Jule merkte wie schlecht es Lyna wegen der sache mit den Dalish ging.
"Es wird schon alles wieder gut. Wir kriegen das alle hin."
Sie hörte wie Lynas magen knurrte und setzte an.
"Wartet bevor wir gehen, hier....ich habe noch Brot und Käse.
Ich denke das sollte reichen" Sie hoffte das alles gut wird,
wären sie doch nur nich zum Hüter gegangen. Aber jetz war es passiert und man
konnte es nicht ändern. Sie würde sich schon eines Tages an Avalos rächen...
Die Wildnis von Ferelden (Dragon Age RP)
Débuté par
xX Ripper Xx
, févr. 07 2010 02:46
#276
Guest_Juleiila_*
Posté 17 février 2010 - 03:58
Guest_Juleiila_*
#277
Posté 17 février 2010 - 04:09
Lyna versuchte, ein halbherziges Lächeln in ihr Gesicht zu bringen, um nicht allzu niedergeschlagen zu wirken.
"Brot und Käse wären wunderbar! Allie und ich haben nicht ein einziges Mal geruht... geschweige denn etwas gegessen."
"Brot und Käse wären wunderbar! Allie und ich haben nicht ein einziges Mal geruht... geschweige denn etwas gegessen."
#278
Guest_Juleiila_*
Posté 17 février 2010 - 04:12
Guest_Juleiila_*
Jule grinste.
"Dann hier, nehmt beide, ausruhen müsst ihr euch auch noch oder? Orzamar ist weit weg.
Kein schneller weg" Nachdenklich schaute Jule um sich rum...
"Dann hier, nehmt beide, ausruhen müsst ihr euch auch noch oder? Orzamar ist weit weg.
Kein schneller weg" Nachdenklich schaute Jule um sich rum...
#279
Posté 17 février 2010 - 06:19
"Nun, Tote haben bekannterweise kein Schmerz empfinden mehr, von dem er dürfte er wirklich kein Aua haben", erwiederte der Verhüllte kühl und ungerührt. Skeptisch blickte er dann an Ripper hinab und wieder empor. "Ihr habt wohl wirklich Todessehnsucht, wenn Ihr ernsthaft ohne Bekleidung den Wagen verlassen wollt", wurde dann noch schlicht kommentiert. Mit einer fliessenden Bewegung knallte er die Türe zu und lehnte sich dann rücklings dagegen. Ausser Verbänden trug der Krieger ja nichts am Leib, da er ja bisher sich geweigert hatte, sich anzukleiden.
#280
Posté 17 février 2010 - 07:04
saß immer noch am lager feuer schaute aber nur ins feuer und mal vlt kurz in die luft aber die andern 3 interressierten sie in diesem moment nicht...........mit einer hand hielt sie sich immer noch an der wunde die versorgt wurde und mit der andern stützte sie sich ab............und sie überlegte wie es sein konnte das ihre fähigkeit immer öfter aussetzten und dann wiederkamen
#281
Posté 17 février 2010 - 07:23
Bellandrys hatte die Feierlichkeiten zu ihren Ehren hinter sich gebracht. Sie mochte es eigentlich gar nicht wenn soviel Aufhebens um ihre Person gemacht wurde, aber die Zwerge wollten eben ihre Heldin feiern die beim Kampf gegen den Erzdämon dabei war.
An dem Abend der Feier hatte sie das Gefühl ihr Lächeln und Nicken war schon automatisch. Außerdem haßte sie diese ganze falsche Bande... als sie noch kastenlos war wurde sie von denen als der letzte Abschaum behandelt und plötzlich wurde sie beinahe auf Händen getragen. Diese elenden adligen Heuchler konnten ihr alle gestohlen bleiben.
Allerdings war nicht der ganze Abend verdorben. Das Essen war lecker, das Bier noch mehr, und der König hatte sogar Perlwein von der Oberfläche geordert.
Es gab Musik und Tanz, und mit genügend Alkohol im Blut hatte sie um Mitternacht das Fest auch geniesen können.
Aber worüber sie sich wirklich freute war ein Geschenk des Königs...
zwei nagelneue Dolche von den Meister-Schmieden der Zwerge gefertigt, veredelt mit den besten Runen die zu haben waren. Extrem scharf, und die Griffe waren wunderschön gearbeitet mit filigranen Mustern, die ein wenig an Efeu-Ranken erinnerten. Die Klingen... eine davon war gezackt, die andere schnurgerade und spitz zulaufend. Der feine Facettenschliff am Rand der Klingen ließ diese noch schärfer werden.
Bewundernd schaute Bella die Waffen wieder an, und es juckte ihr in den Füssen in einen Thaig zu gehen und an der noch vorhandenen dunklen Brut auszuprobieren. Aber es wäre leichtsinnig gewesen, und so steckte sie ihre Waffen mit einem Seufzer wieder in ihre Scheiden zurück. Sie würden sicher noch früh genug zum Einsatz kommen.
Sie hielt sich nun schon länger als geplant in Orzammar auf - und jeden Tag war sie stundenlang in der Halle der Bewahrung und in den privaten Bibliotheken unterwegs um etwas über dieses Amulett herauszufinden. Sie blätterte alle Aufzeichnungen durch die über Erzdämonen, Verderbnisse und dunkler Brut zu finden waren, aber nirgends wurde ein Amulett erwähnt. Sie war schon schier am Verzweifeln, aber wollte nicht mit leeren Händen nach Ferelden und zu ihren neuen Bekannten zurückkehren.
Abermals seufzte sie als sie an Jule und Allie dachte... die beiden waren ihr in der kurzen Zeit sehr ans Herz gewachsen. Was sie wohl gerade machen?
Hastig schob sie die Gedanken beiseite und konzentrierte sich wieder auf die Studien. Mittlerweile widmete sie sich der Geschichte der Zwerge, den verschiedenen Thaigs und deren Untergang... vielleicht war ja hier etwas zu finden. Das Studium dieser Pergamente beanspruchte mehr Zeit, da es sie sehr interessierte und somit nicht nur die Schriften überflog sondern wirklich richtig studierte, auch wenn sie das nie für möglich gehalten hätte dass die Vergangenheit ihres Volkes sie so fesseln würde.
An dem Abend der Feier hatte sie das Gefühl ihr Lächeln und Nicken war schon automatisch. Außerdem haßte sie diese ganze falsche Bande... als sie noch kastenlos war wurde sie von denen als der letzte Abschaum behandelt und plötzlich wurde sie beinahe auf Händen getragen. Diese elenden adligen Heuchler konnten ihr alle gestohlen bleiben.
Allerdings war nicht der ganze Abend verdorben. Das Essen war lecker, das Bier noch mehr, und der König hatte sogar Perlwein von der Oberfläche geordert.
Es gab Musik und Tanz, und mit genügend Alkohol im Blut hatte sie um Mitternacht das Fest auch geniesen können.
Aber worüber sie sich wirklich freute war ein Geschenk des Königs...
zwei nagelneue Dolche von den Meister-Schmieden der Zwerge gefertigt, veredelt mit den besten Runen die zu haben waren. Extrem scharf, und die Griffe waren wunderschön gearbeitet mit filigranen Mustern, die ein wenig an Efeu-Ranken erinnerten. Die Klingen... eine davon war gezackt, die andere schnurgerade und spitz zulaufend. Der feine Facettenschliff am Rand der Klingen ließ diese noch schärfer werden.
Bewundernd schaute Bella die Waffen wieder an, und es juckte ihr in den Füssen in einen Thaig zu gehen und an der noch vorhandenen dunklen Brut auszuprobieren. Aber es wäre leichtsinnig gewesen, und so steckte sie ihre Waffen mit einem Seufzer wieder in ihre Scheiden zurück. Sie würden sicher noch früh genug zum Einsatz kommen.
