alle anderen im Lager arbeiteten oder waren anderweitig beschäftigt und keinen würde es stören wenn er das Lager im Wald verlassen würde.

Er wusste das sich Ripper oft in einer Taverne nahe des Waldes aufhielt und so machte er sich auf dem Weg dort hin......


#3
govi1

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Ein Keuchen, ein Rascheln- sonst kündigte nichts die Anwesenheit der Unbekannten an. Die Elfe im Dickicht harrte in ihrer Position aus, schob ein paar Äste beiseite um freie Sicht auf das Lager zu gewinnen.



Diese Menschen... verachtungswürdig, sonderbar, ja... aber auch faszinierend. So spähte die Dalish-Elfe weiterhin die geschäftigen Menschen aus, ihr Blick fiel auf einen Mabari-Hund. Die Bemalung deutete auf einen Besitzer hin, nur liess sich dieser nicht ausfindig machen.



Die Elfe saugte die Geräusche auf, die Gerüche, die Gesprächsfetzen, die an ihr Ohr dringen. Welch fröhliches Volk... und dennoch kann sie nie vergessen, was es ihrem Volk einst angetan hat.

#4
xX Ripper Xx

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Der Hund war bereits etwas vom Lager entfernt als er plötzlich stehen blieb und nach etwas zu schnüffeln schien. Der Geruch kam ihm bekannt vor...als er mit seinem Herren mal im Brecillianwald bei den Dalish Elfen war hatte er den gleichen Geruch vernommen.

Er folgte der spur durchs gestüpp und geäst.

Auf einmal verlor er die spur...aber er schien nah dran zu sein und bellte......

#5
govi1

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Die Elfe hatte beim Anblick zweier sich zankender Soldaten den Hund ganz vergessen. Wie erschrack sie doch, als plötzlich in ihrem nahen Umfeld das Gebell ertönte. Hastig griff sie nach ihrem Bogen, spann einen Pfeil ein und... liess den Bogen wieder sinken. Auch wenn der Hund die anderen auf sie aufmerksam macht, so kann sie ihn dennoch nicht töten, das wäre gegen die Prinzipien der Dalish-Elfen.



Die Elfe warf einen schnellen Blick auf das Lager, um vor eventuellen Gefahren flüchten zu können, doch niemand der Menschen schien sich um den Hund zu kümmern. Glück gehabt.



Mit flinken Fingern schnappte sie sich ein braunes Kügelchen aus der Tasche, Halla-Futter, doch vielleicht würde es der Hund auch mögen. Sie warf es in seine Richtung.

#6
xX Ripper Xx

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Der Hund knurrte laut als die Dalish den Bogen spannte.
Er schien keine angst zu haben.
Nachdem sie den Bogen wieder senkte schien er allerdings froh zu sein und wedelte mit dem Schwanz.
Als die Elfe ihm plötzlich etwas Halla Futter hinwarf machte er ein paar Schritte zurück und bellte.
Es schien so als würde er das Futter von Fremden nicht gern annehmen oder vielleicht einfach nur weil er am liebsten Fleisch fraß.
Er machte trotzdem immer noch einen recht frohen eindruck und schaute die Elfe mit seinen großen schwarzen Augen an......

Użytkownik xX Ripper Xx edytował ten post 08 luty 2010 - 09:53


#7
xX Ripper Xx

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Zur gleichen Zeit am einem anderen Ort.

Es war bereits dunkel geworden und man konnte im Wald nicht mehr viel erkennen.
Man hörte nur das leise rascheln der Blätter im Wind und eine Eule in der dunklen ferne des Waldes rufen.
Ripper war bereits etwa eine Meile von der Taverne entfernt und stapfte durch den tiefen Wald.
Sein Zorn verlog schnell als er die angenehme Nachtluft tief einatmete und der Eule aufmerksam zuhörte. Er schien den Wald zu mögen...es war so schön still und friedvoll...das gefiel ihm.
Ripper fühlte sich sicher so alleine im Wald und begann leise ein altes Lied aus seiner vergangenheit zu summen und später zu pfeifen.
Es war eine schöne langsame Melodie und klang sehr beruhigend.

