"...Nein, werte Dame. Aber ich behalte mir vor, für.... Sicherheit zu sorgen.
In meinem Metier kann man sich keine Nachlässigkeiten erlauben, und eine so tapfere Zwergin würde sich niemals von einem Schurken wie mir geschlagen geben. Verzeiht meine überbordende...Fürsorge, die Situation nicht eskalieren zu lassen."
Er schenkte ihr ein gewinnendes Lächeln. Aber das Lächeln reichte keineswegs zu seinen Augen; Die grünen Jadesplitter in seiner Iris blieben unbewegt. Wie bei einem Raubtier auf der Pirsch, die Beute im Blick.
Gutmütiger Spott lag in seinen Worten, aber der drohende und dunkle Unterton in seiner Stimme war nicht zu überhören.
"Ihr studiert dort etwas.... Was meine Angelegenheiten...sagen wir, streift."
Und ich habe erhebliches Interesse daran, dass es von der Welt vergessen und verborgen bleibt."
Er winkelte den Dolch ein wenig an. "Und jetzt werdet ihr mir - natürlich leise - verraten, woher ihr diese Zeichnungen habt, ob es davon Abschriften gibt und was ihr darüber wisst. Sollten eure Antworten...zufriedenstellend sein, denke ich darüber nach, euch keinen...tragischen Unfall erleiden zu lassen."
Seine Lippen verzogen sich zu einem schiefen Grinsen. "Auf eine gute Zusammenarbeit, MIss ?"
Die Wildnis von Ferelden (Dragon Age RP)
Débuté par
xX Ripper Xx
, févr. 07 2010 02:46
#326
Posté 18 février 2010 - 10:29
#327
Posté 18 février 2010 - 10:52
Darum ging es also ... um die Zeichnungen. Ihre Gedanken überschlugen sich. Wer war dieser Mann, was wollte er und was noch viel wichtiger war - was wußte er über das Amulett? Konnte er ihr vielleicht helfen den Ursprung zu finden? Das Geheimnis zu lüften?
"Bellandrys ist mein Name... dürfte ich auch den eurigen erfahren?"
Irgendwie hatte sie eine Art Dejavû Gefühl... der Assassine von ihren Gefährten ... mit ihm hatte sie ähnliches erlebt, war sich nie sicher ob er ihr das Messer von hinten in den Rücken rammen würde wenn sie sich mit ihm unterhielt. War dieser fremde etwa auch durch die Ausbildung der Krähen gegangen? Egal, er wollte Antworten, sie auch.
"Nun, wenn ihr diese Skizze meint... wißt ihr etwas über dieses Medaillon? Ich bin auf der Suche nach Antworten. Aber ich muß ein wenig weiter ausholen um zu erklären woher ich diese Skizze habe.
Vor einiger Zeit traf ich in der Taverne in Ferelden auf zwei Kriegerinnen, mit denen ich mich gut verstand. Kurz darauf trennten sich unsere Wege, ich trat die Reise nach Orzammar an, wobei ich an einem Dalish-Lager vorbei kam und mich mit Wundumschlägen und Kräutern nochmals versorgte.
Dort traf ich die beiden wieder, und Jule trug plötzlich dieses Amulett. Sie hatten dieses vom Hüter begutachten lassen und eine Antwort gekriegt, dass am Amulett wohl ein Erzdämon gebunden sei..."
Bella überlegte kurz ob sie verraten sollte dass sie ein grauer Wächter war. Andererseits standen die Chancen vielleicht besser wenn dieser Fremde nicht wußte dass sie mit Waffen umgehen konnte. So fuhr sie fort:
"außerdem konnte er nicht sagen was mit dem Träger des Medaillions passieren würde. Und nachdem mir Jule ans Herz gewachsen ist habe ich beschlossen Nachforschungen anzustellen. Schließlich wird in den Hallen der Bewahrung so allerhand aufgezeichnet und notiert. Um nicht zu vergessen wie diese Kette aussieht habe ich mir Skizzen gemacht, und das sind auch die einzigen die es wohl gibt... bisher hab ich nirgendwo ein Abbild davon finden können. Das wars dann auch was ich darüber weiß, wobei von Wissen kann man hier nicht reden, eher von Vermutungen. Ich möchte Jule helfen, das ist alles".
Sie schaute dem schwarzhaarigen Mann fest in die Augen und war gespannt, ob er das Geheimnis lüften würde. Und, ob er wohl seinen Namen nennen würde. Bei dem Gedanken stahl sich ein leichtes Lächeln auf ihr Gesicht, und ihre Augen strahlten leicht.
"Bellandrys ist mein Name... dürfte ich auch den eurigen erfahren?"
Irgendwie hatte sie eine Art Dejavû Gefühl... der Assassine von ihren Gefährten ... mit ihm hatte sie ähnliches erlebt, war sich nie sicher ob er ihr das Messer von hinten in den Rücken rammen würde wenn sie sich mit ihm unterhielt. War dieser fremde etwa auch durch die Ausbildung der Krähen gegangen? Egal, er wollte Antworten, sie auch.
"Nun, wenn ihr diese Skizze meint... wißt ihr etwas über dieses Medaillon? Ich bin auf der Suche nach Antworten. Aber ich muß ein wenig weiter ausholen um zu erklären woher ich diese Skizze habe.
Vor einiger Zeit traf ich in der Taverne in Ferelden auf zwei Kriegerinnen, mit denen ich mich gut verstand. Kurz darauf trennten sich unsere Wege, ich trat die Reise nach Orzammar an, wobei ich an einem Dalish-Lager vorbei kam und mich mit Wundumschlägen und Kräutern nochmals versorgte.
Dort traf ich die beiden wieder, und Jule trug plötzlich dieses Amulett. Sie hatten dieses vom Hüter begutachten lassen und eine Antwort gekriegt, dass am Amulett wohl ein Erzdämon gebunden sei..."
Bella überlegte kurz ob sie verraten sollte dass sie ein grauer Wächter war. Andererseits standen die Chancen vielleicht besser wenn dieser Fremde nicht wußte dass sie mit Waffen umgehen konnte. So fuhr sie fort:
"außerdem konnte er nicht sagen was mit dem Träger des Medaillions passieren würde. Und nachdem mir Jule ans Herz gewachsen ist habe ich beschlossen Nachforschungen anzustellen. Schließlich wird in den Hallen der Bewahrung so allerhand aufgezeichnet und notiert. Um nicht zu vergessen wie diese Kette aussieht habe ich mir Skizzen gemacht, und das sind auch die einzigen die es wohl gibt... bisher hab ich nirgendwo ein Abbild davon finden können. Das wars dann auch was ich darüber weiß, wobei von Wissen kann man hier nicht reden, eher von Vermutungen. Ich möchte Jule helfen, das ist alles".
Sie schaute dem schwarzhaarigen Mann fest in die Augen und war gespannt, ob er das Geheimnis lüften würde. Und, ob er wohl seinen Namen nennen würde. Bei dem Gedanken stahl sich ein leichtes Lächeln auf ihr Gesicht, und ihre Augen strahlten leicht.
Modifié par Bellandyrs, 18 février 2010 - 11:01 .
#328
Posté 19 février 2010 - 07:27
Während sie auf eine Antwort von dem faszinierendem Unbekannten wartete, schweiften ihre Gedanken ab.
Da saß sie nun, die Heldin der Zwerge, hilflos ausgeliefert sozusagen. Durch die Feierlichkeiten wurde sie in den Adelsstand erhoben und der Kriegerkaste zugesprochen, und ein kleines Anwesen gehörte auch noch zu den Geschenken. Tja, und in genau diesem Anwesen lagen nun ihre Waffen.
Sie könnte sich ohrfeigen hier auf ihre Schwester gehört zu haben. Unbekümmert meinte diese nämlich, nachdem sie nun im Adelsstand sei sollte sie sich etwas passender kleiden und nicht immer in ihrer Lederrüstung rumlaufen, ein Kleid zu tragen würde nicht schaden, und im Diamantenviertel bräuchte man keine Waffen. Pah - von wegen.