Sie hielt sich nun schon länger als geplant in Orzammar auf - und jeden Tag war sie stundenlang in der Halle der Bewahrung und in den privaten Bibliotheken unterwegs um etwas über dieses Amulett herauszufinden. Sie blätterte alle Aufzeichnungen durch die über Erzdämonen, Verderbnisse und dunkler Brut zu finden waren, aber nirgends wurde ein Amulett erwähnt. Sie war schon schier am Verzweifeln, aber wollte nicht mit leeren Händen nach Ferelden und zu ihren neuen Bekannten zurückkehren.
Abermals seufzte sie als sie an Jule und Allie dachte... die beiden waren ihr in der kurzen Zeit sehr ans Herz gewachsen. Was sie wohl gerade machen?
Hastig schob sie die Gedanken beiseite und konzentrierte sich wieder auf die Studien. Mittlerweile widmete sie sich der Geschichte der Zwerge, den verschiedenen Thaigs und deren Untergang... vielleicht war ja hier etwas zu finden. Das Studium dieser Pergamente beanspruchte mehr Zeit, da es sie sehr interessierte und somit nicht nur die Schriften überflog sondern wirklich richtig studierte, auch wenn sie das nie für möglich gehalten hätte dass die Vergangenheit ihres Volkes sie so fesseln würde.
#282
Posté 17 février 2010 - 07:31
Ripper behielt seinen irren Blick und starrte auf die Holztür.
"Och...hab ich ihn etwa verärgert...das war aber sicher nicht meine Absicht *er grinste blöd*
Es ist doch schön warm draußen...und die angenehme Waldluft tut auch gut...naja vielleicht hatte er einfach keinen hunger...*er grübelte wieder*...ja genau das muss es sein!"
Ripper dachte kurz an seinen Hund...allerdings glaubte er nicht was der gute Mann sagte...sein Hund würde sich nicht von...irgendwelchen...Elfen...töten lassen...eher würde er sie vernichten.
Amüsiert lief er in der Hütte umher und betrachtete die Holzwände.
Er schien die Wände zu streicheln und klopfte sie dann ab.
"Mhm...schönes Holz...aber nicht sehr hart...man könnte ja versuchen...*er dachte nach*...nein das wäre zu unhöflich...und das arme Holz kann ja auch nichts dafür."
Er wandte sich von den Holzwänden ab, ging wieder zur Tür und klopfte drei mal.
"HAALLLLOOO...*er verharrte kurz*...verzeihung...aber ich würde gerne mal etwas im Wald spazieren gehen...da habt ihr doch bestimmt nichts gegen...wenn ihr wollt können wir auch gern zusammen gehen..."
Ripper lachte irre, verstummte und starrte dämlich auf die Tür......
#283
Posté 17 février 2010 - 07:49
Lyna nickte. Gegen eine kleine Pause war nichts einzuwenden. Schliesslich nützte es niemandem, wenn sie todmüde und erledigt in Orzammar ankommen würden.
"Danke", sagte sie und nahm den Laib Brot entgegen. Tat das gut... Während sie ass beäugte sie die Neue, neugierig.
"Seid Ihr verwundet?", fragte sie sichtlich überrascht.
"Danke", sagte sie und nahm den Laib Brot entgegen. Tat das gut... Während sie ass beäugte sie die Neue, neugierig.
"Seid Ihr verwundet?", fragte sie sichtlich überrascht.
#284
Posté 17 février 2010 - 08:06
Der eisig kalte Wind trug den Geruch von Frost mit sich.
Die Passstraßen waren zwar noch frei, aber die tief hängenden Wolken zwischen den aufragenden Gipfeln versprachen Schnee. Und sobald der Pass eingeschneit war, würde niemand vor dem Frühling Orzammar mehr erreichen.
Vor ihm erstreckte sich das Hochplateau vor Orzammars Toren.
Händler hatten hier ihre Zelte aufgeschlagen um ihre Waren an den Mann zu bringen - oder sie warteten einfach nur auf die Unterhändler des Königs. Die Versorgung Orzammars über die Wintermonate war seit Alters her die Aufgabe des Parlaments der Zwerge.
Dass die Lords und Ladys des Diamantenviertels dabei eher in die eigene Tasche wirtschafteten, war allgemein bekannt.
Auf dem Platz herrschte ein Lärmpegel jenseit von Gut und Böse. Schreiende Ochsen, lärmendes Nutzvieh, feilschende Händler und der heulende Wind mischten sich zu einem tosenden Etwas.
Überall standen Kisten herum, schwer bewaffnete Zwergenpatrouillen zogen ihre Runden und hielten Beutelschneider und Steitlustige im Zaum.
Jeder wollte das große Geschäft machen.
Manche handelten direkt mit den Verwaltern des Zwergenreichs. Getreide, Gewürze, Holz, Wein für den Königshof, Seidenstoffe, exotische Waren aus Orlais.
Andere sahen ihr Geschäft woanders - nämlich im Wetter. Sie boten heißen Met und Glühwein an, teilweise sogar ganze Ochsen, die sich auf Spießen überm Feuer drehten.
Gelegentlich sah man sogar zwergische Schmiede, die ihre Waffen und Werkzeuge anboten.
Für Kunden mit Geld fertigten sie sogar individuelle, größenmäßig angepasste Rüstungen zwergischen Stils.
Bezahlbar im voraus, abholbar im Frühjahr.
Avalos ließ sich sich treiben, blieb hier und dort stehen und belauschte die eifrigen Händler. Er war auf der Suche nach jemandem.
Jemanden, der bestimmt hier war...
Er grinste. Natürlich war er hier. Er würde sich niemals den "Sommerschlussverkauf" der Zwerge entgehen lassen, wie er es einmal bei zuviel Bier und Schnaps verkündet hatte.
Und tatsächlich. Vor mehreren Ochsengespannen stand ein ziemlich langer, hagerer Kerl mit feuerrotem Haar und einer Nase, die jedem Gebirgsmassiv zur Ehre gereicht häte.
"Und ich sage ihnen, werter Herr Unterirdisch..."
"Langer, nennst du mich noch einmal Unterirdischer, dann schlag dich dir mit der flachen Seite meiner Axt den Schädel in den Brustkorb! Dann siehst nämlich die Welt, wie ein Nug im Käfig!"
Der Mensch wurde bleich um die Nase. Schnell, und sich ständig verhaspelnd entschuldigte er sich wortreich.
"Natürlich, werter Herr Zwerg. Aber dennoch sage ich, dass 20 Silber pro Sack Weizen und und 40 pro Sack Gerste angemessen sind, denn..."
Weiter kam er gar nicht, denn der Zwerg polterte schon wieder los und beschimpfte ihn als Halsabschneider, als elendes feilschendes Weib und mi tnoch unflätigeren Bezeichnungen.
Aber insgeheim schien sich der zwergische Unterhändler dabei prächtig zu amüsieren.
Avalos grinste breit und versuchte, nicht lauthals loszulachen als er den unbeholfenen Beschwichtigungsversuchen des Händlers lauschte.
Schließlich einigten sie sich und besiegelten den Deal mit einem heißem Becher Met.
Nachdem der Zwerg gegangen war, schlenderte Avalos langsam auf ihn zu, blieb für ihn aber unsichtbar in der vorbeziehenden Menge.
Mit schnellen Schritten gelangte er zwischen die Ochsengespanne.
Dann langte er in eine Tasche, zog eine Silbermünze und legte sie gut sichbar zwischen die Gespanne.
Er grinste immer noch. Verschlagenheit machte eben noch Spaß. Außerdem konnten sie hier ungestört reden, denn die im Rechteck aufgestellten Wagen boten Sichtschutz..und jedes leise Gespräch würde sowieso von der schnatternden Menge erstickt.
Dann näherten sich Schritte, denn die Münze war den Augen des Händlers nicht verborgen geblieben. Er zwängte sich umständlich in die Wagenburg und wollte sich grade bücken, als Avalos sich regte.
"Nana, alter Freund, wirs du wohl Danke sagen?"
Er lachte leise. Jehom, es ist wirklich lange her, oder?"
