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Die Wildnis von Ferelden (Dragon Age RP)


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2893 réponses à ce sujet

#376
MagicBullet

MagicBullet
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ooc: schlammcatchen in bikinis um die klumpen :D

#377
Guest_Juleiila_*

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occ:



-.- du scho wieda dir würds doch am besten gefalln

wenn ich zu dir fahr aufn *****

lol

#378
Kaysallie

Kaysallie
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occ: dann waren die klumpen eben in einer schublade und in einer kiste xD doppelt hält besser ^^

#379
Guest_Juleiila_*

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Kaysallie wrote...

occ: dann waren die klumpen eben in einer schublade und in einer kiste xD doppelt hält besser ^^


occ: XDD

#380
govi1

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ooc:



hmmm :-) Ich nehm lieber die Variante von Allie als deine, sorry MagicBullet '^^

#381
Guest_Juleiila_*

Guest_Juleiila_*
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OCC: Lyna zustimm !! ;)

#382
Lady Valkia

Lady Valkia
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OCC : ach komm^^

#383
Kaysallie

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ooc: wer isn mit schreiben dran? :o

#384
xX Ripper Xx

xX Ripper Xx
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OOC:

Big Mad Wolf.

Ich würde nämlich endlich gerne von diesem ollen Elfen Gesocks verschwinden : )
: P

Modifié par xX Ripper Xx, 20 février 2010 - 01:03 .


#385
Lady Valkia

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occ : weiß net sags du mir^^

#386
Kaysallie

Kaysallie
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ooc: valkia schreib mal dass du auch irgendwas einpackst,.. danach schreib ich weiter

#387
Guest_Juleiila_*

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OCC: Valkia dann allie oder so die beschriebt des am besten wie wir unterwegs sind ;>

#388
Lady Valkia

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OCC : ja was soll ich den einpacken ??? ich mein ne rüstung hab ich ja und so ^^ mach ma ein vorschlag ^^ hab gerade keine idee

#389
Guest_Juleiila_*

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OCC: Ja die stiefel unbedingt^^

#390
Kaysallie

Kaysallie
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ooc: ka ein paar von den seile, noch ein paar dosen, die schuhe,.. was halt im brief so drinn steht

#391
Lady Valkia

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occ: aso kay^^



valkia packte ebenfalls einige dieser seile und ein paar dosen ein obwohl sie sich immer noch fragte warum sie mit einem dämon zusammenarbeiten sollten, aber sie dachte das die 3 schon wissen würden was sie taten sonst wären sie nie so weit gekommen. auch einige ungewöhnliche stiefel packte sie ein und dachte nach ob sie sie schon anziehen sollte als sie sah wie die anderen 3 sich mit diesen schuhen abquälten musste sie fast anfangen zu lacheln, ignorierte dies aber und zog sich die schuhe an sie waren aber zu ihrem erstaunen sogar etwas leichter als ihre schuhe die sie normaler weise trug

#392
Bellandyrs

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Bella starrte ihrem Besucher hinterher. Als die Tür hinter ihm zufiel stampfte sie wütend auf und Tränen schossen in ihre Augen. Avalos also... ein wunderschöner Name an sich, wenn er nicht auch Herr der Schatten heißen würde. Abgesehen davon dass er viele Jahrhunderte alt ist sah er aber doch einfach zu gut und zu passabel aus. Nochmals stapfte sie wütend auf den Boden und schlug mit der Faust gegen die Wand.



Welch eingebildeter arroganter hochnäsiger überheblicher unmenschlicher ... Kerl! Sie fand gar nicht mehr so viele Worte wie sie Avalos verwünschte. Und ihre eigene Dummheit dazu.

Laut vor sich hinschimpfend und furchtbar wütend rannte sie in ihr Schlafgemach, riß sich das Kleid vom Leib und warf sich aufs Bett. Dort schluchzte sie hemmungslos.

