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Die Wildnis von Ferelden (Dragon Age RP)


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2893 réponses à ce sujet

#601
xX Ripper Xx

xX Ripper Xx
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OOC:

Mhm...es ist sicher nicht geil geschrieben...sondern nur überflüssig und gehört hier nicht hin.
Schlaft euren Rausch aus und verschwindet.
Spielt an euch rum oder macht sonst was.

Und geknuddelt wird hier erst recht nicht!

Ich habe euch gewarnt...noch ein Angriff und meine Armee schlägt erbarmungslos zurück. : )


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Modifié par xX Ripper Xx, 26 février 2010 - 10:39 .


#602
Inngrimsch

Inngrimsch
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#603
Guest_Juleiila_*

Guest_Juleiila_*
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OOC:



Boah spammt doch ned den RP Thread mit eurem krieg zu

#604
Guest_Juleiila_*

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Schließlich wachte Jule wieder auf, sie wusste nichtmal wie sie überhaupt eingeschlafen war,

sie war doch nicht Müde. Sie schaute wieder in die Runde, alle schliefen. Jetz musste sie sich an den Kopf fassen. Sie hatte vergessen jemanden zu wecken der Wache halten sollte, doch jetzt nütze es nichts mehr. Der Hund hatte sich in die Ecke verkrochen, und starrte ins schwarze. Hatte er was bemerkt?

Sie sprang auf, aber vorsichtig damit Lyna nicht zur Seite viel. Jule nahm sie unter den Knien und am Rücken, und trug sie zu ihrem Schlafplatz. Langsam legte sie Lyna auf ihre Matte und deckte sie zu. Dann huschte sie zu ihrem Platz, griff nach den 2 Schwertern und lief zu Bella.

„Bella, wacht auf. Schnell. Ich glaube der Hund hat etwas gewittert.“ flüsterte sie

Dann stand sie in Kriegshaltung neben Bella, ihre Schwerter in der Hand, und starrte ins Dunkle. Es hörte sich an als würde jemand Umherschleifen, ohne seine Füße zu heben. War etwa Dunkle Brut in der Nähe? Das würde sich bald zeigen...sie wartete weiter gespannt, auf das was im Dunklen lauerte....

#605
Big Mad Wolf

Big Mad Wolf
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xX Ripper Xx wrote...
Ripper lachte immer noch wie verrückt vor sich hin.
"Mhm...der tod...lieber Herr Elf...ist eher eine Erlösung...und deshalb wüsste ich nicht warum ich davor angst haben sollte.
*sein irres lachen verstummte etwas*
Aber solang ich den tod vermeiden kann...versuch ich es auch.
*er seufzte*
Und das scheint mir auch stets mit erfolg zu gelingen...wie ihr seht.
*er grinste wieder blöd*
Mhm...ich würde es also nicht "voller angst fliehen" nennen...sondern eher "dem tod von der Schippe gesprungen"...ich hatte nur etwas pech das ich jetzt in einem ollen Dalish Lager bin und mich nun mit Elfen Gesocks rumschlagen muss...aber es soll wohl so sein.
*er zog dämliche Grimassen hinter der Holztür und schien sich köstlich zu amüsieren*
Achja...es stimmt...ich hatte die Elfen beobachtet...aber warum...das weiß ich nicht mehr genau...ihr müsst wissen das ich schon alt und seeeehr vergesslich bin...ja genau...alt...ganz alt und vergesslich."
Ripper lachte irre über seinen eigenen Witze.
Er war klar bei Verstand und wusste genau was er gerade tat......


Nun, so war aus diesem Kerlchen nun wirklich nicht heraus zu bekommen. Eventuell wäre da etwas mit Folter heraus zu bekommen, aber das war weder Dalish noch seine Art zu handeln. Es war eh ungewiss, ob er etwas sinnvolles wusste und ein ordentliche Folter täte wohl viel zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Ohne ein weiteres Wort wandte er sich ab und öffnete die Türe, unbeeindruckt davon, dass die Türe wohl gegen Ripper knallte, sollte er nicht ausweichen, so nah wie er davor stand. Schweigend und lautlos verliess er den Wagen und schloss die Türe wieder hinter sich.

Es dauerte ein Weilchen, dann wurde die Türe wieder aufgestossen und mit einem lauten Scheppern und Rumpeln wurden die lädierte Rüstung und die Axt auf den Boden des Wagens geschmissen. Ein Dalish sah kühl und geringschätzig zu Ripper und meinte nur eisig: "Verschwinde von hier, Mensch, deine Anwesenheit ist nicht länger erwünscht." Dann wandte er sich ab. Mehrere andere Dalish standen vor dem Wagen mit dem Bogen bereit, sollte Ripper auf dumme Ideen kommen und nicht die Gelegenheit nur zur Flucht nutzen wollen.

#606
Bellandyrs

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Bella schoß wie von der Tarantel gestochen aus ihren Decken hervor, schlüpfte aber dann lautlos in ihre Hosen und Brustharnisch, Handschuhe und warf sich Pfeil, Köcher, Langschwert und den Dolchgurt um. Dann gähnte sie herzhaft und sah Jule an.

"Wie? Was ist los?" flüsterte sie Jule zu. Da vernahm sie es auch, ein leises Schlurfen ... und ihre Nackenhäärchen stellten sich auf. Es war ein hässliches Geräusch, wie Kreide die über Schiefertafeln gezogen wird. Aber die Kälte, die sie bei dunkler Brut normalerweise erfüllte, war nicht da.
"Wartet hier Jule, ich schleich mich mal in die Richtung, von wo das Geräusch kommt. Sollten dort mehr Feinde sein, werde ich sofort zurückkommen und die anderen wecken.."
Leise schlich sie im Dunklen davon, angestrengt lauschend.

Vorsichtig trat sie auf, sie wollte nicht versehentlich gegen einen Stein stossen der am Ende eine Lawine ins Rollen gebracht hätte. Das Schlurfen kam von der Richtung die sie eigentlich schon hinter sich gelassen hatten... sehr merkwürdig.

Plötzlich stand sie an der Kreuzung, wo sie tags zuvor abgebogen waren und hätte beinahe laut aufgelacht.

Ein einzelner Zwerg aus der Legion der Toten nahm die Leichen unter den Schultern hoch, die Füsse - und je nach Größe auch das Hinterteil - blieben jedoch vom Verstorbenen auf dem Boden. Dann zog der Zwerg die sterblichen Überreste weg, und genau das verursachte das Schlurf-Geräusch.

Der Soldat hatte sie nicht gesehen, so schlich sie wieder zurück zu Jule und erstattete dieser Bericht.
"Wenn ihr müde seid kann ich wieder übernehmen, ich bin nun fit, und es sind nur noch wenige Stunden bevor wir unseren neuen Tag beginnen. Ruht Euch aus, wenn ihr wollt."
Dann legte sie ihre Decken zusammen so dass diese später nur noch weggeräumt werden mußte, und setzte sie sich in voller Montur auf den Stein, auf dem sie vorher schon Wache gehalten hatte.

Modifié par Bellandyrs, 26 février 2010 - 01:40 .