Der Angesprochene erstarrte, drehte den Kopf wie in Trance und seine Augen weiteten sich, bevor sich ein Lächeln auf dem hageren Gesicht zeigte.
Avalos, du alter Schwerenöter! Ich hab echt gedacht dich nie mehr wieder zu sehen, nach dieser peinlichen Geschichte in dem Gasthaus damals!"
Jehom blitzte der Schalk aus den Augen. "Sag mir, wie geht es deiner kleinen Wirtstochter denn so?"
Es war eher gutmütiger Spott.
Avalos Wangen röteten sich, und das war bestenfalls selten.
"Du weißt doch wie es war... Sie hatte die Schlüssel, und irgendjemand musste sie holen."
"Das war aber kein Grund sie im Speicher zu...." Jehom grinste anzüglich. "Ich hoffe westens, dass du Spaß geha -"
Der Asassine unterbrach ihn mit einem unterdrückten Grinsen.
"Das ist lange her, ab und zu gönnt man sich halt mal was.
Abe du wirst dich fragen, warum ich hier so unvermittelt auftauche. Ich brauche ein paar Sachen, und weil ich grade in der Gegend war, dachte ich mir dass ich dich mal besuche."
Sein Grinsen schwand.
"Ich muss in die freien Marschen. Will dafür die tiefen Wege benutzen, denn der Seeverkehr ist durch das einsetzende Winterwetter an der Küste zum Erliegen gekommen. Womöglich folgt der Ersten eine zweite Verderbnis. Die Brut weicht nicht."
Jehom war blass geworden. "Lass mich mitkommen, um den alten Zeiten willen. Ich mag zwar...alt geworden sein, aber ich kann immer noch ein Schwert führen." Jehoms Augen funkelten.
Ich bin heute genauso gut wie vor 20 Jahren, als wir durch Nevarra zogen."
Avalos sah das Glimmen in seinen Augen. Noch immer fühlte er sich ihm verbunden, aber das Alter hatte an ihm genagt. Außerdem hatte er sich ein Leben aufgebaut. Wer war er, dass er seinem ehemaligen Kampfgefährten ein Leben in Frieden versagen sollte?
"Jehom...Nein. Ihr habt alles was ihr damals wolltet. Und bei den Preisen, den ihr dem Zwerg abgeleiert habt, scheint das Geschäft zu laufen."
Sein Gegenüber war still geworden. Dann seufzte er tief. "Es ist wahr. Ich hab inzwischen Frau und Kind. Aber ich bin euch immer noch den alten Zeiten willen verbunden. die jahrelange Herumreiserei hat Spuren hinterlassen, alter Freund. Obwohl wir die letzten 20 Jahre getrennte Wege gegangen sind."
"Wir haben gesiegt. Das ist mehr, als ein Mensch je zu hoffen gewagt hat. Und ihr habt überlebt. Ihr seid von Andraste gesegnet worden. Und ihr habt euch es verdient, hart erkämpft ein Leben wie dieses hier zu führen. Grämt euch nicht. Eure Pflicht ist abgegolten, und ich bin euch nach wie vor dankbar.
Aber irgendwann wird es Zeit, die Pflicht und Bürde an Andere weiter zu geben."
Jehom sah ihn lange Zeit nur schweigend an, nickte dann aber. "Ihr habt warscheinlich Recht.
Wenn ihr durch die tiefen Wege wollt, dann braucht ihr Ausrüstung."
Er erhob sich und schlug die Plane aus gewachstem Tuch von einem der Ochsengespanne zurück.
"Ihr werdet Seile brauchen, Lampen mit Sichtschirmen, Steigeisen und genügend Verpflegung. Rechnet mit 20 Tagen in den Tiefen. Wieviele seid ihr?"
Avalos überlegte kurz.
"Vier Gefährten plus meine Wenigkeit. Proviant für 25 Tage. Stellt die Ausrüstung zusammen. Könnt ihr euch noch an das Movins Eisenwaren erinnern? In der Nähe vom Torneiviertel? Sendet die Waren dorthin. Sagt Morvin, das ich es abholen komme. Er wird verstehen."
Er zog wortlos einen kleinen Lederbeutel unterm Kapuzemumhang hervor.
"Behalt alles was drin ist. Soweit ich weiß schulde ich dir immer noch was aus Nevarra."
Jehom löste das Band und warf einen Blick hinein. "Du weißt schon, dass du für die Menge ein halbes Anwesen in Denerim kaufen könntest?" Sein entgeisterter Blick wanderte zwischem dem Gold und seinem alten Freund hin und her.
"Nimm es ruhig. Es war schön dich wieder zu sehen. Sollte ich das hier alles überleben, dann besuche ich dich und deine Familie bei nächster Gelegenheit."
Er stand auf und hielt ihm die Hand hin. Jehom ergriff sie, nach alter Kriegertradition.
"Verlass dich auf mich."
Ohne ein weiteres Wort verschwand Avalos wieder in der Menschenmenge.
Die Passstraßen waren zwar noch frei, aber die tief hängenden Wolken zwischen den aufragenden Gipfeln versprachen Schnee. Und sobald der Pass eingeschneit war, würde niemand vor dem Frühling Orzammar mehr erreichen.
Vor ihm erstreckte sich das Hochplateau vor Orzammars Toren.
Händler hatten hier ihre Zelte aufgeschlagen um ihre Waren an den Mann zu bringen - oder sie warteten einfach nur auf die Unterhändler des Königs. Die Versorgung Orzammars über die Wintermonate war seit Alters her die Aufgabe des Parlaments der Zwerge.
Dass die Lords und Ladys des Diamantenviertels dabei eher in die eigene Tasche wirtschafteten, war allgemein bekannt.
Auf dem Platz herrschte ein Lärmpegel jenseit von Gut und Böse. Schreiende Ochsen, lärmendes Nutzvieh, feilschende Händler und der heulende Wind mischten sich zu einem tosenden Etwas.
Überall standen Kisten herum, schwer bewaffnete Zwergenpatrouillen zogen ihre Runden und hielten Beutelschneider und Steitlustige im Zaum.
Jeder wollte das große Geschäft machen.
Manche handelten direkt mit den Verwaltern des Zwergenreichs. Getreide, Gewürze, Holz, Wein für den Königshof, Seidenstoffe, exotische Waren aus Orlais.
Andere sahen ihr Geschäft woanders - nämlich im Wetter. Sie boten heißen Met und Glühwein an, teilweise sogar ganze Ochsen, die sich auf Spießen überm Feuer drehten.
Gelegentlich sah man sogar zwergische Schmiede, die ihre Waffen und Werkzeuge anboten.
Für Kunden mit Geld fertigten sie sogar individuelle, größenmäßig angepasste Rüstungen zwergischen Stils.
Bezahlbar im voraus, abholbar im Frühjahr.
Avalos ließ sich sich treiben, blieb hier und dort stehen und belauschte die eifrigen Händler. Er war auf der Suche nach jemandem.
Jemanden, der bestimmt hier war...
Er grinste. Natürlich war er hier. Er würde sich niemals den "Sommerschlussverkauf" der Zwerge entgehen lassen, wie er es einmal bei zuviel Bier und Schnaps verkündet hatte.
Und tatsächlich. Vor mehreren Ochsengespannen stand ein ziemlich langer, hagerer Kerl mit feuerrotem Haar und einer Nase, die jedem Gebirgsmassiv zur Ehre gereicht häte.
"Und ich sage ihnen, werter Herr Unterirdisch..."
"Langer, nennst du mich noch einmal Unterirdischer, dann schlag dich dir mit der flachen Seite meiner Axt den Schädel in den Brustkorb! Dann siehst nämlich die Welt, wie ein Nug im Käfig!"
Der Mensch wurde bleich um die Nase. Schnell, und sich ständig verhaspelnd entschuldigte er sich wortreich.
"Natürlich, werter Herr Zwerg. Aber dennoch sage ich, dass 20 Silber pro Sack Weizen und und 40 pro Sack Gerste angemessen sind, denn..."