Sie ließ ihren Tränen freien Lauf, verarbeitete damit den Schock, den sie seit der Begegnung mit Avalos in sich sitzen hatte, verteufelte ihre Dummheit immer an das gute glauben zu wollen, trauerte schon jetzt um ihre ehemaligen Gefährten die sie bei den bisherigen Schlachten begleitet und unterstützt hatten. Ihre einstmals große Liebe schoß ihr durch den Kopf, der sie verlassen hatte um höheren Zielen zu dienen. Das halbe Leben zog in ihrem inneren Auge vorbei, die schönen Momente, die traurigen, und sie weinte, wie sie noch nie in ihrem Leben geweint hatte.



Als die Schluchzer etwas weniger wurden und die Tränen langsam versiegten fühlte sie sich innerlich ausgehöhlt und leer. Das einzige Gefühl dessen sie im Moment fähig war - war Wut. Über sich selber, über Avalos.

Was bildete dieser Unmensch sich überhaupt ein... dieser Befehlston... hol dies tu das. So sprang sie nicht mal mit einem Hund um, und so gesehen hatte sie gute Lust diesem arroganten Kerl bei nächster Gelegenheit rechts und links ein paar gesalzene Maulschellen zu verpassen - sofern sie mit ihren Fäusten überhaupt sein Gesicht erreichen würde.

Noch immer wütend ging sie wieder zum Waschzuber um die Tränenspuren zu beseitigen. Dann schwang sie sich in das nächstbeste Hemd welches ihr aus dem Schrank entgegen fiel, ein paar Hosen aus feinem Nug-Leder, dicke Socken und Stiefel, die mit Schafwolle gefüttert waren, ergänzten ihre Kleidung.

Wut hatte bei Bellandrys einen positiven Nebeneffekt... sie wuchs über sich hinaus. Mit jeder Niederlage die sie in ihrem Leben hatte einstecken müssen wurde sie mental stärker, auch wenn sie den Glauben an das Gute nie verlor.

Also, was mußte sie nun alles erledigen? Dieser aufgeblasene Affe würde sie noch kennenlernen. So sprang man nicht mit ihr um, mit ihr nicht!! Der würde sie noch kennenlernen. Sie konnte auch kalt sein wie eine Mabari-Schnauze wenn es sein mußte, und wenn Avalos das so haben wollte- bitteschön. Sein Wort war schließlich Befehl, dachte sie zynisch.

Die Genehmigung - dass sie nicht lachte. Von wegen besorgen, die hatte sie ohnehin. Dieser Weg fiel also schon mal aus.

Bevor sie diesen Marktstand besuchte wollte sie jedenfalls eine Nachricht bei den Wachen hinterlassen - sollte Jule jemals Orzammar besuchen.



So ging sie wieder in die Wohnstube, suchte Tinte und Pergament hervor und begann zu schreiben:



"Meine liebe Jule,



solltet Ihr diese Zeilen lesen bin ich wahrscheinlich nicht mehr in Orzammar. Euer Schmuckstück hat mich in eine Mission verwickelt, der ich mich stellen muß. Ich hoffe, dass ich das alles überlebe und Euch danach davon berichten kann. Ich kann Euch leider nicht näher einweihen, denn das würde meinen sicheren Tod bedeuten. Ich kann nur soviel verraten dass wir wohl einen gemeinsamen Bekannten haben, der mich in dieses Unternehmen - unter den dümmsten Umständen die Ihr Euch denken könnt - mit hinein gezogen hat.

Möge Andrastes Licht Euch auf all Euren Wegen begleiten.

In tiefer Verbundenheit - Eure Bellandrys."



Sie versiegelte das Schreiben und verstaute es in ihrem Rucksack, dann verließ sie ihr Anwesen und schlug den Weg zu den Wachen an den Toren nach Orzammar ein.