Plötzlich hörte er ein lautes verdächtiges knacken...er blieb abrupt stehen und hört auf zu pfeifen.
Er schaute sich um und hört gespannt zu ob es nochmal zu hören war.
*das Geräusch ertönte wieder*
Da war es wieder. Ripper bewegte sich langsam zu der stelle wo es her kam, nahm seine axt Ròmker fest in beide Hände und wartete kurz ab.
Das Geräusch kam aus einem großen waldbeerenstrauch.
Ripper kämpfte sich mit den Händen durch das dickicht und versuchte etwas zu sehen.
Plötzlich vernahm er einen atem direkt vor ihm.
Sofort hob er seine Hand und entfachte eine Feuerflamme.
Er starrte direkt in die Augen...einer Halla.
Ripper erschrak etwas aber wich nicht zurück.
Die Halla allerdings zuckte gewaltig als Ripper das Feuer entfachte und wich zurück.
Vorsichtig versuchte Ripper die Halla zu beruhigen und näherte sich ihr langsam.
Sie schien ihn anzuschauen und lief nicht weg.

Ripper konnte gut mit Tieren umgehen und wenn man ihn oft mir seinem Hund sah konnte man fast denken das sie dieselbe Sprache sprachen und einander verstanden.
Er erinnerte sich kurz an eine Halla...die er bei den Dalish beruhigen und helfen konnte.
Ripper tat das was er früher auch getan hat und berührte vorsichtig die Halla.
Sie hatte ein gräuliches Fell und es fühlte sich sehr weich an als Ripper über dieses strich.
Die Halla schien sich beruhigt zu haben und stupste Ripper kurz mit der Nasenspitze an als er sie berührte. Anscheinend fühlte sie sich wohl bei ihm in der nähe.
Aufeinmal ertönte ein lautes Brüllen aus der ferne.
Die Halla blickte sich erschrocken hastig um, schaute Ripper nochmal kurz in die Augen, rannte weg und verschwand im dunklen Wald.

Ripper konnte sich denke wo her das brüllen kam und seufzte.
Wahrscheinlich kam es aus seinem Lager wo sich grad wieder irgendjemand mitten in der Nacht über die Nachtschicht aufregte. Das kam zwar eher selten vor aber es wäre wohl das beste er würde das wieder übernehmen das er eh meist nachts an irgendetwas denken musste und nicht schlafen konnte. Er schaute in die richtung wo das Brüllen herkam und konnte die lichter schon vom Lager erkennen.
Ripper kroch wieder aus dem Dickicht und machte sich langsam auf den weg zum Lager......

Użytkownik xX Ripper Xx edytował ten post 08 luty 2010 - 11:50


#8
govi1

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Dieser Hund... steht fröhlich vor ihr und wedelt mit dem Schwanz. Immerhin bellt er nicht mehr, aber wie lange wird es wohl dauern, bis ihn jemand suchen und sie dann finden wird?

Die Elfin zögert, sie möchte nicht entdeckt werden, wer weiss, was diese Menschen mit ihr anstellen würden. Sie vielleicht in eine ihrer Städte stecken und versklaven, solche Geschichte hat sie schon zur Genüge gehört, jedem Elfenkind werden sie erzählt, damit sie brav und artig bleiben.

Doch wann wird sie die nächste Gelegenheit erhalten, die Menschen von so Nahem beobachten zu können? Das Elfenlager kann sie nur selten verlassen, auch jetzt müsste sie eigentlich dort sein und ihrem Clan zur Hand gehen. Doch ihre Neugier hat bis jetzt immer gesiegt, und so bleibt sie auch dieses Mal versteckt im Gebüsch.



Der Blick aus den dunklen Augen huscht zum Hund. Als Elfe hat sie eine natürliche Begabung was den Umgang mit Tieren betrifft, so schaut sie den Hund durchdringend an und flüstert bittend: "Ich flehe dich an, geh zurück ins Lager... bevor dein Herrchen oder Frauchen wieder kommt."



Sie sah dem Hund an, dass dieser sie verstanden hatte... würde er aber auch folgen?