Weiter kam er gar nicht, denn der Zwerg polterte schon wieder los und beschimpfte ihn als Halsabschneider, als elendes feilschendes Weib und mi tnoch unflätigeren Bezeichnungen.
Aber insgeheim schien sich der zwergische Unterhändler dabei prächtig zu amüsieren.
Avalos grinste breit und versuchte, nicht lauthals loszulachen als er den unbeholfenen Beschwichtigungsversuchen des Händlers lauschte.
Schließlich einigten sie sich und besiegelten den Deal mit einem heißem Becher Met.
Nachdem der Zwerg gegangen war, schlenderte Avalos langsam auf ihn zu, blieb für ihn aber unsichtbar in der vorbeziehenden Menge.
Mit schnellen Schritten gelangte er zwischen die Ochsengespanne.
Dann langte er in eine Tasche, zog eine Silbermünze und legte sie gut sichbar zwischen die Gespanne.
Er grinste immer noch. Verschlagenheit machte eben noch Spaß. Außerdem konnten sie hier ungestört reden, denn die im Rechteck aufgestellten Wagen boten Sichtschutz..und jedes leise Gespräch würde sowieso von der schnatternden Menge erstickt.
Dann näherten sich Schritte, denn die Münze war den Augen des Händlers nicht verborgen geblieben. Er zwängte sich umständlich in die Wagenburg und wollte sich grade bücken, als Avalos sich regte.
"Nana, alter Freund, wirs du wohl Danke sagen?"
Er lachte leise. Jehom, es ist wirklich lange her, oder?"
Der Angesprochene erstarrte, drehte den Kopf wie in Trance und seine Augen weiteten sich, bevor sich ein Lächeln auf dem hageren Gesicht zeigte.
Avalos, du alter Schwerenöter! Ich hab echt gedacht dich nie mehr wieder zu sehen, nach dieser peinlichen Geschichte in dem Gasthaus damals!"
Jehom blitzte der Schalk aus den Augen. "Sag mir, wie geht es deiner kleinen Wirtstochter denn so?"
Es war eher gutmütiger Spott.
Avalos Wangen röteten sich, und das war bestenfalls selten.
"Du weißt doch wie es war... Sie hatte die Schlüssel, und irgendjemand musste sie holen."
"Das war aber kein Grund sie im Speicher zu...." Jehom grinste anzüglich. "Ich hoffe westens, dass du Spaß geha -"
Der Asassine unterbrach ihn mit einem unterdrückten Grinsen.
"Das ist lange her, ab und zu gönnt man sich halt mal was.
Abe du wirst dich fragen, warum ich hier so unvermittelt auftauche. Ich brauche ein paar Sachen, und weil ich grade in der Gegend war, dachte ich mir dass ich dich mal besuche."
Sein Grinsen schwand.
"Ich muss in die freien Marschen. Will dafür die tiefen Wege benutzen, denn der Seeverkehr ist durch das einsetzende Winterwetter an der Küste zum Erliegen gekommen. Womöglich folgt der Ersten eine zweite Verderbnis. Die Brut weicht nicht."
Jehom war blass geworden. "Lass mich mitkommen, um den alten Zeiten willen. Ich mag zwar...alt geworden sein, aber ich kann immer noch ein Schwert führen." Jehoms Augen funkelten.
Ich bin heute genauso gut wie vor 20 Jahren, als wir durch Nevarra zogen."
Avalos sah das Glimmen in seinen Augen. Noch immer fühlte er sich ihm verbunden, aber das Alter hatte an ihm genagt. Außerdem hatte er sich ein Leben aufgebaut. Wer war er, dass er seinem ehemaligen Kampfgefährten ein Leben in Frieden versagen sollte?
"Jehom...Nein. Ihr habt alles was ihr damals wolltet. Und bei den Preisen, den ihr dem Zwerg abgeleiert habt, scheint das Geschäft zu laufen."
Sein Gegenüber war still geworden. Dann seufzte er tief. "Es ist wahr. Ich hab inzwischen Frau und Kind. Aber ich bin euch immer noch den alten Zeiten willen verbunden. die jahrelange Herumreiserei hat Spuren hinterlassen, alter Freund. Obwohl wir die letzten 20 Jahre getrennte Wege gegangen sind."
"Wir haben gesiegt. Das ist mehr, als ein Mensch je zu hoffen gewagt hat. Und ihr habt überlebt. Ihr seid von Andraste gesegnet worden. Und ihr habt euch es verdient, hart erkämpft ein Leben wie dieses hier zu führen. Grämt euch nicht. Eure Pflicht ist abgegolten, und ich bin euch nach wie vor dankbar.
Aber irgendwann wird es Zeit, die Pflicht und Bürde an Andere weiter zu geben."
Jehom sah ihn lange Zeit nur schweigend an, nickte dann aber. "Ihr habt warscheinlich Recht.
Wenn ihr durch die tiefen Wege wollt, dann braucht ihr Ausrüstung."
Er erhob sich und schlug die Plane aus gewachstem Tuch von einem der Ochsengespanne zurück.
"Ihr werdet Seile brauchen, Lampen mit Sichtschirmen, Steigeisen und genügend Verpflegung. Rechnet mit 20 Tagen in den Tiefen. Wieviele seid ihr?"
Avalos überlegte kurz.
"Vier Gefährten plus meine Wenigkeit. Proviant für 25 Tage. Stellt die Ausrüstung zusammen. Könnt ihr euch noch an das Movins Eisenwaren erinnern? In der Nähe vom Torneiviertel? Sendet die Waren dorthin. Sagt Morvin, das ich es abholen komme. Er wird verstehen."
Er zog wortlos einen kleinen Lederbeutel unterm Kapuzemumhang hervor.
"Behalt alles was drin ist. Soweit ich weiß schulde ich dir immer noch was aus Nevarra."
Jehom löste das Band und warf einen Blick hinein. "Du weißt schon, dass du für die Menge ein halbes Anwesen in Denerim kaufen könntest?" Sein entgeisterter Blick wanderte zwischem dem Gold und seinem alten Freund hin und her.
"Nimm es ruhig. Es war schön dich wieder zu sehen. Sollte ich das hier alles überleben, dann besuche ich dich und deine Familie bei nächster Gelegenheit."
Er stand auf und hielt ihm die Hand hin. Jehom ergriff sie, nach alter Kriegertradition.
"Verlass dich auf mich."
Ohne ein weiteres Wort verschwand Avalos wieder in der Menschenmenge.
Modifié par MagicBullet, 17 février 2010 - 08:23 .
#285
Posté 17 février 2010 - 08:16
Allie hatte inzwischen das Brot aufgessen, und betrachtete die Neue.
"Nunja meistens ist es zu spät, wenn man zu lange wartet. Der Überraschungseffekt ist durchaus Vorteilhaft."
sagte sie zu ihr und griste dann etwas.
"Wobei dieses mal wohl ich diejendige war, die überrascht wurde! Haha!"
Sie musste kurz lachen. Es amüsierte sie irgendwie.
"Nunja wie dem auch sei, wir müssen kurz rasten, so viel steht fest." sagte sie zu allen.
"Doch Lyna... ich weiß, dass es für Euch unangenehm ist, zu Euren Clan zurück zu kehren, und das es durchaus möglich ist, dass sie uns gleich mit einem Pfeilregen begrüßen. Doch ich glaube, es wäre das Richtige, wenn wir bevor wir nach Orzammar aufbrechen die Sache bereinigen. Einerseits um die Sache zu klären und Ihnen eventuell Hilfe anzubieten. Andererseits, je länger wir warten, desto eher gehen sie davon aus, dass wir geflüchtet sind, weil wir schuldig sind und wir wissen nicht was uns in Orzammer erwartet und ob wir jemals wieder die Chance haben dies zu bereinigen."
Sie hielt kurz inne. Denn sie rechnete immer damit im Kampfe zu sterben und lebte daher jeden Tag als wäre es ihr letzter.