#393
Bellandyrs

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Sie instruierte den Hauptmann der Wachen: Sollte je in seinem Leben oder dem seiner Kinder und Kindeskinder eine Elfin namens Jule die Tore passieren wollen, soll diese auf jeden Fall eingelassen werden. Zudem sei dieser das Dokument zu überreichen - persönlich - zur Not unter Einsatz seines Lebens. Der Hauptmann salutierte vor Bellandrys und schwor bei allen Paragons, diese Aufgabe zu erfüllen.



Bellandrys eilte weiter. Wie hieß dieser komische Markt-Stand nochmal? Morpheus? Muffel? Morphium? Innerlich verfluchte sie Avalos weiter, und rannte beinahe das Stände-Viertel ab, immer noch auf der Suche nach einem Stand mit einem ähnlichen Namen.



Plötzlich hielt sie mitten im Lauf inne. Wieso ist ihr das erst jetzt aufgefallen? Dieser verdammte Avalos hatte ihr bei ihrem schwersten und schlimmsten Kampf das Leben gerettet! Verfluchte Brut, sie konnte sich noch genau erinnern als dieser Hurlock auf sie zustürmte und zum Hieb ausholte, den sie nicht sah. Glücklicherweise fügte dieser nur eine tiefe Fleischwunde zu. Dennoch - der nächste Hieb wäre tödlich gewesen, und sie konnte sich noch gut erinnern wie dieser Hurlock zu Boden ging bevor er zu dem endgültigen Schlag ausholen konnte. Und dass sie sich umsah wer ihr zu Hilfe kam, den Bogenschützen wahrnahm, diesem dankend zunickte und dann weiterstürmte.

Beim Erbauer ... alleine schon deshalb würde sie Avalos unterstützen. Plötzlich fiel ihr auch der Name des Händlers wieder ein: Morvin. Naja, nahe dran war sie ja mit ihren Vermutungen. Sie holte tief Luft und schaute sich etwas konzentrierter um. Da vorne sah sie den Stand, es hatte einfach doch mehr Sinn nicht kopflos durch die Gegend zu laufen.

Festen Schrittes begrüßte sie den Händler mit den Worten, die ihr Avalos aufgetragen hatte:

"Der Schatten schickt mich". Sie hoffte nur, dass sie nicht vom Händler ein Messer in den Rücken gerammt kriegte, aber bei dem was ihr die letzten Tage wiederfahren war hätte es sie nicht gewundert.

Worüber sie dann allerdings verwundert war, war die Masse an Ausrüstung und Proviant, die sie für Avalos mitnehmen sollte. Sie konnte das alles unmöglich alleine tragen, also gab sie dem Händler ein paar Silberlinge der ihr die Waren in ihr Anwesen liefern sollte. Sie suchte sich noch ein paar Stiefel mit diesen Eisen aus, probierte sie an und ging nach Hause, um auf die Lieferung zu warten.

#394
Kaysallie

Kaysallie
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Als sie nun endlich alle die Sachen eingepackt hatten, erhob sich Allie wieder von der Kiste, obwohl sie eigentlich lieber sitzen geblieben wäre. Schließlich waren sie die ganze Nacht sowie den Tag davor durch Ferelden gereist, daher war es nur allzu verständlich, dass sich Müdigkeit breit machte. Doch sie sagte sich selbst, dass sie jetzt nicht schwach sein dürfen und so schnell wie möglich Orzammar erreichen mussten, denn nur der Erbauer selbst wusste, was Avalos mit ihnen anstellen würde, wenn sie diese Mission nicht ernst nahmen. Allie öffnete wieder die Tür. Die Kerzen ließen sie brennen, und all den anderen Krempel hinter sich. Als sie wieder alle vor dem Lagerhaus standen, umgab sie eine eigenartige Atmosphäre: Highever war komplett Menschenleer, wie wenn gerade eine Horde dunkler Brut darüber hinweg gezogen wäre und nur noch der Gestank nach Tod fehlen würde. Sogar der Hafenverwalter und sein Buch waren verschwunden. Hatte sich das hier etwa so schnell herumgesprochen, dass sie im Aufrag von ‚dem Schatten‘ hier waren? Wie auch immer, Allie versuchte das alles zu ignorieren und übernahm die Führung.