#9
Guest_Juleiila_*

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ich hoffe ich stör euch 2 nicht, aber ich finde toll was ihr schreibt :)

schau immer nach ob was neues drin steht und les es mir dann durch

weiter so ;)

#10
xX Ripper Xx

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Der Hund schaute sie an...es schien so als würde er grinsen.

Er hatte sie anscheinend verstanden aber er blieb trotzdem dort und lief etwas aufgeregt im kreis.

Es sah so aus als würde er etwas spühren und bellte kurz sechs mal hintereinander......





Zur selben Zeit an einem anderen Ort





Ripper hatte das Lager fast erreicht als er plötzlich ein bellen vernahm.

Er wusste sofort das es sein Hund war da er sechs mal hintereinander bellte.

Es war eine art verständigung zwischen ihnen.

Ripper machte sich sofort in die Richtung auf aus der das bellen kam......


#11
govi1

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Die Art des Hundes brachte sie in dieser ernsten Lage dennoch zum Lachen- wie er im Kreis lief, als würde er dem eigenen Schwanz nachjagen. Und diese klugen Augen... eine Gemeinsamkeit mit den Hallas, die ihr erst jetzt auffiel.



Zu spät vernahmen ihre feinen, spitzen Ohren, dass sich jemand ihnen näherte. In Elfisch fluchend schwang sie sich weiter den Baum hinauf, Panik überkam sie. Flink sprang sie zu einem anderen Baum und schob zwei der dicken Äste vor sich hin, hoffend, dass dieses improvisierte Versteck den Ankommenden täuschen würde.



Mit der zweiten Hand tastete sie nach ihrem Gürtel, wo sie das beruhigende Gewicht des Dolches spürte. Man kann ja nie wissen...

#12
xX Ripper Xx

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Der Hund schaute der Elfe nach als diese sich gekonnt von einem Baum zum anderen schwang.

"Mhm...hast du etwas gesehen?..."

Ertönte plötzlich eine Stimme mit einem ruhigen aber dennoch starken und etwas mystischem tonklang. Es war ein muskulöser Mann mit breitem Kreuz und mittelgroßer bis großer Statur.

Sein satz klang etwas seltsam und unvollendet was vielleicht daran lag das er allgemein nicht viel sprach und den Hund nicht beim Namen nannte.

Der Hund schaute Ripper in die Augen und schien recht glücklich zu sein ihn wieder zu sehen.

Ripper kniete sich hin und schaute ihm tief in die schwazen Augen und murmelte etwas unverständliches. Dann stand er wieder auf und der Hund rannte um die Bäume.

Ripper beobachtete ihn kurz und blickte dann in die Baumspitzen......

#13
govi1

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Die Elfe hielt den Atem an, versuchte die Äste still vor ihrem Gesicht zu halten, aber dennoch entwich ihr dieses verräterische Keuchen, atemlos, fast ängstlich. Oh Götter, helft...



Sie schloss die Augen, zählte innerlich auf zehn und öffnete sie wieder. Sachte und geräuschlos schob sie den einten Ast zur Seite, einen kleinen Spalt nur, sodass sie mit einem Auge hintunterblinzeln konnte- und da stand er, blickte zu ihr hinauf. Schnell liess sie den Ast zurückspringen.



Hatte er sie gesehen? Womöglich schon zu Beginn ihr Keuchen vernommen?



Sie versuchte vergebens, ihren Atem zu beruhigen- man verstehe, in eine aussichtlosere Lage hätte sie sich nicht versetzen können. Umgeben von Menschen, die Dalish-Elfen nur misstrauisch begegnen, womöglich ihr den Tod bringen könnten. Und die nächsten Elfen... Hunderte von Metern entfernt!



Sie war verloren.


#14
xX Ripper Xx

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Ripper begann seltsam zu grinsen und schaute wieder zu seinem Hund der schwanz wedelnd nach oben ins geäst schaute.
Ripper war bereits aufgefallen das jemand oben im Baum hockte aber ließ sich dies nicht anmerken und begann zu pfeifen......

Użytkownik xX Ripper Xx edytował ten post 08 luty 2010 - 06:43


#15
govi1

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Der Fremde hatte sie nicht bemerkt, gut- ihr Herz begann sich langsam zu beruhigen.