#607
xX Ripper Xx

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Ripper brabbelte weiter vor sich hin als aufeinmal die tür aufgestoßen wurde.

Er schob rechtzeitg den Fuß nach vorn...so das die Holztür vor seiner Nase stoppte.

Ein breites grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus...und er sah nur noch wie der werte Herr Elf die Holzhütte verlies.

"Oh...wo wollt ihr den aufeinmal hin?...darf ich nicht mit kommen Herr Elf?

Versteht mich nicht falsch...die Hütte ist echt hervorragend aber ich würde gerne etwas frische Waldluft schnappen.

Ich bin auch ganz lieb...ja genau...gaaaaaanz lieb."



Grunzend setze er sich auf sein Bett...oder was auch immer die Elfen es nannten.

Es war zwar gemütlich aber für seinen Geschmack etwas zu mickrig

Er summte vor sich hin...danach pfiff er und dann fing er an zu singen.

Auf irgendeiner art und weise hatte es aber was beuhigendes.



Plötzlich öffnete sich die Tür wieder und scheppernd flog ihm seine Rüstung und Axt Ròmker vor die Füße.

Er glozte dämlich den Elf an.

"Mhm...oh...ihr wollt also das ich gehe...was verschafft mir die Ehre?

Ich hoffe ich war nicht zu unfreundlich...nein das kann nicht sein...ich bin doch ein gaaaanz Lieber."



Ripper zog sich hastig die verbeulte Rüstung über und streckte sich.

"Ahhh...schon viel besser...aber ihr hättet sie wenigestens reparieren können.

Ich versteh joa das ihr keine ahnung von SO einer Rüstung habt aber

nichts für ungut...sie ist echt stark verbeult...aber sonst habe ich eure Gastfreundschaft sehr genossen"



Er schleuderte seine Kriegsaxt auf die Schulter und grinste wieder ziemlich blöd.

Ripper schien sich sichtlich wohler in der massiven Rüstung zu fühlen die ihn komplett verhüllte.

"Auf gehts...es ist zeit zu gehen...ich hoffe sie haben dich liebevoll behandelt"

Er grunzte wieder los.

Wie es aussah sprach er mit seiner Axt.



Krachend trat er aus der Hütte und betrachtete aus den winzigen Augenschlitzen des Helms die Elfen die mit gespannten Bogen um ihn herum standen.

"BUHHHH"

Ripper fing wieder irre an zu lachen.

"Muhahaha...da habt ihr euch erschreckt was!?

*er machte eine Pause un grunzte vor sich hin*

Ihr wollt mich doch nicht etwa mit euren Pfeilen kitzeln...nein das könnt ihr nicht machen!

*er lachte immer lauter und schnappte nach luft*

Nun ja...ist joa auch egal...meine Lieben...ich würde euch nun gerne verlassen.

Ich bedanke mich herzlich...ich habe es sehr genossen.

*er wollte gerade davon stapfen als er sich langsam umdrehte*

Mhm...da wäre noch was.

Ihr habt nicht zufällig meinen Hund gesehen...er sollte eigentlich nicht zu übersehen sein.

Ich hoffe nur für euch das ihr ihm nichts alt zu böses angetan habt...denn sonst muss ich glaub ich nocheinmal hier vorbeikommen."

*er schaute sie bedrohlich an,dann allerdings wieder dämlich grinsend*

HA!...war nur spaß...wenn auch nur irgendjemand versuchen würde ihm was an zu tun würde er ihn schon selbst in stücke reißen."

*er drehte sich wieder rum*

Nun...denn...gehabt euch wohl!"



Ripper stapfte langsam scheppernd davon und summte wieder sein Lied......




#608
Guest_Juleiila_*

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Jule sah Bella hinterher als diese sich in die Dunkelheit wagte, und hoffte das dort nun wirklich kein Hurlock oder etwas in der Art war. Als sie dann zurück kam war Jule beruhigt, wenn es doch nur die Legion der Toten war. Ein Angriff käme jetzt wirklich ungelegen da ja fast alle schliefen.

"In ordnung bella. Dann lege ich mich wieder schlafen, ein bisschen schadet wohl nicht." sie grinste und ging auf ihren Platz zu.

Dann legte sie wieder die Schwerter fein säuberlich neben die Matte, kuschelte sich wieder in ihren Schlafsack und drehte sich auf die Seite. So konnte sie am besten schlafen. In ihrem blickfeld lag dort Lyna, die nun wirklich ruhig schlafen konnte. So würde auch sie ihren Schlaf bekommen, ohne Alpträume. Jule lächelte nochmal kurz und schlief endlich tief und fest ein....

#609
xX Ripper Xx

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Der Hund verharrte weiter in seiner Ecke.
Er war zwar erfreut darüber das es ein Zwerg der toten Legion war...aber er hatte auch irgendwie auf einen kleinen Kampf gehofft.

Allerdings hatter er immer noch ein mülmiges Gefühl.
Er legte sich wieder hin.
Ob es wohl jetzt  tag oder nacht an der Oberflächer war?
Hier unten war es immer dunkel...man konnte also tag von nacht nicht wirklich unterscheiden.
Aber das war ihm jetzt egal.
Er machte es sich gemütlich und döste weiter vor sich hin......

Modifié par xX Ripper Xx, 26 février 2010 - 02:08 .


#610
Kaysallie

Kaysallie
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Die gesamte Reise über, ging Allie an letzter Stelle und bildete damit das Schlusslicht der Gruppe. Dies tat sie einerseits da sie die einzige Heilerin der Gruppe war, und daher nicht gerade einen Panzer trug. Würden sie angegriffen werden, wäre es schlecht wenn sie das erste Ziel eines Genlocks wäre. Andererseits wollte sie auch nicht an den Gesprächen der anderen Teil haben. Sie war nicht so kräftig wie die anderen, musste jedoch die selbe Last an den Schultern tragen und ihren Stab in der Hand. Zudem drückten sie die Schuhe etwas, da sie sich noch nicht daran gewohnt hatte, außerdem erschwerten ihr diese jeden ihrer Schritte noch zusätzlich. Daher ging sie gute 3 Meter hinter Jule und Lyna, und schwieg die gesamte Zeit über um ihre Kräfte zu sparen. Um sich von der Grausamkeit dieser Gegend abzulenken, dachte sie über alles Mögliche nach. Einerseits darüber was sie erwarten wurde, dann wiederum an ihre Vergangenheit, doch sie wurde ständig von dieser eigenartigen Stimme aus ihren Gedanken geworfen, die sie noch immer verfolgte. Es war eine Art Geist der zu ihr sprach in einer alten Sprache die sie jedoch nicht verstand. Sie wusste, dass es kein Dämon war, denn diesen würde sie verstehen, und er würde sie versuchen ins Nichts zu reißen oder sie versuchen zu irgendetwas anderem zu überreden. Diese Stimme war eher so, als würde man sie vor etwas schrecklichem waren wollen, und beschützen wollen. Doch so sehr sie sich auch anstrengte und versuchte zu verstehen, was da mit ihr sprach und wieso gerade jetzt, um so mehr verlor sie sich in Gedanken. Sie bekam nicht einmal die Aktion mit dem Hurlock Kopf mit. So sehr war sie in Gedanken.
Sie hoffte ihr Gewissen würde ihr nur einen Streich spielen und als sie anhielten um zu Lagern, schaffte sie es endlich wieder einen klaren Gedanken zu fassen. Sie war froh eine Pause machen zu dürfe, da ihre Füße und ihre Schultern schmerzten.
Sie setzte sich an die Seite den eigenartig glühendem Feuers. So etwas hatte sie noch nie zuvor gesehen und es faszinierte sie. Sie legte sofort ihr schweres Gepäck ab, jedoch ohne eines glücklichen Seufzens und entledigte sich sofort der Schuhe.
Sie hörte noch der Geschichte von Avalos zu, und betrachtete währenddessen den Ring den er ihr gegeben hatte. Dabei lag sie schon neben der Glut, und schlief während des Zuhörens ein.