"Aber das ist Eure Entscheidung. Es war nur ein Vorschlag meinerseits. Außerdem sollten wir nicht direkt nach Orzammar reisen, sonders erst nocheinmal zum Turm der Magi. Denn wir wissen nicht ob Avalos dort auf uns wartet, oder bereits aufgebrochen ist, und da es nicht wirklich ein großer Umweg wäre, sollten wir das durchaus in Erwägung ziehen."
Sie starrete ins Feuer. Langsam zeigte sich die Sonne auch schon komplett. Es war ein frühlingshafter Morgen, doch Allies Augen schmerzten schon vor Müdigkeit und sie brauchte ein paar Stunden Schlaf, doch die Sonne würde sie dabei nicht stören.
"Oh. Verzeiht meine Unhöflichkeit." sagte sie zu Valkia.
"Ich bin, wie ihr wahrscheinlich schon mitbekommen habt, Allie. Schade, dass unser erstes Aufeinandertreffen nicht besser verlaufen ist."
Danach legte sie sich auf den Boden mit dem Kopf auf ihre Tasche, seufzte und machte kurz die Augen zu.
"Nunja meistens ist es zu spät, wenn man zu lange wartet. Der Überraschungseffekt ist durchaus Vorteilhaft."
sagte sie zu ihr und griste dann etwas.
"Wobei dieses mal wohl ich diejendige war, die überrascht wurde! Haha!"
Sie musste kurz lachen. Es amüsierte sie irgendwie.
"Nunja wie dem auch sei, wir müssen kurz rasten, so viel steht fest." sagte sie zu allen.
"Doch Lyna... ich weiß, dass es für Euch unangenehm ist, zu Euren Clan zurück zu kehren, und das es durchaus möglich ist, dass sie uns gleich mit einem Pfeilregen begrüßen. Doch ich glaube, es wäre das Richtige, wenn wir bevor wir nach Orzammar aufbrechen die Sache bereinigen. Einerseits um die Sache zu klären und Ihnen eventuell Hilfe anzubieten. Andererseits, je länger wir warten, desto eher gehen sie davon aus, dass wir geflüchtet sind, weil wir schuldig sind und wir wissen nicht was uns in Orzammer erwartet und ob wir jemals wieder die Chance haben dies zu bereinigen."
Sie hielt kurz inne. Denn sie rechnete immer damit im Kampfe zu sterben und lebte daher jeden Tag als wäre es ihr letzter.
"Aber das ist Eure Entscheidung. Es war nur ein Vorschlag meinerseits. Außerdem sollten wir nicht direkt nach Orzammar reisen, sonders erst nocheinmal zum Turm der Magi. Denn wir wissen nicht ob Avalos dort auf uns wartet, oder bereits aufgebrochen ist, und da es nicht wirklich ein großer Umweg wäre, sollten wir das durchaus in Erwägung ziehen."
Sie starrete ins Feuer. Langsam zeigte sich die Sonne auch schon komplett. Es war ein frühlingshafter Morgen, doch Allies Augen schmerzten schon vor Müdigkeit und sie brauchte ein paar Stunden Schlaf, doch die Sonne würde sie dabei nicht stören.
"Oh. Verzeiht meine Unhöflichkeit." sagte sie zu Valkia.
"Ich bin, wie ihr wahrscheinlich schon mitbekommen habt, Allie. Schade, dass unser erstes Aufeinandertreffen nicht besser verlaufen ist."
Danach legte sie sich auf den Boden mit dem Kopf auf ihre Tasche, seufzte und machte kurz die Augen zu.
#286
Posté 17 février 2010 - 08:25
Lyna nickte, Allie hatte natürlich Recht... aber die Aufgabe mit Avalos ging vor, nicht wahr?
"Möglicherweise... aber wenn sie unsere Geschichte glauben, so würden sie uns wahrscheinlich einige Elfenkriegen zur Verfügung stellen wollen. Egal was ich sagen würde, sie würden uns begleiten. Die Dalish-Clan lassen nie einen der ihren alleine... aber... ich möchte niemanden von ihnen gefährden. Wir haben ja gesehen, zu was das geführt hat."
Sie blickte ins Feuer, sah den lodernden Flammen und den Aschestückchen zu, die gen Himmel stoben.
"Möglicherweise... aber wenn sie unsere Geschichte glauben, so würden sie uns wahrscheinlich einige Elfenkriegen zur Verfügung stellen wollen. Egal was ich sagen würde, sie würden uns begleiten. Die Dalish-Clan lassen nie einen der ihren alleine... aber... ich möchte niemanden von ihnen gefährden. Wir haben ja gesehen, zu was das geführt hat."
Sie blickte ins Feuer, sah den lodernden Flammen und den Aschestückchen zu, die gen Himmel stoben.
#287
Guest_Juleiila_*
Posté 17 février 2010 - 08:29
Guest_Juleiila_*
Als Jule durch die gegend blickte, hörte sie erstmal
dem Gespräch zwischen Lyna und Allie zu.
Dann sagte sie.
"Ich finde, wir sollten erst zum Clan gehen wenn es vorüber ist.
Sie haben sicher verständnis dafür das wir eine wichtige aufgabe zu erledigen hatten.
Oder?"
Dann starrte sie weiter mit trauriger mimik ins feuer....
dem Gespräch zwischen Lyna und Allie zu.
Dann sagte sie.
"Ich finde, wir sollten erst zum Clan gehen wenn es vorüber ist.
Sie haben sicher verständnis dafür das wir eine wichtige aufgabe zu erledigen hatten.
Oder?"
Dann starrte sie weiter mit trauriger mimik ins feuer....
#288
Posté 17 février 2010 - 08:47
Allie hörte zwar noch Lyna und Jule reden. Doch sie war schon mehr im Nichts als neben den drein. Sie sagte nurnoch etwas verschlafen, mit geschlossenen Augen:
"Wie gesagt, es ist Eure Entscheidung." Dann musste sie kurz gähnen. "Doch ich bewundere Eure postitive Einstellung, dass wir bald zurück kommen. Ich weiß, dass Avalos wartet, und dass es wichtig ist, sich dem entgegenzustellen, doch das Lager ist nicht weit weg von hier, und ich würde dem Tod nicht gegenübertreten wollen, wenn ich vorher nicht mit mir selbst Frieden gefunden hätte..."
Während sie sprach wurde sie immer leiser und langsamer. Man merkte, dass sie schon fast am schlafen war.
Dannn drehte sie sich zur Seite, legte sich den Arm über die Augen, da die Sonne bereits de Wald erhellt hatte, und schlief ein.
"Wie gesagt, es ist Eure Entscheidung." Dann musste sie kurz gähnen. "Doch ich bewundere Eure postitive Einstellung, dass wir bald zurück kommen. Ich weiß, dass Avalos wartet, und dass es wichtig ist, sich dem entgegenzustellen, doch das Lager ist nicht weit weg von hier, und ich würde dem Tod nicht gegenübertreten wollen, wenn ich vorher nicht mit mir selbst Frieden gefunden hätte..."
Während sie sprach wurde sie immer leiser und langsamer. Man merkte, dass sie schon fast am schlafen war.
Dannn drehte sie sich zur Seite, legte sich den Arm über die Augen, da die Sonne bereits de Wald erhellt hatte, und schlief ein.
#289
Posté 17 février 2010 - 09:25
Eine Gänsehaut beschlich Lyna. Allie hatte offen ausgesprochen, was bisher gänzlich verschwiegen worden ist: sie konnten auf dieser Mission sterben.
Natürlich hatten sie einen mächtigen Verbündeten, Avalos... doch würde sich dieser um die Sicherheit seiner Gefährten sorgen? Wohl eher nicht. Nein, ganz bestimmt nicht.
Sie schüttelte sich, als würde sie auch die dunklen Gedanken von sich schütteln.
"Wir werden erfolgreich sein... und dann werde ich meiner Familie unter die Augen treten", sagte sie bestimmt. Sie nahm sich ein letztes Stück Käse und schaute zu Jule. "Was meint Ihr?"