Sie gingen denselben Weg zurück und verließen Highever. Allie wusste genau den Weg nach Orzammar, auch wenn sie selbst noch niemals dort war. Sie hatte einige Bücher darüber gelesen, denn im Turm der Magi gab es ein gesamtes Bücheregal davon. Sie selbst stellte sich Orzammar so ähnlich vor wie den Turm. Komplett in Stein gemeißelt und abgesondert von der Außenwelt. Der einzige Unterschied lag darin, dass Orzammar keine Fenster hatte, aber dafür viel Lava. Allie wusste gut über die Politik, die Geschäfte sowie über die Paragons und die damit verbundene Geschichte der Zwerge Bescheid. Sie hatte sogar einige Zeichnungen von Orzammar gesehen, doch das so bekannte Zwergenbier hatte auch sie noch nie probiert. Die Tiefen Wege, machten ihr etwas Angst. Sie hatte nur ein paar Geschichten von anderen grauen Wächtern darüber gehört, und das einige dort hin reisten um ihren Tod zu besiegeln. Allein bei dem Gedanken daran dort sterben zu müssen, lief ihr ein kalter Schauer den Rücken hinab.

Inzwischen war es schon Mittagszeit und die Sonne stand am höchsten Punkt. Während des Reisens hoffte Allie nur, dass sie keinen Banditen oder sonstigem begegneten, denn sie mussten ihre Kräfte sparen. Niemand von ihnen sprach während der Reise ein Wort. Es war eher so als ob jeder in Gedanken versunken war und hoffte bald Orzammar zu erreichen. Zwischendurch, riss Allie etwas von dem Brotlaib, den sie im Turm gekauft hatte ab und stopfte sich das Stück in den Mund, um bei Kräften zu bleiben.

Ab der Hälfte des Weges, merkte man deutlich, dass die Luft dünner und kälter wurde, was nur eines zu bedeuten hatte: Sie näherten sich dem Frostgipfel-Gebirge. Allie knöpfte ihren warmen dunklen Wollumhang zu und setzte sich die dazugehörende Kapuze auf, denn es hatte bereits leicht zu schneien begonnen.

Am Abend, wo es bereits eiskalt war und Allies Finger und Zehen bereits fast taub waren, erreichten sie Orzammar. Sie gingen an all den Händlern vorbei, die bewundernswerterweise trotz der Kälte noch immer versuchten Waren zu verkaufen. Doch an Waren waren sie nicht interessiert, daher gingen sie direkt auf das Tor zu. Als sie passieren wollten hielt sie der Hauptmann, welcher Wache hielt an:

„Ihr da bleibt sofort stehen! Ich hoffe ihr habt einen guten Grund wieso Ihr Orzammar betreten wollt.“

Dann fiel sein Blick auf die Ohren der Elfen, und ihm viel ein, dass Bella ihm einen Brief für eine Elfe gegeben hatte.
Allie missfiel der Blick auf die Ohren und zeigte ihm komplett müde von der Reise, und daher ohne ein Wort zu sagen, das Siegel, welches sich auf der Schriftrolle befand.
Er wusste sofort worum es ging.

„Ich verstehe, Ihr könnt passieren, doch vorerst möchte ich all Eure Namen wissen!“

„Mein Name?“ Allie war verwundert, und war vor Müdigkeit nicht mehr Herr ihrer Sinne.

„Ja Euren und der von den anderen drein!“

„Oh ja natürlich. Verzeiht, wir haben eine lange Reise hinter uns. Mein Name ist Allie, hier neben mir stehen Lyna, Jule und Valkia.“

Als er Jules Namen hörte, wandte er sich an sie:

„Ich habe hier einen Brief für Euch.“

Er übergab den Brief an Jule.