Sicher - das Gewand war sehr hübsch und wertig gearbeitet. Als kleines Kind hatte sie oft davon geträumt einmal so ein Kleid tragen zu dürfen. Jetzt hatte sie es - und war dank der scharfen Klinge im Rücken aufgeschlitzt. Hoffentlich konnte ein Schneider den Schaden beheben. Bella war eitel genug um sich durchaus an schönen Dingen zu erfreuen, und der Luxus den ihr Stand mit sich brachte hatte schon auch einiges für sich.
Sie hatte ein eigenes breites Himmelbett, die Decke mit echten Gänsefedern gefüllt. Welch Gegensatz zum Boden und Filzdecke - wo sie bis vor kurzer Zeit noch geschlafen hatte! Ihr Schlafgemach hatte sie ein wenig ändern lassen: Die Decke ließ sie optisch in weite Ferne rücken und hat (sehr zum Leidwesen und mit Murren der Zwergen-Handwerker) den Himmel mit Sternen darauf malen lassen.
Und dass sie nun täglich ein Bad nehmen konnte war ohnehin traumhaft, dabei geizte sie nicht mit Lavendelseife.
Sie musterte den Mann genauer. Er hatte ein markantes Gesicht, und diese Augen - sie waren unheimlich und faszinierend zugleich. Sie konnte den Blick gar nicht davon wenden und meinte darin versinken zu müssen. Der Kontrast mit der hellen Haut und den dunklen Haaren ließen diese noch grüner erscheinen.
So sehr ihr der Mensch unheimich war (eine leichte Gänsehaut überzog ihren Nacken und die bloßen Arme seit sie den Dolch am Rücken hatte) - so sehr fühlte sie sich aber auch von ihm angezogen. Sie konnte sich dazu keinen Reim machen, aber sie wollte diesen Unbekannten auf jeden Fall näher kennenlernen. Auch seine Stimme hatte etwas hypnotisches ... und sein Körperbau war perfekt. Schlanke Gliedmaßen, denen man aber ansah dass die Muskeln trainiert waren - soweit sie das unter der dunklen Rüstung überhaupt erkennen konnte.
Trotzdem würde sie sich besser und mutiger fühlen wenn sie doch wenigstens nur ein kleines Messer in ihre Stiefel gesteckt hätte! Aber nein ... all ihre Waffen hatte sie den Schmieden zum schleifen und überarbeiten gegeben, bis auf die neuen die sie erst gestern noch voller Ehrfurcht bewundert hatte. Und die lagen in ihrem Schlafgemach - neben der Rüstung.
Sie hoffte dass jemand Bekannter vorbeikam dem sie eine verschlüsselte Nachricht mitgeben konnte... und selbst da wußte sie nicht was sie sagen sollte so dass ihre Schwester verstehen würde.
Sie zog die Stirn ein wenig kraus bei den ganzen Überlegungen und sah dabei bezaubernd aus, da dies zur Folge hatte dass sich eine Augenbraue leicht nach oben hob, was ihr einen fragenden und neugierigen Gesichtsausdruck verlieh. Dabei sah sie ihren Gegner noch immer an.
Da saß sie nun, die Heldin der Zwerge, hilflos ausgeliefert sozusagen. Durch die Feierlichkeiten wurde sie in den Adelsstand erhoben und der Kriegerkaste zugesprochen, und ein kleines Anwesen gehörte auch noch zu den Geschenken. Tja, und in genau diesem Anwesen lagen nun ihre Waffen.
Sie könnte sich ohrfeigen hier auf ihre Schwester gehört zu haben. Unbekümmert meinte diese nämlich, nachdem sie nun im Adelsstand sei sollte sie sich etwas passender kleiden und nicht immer in ihrer Lederrüstung rumlaufen, ein Kleid zu tragen würde nicht schaden, und im Diamantenviertel bräuchte man keine Waffen. Pah - von wegen.
Sicher - das Gewand war sehr hübsch und wertig gearbeitet. Als kleines Kind hatte sie oft davon geträumt einmal so ein Kleid tragen zu dürfen. Jetzt hatte sie es - und war dank der scharfen Klinge im Rücken aufgeschlitzt. Hoffentlich konnte ein Schneider den Schaden beheben. Bella war eitel genug um sich durchaus an schönen Dingen zu erfreuen, und der Luxus den ihr Stand mit sich brachte hatte schon auch einiges für sich.
Sie hatte ein eigenes breites Himmelbett, die Decke mit echten Gänsefedern gefüllt. Welch Gegensatz zum Boden und Filzdecke - wo sie bis vor kurzer Zeit noch geschlafen hatte! Ihr Schlafgemach hatte sie ein wenig ändern lassen: Die Decke ließ sie optisch in weite Ferne rücken und hat (sehr zum Leidwesen und mit Murren der Zwergen-Handwerker) den Himmel mit Sternen darauf malen lassen.
Und dass sie nun täglich ein Bad nehmen konnte war ohnehin traumhaft, dabei geizte sie nicht mit Lavendelseife.
Sie musterte den Mann genauer. Er hatte ein markantes Gesicht, und diese Augen - sie waren unheimlich und faszinierend zugleich. Sie konnte den Blick gar nicht davon wenden und meinte darin versinken zu müssen. Der Kontrast mit der hellen Haut und den dunklen Haaren ließen diese noch grüner erscheinen.
So sehr ihr der Mensch unheimich war (eine leichte Gänsehaut überzog ihren Nacken und die bloßen Arme seit sie den Dolch am Rücken hatte) - so sehr fühlte sie sich aber auch von ihm angezogen. Sie konnte sich dazu keinen Reim machen, aber sie wollte diesen Unbekannten auf jeden Fall näher kennenlernen. Auch seine Stimme hatte etwas hypnotisches ... und sein Körperbau war perfekt. Schlanke Gliedmaßen, denen man aber ansah dass die Muskeln trainiert waren - soweit sie das unter der dunklen Rüstung überhaupt erkennen konnte.
Trotzdem würde sie sich besser und mutiger fühlen wenn sie doch wenigstens nur ein kleines Messer in ihre Stiefel gesteckt hätte! Aber nein ... all ihre Waffen hatte sie den Schmieden zum schleifen und überarbeiten gegeben, bis auf die neuen die sie erst gestern noch voller Ehrfurcht bewundert hatte. Und die lagen in ihrem Schlafgemach - neben der Rüstung.
Sie hoffte dass jemand Bekannter vorbeikam dem sie eine verschlüsselte Nachricht mitgeben konnte... und selbst da wußte sie nicht was sie sagen sollte so dass ihre Schwester verstehen würde.
Sie zog die Stirn ein wenig kraus bei den ganzen Überlegungen und sah dabei bezaubernd aus, da dies zur Folge hatte dass sich eine Augenbraue leicht nach oben hob, was ihr einen fragenden und neugierigen Gesichtsausdruck verlieh. Dabei sah sie ihren Gegner noch immer an.
Modifié par Bellandyrs, 19 février 2010 - 07:34 .
#329
Posté 19 février 2010 - 12:08
Die Zwergin hatte keine Angst.
Zwerge hatten so gut wie nie Angst, außer vor schlechtem Bier und politischen Intrigen. Letzteres schätzten sie aber mindestens genauso, wie sie es fürchteten zum Ziel einer solchen zu werden.
"... Das erklärt so einiges." Er machte meine eine kleine Pause, bevor er fortfuhr.
"Aber ich kann euch beruhigen, mit einem Erzdämon hat es nichts zu tun. Aber dennoch legt ihr euch hier mit Mächten an, die ihr weder versteht, noch begreifen könnt.
Es gibt Dinge, die besser vergessen bleiben. Und dies hier gehört dazu.
Und," fügte er sarkastisch hinzu, "Der Hüter wird davon niemandem mehr berichten können. Lasst euch gesagt sein, dass ich das Oberhaupt eines ganzen Clans ungesehen am hellichten Tag beseitigt habe. Dasselbe könnte ich mit euch machen. Aber ich glaube... wir haben... gemeinsame Interessen."