Im Traum, betrat sie wie alle, außer der Zwerge, das Nichts. Normalerweise träumte sie entweder von dem Leben, dass sie sich wünschte, oder von dunkler Brut die alles vernichtete. Dieses Mal stand sie an einer Klippe. Rund um sie war eine Barriere die sie einschloss und beschütze. Doch vor was? Sie sah nichts rund um sie, denn alles außerhalb der Barriere war verschwommen, die erkannte nur eine Klippe. Sie ging näher an die Klippe heran und Blickte in die Tiefe. Man konnte den Boden nicht sehen. Es war sehr eigenartig. Sie hörte nur weiter diese eigenartige Stimme die ihr versuchte etwas zu sagen.
Dann wachte sie auf. Allie wusste nicht ob sie diesen Traum zu den Albträumen, oder den normalen Träumen zuordnen konnte.
Sie blicke durch die Runde. Nur Bella war wach, die auf Ihrem Stein saß, und der Mabari der in der Ecke lag. Bella hatte nicht bemerkt, dass Allie schon wach war.
Allie setzte sich auf und blickte in die Glut. Die Stimme des Geistes war plötzlich verschwunden, als ob der Traum das gewesen wäre, was er ihr sagen wollte. Sie blickte in die Glut und dachte darüber nach, was dieser Traum zu bedeuten haben könnte.

Modifié par Kaysallie, 26 février 2010 - 02:52 .


#611
Guest_Juleiila_*

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Als Jule schlief, träumte sie von ihrer Vergangenheit: Sie sah Shiani vor sich, und ihren geliebten Verlobten.Sie wünschte sich immernoch er wäre ihr Mann geworden.Doch dann wechselte das Bild. Dunkle Brut durchquerte das Gesindevirtel und schlug alles nieder - sogar die Kinder, und sie sah nur noch wie das Gesindeviertel brannte.

Mit einem Schreck wachte Jule auf, wieder Schweißperlen auf der Stirn und hastig am Atmen. Das war mit Abstand der schlimmste Traum den sie je hatte. Sie könnte es sich nie verzeihen, wenn Shiani und allen anderen im Viertel etwas passieren würde, während sie nicht dort war. Immer wenn etwas passierte hatte sie soweit versucht alle zu verteidigen, damit die sich nicht unterkriegen liesen.

Sie starrte ins Feuer, und sah das dort Allie saß. Wie lange war sie wohl schon wach? Die ganze Reise über war Allie ruhig - was Jule verwunderte, weil Allie sonst auch gesprächig war. Sie stand auf und setzte sich neben sie. Die Decke nahm sie wieder mit. Sie zog die Knie an und umschloss diese mit ihren Armen. Dann blickte sie zu Allie und fragte.

„ Wie lange seit ihr denn schon wach?“ Sie zog den Rucksack zu sich, und holte einen Wasserbeutel hervor. Darin befand sich allerdings kein Wasser, sondern Zwergenbier. Dieses hatte sie nach der Feier bei Bella eingefüllt. Falls sie das Bier mal brauchte versteht sich. Dann nahm sie einen Schluck und sagte.

„ Ich muss mich wohl noch daran gewöhnen hier zu schlafen. Das ist gar nicht so einfach wenn man weiß das man jede Sekunde von der Brut angegriffen werden könnte.“

Sie hielt Allie den Beutel hin. „Wollt ihr auch einen Schluck?“


#612
Bellandyrs

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Die Zwergin blickte auf, als Jule und Allie wach wurden. Es war an der Zeit, auch den Rest zu wecken. Lyna rüttelte sie vorsichtig: "Lyna, aufwachen!"
Avalos hingegen weckte sie wieder indem sie seinen Namen öfter hintereinander aussprach zuerst leise fragend, dann lauter rufend, bis dieser sich bewegte. Sie wollte eben keine Bekanntschaft mit dem Dolch in seiner Hand machen.
Der Mabari würde auch so mitkriegen wenn hier geschäftiges Treiben herrschte und zusammengepackt wurde, den mußte sie nicht extra wecken.

Was gäbe sie für eine Tasse Malzkaffee... aber auf diesen Genuss mußte sie die nächste Zeit verzichten. So beschränkte sie sich auf einen Schluck Wasser, eine kleine Scheibe Schinken, und etwas Brot. Viel hatte sie nicht von den frischen Lebensmitteln mitgenommen, der Rucksack war auch so schon schwer genug. Aber sie wollte nicht die ganze Zeit diese komischen Pillen nehmen, die Avalos empfahl um den Hunger zu dimmen.

Als alle gefrühstückt und ihr Zeug zusammengepackt hatten, die Kohle gelöscht war, ging es flotten Schrittes weiter - tiefer ins unbekannte Gebiet, auf längst vergessenen Straßen.

Modifié par Bellandyrs, 26 février 2010 - 06:13 .


#613
govi1

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Während dem Marsch rieb sich Lyna die Augen, gähnte hinter vorgehaltener Hand und betrachtete die monotone Umgebung. Ein Tunnel aus Stein folgte dem anderen, kleine Lavaflüsschen bahnten sich ihren Weg durchs Gestein, Steinbrocken so weit das Auge reichte- eigentlich gab es nichts, das Abwechslung brachte. Obwohl... die Dalish dachte an den getöteten Zwergen, den sie gefunden hatten. Wenn die einzig mögliche Abwechslung so aussah, konnte sie gut und gerne darauf verzichten.



Immerhin schien sich der Mabari beruhigt zu haben, dieser trottete nun hechelnd neben Bella her, munter und aufgeweckt wie seit Beginn der Reise. Vermisste er wohl Ripper? Lyna dachte an ihre eher flüchtige Begegnung mit dem Mensch zurück... seine Kampfkünste könnten sie im Moment bestens gebrauchen.