Natürlich hatten sie einen mächtigen Verbündeten, Avalos... doch würde sich dieser um die Sicherheit seiner Gefährten sorgen? Wohl eher nicht. Nein, ganz bestimmt nicht.
Sie schüttelte sich, als würde sie auch die dunklen Gedanken von sich schütteln.
"Wir werden erfolgreich sein... und dann werde ich meiner Familie unter die Augen treten", sagte sie bestimmt. Sie nahm sich ein letztes Stück Käse und schaute zu Jule. "Was meint Ihr?"
#290
Posté 17 février 2010 - 09:30
OOC : schiebenm wir diesen text inhalt einfach mal dazwischen ^^ sonst red ich ja mit mir selbst -.-
schaute zu der elfe die sie gerade angesprochen hatte "oh ebenfalls sehr erfreut mein name ist Valkia und ja unser erstes treffen hätte wirklich besser ablaufen können, aber sagt mal wer ist dieser Avalos und wie gehts den leuten im turm der magi ich war seid 2 jahren nicht mehr dort geht es Irving und den andern gut ???"
schaute zu der elfe die sie gerade angesprochen hatte "oh ebenfalls sehr erfreut mein name ist Valkia und ja unser erstes treffen hätte wirklich besser ablaufen können, aber sagt mal wer ist dieser Avalos und wie gehts den leuten im turm der magi ich war seid 2 jahren nicht mehr dort geht es Irving und den andern gut ???"
Modifié par Lady Valkia, 17 février 2010 - 09:31 .
#291
Guest_Juleiila_*
Posté 17 février 2010 - 09:30
Guest_Juleiila_*
Jule blickte zu Lyna
"Ich bin einverstanden...nach unserer mission.
So ich bin nun wirklich müde und etwas müssen wir uns ja ausruhen.
Ich werde mich etwas hinlegen". sagte sie zu Lyna.
Dann nahm sie ihre Matratze, legte sich darauf und zog die Decke über sich.
Sie versank in dem selben traum den sie immer träumte, von einem anderen Leben....
"Ich bin einverstanden...nach unserer mission.
So ich bin nun wirklich müde und etwas müssen wir uns ja ausruhen.
Ich werde mich etwas hinlegen". sagte sie zu Lyna.
Dann nahm sie ihre Matratze, legte sich darauf und zog die Decke über sich.
Sie versank in dem selben traum den sie immer träumte, von einem anderen Leben....
#292
Posté 17 février 2010 - 09:34
sie konnte nicht schlafen darum blieb sie wach und dachte über die sachen nahc die heute und die letzten tage passiert war, sie beobachtete die andern 3 wie sie schliefen...........und dann musste sie wieder an das denken was sie sich eigentlich schon die ganze zeit frage, nämlich warum ihre Magie immer wieder verschwand und dann wieder auftauchte
#293
Posté 17 février 2010 - 09:38
Die Dalish sah Jule und Allie lächelnd beim Einschlafen zu, ehe sie sich ein Zweig suchte und damit nachdenklich im Feuer umherstocherte.
Das Lager unbeaufsichtigt zu lassen hätte fatale Folgen haben können... in der Gegend lebten so manche Wegelagerer und Räuber. Ausserdem war sie zu sehr mit ihren Gedanken beschäftigt, um überhaupt ans Schlafen denken zu können.
Sie dachte an die bevorstehende Aufgabe, an Avalos... war in ihm, tief im Innern, vielleicht doch noch etwas... liebenswertes? Ein Funken Wärme? Sie zuckte mit den Achseln. Sinnlose Gedanken.
Das Lager unbeaufsichtigt zu lassen hätte fatale Folgen haben können... in der Gegend lebten so manche Wegelagerer und Räuber. Ausserdem war sie zu sehr mit ihren Gedanken beschäftigt, um überhaupt ans Schlafen denken zu können.
Sie dachte an die bevorstehende Aufgabe, an Avalos... war in ihm, tief im Innern, vielleicht doch noch etwas... liebenswertes? Ein Funken Wärme? Sie zuckte mit den Achseln. Sinnlose Gedanken.
#294
Posté 17 février 2010 - 10:59
Wieder ließ er sich treiben. Er sog die Stimmung auf, das Gedränge, das Getöse, das viele Leben.
Es schien beinahe, als ob er mit dem tobenden Leben um ihn herum sein Innerstes kaschieren wollte...
Seine Gedanken schweiften ab. Zu seiner Reise, damals mit Jehom.
Wieder befahl die schwarze Sonne ihm zu handeln. Abtrünnige Magi versuchten - wie seine ehemaligen Herren und Meister aus Tevinter - das Nichts sich untertan zu machen. Erneut die goldene Stadt zu erobern.
Er jagte sie. Gleich einem Schatten, der entfesselt wurde. Auf seinen ausgedehnten Reisen traf er Jehom. Er rettete ihm durch Zufall das Leben, und er schwor ihm zu helfen bis er seine Schuld abgetragen hätte. Avalos fand ihn zuerst lästig, aber mit der Zeit wurden sie Freunde. Andere gesellten sich hinzu, durch Schicksal oder Zufall zu ihnen geführt. Nimja, Bogenschützin und verstoßene Dalish. Grimm, ein verschlossener Hüne aus den Banns. Er war schweigsam, und pflegte gern endgültige Antworten zu geben - meist mit seinem Breitschwert oder anderen tödlichen Gegenständen.
Garn, ein hibbeliger kleiner Magier, der selbst Angst davor hatte, sich mit Magie die Robe glatt zu streichen.
Abgesehen von Jehom waren sie alle tot. Gefallen, weil sie "entbehrlich" waren.
Er hasste sich für diesen Loyalitätsbruch. Er hatte sie sterben sehen. Nimja war von seiner Hand erlöst worden. Kein Heiler oder Magier hätte sie retten können. Der Speer in ihrer Brust war endgültig. Das viele Blut und ihr schmerzverzerrtes Stöhnen jagte ihm immer noch hinter her, in seinen Träumen und Gedanken.
Was war an ihm noch menschlich? Wo fing sein eigener Wille an, und wo der Wille und die Autorität der schwarzen Sonne?
Seit den Zeiten in Tevinters Armee waren Jahrhunderte vergangen. Aber er war noch immer. Und würde immer sein. Jegliches Mensch-sein kam einem dabei abhanden.
Er riss sich zusammen. Er hatte für so etwas zwar die Unendlichkeit, aber dennoch keine Zeit.
Avalos ließ sich von den handelnden Strömen aus feilschenden Menschen, fluchenden Zwergen und blökenden Lastochsen zum Portal Orzammars treiben.
Er fiel nicht auf, er wurde nicht beachtet. Keiner würdigte ihn auch nur eines Blickes. Vor dem riesigen Portal lichtete sich der Strom.
Er blickte auf. Fast 50 meter reckten sich die gigantischen Torflügel in die Höhe. Aber sie wurden nur ein- und ausmarschierende Armeen aus dem ewigen Fels geschlagen. Für Besucher und kleine Abordnungen gab es inmitten des großen Tores ein kleineres.
"Halt! Habt ihr Zutrittsrecht, Mesch?" Vier Torwachen versperrten ihm den Weg. Alle trugen Prunkrüstungen und doppelköpfige Streitäxte. Ihre Blicke sagten alles. Ein falsches Wort, eine falsche Bewegung, und sie würden ihn zu Nugeintopf verarbeiten wollen.
Mit langsamen Bewegungen zog er eine Schriftrolle hervor und gab sie dem Sergeanten der Torwache.
Er zog sie auseinander, überflog sie nur kurz und blieb dann beim wächsernen Siegel hängen, das wie eine blutrote Wucherung am unteren Ende hing.
Der Sergeant nahm Haltung an.
"Im Namen des Königshauses heißen wir euch in Orzammar willkommen." Als Zeichen der Ehrerbietung ließen die Zwerge ihre mächtigen Axtköpfe zugleich auf den Stein krachen. "Möge der Stein mit euch sein."