Er blickte ihr tief in die Augen. Obwohl sie sich neugierig und interessiert gab, konnte er trotzdem ihre Furcht sehen. Unterschwellig, aber vorhanden.
"Ich werde jetzt langsam meine Hand zurückziehen. Solltet ihr schreien, oder sonstwie auf euch aufmerksam machen, geht ihr schneller zurück zum Stein als ihr glauben könnt.
Ihr seid von Adel, also habt ihr bestimmt ein Anwesen. Um euch die....sagen wir, die rudimentären Umstände zu erklären, sollten wir dorthin gehen. Fernab von jedem Lauscher."
Er beugte sich beim Aufstehen unnatürlich weit nach vorne und zischte in ihr Ohr: "Ihr solltet euch vorsehen. ich bin alt. Und in der Lage euch euer Leben zur Hölle zu machen, bevor ich euch auch das nehme."
Unauffällig ließ er den Dolch wieder im kaum sichtbaren Futteral verschwinden und zog den Umhang wieder enger um die sehnige Gestalt.
Dann bedeutete er ihr mit einem Zeichen, dass er ihr folgen würde.
Zwerge hatten so gut wie nie Angst, außer vor schlechtem Bier und politischen Intrigen. Letzteres schätzten sie aber mindestens genauso, wie sie es fürchteten zum Ziel einer solchen zu werden.
"... Das erklärt so einiges." Er machte meine eine kleine Pause, bevor er fortfuhr.
"Aber ich kann euch beruhigen, mit einem Erzdämon hat es nichts zu tun. Aber dennoch legt ihr euch hier mit Mächten an, die ihr weder versteht, noch begreifen könnt.
Es gibt Dinge, die besser vergessen bleiben. Und dies hier gehört dazu.
Und," fügte er sarkastisch hinzu, "Der Hüter wird davon niemandem mehr berichten können. Lasst euch gesagt sein, dass ich das Oberhaupt eines ganzen Clans ungesehen am hellichten Tag beseitigt habe. Dasselbe könnte ich mit euch machen. Aber ich glaube... wir haben... gemeinsame Interessen."
Er blickte ihr tief in die Augen. Obwohl sie sich neugierig und interessiert gab, konnte er trotzdem ihre Furcht sehen. Unterschwellig, aber vorhanden.
"Ich werde jetzt langsam meine Hand zurückziehen. Solltet ihr schreien, oder sonstwie auf euch aufmerksam machen, geht ihr schneller zurück zum Stein als ihr glauben könnt.
Ihr seid von Adel, also habt ihr bestimmt ein Anwesen. Um euch die....sagen wir, die rudimentären Umstände zu erklären, sollten wir dorthin gehen. Fernab von jedem Lauscher."
Er beugte sich beim Aufstehen unnatürlich weit nach vorne und zischte in ihr Ohr: "Ihr solltet euch vorsehen. ich bin alt. Und in der Lage euch euer Leben zur Hölle zu machen, bevor ich euch auch das nehme."
Unauffällig ließ er den Dolch wieder im kaum sichtbaren Futteral verschwinden und zog den Umhang wieder enger um die sehnige Gestalt.
Dann bedeutete er ihr mit einem Zeichen, dass er ihr folgen würde.
#330
Posté 19 février 2010 - 01:10
Als der Dolch endlich von ihrem Rücken weg war holte sie erst mal tief Luft. Ihr fiel ein Stein vom Herzen, der so groß war dass sie sich wunderte kein Loch am Boden zu sehen. Sie lebte - noch. Der fremde hatte seinen Namen ja noch immer nicht genannt, aber ihr dafür sehr deutlich zu verstehen gegeben dass ihr Leben sehr schnell verwirkt sein könnte.
Normalerweise hatte Bella kaum Angst, geschweige denn schnell, aber die Worte die sie von dem Mann vernommen hatte ließ in ihr ein Wechselbad der Gefühle entstehen. Erleichterung als er den Dolch wegnahm, Entsetzen als er den Mord am Hüter erwähnte und immer noch die Frage ob Jule nun in noch größerer Gefahr schwebte als zuvor.
Aufsehen erregen würde sie kaum wenn sie in menschlicher Begleitung durchs Viertel ging, schließlich wußten die Zwerge dass sie an der Oberfläche alle möglichen Leute und Rassen kennengelernt hatte.
Ihr Puls beruhigte sich kein bischen. Die Nähe dieses Mannes war sie sich nur zu gut bewußt, und auch seine körperliche Überlegenheit, selbst wenn sie ihre Waffen griffbereit gehabt hätte. Wie würde sie das überstehen? Und in welch verdammte Sch.. war sie nur wieder geraten?
Sie nickte dem Unbekannten zu, klaubte ihre Skizzen in Windeseile zusammen, raffte den Rock mit der anderen freien Hand und sagte: "Nun denn werter Herr, folgt mir, betrachtet Euch als mein Gast und seht zu dass ihr meinen Rücken nicht sichtbar werden läßt, ich denke der Riss dürfte sonst zuviel Einblick gewähren!"
Stand auf und ging festen Schrittes in die Richtung ihres Anwesens.
Dort angekommen führte sie ihren Gast in die Wohnstube und stellte ihm Brot, Käse und einen Krug Bier hin.
"hier, stärkt euch, mit Verlaub würde ich gerne ein anderes Kleid anziehen..."
Sie verschwand in ihre Gemächer wo sie sich als erstes den Angstschweiß von der Stirn und vom Nacken waschen wollte und dann etwas anderes anziehen wollte. Sie blickte auf ihre Waffen, beschloß aber diese liegen zu lassen und dem Mann erstmal zu vertrauen.
Normalerweise hatte Bella kaum Angst, geschweige denn schnell, aber die Worte die sie von dem Mann vernommen hatte ließ in ihr ein Wechselbad der Gefühle entstehen. Erleichterung als er den Dolch wegnahm, Entsetzen als er den Mord am Hüter erwähnte und immer noch die Frage ob Jule nun in noch größerer Gefahr schwebte als zuvor.
Aufsehen erregen würde sie kaum wenn sie in menschlicher Begleitung durchs Viertel ging, schließlich wußten die Zwerge dass sie an der Oberfläche alle möglichen Leute und Rassen kennengelernt hatte.
Ihr Puls beruhigte sich kein bischen. Die Nähe dieses Mannes war sie sich nur zu gut bewußt, und auch seine körperliche Überlegenheit, selbst wenn sie ihre Waffen griffbereit gehabt hätte. Wie würde sie das überstehen? Und in welch verdammte Sch.. war sie nur wieder geraten?
Sie nickte dem Unbekannten zu, klaubte ihre Skizzen in Windeseile zusammen, raffte den Rock mit der anderen freien Hand und sagte: "Nun denn werter Herr, folgt mir, betrachtet Euch als mein Gast und seht zu dass ihr meinen Rücken nicht sichtbar werden läßt, ich denke der Riss dürfte sonst zuviel Einblick gewähren!"
Stand auf und ging festen Schrittes in die Richtung ihres Anwesens.
Dort angekommen führte sie ihren Gast in die Wohnstube und stellte ihm Brot, Käse und einen Krug Bier hin.
"hier, stärkt euch, mit Verlaub würde ich gerne ein anderes Kleid anziehen..."
Sie verschwand in ihre Gemächer wo sie sich als erstes den Angstschweiß von der Stirn und vom Nacken waschen wollte und dann etwas anderes anziehen wollte. Sie blickte auf ihre Waffen, beschloß aber diese liegen zu lassen und dem Mann erstmal zu vertrauen.
Modifié par Bellandyrs, 19 février 2010 - 01:23 .
#331
Posté 19 février 2010 - 02:01
Allie und Jule mussten nicht lange warten, dann hatten auch Lyna und Valkia die beiden eingeholt und sie konnten zusammen weiterreisen.