Lyna schloss die Augen, folgte der Gruppe rein mechanisch, während ihre Gedanken in angenehmeren Orten verweilten... bis sie einen dumpfen Schlag hörte, als hätte jemand auf den Boden gestampft. Sie hatte sich wohl verhört, oder? Doch dann ertönte ein Schnauben, laut und bedrohlich, ehe aus einem Versteck eine graue Masse hervorgeschossen kam und direkten Kurs auf die Gruppe nahm. Das gewaltige Tier schien wütend zu sein, schwang das Horn auf der Nase nach links und nach rechts, zertrümmerte alles unter den mächtigen Füssen, nur wenige Minuten, und der Bronto würde sie erreicht haben.

#614
Kaysallie

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Plötzlich wurde sie aus ihren Gedanken gerissen als Jule erwachte und sie ansprach.

"Ja auf dem Steinboden schlafen, daran muss auch ich mich noch etwas gewöhnen."

Sie nahm den Beutel mit dem Bier entgegen und trank einen Schluck daraus, dann reichte sie diesen wieder an Jule zurück.

"Ich danke Euch, das tat in der Tat gut."

Sie vergaß einen Moment lang den eigenartigen Traum den sie hatte, und lächelte Jule entgegen.

Dann kam Bella auf sie zu und wecke die anderen.

Nachdem sie die Sachen gepackt hatte und sich wieder diese eigenartigen Bergeisen Stiefel angezogen hatte, die sie so garnicht mochte, legte sie sich wieder das schwere Gepäck um und folgte den anderen, wieder an letzter Stelle.


#615
Bellandyrs

Bellandyrs
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Oh nein, das auch noch .. ein Bronto. Naja, mit etwas Koordination müßte der kein großes Hindernis darstellen.

Schnell verteilte Bella Gifte auf ihr Langschwert und dem Dolch.

"Lyna, schießt einen Betäubungspfeil auf den Bronto wenn möglich, ich lauf dann an ihm vorbei und attackier ihn von hinten!" rief sie der Elfin zu.
"Allie, haltet Euch bereit! Jule, versucht ihn bitte auf Euch zu ziehen..."
Schnell rief sie die Befehle den Begleitern zu. Jetzt würde es sich zum ersten mal zeigen, wie sie zusammen kämpften. Sie hoffte nur, dass sie bald ein eingespieltes Team sein würden, wo jeder wußte, was er zu tun hatte.

Avalos fluchte kurz vor sich hin, aber hatte auch bereits seine Waffen gezogen, der Hund fletschte die Zähne.
Bella nickte nochmal kurz, wartete den Pfeil von Lyna ab und rannte dann hinter den Gegner, um ihn dort mit schnell hintereinander folgenden Stichen zu attackieren. Sie wechselte vom Langschwert auf die neuen Dolche. Diese schnitten durch das Hinterteil des Bronto wie durch Butter, und Bella erhöhte die Geschwindigkeit. Ihre Waffen leuchteten silbern und rot zugleich, und ein frohes Lächeln huschte über ihr Gesicht.
Mit einem Kampfschrei rammte sie dem Gegner den Dolch in die Seite, und zog ihn mit voller Gewalt an der Seite entlang. Sie wollte näher an sein Herz kommen, denn Jule hatte nun schon einige Hiebe von seinem Horn einstecken müssen und strauchelte bereits.

Modifié par Bellandyrs, 26 février 2010 - 08:24 .


#616
Kaysallie

Kaysallie
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Ein Bronto. Es war rießig, schmutzig und brülle vor sich hin als Bella ihre Waffen zog.

Der erste Gegner seit langem, dachte Allie nur.

Sie hielt sich während des Kampfes im Hintergrund auf, wie es sich gehörte. Sie sprach einige Verse und feuerte einen Bliz, sowie eine eisige Umarmung auf das monströse Tier. Es hielt jedoch einiges aus.

Die restliche Zeit des Kampfes achtete sie auf ihre Gefährten. Sie zauberte Schutzzauber in deren Umgebung und heitle sie wenn nötig. Sie hoffte nur, dass das Tier bald tod auf dem Boden liegen würde.

#617
Guest_Juleiila_*

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Als Jule sah wie der Bronto auf sie zugelaufen kam, ging sie sofort in Kapfstellung. Nun war es an ihr den Bronto auf sich zu ziehen, sie war die einzigste mit der schweren Plattenrüstung. Sie haute mit ihren Schwertern zu, schnell und gründlich. Versuchte dem Bronto immerwieder an seiner Schnautze zu verletzen.
Der Bronto stoß sie immerwieder mit seinem kräftigen Horn, und so langsam konnte auch Jule sich nicht mehr auf den Beinen halten. Gebückt stand sie vor dem starken Bronto, versuchte ihm noch ein paar Schnitte zu zu fügen, als er sie mit seinem Horn durch die Luft schleuderte und ein paar Meter zurück stoß. Mit voller Wucht prallte sie auf dem Rücken auf, das ihr für einen Augenblick den Atem raubte.
Dann versuchte sie tief Luft zu holen, und aufzustehen, was in ihrer schweren Rüstung nicht so schnell ging. Als sie endlich auf kam stellte sie sich wieder vor den Bronto, wen auch nichtmehr so standhaft wie vorher.

Modifié par Juleiila, 26 février 2010 - 08:06 .


#618
Bellandyrs

Bellandyrs
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Inzwischen hatte sich Bella am Bronto vorne seitlich positioniert, so dass sie aus der direkten Angriffszone des Horns war. Avalos attackierte mit eleganten Bewegungen und einem wahnsinnigen Flackern in den Augen die linke Hinterseite, und der Mabari sprang das Tier auch immer wieder in die Seite und verbiß sich regelrecht darin.

Bella nahm aus den Augenwinkeln wahr, wie Lyna konzentriert einen Pfeil nach dem anderen abschoß, dabei immer versuchend ein Auge oder die Brust zu treffen.
Der Bronto schrie beinahe und schwankte inzwischen - er hatte viel Blut verloren.

Bella ließ ihren Dolch von der rechten Hand in dem Tier stecken, und griff wieder zum Langschwert. Gerade als sie zum tödlichen Hieb ausholen wollte sprang Avalos auf den Rücken des Tieres und rammte ihm sein Schwert in den Nacken.
Bella wollte mit einem Stoß ins Herz nachsetzen, aber dazu kam sie nicht mehr. Der Bronto brach röchelnd zusammen. Avalos sprang mit einem eleganten Satz zurück auf den Boden und verneigte sich, leicht zynisch lächelnd.

Bella zog den Dolch aus dem Leib des nun toten Tieres und strahlte übers ganze Gesicht.
"Das hat gut geklappt" grinste sie die Gefährten an.
Sie holte ein Tuch aus ihrem Rucksack und tupfte sich zuerst die Schweißperlen von der Stirn und wischte dann damit über die Klingen, um das Blut zu entfernen.

"Wollen wir hoffen, dass wir so schnell auf nichts mehr treffen, jeder Kampf stiehlt uns wertvolle Zeit! Und ich möchte so schnell wie möglich vorwärts kommen..."

Modifié par Bellandyrs, 26 février 2010 - 08:28 .