Ohne ein Wort an die Wache zu verschwenden, schritt Avalos durch das Portal. In die Tiefen der Erde.
Die Halle der Paragons war immer wieder ein Erlebnis für sich. Überlebensgroße Statuen von bedeutenden Zwergen. Heerführern, wie dem ersten Aeducan. Branka, die die Schmiedetechnik revolutionierte.
... Und Caridin. Avalos ließ sich zu einem kleinen Lächeln hinreißen.
Caridin hatte den Anleitung für den Amboß durch ihn, von der Schwarzen Sonne, erhalten. Ohne zu wissen, was der Preis dafür fordern würde.
Und was er dafür zahlen sollte, hatte ihn unendlichem Grauen erfüllt. Aber was aus ihm geworden war? Er wußte es nicht, und es interessierte ihn auch nicht.
Durch ein weiteres Tor gelangte er ins Viertel der Händler. Er musste bei der Ratsversammlung vorsprechen. Die Genehmigung zur Benutzung der tiefen Wege einfordern. Oder sich erkaufen, erstehlen oder notfalls morden und politische Intrigen stricken.
Aber zuerst wandte er sich dem Gasthaus zu. Zwergisches Bier war berühmt.
Es schien beinahe, als ob er mit dem tobenden Leben um ihn herum sein Innerstes kaschieren wollte...
Seine Gedanken schweiften ab. Zu seiner Reise, damals mit Jehom.
Wieder befahl die schwarze Sonne ihm zu handeln. Abtrünnige Magi versuchten - wie seine ehemaligen Herren und Meister aus Tevinter - das Nichts sich untertan zu machen. Erneut die goldene Stadt zu erobern.
Er jagte sie. Gleich einem Schatten, der entfesselt wurde. Auf seinen ausgedehnten Reisen traf er Jehom. Er rettete ihm durch Zufall das Leben, und er schwor ihm zu helfen bis er seine Schuld abgetragen hätte. Avalos fand ihn zuerst lästig, aber mit der Zeit wurden sie Freunde. Andere gesellten sich hinzu, durch Schicksal oder Zufall zu ihnen geführt. Nimja, Bogenschützin und verstoßene Dalish. Grimm, ein verschlossener Hüne aus den Banns. Er war schweigsam, und pflegte gern endgültige Antworten zu geben - meist mit seinem Breitschwert oder anderen tödlichen Gegenständen.
Garn, ein hibbeliger kleiner Magier, der selbst Angst davor hatte, sich mit Magie die Robe glatt zu streichen.
Abgesehen von Jehom waren sie alle tot. Gefallen, weil sie "entbehrlich" waren.
Er hasste sich für diesen Loyalitätsbruch. Er hatte sie sterben sehen. Nimja war von seiner Hand erlöst worden. Kein Heiler oder Magier hätte sie retten können. Der Speer in ihrer Brust war endgültig. Das viele Blut und ihr schmerzverzerrtes Stöhnen jagte ihm immer noch hinter her, in seinen Träumen und Gedanken.
Was war an ihm noch menschlich? Wo fing sein eigener Wille an, und wo der Wille und die Autorität der schwarzen Sonne?
Seit den Zeiten in Tevinters Armee waren Jahrhunderte vergangen. Aber er war noch immer. Und würde immer sein. Jegliches Mensch-sein kam einem dabei abhanden.
Er riss sich zusammen. Er hatte für so etwas zwar die Unendlichkeit, aber dennoch keine Zeit.
Avalos ließ sich von den handelnden Strömen aus feilschenden Menschen, fluchenden Zwergen und blökenden Lastochsen zum Portal Orzammars treiben.
Er fiel nicht auf, er wurde nicht beachtet. Keiner würdigte ihn auch nur eines Blickes. Vor dem riesigen Portal lichtete sich der Strom.
Er blickte auf. Fast 50 meter reckten sich die gigantischen Torflügel in die Höhe. Aber sie wurden nur ein- und ausmarschierende Armeen aus dem ewigen Fels geschlagen. Für Besucher und kleine Abordnungen gab es inmitten des großen Tores ein kleineres.
"Halt! Habt ihr Zutrittsrecht, Mesch?" Vier Torwachen versperrten ihm den Weg. Alle trugen Prunkrüstungen und doppelköpfige Streitäxte. Ihre Blicke sagten alles. Ein falsches Wort, eine falsche Bewegung, und sie würden ihn zu Nugeintopf verarbeiten wollen.
Mit langsamen Bewegungen zog er eine Schriftrolle hervor und gab sie dem Sergeanten der Torwache.
Er zog sie auseinander, überflog sie nur kurz und blieb dann beim wächsernen Siegel hängen, das wie eine blutrote Wucherung am unteren Ende hing.
Der Sergeant nahm Haltung an.
"Im Namen des Königshauses heißen wir euch in Orzammar willkommen." Als Zeichen der Ehrerbietung ließen die Zwerge ihre mächtigen Axtköpfe zugleich auf den Stein krachen. "Möge der Stein mit euch sein."
Ohne ein Wort an die Wache zu verschwenden, schritt Avalos durch das Portal. In die Tiefen der Erde.
Die Halle der Paragons war immer wieder ein Erlebnis für sich. Überlebensgroße Statuen von bedeutenden Zwergen. Heerführern, wie dem ersten Aeducan. Branka, die die Schmiedetechnik revolutionierte.
... Und Caridin. Avalos ließ sich zu einem kleinen Lächeln hinreißen.
Caridin hatte den Anleitung für den Amboß durch ihn, von der Schwarzen Sonne, erhalten. Ohne zu wissen, was der Preis dafür fordern würde.
Und was er dafür zahlen sollte, hatte ihn unendlichem Grauen erfüllt. Aber was aus ihm geworden war? Er wußte es nicht, und es interessierte ihn auch nicht.
Durch ein weiteres Tor gelangte er ins Viertel der Händler. Er musste bei der Ratsversammlung vorsprechen. Die Genehmigung zur Benutzung der tiefen Wege einfordern. Oder sich erkaufen, erstehlen oder notfalls morden und politische Intrigen stricken.
Aber zuerst wandte er sich dem Gasthaus zu. Zwergisches Bier war berühmt.
Modifié par MagicBullet, 17 février 2010 - 11:01 .
#295
Guest_Juleiila_*
Posté 17 février 2010 - 11:44
Guest_Juleiila_*
Plötzlich wachte Jule auf. Gähnend und mit den armen streckend.
"Muhaaa". Sie muste nicht so viel schlafen da sie ja ihren
Rausch am vorabend ausgiebig ausgeschlafen hatte. Sie war nun wach
und putzmunter. Ihr blick ging zu Lyna über
die ausgiebig damit beschäftigt war ins Feuer zu stochern.
Jule musste kichern. "Hmm habt ihr was gegen das Feuer, oder warum piekst ihr es?"
Zuerst bemerkte sie gar nich das Lyna in ihren gedanken versunken war.
"Ihr könnt euch schlafen legen, ich bin hellwach. Ich werde wache halten bis ihr und Allie erwacht"
Sie zwinkerte Lyna wiedermals zu, sie fand sie sehr nett und war wirklich froh eine freundin
wie sie zu haben.
Dann stand Jule auf und ging auf den nahegelegenen baum zu. Sie lehnte sich an
und lies sich hinabsinken. Steif hielt sie augen und ohren offen damit sie es auch bemerkt
wenn jemand kam.....
"Muhaaa". Sie muste nicht so viel schlafen da sie ja ihren
Rausch am vorabend ausgiebig ausgeschlafen hatte. Sie war nun wach
und putzmunter. Ihr blick ging zu Lyna über
die ausgiebig damit beschäftigt war ins Feuer zu stochern.
Jule musste kichern. "Hmm habt ihr was gegen das Feuer, oder warum piekst ihr es?"
Zuerst bemerkte sie gar nich das Lyna in ihren gedanken versunken war.