"Wenn ich mich nicht recht entsinne, sollten wir den Turm am Abend erreicht haben. Wie wir dann vorgehen, hängt denke ich von Avalos ab. Und ja sofern Bella noch in Orzammar ist und Interesse daran hat und zu helfen, könnten wir das durchaus in Erwägung ziehen."
sagte sie dann zu allen.
Ihr ging es inzwischen etwas besser. Sie war gut darin ihre Gefühle zu verbergen und sollten diese dennoch mal zum Vorschein kommen, so wie gerade vorhin, war sie ebenfalls gut darin diese schnell wieder in eine Schublade zu packen und diese dann erstmals zu verschließen. Danach wandt sie sich an Valkia und erzählte ihr was genau sie eigentlich vor hatten bzw. wer oder was Avalos ist, denn sie hatte den Anschein, dass Jule Valkia noch nicht in alles eingeweiht hatte.
"Valkia, ich möchte Euch nun genauer in unser Vorhaben einweihen. Wie Ihr wahrscheinlich schon mitbekommen habt, reisen wir erstmals zum Calenhad-See um jemand bestimmtes im Turm des Zirkels zu treffen. Sein Name ist Avalos und er hat uns darum gebeten, ihm bei einer schwierigen Aufgabe zu helfen. Er ist ein Anhänger eines altes Ordens, der sich "die schwarze Sonne" nennt. Er gab Jule eines nachts als wir ín unserem Lager schliefen ein eigenartiges Amulett. Da es uns etwas eigenartig vorkam, reisten wir in das Lager der Dalish aus dem Lyna stammt, und suchten dort nach Antworten. Der Hüter erzählte uns eine alte Legende, die jedoch nicht ganz der Wahrheit enstprach,.. und Avalos.."
sie unterbrach kurz.
"Ja, er tötete den Hüter, da er scheinbar zu viel verraten hatte, und lies es so aussehen als ob Jule ihn ermordet hatte, und wir mussten aus dem Lager fliehen. Danach reisten wir zum Turm der Magi und wurden in ein Ritual verwickelt bei dem Lyna und Jule beinahe gestorben wären.
Danach erklärte Avalos uns, dass in dem Amulett etwas mächtiges wohnt, dass ihm viel wissen erbracht hatte. Danach hatte er uns gebeten ihm bei einer Schlacht in anderen Reichen zu helfen, da die dunkle Brut sich dort noch immernicht zurückgezogen hatte, obwohl die Verderbnis schon beendet wurde. Er möchte wissen was der Grund dafür ist."
Dann schwieg sie einige Senkunden bevor sie weitererzählte.
"Ich kann Avalos nicht trauen und ihm auch nicht verzeihen was er uns angetan hat, dennoch werde ich ihm helfen, da ich ein grauer Wächter bin und die dunkle Brut daher auch meine Angelegenheit ist."
Dann schaute sie Valkia in die Augen und fügte hinzu:
"Ich habe Euch das nun erzählt, damit ihr wisst in welche Gefahr Ihr Euch begebt, wenn ihr uns folgt. Falls ihr Eure Meinung nun geändert habt und lieber hier bleiben wollt, kann ich Euch nur all zu gut verstehen."
Danach ging Allie etwas schneller, sodass sie etwas vor den anderen ging. Ihr Bauchgefühl sagte ihr, dass dies alles ein schlechtes Ende nehmen würde, doch sie verdrängte den Gedanken und hoffte weiter, dass sich alles zum Guten wenden würde.
"Wenn ich mich nicht recht entsinne, sollten wir den Turm am Abend erreicht haben. Wie wir dann vorgehen, hängt denke ich von Avalos ab. Und ja sofern Bella noch in Orzammar ist und Interesse daran hat und zu helfen, könnten wir das durchaus in Erwägung ziehen."
sagte sie dann zu allen.
Ihr ging es inzwischen etwas besser. Sie war gut darin ihre Gefühle zu verbergen und sollten diese dennoch mal zum Vorschein kommen, so wie gerade vorhin, war sie ebenfalls gut darin diese schnell wieder in eine Schublade zu packen und diese dann erstmals zu verschließen. Danach wandt sie sich an Valkia und erzählte ihr was genau sie eigentlich vor hatten bzw. wer oder was Avalos ist, denn sie hatte den Anschein, dass Jule Valkia noch nicht in alles eingeweiht hatte.
"Valkia, ich möchte Euch nun genauer in unser Vorhaben einweihen. Wie Ihr wahrscheinlich schon mitbekommen habt, reisen wir erstmals zum Calenhad-See um jemand bestimmtes im Turm des Zirkels zu treffen. Sein Name ist Avalos und er hat uns darum gebeten, ihm bei einer schwierigen Aufgabe zu helfen. Er ist ein Anhänger eines altes Ordens, der sich "die schwarze Sonne" nennt. Er gab Jule eines nachts als wir ín unserem Lager schliefen ein eigenartiges Amulett. Da es uns etwas eigenartig vorkam, reisten wir in das Lager der Dalish aus dem Lyna stammt, und suchten dort nach Antworten. Der Hüter erzählte uns eine alte Legende, die jedoch nicht ganz der Wahrheit enstprach,.. und Avalos.."
sie unterbrach kurz.
"Ja, er tötete den Hüter, da er scheinbar zu viel verraten hatte, und lies es so aussehen als ob Jule ihn ermordet hatte, und wir mussten aus dem Lager fliehen. Danach reisten wir zum Turm der Magi und wurden in ein Ritual verwickelt bei dem Lyna und Jule beinahe gestorben wären.
Danach erklärte Avalos uns, dass in dem Amulett etwas mächtiges wohnt, dass ihm viel wissen erbracht hatte. Danach hatte er uns gebeten ihm bei einer Schlacht in anderen Reichen zu helfen, da die dunkle Brut sich dort noch immernicht zurückgezogen hatte, obwohl die Verderbnis schon beendet wurde. Er möchte wissen was der Grund dafür ist."
Dann schwieg sie einige Senkunden bevor sie weitererzählte.
"Ich kann Avalos nicht trauen und ihm auch nicht verzeihen was er uns angetan hat, dennoch werde ich ihm helfen, da ich ein grauer Wächter bin und die dunkle Brut daher auch meine Angelegenheit ist."
Dann schaute sie Valkia in die Augen und fügte hinzu:
"Ich habe Euch das nun erzählt, damit ihr wisst in welche Gefahr Ihr Euch begebt, wenn ihr uns folgt. Falls ihr Eure Meinung nun geändert habt und lieber hier bleiben wollt, kann ich Euch nur all zu gut verstehen."
Danach ging Allie etwas schneller, sodass sie etwas vor den anderen ging. Ihr Bauchgefühl sagte ihr, dass dies alles ein schlechtes Ende nehmen würde, doch sie verdrängte den Gedanken und hoffte weiter, dass sich alles zum Guten wenden würde.
Modifié par Kaysallie, 19 février 2010 - 02:09 .
#332
Posté 19 février 2010 - 03:04
Lyna hörte der knappen Ausführung von Allie zu und schluckte. Für Aussenstehende mochte es sich vielleicht nach einem Abenteuer anhören, aber in Wahrheit war es einfach nur schrecklich. Eine Todesmission ohne Chancen auf einen Sieg.
"Überlegt es Euch gut, Valkia... uns folgen Elend und Verderben..." Lyna sah sich nach Valkia um und schaute ihr in die Augen, um ihren Worten Nachdruck zu verleihen.
"Überlegt es Euch gut, Valkia... uns folgen Elend und Verderben..." Lyna sah sich nach Valkia um und schaute ihr in die Augen, um ihren Worten Nachdruck zu verleihen.
#333
Guest_Juleiila_*
Posté 19 février 2010 - 03:29
Guest_Juleiila_*
Eines war klar. Allie wusste worum es ging.
Um so schrecklicher klang es was uns bevor stand.
Während alle 4 im Wald standen, und darauf warteten was Valkia nun vor hat, ob sie mitkam oder nich, schaute Jule sich im Wald um. Er wirkte um so friedlicher wenn es Hell war, überall sah man die tiere rumhüpfen das schöne grün und der erfrischende wind, der nach richtiger natur roch.