„Ihr dürft passieren!“

Er salutierte einmal kurz vor ihnen und lies das Tor öffnen. Allie schritt hindurch, da sie endlich der Kälte entfliehen wollte und betrat die riesige Halle, in der sich all die aus Stein gemeißelten Stauten befanden. Die Halle reichte weit nach oben, gute 30 Meter. Bisher hatte sie nur Zeichnungen davon gesehen, und der Anblick erwärmte sofort ihr Herz und blendete sie förmlich. Sie betrachtete all die Statuen und laß die darunter stehenden Namen der Paragons und deren Geschichten. Plötzlich vergaß sie all ihre Müdigkeit und verlor sich kurz in Begeisterung und vergaß, dass sie eigentlich eine Aufgabe zu erfüllen hatten.

Modifié par Kaysallie, 20 février 2010 - 03:18 .


#395
Guest_Juleiila_*

Guest_Juleiila_*
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Durch ihre gepanzerte rüstung war Jule im frostgipfelgebirge nicht kalt,
was drunter trug sie auch, sodas sie kein umhang brauchte. Als sie beim tor ankamen, war Jule wirklich sehr verwundert über die torwache, der ihr einen Brief überreichte. Jule beschritt erstmal das Tor und hielt dann inne. Sie holte den Brief heraus und fing leise an zu lesen, eher so als würde sie es zu sich selbst sagen:

"Meine liebe Jule,



solltet Ihr diese Zeilen lesen bin ich wahrscheinlich nicht mehr in Orzammar. Euer Schmuckstück hat mich in eine Mission verwickelt, der ich mich stellen muß. Ich hoffe, dass ich das alles überlebe und Euch danach davon berichten kann. Ich kann Euch leider nicht näher einweihen, denn das würde meinen sicheren Tod bedeuten. Ich kann nur soviel verraten dass wir wohl einen gemeinsamen Bekannten haben, der mich in dieses Unternehmen - unter den dümmsten Umständen die Ihr Euch denken könnt - mit hinein gezogen hat.

Möge Andrastes Licht Euch auf all Euren Wegen begleiten.

In tiefer Verbundenheit - Eure Bellandrys."

Jule freute sich über den vertrauten brief wirklich sehr...doch wer war dieser gemeinsame bekannte. Und wer würde ihr - ausgerechnet der starken mutigen zwergin- drohen. Ihr schoss die Antwort wie ein blitz in den Kopf.
Natürlich. Es muss Avalos sein. Sie wurde innerlich richtig wütend. Wenn er ihr auch nur ein Haar krümmen würde würde sie ihn umbringen. Man sah wirklich das sie wütend wurde..ihr gesicht lief rot an wie eine reife tomate. Sie müsste sofort zu Bella. Sie unbedingt sehen ob es ihr gut ging.
Ohne etwas zu sagen lief sie los..durch das 2. tor zum ständeviertel. Sie beachtete nichtmal die Statuen der Paragons, das interessierte sie im moment einfach nicht. Die erstbeste wache die sie sah sprach sie an und fragte nach einer zwergin namens Bellandrys die mit dem Königssohn verwant war. "Im Diamanten viertel" antworttete der Zwerg und Jule lief weiter. Ohne auch nur anzuklopfen lief sie in Bellas haus, hastig riss sie die Tür auf, und sie sah auch Bella die dort saß und auf irgendwas wartete. Ein fröhliches lächeln breitete sich auf Jules gesicht aus und sie schrie. "Bella! Wie gut das ich euch gefunden habe!" dann ging sie mit schnellem schritt auf sie zu und umarmte sie erstmal herzlichst als Begrüßung........

Modifié par Juleiila, 20 février 2010 - 03:31 .


#396
Kaysallie

Kaysallie
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Allie spürte plötzlich einen leichten Wind hinter sich und drehte sich um. Sie sah Jule an ihr vorbeilaufen, die so schnell lief, als wäre eine Horde dunkler Brut hinter ihr!