"Ihr könnt euch schlafen legen, ich bin hellwach. Ich werde wache halten bis ihr und Allie erwacht"
Sie zwinkerte Lyna wiedermals zu, sie fand sie sehr nett und war wirklich froh eine freundin
wie sie zu haben.
Dann stand Jule auf und ging auf den nahegelegenen baum zu. Sie lehnte sich an
und lies sich hinabsinken. Steif hielt sie augen und ohren offen damit sie es auch bemerkt
wenn jemand kam.....
#296
Posté 18 février 2010 - 07:30
Als sie die nächste Schriftrolle gelesen hatte beschloß Bellandrys, eine kleine Pause einzulegen und sich ein wenig die Füsse zu vertreten.
Also stand sie auf und wanderte ins Stände-viertel um dort am Markt zu schauen, ob sie irgendwo eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken kaufen konnte.
Seit neuestem wurde bei den Zwergen eine neue Zubereitung der Kartoffeln feilgeboten: in dünne Scheiben geschnitten und in Fett ausgebacken, danach mit verschiedenen Gewürzen bestreut. Seit sie auf der Feier von diesen probiert hatte mochte sie diese. War mal etwas anderes als die ganze Kartoffel im Lagerfeuer zu rösten.
Bei einem kleinen Marktstand wurde sie fündig. Dazu ein Humpen Bier. Sie machte es sich auf einer der Bänke gemütlich und genoss die Mahlzeit, bevor sie wieder zurück zu ihren Studien ging.
Also stand sie auf und wanderte ins Stände-viertel um dort am Markt zu schauen, ob sie irgendwo eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken kaufen konnte.
Seit neuestem wurde bei den Zwergen eine neue Zubereitung der Kartoffeln feilgeboten: in dünne Scheiben geschnitten und in Fett ausgebacken, danach mit verschiedenen Gewürzen bestreut. Seit sie auf der Feier von diesen probiert hatte mochte sie diese. War mal etwas anderes als die ganze Kartoffel im Lagerfeuer zu rösten.
Bei einem kleinen Marktstand wurde sie fündig. Dazu ein Humpen Bier. Sie machte es sich auf einer der Bänke gemütlich und genoss die Mahlzeit, bevor sie wieder zurück zu ihren Studien ging.
#297
Posté 18 février 2010 - 12:14
Lyna nahm das Angebot von Jule gerne an, die Nacht war schon weit fortgeschritten und die Müdigkeit hatte sich bemerkbar gemacht.
"Danke", sagte sie und legte sich hin. Schon nach kurzer Zeitt fiel sie in einen tiefen und unruhigen Schlaf.
Nach acht Stunden:
Die Sonne zeigte sich schon am Himmel, tränkte ihn in eine rötliche Farbe und sandte ihre wärmenden Strahlen gen Erde. Lyna wachte auf, streckte die Arme von sich und gähnte verstohlen. Allie schlief noch, Jule hingegen hielt immer noch ihre Wache ab. Sie lächelte sie fröhlich an.
"Guten Morgen", sie stand auf, "ich komme gleich wieder". Mit diesen Worten zwinkerte sie ihr zu und verschwand im Wald. Nach einer halben Stunde kam sie zurück, die Arme voll von Beeren und Früchten, Geschenke des Waldes, die jeder Dalish mit Leichtigkeit erkennen kann.
"Frühstück!", lächelte sie.
"Danke", sagte sie und legte sich hin. Schon nach kurzer Zeitt fiel sie in einen tiefen und unruhigen Schlaf.
Nach acht Stunden:
Die Sonne zeigte sich schon am Himmel, tränkte ihn in eine rötliche Farbe und sandte ihre wärmenden Strahlen gen Erde. Lyna wachte auf, streckte die Arme von sich und gähnte verstohlen. Allie schlief noch, Jule hingegen hielt immer noch ihre Wache ab. Sie lächelte sie fröhlich an.
"Guten Morgen", sie stand auf, "ich komme gleich wieder". Mit diesen Worten zwinkerte sie ihr zu und verschwand im Wald. Nach einer halben Stunde kam sie zurück, die Arme voll von Beeren und Früchten, Geschenke des Waldes, die jeder Dalish mit Leichtigkeit erkennen kann.
"Frühstück!", lächelte sie.
#298
Guest_Juleiila_*
Posté 18 février 2010 - 12:48
Guest_Juleiila_*
OCC: Bella xD du meinst bei dir chips ge xD des neue gericht
wie geil^^
______________________________________________________________
Endlich war es morgen und auch die Sonne zeigte sich. Als Lyna, Jule entgegen
lächelte, lächelte sie fröhlich zurück.
So schnell konnte Jule gar nicht schauen als Lyna in den Wald lief und auch schon wieder
zurück kam. Beim wort "Frühstück" würde Jule nicht zögern, so verließ
sie ihren Posten und ging auf Lyna zu.
"Guten Morgen, hmm lecker was habt ihr mit den Beeren vor?" fragte sie
Dann holte sie einen dicken baumstumpf aus dem Wald, legte den ums Lagerfeuer
und setzte sich darauf....
______________________________________________________________
Endlich war es morgen und auch die Sonne zeigte sich. Als Lyna, Jule entgegen
lächelte, lächelte sie fröhlich zurück.
So schnell konnte Jule gar nicht schauen als Lyna in den Wald lief und auch schon wieder
zurück kam. Beim wort "Frühstück" würde Jule nicht zögern, so verließ
sie ihren Posten und ging auf Lyna zu.
"Guten Morgen, hmm lecker was habt ihr mit den Beeren vor?" fragte sie
Dann holte sie einen dicken baumstumpf aus dem Wald, legte den ums Lagerfeuer
und setzte sich darauf....
#299
Posté 18 février 2010 - 01:03
Lyna liess die Beeren und Früchte in eine Schüssel fallen und schaute zu Jule.
"Eigentlich hatte ich vor, sie roh zu essen- wie ich es vom Clan gewohnt bin. Aber wahrscheinlich wäre es besser, Ihr würdet wieder ein leckeres Gericht daraus zaubern... schliesslich seid ihr mit wahnisinnigen Kochkünsten gesegnet."
Sie setzte sich auf den Boden, dachte nach, ob sie Allie wecken sollte... lieber nicht, sie soll sich noch weiter ausruhen können. Ob sie heute wohl noch den Magierturm erreichen werden?
"Eigentlich hatte ich vor, sie roh zu essen- wie ich es vom Clan gewohnt bin. Aber wahrscheinlich wäre es besser, Ihr würdet wieder ein leckeres Gericht daraus zaubern... schliesslich seid ihr mit wahnisinnigen Kochkünsten gesegnet."
Sie setzte sich auf den Boden, dachte nach, ob sie Allie wecken sollte... lieber nicht, sie soll sich noch weiter ausruhen können. Ob sie heute wohl noch den Magierturm erreichen werden?
#300
Guest_Juleiila_*
Posté 18 février 2010 - 01:10
Guest_Juleiila_*
Hmm. Jule dachte nach, was könnte sie aus Beeren kochen?
"Lyna....ich kenne kein Gericht mit Beeren" Sie kicherte.
"Ich werde sie einfach roh essen..wie ihr. Immerhin bin ich jetz eine Dalish....oder nichmehr?"
Sie musste kurz überlegen...dachte aber nicht weiter darüber nach.
"naja dann wünsch ich einen Guten Appetit."
Dann nahm sich Jule eine Beere nach der anderen aus der Schüssel. Eine Beere schoss sie
direkt zu Lyna....
"Lyna....ich kenne kein Gericht mit Beeren" Sie kicherte.
"Ich werde sie einfach roh essen..wie ihr. Immerhin bin ich jetz eine Dalish....oder nichmehr?"
Sie musste kurz überlegen...dachte aber nicht weiter darüber nach.
"naja dann wünsch ich einen Guten Appetit."
Dann nahm sich Jule eine Beere nach der anderen aus der Schüssel. Eine Beere schoss sie
direkt zu Lyna....





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