Sie müssten eigentlich nicht weit vom Turm entfernt sein.
Dann wante Jule ein.
"Also Valkia, wenn ihr euch uns anschließt, werdet ihr bestimmt viel erleben, wir wissen selbst nicht was auf uns in Orzamar wartet. Aber ich hoffe ihr werdet kein leid erfahren, so...wie wir" Sie schluckte. "mit unserem Hüter." dann schaute sie sich wieder im Wald um und wartete ....
Um so schrecklicher klang es was uns bevor stand.
Während alle 4 im Wald standen, und darauf warteten was Valkia nun vor hat, ob sie mitkam oder nich, schaute Jule sich im Wald um. Er wirkte um so friedlicher wenn es Hell war, überall sah man die tiere rumhüpfen das schöne grün und der erfrischende wind, der nach richtiger natur roch.
Sie müssten eigentlich nicht weit vom Turm entfernt sein.
Dann wante Jule ein.
"Also Valkia, wenn ihr euch uns anschließt, werdet ihr bestimmt viel erleben, wir wissen selbst nicht was auf uns in Orzamar wartet. Aber ich hoffe ihr werdet kein leid erfahren, so...wie wir" Sie schluckte. "mit unserem Hüter." dann schaute sie sich wieder im Wald um und wartete ....
#334
Posté 19 février 2010 - 04:00
Natürlich bediente er sich nicht den dargebotenen Lebensmitteln.
Jemanden zu vergiften war ein Kinderspiel. Er selber hatte oft genug mit solchen Tricks unliebsame Gegner aus dem Weg geräumt.
Allerdings war ihre Version plausibel - sogar die kleinen Details passten, daher verwarf er den Gedanken wieder, sie könne eine andere Quelle benutzt haben um an die Skizzen heran zu kommen.
Offenbar hatte sich der Verlauf der Dinge soeben wieder verändert.
Und vielleicht sogar zu seinen Gunsten.
Bellandyrs war unverkennbar eine in den Adelsstand erhobene Kastenlose - und damit hatte ihr Wort Gewicht beim Regenten beziehungsweise im zwergischen Parlament. Über sie wäre an die Genehmigung, die tiefen Wege benutzen zu können, heranzukommen.
Diese Gelegenheit war zu gut, um sie verstreichen zu lassen.
Aber sie zwangsläufig darauf bestehen, ihm beistehen zu wollen. Und ansich musste er sie mitnehmen - ansonsten würden ihre Halbwahrheiten bezüglich des Amuletts, die Runde machen. Und somit zukünftige Missionen ungleich schwieriger gestalten.
Beinahe war er versucht zu lachen. Er fühlte sich immer mehr wie der Direktor eines Wanderzirkusses. Dalish, Magierinnen, Zwerge, vielleicht noch einen Tanzbären mitnehmen?
Das war so absurd, dass selbst er sich ein makaberes Grinsen nicht verkneifen konnte.
Aber Avalos wurde wieder schlagartig ernst. Vielleicht schindete das Zwergenweib auch nur Zeit, um ihn mit einem Angriff zuvor zu kommen.
Er war gespannt, wohin das alles führen würde. Aber nichts desto trotz rannte ihm die Zeit davon.
Der Pass würde vielleicht noch eine Woche offen sein, bevor der Winter ihn bis zum Frühjahr unpassierbar werden ließ. Lawinen, Steinschläge, Temperatur, und der eisige Wind würden Orzammar über Monate hinweg unerreichbar werden lassen.
Sollten seine unfreiwilligen Gefährten bis dato nicht hier sein, würde er eben die tiefen Wege alleine in Angriff nehmen.
Jemanden zu vergiften war ein Kinderspiel. Er selber hatte oft genug mit solchen Tricks unliebsame Gegner aus dem Weg geräumt.
Allerdings war ihre Version plausibel - sogar die kleinen Details passten, daher verwarf er den Gedanken wieder, sie könne eine andere Quelle benutzt haben um an die Skizzen heran zu kommen.
Offenbar hatte sich der Verlauf der Dinge soeben wieder verändert.
Und vielleicht sogar zu seinen Gunsten.
Bellandyrs war unverkennbar eine in den Adelsstand erhobene Kastenlose - und damit hatte ihr Wort Gewicht beim Regenten beziehungsweise im zwergischen Parlament. Über sie wäre an die Genehmigung, die tiefen Wege benutzen zu können, heranzukommen.
Diese Gelegenheit war zu gut, um sie verstreichen zu lassen.
Aber sie zwangsläufig darauf bestehen, ihm beistehen zu wollen. Und ansich musste er sie mitnehmen - ansonsten würden ihre Halbwahrheiten bezüglich des Amuletts, die Runde machen. Und somit zukünftige Missionen ungleich schwieriger gestalten.
Beinahe war er versucht zu lachen. Er fühlte sich immer mehr wie der Direktor eines Wanderzirkusses. Dalish, Magierinnen, Zwerge, vielleicht noch einen Tanzbären mitnehmen?
Das war so absurd, dass selbst er sich ein makaberes Grinsen nicht verkneifen konnte.
Aber Avalos wurde wieder schlagartig ernst. Vielleicht schindete das Zwergenweib auch nur Zeit, um ihn mit einem Angriff zuvor zu kommen.
Er war gespannt, wohin das alles führen würde. Aber nichts desto trotz rannte ihm die Zeit davon.
Der Pass würde vielleicht noch eine Woche offen sein, bevor der Winter ihn bis zum Frühjahr unpassierbar werden ließ. Lawinen, Steinschläge, Temperatur, und der eisige Wind würden Orzammar über Monate hinweg unerreichbar werden lassen.
Sollten seine unfreiwilligen Gefährten bis dato nicht hier sein, würde er eben die tiefen Wege alleine in Angriff nehmen.
#335
Posté 19 février 2010 - 06:19
Als sie die Tür hinter sich zu machte setzte sie sich zu allererst einmal hin. Ihr Kreislauf spielte verrückt, ihr Blut rauschte in den Ohren und sie war kurz davor umzukippen. Sie wurde schon mit vielen Situationen fertig, aber diese hier überstieg ihren klaren Verstand. Sie war nicht fähig nur annähernd einen Gedanken zu fassen was sie machen sollte. Bella war heilfroh ein paar Minuten für sich zu sein und den Schock zu überwinden.
Als sie ihren Füssen wieder traute ging sie zum Waschzuber und spritzte sich erstmal eiskaltes Wasser ins Gesicht und in den Nacken, ihr Kleid ließ sie zu Boden gleiten.
Dann holte sie ihre heißgeliebte Lavendelseife und wusch sich noch Arme, Achseln und Oberkörper. Sie mochte den Duft von Lavendel, außerdem sagte man diesem beruhigende Wirkung zu - und weiß der Erbauer, das konnte sie im Moment wirklich brauchen.
Ihre Gedanken wirbelten schon wieder durcheinander, sie grübelte ob der Fremde in ihrer Stube irgendwas finden konnte was ihre wahre Identität offenbaren könnte. Bisher hielt er sie als normale Adlige und das war vielleicht nicht das schlechteste im Augenblick.
Von den Händlern an der Oberfläche hatte sie auch ein Duftwasser aus Orlais erstanden, natürlich mit Lavendel-Essenz, gemischt mit dem Öl aus Rosenblättern. Davon tupfte sie sich ein klein wenig hinter die Ohren und ans Dekolleté.
Schnell noch mit dem Kamm über die Haare gestrichen, etwas Honigbalsam auf die Lippen getupft, immerhin sah sie nun wieder etwas ruhiger aus. Nur die roten Bäckchen wollten nicht verschwinden, und ihr Puls beruhigte sich einfach nicht. Erst recht nicht wenn sie an den Unbekannten dachte mit dem sie nun allein war.
Energisch schob sie diese Gedanken beiseite und lief in aller Eile zu ihren Schränken und Kommoden. Was sollte sie anziehen? Rüstung schied aus, damit würde sie sofort ihre Identität preisgeben.