Und da zeigte sie sich wieder, die Neugier, siegte über die Vernunft- sie schob das feine Geäst zur Seite und beobachtete den Menschen, liess ihren Blick über sein Erscheinungsbild gleiten, nahm die runden Ohren und alle sonstigen Details wahr, die ihn von ihrem Volk unterschied.

War er böse, wie es die Alten im Clan stets behaupteten? Hatte er den Dalish ihr Land weggenommen? Zweifel beschlichen sie, dieser Mensch sah im Grunde... harmlos aus, wie er da fröhlich vor sich hin pfiff.

Die dunklen Augen verfolgten weiterhin jede Bewegung des Menschen unter ihnen, misstrauisch und doch wissbegierig, eine seltsame Mischung.

Użytkownik govi1 edytował ten post 08 luty 2010 - 06:55


#16
xX Ripper Xx

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Ripper fing lauter an zu pfeifen und schaute aus den Augenwinkeln in die Baumkrone hoch.
Sein Hund merkte das sein Herr auf sich aufmerksam machen wollte und begann den Baum hinauf zu bellen......

Użytkownik xX Ripper Xx edytował ten post 08 luty 2010 - 06:57


#17
govi1

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Dieser Hund würde sie noch verraten... aber eine geeignete Fluchtmöglichkeit würde sich wohl nicht bieten. Sie war womöglich schneller als dieser Mensch, flinker, ausserdem kannte sie sich in der Wildnis besser aus, wusste von unauffindbaren Verstecken... aber vielleicht würde er sie mit einer kleinen Menschengruppen verfolgen, vielleicht die Hunde auf sie hetzen- sie wusste nicht viel über die Menschen, ausser dass sie bestialisch sind.



So harrte sie weiterhin aus, hoffend, der Hund möge endlich schweigend... da löste sich langsam der Dolch von ihrem Gurt, und ehe sie sich versah und es verhindern konnte, fiel er nach unten, mit der geschliffenen Spitze voran. Nur wenige Zentimeter vor dem Hund blieb der Dolch vibrierend in der Erde stecken.

#18
xX Ripper Xx

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Der Hund wich etwas zurück und knurrte.

Ein verschmitztes lächeln breitete sich auf Ripper`s Gesicht aus als er sah wie der Dolch neben seinem Hund in der Erde stecken blieb und schaute weiter nach oben aber sagte nichts.

Anscheinend wartete er darauf das der jenige im Baum zuerst die initiative ergriff......




#19
govi1

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Die Elfe verstand- sie war schon längst nicht mehr die Beobachterin, sondern die Beobachtete. Dieser Mensch hatte ihre Anwesenheit bemerkt und schien nun auf etwas zu warten... auf Verstärkung? Dass einer der bewaffneten Soldaten aus dem Lager kam um ihn zu beschützen? Ja, das musste es sein.



Hastig sprang sie einen Ast tiefer hinunter, und noch einen, ehe sie mit einem federnden Sprung auf den Boden landete- geräuschlos, wie es den Dalish-Elfen nun mal zu eigen ist.



Vorsichtshalber nahm sie den Bogen, spannte einen Pfeil ein, richtete ihn aber gen Boden.



"Ich bitte Euch Fremder, ruft keine weitere Shemlens." Sie holte tief Luft und versuchte, ihre Unsicher zu überspielen. Um ihn zu verscheuchen behauptete sie sogar: "Meine Clanbrüder und -schwester beobachten mich. Tut nichts, das Ihr nachher bereuen würdet."

#20
Guest_Juleiila_*

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Als Jule die wildnis betrat musste sie an vieles denken.An ihren freund, der nicht mehr unter ihr weilte, ihr früheres leben, und wen sie alles verloren hatte. Sie hatte es wirklich nicht leicht im leben.
Mit gesenktem kopf schliff sie durch die wälder. Es war ruhig, ein leichter Wind trieb sein unwesen, und es war als würden alle Tiere schlafen. Doch plötzlich bemerkte sie jemanden.
Zuerst beobachte sie nur. Sie sah Ripper mit seiner Axt Römker, und einen Hund
der anscheinend ihm gehörte. Daneben stand eine Dalish die auf Jule einen verängstigten eindruck machte.
Sie beschlöss hinüber zu gehen. Was die 2 wohl vorhatten?