#619
Guest_Juleiila_*

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Auch Jule war erleichtert das der Bronto endlich vor den Füßen lag -tot. Er hatte sie ganz schön hart getroffen das sie dachte sie würde keine Luft mehr bekommen. Dank Allie waren die Schmerzen schnell vorüber. Dann starrte sie auf den Bronto und sagte. "Kommt, gehen wir weiter." Sie hielt schritt und ging vorraus auch wenn sie den Weg nich kannte. Avalos oder Bella würden schon früh genug sagen wo es lang ging.

#620
Kaysallie

Kaysallie
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Der Bronto fiel zu Boden und Allie war froh, dass das Tier seinen Frieden gefunden hatte. Danach machten sie sich wieder auf den Weg und hofften, dass sie bald auf nichts mehr stoßen würden.



Als sie weiter die tiefen Wege durchquerten, waren sie alle lautlos und schwiegen. Denn um so weiter sie vordringen würden, desto eher hatten sie die Chance dunkler Brut oder sonstigem zu begegnen, und es wäre unklug wenn sie zu früh Aufmerksamkeit erregen würden.

Plötzlich spürte Allie etwas. Auch Bella und Jule sollten es spüren.

Allie ging wie gehabt an letzter Stelle, doch sie blieb stehen, und griff sich mit der Hand an den Kopf. Dann sagte sie etwas zögernd:



"Spürt ihr es auch?"



Sie mussten es spüren so viel war sicher.



"Dunkle Brut. Es fühlt sich fast so an, als wäre direkt hinter uns eine Schlacht. Ich spüre es so stark wie noch nie zuvor, doch wieso so plötzlich?"



Sie drehte sich kurz um.

Sie meinte mit 'Schlacht', dass es scheinbar so viele sein mussten, eine ganze Horde, bestimmt um die 400 Stück, wenn nicht sogar mehr. Doch woher kamen sie so plötzlich? Wieso hatte sie eine solche große Horde nicht schon zuvor gespürt?

Sie mussten von einer anderen Abzweigung gekommen sein. Vielleicht eine die sie nicht kannten? Immerhin lebt die dunkle Brut eine Ewigkeit hier unten, sie kennen diese Wege wie sonst nichts anderes und damit besser als jeder Zwerg.



"Wir müssen uns beeilen. Für einen Kampf sind es eindeutig zu viele!"



Allie lief los, und auch die anderen, liefen sofort dem Weg entlang als sie diese Worte gesprochen hatte.

Für Allie war schwer mit dem Gepäck und den Schuhen einen schnellen Schritt mitzuhalten, doch sie bemühte sich so gut es ging. Jedoch waren die anderen um einiges schneller, sodass zwischen ihnen ein Abstand von gut 6 Metern war.

Man konnte die dunkle Brut zwar nicht sehen, sie inzwischen aber hören, wenn man ganz still war. Man konnte ein Grunzen erkennen, sowie das aneinanderschlagen von Waffen und schweren Rüstungen.

Die sechs liefen weiter durch die Tunnel, als sie plötzlich durch eine Art Schlupfloch stürmten. Von dort aus kamen sie auf einen alten breiten Weg, der in zwei Richtungen führte. In der rechten Richtung, hatte sich wohl ein Steinfall breit gemacht, man konnte hier nichtmehr durch. In der anderen Richtung lag um die 20Meter weit entfernt von ihnen ein riesiges Tor, welches offen stand. Sie liefen auf das Tor zu und durchschritten dieses.

Sie standen plötzlich in einer Art Halle. Man konnte es vergleichen mit Orzammars Händlerviertel. Eine Hohe Decke, gute 40 Meter. In der Mitte des Raumes war eine alte steinerne Brücke die ungefähr 30 Meter lang war, und unter dieser floss ein reißender Lavastrom. Gegenüber von der Brücke konnte man zwei solcher Höhleneingänge erkennen, doch auf der Seite auf der sie standen, befand sich nur dieser eine Eingang, aus dem sie gekommen waren. Sie hatten also keine andere Wahl als über diese Brücke zu laufen. Die Brücke sah jedoch schon sehr ramponiert aus. Es waren Teile aus ihr herausgebrochen, sodass es sich eher nur noch um Felsbrocken handelte, als um eine Brücke. Nur Andraste konnte wissen wie diese Brocken überhaupt noch zusammen halten konnten!

Doch sie hatten keine Wahl.

Avalos machte den ersten Schritt. Er überquerte die Brücke problemlos mit geschmeidigen Schritten. Er sprang von Stein zu Stein, mit leichten Füßen wie eine Raubkatze, und kam problemlos am Ende an. Die anderem folgten ihm, doch nachdem Bella zusammen mit dem Mabari und Lyna dies ebenso versuchten, brachen weitere Stücke aus der Brücke sodass in der Mitte der Brücke bereits ein breites Loch war und das überqueren dadurch immer schwieriger wurde. Zudem kam noch die Nervosität, die es erschwerte sich zu konzentrieren, denn niemand von ihnen hatte wirklich Lust einer Horde dunkler Brut gegenüberzustehen. Jule und Allie standen noch immer an der Seite des Tores.



"Ihr müsst vorsichtig sein, in der Mitte der Brücke ist bereits ein großes Loch, versucht nicht zu stark am Rand anzukommen damit nicht noch weitere Steine heraus brechen."



sagte Allie zu Jule und blickte ihr dabei tief in die Augen, dann griff sie Jule Oberarm und schob sie förmlich in Richtung Brücke.

Jule war gerade dabei die Brücke zu überqueren, als plötzlich die Erde zu Beben begann. Jule und Allie stürzten zu Boden. Jule hatte Glück dass sie sich dem Loch in der Mitte der Brücke noch nicht zu stark genähert hatte. Die dunkle Brut näherte sich, und ihre festen Schritte ließen den Boden zum Beben bringen.

Allie drehte sich um. Sie ahnte, dass die Brut denselben Weg wie sie gehen wollten. Sie lief zu dem großen Tor und betätigte den Hebel um es zu schließen. Es war ein sehr rostiger alter Hebel doch er funktionierte noch, auch wenn sie viel Kraft dafür benötigte, schaffe sie es das Tor zu schließen.

Die dunkle Brut würde sich zwar nicht von einem Tor aufhalten lassen, doch es würde ihnen Zeit verschaffen. In der Zwischenzeit schaffte es auch Jule, das andere Ende der Brücke zu erreichen, doch es waren noch mehr Steine herausgebrochen, und die Brücke war durch das Beben des Bodens noch instabiler geworden. Allie ging auf die Brücke zu, und setzte einen Fuß darauf, dabei brachen einige Stücke am Rande weg. Der Boden bebte immer mehr, die Brut näherte sich, sie musste bald da sein, doch die Brücke war schon fast komplett zerstört und das Loch in der Mitte war schon fast 10 Meter breit.

Allie hielt inne und rührte sich nichtmehr.

Ihre grauen Augen glänzten, sie sah wie die anderen am Ende der Brücke standen, und ihr zu wanken, ihr zuriefen, dass sie herkommen sollte. Nur Avalos rührte sich nicht. Sie wusste es, er wusste es. Allie blickte auf den Ring den er ihr gegeben hatte, am Beginn der Reise. Sie dachte nur, wie enttäuscht er von ihr sein muss.