Hektisch durchsuchte sie ihre Kleidung. Ha, das war es! Sie holte ein bodenlanges königsblaues Kleid hervor. Der Rock fiel ab der Hüfte weit auseinander, das Oberteil war mit kleinen Puffärmeln versehen, der Rest aber körperbetont geschnitten. Ein tiefer V-Ausschnitt ließ viel von ihrem makellosen Dekolleté sehen, aber nicht soviel dass es anstößig wäre. Das V wiederholte sich an der Hüfte noch einmal , der Spitz davon endete knapp an der Höhe vom Oberschenkel. Daran war der Rock eben genäht der deswegen glockenfömig fiel und ihre etwas breiteren Hüften gut kaschierte.
Das Oberteil war mit feinen Silberfäden und Stickerein durchwirkt und betonte so ihre braunen Augen und die blonden Haare. Dazu war es mit Fischgrät verstärkt... sollte der Fremde nochmal versuchen seinen Dolch an ihren Rücken zu setzen mußte er erstmal durch die Stäbe.
Ein letzter Blick zum Spiegel sagte ihr, dass sie hübsch aussah. Und ein verräterisches Strahlen in ihren Augen war, welches sie schon lange nicht mehr an sich gesehen hatte.
Der nächste Blick wanderte nochmal zu ihren Waffen. Sollte sie oder lieber doch nicht? Unmerklich schüttelte sie den Kopf. Gegen diesen Mann hätte sie keine Chance - wenn er sie töten wollte würde ihm das so oder so gelingen. Und ihre Leiche würde spätestens am nächsten Tag gefunden werden wenn ihre Schwester nach ihr sah. Aber sie hoffte inständig dass es nicht soweit kommen würde.
Sie holte nochmal tief Luft und sammelte ihren Mut. Dann verließ sie ihr Gemach und ging hoch erhobenen Hauptes zurück zu ihrem Gast.
Als sie ihren Füssen wieder traute ging sie zum Waschzuber und spritzte sich erstmal eiskaltes Wasser ins Gesicht und in den Nacken, ihr Kleid ließ sie zu Boden gleiten.
Dann holte sie ihre heißgeliebte Lavendelseife und wusch sich noch Arme, Achseln und Oberkörper. Sie mochte den Duft von Lavendel, außerdem sagte man diesem beruhigende Wirkung zu - und weiß der Erbauer, das konnte sie im Moment wirklich brauchen.
Ihre Gedanken wirbelten schon wieder durcheinander, sie grübelte ob der Fremde in ihrer Stube irgendwas finden konnte was ihre wahre Identität offenbaren könnte. Bisher hielt er sie als normale Adlige und das war vielleicht nicht das schlechteste im Augenblick.
Von den Händlern an der Oberfläche hatte sie auch ein Duftwasser aus Orlais erstanden, natürlich mit Lavendel-Essenz, gemischt mit dem Öl aus Rosenblättern. Davon tupfte sie sich ein klein wenig hinter die Ohren und ans Dekolleté.
Schnell noch mit dem Kamm über die Haare gestrichen, etwas Honigbalsam auf die Lippen getupft, immerhin sah sie nun wieder etwas ruhiger aus. Nur die roten Bäckchen wollten nicht verschwinden, und ihr Puls beruhigte sich einfach nicht. Erst recht nicht wenn sie an den Unbekannten dachte mit dem sie nun allein war.
Energisch schob sie diese Gedanken beiseite und lief in aller Eile zu ihren Schränken und Kommoden. Was sollte sie anziehen? Rüstung schied aus, damit würde sie sofort ihre Identität preisgeben.
Hektisch durchsuchte sie ihre Kleidung. Ha, das war es! Sie holte ein bodenlanges königsblaues Kleid hervor. Der Rock fiel ab der Hüfte weit auseinander, das Oberteil war mit kleinen Puffärmeln versehen, der Rest aber körperbetont geschnitten. Ein tiefer V-Ausschnitt ließ viel von ihrem makellosen Dekolleté sehen, aber nicht soviel dass es anstößig wäre. Das V wiederholte sich an der Hüfte noch einmal , der Spitz davon endete knapp an der Höhe vom Oberschenkel. Daran war der Rock eben genäht der deswegen glockenfömig fiel und ihre etwas breiteren Hüften gut kaschierte.
Das Oberteil war mit feinen Silberfäden und Stickerein durchwirkt und betonte so ihre braunen Augen und die blonden Haare. Dazu war es mit Fischgrät verstärkt... sollte der Fremde nochmal versuchen seinen Dolch an ihren Rücken zu setzen mußte er erstmal durch die Stäbe.
Ein letzter Blick zum Spiegel sagte ihr, dass sie hübsch aussah. Und ein verräterisches Strahlen in ihren Augen war, welches sie schon lange nicht mehr an sich gesehen hatte.
Der nächste Blick wanderte nochmal zu ihren Waffen. Sollte sie oder lieber doch nicht? Unmerklich schüttelte sie den Kopf. Gegen diesen Mann hätte sie keine Chance - wenn er sie töten wollte würde ihm das so oder so gelingen. Und ihre Leiche würde spätestens am nächsten Tag gefunden werden wenn ihre Schwester nach ihr sah. Aber sie hoffte inständig dass es nicht soweit kommen würde.
Sie holte nochmal tief Luft und sammelte ihren Mut. Dann verließ sie ihr Gemach und ging hoch erhobenen Hauptes zurück zu ihrem Gast.
#336
Posté 19 février 2010 - 07:05
sie rieb sich nachdenklich am hinterkopf "also ich bin ja sowieso eine graue wächterin von daher bin ich an sowas ja gewöhnt und ich denke ich habe schon genug gesehn das ich mich vor nichts mehr fürchten würde also ist meine antwort ja wohl klar, außerdem habe ich sonst nur noch rumreisen und für soldaten briefe austragen als auftäge und das wird auf dauer langweilig also ladys ich bin bei euer Aktion dabei "
#337
Posté 19 février 2010 - 07:12
Lyna lächelte und war sichtlich erfreut über den Neuzugang. Eine arkane Kriegerin ist ohne Zweifel eine starke Verbündete...
"Schön, das ist sehr erfreulich. Mal sehen, was Avalos dazu meinen wird."
Eigentlich war es egal, was dieser Scheusal zu sagen hatte. Jule, Allie und Lyna wollten sie dabei haben, viel konnte er nicht dagegen ausrichten.
"Wo wir schon bei Avalos sind... wir sollten uns beeilen und ihn im Magierturm treffen. Wahrscheinlich wartet er da auf uns."
"Schön, das ist sehr erfreulich. Mal sehen, was Avalos dazu meinen wird."
Eigentlich war es egal, was dieser Scheusal zu sagen hatte. Jule, Allie und Lyna wollten sie dabei haben, viel konnte er nicht dagegen ausrichten.
"Wo wir schon bei Avalos sind... wir sollten uns beeilen und ihn im Magierturm treffen. Wahrscheinlich wartet er da auf uns."
#338
Guest_Juleiila_*
Posté 19 février 2010 - 07:16
Guest_Juleiila_*
Jule lächelte als Valkia ihnen bekannt gab das sie mit reisen wolle.
"In ordnung, dann würde ich sagen beeilen wir uns mal"
Und Jule ging vorraus durch den tiefen wald, und wie immer ging sie wie sie es gelernt hatte.
So das man sie nicht hörte...auf keine Äste zu treten und so leise zu sein
als wäre man nicht da....
"In ordnung, dann würde ich sagen beeilen wir uns mal"
Und Jule ging vorraus durch den tiefen wald, und wie immer ging sie wie sie es gelernt hatte.
So das man sie nicht hörte...auf keine Äste zu treten und so leise zu sein
als wäre man nicht da....
#339
Posté 19 février 2010 - 07:21
"Auch wenn wir vielleicht keine Dalish mehr sind... Ihr könnt schon wie eine laufen", sagte Lyna anerkennend zu Jule. Tatsächlich hatte diese schnell gelernt und konnte sich im Wald unbemerkt bewegen.