"Ah. So sieht man sich wieder. Hallo Ripper. Was ist denn hier los? und wer ist diese Elfe? Ihr blick ging zu der verängstigten Elfin über......

Użytkownik Juleiila edytował ten post 12 marzec 2010 - 11:23


#21
xX Ripper Xx

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Ripper lächelte weiter vermschitzt und musterte die Dalish aufmerksam.
"Mhm...ich glaube kaum das ich es bereuen würde...vielleicht wäre ich sogar froh darüber.
*wandte sich kurz der anderen Elfe zu und seufzte*
Und euch werde ich wohl auch nie los"
Ripper`s Hund lief zu Jule und beschnupperte diese.
"Achja...ihr braucht euch nicht vor den anderen shemlens hier im Lager fürchten...ich werde sie sicher nicht rufen...aber sie würden euch auch nicht den kopf abschlagen denk ich"
Ripper`s auftreten war viel sicherer hier im dunklen Wald als in der Taverne zum schwarzen Ritter.
Man merkte das er hier zu hause war und sich wohler fühlte......

Użytkownik xX Ripper Xx edytował ten post 08 luty 2010 - 07:49


#22
Kaysallie

Kaysallie
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<an einem anderen Ort>

die Tür schlug hinter ihr zu und sie war umgeben von Dunkelheit. Das einzige das Licht spendete war der helle Mond und die Sterne die den Nachthimmel bedeckten. Es war lange her, dass sie alleine durch den Wald reiste, doch als sie so alleine vor der Taverne stand überwindete sie ihre angst vor dem allein sein und ging in schnellen Schritten den Weg entlang und hielt nach Jule aussschau. Ihr war etwas mulmig, warum auch immer, irgendetwas machte ihr angst und sie fühlte sich beobachtet. Sie nahm ihren Zauberstab von der Schulter und trug ign jetzt in der rechten Hand, nur für alle Fälle, dann sagte sie zu sich selbst:

"Du hast schon schwierigere Aufgaben geleistet als duch einen lächerlichen Wald zu gehen"

Sie ging den Weg entlang und hielt Ausschau nach Jule, doch bisher sah sie nichts als Dunkelheit, vielleicht hatte sie die falsche Richtung eingeschlagen? Doch so schnell gab sie nich auf.

#23
Guest_Juleiila_*

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Jule starrte Ripper mit einem fragendem blick an
"Sagt mal bitte, habe ich euch irgendwas getan?
ich würde euch raten auf eure wortwahl aufzupassen"
Jule kniff die augen leicht zusammen und starrte ihn böse an .....
Das sie der Hund beschnupperte ignorierte sie...bis jetz hatte sie
keine gute erfahrungen mit den Mabari hunden.

Użytkownik Juleiila edytował ten post 08 luty 2010 - 07:58


#24
govi1

govi1
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Die Elfin war jetzt vollends verwirrt. Anscheinend kannten sich diese Elfe und dieser Mensch. Moment- Elfe? Tatsächlich, ein Blick zu ihren Ohren offenbarte die Wahrheit.

Die Dalish trat einen Schritt zurück, nahm die Worte des Mannes auf. Soso, demzufolge würden ihr diese Menschen nichts antun... nun, zu viel Glauben wollte sie dem Gesagten nicht schenken.

"Gut." Ihre Selbstsicherheit kam wieder zum Vorschein, sie wandte sich der anderen Elfe zu. War sie ebenfalls eine Dalish? Sie konnte es nicht sagen. So stand sie schweigend da, die Situation beurteilend, mit gesenktem Bogen.

Użytkownik govi1 edytował ten post 08 luty 2010 - 08:02


#25
Guest_Juleiila_*

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Jules blick ging zur elfin über

"seid mir gegrüßt, mein name ist Jule.

Ihr müsst eine Dalish sein, nicht wahr? Nun ich komme aus einem Gesindeviertel"

Sie grinste leicht und fügte hinzu: " Ihr könnt euren Bogen ruhig beiseite legen."

Dann musste sie kichern