Sie würde es nichtmehr über die Brücke schaffen, und es gab keinen Weg zurück, und keinen anderen mehr vorwärts. Sie senkte den Kopf, sie wusste, sie saß in einer Falle.

Als sie den Kopf senkte hörte sie hinter sich ein starkes klopfen an dem Tor, wie wenn die dunkle Brut mit einem Rammbock dagegen schlagen würde. Das rammen brachte wieder den Boden so stark zum Beben, dass Allie auf die Knie fiel und sich dabei sogar ihre beiden Dutts öffneten und ihre beiden Zöpfe sich ausrollten, und sie nur noch sah, wie der Rest der Brücke vor ihr zusammenbrach. Dann blickte sie in die Tiefe. Sie musste sich wieder an ihren Traum erinnern, und nun wusste sie, wovor der Geist sie gewarnt hatte.


#621
Bellandyrs

Bellandyrs
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Bella bekam kaum Luft. Zuerst der Kampf und dann einen halben Marathon mit massig Gewicht zu laufen... sie hatte zwar eine gute Kondition, aber das war ein wenig zuviel. Sie hoffte nur, ihr Puls möge sich schnell beruhigen, und zudem hatte sie Seitenstechen.

Sie war als zweite über die Brücke gehechtet, ohne sich stark Gedanken zu machen sondern vertraute auf Avalos, der leichtfüssig darüber sprang.



Da schloß Allie das Tor - welch brillante Idee! Aber... ihr stockte der Atem, der wenige Sekunden zuvor noch so schnell ging. Das durfte nicht wahr sein! Nicht Allie!

Bella sah die Brücke in Zeitlupe einstürzen, Jule, die von Schluchzern geschüttelt wurde. Avalos der eiskalt dreinblickte und keine Miene verzog. Lyna, die käseweiß und geschockt da stand.



Ein Schrei löste sich aus ihrer Kehle. "Allliiiiieeeee neeeeiiiiiinnnnnn!!!!"

Beim Erbauer, Andraste, allen Paragons und weiß der Stein noch wem.. was sollte nun geschehen? Sie konnten Allie doch unmöglich zurücklassen? Aber ein Blick auf die völlig eingestürtzte Brücke belehrte Bella eines besseren. Es blieb keine Möglichkeit, sie mußten Allie ihrem Schicksal überlassen.

Eine einzelne Träne kullerte über ihr Gesicht und sie schickte ein Gebet zum Stein.



Bella wandte sich an Lyna und Jule:

"Möge der Erbauer Kaysallies Seele gnädig sein... wir haben keine Zeit zum trauern, wir müssen weiter! Ich weiß es ist schwer... aber reißt Euch zusammen, wir können ihr nicht helfen!"

Zart drückte sie erst Jule, dann Lyna an der Schulter und nickte den beiden zu.

"Kommt, wir haben noch einen weiten Weg vor uns" sagte sie und zog beide mit sanfter Gewalt weiter, weg vom Geschehen.




#622
Guest_Juleiila_*

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Jule brach zusammen, viel auf die Knie als sie sah das die Brücke zusammen stürzte, und Allie noch immer auf der anderen Seite war.

„ Alllllllliiiee, neeeiiin – Verdammt. Schnell sucht einen anderen Weg !!!“ schrie sie. Schnell schaute sie sich um, suchte einen Weg um wieder hinüber zu Alie zu gelangen, doch vergebens. Die Brücke war der einzige Weg, und so bestand für Allie keine Chance mehr. Sie blickte hinüber zu ihr, sah ihr nochmal in die Augen auch wenn sie so weit entfernt war. An ihnen sah sie das es zu spät war, zu spät sie zu retten da die Dunkle Brut auf den Fersen war, das Tor würde nicht mehr lange stand halten.

Obwohl Jule wusste das der Abstand viel zu groß war, streckte sie ihren Arm aus. Die Tränen liefen ihrern roten Wangen nur so herunter und Jule musste an das erste zusammen treffen mit Allie denken.

Damals hatte sie sie in der Taverne getroffen, und sie hatten sich gegenseitig das Bier spendiert. Und als Jule ihre Erinnerungen hochkamen, und sie in die Wildnis flüchtete, folgte ihr Allie. Obwohl sie sich nicht auskannte, folgte sie ihr Nachts in den Dunklen Wald. Und auch an den Feuerball erinnerte sie sich. Den zündete Allie gerne wenn sie sich erschrocken hatte. Jule fand das immer amüsant.

Die Erinnerungen kamen Jule ohne Pause hoch, und sie musste nur noch mehr Tränen vergießen. Als Bella Jule leicht mitzog riss sie sich los, rutschte mit dem Rücken die Wand hinunter und legte den Kopf in ihre Hände. Lautstark fing sie an zu weinen, ohne das sie es unterdrücken konnte. Sie hatten Allie für immer verloren. Sie machte sich vorwürfe, hätte sie sich nicht von Allie die Brücke hinüber stubbsen lassen, sondern Allie mit rüber gezogen, wäre sie vielleicht noch am Leben. Im Moment dachte sie nicht an die Dunkle Brut hinter den Toren, die war ihr egal denn die kamen eh nicht über den Lavastrom. Und um Gefahr scherte sie sich jetzt auch nicht, das war ihr alles gleichgültig. Hatte Jule ihr nicht in der Taverne versprochen mit ihr ins Gesindeviertel zu gehen, um

nach Spuren von ihrer Mutter zu suchen? Ein Versprechen das sie nicht mehr einlösen konnte.

Ein letztes mal blickte sie auf die andere Seite, und stand schließlich auf. Mit gesenktem Kopf und immer noch am weinen ging sie langsam weiter. Das würde sich auch in den nächsten Stunden nicht ändern.

#623
xX Ripper Xx

xX Ripper Xx
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Der Hund kämpfe ungern gegen den Bronto.

Dieser war auch ein Tier und dazu auch noch ein sehr starkes und stolzes.

Solang er ihn nicht angegriff...hätte er ihm auch nichts getan.

Wäre er allein gewesen wäre es sicher anders ausgegangen.

Doch das würden diese Wesen hier nicht verstehen.

Er wünschte sich...Ripper wäre hier gewesen.



Doch der Bronto sah was die anderen Wesen vor hatten und hatte keine anderen Wahl als anzugreifen.

Und das hieß für den Mabari...es ebenfalls zu tun.

Der Bronto würde wenigstens ehrenvoll im Kampf sterben.

Vielleicht war es auch einfach zeit für ihn aus dieser Welt zu treten.

Der Mabari ging in Angriffshaltung und stürmte los...



(Kampf wurde joa schon beschrieben)



Als der kampf vorüber war...war der Hund froh...das der Bronto nun sein ende gefunden hat...aber auch das es endlich zu einem Kampf kam.

Der Bronto hatte sich tapfer geschlagen und war ehrenvoll im Kampf gefallen.

Und der Mabari hat sein bestes gegeben.

Er war zufrieden.



Blutverschmiert ging der Mabari mit den anderen weiter...als er aufeinmal wieder dieses mulmige Gefühl verspührte und er hörte wie die seltsamen Geräusche wieder ertönten.