So lief die Gruppe weiter, gen Magierturm. Die Sonne erreichte den Zenit, passierte diesen und senkte sich gen Horizont im Westen, als sich der Wald lichtete und unweit von ihnen der Calenhad-See vor sich hinglitzerte.
So lief die Gruppe weiter, gen Magierturm. Die Sonne erreichte den Zenit, passierte diesen und senkte sich gen Horizont im Westen, als sich der Wald lichtete und unweit von ihnen der Calenhad-See vor sich hinglitzerte.
#340
Guest_Juleiila_*
Posté 19 février 2010 - 07:25
Guest_Juleiila_*
Jule freute sich über Lynas anerkennung
"Ich danke euch" sagte sie lächelnd.
Weit vor sich da sie schon die Caenhad-See und war froh fast angekommen zu sein.
Immer hin musste sie sich noch die beeren von rüstung und gesicht abwaschen.
Bei dem gedanken an die kleine Beerenschlacht musste Jule plötzlich lachen.
"Ha-Ha" lachte sie.....
"Ich danke euch" sagte sie lächelnd.
Weit vor sich da sie schon die Caenhad-See und war froh fast angekommen zu sein.
Immer hin musste sie sich noch die beeren von rüstung und gesicht abwaschen.
Bei dem gedanken an die kleine Beerenschlacht musste Jule plötzlich lachen.
"Ha-Ha" lachte sie.....
#341
Posté 19 février 2010 - 07:37
Lyna erriet Jules Gedanken und musste schmunzeln. Auch sie war noch bekleckert und musste sich erst noch waschen.
"Wurde aber auch Zeit... das Zeug klebt... und riecht so süsslich." Sie warf Jule einen Blick zu. "Ich werde mich für diesen Angriff revanchieren, vielleicht finde ich in Orzammar was Passendes... ich könnte Euch ja mit einer Nug bewerfen."
"Wurde aber auch Zeit... das Zeug klebt... und riecht so süsslich." Sie warf Jule einen Blick zu. "Ich werde mich für diesen Angriff revanchieren, vielleicht finde ich in Orzammar was Passendes... ich könnte Euch ja mit einer Nug bewerfen."
#342
Posté 19 février 2010 - 07:41
Sie waren einige Stunden unterwegs, als sie dann wieder am Waldrand ankamen und der Turm nichtmehr weit weg zu scheinen schien. Inwischen dämmerte es bereits. Dank des schönen Tages, der Sonne und der Waldluft kam es Allie garnicht so vor, als wären sie den ganzen weg, den sie und Lyna erst vor kurzem bei nacht zurückgelegt hatten, bereits hinter sich hatten. Dazu kam noch, dass sie sich davor ausgiebig ausgeruht hatte, was sie dringend nötig hatte. Dennoch war Allie froh aus dem Wald raus zu sein, obgleich Tag oder Nacht, sie mochte Wälder nicht.
"Wenn Ihr möchtet, gehe ich erstmal und sag Avalos bescheid, dass wir da sind, in der zwischenzeit könnt ihr Euch und Eure Rüstung säubern."
Sie blickte dabei etwas auf Jules Rüstung, und dachte sich, wie man nur diese guten Beeren einfach für soetwas verschwenden konnte. Außerdem war Allie etwas penibel und mochte so rote Flecken ganz und garnicht. Danach blickte sie wieder zum Turm, und dachte sich, dass er von außen garnicht aussah wie ein kaltes Gefängnis, sondern eher wie das Werk eines Gottes. Wie dem auch sei, sie wollte es schnell hinter sich bringen und maschierte im eiltempo den leicht absteigenden Hang hinunter.
"Wenn Ihr möchtet, gehe ich erstmal und sag Avalos bescheid, dass wir da sind, in der zwischenzeit könnt ihr Euch und Eure Rüstung säubern."
Sie blickte dabei etwas auf Jules Rüstung, und dachte sich, wie man nur diese guten Beeren einfach für soetwas verschwenden konnte. Außerdem war Allie etwas penibel und mochte so rote Flecken ganz und garnicht. Danach blickte sie wieder zum Turm, und dachte sich, dass er von außen garnicht aussah wie ein kaltes Gefängnis, sondern eher wie das Werk eines Gottes. Wie dem auch sei, sie wollte es schnell hinter sich bringen und maschierte im eiltempo den leicht absteigenden Hang hinunter.
#343
Posté 19 février 2010 - 07:42
fing leicht an zu kichern " okay das will ich sehen"
sie könnte sied längerer zeit wieder mal lachen und sich freuen den sie musste ja nicht mehr sehr oft an ihre vergangen jahre denken, den auch sie hatte bei der letzten verderbnis viele freunde verloren
sie könnte sied längerer zeit wieder mal lachen und sich freuen den sie musste ja nicht mehr sehr oft an ihre vergangen jahre denken, den auch sie hatte bei der letzten verderbnis viele freunde verloren
#344
Guest_Juleiila_*
Posté 19 février 2010 - 07:49
Guest_Juleiila_*
Jule blickte zu Allie. " Jaja ihr seit eine richtige frau, ich sehe es euch gefallen die flecken gar nich"
Jule musste wiedermals richtig lachen. "In ordnung ihr kennt euch eh besser aus, ihr könnt gehen, ich werde mir inzwischen die flecken rauswaschen und mein gesicht...papt wirklich das zeug".
Dann ging Jule aufs ufer zu und kniete sich vor den See. Zuerst betrachtete sie ihr Spiegelbild. Sie sah wirklich aus als hätte sie ihren ganzen kopf in die schüssel gesteckt. Dann scheufelte sie mit ihren Händen wasser aus dem See und wusch sich erstmal das Gesicht. Danach zog sie sich erstmal ihre rüstung aus - wie gut das sie was drunter anhatte- und wusch mit dem Wasser die Flecken weg. Bei der gelegenheit polierte sie sie auch wenn sie schon mal dabei war...
Nach einiger zeit war sie endlich fertig, und sie zog sich die schwere Plattenrüstung wieder über.
Dann setzte sie sich ans ufer und betrachtete den See. Der wie immer magisch wirkte und wundervoll gläntzte. "Einfach wunderschön", sagte sie.....
Jule musste wiedermals richtig lachen. "In ordnung ihr kennt euch eh besser aus, ihr könnt gehen, ich werde mir inzwischen die flecken rauswaschen und mein gesicht...papt wirklich das zeug".
Dann ging Jule aufs ufer zu und kniete sich vor den See. Zuerst betrachtete sie ihr Spiegelbild. Sie sah wirklich aus als hätte sie ihren ganzen kopf in die schüssel gesteckt. Dann scheufelte sie mit ihren Händen wasser aus dem See und wusch sich erstmal das Gesicht. Danach zog sie sich erstmal ihre rüstung aus - wie gut das sie was drunter anhatte- und wusch mit dem Wasser die Flecken weg. Bei der gelegenheit polierte sie sie auch wenn sie schon mal dabei war...
Nach einiger zeit war sie endlich fertig, und sie zog sich die schwere Plattenrüstung wieder über.
Dann setzte sie sich ans ufer und betrachtete den See. Der wie immer magisch wirkte und wundervoll gläntzte. "Einfach wunderschön", sagte sie.....
#345
Posté 19 février 2010 - 07:56
Eine frischgeputzte Lyna setze sich neben Jule und blickte ebenfalls auf das Gewässer hinaus.
"Ihr habt Recht", sagte sie, "es wirkt beruhigend,den kleinen Wellen zu folgen, zu sehen wie sie das Licht brechen."
Sie warf Jule einen neugierigen Blick zu.
"Wartet eigentlich niemand auf Euch im Gesindeviertel?", wunderte sie sich. Eine Freundin, ein Familienmitglied oder gar der Geliebte. Schliesslich war sie eine hübsche Elfe, es hätte Lyna gewundert, wenn sie keine Verehrer gehabt hätte.
Doch dann kam ihr in den Sinn, was Jule ihr vor einigen Tagen anvertraut hatte; die Geschichte mit ihrem Gemahl und dem Sohn des Arls. Lyna biss sich auf die Zunge. Sie hätte besser nicht nachgefragt.