Allie dachte sich nur 'nicht schon wieder', denn sie hatte keine Lust Jule jetzt auch noch in Orzammar suchen zu müssen, doch sie ahnte wo sie hin wollte. In normalen Schritten ging auch sie weiter und betrat das Händlerviertel. Wieder musste sie über die Bauweise der Zwerge staunen, wie konnten nur so kleine Zwerge etwas so großes erschaffen! Wobei sie sich das bei dem Turm auch oft fragte.



Sie legte ihren Umhang ab, denn dank der Lava, war es hier ausgesprochen warm, und sie benötigte ihn nichtmehr. Nachdem sie sich von der Halle satt gesehen hatte, fragte auch sie eine Wache nach Bella:



"Könnt Ihr mir bitte sagen wo ich eine Zwergin, namens Bella finde?"



"Einfach die Treppe da drüben hinauf und dann im dritten Haus." sagte er verwundert, da er sich fragte wo all diese Elfen herkommen.



"Ich danke Euch."



dann ging sie weiter und folgte dem beschriebenem Weg bis sie vor dem Haus stand.



"Nicht schlecht Bella, nicht schlecht."



sagte sie zu sich selbst, und bewunderte das riesige Anwesen.


#397
govi1

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Endlich hatten sie das Gebirge erreicht. Die Luft war nun merklich kühler, feiner Nebel verschleierte die Sicht, am Boden glitzerte an einigen Stellen der Schnee. Lyna zog den Umhang enger an den Körper- solche Temperaturen war sie sich nicht gewohnt.



Bei der Begegnung mit der Zwergenwache schwieg sie, überliess Allie das Reden. Überrascht, wie schnell ihnen Einlass gegeben wurde, passierte sie die gigantische Tür. Innen wurde sie von den Eindrücken fast erschlagen; Paragon-Statuten, mal hammerschwingend, mal majestätisch dreinblickend, waren in der Halle aufgestellt worden. Zwischen ihnen liefen einige Zwerge, die sich nicht um die Elfen kümmerten und bloss ihren Geschäften nachgingen. Ihr Blick fiel auf die riesigen Wänden, gänzlich aus dem Berg gemeisselt, ein Meistwerk. Zwerge mochten zwar klein sein, aber ihre Bauten waren kolossal, ohne Zweifel.



Mit offenem Mund folgte sie den anderen, konnte gar nicht genug kriegen von den kleinen Lavaflüssen, die Asche in die Luft spuckten und Hitze absonderten, von den bärtigen Zwergenmännern mit ihren Bierkrügen in den Händen. Sie zwickte sich, um sicherzugehen, dass sie nicht träumte. Nein, das war real. Sie waren in Orzammar.

#398
Bellandyrs

Bellandyrs
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Bella war grad erst kurze Zeit zu Hause und hatte sich wieder umgezogen. Gefütterte Stiefel waren im Haus ja nicht notwendig. Sie war salopp gekleidet, Hosen und Bluse und dicke Socken, das wars auch. Sollte Avalos kommen konnte er sich denken was er wollte, es war ihr egal. Glaubte sie zumindest dass es ihr egal wäre, sicher war sie sich nicht. Aber nochmal so eine Pleite zu erleben wie mit ihrem Lieblingskleid - darauf konnte sie gut verzichten.

Sie sass auf jener gepolsterten Bank, die Füsse auf der Sitzfläche abgewinkelt und hatte Pergamentbögen auf ihren Oberschenkeln. Dabei skizzierte sie gedankenverloren vor sich hin, nur um feststellen zu müssen, dass sie - nun schon das dritte Blatt - mit Avalos Gesichtszügen gemalt hatte. Wütend zerknüllte sie das Papier und warf es auf den Boden. Alles was Recht war, wieso ging ihr dieser Kerl nicht aus dem Kopf?

Just in dem Moment wurde die Tür aufgerissen, Bella erschrank für den Moment, und warf ihr Tintenfass dabei zu Boden. Wütend starrte sie auf das Fass beziehungsweise die Tusche, die ihre schönen Holzdielen nun überzog. Verfluchter Avalos, wer sonst sollte die Frechheit besitzen die Tür so aufzureissen? Sie wußte nicht, wann er wieder kommen wollte, nur dass er sich nicht ewig Zeit lassen würde, war ihr klar.