Er war sich ziemlich sicher das es Die Dunkle Brut war.

Doch er verhielt sich ruhig und ging aufmerksam weiter.



Plötzlich schienen die anderen auch etwas zu merken...und reagierten weniger ruhig.

Anscheinend hatte sie nun auch begriffen das hier in der nähe Dunkle Brut war.

Sie rannten los...



(wohin usw. wurde joa auch bereits beschrieben)



Der Hund sprang mit großen Sätzen über die restlichen Brocken der Brücke.

Dann schaute er in die richtung der dunklen Brut.

Er sah das die eine Elf Magierin sich noch immer auf der anderen Seite befand und auf die knie fiel.

Die Brücke war bereits noch stärker zerstört und die dunkle Brut würde bald durch das schwere Tor brechen.



Den Hund schien es relativ egal zu sein.

Ihr Leben lag nicht in seinen Händen.

Wenn es so sein sollte...sollte es eben so sein.

Darüber zu entscheiden überlies er wie immer jemand anderem......






#624
govi1

govi1
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Lyna traute ihren Augen nicht. Allie... tot? Den Schock konnte sie gar nicht verarbeiten, schon wurde sie von Bella weitergezogen. Doch in ihrem Geist wirbelten die Gedanken wie Blätter im Wind, drehten sich um Allie, die ihr Leben gelassen hatte, um ihnen einen Vorsrpung gegenüber der Dunklen Brut verschaffen zu können. Die Brücke war zwar eingestürzt, doch die Biester würden sicher einen Weg finden, den Graben zu überqueren... schliesslich taten sie seit Ewigkeiten nichts anderes, als sich durch die Tiefen Wege zu graben. Solche Hindernisse waren leicht zu überwinden.



So rannte die Gruppe weiter, passierte weitere Tore und durchschritt wieder riesige Hallen. Nur Avalos war es zu verdanken, dass sie noch den rechten Weg einschlugen. Lyna wäre vor lauter Panik Hals über Kopf in irgendeine Richtung gerannt und sich hoffnungslos verirrt.

#625
Kaysallie

Kaysallie
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Inzwischen hatte sie sich wieder aufgerichtet und war einige Schritte zurück gegangen, sodass sie nicht direkt neben dem Abgrund saß. Sie blickte auf die andere Seite der Brücke und sah wie die anderen ihre Chance nutzten und das Richtige taten, indem sie weiterzogen.

Allie wusste, dass ihr Ende nur noch ein paar Minuten von ihr entfernt war, und sie wollte bei Andraste nicht, dass ihre Gefährten es mit ansehen mussten. Daher war sie erleichtert, als sie sah wie sie in einer dunklen Höhle an der anderen Seite verschwanden. Im Hintergrund hörte sie noch immer wie die dunkle Brut gegen das Tor rammte, und spürte wie die Erde bei jedem Aufschlag bebte. Sie stand nun fester am Boden, und verlagerte ihr Gewicht so, dass sie nicht noch einmal umfallen würde. Dann blickte sie auf den Boden, wo ihre Haarnadeln lagen. Sie dachte sich nur 'Jetzt ist nicht der Zeitpunkt um eitel zu sein.' Sie hoffte nur, dass ihre beiden langen hellbraunen hüftlangen Zöpfe sie nicht im Kampf behindern würden. Dann blickte sie ihre Hand an, und sah wie diese leicht zitterte. Sie ballte sie zu einer Faust, um das zittern zu unterdrücken. Sie hatte keine Angst vor dem Tod, den diesen wollte sie schon vor langer Zeit besiegeln, doch bei dem Gedanken an diese Kreaturen, kam ihr trotzdem immer wieder das schaudern.

Dann legte sie ihre schwere Tasche ab, und nahm einige Lyriumtränke heraus. Sie hatte fest vor, diese Monster solange wie möglich aufzuhalten um den anderen Zeit zu verschaffen, und sie wollte so viele wie möglich von ihnen mit in den Tod reißen. Danach trank sie noch ein paar Schlücke von dem Wasser, das sie dabei hatte, da ihr Hals komplett trocken war.

Sie blickte auf das Tor, dass bei jedem Aufschlag so aussah als würde es jeden Moment einreißen. Dann blickte sie nach oben. Es viel ab und zu Asche von oben herab, und es sah fast so aus als würde es schneien. Doch die Lava dampfte und feiner Rauch stieg empor.

Allie blickte auf ihre Tasche. Sie konnte nicht anders. Sie griff hinein und holte eine getrocknete rote Rose heraus. Sie trug diese immer bei sich. Einige der Blütenblätter waren bereits abgefallen, doch das störte Allie nicht. Sie hielt die Rose so fest, dass die Dornen in das Fleisch ihrer Hand rammten und aus der Faust in der sie die Rose hielt, leicht Blut heraustropfte. Doch sie spürte keinen Schmerz. Die Rose war ein Geschenk von ihrem Geliebten gewesen, welcher sie im Kampf verteidigte und dabei sein Leben gab. Sie blickte die Rose mit festem Blick an. Wieder zitterten ihre Hände und sie musste an ein Lied denken, welches sie immer vor sich her sang, wenn sie sich alleine fühlte oder Angst hatte. Sie schloss ihre Augen, und begann es mit trauriger zittriger Stimme vor sich her zu singen, bei jedem Aufschlag auf das Tor riss es sie, doch sie unterbrach nie das Lied:



"Wind der mein Herz liebkosend ertränkt,

für immer in Euren gießenden Worten.

Wolken so hoch wie wenn Ihr Eure Stimme erhebt,

in eine ungewisse Zukunft.



Mond der all meine Ängste widerspiegelt,

Ungewissheit, zögern.

Sterne fallen herab wie die Tränen an meinen Wangen,

für immer fallend auf den Erdboden.



Wind der anhält als die Worte überschwemmen,

Abbildungen süßer Illusionen.

Die Wolken brechen auseinander wie eine sanft entfernte Stimme,

eine Rahmung der zerbrochenen Zukunft.



Mond der all meine Liebe widerspiegelt,

für immer fließend in das Unbekannte.

Sterne fallen herab, gut erkennbar für die Welt,

So wie meine Tränen, die für Euch fallen.



Oh wie schön,

ich kann bald bei Euch sein,

So wie wenn wir Hand in Hand gehen,

Wonach ich mich sehne?

Niemals entfernt von Euch und immer in Euren Armen,

um Euer Gesicht zu sehen,

um Eure sanfte Umarmung zu spüren,

um Euer Herz zu hören,

Euer Körper nah an meinem,

in diesen verwirrenden Nächten,

werde ich von Euch träumen.



Der Morgen schmilzt davon,



und ich träume von Euch."



Eine einzige Träne lief dabei über ihre Wange und tropfte dann auf den heißen kahlen Boden, wo sie sofort verdampfte. Danach riss sie ihre Augen auf, und schleuderte die Rose in die Lava. Als die Rose langsam hinab fiel, verlor sie weitere Blütenblätter. Die Lava verschluckte sie und nur eine kleine Rauchwolke stieg empor.