"Ihr habt Recht", sagte sie, "es wirkt beruhigend,den kleinen Wellen zu folgen, zu sehen wie sie das Licht brechen."
Sie warf Jule einen neugierigen Blick zu.
"Wartet eigentlich niemand auf Euch im Gesindeviertel?", wunderte sie sich. Eine Freundin, ein Familienmitglied oder gar der Geliebte. Schliesslich war sie eine hübsche Elfe, es hätte Lyna gewundert, wenn sie keine Verehrer gehabt hätte.
Doch dann kam ihr in den Sinn, was Jule ihr vor einigen Tagen anvertraut hatte; die Geschichte mit ihrem Gemahl und dem Sohn des Arls. Lyna biss sich auf die Zunge. Sie hätte besser nicht nachgefragt.
Modifié par govi1, 19 février 2010 - 08:02 .
#346
Posté 19 février 2010 - 07:57
Allie lies sich in der Zeit von dem Templer zum Turm bringen. Dieses mal musste sie ihn nicht davon überzeugen, dass sie es eilig hatte. Er sagte kein Wort, und tat was man von ihm verlangte.
Als sie am Turm ankam, lief sie regelrecht zum großen Tor, und in die Einganshalle bis hinauf zum Zimmer des Ersten Verzauberers Irving. Sie klopfte an die Tür und öffnete sie dann.
Doch Irving war alleine. Verwundert brachte Allie, anstatt einer Begrüßung, nur einen kurzen pregnanten Satz heraus:
"Wo ist Avalos?"
Als sie am Turm ankam, lief sie regelrecht zum großen Tor, und in die Einganshalle bis hinauf zum Zimmer des Ersten Verzauberers Irving. Sie klopfte an die Tür und öffnete sie dann.
Doch Irving war alleine. Verwundert brachte Allie, anstatt einer Begrüßung, nur einen kurzen pregnanten Satz heraus:
"Wo ist Avalos?"
#347
Guest_Juleiila_*
Posté 19 février 2010 - 08:03
Guest_Juleiila_*
" Ja das ist in der tat beruhigend." antwortete Jule.
Dann schaute sie Lyna in die augen und sie begangen ein Gespräch.
Als Lyna sie fragte ob nich jemand auf sie warten würde musste Jule erstmal schlucken.
"Hm nein...eigentlich nicht mehr. Zwar sind da noch mein Vetter, Shiani eine werte freundin und mein Vater, aber sie haben sich daran gewöhnt das ich oft oder zumindest für immer weg bin. Immerhin musste ich damals nach Ostagar, und sie glaubten ich seie gefallen, als es hieß das kaum einer überlebt hatte. Aber sie haben sich gefreut als ich ihnen bei einem Problem im Gesindeviertel half." Jule seufzte und fuhr fort.
"Aber immerhin habe ich jetzt neue freunde, und eine neue aufgabe, und irgendwie macht mich das zu einer glücklichen Elfin"
Dann schaute sie Lyna mit einem vertrautem blick in die Augen.
"Was werdet ihr tun, wenn all das hier vorbei ist?" fragte sie....
Dann schaute sie Lyna in die augen und sie begangen ein Gespräch.
Als Lyna sie fragte ob nich jemand auf sie warten würde musste Jule erstmal schlucken.
"Hm nein...eigentlich nicht mehr. Zwar sind da noch mein Vetter, Shiani eine werte freundin und mein Vater, aber sie haben sich daran gewöhnt das ich oft oder zumindest für immer weg bin. Immerhin musste ich damals nach Ostagar, und sie glaubten ich seie gefallen, als es hieß das kaum einer überlebt hatte. Aber sie haben sich gefreut als ich ihnen bei einem Problem im Gesindeviertel half." Jule seufzte und fuhr fort.
"Aber immerhin habe ich jetzt neue freunde, und eine neue aufgabe, und irgendwie macht mich das zu einer glücklichen Elfin"
Dann schaute sie Lyna mit einem vertrautem blick in die Augen.
"Was werdet ihr tun, wenn all das hier vorbei ist?" fragte sie....
#348
Posté 19 février 2010 - 08:09
'Falls ich dann noch lebe'- Fast hätte sie das wirklich gesagt. Lyna räusperte sich und zog die Knie an.
"Ich werde versuchen, das Missverständnis im Clan zu beseitigen... wenn sie mich wieder aufnehmen, werde ich wohl bei ihnen bleiben. Falls nicht... nun, ich wüsste nicht wohin, ehrlich gesagt."
Sie seufzte und blicke wehmütig auf den See hinaus.
"Ich würde gerne gewisse Orte bereisen, von denen ich bisher so viel gehört habe. Ich war zum Beispiel noch nie in Denerim oder in Orlais. Ich stelle mir das sehr spannend vor."
Sie zuckte mit den Achseln. "Mal sehen, wie sich das alles entwickeln wird. Aber sagt... habt Ihr schon mal Zwergenbier probiert?" Sie schämte sich fast, eine so banale Frage zu stellen. Doch von diesem Gebräu hatte sie noch nie probiert.
"Ich werde versuchen, das Missverständnis im Clan zu beseitigen... wenn sie mich wieder aufnehmen, werde ich wohl bei ihnen bleiben. Falls nicht... nun, ich wüsste nicht wohin, ehrlich gesagt."
Sie seufzte und blicke wehmütig auf den See hinaus.
"Ich würde gerne gewisse Orte bereisen, von denen ich bisher so viel gehört habe. Ich war zum Beispiel noch nie in Denerim oder in Orlais. Ich stelle mir das sehr spannend vor."
Sie zuckte mit den Achseln. "Mal sehen, wie sich das alles entwickeln wird. Aber sagt... habt Ihr schon mal Zwergenbier probiert?" Sie schämte sich fast, eine so banale Frage zu stellen. Doch von diesem Gebräu hatte sie noch nie probiert.
#349
Guest_Juleiila_*
Posté 19 février 2010 - 08:13
Guest_Juleiila_*
Hmm Jule musste nachdenken.
"Ja orlais wäre bestimmt interessant, vlt...könnten wir mal dort hinreisen?
Wie wäre das?"fragte sie voller hoffnung.
"Nein zwergenbier noch nicht, aber ich verspreche euch wenn wir in Orzamar sind und Bella gefunden haben werden wir frisch gebräutes Zwergen bier probieren," Jule zwinkerte "Bella kann uns bestimmt etwas über dieses Bier erzählen"...
Jule grinste...und setzte eine fröhliche mimik auf, als sie von Bella sprach. Sie konnte es einfach nicht erwarten sie wieder zu sehen...
"Ja orlais wäre bestimmt interessant, vlt...könnten wir mal dort hinreisen?
Wie wäre das?"fragte sie voller hoffnung.
"Nein zwergenbier noch nicht, aber ich verspreche euch wenn wir in Orzamar sind und Bella gefunden haben werden wir frisch gebräutes Zwergen bier probieren," Jule zwinkerte "Bella kann uns bestimmt etwas über dieses Bier erzählen"...
Jule grinste...und setzte eine fröhliche mimik auf, als sie von Bella sprach. Sie konnte es einfach nicht erwarten sie wieder zu sehen...
#350
Posté 19 février 2010 - 08:16
"Aber klar!" Sie konnte sich ein Lachen nicht verkneifen- Jule und Lyna in Orlais? Das muss vorläufig in eine Katastrophe enden- diese Orlaisianer mussten sich vorsehen.
"Ach, diese Zwergin die auch beim Elfenclan dabei war..." Mehr konnte sie dazu nicht sagen, schliesslich kannte sie diese Dame nicht. Aber vom ersten Eindruck her hatte sie sehr freundlich ausgesehen.
"Ach, diese Zwergin die auch beim Elfenclan dabei war..." Mehr konnte sie dazu nicht sagen, schliesslich kannte sie diese Dame nicht. Aber vom ersten Eindruck her hatte sie sehr freundlich ausgesehen.





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