Als sie aufsah erblickte sie eine aufgelöste Jule, und ein strahlendes Lächeln machte sich auf ihrem Gesicht breit. Sie sprang auf und drückte Jule mit aller Kraft.



"Seid Ihr es wirklich? Beim Erbauer, Andraste und allen Paragons, bin ich froh euch zu sehen!" Sie schob Jule ein Stück von sich weg, musterte sie und drückte sie dann nochmal fest.

"Bitte setzt Euch doch, seid Ihr durstig oder hungrig? Habt ihr schon ein Lager? Hat Euch die Wache meinen Brief gegeben? Ich dachte nicht dass Ihr so schnell hierherkommen würdet!" Die Worte sprudelten nur so hervor, aus lauter Freude Jule unversehrt zu sehen.

#399
Guest_Juleiila_*

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Jule war richtig froh Bella unverseht in den Armen zu halten. Ihr viel ein großer stein vom herzen, genau so wie auch damals, als sie ihren Vater, ihre freunde und ihren Vetter im Gesindeviertel wieder sah. Jule sagte mit breitem lächeln. "Ja ich bin es wirklich. Oh mein gott ihr...ihr seid wirklich unversehrt...ich bin so froh euch zu sehen" Sie grinste. Das Strahlen ihrer fröhlichkeit konnte man bestimmt bis nach Denerim sehen, so glücklich war sie.

Jule setzte sich neben Bella und wante ein. "Nein nichts zu essen danke, aber vieleicht etwas von dem Zwergenbier, von dem die Leute so viel erzählen" Und sie musste wieder grinsen.

"Nein ein lager haben wir noch nicht, wir kamen gerade in Orzamar an und mir wurde der Brief überreicht, von einer der Torwachen. Und als ihr..." Sie seufzte "...von einem gemeinsamen...bekannten spracht, bin ich sofort los gerannt. Es handelt sich um Avalos. Richtig? Hat er euch irgendetwas getan?"fragte sie voller panik. Und im interesse von Avalos wäre die antwort jetzt besser nein. Sie hatte sich schon reichlich gedanken gemacht, wie sie ihn zur strecke bringen würde, auch damals im Turm. Als er dieses Ritual mit ihnen durchführte und sie beinahe tötete.

" Wir haben zusammen einen Auftrag mit Avalos zu erledigen" Sie seufzte. "Die Dunkle brut." Ruckartig wechselte sie das Thema. " Aber reden wir nicht über die dunkle brut, jetzt wo ich euch nach langem sehe. Wie geht es euch? Und wie war die Feier?" Man konnte das schimmern in Jules blauen augen richtig sehen..voller freude glänzten sie vor sich hin....

#400
Bellandyrs

Bellandyrs
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Bella stand schnell auf und holte für sie beide Bier.

"Hier meine Liebe, auf unser aller Wohl" prostete sie Jule zu.



"Ihr sprecht in der Mehrzahl, geh ich da richtig in der Annahme dass Allie auch dabei ist? Ihr könnt hier im Anwesen übernachten, Zimmer hats genug, und Decken auch. Und ja, es handelt sich um Avalos." Sie seufzte tief auf, und ein verräterisches Glitzern stahl sich in ihre Augen.

"Getan? Nun... abgesehen davon dass er mich am helllichten Tag im Diamantenviertel unverhofft angetroffen hat wo ich über der Skizze mit dem Amulett sass, sich neben mich setzte und mir den Dolch fast ganz in den Rücken rammte, mich unzählige Male bedroht hat mich zu töten, herumkommandiert hat wie einen Hund ... nein, sonst hat er mir nichts getan." - Außer mich völlig konfus zu machen, setzte sie in Gedanken dazu.

"Wie erging es Euch? Als er mir von dem Ritual erzählt hatte war ich voller Sorge um Euch und Eure Seele!"