Allie atmete einmal Tief ein und aus drehte sich dann um und stand 10 Meter weit von dem Tor entfernt. Sie war wütend, wenn sie an die vernarbten dreckigen grünen Gesichter dieser hässlichen Kreaturen dachte. Sie nahm ihren blutbefleckten Stab in die rechte Hand, stellte sich in Kampfstellung und wartete darauf, dass sie Tür kurz vorm nachgeben war.

Einige Stücke brachen aus hier heraus, und das war das Zeichen für Allie, nun etwas zu tun, was ihr viel Kraft kosten würde, jedoch war dies die einzige Möglichkeit diese Biester für einige Zeit von sich fern zu halten. Sie musste all ihre stärksten Zauber so schnell wie möglich hintereinander wirken.

Erst zauberte sie ein Siegel des Rückstoßes direkt unter das Tor. Danach wirkte sie einen Schneesturm, einen Sturm und ein Inferno, direkt hintereinander. Dazwischen trank sie jeweils einen Lyriumtrank. Und zu guter Letzt, wirke sie noch ein Erdbeben, was den Einsturz des Tors beschleunigen würde, damit die dunkle Brut direkt in all ihre gewirkten Zauber hineinstürmen würde, bevor diese wieder verschwanden. Die Stürme tobten und versperrten jede klare Sicht hinter das Tor. Der Boden bebte und das Tor fiel. Allie konnte hinter den Stürmen nur erkennen, wie all diese Monster direkt hineinliefen. Einige fielen sofort um und blieben liegen, andere versuchten sich aufzurichten, doch das Erdbeben lies es nicht zu. Die Bogenschützen feuerten in Allies Richtung, doch der Schneesturm versperrte ihnen die Sicht, sodass sie Pfeile an Allie vorbeiflogen.

Allie wusste dass sie nicht viel Zeit hatte, denn diese Zauber würden nicht ewig halten.

Dann plötzlich stürmte ein riesiger Oger durch die Stürme. Er widerstand all die Zauber und brülle als er Allie vor sich sah. Allie wollte gerade einen Zauber wirken, doch der Oger war so wütend, dass er schnell auf sie zulief und sie mit seinen riesigen Händen wie eine kleine Puppe hochhob und anbrüllte. Sie hatte Glück, dass er nicht zu fest zupackte und sie dabei zerquetschte, jedoch war es fest genug um Blutergüsse davon zu bekommen. Scheinbar wollte er nur erstmals nur zeigen, wie stark er war. Allie wollte sich bereifen, doch Ihre Arme waren nicht frei, sodass sie keinen Zauber wirken konnte. Sie strampelte mit den Beinen umher. Der Oger hielt sie, zu seinem Pech, soweit ober sich, dass Allie ihre Chance nutzte. Sie trug noch immer die Bergeisen Stiefel, und rammte dem Oger damit direkt in die Augen. Er brüllte und lies Allie fallen. Sie fiel auf den Boden und der Oger taumelte wild umher. Sie musste kurz an die Worte von Avalos denken, wie sie gegen einen Oger vorgehen sollten, doch sie hatte leider keine andere Waffe bei Hand außer ihres Stabes. Sie hob sich auf und lief auf die Bestie zu. Dann rammte sie ihm so fest sie konnte ihren Stab mit der spitzen Unterseite direkt in den Bauch. Blut spritze aus ihm heraus, und der Stab durchbohr ihn so, dass er auf der anderen Seite wieder heraus sah. Allie lief auf die Seite. Der Oger taumelte weiterhin wild umher und versuchte sich blind den Stab aus dem Bauch zu ziehen. Dabei näherte er sich der Klippe, rutschte ab und viel in die Tiefe direkt in die Lava wo er schreiend verbrannte.

Allie schnaufte, die hatte kaum noch Lyrium zur Verfügung und die mächtigen Zauber so wie der Kampf gegen den Oger haben ihr bereits die meiste ihrer Kraft gekostet.

Als sie dem Oger hinterher blickte, spürte sie plötzlich einen stechenden Schmerz in ihrem linken Schulterblatt. Sie schrie laut auf, und griff sich sofort mit der rechten Hand auf die Schulter. Es war ein dreckiger Pfeil. Blut verbreitete sich rund um die Wunde und ihre Magie-Gewandung saugte es direkt auf. Sie blickte auf das Tor und sah wie ihre Zauber nach ließen. Sie wollte sich den Pfeil herausziehen, um die Wunde mit einem Heilzauber zu heilen, doch sie schauderte. Ihr Stab steckte noch immer in dem Oger, welcher bereits in der Lava sein Ende fand. Sie war ohne ihres Stabes nahezu machtlos. Dann ein weiterer Schmerz direkt in ihren Oberschenkel. Wieder ein Pfeil der dunklen Brut. Sie fiel zu Boden auf die Knie als er sie traf. Ihr Atem war inzwischen schwer und sie blickte mit schmerzverzerrtem Gesicht zu Boden. Als sie am Boden blickte, und sich mit der Hand abstützte, sah sie wieder den Ring, den Avalos ihr gegeben hatte. Sie musste an seine Worte denken:



"Dieser Ring ist ein Kraftreservoir, eine Quelle magischer Energie. Zapft es an, wenn ihr verzagt oder meint, seine Kraft zu brauchen.

In Zeiten größter Not, könnt ihr seine Kraft auf einen Schlag freisetzen, und damit alleine durch die ungebundene magische Schockwelle dutzende Feinde töten. Wenn ihr der Magie Gestalt gebt, in Form einer Feuerwalze oder ein Wand aus Elektrizität, potenziert sich dieser Faktor natürlich. Aber bedenkt, nur in Zeiten größter Not. Es würde den Ring vernichten. Er würde einfach schmelzen, und das flüssige Metall würde eure Hand in rauchende Asche verwandeln. Bedenkt, was ihr zu tun bereit seid."



Sie blickte nach links zum Tor. All ihre Zauber waren in diesem Moment verschwunden. Einige der Hurlocks und Genlocks blieben bereits tot am Boden liegen. Doch die hintere Welle stürmte das Tor und lief auf Allie zu. Sie sprach stöhnend ein letztes Mal einen Vers, und zauberte eine Kältekägel auf die Genlocks die bereits fast vor ihr waren, dann setzte sie die Macht des Ringes frei. Sie spürte wie er sich in ihre Haut einbrannte und musste schreien. Sie sah nur noch wie einige der Monster einfroren und umfielen. Dann gab ihre Kraft nach, die Schmerzen der beiden Pfeile waren zu stark und auch der letzte Zauber und das freisetzten der Macht des Ringes kosteten ihr zu viel Kraft und sie fiel mit dem Kopf zu Boden. Das letzte, dass sie spürte war, wie ihr Geist durch das Nichts flog und Andraste sie mit ihren göttlichen Händen auffing.





Wie viele von der dunklen Brut beim Einsatz des Ringes starben weiß wohl nur der Erbauer selbst. Doch der Rest von ihnen war bestimmt wütend darüber, dass sie nun einen anderen Weg durch die tiefen Wege finden mussten.